Warum „Islamophobie“ ein brillianter Begriff ist

IslamophobieWas haben Antisemitismus, Rassismus und Islamophobie gemeinsam? Tatsächlich gar nichts. Aber glaubt man islamistischen Gruppen, westlichen Medien und den Vereinten Nationen, haben sie jede Menge gemeinsam.

Antisemiten hassen alle Juden, Rassisten hassen alle Individuen einer anderen Ethnie, und Islamophobe hassen alle Muslime.

Wer auch immer den Begriff „Islamophobie“ prägte, muss ziemlich verschroben gewesen sein. Aber bemerken Sie doch den Trick: Der Begriff heißt nicht „Muslim-Phobie“, er heißt Islam-ophobie – Furcht vor dem Islam – doch ist Furcht vor dem Islam keineswegs gleichzusetzen mit Hass gegen alle Muslime. Jemand kann berechtigt oder unberechtigt Angst vor dem Islam haben, oder häufiger gewissen Aspekten des Islam, und überhaupt keine Voreingenommenheit gegen alle Muslime haben, geschweige denn ein Rassist sein.

Die Gleichsetzung von Islamophobie mit Rassismus ist dabei besonders unehrlich. Muslime gibt es in allen ethnischen Gruppen, und der Islam hat nichts mit Rassen zu tun. Trotzdem erklären westliche Mainstreammedien, islamistische Gruppen und verschiedene westliche Organisationen wiederholt, dass Islamophobie Rassismus sei.

Um drei von unzähligen Beispielen zu nennen: Der britische Guardian veröffentlichte einen Kommentar mit dem Titel „Islamophobie sollte so inakzeptabel wie Rassismus sein“; die Europäische Union hat ein europäisches Beobachtungszentrum für Rassismus und Xenophobie gegründet; und die B’nai B’rith Anti-Defamation Kommission von Australien bemerkt, dass „Muslime auch zum Ziel von Rassismus, oft mit Islamophobie bezeichnet“, geworden seien.

Selbst wenn man zugesteht, dass es Leute gibt, die den Islam fürchten, wie kann das in irgend einer Weise mit Rassismus zu tun haben? Wenn die Furcht vor einer Ideologie als Rassismus gebrandmarkt wird, so können auch all jene, die vor Konservatismus oder Liberalismus Furcht empfinden, Rassisten genannt werden.

Natürlich mag man jetzt argumentieren, dass Konservatismus und Liberalismus Ideen seien, wohingegen der Islam eine Religion sei, und während doch man Ideen angreifen könne, so dürfte man doch nicht Religionen angreifen. Es ist aber ziemlich beleidigend für Religionen, zu bestreiten, dass sie Ideen seien. Religionen sind sicher mehr als Ideen – sie sind theologische Glaubenssysteme – aber sie sind auch in gleichem Maße Ideen über die Art, wie Gesellschaften funktionieren sollten, wie sie der Liberalismus und der Konservatismus darstellen. Deshalb sollten der Islam oder das Christentum oder der Judaismus oder auch der Buddhismus genauso einer Kritik unterworfen werden können wie der Konservatismus oder der Liberalismus.

Nun ist es so, dass die einzige Religion, die man im Westen kritisieren darf, das Christentum ist. Viele Leute schreiben Bücher, geben Vorlesungen und halten Seminare über die Falschheit christlicher Inanspruchnahmen, oder auch über die immoralische Geschichte des Christentums, und niemand fällt über diese Leute her und würde sagen, sie seien Rassisten oder bigott, geschweige denn werden sie physisch angegriffen. Der Präsident der Anti-Defamation Liga erklärt, konservative Christen seien die größte Gefahr, der Amerika heute gegenüberstehe, und niemand wirft ihm Rassismus oder Christianophobie vor.

Diese Erklärung mag ein Ausdruck von Hysterie und Ignoranz sein, aber nicht von Rassismus. Aber wenn jemand sagt, der Islam sei nicht kompatibel mit Demokratie oder dass Frauen im Islam weit schlechter behandelt werden als im Westen, so wird er oder sie mit dem Begriff Islamophobie belegt.

