Die Zeit: Plädoyer für’s Kopftuch

Von Islamvertretern hört man bekanntlich gerne, dass das islamische Kopftuch doch nur ein Stück Stoff sei und man gar nicht verstehe, warum so viel Aufhebens darum gemacht werde. Natürlich gilt diese Reduzierung auf ein „Stück Stoff“ nur, solange es sich auf dem Kopf befindet. Denn wenn das „Stück Stoff“ abgelegt werden soll, ist es plötzlich viel mehr.

Und nützliche Idioten in Politik und Gesellschaft helfen den Islamisten dabei, das islamische Kopftuch, Zeichen der Unterdrückung und Ablehnung unserer Gesellschaft, bei uns zu installieren, erstaunlicherweise oft Frauen. So gab es vor ein paar Tagen einen Beitrag von Julia Gerlach in der Zeit, in dem diese sich vehement für die Erlaubnis der Kopfbedeckung ausgerechnet bei Lehrerinnen einsetzt. Für viele islamische Frauen bedeute das Kopftuch nicht Unterdrückung, sondern – man höre und staune – Emanzipation.

Das Kopftuch ist verboten, weil es als Zeichen der Unterdrückung der Frau und der Intoleranz verstanden werden kann. Was zählt, ist nicht die Einstellung der Trägerin. Es zählt, was der Betrachter denken könnte. (…) Denn das Kopftuch, mag es in anderen Fällen für Frauenunterdrückung stehen, bedeutet für Selma Yavas Emanzipation.

Aha. Das Kopftuch, das die Frau im öffentlichen Raum verhüllen soll, bzw. es ihr nach streng islamischem Verständnis überhaupt erst ermöglicht, diesen zu betreten, wird als Zeichen der Befreiung der Frau angepriesen. Da man davon ausgehen muss, dass derart dummes Zeug nicht aus Unwissenheit über die tatsächliche Bedeutung der „Fahne der Islamisten“ in einer Zeitung wie der Zeit zu lesen ist, muss man davon ausgehen, dass hier absichtlich Volksverblödung betrieben wird. Völlig anders beurteilt Frauenrechtlerin Alice Schwarzer das „Stückchen Stoff:

Wir müssen den Entrechteten und Entmündigten in diesen Communities beistehen. Das sind die Frauen. Das sind die Töchter. Das sind die Söhne. Beispiel Kopftuch: Ich habe gerade Enzensbergers Schreckensmänner gelesen. Er sagt: „Neben dieser ganzen Entrechtung scheint ja diese Kopftuchdebatte eine Art Ablenkungsmanöver zu sein.“ Das sehe ich ganz anders. Das Kopftuch ist die Flagge des Islamismus. Das Kopftuch ist das Zeichen, das die Frauen zu den anderen, zu Menschen zweiter Klasse macht. Als Symbol ist es eine Art „Branding“, vergleichbar mit dem Judenstern. Und real sind Kopftuch und Ganzkörperschleier eine schwere Behinderung und Einschränkung für die Bewegung und die Kommunikation. Ich finde es selbstverständlich, daß wir uns an Ländern wie Frankreich ein Beispiel nehmen und das Kopftuch in der Schule und im Kindergarten untersagen, für Lehrerinnen und Schülerinnen.

Bekanntlich ist in der Türkei das Kopftuch in Behörden, Schulen und Universitäten (noch) verboten. Klagen gegen das Verbot werden regelmäßig abgewiesen.

Die türkischen Gerichte machten geltend, das Tragen religiöser Symbole in öffentlichen Einrichtungen verstoße gegen die in der Verfassung verankerte Laizität, also der Trennung von Staat und Religion.

Weitgehend unbekannt scheint hierzulande allerdings zu sein, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte sich bereits im Jahre 2004 dieser Auffassung weitgehend anschloss.

