get_picture.jpgAuf dem Blog ‘Aufgewacht’ fanden wir diesen Artikel. Wir haben dem nichts hinzuzufügen. Ausser vielleicht eine noch deutlichere Hervorhebung des Versprechers der Grünen-Linkspopulistin Christa Goetsch (Fraktionsvorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der GAL-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft). Ihre Bemerkung fiel, als viele Diskussionsteilnehmer sich überzeugt zeigten, dass die Moscheevereine in St. Georg die Pöbeleien und Gewalttätigkeiten problemlos abstellen könnten.

Ein Teilnehmer meinte: “Die Politik muss auf die Imame zugehen und den nötigen Respekt gegenüber Schwulen einfordern, damit die den Eltern ins Gewissen reden und die ihren Kindern. Sie dürften mehr Erfolg haben, als alle Streetworker und Sozialpädagogen zusammen.”

Frau Goetsch: „Wir gehen gerade einen Schritt zuviel. Die Haltung des Islam zu Homosexualität und Gleichberechtigung ist eine ganz andere Diskussion. Ein Stadtteildialog ist nicht die Ebene für eine theologische Debatte… “

Aber Frau Goetsch! Sollten Sie wirklich erkannt haben, dass die Theologie des Islams, dass die Glaubensgrundsätze des Islams die eigentliche Ursache für das schwulenfeindliche Verhalten der Mosleme sind? Und Frau Goetsch, wenn Sie schon soweit gedacht haben, wenn Sie im Grunde genommen erkannt haben, dass es mit dem Islam keine Multikulti-Gemütlichkeit geben kann, wenn Ihnen Ihr linkspopulistisches Gesabber eigentlich auf die Nerven geht, WARUM sprechen Sie dann nicht laut aus, was wir alle schon länger wissen? Und WARUM versuchen Sie weiter, uns und alle die gegen diese menschen- und demokratiefeindliche Ideologie sind, als rechtsradikale Nazis zu verunglimpfen?

Islam ist Frieden™.
Ja Frau Goetsch, Friedhofsfrieden.

» Alles Böse kommt von hinten: Schwule gelten in der arabischen Welt nicht bloss als pervers, sondern als gefährlich perverser Stosstrupp des dekadenten Westens. In einigen Ländern werden sie gnadenlos verfolgt. (Spürnase: Oliver)

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17 KOMMENTARE

  1. Das ist wie mit dem von der „Migrationssoziologie“ erschaffenen Begriff „Selbstorientalisierung“.

    Hiermit „erklären“ Heitmeyer und Kaschuba die barbarisch-mohammedanische Gewalt der Rütli-Borats.

    Aber eine Sache haben die 68er dabei übersehen:

    Auch mit dem Begriff „Selbstorientalisierung“ stellen sie (unfreiwillig) einen Zusammenhang zwischen Orient und Gewalt her!

    Eine Grüne in Köln bezeichnete unlängst den Holocaust als „Ausrutscher“!

  2. #2, Jens

    Danke für die schnelle Recherche.

    Die Kölner Dame gab auch zu, keine Ahnung vom MohammedanerInnentum zu haben.

    In keiner Partei scheint sich Dummheit derart zu konzentrieren wie bei Kalifat90/Die Grünen!

  3. Das ist eben die totale Schizophrenie dieser Leute.

    Die können problemlos im einen Moment einen verschüchterten Bischof, der es wagt, sich mal kurz zu Wort zu melden, ob seiner teuflisch-erzkonservativen Haltung angreifen oder verspotten und im nächsten bei Migrantenlobbyisten speichelleckend auf den Knien herumrutschen und die im Vergleich zum Bischof (einheimisch, christlich – iih bäh) tausendmal schärferen Positionen ignorieren, entschuldigen oder verharmlosen.

    Ich glaube nicht mal, dass das alles eiskalte Zyniker sind (manche natürlich schon). Wahrscheinlich sind die tatsächlich einfach so und finden das ganz normal.

  4. Ich kann nur hoffen, dass die Grünen in St.Georg bei der nächsten Wahl erheblich abgestraft werden!
    Aber die meisten Homosexuellen sind wahrscheinlich schon in andere Stadtteile umgezogen……

  5. #5 Amazone,

    man nennt das „ethnic cleansing“!

    Joschka hätte 1999 dafür Tornados losgeschickt!