Man mag jetzt entgegnen, dass es bösartige Leute gebe, die auf Kritik sehr unredlich reagieren, sei es bei Kritik gegen Israel oder gegen Amerika – jene, die diese Kritik hervorbringen, so wird behauptet, werden als „antisemitisch“ oder „unpatriotisch“ bezeichnet. Beides davon ist nicht wahr. Beide Behauptungen sind, und ich benutze dieses Wort selten, Lügen.

Niemand wird für bloße Israelkritik Antisemit genannt. Hingegen werden jene als Antisemiten bezeichnet, die Israels Existenzrecht verleugnen, oder jene, die an der Seite von denen stehen, die Isreal vernichten wollen oder auch jene, die den jüdischen Staat für weit kritikwürdiger als die schlimmsten Diktaturen halten.

Und niemand in irgendeiner verantwortungsvollen Position hat irgendjemanden als „unpatriotisch“ für bloße Kritik an Amerika genannt. Senatorin Hillary Clinton behauptete während der letzten Präsidentendebatte der Demokraten, dass das Verteidigungsministerium sie als „unpatriotisch“ bezeichnet habe, weil sie gefragt habe, ob das Verteidigungsministerium Pläne für den Abzug von Truppen aus dem Irak hat. Nicht nur, dass der Begriff „unpatriotisch“ in der Antwort, die der Senatorin gegeben wurde, nicht benutzt wurde, er wurde nicht mal im geringsten angedeutet.

Es bleibt festzustellen, dass der Begriff „Islamophobie“ genau einem Zweck dient – die Unterdrückung von jeglicher Kritik, sei sie berechtigt oder unberechtigt, am Islam. In Anbetracht der Feigheit westlicher Medien gepaart mit einem heimlichen Einverständnis der heutigen Linken, jegliche derartige Kritik zu verbannen (während man auf dem Christentum und den Christen alles mögliche abwälzt), funktioniert offenbar bestens.

Der jüngste Beleg dafür: In der letzten Woche wurde ein Mann wegen zweier „Straftaten“ angeklagt, die als Hassverbrechen gesehen werden, weil er eine Koranausgabe auf dem Pace College in die Kloschüssel warf. Keine „Ordnungswidrigkeiten“, nein, wohlgemerkt „Straftaten“. Währenddessen legt ein Mann eine Halskette mit christlichem Kreuz in ein Urinal legt, und deklariert dies flugs als „Kunstwerk“ – „Piss Christ“ – welches dann auch in Galerien und Museen ausgestellt wird. Ein Koran in der Kloschüssel ist ein Hassverbrechen; ein Kruzifix, auf das gepinkelt wird, ein Kunstwerk.

Achja, schönen Dank noch für diese brilliante Worschöpfung „Islamophobie“.

Dennis Prager(Text von Dennis Prager, Originaltitel: Why „Islamophobia“ Is a Brilliant Term, Übersetzung: Feuervogel)




Wien: Halal-Uniform für Reinigungspersonal

PutzfrauDie Stadt Wien hat seit neuestem für ihren Putzdienst – ob „Gläubige“ oder „Ungläubige“ – einheitliche, sittenstrenge Uniformen entwickelt: Das Reinigungspersonal trägt künftig eine blickdichte Hose, eine hüftlange Jacke und – für muslimische Mitarbeiterinnen – ein passendes „Dienstkopftuch“.

Dass die neue Bekleidung an sonnigen Tagen vor allem für nicht muslimische Bedienstete unnötig warm ist, lässt Christiane Daxböck, Pressesprecherin des zuständigen Wohnbaustadtrats Michael Ludwig, nicht gelten: „Die Damen haben bei 38 Grad eben geschwitzt, wie wir alle hier. Wir handeln hier im Sinne der Religionsfreiheit – aber sicher nicht, um die Uniformen an muslimische Vorschriften anzupassen.“

FPÖ-Obmann Strache erkennt in der Form der vorauseilenden Unterwerfung einen deutlichen Trend. Er fürchtet neben einem Verbot von Schnitzeln und Nikoläusen

nun die Dienstvorschrift „muslimische Arbeitskleidung für alle“ und fordert ein Kopftuch-Verbot für den öffentlichen Dienst. Ähnlich aufgeregt die Reaktion des BZÖ-Wien: „Diese Schikane ist inakzeptabel. Selbst in der Türkei wäre so etwas undenkbar“, so Obmann Michael Tscharnutter, der sich in seiner Aussendung auch die Frage stellte, ob „SPÖ-Stadträtinnen im Sommer mit Wollwesten und Strumpfhosen ins Büro“ kämen.

