Polizei kooperiert mit Ahmadiyya-Gemeinde

Die begeisterte „Kooperation“ zwischen Muslimen und der Berliner Polizei hält an. Man kommt aus dem gegenseitigen Händeschütteln gar nicht mehr heraus. Gestern erst haben wir von der Vertragsunterzeichnung der Direktion 3 mit der Yunus Emre Moschee berichtet. Dort belegen Polizisten Crash-Kurse, um mit Hilfe des Imam Autorität gegenüber jugendlichen Kulturbereicherern zu gewinnen. Nun zieht die Direktion 1 nach und beschließt die Zusammenarbeit ausgerechnet mit der Ahmadiyya-Gemeinde.

Die Ahmadiyya-Gemeinde aus Heinersdorf wird am kommenden Montag einen Kooperationsvertrag mit der Polizeidirektion 1 unterzeichnen. Ziel der Vereinbarung ist es, den Dialog und die Vermittlung kultureller und religiöser Werte sowie die Steigerung der wechselseitigen Akzeptanz und interkulturellen Kompetenz zu fördern.

Nur zur Erinnerung: Die Gemeinde, mit der man hier so symbolträchtig die gegenseitige kulturelle Befruchtung sucht, praktiziert strikte Geschlechtertrennung und zwar derart, dass Männer Frauen nicht einmal die Hand geben, arrangieren die Ehen ihrer Töchter und verbreiten die These, dass Schweinefleisch süchtig, fett, krank, schwul und allgemein unmoralisch mache. Schließlich ist der Mensch, was er isst.

Die Ahmadiyya-Sekte: gemäßigt und moderat, ein wirklich würdiger Dialogpartner.

» Email an den Leiter der Direktion 1, Klaus Keese: dir1@polizei.berlin.de
» Email an den Leiter der Direktion 3, Michael Krömer: dir3@polizei.berlin.de

(Spürnasen: Gerhard B. und Walter M.)




Islam-Forum im ZDF: Honig ums Maul

markus schächterDas ZDF hat gestern das umstrittene Islam-Forum gestartet – eine perfekte öffentlich rechtliche Inszenierung, einen gezähmten Islam zu propagieren, der mit unserem Gesellschaftssystem kompatibel ist. Laut Intendant Markus Schächter (Foto) habe inhaltlich und was die Interviewpartner betrifft das ZDF das letzte Wort, nicht die islamischen Verbände. Erste Gesprächspartnerin ist dann auch die sympathische, kopftuchlose Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor, die es als ihre Lebensaufgabe sieht, den Islam „so wahr wie möglich“ darzustellen. FreeSpeech hat die Sendung auf seinem Blog Nebeldeutsch treffend analysiert.

(Spürnasen: Kafir und Ungläubige)

» Email an den ZDF-Intendanten: markus.schaechter@zdf.de




Nach den Terrorärzten nun die Terrorpolizisten

Die Briten mit ihrer „vorbildlichen“ Toleranz haben es nicht nur geschafft, dass in stark migrationsbereicherten Gegenden bereits die Scharia Einzug gehalten hat, Muslime zeitig vor Razzien gewarnt werden müssen, und sich Terrorärzte im staatlichen Gesundheitswesen einrichten konnten, auch die Polizei ist inzwischen von Extremisten unterwandert.

Bis zu acht Personen mit Verbindungen zu Islamisten wie dem Terrornetzwerk El Kaida arbeiteten bei der britischen Polizei, berichtete die Zeitung „Daily Mail“ am Samstag unter Berufung auf ein Geheimdienstdokument. Demnach erstellte der Inlandsgeheimdienst MI5 einen Bericht, in dem die Namen der mutmaßlichen Extremisten aufgelistet sind. Unter ihnen seien auch Offiziere der Londoner Polizei.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang aber vor allem, dass der Islam nicht mit dem Terror in Verbindung gebracht wird.