  6. #Eurabier
    Und ich dachte das wäre sanfte Erziehung zu Sittsamkeit und Anstand nach moslimischen Vorbild?
    Und Eintrichterung von Männlichkeit und Ehre durch Vorbild, also handfeste Dresche, Auspeitschung, Steinigung, Galgen, etc oder so…
    So kann man sich täuschen…. man lernt ja nie aus…
    Ob der Joschka die Tornados nun auch nach St.Georg schickt? Ach nein da hat die Parteifreundin wohl was gegen.
    Gibt es davon auch nen Audiomitschnitt wie bei der PG aus Köln?
    Gibt es demnächst noch die zweite Runde des Stadtteilmonologes?

  7. wie ich schon an anderen stellen immer wierder schrieb, sollten sich die schwulen nicht beschweren. Denn sie tragen einen nicht unerheblichen teil einer mitschuld bzgl. des moham. schwulenhasses. durch ihre bedingungsdlose unterstützung von multikulti haben sie die verhältnisse herbeigeschafft, unter denen sie (jetzt vielleicht nocht nicht sehr, aber in den kommenden jahrzehnten ganz sicher) leiden. genau wie v.beck. wissen diese leute denn nicht, dass sie die ersten opfer der muselz sind, wenn die ertmal die macht usurpiert haben? das liegt doch klar vor augen. warum nicht mal einen csd durch kreuzberg oder anderen muselhochburg machen. darauf kommen die nicht. die würden das als fremdenfeindlich bezichtigen.DIESEN csd würde ich vol und ganz unterstützen. der erste un letzte, freilich. *gemein-schmunzel*
    deswegen: das habt ihr nun davon und ich könnte eine gewisse schadenfreude nicht verhehlen, wenn es nicht so schlimm wäre…

  8. Zum diesem Thema „entlarvende Versprecher“ noch ein bemerkenswerter Satz letzten Mittwoch.
    Frau Hilal Sezgin – sie spricht sonst das „isalmische Wort“ im SWR – verteidigte die mangelnde Gleichberechtigung der muslimischen Frauen mit folgendem Satz, den man sich auf der Zunge zergehen lassen muß:
    „Das Grundgesetz gilt sowieso, nur kann man es nicht in allen Bereichen dieser Gesellschaft – äh – äh – durchsetzen per Gesetz.“
    Dieser Satz fiel in der Fernsehsendung Quergefragt (mit dabei, und einfach excellent: Henryk M. Broder) vom SWR-Fernsehen letzten Mittwoch, also am 20.06.2007 nach 35 Minuten Sendezeit und ist noch im Internet auf SWR.de als Video abrufbar.

    http://www.swr.de/quergefragt

    Islam ist Frieden

  9. Nochmal zum Thema „entlarvende Versprecher“ über Zwangsehen.
    „….die Deutschen dürften Zwangsehen nicht als ..nbestandteil des türkischen Lebens sehen, sonder als klitzekleinen Teil dessen – so wie es Deutsche gibt, die Schlechtes tun. Auch innerhalb Deutschlands gibt es kulturelle Unterschiede zwischen Friesen und Franken; daran müssen wir begreifen, dass es nicht Ziel sein kann, die Menschen zu vereinheitlichen. Es soll keine Leitkultur herrschen, sondern Vielfalt. Das Grundgesetz verlangt keine Assimilation.“
    Entlarvende Worte vom schleswig-holsteinischen Innenminister und SPD-Vorsitzenden Ralf Stegener in der Süddeutschen Zeitung; was im Focus 25/2007 auf Seite drei von Chefredakteur Markwort aufgegriffen wurde, und er erfreulicherweise Klartext redete.

    Anmerkung: Ich verbürge mich, daß kein Friese oder Franke wegen diesem Vergleich sich in seiner Ehre gekränkt fühlen wird, und zu irgendeiner Gewalttat sich hinreissen lassen wird, z.B. SPD-Fahnen öffentlich zu verbrennen – obwohl die Ladenhüter sind. Gewalttaten überlassen wir ausschließlich der Religion des Friedens.

  10. „Ein Stadtteildialog ist nicht die Ebene für eine theologische Debatte“

    Dann begreife ich den Sinn von Stadtteildialogen nicht wenn im Stadtteil Muslime wohnen.

    Unter zivilisierten Menschen könnte man sich einigen, wie mit Minderheiten umgegangen wird.

    Mit Muslimen ist Einigung nur dann möglich, wenn die Forderungen, die der Koran erhebt und die tausenden Fatwas, von der Gegenseite eingehalten werden.

    Was soll das für ein Dialog sein?