» Email an Christiane Daxböck: da1@gws.magwien.gv.at

(Spürnasen: ludwig s., geheimrat)




Claudia staunt über Bushs Erfolge

claudia_staunt.jpgDa staunt Claudia Roth (Foto) nicht schlecht! Nach einer Woche im Nordirak muss sie feststellen, dass da alles ganz anders ist, als uns die rotgrüne Propagandapresse immer vormacht. Manchmal lohnt es sich doch, selber hinzusehen, statt sich die Welt immer nur nach 150 Jahre alten Büchern zusammen zu lügen. Fehlt nur noch die Einsicht, warum es im Norden soviel besser geht als im Rest des Landes.

Weil nämlich die irakischen Kurden nicht auf die gemeinsame Propaganda von Schlächter Saddam, islamischen Hasspredigern und roten und grünen Amerikahassern in Europa hereingefallen sind. Nicht eure Märchen vom ölgierigen Cowboy geglaubt haben, der nur gekommen ist, um irakisches Öl zu stehlen. Und weil sie Amerikaner, Briten, Polen, Australier und alle anderen Mutigen als das empfangen haben was sie sind: Befreier des Landes.

Anders als die Shiiten im Süden haben die Kurden des Nordens die Amerikaner als Freunde begrüßt, voller Dankbarkeit, dass der Schutz der USA durch die Luftüberwachung der Airforce sie über zehn Jahre vor Saddams Überfällen geschützt hat. Und sie sind den Freunden, als es ernst wurde, nicht in den Rücken gefallen, wie Ströbele und die Türken, sondern haben sie mutig unterstützt.

So wie Kurdistan könnte bereits der ganze Irak aufblühen, wenn sich die Förderer des Hasses, die muslimischen Prediger, Al Kaida und das iranische Terrorregime nicht sicher sein könnten, für jeden gelungenen Massenmord neben klammheimlicher Freude europäischer Amerikahasser auch mit Demonstrationen und Forderung nach Aufgabe der Befreier belohnt zu werden.

Und Deutschland soll sich jetzt in Kurdistan engagieren und die Früchte ernten, die andere gesäät haben? Sollten wir nicht lieber da helfen, wo unsere Hilfe noch nötiger gebraucht wird? Mit Soldaten in Basra oder Baghdad? Auch da würde Claudia Roth manchen finden, der in Deutschland gelernt hat.

Die Bundesregierung aber macht alles falsch, und erlaubt jetzt sogar die Abschiebung nach Kurdistan! Warum eigentlich nicht? Claudia bestätigt uns doch gerade, dass es da keine Abschiebungshindernisse mehr gibt. Und so sehr wir auch die kulturelle Bereicherung und den Beitrag hier lebender Kurden zu Wissenschaft und Forschung und zur Rettung unserer Rente zu schätzen wissen, sind wir da mal ganz selbstlos. Nachdem die Kurden Deutschland so schön aufgebaut haben, können sie jetzt mal ihrer Heimat dienen. Dann bauen wir auch ein Goethe-Institut in Erbil. Versprochen.




Ayaan Hirsi Ali: „USA ist die beste Nation der Welt“

In einem Interview mit dem kanadischen CBC-Journalisten Avi Lewis argumentiert Ayaan Hirsi Ali nicht nur gekonnt gegen den verbreiteten Anti-Amerikanismus. Sie berichtet vor allem von der anti-göttlichen Wesensart des Islam und Allahs selbst.

