Warum „Islamophobie“ ein brillianter Begriff ist

IslamophobieWas haben Antisemitismus, Rassismus und Islamophobie gemeinsam? Tatsächlich gar nichts. Aber glaubt man islamistischen Gruppen, westlichen Medien und den Vereinten Nationen, haben sie jede Menge gemeinsam.

Antisemiten hassen alle Juden, Rassisten hassen alle Individuen einer anderen Ethnie, und Islamophobe hassen alle Muslime.

Wer auch immer den Begriff „Islamophobie“ prägte, muss ziemlich verschroben gewesen sein. Aber bemerken Sie doch den Trick: Der Begriff heißt nicht „Muslim-Phobie“, er heißt Islam-ophobie – Furcht vor dem Islam – doch ist Furcht vor dem Islam keineswegs gleichzusetzen mit Hass gegen alle Muslime. Jemand kann berechtigt oder unberechtigt Angst vor dem Islam haben, oder häufiger gewissen Aspekten des Islam, und überhaupt keine Voreingenommenheit gegen alle Muslime haben, geschweige denn ein Rassist sein.

Die Gleichsetzung von Islamophobie mit Rassismus ist dabei besonders unehrlich. Muslime gibt es in allen ethnischen Gruppen, und der Islam hat nichts mit Rassen zu tun. Trotzdem erklären westliche Mainstreammedien, islamistische Gruppen und verschiedene westliche Organisationen wiederholt, dass Islamophobie Rassismus sei.

Um drei von unzähligen Beispielen zu nennen: Der britische Guardian veröffentlichte einen Kommentar mit dem Titel „Islamophobie sollte so inakzeptabel wie Rassismus sein“; die Europäische Union hat ein europäisches Beobachtungszentrum für Rassismus und Xenophobie gegründet; und die B’nai B’rith Anti-Defamation Kommission von Australien bemerkt, dass „Muslime auch zum Ziel von Rassismus, oft mit Islamophobie bezeichnet“, geworden seien.

Selbst wenn man zugesteht, dass es Leute gibt, die den Islam fürchten, wie kann das in irgend einer Weise mit Rassismus zu tun haben? Wenn die Furcht vor einer Ideologie als Rassismus gebrandmarkt wird, so können auch all jene, die vor Konservatismus oder Liberalismus Furcht empfinden, Rassisten genannt werden.

Natürlich mag man jetzt argumentieren, dass Konservatismus und Liberalismus Ideen seien, wohingegen der Islam eine Religion sei, und während doch man Ideen angreifen könne, so dürfte man doch nicht Religionen angreifen. Es ist aber ziemlich beleidigend für Religionen, zu bestreiten, dass sie Ideen seien. Religionen sind sicher mehr als Ideen – sie sind theologische Glaubenssysteme – aber sie sind auch in gleichem Maße Ideen über die Art, wie Gesellschaften funktionieren sollten, wie sie der Liberalismus und der Konservatismus darstellen. Deshalb sollten der Islam oder das Christentum oder der Judaismus oder auch der Buddhismus genauso einer Kritik unterworfen werden können wie der Konservatismus oder der Liberalismus.

Nun ist es so, dass die einzige Religion, die man im Westen kritisieren darf, das Christentum ist. Viele Leute schreiben Bücher, geben Vorlesungen und halten Seminare über die Falschheit christlicher Inanspruchnahmen, oder auch über die immoralische Geschichte des Christentums, und niemand fällt über diese Leute her und würde sagen, sie seien Rassisten oder bigott, geschweige denn werden sie physisch angegriffen. Der Präsident der Anti-Defamation Liga erklärt, konservative Christen seien die größte Gefahr, der Amerika heute gegenüberstehe, und niemand wirft ihm Rassismus oder Christianophobie vor.

Diese Erklärung mag ein Ausdruck von Hysterie und Ignoranz sein, aber nicht von Rassismus. Aber wenn jemand sagt, der Islam sei nicht kompatibel mit Demokratie oder dass Frauen im Islam weit schlechter behandelt werden als im Westen, so wird er oder sie mit dem Begriff Islamophobie belegt.

Man mag jetzt entgegnen, dass es bösartige Leute gebe, die auf Kritik sehr unredlich reagieren, sei es bei Kritik gegen Israel oder gegen Amerika – jene, die diese Kritik hervorbringen, so wird behauptet, werden als „antisemitisch“ oder „unpatriotisch“ bezeichnet. Beides davon ist nicht wahr. Beide Behauptungen sind, und ich benutze dieses Wort selten, Lügen.

Niemand wird für bloße Israelkritik Antisemit genannt. Hingegen werden jene als Antisemiten bezeichnet, die Israels Existenzrecht verleugnen, oder jene, die an der Seite von denen stehen, die Isreal vernichten wollen oder auch jene, die den jüdischen Staat für weit kritikwürdiger als die schlimmsten Diktaturen halten.

Und niemand in irgendeiner verantwortungsvollen Position hat irgendjemanden als „unpatriotisch“ für bloße Kritik an Amerika genannt. Senatorin Hillary Clinton behauptete während der letzten Präsidentendebatte der Demokraten, dass das Verteidigungsministerium sie als „unpatriotisch“ bezeichnet habe, weil sie gefragt habe, ob das Verteidigungsministerium Pläne für den Abzug von Truppen aus dem Irak hat. Nicht nur, dass der Begriff „unpatriotisch“ in der Antwort, die der Senatorin gegeben wurde, nicht benutzt wurde, er wurde nicht mal im geringsten angedeutet.

Es bleibt festzustellen, dass der Begriff „Islamophobie“ genau einem Zweck dient – die Unterdrückung von jeglicher Kritik, sei sie berechtigt oder unberechtigt, am Islam. In Anbetracht der Feigheit westlicher Medien gepaart mit einem heimlichen Einverständnis der heutigen Linken, jegliche derartige Kritik zu verbannen (während man auf dem Christentum und den Christen alles mögliche abwälzt), funktioniert offenbar bestens.

Der jüngste Beleg dafür: In der letzten Woche wurde ein Mann wegen zweier „Straftaten“ angeklagt, die als Hassverbrechen gesehen werden, weil er eine Koranausgabe auf dem Pace College in die Kloschüssel warf. Keine „Ordnungswidrigkeiten“, nein, wohlgemerkt „Straftaten“. Währenddessen legt ein Mann eine Halskette mit christlichem Kreuz in ein Urinal legt, und deklariert dies flugs als „Kunstwerk“ – „Piss Christ“ – welches dann auch in Galerien und Museen ausgestellt wird. Ein Koran in der Kloschüssel ist ein Hassverbrechen; ein Kruzifix, auf das gepinkelt wird, ein Kunstwerk.

Achja, schönen Dank noch für diese brilliante Worschöpfung „Islamophobie“.

