Die deutsche Hauptstadt ist nicht nur wegen ihrer rot-dunkelroten PDSPD-Regierung ein abschreckendes Beispiel, sondern auch wegen der durch jahrelanges grünes Unwesen verursachten multikulturelle Bereicherung. In vielen Bezirken hat sich die ehemalige Mehrheitsgesellschaft bereits in eine Splittergruppe verwandelt, die zwischen den moslemischen Migranten irgendwie zu überleben versucht oder gleich die Flucht ergreift. Im Grüne-Pest-Forum schildert Anwohner Skipperberlin seinen Alltag in der Multikulti-Hochburg Moabit (Bezirk Mitte-Wedding-Tiergarten).

Es beginnt so:

Vor über zwei Jahren hat der „deutsch-islamische Kulturverein Haus der Weisheit e.V.“ seine Vereinsräume in unmittelbarer Nachbarschaft der Häuser Waldstr. 55 bis 59 in Berlin-Moabit klammheimlich in eine Moschee umgewandelt. Klammheimlich wohl schon deshalb, weil eine Moschee mitten in einem dicht besiedelten Wohngebiet überhaupt nicht genehmigungsfähig ist – so die Auskunft eines Kommunalpolitikers in der Bezirksverordnetenversammlung Berlin Mitte. Der brachte in diesem Gremium dann auch eine entsprechende Anfrage ein und die genervten Anwohner erfuhren zu ihrem Erstaunen, daß es sogar eine Auflage der Abteilung Stadtentwicklung im Bezirk Berlin-Mitte gibt, wonach sich in den sogenannten Andachtsräumen gleichzeitig nur höchstens 90 Personen aufhalten dürfen. Die Einhaltung dieser Bestimmung wurde zwei Jahre lang und bis zu dieser Anfrage überhaupt nicht überprüft, mußte der zuständige Bezirksstadtrat Ephraim Gothe (SPD) in der BVV zugeben und versprach gleichzeitig, daß entsprechend der Baugenehmigung (für den Innenausbau der Räume) vom 06.12.2005 in Kürze eine Bauzustandsbesichtigung erfolgen wird. Mit der Wahrnehmung seiner dienstlichen Obliegenheiten hat dieser Politiker vermutlich jedoch einige Schwierigkeiten: Seine Zusage trägt das Datum vom 06. Juni 2007 – aber nach wie vor werden die Räume bei den Freitagsgebeten von mindestens über 200 Muslimen gleichzeitig gefüllt – Spitzenwert bei einer dieser Veranstaltung: 289 Personen!

Und hier geht’s dann richtig zur Sache …

» Berlin brummt: Multikultureller Irrsinn in Moabit (mit Dank an Spürnase: Petra B.)

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145 KOMMENTARE

  1. #89 Jagdmops
    Einen Sarkozy o.ä. sehe ich allerdimgs in Deutschland leider nicht. Ulfkotte scheint es wohl auch nicht zu sein.

  2. In solchen Gegenden sollten „Grossverhinderer jeglicher realistischer Lagebeurteilung des Immigrantenproblems” und “gnadenlose Verneiner berechtigter Eigeninteressen der Mehrheitsgesellschaft“, diese „professionellen Multikulti-Illusionisten“ (Ralph Giordano) mal leben!

    So uns Claudi Fatima Roth, Volker Yusuf Beck oder dieser Hans-Mohammed Ströbele.

    Ich glaube eher, in 2 Wochen würden die vor den Moslems hündisch unterworfen kriechen, eingesetzt als Schuhputzer, Hausfrauen oder auch anderwertig ihren Geistern, die sie riefen, willige Diener sein!

  3. Zitat:
    Irgendwann kann man nur noch in den neuen Bundesländern in Ruhe leben.
    Zitatende

    Der MDR bringt zur Zeit Sendungen zum Jahrestag der Oderflut. Bundeswehrhubschrauber warfen damals Sandsäcke über den durchweichten Deichen ab.
    Was müßten die aber abwerfen, wenn die islamistische Flut sich in östlicher Richtung ausbreitet? Und das wird nicht ausbleiben, wenn es so weitergeht wie bisher.