Hirsi Ali: „Der Islam bedeutet Unterwerfung unter den Willen Allahs. Eine Doktrin, die von jedem Individium verlangt, ein Sklave zu werden. Der Islam begrenzt die Vorstellungskraft auf das, was im Koran geschrieben steht, um ganz dem Beispiel Mohammeds zu folgen. Ich denke, das ist schlecht und zugleich der Grund dafür, weshalb die Gesellschaften in islamischen Ländern unterentwickelt bleiben. Der Islam ordnet Frauen den Männern unter und ist generell besessen von Gehorsam und Obrigkeitsvorstellungen. All das steht im Koran, in den Hadithen.“

Der Islam verlangt von uns das auszulöschen, was uns von all den anderen Kreaturen auf dieser Welt unterscheidet – unsere Individualität, unsere Fantasie und Vorstellungskraft, unser Streben nach Höherem. Allah verlangt von uns das aufzugeben, was (für den gläubigen Christen oder Juden) Gott uns gegeben hat. Er verlangt von uns, dass wir seine Sklaven werden, Sklaven seines Willens. Gott aber hat uns aus der Skalverei in Ägypten befreit und uns Freiheit geschenkt – auch hier verlangt Allah von uns, Gott aufzugeben.

Und es werden Tage kommen, an denen Eure Söhne euch fragen werden: Was bedeutet dieser Brauch? Dann sollt ihr ihnen antworten: Mit großer Macht hat der Herr uns damals aus der Sklaverei geführt. (Exodus 13:14)

Wer also ist Allah? Im Islam wird Jesus als „Prophet“ bezeichnet, seinen Lehren wird nicht gefolgt. Jesus gilt nicht als Messias, nach den Lehren Mohammeds starb er nicht am Kreuz, sein Leiden wird geleugnet.

Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Der ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. (1 Johannes 2:22)

(Gastbeitrag von Daniel R.)




Buch-Tipp: Ist Frankreich noch zu retten?

SobeckAlexander von Sobeck, der als TV-Journalist in Paris arbeitet, folgt Heinrich Heine und erörtert kurzweilig „französische Zustände“. Wohin steuert Sarkozy? Jenseits des Rheins, wo europäische Illusionen zerbrachen, weil Paris gegen die Verfassung der EU optierte, blüht nationales Selbstbewusstsein. Keine Popularität genießt die Brüsseler Kommission. Viele Franzosen beklagen, „dass ein bürokratischer Wasserkopf das Schicksal der Bürger“ lenkt.

Sie favorisieren „eine Zusammenarbeit unabhängiger Staaten“. Kaum jemand will den türkischen Halbmond in der EU sehen.

Energisch definiert Frankreich seine Interessen und betont die „glorreiche“ Vergangenheit. Selten wurden eigene Kolonialverbrechen thematisiert; der Begriff „Algerienkrieg“ blieb lange verpönt. Deshalb ignorierte man, welche Probleme die Zuwanderung aus ehemaligen französischen Kolonien hervorruft.

Der Kritik an „Europa“ entspricht es, innere bürokratische Gängelung zu bekämpfen. Leichtfüßig improvisieren die Erben der Gallier, kaufen „auf Pump“, genießen eine 35-Stunden-Woche oder feiern krank.

Andererseits sind Dienstleistungen oft miserabel; zahlreiche Krankenhäuser bröckeln. Die politische Klasse, Frucht elitärer Hochschulen, ist kastenartig separiert, der Realität entfremdet, und halbfeudale „Klientelsysteme“ vernetzen einen bürgerlichen Neuadel.

Auch das Regierungssystem der 5. Republik ähnelt absolutistischen Zeiten. Der mächtige Präsident thront über instabilen Parteien. Wie einem Monarchen assistieren ihm „Handlanger“ genannte Premierminister. Unter Chirac erstarrte Frankreich, während Immigration und Arbeitslosigkeit zunahmen.

Der Multikulturalismus scheiterte völlig. Einwanderer maghrebinischer Herkunft leben isoliert. In Pariser Vorstädten toben Bürgerkriege, die koloniale Kämpfe fortsetzen, deren „Brutalität“ unseren Nachbarn tief erschüttert. Sarkozy, vormals Innenminister, missglückte es, das Debakel zu bewältigen.

Bei 8,7 % liege die allgemeine Arbeitslosigkeit relativ niedrig. Dennoch hat jeder vierte Jugendliche keine Stelle. Sobeck empfiehlt, weniger zu streiken, „Vollkasko-Ansprüche“ aufzugeben, öffentliche Betriebe zu privatisieren, die er für „Dinosaurier“ hält, der Globalisierung alle Tore zu öffnen. Ob diese simpel gestrickte Rosskur demokratische Legitimation benötige, fragt er nicht.