(Spürnasen: spital8katz und Michael)




DGB: „…kaltblütige Siedlungspolitik der Israelis…“

DGB SeminarangebotKunterbunt und unverdächtig präsentiert sich das Programmheft des DGB-Bildungswerks München 2007 (Foto). Nach außen hin. Doch wenn man sich die Themenauswahl der einzelnen Seminare etwas genauer anschaut, stößt man auf offensichtliche antisemitische Blüten, die die NPD nicht hätte besser formulieren können. So kündigt der DGB auf S. 61 (C 247) seines Heftchens für den 18. Juli (DGB Haus, Raum 006) einen Vortrag eines Dr. Heinz Vestner mit dem unverdächtigen Titel „Frieden in Nahost?“ an. Darin heißt es:

Als 1993 die Oslo-Verträge unterzeichnet waren, begannen hierzulande alle zu jubeln über den damit angeblich einsetzenden ?Friedensprozess? im Nahen Osten. Daraus ist bekanntlich nichts geworden ?trotz ?road map? und ?Fischer-Plan?. Die Israelis haben kaltblütig ihre Siedlungspolitik fortgesetzt, eine bis zu 8 m hohe Mauer gegen die Palästinenser errichtet und den Libanon ? wiedermal ? angegriffen. Dieses ?Spiel? läuft seit 1948. Ist es da ein Wunder, dass Palästinenserorganisationen wie Hamas und Hisbollah immer mehr Zulauf haben? Wer Gewalt sät, wird immer Gewalt ernten. Wieso eigentlich ist die Todesursache Arafats bis heute ?unbekannt??

Na und, werden sich vielleicht viele unserer Leser jetzt fragen – was soll man anderes vom Deutschen Gewerkschaftsbund erwarten. Aber es ist schon bezeichnend, dass sich ausgerechnet der DGB, der sich in der Öffentlichkeit so gerne als Kämpfer gegen Rechtsextremismus und Rassismus präsentiert, hier – versteckt auf S. 61 eines regionalen Programmheftes – offensichtlich sein wahres Gesicht präsentiert. Nach zahlreichen Protesten wegen dieser skandalösen Vorankündigung veröffentlichte der DGB jetzt folgenden Hinweis auf dgb-bildungswerk-bayern.de:

Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund der massiven Kritik am Ankündigungstext der Veranstaltung C247 „Frieden in Nahost?“ verschieben wir die Veranstaltung auf den Herbst 2007. Wir distanzieren uns ausdrücklich vom Ausschreibungstext, halten jedoch die Debatte um die dahinterliegenden Positionen für wichtig. Insofern wird die Veranstaltung im Herbst das gleiche Thema haben und von uns adäquat vorbereitet bzw. anders konzipiert werden.

Peinlich, peinlich – DGB!

»Email an: geschaeftsfuehrung@bildungswerk-bayern.de

(Spürnase: Dr. N. Warszawski)




Zaimoglu: kein Kulturkampf, sondern Krieg

Je idiotischer und demokratiefeindlicher die eigene Weltanschauung, desto größer die Chance, einen Auftritt bei den Grünen zu bekommen. Anschaulich demonstrierte dies am 29. Juni der Schriftsteller Feridun Zaimoglu (Foto), der in perfektem Orwell’schen Zwiedenken Ursache und Wirkung vertauschte und dafür reichlich Beifall von den ideologisch verbohrten, in ihrer Multikulti-Traumwelt gefangenen, grünen Betonköpfen erhielt.

PI-Leser Hojojutsu hat sich mit der Rede beschäftigt:

Der Schriftsteller Feridun Zaimoglu hatte am 29. Juni 2007 einen großen Auftritt, er war zu Gast in der Bundestagsfraktion der Grünen. Er referierte über einen „Kampf“, so sagte er selbst, den er nicht „Kulturkampf“ nennen mag.

Liebe Freunde, ich bin hier, um Sie und mich über das tagespolitische Geschäft hinaus einzustimmen auf einen Kampf, den wir aus guten Gründen Kulturkampf zu nennen vermeiden. Uns gebot bislang die Höflichkeit, jene Damen und Herren hart anzugehen, die Feindschaft zur ersten Pflicht des abendländisch inspirierten Humanisten erklären!