    Gruß
    Skipper

  4. Irgendwie ist es unseren geistig überaus begnadeten Poltikern, immer noch nicht in die Birne gegangen, dass die jahrelangen Versäumnisse in der Zuwanderungs- und nicht vorhandenen Integrationspolitik sich jetzt bitterböse rächen und zwar in zweierlei Hinsicht.

    Die ersten Auswirkungen kann man sehr gut beobachten und leider auch erleben, siehe z.B. dieser Bericht.

    Die nächsten Folgen werden sein, dass die Moscheen und Dönerbuden brennen. Wenn die Politik nicht sofort einschreitet und Lösungen anbietet, wird sich irgendwann der braune Mob zusammenrotten. Da braucht es nur ein paar gewissenlose Politiker, um die Leute aufzustacheln, siehe Reichskristallnacht. Doch dieses Mal hätte die braunen Horden die Unterstützung und Zustimmung der Bevölkerung. Man denke nur an Rostock-Lichtenhagen, als Anfang der 90er Jahre Rechtsradikale ein Asylantenheim angezündet haben und die Anwohner klatschend daneben standen. Oder ganz aktuell, dieses Jahr der G8-Gipfel in Rostock, als der pseudorote Mob die Innenstadt verwüstet hat.

    Sowas nennt man den Teufel mit Belzebub austreiben.

  5. Zitat:
    Skipperberlin hat mitgeteilt, daß Kontakte nach Heinersdorf und Charlottenburg bestehen. Ein Anfang wäre doch, eine gemeinsame DEMO zu veranstalten, am besten an einem Samstag, wo auch viele Bürger ihren Unmut über solche Zustände zum Ausdruck bringen… an einem zentralen Ort, vor dem Roten Rathaus z.B. …
    Zitatende

    Die Kontakte bestehen. Aber gerade im Hinblick auf den drohenden Moscheebau in Charl’burg hatten wir noch keine Möglichkeiten, dort genügend Bürger anzusprechen und somit zu mobilisieren.

    Wer dies hier liest und in Berlin lebt sollte sich mit uns von der Mietergemeinschaft Waldstraße bzw. dem Verein Berliner Nachbarschaftshilfe V.B.N. nicht nur solidarisieren, sondern sich direkt mit uns kurzschließen, als Mitglied oder Helfer mit dazu beitragen, daß wir genug Leute werden, um die anstehenden Aufgaben auch bewältigen zu können. Mit nur einem guten Dutzend noch so gut motivierter Mitstreiter ist das nicht zu schultern!!!

    Demonstrationen sind selbtverständlich wichtig und es ist auch absolut richtig, dafür den Platz vor dem Roten Rathaus zu wählen, damit unser(e) Oberregierende Bürgermeister(in) – würg – nicht behaupten kann, man habe von den Problemen im Berliner Abgeordnetenhaus keine Kenntnis.Ein Marsch vom Berliner Abgeordnetenhaus zum Roten Rathaus wäre auch nicht verkehrt, zumal die Strecke leicht zu bewältigen ist, da verhältnismäßig kurz.

    Deshalb wäre eher nicht der Samstag der beste Zeitpunkt, sondern eine Tag, an dem die Politclowns gerade im Abgeordnetenhaus tagen (und neuen Mist verzapfen).

    Aber für die Veranstaltung einer solchen Demonstration sind einige zu erfüllen:

