Wie die sz Islamkritiker zum Schweigen bringt

SZ-MärchenstundeHeute berichtet die Süddeutsche Zeitung über „Gruppen radikaler christlicher Islamfeinde“, die „systematisch“ Veranstaltungen stören, die sich mit Muslimen befassen. Genannt wird unter anderem der Vortrag von Islamversteher Prof. Dr. Mathias Rohe (wir berichteten), bei dem es doch tatsächlich vereinzelte kritische Fragen von Seiten des Publikums gegeben hat. Die sz wäre nicht die sz, wenn sie nicht genau wüsste, wie man solche Kritiker am besten zum Schweigen bringt. Eine anonyme Morddrohung gegen Islamkundler soll es gegeben haben…

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Das neue Wahlplakat der dänischen Enhedslisten

Nachdem vor kurzem die muslimische Abgeordnete Asmaa Abdol-Hamid der dänischen Enhedslisten ihre explizite Billigung für Terroranschläge gegen dänische Soldaten im Irak ausdrückte, antwortet ein dänischer Blogger mit diesem Plakat („Eine Stimme für Asmaa, ist eine Stimme für Al-Qaeda“):

Enhedlisten




Georg Gänswein warnt vor Islamisierung Europas

Georg GänsweinGeorg Gänswein (Foto), der Privatsekretär des Papstes, ist dank seines Aussehens zum Popstar des Vatikans geworden. Doch der Deutsche, der in Italiens Gazetten gerne „Don Giorgio“ genannt wird, sieht nicht nur blendend aus, sondern spricht auch gerne Klartext. In einem Interview mit dem Magazin der Süddeutschen warnt er: „Die Islamisierungsversuche im Westen sind nicht wegzureden.“

20Minuten aus der Schweiz berichtet:

«Die damit verbundene Gefahr für die Identität Europas darf nicht aus falsch verstandener Rücksicht ignoriert werden», sagte Georg Gänswein dem «Süddeutsche Zeitung Magazin». Gänswein verteidigte zugleich die umstrittene Regensburger Rede des Papstes im September vergangenen Jahres. Das Kirchenoberhaupt habe nur «einer bestimmten Blauäugigkeit entgegen wirken» wollen, erklärte der Privatsekretär.

Gänswein rules!

» Süddeutsche Zeitung Magazin: „Der Papst trägt immer weiß. Auch beim Fernsehen“




Islamisten steuern deutsche Medien

korananzeigerKritische Blogger weisen seit langem darauf hin, jetzt hat es auch die Bundesregierung thematisiert: Die ZEIT und andere Zeitungen beschäftigen sich heute mit dem Einfluss der Islamisten auf sich selbst – die Medien. Aktueller Anlass ist die geschickte Pressearbeit der Taliban, die schon weitreichend die öffentliche Meinung deutscher Medienkonsumenten zu lenken versteht. Wir finden: Man könnte das Thema weiter fassen.

Der Sprecher des deutschen Außenministeriums, Martin Jäger, spricht bereits von einem Medienkrieg, mit dem die öffentliche Meinung erfolgreich manipuliert werde: „Wir haben es nicht nur mit der Ebene der Attentate, der Massaker und Hinrichtungen zu tun, sondern wir haben es mit einem Phänomen zu tun, das Journalisten Medienkrieg genannt haben. Krieg mit Worten,“ sagte er im ARD-Morgenmagazin.

Dem stimmt sogar der UN-Sondergesandte in Afghanistan, Tom Koenig zu, nach Angaben der ZEIT ein „früherer Linksradikaler und Vertrauter von Joschka Fischer“: „Jedes Schwächeln irgendeines Staates wird sofort beantwortet.“

Die ZEIT weiter:

Wie zum Beweis wird heute die nächste Verlautbarung der Taliban gemeldet. Der „Militärchef“ der Taliban, Mansur Dadullah, versucht via britischem Fernsehen Panik zu verbreiten. In einem Interview mit Channel 4 ruft er zur Entführung von Ausländern aller Nationen in Afghanistan auf. „Ich befehle all meinen Mudschaheddin, Ausländer jeglicher Nationalität zu entführen, wo immer sie sie finden mögen,“ heißt es nach einer Übersetzung des britischen Senders. Das Ziel sei die Freipressung gefangener Taliban-Kämpfer aus afghanischer Haft.