Dennis Prager(Text von Dennis Prager, Originaltitel: Why „Islamophobia“ Is a Brilliant Term, Übersetzung: Feuervogel)




Wien: Halal-Uniform für Reinigungspersonal

PutzfrauDie Stadt Wien hat seit neuestem für ihren Putzdienst – ob „Gläubige“ oder „Ungläubige“ – einheitliche, sittenstrenge Uniformen entwickelt: Das Reinigungspersonal trägt künftig eine blickdichte Hose, eine hüftlange Jacke und – für muslimische Mitarbeiterinnen – ein passendes „Dienstkopftuch“.

Dass die neue Bekleidung an sonnigen Tagen vor allem für nicht muslimische Bedienstete unnötig warm ist, lässt Christiane Daxböck, Pressesprecherin des zuständigen Wohnbaustadtrats Michael Ludwig, nicht gelten: „Die Damen haben bei 38 Grad eben geschwitzt, wie wir alle hier. Wir handeln hier im Sinne der Religionsfreiheit – aber sicher nicht, um die Uniformen an muslimische Vorschriften anzupassen.“

FPÖ-Obmann Strache erkennt in der Form der vorauseilenden Unterwerfung einen deutlichen Trend. Er fürchtet neben einem Verbot von Schnitzeln und Nikoläusen

nun die Dienstvorschrift „muslimische Arbeitskleidung für alle“ und fordert ein Kopftuch-Verbot für den öffentlichen Dienst. Ähnlich aufgeregt die Reaktion des BZÖ-Wien: „Diese Schikane ist inakzeptabel. Selbst in der Türkei wäre so etwas undenkbar“, so Obmann Michael Tscharnutter, der sich in seiner Aussendung auch die Frage stellte, ob „SPÖ-Stadträtinnen im Sommer mit Wollwesten und Strumpfhosen ins Büro“ kämen.

» Email an Christiane Daxböck: da1@gws.magwien.gv.at

(Spürnasen: ludwig s., geheimrat)




Claudia staunt über Bushs Erfolge

claudia_staunt.jpgDa staunt Claudia Roth (Foto) nicht schlecht! Nach einer Woche im Nordirak muss sie feststellen, dass da alles ganz anders ist, als uns die rotgrüne Propagandapresse immer vormacht. Manchmal lohnt es sich doch, selber hinzusehen, statt sich die Welt immer nur nach 150 Jahre alten Büchern zusammen zu lügen. Fehlt nur noch die Einsicht, warum es im Norden soviel besser geht als im Rest des Landes.

Weil nämlich die irakischen Kurden nicht auf die gemeinsame Propaganda von Schlächter Saddam, islamischen Hasspredigern und roten und grünen Amerikahassern in Europa hereingefallen sind. Nicht eure Märchen vom ölgierigen Cowboy geglaubt haben, der nur gekommen ist, um irakisches Öl zu stehlen. Und weil sie Amerikaner, Briten, Polen, Australier und alle anderen Mutigen als das empfangen haben was sie sind: Befreier des Landes.

Anders als die Shiiten im Süden haben die Kurden des Nordens die Amerikaner als Freunde begrüßt, voller Dankbarkeit, dass der Schutz der USA durch die Luftüberwachung der Airforce sie über zehn Jahre vor Saddams Überfällen geschützt hat. Und sie sind den Freunden, als es ernst wurde, nicht in den Rücken gefallen, wie Ströbele und die Türken, sondern haben sie mutig unterstützt.

So wie Kurdistan könnte bereits der ganze Irak aufblühen, wenn sich die Förderer des Hasses, die muslimischen Prediger, Al Kaida und das iranische Terrorregime nicht sicher sein könnten, für jeden gelungenen Massenmord neben klammheimlicher Freude europäischer Amerikahasser auch mit Demonstrationen und Forderung nach Aufgabe der Befreier belohnt zu werden.

Und Deutschland soll sich jetzt in Kurdistan engagieren und die Früchte ernten, die andere gesäät haben? Sollten wir nicht lieber da helfen, wo unsere Hilfe noch nötiger gebraucht wird? Mit Soldaten in Basra oder Baghdad? Auch da würde Claudia Roth manchen finden, der in Deutschland gelernt hat.

Die Bundesregierung aber macht alles falsch, und erlaubt jetzt sogar die Abschiebung nach Kurdistan! Warum eigentlich nicht? Claudia bestätigt uns doch gerade, dass es da keine Abschiebungshindernisse mehr gibt. Und so sehr wir auch die kulturelle Bereicherung und den Beitrag hier lebender Kurden zu Wissenschaft und Forschung und zur Rettung unserer Rente zu schätzen wissen, sind wir da mal ganz selbstlos. Nachdem die Kurden Deutschland so schön aufgebaut haben, können sie jetzt mal ihrer Heimat dienen. Dann bauen wir auch ein Goethe-Institut in Erbil. Versprochen.




Ayaan Hirsi Ali: „USA ist die beste Nation der Welt“

In einem Interview mit dem kanadischen CBC-Journalisten Avi Lewis argumentiert Ayaan Hirsi Ali nicht nur gekonnt gegen den verbreiteten Anti-Amerikanismus. Sie berichtet vor allem von der anti-göttlichen Wesensart des Islam und Allahs selbst.

Hirsi Ali: „Der Islam bedeutet Unterwerfung unter den Willen Allahs. Eine Doktrin, die von jedem Individium verlangt, ein Sklave zu werden. Der Islam begrenzt die Vorstellungskraft auf das, was im Koran geschrieben steht, um ganz dem Beispiel Mohammeds zu folgen. Ich denke, das ist schlecht und zugleich der Grund dafür, weshalb die Gesellschaften in islamischen Ländern unterentwickelt bleiben. Der Islam ordnet Frauen den Männern unter und ist generell besessen von Gehorsam und Obrigkeitsvorstellungen. All das steht im Koran, in den Hadithen.“

Der Islam verlangt von uns das auszulöschen, was uns von all den anderen Kreaturen auf dieser Welt unterscheidet – unsere Individualität, unsere Fantasie und Vorstellungskraft, unser Streben nach Höherem. Allah verlangt von uns das aufzugeben, was (für den gläubigen Christen oder Juden) Gott uns gegeben hat. Er verlangt von uns, dass wir seine Sklaven werden, Sklaven seines Willens. Gott aber hat uns aus der Skalverei in Ägypten befreit und uns Freiheit geschenkt – auch hier verlangt Allah von uns, Gott aufzugeben.

Und es werden Tage kommen, an denen Eure Söhne euch fragen werden: Was bedeutet dieser Brauch? Dann sollt ihr ihnen antworten: Mit großer Macht hat der Herr uns damals aus der Sklaverei geführt. (Exodus 13:14)

Wer also ist Allah? Im Islam wird Jesus als „Prophet“ bezeichnet, seinen Lehren wird nicht gefolgt. Jesus gilt nicht als Messias, nach den Lehren Mohammeds starb er nicht am Kreuz, sein Leiden wird geleugnet.

Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Der ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. (1 Johannes 2:22)

(Gastbeitrag von Daniel R.)




Buch-Tipp: Ist Frankreich noch zu retten?

SobeckAlexander von Sobeck, der als TV-Journalist in Paris arbeitet, folgt Heinrich Heine und erörtert kurzweilig „französische Zustände“. Wohin steuert Sarkozy? Jenseits des Rheins, wo europäische Illusionen zerbrachen, weil Paris gegen die Verfassung der EU optierte, blüht nationales Selbstbewusstsein. Keine Popularität genießt die Brüsseler Kommission. Viele Franzosen beklagen, „dass ein bürokratischer Wasserkopf das Schicksal der Bürger“ lenkt.

Sie favorisieren „eine Zusammenarbeit unabhängiger Staaten“. Kaum jemand will den türkischen Halbmond in der EU sehen.

Energisch definiert Frankreich seine Interessen und betont die „glorreiche“ Vergangenheit. Selten wurden eigene Kolonialverbrechen thematisiert; der Begriff „Algerienkrieg“ blieb lange verpönt. Deshalb ignorierte man, welche Probleme die Zuwanderung aus ehemaligen französischen Kolonien hervorruft.

Der Kritik an „Europa“ entspricht es, innere bürokratische Gängelung zu bekämpfen. Leichtfüßig improvisieren die Erben der Gallier, kaufen „auf Pump“, genießen eine 35-Stunden-Woche oder feiern krank.

Andererseits sind Dienstleistungen oft miserabel; zahlreiche Krankenhäuser bröckeln. Die politische Klasse, Frucht elitärer Hochschulen, ist kastenartig separiert, der Realität entfremdet, und halbfeudale „Klientelsysteme“ vernetzen einen bürgerlichen Neuadel.

Auch das Regierungssystem der 5. Republik ähnelt absolutistischen Zeiten. Der mächtige Präsident thront über instabilen Parteien. Wie einem Monarchen assistieren ihm „Handlanger“ genannte Premierminister. Unter Chirac erstarrte Frankreich, während Immigration und Arbeitslosigkeit zunahmen.

Der Multikulturalismus scheiterte völlig. Einwanderer maghrebinischer Herkunft leben isoliert. In Pariser Vorstädten toben Bürgerkriege, die koloniale Kämpfe fortsetzen, deren „Brutalität“ unseren Nachbarn tief erschüttert. Sarkozy, vormals Innenminister, missglückte es, das Debakel zu bewältigen.

Bei 8,7 % liege die allgemeine Arbeitslosigkeit relativ niedrig. Dennoch hat jeder vierte Jugendliche keine Stelle. Sobeck empfiehlt, weniger zu streiken, „Vollkasko-Ansprüche“ aufzugeben, öffentliche Betriebe zu privatisieren, die er für „Dinosaurier“ hält, der Globalisierung alle Tore zu öffnen. Ob diese simpel gestrickte Rosskur demokratische Legitimation benötige, fragt er nicht.

Zwar vergreise auch Frankreich, aber seit kurzem erzielt die Geburtenrate, staatlich massiv gefördert, europäische Spitzenwerte. Ab dem dritten Kind zahlen Familien keine Steuern mehr. Können wir davon lernen?

Sarkozy tendiert eher nach London und Washington. Das Verhältnis zu Deutschland werde er lockern und Frankreich „mit sich selbst“ beschäftigen.

(Buchbesprechung von Dr. Rolf Helfert)

» Alexander von Sobeck, Ist Frankreich noch zu retten? Hinter den Kulissen der Grande Nation, Propyläen, Berlin 2007, 368 Seiten, 19,95 Euro.




‘Schweinefleisch’aktiver Regen in England

pig_chimney.jpgBeim ersten Lesen dieses Artikels glaubten wir an einen verspäteten Aprilscherz, wurden aber schnell eines besseren belehrt: es ist wahr, in Großbritannien werden mittlerweile Beschwerden von Moslems über den eventuellen Geruch nach Schweinefleisch, der aus dem ca. 30 m hohen Schornstein einer Tierfutteranlage steigen könnte, so wichtig genommen, dass es zu einem Baustopp kommen könnte.

Eine Gruppe Moslems haben sich gegen den Plan, eine Tierfutterfabrik zu bauen, ausgesprochen, weil mögliche Beeinträchtigungen durch Schweinefleisch (Anm: im Original heißt es „possible pork emissions“) ihre religiösen Rechte verletzen würden.

Butchers Pet Care könnte gezwungen sein, in Coton Park, Nähe Rugby, den Bau einer Fabrik zu stoppen, weil wütende asiatische Familien (Anm: PC vom feinsten!!! – es geht hier nicht um Japaner …) sich bei ihrer Anwohnervereinigung über den möglichen Geruch von Schweinefleisch in ihren Gärten beschwert haben.

Moslems in diesem Gebiet behaupten ebenfalls, dass Schweinefleisch letzendlich „im Regen enthalten“ sein wird und auf ihre Häuser und Gärten niederfallen wird, nachdem derartige Extrakte durch den 100 Fuß hohen Schornstein der Fabrik in die Umwelt geblasen worden sind.

Man könnte drüber lächeln, wenn sie es nicht Ernst meinen würden. Schritt für Schritt. Und sie sind erfolgreich, die asiatischen (!!!) Familien.




Zivilisation hilflos gegen islamische Gewalt?

rechtsmedizin3.jpgDie Leiche einer zweiten ermordeten südkoreanischen Geisel wurde heute in einem Straßengraben in Afghanistan gefunden. Südkorea droht, die Ermordung seiner Bürger „nicht zu dulden“ und bereitet gleichzeitig den Rückzug seiner Truppen vor. Derweil bemüht man sich im Leichenkeller der Kölner Rechtsmedizin (Foto) mit den Mitteln der Wissenschaft den wahnhaften Glauben an das Gute und Friedliche im Islam zu retten. Ist die Zivilisation der exzessiven Gewalt der Muslime hilflos ausgeliefert?

„Der Imperialismus ist ein Papiertiger“, wusste schon Mao Tse Tung, und meinte damit die freiheitliche westliche Zivilisation. Hätten die Kommunisten auf die Worte des großen Vorsitzenden gehört, wäre die Geschichte vielleicht anders verlaufen. Denn dann hätte man sich nicht auf das wirtschaftlich ruinöse Wettrüsten mit dem Westen eingelassen, um vor einem Angriff sicher zu sein, der vermutlich nie erfolgt wäre. Die Muslime dagegen haben Mao verstanden. Mit dem ältesten Mittel des Islam, das bereits von Mohammed erfunden, empfohlen und mit Erfolg angewendet wurde, lähmen sie jeden Willen zur Gegenwehr des militärisch haushoch überlegenen Westens: Mit exzessiver Grausamkeit, deren Verankerung im islamischen Glauben zu Kenntnis zu nehmen westliche Ungläubige sich ebenso weigern wie der Dalai Lama.