    1. Es müssen viele, sehr viele Teilnehmer sein:
    An einer hämischen und herabwürdigenden Berichterstattung („Nur einige wenige Demonstranten… usw“)dürfte wohl kein Interesse bestehen.
    2.Die Demonstration muß bestens organisiert sein:
    Insbesondere haben wir sicherzustellen, daß nicht irgendwelche fragwürdigen Gruppierungen (z.B. Rechtsradikale oder sogenannte „Gutmenschen“) dort „ihr eigenes Süppchen kochen“.
    Dafür kann man aber – falls genug Leute gekommen sind, z.B. direkt eine Unterschriftensamlung für ein Volksbegehren oder ähnliches starten.
    Die Demonstration muß ich so überzeugend darstellen, daß sich auch Passanten einreihen und nicht nur senationshungrig („Wann bekommt endlich irgendwer was auf die Fresse?“) als Beobachter herumstehen oder aus den Fenstern glotzen.
    3. Der Demonstrationsort muß den Gegebenheiten entsprechend gewählt werden:
    Wenn absehbar ist, daß für einen Marsch zum Roten Rathaus nicht genug Leute zusammenkommen, dann sollte man lieber an den Brennpunkten demonstrieren: Beusselkiez (Moabit) mit Schlußkundgebung vor dem Rathaus Tiergarten, Umgebung Mierrendorffplatz mit Schlußkundgebung vor dem Rathaus Charl’burg.

    Aber:

    Unser Häuflein ist jetzt noch viel zu klein!!!

    Berliner aus allen Bezirken der Stadt! Kommt zu uns und unterstützt uns, damit wir zunächst wenigstens genug Leute werden, um die Menschen in der Umgebung der Brennpunkte Waldstraße und Mierrendorfplatz mit einer großangelegten Flugblattaktion (Hausbriefkästen bepflastern, ausgenommen solche von Ausländern) überhaupt darüber zu informieren, daß es für sie einen Ansprechpartner gibt!!!

  6. #104 Skipperberlin
    Das hört sich doch klasse an, was Du hier initiieren möchtest, aber stelle Dich schon mal darauf ein, dass ihr auf jeden Fall in die rechte Ecke gestellt werdet, da könnt Ihr Euch noch so sehr abrenzen. Das machen die Linken generell, wenn etwas nicht nach Ihrer Meinung ist. Das ist auch der Grund, wieso sich der Islam so ausbreiten kann, da die Linken sofort mit der Keule kommen, und das ist sehr wirksam. Es wird Euch nichts anderes übrig bleiben – wenn Ihr etwas erreichen möchtet – dies auszuhalten.

    „Wer schwimmen will, muss sich nassmachen“

  7. @Feuervogel

    ja was nun?
    Braucht es jetzt einen Mob (braun oder bunt), um etwas zu bewirken, oder nicht?

    Du widersprichst mir, bestätigst mich aber in meiner Meinung irgendwo.
    wer soll denn die gewaltbereiten Moslems aufhalten, wenn nicht ein organisierter Mob?
    Intellektuelle Träumer vielleicht, gutbürgerliche Idealisten?

    Übrigens hatten die braunen Horden damals nicht allzuviel Zustimmung in der Bevölkerung – aber die Gegner (Sozis, Zentrum usw.) waren sich nicht einig und nicht gut „organisiert“. Deshalb hat die SA die Straße erobert.
    Und ein weiteres: Das Kapital und das Militär haben mehr oder weniger mit den Nazis sympathisiert bzw. wollten sie für ihre Zwecke benutzen – kam indes dann, wie man weiß, etwas anders.

    Na ja, Geschichte wiederholt sich nie 1zu1 – aber das Prinzip wiederholt sich schon: Nach einer Phase des Aufbaus und des Friedens kommt zwangsläufig eine Phase des Niedergangs und des Unfriedens.
    Und darauf steuern wir m.M. nach mit Volldampf zu.
    Da schadet es nichts, wenn man sich mental darauf einstellt. Hat den Vorteil, daß man ggf. nicht aus allen Wolken fällt.
    In einem Konflikt gewinnen in der Regel die, die besser vorbereitet und besser organisiert sind als die Gegner.
    Nicht die, die die ausgewogensten Beiträge auf PI geschrieben haben.
    Obwohl das auch durchaus meinen Respekt hat.

    Habe übrigens früher auch mal die Grünen gewählt und mich für einen Linken gehalten – wie der Mensch sich doch wandeln kann, man glaubt es kaum.