Das Kopftuchverbot entspreche zwei Prinzipien, die sich ergänzten: dem Grundsatz der Laizität und dem Gleichheitsgebot. Das türkische Gesetz müsse zudem zwischen der Freiheit der Bürger und der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung abwägen. Dabei dürfe nicht außer acht gelassen werden, dass das Kopftuch als religiöses Symbol in den vergangenen Jahren auch eine politische Bedeutung erhalten habe. In der Türkei gebe es heute „extremistische politische Bewegungen“, die ihr Konzept einer auf religiösen Regeln basierenden Gesellschaft der ganzen Gesellschaft aufnötigen wollten. Das Kopftuchverbot in bestimmten öffentlichen Einrichtungen könne somit als „dringende soziale Notwendigkeit“ erachtet werden. (…) Verbote, die im Name der Trennung von Kirche und Staat erlassen würden, könnten in einer demokratischen Gesellschaft notwendig sein.

Frau Gerlach interessieren diese Dinge nicht. Sie lässt unwidersprochen erklären, dass ein Kopftuchverbot Mädchen und Frauen die Lust auf Ausbildung und Beruf nehmen würde, weil sie sich dann nicht mehr als Muslima respektiert fühlen würde. Das Symbol der Abgrenzung von unserer Gesellschaft wird somit ins Gegenteil verkehrt. Besser konnte Orwell es auch nicht (1984).

(Spürnase: penck)

»Heiner Bielefeldt: Konfliktstoff Kopftuch




„Hast du zwei Stunden Zeit, dann alle tot“

Bundeswehrkrankenhaus UlmIn Ulm ist heute nach einer Bombendrohung das dortige Bundeswehrkrankenhaus (Foto) evakuiert worden. Um 13 Uhr hatte ein Mann mit stark ausländischem Akzent bei einer Ulmer Lokalzeitung angerufen.

In dem Telefonat drohte er: „Hast du zwei Stunden Zeit, dann alle tot“. Wir erinnern uns: Ulm war neben Hamburg einer der Schlüsselstädte bei den Anschlägen auf das World Trade Center am 11. September 2001. Erst 2005 wurde das dortige Multi-Kulti Haus vom Freistaat Bayern verboten und geschlossen. Dort wurden auch mehrfach Rekruten für den tschetschenischen Kampf gegen die Russen geworben.

(Spürnase: Mulimikum)




Bat Ye’Ors „Eurabia“ erscheint nicht auf Deutsch

Eurabia von Bat Ye'OrEine deutsche Ausgabe von Bat Ye’Ors „Eurabia – The Euro-Arab Axis“, das wie kein anderes Buch beschreibt, wie die Europäer seit den 1970er-Jahren langsam in Dhimmis verwandelt werden, wird es nicht geben. Der Münchner Resch-Verlag, der das Werk der britischen Historikerin im September diesen Jahres auf Deutsch veröffentlichen wollte, hat die Übersetzung überraschend gestoppt. Zu der Entscheidung äußerte sich Verleger Ingo Resch gegenüber PI.

„Wir hatten noch einige Wünsche der Veränderung des Manuskriptes für den deutschen Leser, dies lies sich nicht so in der gewünschten Form verwirklichen“, so Resch in einer ersten Stellungnahme. Außerdem sei eine Übersetzung der französischen Ausgabe, die „allzu sehr auf französische Themen fixiert“ sei, für den deutschen Markt nicht so interessant.

Resch verkennt dabei allerdings, dass die Islamisierung und der demografische Wandel Europas in erster Linie Ergebnis einer von den Franzosen forcierten EU-Politik vor 30 Jahren ist und daher natürlich die französischen Geschehnisse im Mittelpunkt von „Eurabia“ stehen. Paul Belien von Brussels Journal schreibt dazu (Übersetzung: Herbert Eiteneier):

Bat Ye’or argumentiert überzeugend, dass die Transformation Europas in Eurabia das Ergebnis einer wohl erwogenen Strategie ist, die törichterweise von französischen Gaullisten angestoßen wurde, die ein europäisch-arabisches Gegengewicht zu den USA schaffen wollten. Heute führt die Europäische Union diese Politik fort, die einen vereinigten mediterranen Kontinent schaffen will, der auf einer Symbiose der nördlichen und der südlichen Mittelmeeranrainer gründet. In ihrem Eurabia-Buch beschreibt sie akribisch, wie diese Strategie während der letzten 35 Jahre umgesetzt wurde und wie die Werbung für muslimische Integration in Europa einen Teil dieses Plan darstellt.