    🙂
    „Respekt gegenüber Schwulen“ ist irrelevant. Wir sind die Borg, Sie werden assimiliert werden, wir werden ihre biologischen und technologischen Besonderheiten unserer Kultur hinzufügen. Sie werden sich daran gewöhnen uns zu dienen. 🙂

    http://www.tchaeker.de/StarTrek/Sound/borg.wav

  11. Die Schwulen haben ihre Schwänze längst eingezogen:
    „Auch die Grünen haben sich mal wieder nicht mit Ruhm bekleckert. Während René Gögge (QueerGAL = Schwule und Lesben in der GAL) bei einer Veranstaltung zum Thema forderte: „Es ist mein elementares Recht, dass ich nicht körperlich angegriffen oder angepöbelt werde. Das sind unsere Grundwerte. Wir dürfen jetzt nicht den Schwanz einziehen!” (Applaus!)“
    🙂
    Wo ist eure Kampf wie damals gegen die „schweinische Polizeigewalt“? Wo sind die gewaltige Gewaltmärsche wie CSD durch St. Georg, Neukölln und Porz? Wo ist euer Druck auf die etablierte Parteien?
    Die Schwulen haben ihre Schwänze längst eingezogen. 🙁

  12. Nur die dummen Schafe wählen ihren Metzger selber…

    Die Ignoranz gegenüber der allumfassenden Gefährdung unserer aufgeklärten Werteordnung durch den intoleranten Islam, und zwar durch weite Teile unserer Gesellschaft ist die eigentliche Gefahr.

    Warum wehren wir uns nicht stärker gegen die Bedrohung unserer Freiheit und unserer Werte ???

    Ratlos bin…

  13. Bei Telepolis zu lesen:

    Nur wie geriert sich denn Broders so unverkennbare Stimme? Ist es nicht genau der Tenor der Massemedien, den er bedient, der Tenor der Oberflächlichkeit, der Begünstigung von Ressentiments und schnellem, pauschalem und undifferenziertem Urteilen?

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/25/25567/1.html

    Muslim-Markt interviewt
    Gerrit Wustmann – Autor, Dichter, Journalist und Orientalistikstudent

    http://www.muslim-markt.de/interview/2007/wustmann.htm

  14. @ 7 Amazone: wie beim Zauberer, so wird auch hier plötzlich das Karnickel aus dem Zylinder gezogen. Das Karnickel heisst Stadtteil St. Georg. Ich bin älteren Datums, Norddeutscher und kenne HH recht gut. St. Georg war schon von alters her ein „Scheiss-Viertel“. Vor der „moslemischen Besetzung“ war es Drogenmafia besetzt, mit dem Hansaplatz als Zentrale. Schon vor 20 Jahren konnte man nach 22h kaum unbehelligt über diesen Platz gehen, es sei denn, man verfügte über eine durchgeladene Schusswaffe. Die dort herumlungernden Figuren waren keine Moslems, sondern finstere Europäer. Davor war St. Georg eine Sammelstelle miesester und billigster Prostitution (hetero/homo). Kennst Du noch die Löcher (halbe Treppe runter in die Dunkelheit), wo Du nach kürzester Zeit unmissverständlich von gut Missingsch sprechenden Luden „gebeten“ wurdest, den anwesenden „Damen“ oder Strichern Schampus zu spendieren. Eine Ablehnung dieser „Bitte“ hatte meist einen Aufenthalt in einem nahe gelegenem Krankenhaus wg Messerstichen oder Kieferbruch zur Folge. Etwas sicherer waren die vollgewichsten „peep-shows“ – Räume. Für wie dämlich sollen hier die Leser verkauft werden? Von wegen „idyllische“ Homoszene: St. Georg war schon immer der letzte Dreck. Dabei ist es geblieben. Nur die Visagen und Sprachen haben sich geändert.

  15. Die Schickeria der Schwulen und Lesben, wie Wowereit, Westerwelle oder Moskauer Berufsdemonstrant Beck, wurden und werden nie in einem solchen Quartier St. Georg gesichtet. Die sind schon jetzt abgehoben und verkaufen Schwulsein als völlig normal und darum muss jeder devot den Schwanz einziehen , der anderer Ansicht ist.
    Die Muslime führen den „rosa Winkel “ wieder ein.
    Ich will nicht falsch verstanden werden, aber es wird wieder Leute mit “ klammheimlicher “ Freude geben. Bei den Rechten werden sie punkten!

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