  8. #104 Skipperberlin

    Bürger, die jetzt noch nichts von Euch mitbekommen, oder für die diese Probleme noch nicht so offensichtlich sind, werden dann von Euch nur etwas in den öffentlichen Medien hören. Dort wird man Euch – wenn Ihr an die Öffentlichkeit geht und erste Erfolge habt – als rechte Bürgerinitiative abstempeln.

    Diese Bürger werden dann, wenn sie mal soweit sind, dass sie selbst etwas machen wollen, der Meinung sein: „Wir müssen etwas machen, aber wir grenzen uns von der rechten Bürgerinitiative XXXX ab“. Aus diesem Grund gibt es ja auch mindestens 10 Parteien und x Bürgerinitiativen, die sich dieser Themen angenommen haben.

    Dies ist sehr wirksam, so wird verhindert, dass sich eine größere Bewegung entwickelt, und genau dehalb kann sich die Migrantengewalt und die Islamisierung ausbreiten.

  9. #108 Jagdmops
    Wie man sich wandeln kann, sieht man ja an Joschka Fischer. Von Steineschmeisser zum Außenminister.

    Es ist wirklich eine interessante Frage, ob man heute noch von der 68er reden würde, bzw. ob sie soviel erreicht hätten, wenn sie nur schlaue Reden in Vorlesungssäälen gehalten hätten (Internet gab es damals ja noch nicht). Bzw., wie sich generell solch ein Missstand – wie wir ihn haben – ändern lässt. Einfach wird dies nicht, ich glaube da sind viele noch zu blauäugig.

  10. @ D Mark:

    ich versichere Dir, es interessiert mich keinen Deut, ob man mich als Nationalsozialisten betitelt. Ich und Sozialist? Ha!

  11. #111 Kim
    Das ist schonmal eine gute Einstellung, aber rechne damit, dass ihr in die rechte Ecke gestellt werdet, wenn ihr Erfolg habt. Ich drücke Euch auf jeden Fall alle Daumen!

  12. Zitat:
    #104 Skipperberlin
    Das hört sich doch klasse an, was Du hier initiieren möchtest, aber stelle Dich schon mal darauf ein, dass ihr auf jeden Fall in die rechte Ecke gestellt werdet, …
    Zitatende

    Das alles ist nicht „alleine auf meinem Mist gewachsen“. Und „initiieren möchte ist schon nicht mehr so ganz richtig, da „der Dampfer bereits losgemacht“ hat. Mit welchen Reaktionen wir zu rechnen haben, ist uns sehr wohl bekannt. Den ersten Zeitungsartikel, mit welchem man uns in die extrem rechte Ecke drücken wollte, gab es beeits – und auch in Pankow-Heinersdorf kann man ein Lied davon singen …

    Aber was sagt der Volksmund doch so schön zu diesen Dingen:

    Was macht es schon einer … Eiche (aus), wenn sich eine S… an ihr scheuert?

    Das dämliche Gesabbel von den wahren Feinden der Demokratie (egal, ob sie extrem links oder extrem rechts stehen oder einfach nur an ihren Karrieren stricken wollen) hat uns nicht zu interessieren! Die Gefahr, welche uns evtl. von ein paar durchgeknallten Islamisten drohen könnte, schätzen wir hier höher ein, können uns aber darauf verlassen, daß bestimmte Behörden da bereits „am Ball“ sind.

    Zur Erinnerung: Einem Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin haben linksorientierte Asoziale und Kriminelle das Haus in Brand gesteckt, nachdem er sich gegen den Bau der Moschee in Pankow-Heinersdorf engagiert hatte. Dabei wären seine beiden Kinder beinahe ums Leben gekommen. Die Verbrecher laufen bis heute noch frei herum. Trotzdem hat dieser Mann nicht „die Flagge gestrichen“, sondern ist weiterhin aktiv und auch auf unserer Seite. Genau so wie andere Kommunalpolitiker. Genauso, wie z.B. ein Islamwissenschaftler mit Doktorgrad. Genauso, wie betroffene Mieter im Bereich Waldstraße, welche wohlüberlegt beschlossen, lieber etwas zu tun anstatt sich vor Angst in die Hosen zu machen.

    anderen Satz in Ihrem Beitrag bemerkenswert und gut:

    Zitat:
    “Wer schwimmen will, muss sich nassmachen”
    Zitatende.