Bei ihm selbst hat diese Taktik auch schon tatsächlich funktioniert. Er war im März im Austausch gegen den in Afghanistan verschleppten italienischen Journalisten Daniele Mastrogiacomo aus dem Gefängnis entlassen worden. Kurz darauf folgte er seinem Bruder Mullah Dadullah, der bei Kämpfen getötet worden war, als „Militärchef“ nach.

Channel 4 zeigte in dem Beitrag einen sechs Jahre alten Jungen, der von den Taliban nach Angaben des Senders zum Selbstmordattentäter ausgebildet werden sollte. „Ja, wir wollen Kindern eine militärische Ausbildung geben“, sagte Mansur Dadullah. Sie müssten auf den Kampf gegen „Invasoren und Ungläubige“ vorbereitet werden. „Wir wollen Kinder dazu nutzen, Ungläubige und Spione zu enthaupten, damit sie tapfer werden.“

Schlecht informiert zeigt sich die ZEIT über die Kanäle des Informationsflusses zwischen Deutschland und Terroristen im Nahen und Mittleren Osten.

Die Taliban beobachten die deutsche Medienlandschaft offenbar genau. Auf Äußerungen des Auswärtigen Amts komme sehr schnell eine Reaktion aus dem pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet. „Diese Reaktionen legen immer die Schlüsse nah, dass diese Leute sehr, sehr genau informiert sind über den Stand unserer Debatte und die Medienlage in Deutschland“, sagte Jäger.

Die naheliegenden Schlüsse sind durchaus zutreffend. Leser islamkritischer Blogs wissen bereits besser Bescheid. Es sind die unter uns lebenden moderaten Muslime, die für den ungehinderten Austausch von Informationen zwischen Deutschland und den Terroristen sorgen.

PI-Lesern sind seit langem die landesverräterischen Aktivitäten hier lebender Muslime bekannt, etwa der Internetseite „Globale Islamische Medienfront“, die sowohl Informationen über Stimmungslage und Angriffsziele in Deutschland und Österreich an die Al Kaida liefert, als auch deren Propaganda und Mordvideos für hier lebende Muslime bereit stellte und erst nach Jahren erfolgreicher Hetzztätigkeit aktuell von WordPress gelöscht wurde.

Aber auch unterhalb der Ebene der offenkundigen Kriegspropaganda wirkt der Einfluss der Islamisten über die Medien auf die öffentliche Meinung. Das vergisst die Zeit zu erwähnen. Immer öfter stellen sich die von linken Journalisten beherrschten Medien bereitwillig als Sprachrohr muslimischer Lügenpropaganda zur Verfügung. Begünstigt wird der Missbrauch durch den Verlust eines klaren eigenen Wertebekenntnis zur westlichen Zivilisation und eine ignorante Weigerung der Medienverantwortlichen, sich kritisches Wissen über den Islam anzueignen.

Bestes Beispiel ist ein heute in der Kölnischen Rundschau veröffentlichtes Interview mit dem DITIB-Funktionär Bekir Alboga, der dort über den Moscheebau und die Friedfertigkeit und Schönheit des Islam schwadronieren darf, dass sich die Balken biegen. Die Vertreter des seriösen Journalismus haken nur selten und halbherzig nach.

Das Interview ist zu lang, um es hier wiederzugeben, sei aber dringend zum Nachlesen empfohlen, um sich ein Bild von muslimischer Propaganda und Taqiyya in deutschen Medien zu machen. Denn nicht die plumpe und für die meisten Leser abstoßende Gewaltpropaganda der Taliban vergiftet das Denken in Deutschland. Schlimmer sind die alltäglichen Lügen über die „Religion des Friedens“, beonders wenn sie süß und klebrig wie türkischer Honig daherkommen.