Besonders die, die immer fordern, sich fremder Kultur aufgeschlossen zu zeigen, weigern sich in grotesker Weise, fundamentale Unterschiede der Kulturen wahrzunehmen. Unsere modernen Vorstellungen von Demokratie und Menschenrechten funktionieren nur da, wo die grundlegenden Werte der Aufklärung von einer großen Mehrheit der Beteiligten geteilt und getragen werden. Das gilt im Kleinen, auf den Straßen von Berlin und Köln, wie im Großen zwischen den Kulturen, besonders zwischen Zivilisation und Islam.

Der Islam sucht seit den Tagen Mohammeds den Sieg seiner wahnhaften Ideologie um jeden Preis und mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln. Jedes Zurückweichen vor der als psychologisches Druckmittel bewährten exzessiven Grausamkeit ihrer Kriegsführung erfahren Muslime als Bestätigung und Ermutigung, noch blutrünstiger zu agieren.

Zeitweilige Erfolge gegen den Ansturm der islamischen Horden werden seit 1.500 Jahren nur dann verzeichnet, wenn das Abendland bereit war, mit gleicher Münze heimzuzahlen, egal ob in Andalusien oder Wien. Frieden mit dem Islam gab es nur, wenn die Muslime nach vernichtenden Niederlagen ihre Kräfte neu sammeln mussten. Zuletzt nach dem Zusammenbruch des osmanischen Reiches. Die 60-jährige Ruhe, die wir für ewigen Frieden hielten, schuf den heute lebenden Generationen das Trugbild vom Islam als einer Religion wie jede andere, eine Religion des Friedens. Aber das Ungeheuer war nicht tot. Es schlief bloß.

Auch in der Gegenwart gibt es temporäre Erfolge nur da, wo die Zivilisation ihre Regeln vorübergehend aussetzt, um sich ihrer geplanten Vernichtung zu widersetzen. In Tschetschenien ist es auffallend ruhig geworden, nachdem Russland mit brutaler Härte zurückgeschlagen hat und in Israel ist die Zahl der Selbstmordanschläge deutlich zurückgegangen, seit der Sicherheitszaun errichtet wurde. Aber gerade die wirkungsvollen Maßnahmen werden von den besserwisserischen Moralisten im Westen verurteilt. Obwohl man selbst nicht die geringsten Erfolge im Kampf gegen den islamischen Terror aufweisen kann.

Es sind dieselben, die jede Sicherheitsmaßnahme zum Schutz der Bevölkerung mit dem linken Kalauer diskreditieren, man können die Freiheit nicht schützen, indem man sie abschaffe. Dabei hängen sie die Freiheit so hoch, dass sie längst nicht mehr bis auf den Boden der Tatsachen reicht. Dort, wo das Volk lebt, dass sich schon lange überlegen muss, ob die Wahrnehmung der Freiheit, sei es die der Rede oder die der Gegenwehr gegen Migrantengewalt die anzunehmenden persönlichen Konsequenzen wert ist.

Auch Südkorea wird die Ermordung seiner Bürger weiterhin dulden, ebenso wie Deutschland. Wenn sie es nicht wollten, würden sie ihre Truppen nicht abziehen sondern verstärken. In der islamischen Kultur der Rache und Vergeltung, die der Zivilisation so fremd ist, wie den Muslimen selbstverständlich, bis ins staatliche Strafrecht hinein, gäbe es bei wirklicher Achtung kultureller Unterschiede nur die Verhandlungsbasis, der erpresserischen Gewalt mit überlegener Stärke zu antworten. Die entführenden Stämme sind bekannt. Wenn jeden Tag, an dem die Bedrohung fortdauert ein paar Dörfer nebst ihrer Mohnfelder in einem Feuerball von Napalm verschwänden, hätte man einen Gegenwert für Verhandlungen in der Hand.

Das ist nicht zu erwarten. Im 21. Jahrhundert folgt auch die Politik dem fatalen Irrglauben aller friedliebenden Menschen, dass der Tod erträglicher sei, wenn man den Mörder nicht durch Gegenwehr noch wütender macht. Auf diesem Irrtum beruht die Macht jedes Verbrechers, auf den Straßen von Berlin wie in den Bergen Afghanistans.




Türkischer Konsul droht mit ‘Schadenersatzklage’

kurdish_dance.jpgGenau dies hat Sadik Toprak angedroht, als er erfahren musste, dass die Stadt Rastatt keine Schulräume für die Unterrichtung der türkischen Sprache bereitsstellen will – sondern lieber und im Sinne einer besseren Integration, zusätzlichen Deutschunterricht anbieten wird.

Davon fühlt sich die türkische Gemeinde nach Topraks Worten provoziert. Türkische Eltern hatten bereits mit einer Klage gegen die badische Stadt vor dem Karlsruher Verwaltungsgericht reagiert. Diese Klage ist derzeit noch anhängig.

(Spürnase: Michel)




Pierre Vogel von Erzbistum München ausgeladen


Einer der in einschlägigen Kreisen bekannteste Konvertit zum Islam – Pierre Vogel – ist von der Erzdiozöse München wieder ausgeladen worden. Er wollte dort einen Vortrag über Religionen, speziell über das Kopftuch, halten. In einer umständlichen Erklärung begründet das Erzbischöfliches Ordinariat München seine Entscheidung – nicht allerdings ohne untertänigst gehorsamen Seitenhieb auf „militante“ Kreuzritter, die „unsachlich und aggressiv mit dem Islam und Muslimen“ umgehen und dadurch den Dialog gefährden würden. Uns Claudi wird besänftigt sein!

(Spürnase: JJPershing)




Claudia Roth im Heiligen Krieg gegen Mixa

Bild-Quelle: Düsseldorf-Blog

In einem überraschenden und unerwarteten Anflug von Weisheit hatte – wie berichtet – Bischof Mixa kürzlich erklärt, dass Deutschland keine repräsentativen Moscheen brauche, solange es in islamischen Ländern keine Religionsfreiheit für Christen gebe. Damit zog er sich natürlich den Zorn der Grünen-Chefin zu, die der totalitären Ideologie ihrer Verbündeten im Geiste im Namen der Religionsfreiheit postwendend zur Seite sprang.

„Wenn Bischof Mixa der Bundesrepublik empfiehlt, die Religionsfreiheit für Muslime einzuschränken, weil sie auch in islamischen Staaten eingeschränkt wird, dann zeigt sich einmal mehr, wie wenig der Augsburger Oberhirte vom Grundgesetz und vom modernen Rechtsstaat hält und wie sehr er noch im Mittelalter feststeckt.