    Schwimmen Sie mit!

    kai.borrmann@hotmail.de

    Da werden Sie geholfen …

  13. Zufällig hat sich im Haus bei mir an der Straßenecke 1813 der preußische Landsturm getroffen. Die Jungs haben alles drangegeben.

    Über was dagegen reden wir hier?

  14. #110

    Fischer und Co haben den Marsch durch die Institutionen geschafft – damit verbunden den Marsch in die Gehirne der Menschen.
    Sämtliche Instutionen, Forschung und Lehre in den Geisteswissenschaften, die Schule, den Kindergarten, die Justiz, die Medien nach und nach wurden inflitriert und indoktriniert.
    Bis die öffentliche Meinung, der Zeitgeist eben links war – antikapitalistisch, antiamerikanisch, antiisraelisch, antinationalistisch, antiindividualistisch, antiliberal, inzwischen schon nahezu antidemokratisch, wie ich finde.

    So geht’s auch – aber ich glaube nicht, daß sich dies‘ wiederholen läßt.
    Na ja, die Muslime versuchen es ja bereits mit gewissem Erfolg.
    Nicht vergessen darf man dabei, daß die 68er die Hörsäle und die Straße zuvor ziemlich gewaltsam erobert hatten.
    Erst als die RAF scheiterte, begann wurde die Parole vom Marsch durch die Institutionen ausgegeben – die Krawallmacher waren eben auch älter und müder geworden.
    Und wohl auch für die Segnungen der bürgerlich behaglichen Existenz empfänglicher geworden.
    Heutzutage sind sie ja vom sog. Establishment (siehe Trittin, Fischer, Büttikhofer) nicht mal mehr äußerlich zu unterscheiden – vielmehr sind sie selber establishment (schlimmer, geht’s nimmer).
    Ein durch und durch verlogenes Pack, wenn ihr mich fragt.

    Und was Gleichschaltung, Gängelung des Bürgers und Intoleranz gegenüber PI-lern angeht auch nicht besser als die Nazis.
    Obwohl so ein Vergleich natürlich den Verbrechen der Nazis nicht im geringsten gerecht wird – und die hat es gegeben, da habe ich keinen Zweifel.

    Gelt @Feuervogel, das hast nicht von mir erwartet?
    Ich paß‘ vielleicht doch nicht in Deine Schublade.

  15. @ Skipperberlin:

    Sicherlich ist es richtig, daß zu solch einer Demo sehr sehr viele Menschen kommen sollten. Aber sieh Dir die letzte Demo von der ipahb an, wo trotz des schlechten Wetters 1000 Leute anwesend waren (ich war auch dabei!).

    Der Gedanke sollte dennoch sein, daß sich diverse Vereine einer Stadt sozusagen zusammenschließen und die gemeinsamen Interessen besser vertreten können. Jeder Verein hat zwar auch seine eigenen Ziele, aber es besteht ein gemeinsames Grundziel. Das darf nicht außer Acht gelassen werden. Wenn dann also euer Verein, der vom Mierendorfplatz und die ipahb zusammen arbeiten und eine gemeinsame Großdemo veranstalten würden, kann ich mir sehr gut vorstellen, daß auch genügend Teilnehmer kommen würden.

    Sicherlich wäre es effektvoller, wenn die Abgeordneten tagen und solch eine Demo „miterleben“ dürfen. Allerdings geht es auch um die Teilnehmerzahl. Da wäre ein Wochenende schon effektiver. Viele aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis sind berufstätig – ich im übrigen auch – und haben in der Woche leider nicht so viel Zeit. Und wenn man mal an 1989 zurück denkt, als in Leipzig die Montagdemos begannen, waren es anfangs auch nur 50 Leute und diese Demos haben sich dann damals im gesamten ehemaligen Osten dermaßen ausgebreitet, daß alle Teilnehmer aller Demos über 100000 betrug. Es braucht einen sog. „Vorreiter“.

