2 Saarländer und einer der sich niemals die Haare gefärbt hatAuf SpOn fanden wir heute die Nachricht, dass Oskar Lafontaine als Chef der Linkspartei (ehemals SED) den eventuellen Wählerauftrag erfüllen würde und noch einmal Ministerpräsident im Saarland werden will. Allerdings nicht als Vizechef unter Heiko Maas (SPD). Nein, berauscht vom enormen Wahlerfolg der Linken im Bundesland Bremen schiebt sich der kleine, krächzende Saarländer wieder mal in Rampenlicht. Oskar, Du hast doch eigentlich viel mehr verdient als nur Ministerpräsident im Saarland, oder?

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22 KOMMENTARE

  1. Ist das Saarland nicht schon gebeutelt genug?
    Was könnte Oskar den werden? wir könnten hier ja mal Vorschläge sammeln.

  2. Das sollte leicht zu verhindern sein, diesen überaus gefährlichen Demagogen zu stoppen. Aber in D. weiß man nie!

  3. Erst macht der „Napoleon“ von der Saar einen mehrjährigen, vom Steuerzahler finanzierten Urlaub, dann klappt er den Klodeckel auf und taucht wieder auf!
    Keiner will ihn mehr haben, keiner nimmt ihn ernst, den Nestbeschmutzer.
    Also, wie kommt man wieder zu zweifelhaftem Ansehen?

    Sich hinstellen und Parolen rausgrölen, ohne jeden Sinn und Verstand, je krasser, desto besser!
    Das ist einfach, aber hilft, um hier Karriere zu machen. Vor allem bei Grün und wie hier….Links!

    Er hätte natürlich auch Steine beim G8 werfen können, wie David

  4. Er kann natürlich auch Steine beim G8 werfen, wie einst David Joschka gegen Polizisten, dann wird er es hier noch bis zum Aussenminister bringen!

  5. Es ist einfach schlimm, wofür (ja wofür eigentlich???) in diesem Lande absolut verzichtbare Leute Geld bekommen…
    Dafür, dass sie uns schädigen, unsere Demokratie zermürben, verscherbeln? Oscar, Claudia, Volker, Hans und Konsorten, die gehören in den Knast anstatt in die Politik.

    Bis Nürnberg II kann es noch etwas dauern, wehret den Anfängen!

  6. Sollte die Linke/PDS/SED/KPD (wie auch immer) jemals in der BRD einen Ministerpräsidenten stellen oder auf Bundesebene an der Regierung beteiligt werden verlassen ich und meine Frau ohne Zögern dieses Land.
    Dann ist uns Deutschen und unserem Land auf absehbare Zeit offensichtlich nichtmehr zu helfen.

    Übrigens kenne ich eine Menge Leute die es ähnlich praktizieren würden.

  7. #7 totgedacht

    „Übrigens kenne ich eine Menge Leute die es ähnlich praktizieren würden.“

    Es bereits vor Jahren getan haben. Ich konnte es ja nicht verantworten meine Kinder diesem egalisierenden Meinungsdiktat auszuliefern.

  8. Hier wurde nichts substantielles gegen Lanontaine gesagt. Ich finde Oskar gut. Wen soll man sonst wählen?

  9. #9 Robin Renitent

    ich warte noch auf ein paar geschäftliche dinge, die abgewickelt werden müssen, dann bin ich auch weg … und werde mir das ganze in aller ruhe von (zunächst einmal) ohio aus ansehen.

    meine meinung über sed-oskar und konsorten hier unverblümt kund zu tun würde ein ganzes heer von staatsanwälten auf den plan rufen …

  10. #11 V8Fan

    Willkommen im Club.

    Staatsanwälte interessieren mich nicht. Sie sind Abhängige und werden von ihrem Herren bezahlt. Der Staat ist ein stationärer Bandit mit Diebstahlsmonopol. (Gerard Radnitzky) Staatsanwäte sind seine Handlanger.