Berlin: Migrantengewalt im rechtsfreien Raum

In der deutschen Haupstadt sind inzwischen ganze Bezirke durch den Nachwuchs der Zuwanderer aus dem moslemischen „Kulturkreis“ zu rechtsfreien Räumen geworden. In den kulturell besonders bereicherten Gegenden Neukölln, Moabit und Wedding häufen sich inzwischen die Raubzüge arabischer und türkischer Jugendbanden durch Supermärkte und Einkaufszentren.

Weitgehend unbehelligt von Polizei und Justiz versetzt der importierte Nachwuchs Geschäftsleute in Angst und Schrecken. Vom Staat im Stich gelassen, greifen die Gewerbetreibenden nun zunehmend zur Selbstverteidigung durch private Wachschützer, die sie natürlich auch selbst finanzieren müssen, bzw. die verbliebene ehrliche Kundschaft über erhöhte Preise. Inzwischen werden allerdings auch die Wachschützer selbst bedroht und zusammengeschlagen.

Zwei Wochen, nachdem drei Dutzend Jugendliche einen Supermarkt in Mitte gestürmt und verwüstet haben, sind die Ermittlungen noch immer in vollem Gange. Obwohl der Vorgang noch nicht abgeschlossen ist, machen polizeiliche Lagebilder, Untersuchungen des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg (HBB) und Schilderungen von Betroffenen deutlich: Die spektakuläre Aktion in Mitte war ein Extrem-, aber bei weitem kein Einzelfall.

Diebstähle, Bedrohungen oder gewalttätige Angriffe gehören für viele Einzelhändler längst zum Alltag. Häufig sind dabei Jugendliche, in Gruppen oder Banden auftretend die Täter. Etwa 15 solcher Gruppen gibt es derzeit in Berlin, vor allem in Wedding, Moabit und Neukölln. Ihre Mitglieder sind größtenteils nichtdeutscher Herkunft, als beliebte Treffpunkte gelten vor allem Einkaufszentren. (…) Klaus Hoffmann (Name geändert) hat solche Ausnahmen schon häufig erlebt. Als Wachschützer war er schon in vielen Einkaufscentern Berlins im Einsatz. Dass er anonym bleiben möchte, hat seinen Grund. Vor kurzem konnte er einen flüchtigen Ladendieb überwältigen und der Polizei übergeben. „Am nächsten Tag kamen mehrere Jugendliche auf mich zu, einer hielt mir ein Handy ans Ohr und eine Stimme sagte, pass auf, wir wissen, wo du wohnst“, berichtet Hoffmann. Einem Kollegen sei es noch schlimmer ergangen, so der Wachmann. Der habe einen Ladendieb gestellt. Danach hätten ihm mehrere Jugendliche nach Feierabend aufgelauert und ihn zusammengeschlagen. „In Mitte (Anm.: Dem Bezirk Mitte wurden Wedding und Tiergarten angeschlossen) und Neukölln haben wir es vor allem mit arabischen Jugendlichen zu tun. Die schrecken vor nichts zurück“, berichtet Hoffman.

Klingt recht vorurteilsbeladen, diese Äußerung. Wir sollten stattdessen den Jugendlichen mehr Verständnis entgegenbringen. All diese Gewalt ist doch nur ein Schrei nach Aufmerksamkeit, ein Hilferuf, um von den Ureinwohnern endlich anerkannt zu werden! Wir brauchen keine Wachschützer und keine Polizei. Wir brauchen eine bessere Integrationsarbeit. Claudia Roth könnte uns das bestimmt mit Flatterschals behängt und an der Dönerbude ein Schächt-Kebab verspeisend, erklären.

(Spürnasen: Dieter B. und Sunnyboy)




„Konservativ darf man in Deutschland nicht sein“

KempowskiWalter Kempowski (Foto) gilt als einer der bedeutendsten deutschen Autoren der Gegenwart. In einem Interview mit der Weltwoche. Er wurde vor allem durch seine stark autobiographisch geprägten Romane der deutschen Chronik bekannt. In einem Interview mit der Schweizer Weltwoche konstatiert der schwerkranke 78-Jährige nüchtern: „Ich bin konservativ und liberal, und das darf man in Deutschland nicht sein.“ Lesenswert!

(Spürnase: Urs Schmidlin)