» Email an Ingo Resch: ingo-resch@t-online.de




Ruprecht Polenz: Kriechen vor Erdogan

Die Unterwürfigkeit der Linken und Grünen gegenüber Islamisten scheint für immer mehr CDU-Politiker nicht Abschreckung, sondern Vorbild zu sein. Nachdem bereits der Generalsekretär der ehemals konservativ-christlichen Volkspartei, Ronald Pofalla, kürzlich eine Vereinbarkeit von Islam und Demokratie erkannte, lobt jetzt Ruprecht Polenz (Foto) die Arbeit der islamistischen türkischen Regierung Erdogan.

Ihm schwebt ein Spitzentreffen zwischen Kanzlerin Merkel und dem türkischen Premier vor, um die Wogen zu glätten, die entstanden sind, weil in Deutschland Gesetze verabschiedet werden, ohne vorab die türkische Genehmigung einzuholen.

Ein Gipfeltreffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan könnte nach Ansicht des CDU-Politikers Ruprecht Polenz hilfreich sein. Es sei „immer gut, wenn sich die Staats- und Regierungschefs treffen“, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag der „Frankfurter Rundschau“. „Wenn Erdogan den Wunsch äußerte, glaube ich nicht, dass die Bundeskanzlerin sich dem verschließen würde.“

Trotz der scharfen Kritik, die das türkischen Außenministeriums nach dem Integrationsgipfel im Kanzleramt am deutschen Einwanderungsrecht geübt hatte, lobte Polenz die Politik der türkischen Regierung. Sie lege großen Wert darauf, dass sich die Migranten aus der Türkei in Deutschland gut integrierten.

Ein solcher Unsinn kann einen schon fassungslos zurücklassen und es fehlen einem die Worte, solches noch zu kommentieren. Bundespräsident Köhler jedenfalls weist die Rassismus-Vorwürfe der türkischen Regierung und der von ihr gesteuerten Verbände gegen das neue Zuwanderungsgesetz energisch zurück.

In der aktuellen Weltwoche könnte Herr Polenz unter der Überschrift „Aufmarsch der Frommen“ etwas über die wertvolle Arbeit Erdogans und seiner AKP erfahren, nach deren Vorstellung sich die Türkei in einen islamischen Gottesstaat verwandeln soll. Aber vermutlich wird Herr Polenz dort nicht lesen …

(Spürnase: Ute H.)




Pax Europa gründet ersten Landesverband

Pax Europa

PaxEuropa, der Verein zur Bekämpfung der Islamisierung Deutschlands und Europas, hat auf Initiative seines 1. Vorsitzenden, Dr. Udo Ulfkotte, den ersten Landesverband in Baden-Württemberg gegründet.

Bei der Gründungsversammlung in Filderstadt-Bernhausen waren von den 48 Vereinsmitgliedern aus Baden-Württemberg mehr als die Hälfte anwesend – sie kamen aus allen Landesteilen, unter anderem aus Freudenstadt, Konstanz, Reutlingen, Wiesloch, Villingen-Schwenningen und Stuttgart natürlich.

Der jüngste Teilnehmer war ein 17jähriger Schüler, die älteste Teilnehmerin eine über 80jährige Dame, eine Freundin der NS-Widerstandskämpferin Sophie Scholl. Sie alle verbindet die Sorge um den Erhalt unserer westlichen Werte, wie sie durch die freiheitliche demokratische Grundordnung unseres Grundgesetzes definiert sind. Diese Werte sind nach den Worten von Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble „nicht verhandelbar“.