Im Gegensatz zum Islam. Der hat das Grundgesetz bereits im Koran verinnerlicht, hat das Mittelalter lange hinter sich gelassen und ist vollendet im modernen Rechtsstaat angekommen.

Welcher Teufel muss den Bischof eigentlich geritten haben, wenn er das Handeln von Theokratien und Willkürstaaten auch nur entfernt als Richtmaß für die Bundesrepublik ansehen kann? Die Werte und Grundrechte unserer Verfassung dürfen nicht zu Geiseln von Feinden der Freiheit und der Demokratie werden, die erst dann gewährt werden, wenn es irgendwelchen Despoten irgendwo auf der Welt genehm ist.

Ein peinlicher Lapsus, Claudi. Der Bischof sprach von islamischen Ländern. Wie kann man denn da plötzlich auf „Theokratien und Willkürstaaten“ kommen, nachdem wir gerade festgestellt haben, dass nichts moderner ist als der Islam und nur einige Vertreter der katholischen Kirche noch im Mittelalter feststecken?

Die Bundesrepublik wird sich nicht in den Kampf der Kulturen und Religionen treiben lassen, von dem Mixa und seine ultrakonservativen Münchner Freunde träumen, die heute wieder unter dem Kreuzritterslogan von 1096 ,Gott will es’ antreten. Die Bundesrepublik muss sich vielmehr fragen, ob ein Mann wie Mixa noch Militärbischof in einer Armee sein kann, die gerade keine mittelalterliche Kreuzritterarmee ist, sondern eine moderne, dem Grundgesetz und dem freiheitlichen Rechtsstaat verpflichtete Armee.“

Der Islam ist ein moderner Garant für den Rechtsstaat und die Kirche will den Kampf der Kulturen und befindet sich noch im Mittelalter. Mit so viel Klugheit und Verstand kann man bei den Grünen also Chef werden … Da erübrigt sich jeder Kommentar.

(Spürnasen: Urs Schmidlin und Andreas H.)




Lohnt sich der Rechtsweg?

justitia.jpgGibt es überhaupt einen Rechtsweg? Gibt es eine reale Chance, das von den Moslems als heilige Buch angesehene und von uns, die wir es gelesen haben, als unvereinbar mit unserer Rechtsordnung betrachtete Buch – den Koran – durch die Gerichte im Geltungsbereich unserer Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung verbieten zu lassen?

Wir sind keine Rechtsgelehrten und erlauben uns deswegen keine Beurteilung. Wir unterstützen aber alle gesetzeskonformen Bestrebungen, die Menschen in unserem Land über den wahren Inhalt dieses Buches zu informieren.

In Brüssel wird am 11. September eine – hoffentlich – erfolgreiche Demonstration gegen die Islamisierung Europas stattfinden. Informationen hierzu gibt es hier.

In Köln, München und anderen deutschen Städten wehren sich Bürger gegen den Bau von Moscheen. In der Schweiz geht man gegen Minarette vor. 2009 sind Europawahlen und in vielen Ländern Europas werden islamkritische Parteien zur Wahl antreten.

Auf einer (noch in Arbeit) Webseite von Deus Vult fanden wir neben einer ausgesprochen informativen Gegenüberstellung von Aussagen der Religionsgründer Jesus Christus und Mohammed einen prägnanten Satz, den wir – aus christlicher Perspektive – gern wiederholen wollen:

DENN WIR KÄMPFEN NICHT GEGEN MOSLEMS, SONDERN UM SIE!

Viele Wege führen nach Rom, sagt man. Und wahrscheinlich wird damit auch unsere Frage nach dem Rechtsweg beantwortet: es gibt nicht nur einen sondern viele (Rechts-) wege. Unsere Spürnase Margit G. hat uns auf diese Strafanzeige aufmerksam gemacht, mit der Bitte diese zu veröffentlichen und unsere Leser zu bitten, diese bei der zuständigen Staatsanwaltschaft zu stellen. Wir wissen nicht, ob eine solche Aktion Erfolg haben wird. Wir wissen aber, das steter Tropfen den Stein höhlt. Eine Liste der Staatsanwaltschaften findet man hier.

Betrifft: Strafanzeige

Sehr geehrte Damen und Herren,

Hiermit erstatte ich Strafanzeige gegen die Verbreitung einer Schrift, die gemäß § 166 ( 1,2 ) den Tatbestand der Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen sowie gemäß § 130 den Tatbestand der Volksverhetzung und andere Tatbestände laut GG und StGB erfüllt.

Begründung:
Die Voraussetzung der Strafanzeige liegt im Status der Schrift Koran gegenüber unserem Grundgesetz, wobei der Koran sich mit über 200 Aussagen gegen und insgesamt über unser Grundgesetz stellt : Der Koran ist für Muslime die maßgebliche Schrift in Fragen des Glaubens, des gesellschaftlichen und staatlichen Lebens und des Umgangs mit Andersdenkenden. Der Koran erhebt den Anspruch, unmittelbar von Allah gegeben worden zu sein. Nach dem Verständnis etlicher auch führender Muslime in Deutschland gilt er deswegen wortwörtlich und absolut für jede Zeit und an jedem Ort. Das belegen u.a. folgende Aussagen:

„Eine Verfassung nach dem Prinzip der Gewaltenteilung mit der Institutionalisierung von Legislative, Exekutive und richterlicher Gewalt ist in der islamischen Staatstheorie nicht zu finden. Das ist aus islamischer Sicht insofern verständlich, als die Gesetze – nämlich die göttlichen Gesetze – als Scharia schon vorhanden sind und sich eine im Sinne des Wortes gesetzgebende Macht nicht mehr zu konstituieren braucht. NUR ALLAH IST GESETZGEBENDE MACHT!“
(Axel Köhler, Islam-Leitbilder, S. 28). „Der Rechtscharakter der Sunna bzw. des Hadith wird mit dem Koran erklärt….

Die Glaubensgrundsätze und das islamische Recht (Scharia) zeigen den QUASI-TOTALEN ANSPRUCH DER RELIGION AUF MENSCH UND GESELLSCHAFT.“
(Ayyub Axel Köhler , Islam-Leitbilder, S.25). A.Köhler ist Nachfolger des N. Elyas vom Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD).

„Der Islam hält es für unausweichlich, dass Staat und Religion aufeinander bezogen werden. Dies bedeutet in einem islamischen Staat die BINDUNG von LEGISLATIVE und EXEKUTIVE an den KORAN als übergeordnete Grundnorm – ALS GRUNDGESETZ – …“
(Murad W.Hoffmann in „Islam – der verkannte Glaube“, Al-Islam Nr.4, S.8f. 1995)

Ahmad von Denffer, Islamische Gemeinde Deutschland (IGD im ZMD), fragt: „Verbietet das deutsche Recht das Leben nach der Scharia?“ und stellt im Vergleich des Koran mit Artikeln des Grundgesetzes der BRD eine Unvereinbarkeit fest.

