Am Montagabend wurde in London ein zwölfjähriges Mädchen in aller Öffentlichkeit und vor den Augen der Eltern von einem 32-jährigen, arabisch aussehenden Mann mit einem Messer angegriffen. Er drückte von hinten den Kopf der deutschen Touristin zur Seite und schlitzte ihr dann den Nacken auf.

Passanten riefen umgehend ein Taxi, welches das Mädchen in ein nahe gelegenes Krankenhaus brachte, wo es sofort operiert wurde. Es hieß, sie habe mit Glück überlebt. Der Täter wurde inzwischen verhaftet.

Die Stellungsnahme unserer Spürnase Argonnnenveteran wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten:

Wieder einmal zeigt die Religion des Friedens ihr ach so tolerantes und gut integriertes Gesicht (oder besser Fratze?): Ein engagierter junger „Bruder“ wollte einer schweinefleischfressenden deutschen Schlampe, die seine U-Bahn-Fahrt durch ihre unbekopftuchte Anwesenheit beleidigte, zum vorzeitigen Eingang ins Paradies verhelfen. Ob sie dort den perversen Kindersex-Gelüsten seiner bereits anwesenden Märtyrerbrüder zur Verfügung stehen sollte, ist nicht näher bekannt. (…) Erstaunlich an der ganzen Affaire ist, dass überhaupt ruchbar wurde, dass es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um einen muslimischen Immigranten handelte. Nicht erstaunlich wiederum ist, dass der Vorfall sich in London ereignete, das spätestens in 2 Jahren nach Absetzung der Königsfamilie in ein Khalifat auf europäischem Boden umgewandelt wird und den Ehrennamen Dar-es-Islam tragen wird. Deutscher Botschafter dort wird dann übrigens ein gewisser Dr. h.c. mult. (Universität Gaza, Universität Teheran) Vogel sein, der im gleichen Jahr eine vierte Nebenfrau angenommen hat (Aisha Claudia).

Welcome to Londonistan!

(Spürnasen: Argonnenveteran, Armin R., Hojojutsu, Gerhard B., Adrian M., Anita K., Anselm F., Jürgen F., Huerlaender und Dragono)

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