Zweck des Vereins Pax Europa ist, die Öffentlichkeit über die Ausbreitung des Islam in Europa und die damit verbundenen Folgen für das Staatswesen zu unterrichten. „Die Zukunft Europas als einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft, aber auch die Zukunft aller christlichen Kirchen in Europa, wird wesentlich davon bestimmt, wie wir heute auf die Herausforderungen des Islam reagieren“, so der Schweizer Pfarrer Hansjürg Stückelberger als Präsident der Christian Solidarity International, einer 1977 gegründeten christlichen Menschenrechtsorganisation. Jeder, der dazu beitragen will, diesen Herausforderungen angemessen zu begegnen, ist als Mitglied des Vereins herzlich willkommen.

» Mitgliedsantrag für Pax Europa (pdf)
» Email an Pax Europa: udo@ulfkotte.de
» Email an den Pressesprecher v. Pax Europa/Baden-Württemberg, Rainer Grell: grell-stuttgart@t-online.de




Heinersdorf: „Nazis“ waren Linksfaschisten

LinksfaschosWo keine Nazis sind, muss man welche machen, dachten sich ein paar Linksfaschisten, und mischten sich letzte Woche unter die Demonstranten der IPAHB gegen den Moscheebau der Ahmadyyasekte in Berlin-Heinersdorf. Ihre Rechnung ging auf. Die auf ihre professionelle Recherche immer so stolzen Altmedien, allen voran Freia Peters von der Welt, fielen dankbar auf den Schwindel herein. Linksfaschisten wissen eben am Besten, was linke Journalisten berichten und linke Spießer lesen wollen.

Auf der linksextremistischen Webseite Indymedia beschreiben die Antifanazis ihre Methoden und Absichten in aller Offenheit:

Die Demo begann um ca. 19 Uhr. Um gegen dieses xenophobe Pack zu protestieren fand etwa zeitgleich eine Antifa-Kundgebung am S-Bhf. Pankow statt. Dort fanden sich etwa 100 TeilnehmerInnen ein. Da uns die Schikanen der Berliner Polizei bei solchen Protestveranstaltungen mehr als frustrieren und uns auf Grund vorangegangener Erfahrungen in Heinersdorf eine konventionelle Blockade als unrealistisch erschien, haben wir uns zu einer eher unkonventionellen Form des Protests entschieden.

Der Plan unserer Gruppe für diesen Tag sah vor, uns mit vollkommen abstrusen Forderungen (inspiriert z.B. durch die erfolgreichen Verarschungsaktionen des Satiremagazins ‚Titanic‘) an diesem häßlichen Aufmarsch von bürgerlichen Rassisten und Nazis zu beteiligen, und diese durch Plakate mit komplett sinnfreien Forderungen der Lächerlichkeit Preis zu geben. Desweiteren war beabsichtigt, die Medienöffentlichkeit zu nutzen um der IPAHB mit unseren – rechten Forderungen zumindest auf den ersten Blick ähnlichen – Sprüchen Imageschaden zuzufügen.

Bewerkstelligt werden sollte dies zum einen durch die überspitzte Reproduktion von Slogans der Nazis/BürgerInnen wie „Hassprediger ausweisen“ oder „kriminelle Ausländer ausweisen“, zum Anderen durch Allgemeinplätze die, aus dem Zusammenhang gerissen, dem Betrachter vollkommen sinnlos erscheinen müssten, in einer dermaßen hasserfüllten Menschenmenge wie auf der Demonstration in Heinersdorf allerdings nicht weiter auffallen sollten.
Dafür fertigten wir Schilder mit Forderungen wie „Prediger ausweisen!“, „Abschiebung für Alle!“, „Keine Toleranz“, „Leitkultur statt Religionsfreiheit“, „Deutsche Wurst statt Gammeldöner!“, und „Wir waren schon immer hier!“ an. (…)

Nachdem wir unsere Schilder bereitwillig in jede Kameralinse gereckt hatten (dabei auch durchaus positives Feedback vieler DemoteilnehmerInnen bekommen hatten), erste Interviewanfragen der Presse bekamen, aber auch bald einige der dumpferen Kameraden auf uns aufmerksam wurden, beschlossen wir nach und nach die Demo zu verlassen und davonzuradeln.