Zwar vergreise auch Frankreich, aber seit kurzem erzielt die Geburtenrate, staatlich massiv gefördert, europäische Spitzenwerte. Ab dem dritten Kind zahlen Familien keine Steuern mehr. Können wir davon lernen?

Sarkozy tendiert eher nach London und Washington. Das Verhältnis zu Deutschland werde er lockern und Frankreich „mit sich selbst“ beschäftigen.

(Buchbesprechung von Dr. Rolf Helfert)

» Alexander von Sobeck, Ist Frankreich noch zu retten? Hinter den Kulissen der Grande Nation, Propyläen, Berlin 2007, 368 Seiten, 19,95 Euro.




‘Schweinefleisch’aktiver Regen in England

pig_chimney.jpgBeim ersten Lesen dieses Artikels glaubten wir an einen verspäteten Aprilscherz, wurden aber schnell eines besseren belehrt: es ist wahr, in Großbritannien werden mittlerweile Beschwerden von Moslems über den eventuellen Geruch nach Schweinefleisch, der aus dem ca. 30 m hohen Schornstein einer Tierfutteranlage steigen könnte, so wichtig genommen, dass es zu einem Baustopp kommen könnte.

Eine Gruppe Moslems haben sich gegen den Plan, eine Tierfutterfabrik zu bauen, ausgesprochen, weil mögliche Beeinträchtigungen durch Schweinefleisch (Anm: im Original heißt es „possible pork emissions“) ihre religiösen Rechte verletzen würden.

Butchers Pet Care könnte gezwungen sein, in Coton Park, Nähe Rugby, den Bau einer Fabrik zu stoppen, weil wütende asiatische Familien (Anm: PC vom feinsten!!! – es geht hier nicht um Japaner …) sich bei ihrer Anwohnervereinigung über den möglichen Geruch von Schweinefleisch in ihren Gärten beschwert haben.

Moslems in diesem Gebiet behaupten ebenfalls, dass Schweinefleisch letzendlich „im Regen enthalten“ sein wird und auf ihre Häuser und Gärten niederfallen wird, nachdem derartige Extrakte durch den 100 Fuß hohen Schornstein der Fabrik in die Umwelt geblasen worden sind.

Man könnte drüber lächeln, wenn sie es nicht Ernst meinen würden. Schritt für Schritt. Und sie sind erfolgreich, die asiatischen (!!!) Familien.




Zivilisation hilflos gegen islamische Gewalt?

rechtsmedizin3.jpgDie Leiche einer zweiten ermordeten südkoreanischen Geisel wurde heute in einem Straßengraben in Afghanistan gefunden. Südkorea droht, die Ermordung seiner Bürger „nicht zu dulden“ und bereitet gleichzeitig den Rückzug seiner Truppen vor. Derweil bemüht man sich im Leichenkeller der Kölner Rechtsmedizin (Foto) mit den Mitteln der Wissenschaft den wahnhaften Glauben an das Gute und Friedliche im Islam zu retten. Ist die Zivilisation der exzessiven Gewalt der Muslime hilflos ausgeliefert?

„Der Imperialismus ist ein Papiertiger“, wusste schon Mao Tse Tung, und meinte damit die freiheitliche westliche Zivilisation. Hätten die Kommunisten auf die Worte des großen Vorsitzenden gehört, wäre die Geschichte vielleicht anders verlaufen. Denn dann hätte man sich nicht auf das wirtschaftlich ruinöse Wettrüsten mit dem Westen eingelassen, um vor einem Angriff sicher zu sein, der vermutlich nie erfolgt wäre. Die Muslime dagegen haben Mao verstanden. Mit dem ältesten Mittel des Islam, das bereits von Mohammed erfunden, empfohlen und mit Erfolg angewendet wurde, lähmen sie jeden Willen zur Gegenwehr des militärisch haushoch überlegenen Westens: Mit exzessiver Grausamkeit, deren Verankerung im islamischen Glauben zu Kenntnis zu nehmen westliche Ungläubige sich ebenso weigern wie der Dalai Lama.