„..Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken. Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, dass im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. ….Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!“
Ibrahim El-Zayat, Jugendmagazin der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr.1/9,1996, S.2

Die Strafanzeige richtet sich nicht gegen den spirituellen Teil der Religion Islam, sondern gegen den rechtlich-politischen Teil, der durch den o.a. Status des Korans auch ein universalistisches Rechtssystem ist, so dass der Islam tatsächlich zu erheblichen Teilen inkompatibel mit unserem Rechtssystem ist.

In DIE ZEIT Nr. 23 vom 29.Mai 2002 „Selig sind die Belogenen“ erläutert der Moslem Prof. Bassam Tibi (Universität Göttingen) den noch heute existierenden universalistischen Absolutheitsanspruch des Islam. Die türkische Schriftstellerin Serap Cileli sagt: „Der Koran müsste historisiert werden, er ist nicht vereinbar mit unserem Grundgesetz hier und den Menschenrechten.“ (WAZ, 29.01.2006)

Da diese Historisierung nie stattgefunden hat, bzw. immer wieder verhindert wurde, und durch die Verhinderung einer Islamkritik gerade heute (Meinungsfreiheit-Streit) verhindert wird, ist der Straftatbestand eines Großteils des Korans nicht verjährt.

Auf die Frage der Pforzheimer Zeitung: „Vielen Gläubigen gilt er (der Koran) aber als konkrete Handlungsanweisung….?“ antwortet S. Cileli:

„Deswegen kann man ihn (den Koran ) nur schwer als Gleichnis lesen wie die Bibel…“

Gläubige Muslime in Deutschland sind aus Sicht von Serap Cileli dann ein Problem, wenn sie den Koran über die Gesetze der BRD stellen.

Frage: „Ist das Grundgesetz mit dem Koran vereinbar?“ Serap Cileli: „Nein, natürlich nicht. Das Grundgesetz (Deutschland) und der Koran können niemals gleichgesetzt werden. Leider gibt es viele Muslime in Deutschland, die den Koran eher als Gesetz annehmen als unsere Verfassung.“

Wer Islamkritik übt wird verfolgt oder getötet: Salman Rushdie, Theo van Gogh ,Ayyan Ali Hirsi, aber auch Islamkritiker wie Hans-Peter Raddatz, Udo Ulfkotte, Serap Cileli , Necla Kelek und Fathma Bläser erhalten Morddrohungen.

Die Strafanzeige richtet sich gegen die Verbreitung folgender über 200 Verse von 114 Suren im Koran, die aufrufen zu:

a. Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen gegen Nichtmuslime
b. Mord, Totschlag, Körperverletzung, Krieg gegen Nichtmuslime
c. Aufforderungen zu Verstümmelung und Züchtigungen gegen Nichtmuslime
d. Billigung von Hausfriedensbruch und Diebstahl bei Nichtmuslimen
e. Verstoß gegen den Gleichheitssatz gegenüber Frauen und Andersgläubigen
f. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte
g. Verweigern der Glaubensfreiheit
h. Aufforderung zum Meineid wenn es dem Islam dienlich ist

Beispiele aus dem Koran:
„Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und nicht
glauben werden.“ (Koran, Sure 8,55, nach Muhammad Rassoul )

Koran, Sure 98, Vers 6: „Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (Juden und Christen): sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.“ Das ist ein Verstoß gegen Art. 4 GG und §166 StGB.

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Ungläubigen, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf !“ (Koran, Sure 9,5 nach R. Paret).
Verstoß gegen § 211 StGB Mord und § 212 StGB Totschlag

Ungläubige = Andersgläubige, Nichtgläubige , alle Nichtmuslime! „Die Männer stehen über den Frauen, und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ Koran, Sure 4,34 (nach Rudi Paret)
Verstoß gegen Art. 3 GG , Gleichheit vor dem Gesetz

„Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure Eide annullieren.“ Koran, Sure 6,2 (Übersetzung nach R. Paret)

„Wahrlich, Allah hat für euch eine Lösung eurer Eide angeordnet.“ Koran, Sure 66,2 (Übersetzung nach Muhammad Ahmed Rassoul )
Verstoß gegen:
§ 153 StGB Falsche uneidliche Aussage (1)
§ 154 StGB Meineid (1+2)
§ 155 StGB Eidesgleiche Bekräftigungen
§ 156 StGB Falsche Versicherung an Eides Statt

„Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!“ Koran, Sure 47,8 ( nach Paret )
„Die aber ungläubig sind – nieder mit ihnen! Koran, Sure 47,8 ( nach Rassoul )
Verstoß gegen Art. 4 GG, Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit (1) und (2) Art. 2 GG, Persönliche Freiheitsrechte

Die Schrift „ Bedrohte Freiheit“ vergleicht eine größere Zusammenstellung von Koranversen mit entsprechenden Grundgesetzartikeln so wie mit der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen“ von 1948, der „EUMRK“ 1950 und der EU – Grund R 2000.

In der Einführung wird der Status des Korans erklärt, womit die Bedeutung der Gewaltsuren deutlich wird. Außerdem wird die Widersprüchlichkeit erläutert und einem möglichen Vorwurf der willkürlichen Auswahl und Interpretation von Koranversen entgegengetreten. Die Möglichkeit zur Aufhebung der friedlichen Verse im Koran durch spätere Gewaltverse erklärt der ehemalige Professor für Islamische Geschichte an der berühmten Al-Azhar-Universität Kairo, Ph. D. Mark A. Gabriel in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ (Resch-Verlag), S. 51 Islamische Verbände bekennen sich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung („Solange wir in der Minderheit sind“, Nadeem Elyas auf dem ev. Kirchentag in Hamburg ), um einen eingetragenen Verein gründen zu können und u.a. in den Genuss der steuerbegünstigten Gemeinnützigkeit zu kommen.

Bassam Tibi fragt in DIE ZEIT Nr. 23 vom 29. Mai 2002, im schon erwähnten Artikel „Selig sind die Belogenen“: „Ist ihr ( ZMD und Islamrat und IGMG ) Bekenntnis zu Demokratie und relogiösem Pluralismus aufrichtig oder bloß Iham (Taqiya), also bewusste Täuschung der Ungläubigen, die nach dem Koran ausdrücklich erlaubt ist?“

Koran Sure 3, Vers 54: „ Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.“ Diese Sure begründet die Verschleierungstaktik „Taqiya“, die z. B in folgenden Aussagen von Nadeem Elyas, dem gerade abgelösten ehemaligen Vorsitzenden des ZMD zum Ausdruck kommt :

“Wir können die Errichtung des islamischen Staates (in Deutschland) nur erreichen, wenn wir das islamische Leben (die Scharia) errichten.“ Bilal-Moschee, Aachen 1994. „ Solange wir in der Minderheit sind“, antwortete N. Elyas in Hamburg auf dem Kirchentag auf die Frage, ob er sich dem Grundgesetz verpflichtet fühlt.