    Euer Verein hat ja schon das Schlagwort von 1989: WIR SIND DAS VOLK! Und das ist gut so. 🙂 Dieser Satz hat Geschichte geschrieben und könnte es eventuell auch wieder.

    Was die Radikalen (ob links oder rechts) betrifft, so ist dies leider nicht zu verhindern. Diffamierungen in die rechte Ecke sind auch normal daran gewöhnt man sich, zumal man selber weiß, daß man nicht rechts ist. Es ist aber für Politiker und Medien die einfachste Methode, unliebsame Themen „schönzureden“. Wenn wirklich so viele Bürger „rechts“ wären, hätten NPD, REP´s und DVU bei den Wahlen wesentlich höhere Ergebnisse erzielt und der rot-rote Senat wäre ganz schön ins wanken gekommen. Dies war aber nicht der Fall! Was die Antifa auf der letzten ipahb-Demo veranstaltet hat, läßt sich auf der Homepage der ipahb oder auch bei PI nachlesen. Davor ist man leider nie gefeit.

    Euer Häuflein mag noch klein sein, es wird aber mit der Zeit wachsen. Und es wird mehr und mehr wachsen, je mehr an die Öffentlichkeit dringt. Ihr habt „Erfahrungen“ mit einer Moschee, die Heinersdorfer noch nicht. Es ist an der Zeit, die Kräfte gemeinsam zu bündeln und gemeinsam gegen die Islamisierung vorzugehen.

    Ich weiß, es hört sich alles so einfach an, was es nicht ist. Aber es muß ein Zeichen und auch ein Anfang gesetz werden. Was spricht gegen wöchentliche Demos so wie 1989?

    Deine Bedenken kann ich voll und ganz nachvollziehen und sie sind auch begründet. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

    In diesem Sinne: Auf in den Kampf, und zwar gemeinsam. Dann schaffen wir das! 😉

  16. @ Kim:

    ich versichere Dir, es interessiert mich keinen Deut, ob man mich als Nationalsozialisten betitelt. Ich und Sozialist? Ha!

    ———

    Mein EIGENER deutscher Vater hat mich als „Du bist ein übler Faschist und Nazi“ beschimpft nur als ich einmal das Thema anschnitt.. von wegen.. was haben denn eigentlich die Deutschen an Vorteilen durch die Einwanderung von Moslems?

    ich meine.. wenn selbst solch eine logische Frage derart derbe Reaktionen innerhalb der direkten Vewrwandtschaft auslöst.. dann ist es um uns wirklich nicht allzu gut bestellt.

    Meine Schwester denkt genauso.. und die hat persönliche Erfahrungen mit unseren Selbst-Bereicherern gemacht.. aber sie hält den Mund und sagt: „Ich weiß ja, daß Du Recht hast, aber das bring nix.. “

    Hört sich an wie die „Schweigende Mehrheit“ in Deutschland oder nicht?

    Ich meine, wir müssen IMMER davon reden.. EGAL was die Familie oder die Freunde und Bekannten davon denken!

    Es ist unsere EINZIGE Chance, die Leute wissen zu lassen, daß auch Andere gegenüber dieser schleichende islamisierung Deutschlands sowohl als auch dem Rest der Freien Welt Bedenken haben.

    Bewußtseinsbildung kommt vor dem Aktiven Widerstand!!