Besonders die, die immer fordern, sich fremder Kultur aufgeschlossen zu zeigen, weigern sich in grotesker Weise, fundamentale Unterschiede der Kulturen wahrzunehmen. Unsere modernen Vorstellungen von Demokratie und Menschenrechten funktionieren nur da, wo die grundlegenden Werte der Aufklärung von einer großen Mehrheit der Beteiligten geteilt und getragen werden. Das gilt im Kleinen, auf den Straßen von Berlin und Köln, wie im Großen zwischen den Kulturen, besonders zwischen Zivilisation und Islam.

Der Islam sucht seit den Tagen Mohammeds den Sieg seiner wahnhaften Ideologie um jeden Preis und mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln. Jedes Zurückweichen vor der als psychologisches Druckmittel bewährten exzessiven Grausamkeit ihrer Kriegsführung erfahren Muslime als Bestätigung und Ermutigung, noch blutrünstiger zu agieren.

Zeitweilige Erfolge gegen den Ansturm der islamischen Horden werden seit 1.500 Jahren nur dann verzeichnet, wenn das Abendland bereit war, mit gleicher Münze heimzuzahlen, egal ob in Andalusien oder Wien. Frieden mit dem Islam gab es nur, wenn die Muslime nach vernichtenden Niederlagen ihre Kräfte neu sammeln mussten. Zuletzt nach dem Zusammenbruch des osmanischen Reiches. Die 60-jährige Ruhe, die wir für ewigen Frieden hielten, schuf den heute lebenden Generationen das Trugbild vom Islam als einer Religion wie jede andere, eine Religion des Friedens. Aber das Ungeheuer war nicht tot. Es schlief bloß.

Auch in der Gegenwart gibt es temporäre Erfolge nur da, wo die Zivilisation ihre Regeln vorübergehend aussetzt, um sich ihrer geplanten Vernichtung zu widersetzen. In Tschetschenien ist es auffallend ruhig geworden, nachdem Russland mit brutaler Härte zurückgeschlagen hat und in Israel ist die Zahl der Selbstmordanschläge deutlich zurückgegangen, seit der Sicherheitszaun errichtet wurde. Aber gerade die wirkungsvollen Maßnahmen werden von den besserwisserischen Moralisten im Westen verurteilt. Obwohl man selbst nicht die geringsten Erfolge im Kampf gegen den islamischen Terror aufweisen kann.

Es sind dieselben, die jede Sicherheitsmaßnahme zum Schutz der Bevölkerung mit dem linken Kalauer diskreditieren, man können die Freiheit nicht schützen, indem man sie abschaffe. Dabei hängen sie die Freiheit so hoch, dass sie längst nicht mehr bis auf den Boden der Tatsachen reicht. Dort, wo das Volk lebt, dass sich schon lange überlegen muss, ob die Wahrnehmung der Freiheit, sei es die der Rede oder die der Gegenwehr gegen Migrantengewalt die anzunehmenden persönlichen Konsequenzen wert ist.

Auch Südkorea wird die Ermordung seiner Bürger weiterhin dulden, ebenso wie Deutschland. Wenn sie es nicht wollten, würden sie ihre Truppen nicht abziehen sondern verstärken. In der islamischen Kultur der Rache und Vergeltung, die der Zivilisation so fremd ist, wie den Muslimen selbstverständlich, bis ins staatliche Strafrecht hinein, gäbe es bei wirklicher Achtung kultureller Unterschiede nur die Verhandlungsbasis, der erpresserischen Gewalt mit überlegener Stärke zu antworten. Die entführenden Stämme sind bekannt. Wenn jeden Tag, an dem die Bedrohung fortdauert ein paar Dörfer nebst ihrer Mohnfelder in einem Feuerball von Napalm verschwänden, hätte man einen Gegenwert für Verhandlungen in der Hand.

Das ist nicht zu erwarten. Im 21. Jahrhundert folgt auch die Politik dem fatalen Irrglauben aller friedliebenden Menschen, dass der Tod erträglicher sei, wenn man den Mörder nicht durch Gegenwehr noch wütender macht. Auf diesem Irrtum beruht die Macht jedes Verbrechers, auf den Straßen von Berlin wie in den Bergen Afghanistans.