Wie verhalten sich Muslime, auch führende Muslime gegenüber der Mehrheitsgesellschaft, wenn sie Suren unvollständig oder falsch zitieren, um einen friedlichen Islam vorzutäuschen?

Z.B. wird gesagt, Islam bedeute Frieden. Richtig übersetzt heißt es Hingabe, Unterwerfung unter Gott.

„Es ist kein Zwang im Glauben“ meint den Muslim in seiner Glaubensgemeinschaft ( Ummah ), verlässt er den Islam ,wird er verfolgt und getötet. „Wer einen Menschen tötet, der hat die ganze Welt getötet.“ wird oft zitiert. Dieser Koranvers ist unvollständig!

Der Koranvers lautet richtig: „Den Kindern Israels ( Juden ) hat Gott geboten, dass wer einen Menschen tötet, der hat die ganze Welt getötet.“ Hier zitiert Mohammed also nur die jüdischen Gebote. Der Islamrat der Muslime und der Zentralrat der Muslime wollen als Religionsgemeinschaft Gleichberechtigung mit den anderen Religionen und im Folgenden Islamunterricht flächendeckend in Deutschland an staatlichen Schulen einklagen.

Diese Klage der Zweckgemeinschaft Islamrat und ZMD ist z.Zt. am OVG Münster anhängig. Alle islamischen Verbände berufen sich auf die im GG Art. 4 garantierte Religionsfreiheit. Sie fordern die Religionsfreiheit, obwohl der Islam keine Religionsfreiheit kennt: Ein Moslem, der den Islam verlässt, wird als Apostat verfolgt und getötet: Sure 47,8 und im Anhang 4. So muss hinterfragt werden, wie weit der Islam mit seiner politischen Verfassung, dem Koran, dem Artikel 4 des GG, der Religionsfreiheit, widerspricht. „Es geht um die politischen Aussagen des Islam, um seine historisch gewachsene Verfasstheit (Der Koran), insoweit sie nicht mit den Grundregeln des Rechtsstaats vereinbar sind, vor allem bezüglich des Gewaltmonopols, der Religionsfreiheit und der Frauenrechte“, sagt Hans Peter Raddatz im Interview mit der Wochenzeitung Jungle World, „Mehr Realismus käme allen zugute.“

Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit werden Islamische Verbände geduldet, die nicht nur im Hinblick auf Lehre, Finanzierung und Personal von Staaten abhängig sind, wo die Religionsfreiheit nicht oder nur eingeschränkt geachtet wird, sondern die ihre Verfassung, den Koran, lehren, verbreiten und sich letztlich die Herrschaft über alle Fragen gesellschaftlichen und politischen Zusammenlebens anmaßen, keineswegs nur über metaphysische Glaubensinhalte!

Die türkische Anwältin und Autorin Seyran Ates: „Die türkischen Verbände müssen ihre eigene Verantwortung für die Nicht-Integration der Mehrheit der hier lebenden Türken und Kurden übernehmen.“… „die türkischen Verbände und die Grünen sind mitverantwortlich für die verhärteten Fronten, weil sie immer alles schön zugedeckelt haben. Wir brauchen eine Politik des offenen direkten Wortes.“ (SPIEGEL ONLINE vom 08.Februar 2006).

Wie sehr sich das Lehren und Verbreiten des Korans im Alltag unserer Gesellschaft auswirkt, belegt der Offene Brief einer Lehrerin. Das Wirken der islamischen Verbände beschreibt der Offene Brief eines Moslems an die „Christliche Mitte“ (Unterlagen hierzu können nachgereicht werden).

Der Mord an Theo van Gogh zeigt auf, wie der Koran zu solchen Taten auffordert.
Der Täter heftete diese Sure des Korans an das Opfer : „Siehe, der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, dass sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden. Das ist ihr Lohn hienieden, und im Jenseits wird ihnen schmerzliche Strafe“ (Sure 5 Vers 33).

Stellt sich unser Rechtssystem selbst in Frage, da es letztendlich Organisationen, die nach dem Koran leben, Macht einräumt, mit der diese die freiheitliche Grundordnung bekämpfen?

Vertreter unseres Rechtssystems haben das Unrechtssystem des Islam zur Urteilsfindung teilweise in unsere Rechtsordnung hereingeholt: beim Schächt-Urteil, Kopftuch-Urteil, Schwimm- und Turnunterricht für muslimische Mädchen, bei Ehrenmorden und Morden durch Muslime, die auf Grund von sogenannten Traditionen im Islam milder beurteilt werden. So wird der Bürger der Mehrheitsgesellschaft zum Bürger 2. Klasse. Der Einfluss islamischer Verbände auf die Presse- und Meinungsfreiheit ist Fakt!

Diese Strafanzeige besteht auf der verfassungsgemäßen Durchsetzung unserer Rechtsordnung, die nicht tolerieren darf, dass die Religionsfreiheit zur Beeinträchtigung von Recht und Freiheit in der Bundesrepublik Deutschland missbraucht wird.

Nur durch konstruktive Islamkritik, Korankritik, wäre es möglich, neben den integrierten und sich öffentlich für unsere Grund- und Freiheitsrechte glaubhaft einsetzenden muslimischen Mitbürgern, auch der schweigenden Mehrheit der Muslime die Plattform zu geben, auf der sie sich konstruktiv artikulieren kann. Eine Gesellschaft zerfällt, wenn in wesentlichen Fragen des Zusammenlebens kein Konsens möglich ist.

Diese Auseinandersetzung ist überlebensnotwendig für unsere freiheitliche Gesellschaftsordnung und von größtem öffentlichem Interesse.

Hochachtungsvoll

Unterschrift:




Witz der Woche: Moscheen falsch ausgerichtet

Man könnte jetzt etwas Ironisches schreiben. Das tun wir natürlich nicht. Aber was dabei herauskommt, wenn man sich zu viel mit dem Koran und zu wenig mit anderen Dingen befasst, wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten. Moderne westliche Satellitentechnik machte jetzt öffentlich, was so manchen Muslim um seinen Platz im Paradies bangen lassen wird. Architekten der Friedensreligion haben etliche Moscheen falsch ausgerichtet – ausgerechnet in Saudi-Arabien der Wiege des Propheten.

Google Earth brachte es ans Licht.