    Oskar ist ein rotlackierter Nazi. Seine Attitüden sind denen eines Goebbels sehr ähnlich. Und seine Affinität ähnliche totalitäre Strukturen unter roter Fahne zu installieren, wie wir sie unter brauen Fahnen hatten ist offensichtlich.

  11. #10 Drainer

    Hier wurde nichts substantielles gegen Lanontaine gesagt. Ich finde Oskar gut. Wen soll man sonst wählen?

    CDU, FDP (oder sogar die kremlnahe SPD) wären eindeutig besser.
    Daß es noch notwendig ist, etwas gegen Oskar zu sagen, hätte ich nicht gedacht. Das macht er doch normalerweise ganz von alleine.

    Mal sehen:
    Er hat deutsche Soldaten sind Terroristen bezeichnet.
    Ein gewaltsames Vorgehen gegen Terroristen ist nach ihm Kontraproduktiv, man macht sich selbst zu Ziel. (Ist man zwar so auch schon, aber …)
    Helfen würden nur humanitäre Hilfe und Bildung, und wie das hilft kann du zum Beispiel mal hier gucken:
    http://www.politicallyincorrect.de/2007/06/hamas-kindergarten-abschlussfeier/#comment-52256
    Als Oskar Finanzminister war und das Geld zusammenhalten mußte, hat er schnell das weite gesucht.
    Er betreibt dümmlichen Antiamerikanismus und lehnt jede solide Finanzpolitik als sozial kalt ab.
    Der Bürger bekommt jegliche Eigenverantwortung an seinem Leben abgesprochen, verantwortlich ist der Staat, und der soll alle Menschen gleich machen.
    Seine Heimat, die SDE, blockiert vernünftig Regierungsbildungen und gehört somit in die Riege der Protest-Parteinen.
    Ausländerschlete gab’s dann auch gleich.

    So das reicht erst mal um ein paar geforderte sachliche Argumente dem Artikel nachzuliefern.

  12. Die gute Nachricht ist: Sobald es richtig in Angriff genommen wird, ist es ein leichtes, in Parlamente einzuziehen und auch andere Parteien nach und nach zu Änderungen zu zwingen.

    Die schlechte Nachricht ist: Es ist völlig offen, wann es richtig in Angriff genommen wird oder ob überhaupt jemals.

  13. @#18 noMoe

    Ach so? Ist Mord für Dich auch eine akzeptable Diskussionsform? Wirst Du dafür bezahlt, solche Dreck hier zu schreiben? Vielleicht im Auftrag der taz? Nimm Deinen Kadaver und verzieh Dich, bevor irgendso ein Zeitungsschmierer feststellt, PI ruft zur Ermordung von Politikern auf.

  14. @D.N.Reb : Sorry wusste nicht das hier so etwas wie Ironie verboten ist. Im übrigen rufe ich zu nix auf ich stelle nur fest was in der Vergangenheit passiert ist !

  15. @ noMoe

    Blöd, wenn man Volltrottel ist und das nicht merkt, was? Was macht Dein schmieriger Kadaver immer noch hier? Übrigens war es Deiner Irren egal wen sie absticht. Den Rau hat sie nur nicht erwischt, oder den Kohl. Und jetzt verzieh Dich zu Deinen taz-Kumpels, Du Würstchen.

  16. Lafontaine hat sich nicht korrumpieren lassen. Konsequent und Authentisch hat er seine Haltung gelebt und alle Macht und Ämter aufgegeben.
    Sicherlich hat er hier mehr Charakter gezeigt als andere Prominenz in den Reihen der SPD, die sich mit einer Politik anrangierten, die nicht mehr mit den Grundzügen der SPD vereinbar war, bzw. ist.
    Lafontaine hat jedoch durch seinen konsequenten Rückzug, Schröder eine besondere Machtfülle hinterlassen. Das darf man ihm vorwerfen, dass muss man ihm anlasten. Die bessere Art Charakter zu zeigen, wäre Lafontaine geglückt, wenn er geblieben wäre und für seine Überzeugung innerhalb der SPD gekämpft hätte. Er hätte der SPD gut getan, hätte zu Schröder polarisieren können und seiner Partei ein menschlicheres Gesicht geben können.

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