  17. Zitat:>
    “The Hun is either at your knees or at your throat”

    – Winston Churchill
    Zitatende

    Churchill hat aber nicht nur gesagt: „Der Hunne liegt Dir entweder zu Füßen oder er hängt Dir an der Kehle“. (Vielleicht würde er heute anstatt „Hunne“ zeitgemäß „Islamist“ sagen …)

    Im Hinblick auf Stalins Aggressionspolitik nach dem Zweiten Weltkrieg sagte Churchill auch: „Ich glaube, wir haben das falsche Schwein geschlachtet.“

    Sollte man (auch „deutschen“) Idioten ins Stammbuch schreiben, welche dem Islam in Deutschland Tür und Tor öffnen, bis der auch diese seine Steigbügelhalter versklavt und unterdrückt hat. 2Islam“ heißt „Frieden“? daß ich nicht lache …

    Jenen … könnte man aber ebenso gut diese Weisheit vermitteln:

    „Nur die allerdümmsten Kälber
    wählen ihre Schlächter selber.“

    Gruß
    Skipper

  18. @#116 Kim

    Wirklich, Du bist ein Spassbold. Als Napoleon in Berlin einrückte, wurde die Parole ausgegeben, dass Ruhe dier erste Bürgerpflicht sei.

    Als Ferdinand von Schill durchs Land streifte, um die Bürger zu Erhebung zu bewegen, konnte er zwar Freiwillige einsammeln, nicht aber einen Aufstand hervorrufen.

    Erst als die preussische Obrigkeit in Gestalt ihres Königs zum Widerstand gegen die Besatzer rief, wurden Landsturm und Landwehr aufgestellt.

    Und damals konnte der Landsturmmann mit gutem Glück, die Salve einer französischen Linie unterlaufen und mit seiner Pike zum Stich kommen.

    Heute gibt es weder Zeughäuser, die gestürmt werden können, noch die die Möglichkeit, mit Keulen und Piken gegen Schnellfeuergewehre zu bestehen. Und bei der Abneigung gegen den Wehrdienst, werden sich auch kam Leute finden lassen, die Schnellfeuergewehre bedienen können.

    Ja, die Vergangenheit war heroisch. Aber der Vergleich nutzt uns heute einen Scheissdreck.

  19. Ich glaube das schlimme ist, dass es in Berlin

    schon einen Haufen von moslems mit Deutschen

    Pässen gibt. Die wählen alle die Multikulti

    Parteien.

    —–

    Richtig.. das ist viel schlimmer als Terrorismus.. jedenfalls langfristig gesehen!

  20. Zitat:
    @ Skipperberlin:

    Sicherlich ist es richtig, daß zu solch einer Demo sehr sehr viele Menschen kommen sollten. Aber sieh Dir die letzte Demo von der ipahb an, wo trotz des schlechten Wetters 1000 Leute anwesend waren (ich war auch dabei!).

    Der Gedanke sollte dennoch sein, daß sich diverse Vereine einer Stadt sozusagen zusammenschließen und die gemeinsamen Interessen besser vertreten können. Jeder Verein hat zwar auch seine eigenen Ziele, aber es besteht ein gemeinsames Grundziel. Das darf nicht außer Acht gelassen werden. Wenn dann also euer Verein, der vom Mierendorfplatz und die ipahb zusammen arbeiten und eine gemeinsame Großdemo veranstalten würden, kann ich mir sehr gut vorstellen, daß auch genügend Teilnehmer kommen würden.
    Zitatende.

    Da hätten wir uns eigentlich persönlich kennenlernen können: Ich lief meistens direkt hinter dem Lautsprecherwagen in der Demo mit.

    Dies sollte aber in Form der Kooperation vor sich gehen und nicht in der Weise, daß eine Gruppe die andere „schluckt“ oder dies überhaupt anstrebt.

    Es ist vielmehr wichtig, daß jeder in seinem Kiez die dort lebenden und betroffenen Mitbürger betreut, denn der ortsansässige Verein kennt die örtlichen Probleme wohl am besten!
    Die Pankow-Heinersdorfer haben hier vorbildlich gearbeitet. Davon konnte ich mich persönlich überzeugen.

    Zum gegenwärtigen Zeitpunkt halte ich eine Demo im Bereich Moabit oder Charl’burg für verfrüht und wenig erfolgversprechend, weil die gründliche Information der Bürger in diesen Bereichen für das Zustandebringen einer Großdemo eben Voraussetzung und noch nicht bewerkstelligt ist.