Viele Moscheen sind nicht in Richtung der Heiligen Stadt Mekka ausgerichtet. Das entdeckten saudi-arabische Wissenschaftler durch die Satellitenaufnahmen des Internet-Programms „Google Earth”. Die muslimischen Architekten haben die Lage der Gebetshäuser falsch berechnet, so die Wissenschaftler. Der Konstruktionsfehler wird bereits am saudi-arabischen Zentrum für Islamfragen diskutiert. Muslime beten immer gegen Mekka, der heiligen Stadt des Islam. Daher müssen alle Moscheen in Richtung dieser Stadt in Saudi-Arabien ausgelegt sein.

Und so beteten sie jahrelang in die falsche Richtung …

(Spürnase: Hojojutsu)




Dalai Lama: Alle Religionen lehnen Gewalt ab


Seine Heiligkeit der Dalai Lama, Symbolfigur für Friedfertigkeit und Weisheit sowie Repräsentant des von den Chinesen unterdrückten Volkes der Tibeter, hat jetzt ebenfalls ausgesprochen, was weltliche Gutmenschen schon lange erkannt haben: Der Islam ist eine friedliche Religion. Der niemals demokratisch legitimierte „Gottkönig“ stellte außerdem fest: „Gewalt wird von jeder Religion abgelehnt„.

Wir sind überrascht von so viel Weisheit, haben wir doch bisher vor allem von der „Religion“, die sich „Islam“ nennt, in deren ca. 1400-jähriger Geschichte noch von keiner gewaltfreien Epoche erfahren. Ein Blick in den Koran lehrt, dass Gewaltfreiheit auch nicht vorgesehen ist, wie Allah, der Schreckliche, seinem blutigen Vollstrecker Mohammed verkündet haben soll.

Die Worte

„Die Gewalttaten einzelner fanatischer Menschen dürfen nicht dazu führen, dass der Gesprächsfaden mit einer ganzen Religion abreißt“

lassen leider die Hoffnung nicht zu, der Dalai Lama könnte vielleicht den Islam nicht als Religion ansehen. Allerdings bestehen hinsichtlich der Bedeutung des Wortes Friedlichkeit offenbar zwischen unseren Gesellschaften und dem buddhistischen Tibet durchaus unterschiedliche Auffassungen. Das tibetische Strafrecht jedenfalls zeichnete sich weniger durch Gewaltfreiheit, als vielmehrdurch extreme Grausamkeit aus, wie man bei Colin Goldner Ausführungen über den tibetanischen Buddhismus nachlesen kann. Die Strafen, wie Gliedmaßen abhacken, Zunge herausreißen, Augen ausstechen … sind dabei übrigens den Körperstrafen der Scharia zum Verwechseln ähnlich.

Jedenfalls hat die spirituelle Pop-Ikone Dalai Lama sich mit der Feststellung „Islam ist Frieden“ perfekt zeitgemäß präsentiert. Seine entrückten Fans werden ihn nun noch lieber haben.

» Welt: Der Eskapismus der Gutmenschen von Victor und Victoria Trimondi
» Colin Goldner: „Psychopathisches Wahnsystem
» Hugo Stamm: „Der unkritische Umgang mit dem Dalai Lama
» Gazette: „Enthüllung eines Denkmals
» Tagblatt: „Ein ungeheures Lächeln




Migranten: Die Stadt gehört uns!

demo_aug_18_200.jpgWenn man die täglichen Berichte über Migrantengewalt in Köln liest, muss man befürchten, dass Schrammas Domstadt der Bundeshauptstadt Berlin in Sachen Ausländerkriminalität bald den ersten Rang streitig macht. Folgerichtig kündigen Gutmenschen und Migranten für den 18. August eine Demonstration unter dem Motto: „Die Stadt gehört uns!“ an.

Die Veranstalter nennen sich „Karneval der Kulturen“ und wollen den Kölnern zeigen wie man richtig Karneval feiert. Natürlich ohne traditionelle Elemente wie Tanzmariechen und Lappenclowns. Und natürlich ohne den religiösen Bezug zur katholischen Fastenzeit und deshalb im August. Das Ganze findet in Köln-Ehrenfeld statt, denn das ist ja zur Zeit bekanntlich das Zentrum der rassistischen Ausgrenzung, wo man muslimischen Herrenmenschen den Bau von Europas größter Moschee mit Frauenkeller und Korandrillanstalt für Kinder versagen will.

Auf der Abschlussveranstaltung gibt es dann ein reichliches Kulturprogramm, offenbar aber unter Ausschluss der „Eingeborenen von Trizonesien“. Auch bekannte Kölner Bands, wie Bläck Föös oder Höhner, die nicht gerade als Migrationskritiker gelten, fehlen bislang im Programm. Dasselbe gilt für die gastronomische Versorgung. In der Ankündigung heisst es:

Für euer leibliches Wohl sorgen einige Vereine und Privatpersonen, die afrikanisches, arabisches und vegetarisches Essen anbieten. Wenn Ihr unser kulinarisches Angebot erweitern möchtet, schickt uns eine Mail an kakukoeln@gmx.net.

Wer nach dem Motto „Integration geht durch den Magen“ den neuen Besitzern der Stadt die Esskultur der Vorbesitzer näherbringen möchte, und bei der Abschlusskundgebung Mettwürstchen, Frikadellen, Schweiswürstl, ein Spanferkel oder Negerküsse für die Kleinen für den guten Zweck anbieten möchte, bewerbe sich bei der angegebenen E-mailadresse und lasse uns an den sicher ebenso freundlichen wie bestimmten Antworten der Kulturbereicherer teilhaben!




„Fahrgast“ tritt Busfahrerin ins Gesicht

kvb200.jpgWenn einem der Bus vor der Nase wegfährt, ist das ärgerlich. Meist ärgert man sich über sich selbst, dass man getrödelt hat. Schließlich kann der Busfahrer nicht an jeder Haltestelle ein paar Minuten drauflegen, wenn er den Fahrplan einhalten will. Anders liegt der Fall, wenn man muslimischer Herrenmensch ist. Unfähig zu selbstkritischen Einsichten gerät der alltägliche Fall zur Ehrverletzung und beflügelt zu sportlichen Höchstleistungen, um die verletzte Ehre durch eine Gewalttat wieder herzustellen.

In Köln nahm ein zu spät gekommener „Fahrgast“ zu Fuß die Verfolgung eines Linienbusses auf, erreichte diesen an der nächsten Haltestelle, spuckte die Busfahrerin an und trat ihr mit voller Wucht ins Gesicht. Der Täter flüchtete mit den Worten „Warum hast Du mich vorhin nicht mitgenommen?“.

Die Fahrerin kam mit Gesichtsverletzungen und einem Schock ins Krankenhaus. Der Kölner Express beschreibt den Täter politisch korrekt als „südländischen Typ“.