Frauen, die sich für Allah in die Luft sprengen wollen, dürfen das Haar dabei offen tragen und aus strategischen Gründen problemlos gegen die islamischen Bekleidungsvorschriften verstoßen. Auch der Ehemann, Bruder, Onkel, Sohn oder Cousin braucht nicht um Erlaubnis gefragt zu werden, wenn Frau zur Erfüllung ihrer Märtyreraufgaben das Haus verlassen muss, so Sheikh Yusuf Al-Qaradawi.

Der Scheich ist nicht irgendwer, er ist eine Autorität, seine Stimme findet Gehör. In Wahrheit ein Muslimbruder, gibt er für westliche Idioten Dhimmis auch gerne den Gemäßigten. Jörg Lau fassungslos auf seinem Zeit-Blog:

Frauen, die einen solchen Akt begehen wollen, haben das Recht, das Haus ohne männlichen Beistand (Mahram) zu verlassen. Sie müssen auch nicht ihren Ehemann oder Bruder oder Vater um Erlaubnis fragen. Und sie haben auch das Recht, wenn nötig zur Täuschung des Feindes ihr Haar zu zeigen, weil sie es ja nicht tun, um “ihre Schönheit zu zeigen”, sondern um für Gott zu töten.
Diese Logik muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen: Das Haar zu zeigen ist für Karadawi haram, wenn es um der Schönheit willen geschieht. Wird es aber heimtückisch mit Mordabsicht getan, tut er seinen halal-Stempel drauf.

Nicht vergessen: Islam heißt Frieden!

(Spürnase: Thomas H.)

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