00011636_01.jpgIm Hochsicherheits-Gefängnis von Belmarsh sitzt der verurteilte Islamist und Hassprediger Aby Hamza ein. Anstelle einer Hand hat er nur einen Haken, ist somit unfähig sich selbst zu waschen und anzuziehen. Betreut wurde er von einem Krankenpfleger, der, so hat Abu Hamza in den letzten zwei Jahren erfahren, schwul ist.

Dies kann natürlich nicht sein. Zuerst ein Ungläubiger und dann noch ein Schwuler! Das grenzt ja schon fast an Folter und einen Fall für den UNO Menschenrechtsrat.

Abu Hamzas Anwälte haben nun verlangt, dass der Pfleger ersetzt wird, weil sonst die religiösen Gefühle ihres Mandanten verletzt würden. Die Gefängnisverwaltung meint, dass der Pfleger immer offen dazu stehen würde und dass es Abu Hamza von Anfang an klar war, einen schwulen Pfleger zu haben.

Der Pfleger ist verärgert, vor allem, da er in den letzten beiden Jahren alles für Abu Hamza getan hat – ihm sogar den Hintern gewischt hat. »Es zeigt nur, wie wenig Respekt Hamza für andere Menschen hat. Man zieht ihn an, wäscht ihn, schneidet ihm die Zehennägel, putzt ihm die Zähne, pflegt seinen Bart und schmiert ihm die Haut ein und dann das.«, sagte der Pfleger, der offen Queenie gerufen wird.

Hamza hat Homosexualität verdammt und im gleichen Atemzug die Juden in die Hölle gewünscht. Die Gefängnisleitung denkt nicht daran, die Wünsche des Hasspredigers zu erfüllen.

Abu Hamza … kleiner Tip! Sei dankbar dass überhaupt jemand in Deine von perversen Hass verseuchte Nähe kommen will. Ein kurzer Blick in den Spiegel in einem lichten Moment wird Dir klarmachen, dass niemand auch nur im gleichen Zimmer mit Dir sein möchte.

(Spürnase: Harald)

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