In welcher Welt lebt Herr Zaimoglu?

Es vergeht kein Tag, an dem nicht ein Provokateur gegen den Bau einer Moschee oder das verdeckte Haar einer Muslimin wetterte.

Verwechselt er nicht das Neutralitätsgebot der öffentlich Bediensteten mit den immer zahlreicher werdenden Frauen und Mädchen, ja besonders der Mädchen, die sich durch das Kopftuch von ihrem neuen Heimatland abgrenzen? Und leidet er nicht schlicht unter totalem Realitätsverlust wenn er sagt:

Ein Fremder ist deshalb fremd, weil man ihn dem Eigenen entfremdet – das scheint mir die Methode zu sein, derer sich die Fremdenskeptiker bedienen. (…) Sie verbreiteten die Lüge vom Rückzug der Türken aus der deutschen Gesellschaft; sie machten Stimmung gegen die Parallelwelten, die es in Deutschland nicht gibt; sie sprachen von Ausländern und meinten doch nur die Türken, deren fremde Kultur und fremder Glaube verhinderten, wirklich teilzunehmen.

Gibt es tatsächlich keine Parallelgesellschaft gerade von muslimischen Bewohnern vieler Städte? Wer verweigert die Realität? Zaimoglu zusammen mit den guten Menschen der grünen Partei? Oder die nichtmuslimischen Bewohner dieser Banlieus? Seine letzten Worte hingegen sind ausgesprochen offen:

Sie und ich fühlen uns einem Humanismus verbunden, auf den sich zu beziehen heute dringlicher ist als gestern. Dieser Humanismus bedeutet, dass man auf der Seite der Schwachen steht. Deshalb werden wir angefeindet, deshalb werden wir diffamiert. Linkssein heute ehrt diese großartige Tradition, und Sie, liebe Freunde, haben sich im Sinne dieser Tradition verdient gemacht. Sie und ich, wir machen weiter. Der Kampf geht weiter. Ich danke Ihnen.“

Der Kampf geht weiter? Sollen wir diesen Fehdehandschuh annehmen? Ich denke JA.

»Die Grünen: Integration braucht Rechte und Chancen
»FAZ: Zaimoglus Kriegsberichterstattung
»Michael Miersch und Dirk Maxeiner: Ist die Linke noch links? Diese Broschüre ist wirklich ein Mustread für jeden PI-Leser, herrlich zu lesen und gut als Argumentationsgrundlage zu verwenden.




… und sie lachen sich dunkelgrün

popeislam.jpgWährend in Europa momentan und unter strikter Befehlsvorgabe aus Brüssel darüber diskutiert und gestritten wird, ob man das Wort ‘Islam’ in einem Satz mit dem Wort ‘Terror’ sagen darf, sitzen moslemische Terroristen wahrscheinlich irgendwo beim Tee zusammen, lachen sich dunkelgrün und planen den nächsten Terroranschlag gegen uns minderwertige, unwürdige Kuffar.




Sie hassen und verabscheuen uns

ilsmaic.jpgAuf Muslim§Recht fanden wir dieses Flugblatt, welches momentan vor den Moscheen in? Hamburg verteilt wird. Schockierend ist die Offenheit, mit der unsere Regierung, unsere Art zu leben, unsere Demokratie verleumdet und verabscheut werden. Sie nennen uns abschätzig ‘Kuffar’, sie denken noch nicht einmal daran, die Gültigkeit unseres Grundgesetzes auch nur in Erwägung zu ziehen, ihre Intoleranz erlaubt Dialog nur, wenn wir ihnen geben was sie glauben, dass es ihnen zusteht: alles.

Deswegen unsere Bitte an unsere Leser: druckt dieses Flugblatt aus und verteilt es im Freundeskreis. Einen besseren (zur Abwechslung mal friedlichen und ohne die Anwendung von Sprengstoffen) Beweis für die Unvereinbarkeit des Islams mit unserer FDGO kann es nicht geben.

(Spürnase: bookbuilding)

»PI: Einen Euro-Islam wird es niemals geben