Türkischer Konsul droht mit ‘Schadenersatzklage’

kurdish_dance.jpgGenau dies hat Sadik Toprak angedroht, als er erfahren musste, dass die Stadt Rastatt keine Schulräume für die Unterrichtung der türkischen Sprache bereitsstellen will – sondern lieber und im Sinne einer besseren Integration, zusätzlichen Deutschunterricht anbieten wird.

Davon fühlt sich die türkische Gemeinde nach Topraks Worten provoziert. Türkische Eltern hatten bereits mit einer Klage gegen die badische Stadt vor dem Karlsruher Verwaltungsgericht reagiert. Diese Klage ist derzeit noch anhängig.

(Spürnase: Michel)




Pierre Vogel von Erzbistum München ausgeladen


Einer der in einschlägigen Kreisen bekannteste Konvertit zum Islam – Pierre Vogel – ist von der Erzdiozöse München wieder ausgeladen worden. Er wollte dort einen Vortrag über Religionen, speziell über das Kopftuch, halten. In einer umständlichen Erklärung begründet das Erzbischöfliches Ordinariat München seine Entscheidung – nicht allerdings ohne untertänigst gehorsamen Seitenhieb auf „militante“ Kreuzritter, die „unsachlich und aggressiv mit dem Islam und Muslimen“ umgehen und dadurch den Dialog gefährden würden. Uns Claudi wird besänftigt sein!

(Spürnase: JJPershing)




Claudia Roth im Heiligen Krieg gegen Mixa

Bild-Quelle: Düsseldorf-Blog

In einem überraschenden und unerwarteten Anflug von Weisheit hatte – wie berichtet – Bischof Mixa kürzlich erklärt, dass Deutschland keine repräsentativen Moscheen brauche, solange es in islamischen Ländern keine Religionsfreiheit für Christen gebe. Damit zog er sich natürlich den Zorn der Grünen-Chefin zu, die der totalitären Ideologie ihrer Verbündeten im Geiste im Namen der Religionsfreiheit postwendend zur Seite sprang.

„Wenn Bischof Mixa der Bundesrepublik empfiehlt, die Religionsfreiheit für Muslime einzuschränken, weil sie auch in islamischen Staaten eingeschränkt wird, dann zeigt sich einmal mehr, wie wenig der Augsburger Oberhirte vom Grundgesetz und vom modernen Rechtsstaat hält und wie sehr er noch im Mittelalter feststeckt.

Im Gegensatz zum Islam. Der hat das Grundgesetz bereits im Koran verinnerlicht, hat das Mittelalter lange hinter sich gelassen und ist vollendet im modernen Rechtsstaat angekommen.

Welcher Teufel muss den Bischof eigentlich geritten haben, wenn er das Handeln von Theokratien und Willkürstaaten auch nur entfernt als Richtmaß für die Bundesrepublik ansehen kann? Die Werte und Grundrechte unserer Verfassung dürfen nicht zu Geiseln von Feinden der Freiheit und der Demokratie werden, die erst dann gewährt werden, wenn es irgendwelchen Despoten irgendwo auf der Welt genehm ist.

Ein peinlicher Lapsus, Claudi. Der Bischof sprach von islamischen Ländern. Wie kann man denn da plötzlich auf „Theokratien und Willkürstaaten“ kommen, nachdem wir gerade festgestellt haben, dass nichts moderner ist als der Islam und nur einige Vertreter der katholischen Kirche noch im Mittelalter feststecken?

Die Bundesrepublik wird sich nicht in den Kampf der Kulturen und Religionen treiben lassen, von dem Mixa und seine ultrakonservativen Münchner Freunde träumen, die heute wieder unter dem Kreuzritterslogan von 1096 ,Gott will es’ antreten. Die Bundesrepublik muss sich vielmehr fragen, ob ein Mann wie Mixa noch Militärbischof in einer Armee sein kann, die gerade keine mittelalterliche Kreuzritterarmee ist, sondern eine moderne, dem Grundgesetz und dem freiheitlichen Rechtsstaat verpflichtete Armee.“

Der Islam ist ein moderner Garant für den Rechtsstaat und die Kirche will den Kampf der Kulturen und befindet sich noch im Mittelalter. Mit so viel Klugheit und Verstand kann man bei den Grünen also Chef werden … Da erübrigt sich jeder Kommentar.

(Spürnasen: Urs Schmidlin und Andreas H.)