LinksfaschistenFreia Peters kamen die getürkten Antifanazis gerade recht. In einem schon bei Erscheinen von PI scharf kritisierten Bericht in der Welt, der wortgleich auch von der Morgenpost und AOL übernommen wurde, macht sie sich die Lügen der Linksfaschisten ungeprüft zu eigen:

Rechtsextreme mischen sich in den Demozug, kahlrasierte Köpfe mit Kapuzenpullis und Plakaten, die „Abschiebung für alle“fordern. Man könnte meinen, die Demonstranten bildeten eine einheitlich fremdenfeindliche Menge. Doch die Wahrheit ist komplizierter. Die DDR-Vergangenheit der Bewohner spielt eine Rolle, der löchrige Draht der Lokalpolitiker zu ihren Bürgern, einige Ängste, viele Vorurteile und das nicht einmal böswillige Unvermögen, vertrauensvoll den Blick zu weiten. (…)

Manche Plakate klingen in der Tat wie Propaganda. „Ausländer raus!“ findet ein lieb aussehendes Mädchen mit Pferdeschwanz. „Deutsche Wurst statt Gammeldöner“ fordert ein anderes Transparent.

LinksfaschosObwohl man in Freia Peters eine mit dem nicht einmal böswilligen Unvermögen, vertrauensvoll den Blick zu weiten, gefunden hat, die bereitwillig die gefakten Parolen den ihr wohl recht entfernten Heinersdorfer Bürgern anzulasten bereit war, die so trefflich zu ihren Ängsten und Vorurteilen gegenüber deutschen Mitbürgern zu passen schienen, sind die Antifanazis noch nicht ganz mit dem Erfolg ihrer Diffamierungskampagne zufrieden. Öffentliche Selbstkritik ist eine alte stalinistische Tugend:

Beim nächsten Demoausflug zu beachten (z.T. lehrreiche Verfehlungen unsererseits):

– Die Person, die das ganze Spektakel fotografisch dokumentiert, sollte am Rande stehen, bzw. nicht als Mitgleid der Gruppe zu erkennen sein.
– lieber in kleineren Grüppchen von 2, 3 Leuten mitlaufen
– unbedingt pünktlich sein (auch gegen liebgewonnene Gewohnheiten), so fällt man am wenigsten auf
– vorher Absprachen zum Umgang mit der Presse treffen: hätten wir uns interviewen lassen, hätte man grossen Schabernack treiben können
– offensives Auftreten lohnt sich. Trillerpfeife, Parolen, grosse Fresse. Die richtig mutigen hätten sich sogar als rechtschaffene Bürger bei der Polizei nach einigen Nazipöbeleien beschweren können.

Wenn auch das nicht die erwünschte Wirkung zeigt, liebe Antifanazis, wie wär´s vielleicht mit einem kleinen Brandanschlag auf die Baustelle? Mit der Hilfe eurer PressefreundInnen könnte man den dann auch den Heinersdorfer Bürgern und ihren „Nazis“ in die Schuhe schieben und einen „Imageschaden“ verursachen? Oder hatten wir das schon?

» Email an Freia Peters: freia.peters@wams.de
» Unter der Tel.-Nr.: 0800 – 8 300 300 gibt es eine kostenlose 24-Stunden-Hotline zum Springer-Verlag. Dort kann man sich über Artikel in der WELT beschweren.

(Spürnasen: Bernd S., Michael R.)