    Daß sich Gruppierungen verschiedener Bezirke mit allen Kräften gegenseitig unterstützen, ist nur logisch.

    Gruß
    Skipperberlin

  21. Zitat:
    @#116 Kim
    … Ja, die Vergangenheit war heroisch. Aber der Vergleich nutzt uns heute einen Scheissdreck.
    Stimmt

    Gruß

    Skipper.

  22. @ MeanieMo: das Churchillzitat habe ich eben etwas in den falschen Hals bekommen. Bin da vorbelastet. Am 21. Mai 2007 wurde in der Berlin-Brandenburgischen Akademie ein Vortrag über das „Historische Vermächtnis zwischen Europa und dem Nahen Osten gehalten“. Fazit, wenn man das wirre Zeug zusammenfassen will: Europa ist eine völlig künstliche Idee, gibt’s garnicht, läßt sich mühelos dekonstruieren. Nun, ich diskutiere ein wenig mit der bulgarischen Professorin und was sagt sie mir da? Wir Deutschen hätten UNS als Hunnen bezeichnet. O dear..

    @ D.N.Reb.: mein Vergleich mit dem Landsturm sollte unterstreichen, wie gering unsere Risiken vergleichsweise sind. Man könnte uns als Rechte bezeichnen, O Gott o Gott .. 🙂

  23. @ Skipperberlin:

    Da stimme ich Dir vollkommen zu: Es sollte eine Kooperation sein. Denn jeder Verein kennt seine Probleme am Besten. Dennoch sind die Probleme fast die gleichen. Und dagegen gilt es, gemeinsam vorzugehen und eine breite Masse gemeinsam zu erreichen, als jeder Verein für sich.

    Das wird schon noch. Nur nicht den Kopf in den Sand stecken und sich vor allem nicht von unseren ach so tollen Politikern unterkriegen lassen. Dann schaffen wir das!

  24. @#126 Kim

    So gesehen, haben wir wirklich nicht um unser Leben zu fürchten. Um die Existenz schon. Das wird die wenigen hellsichtigen Politiker auch abhalten, gegen den Strom zu schwimmen.

  25. #125 Skipperberlin
    Ich wohne nicht in Berlin, deshalb macht es wohl wenig Sinn mich bei Ihnen zu engagieren.

  26. Bewußtseinsbildung kommt vor dem Aktiven Widerstand!!

    Absolute Zustimmung.

    Und ich glaube, die Bewusstseinsbildung ist noch nicht sehr weit. Es gibt zwar schon viele, die sich irgendwie über die Rütli-Moslems, einen protzigen Moscheebau und die frechen Forderungen der Verbände ärgern und Terrorismus fürchten, aber das Bewusstsein, dass das eine Eroberung ist, haben noch wenige.

    Ich finde es hervorragend, wenn sich Gruppen bilden, die aktiv was unternehmen. Ich möchte diese Leute nur bitten, nicht enttäuscht zu sein und zu resignieren, wenn es nicht klappt, wie erwartet.

    Wichtig ist wirklich, dass Plattformen geschaffen werden (und dafür bietet sich das Internet an), wo Menschen sehen, dass sie nicht alleine sind mit ihren Sorgen, und wo vor allem auch diffuse Ängste durch Information zu klarer Erkenntnis der Lage (was die Angst nicht mindert) werden.

    Ich bin wirklich nicht gegen konkrete Aktionen, aber man sollte das „Gelaber“ deswegen nicht aufgeben. Es hat noch lange nicht die Wirkung erzielt, die es erzielen kann und muss.

    Ich sehe übrigens auch so genannte „unsachlichen“ und „emotionalen“ Kommentare (natürlich unterhalb der Schwelle, wo’s juristische Probleme gibt) keineswegs als kontraproduktiv. Als ich zu PI stieß, gab es davon noch viel mehr als heute. Informativ sind sie natürlich nicht, aber sie haben auf mich – die ich lange in politisch korrekten Foren war – befreiend gewirkt.

    Danke dafür an Antimusel, falls er noch mitliest 🙂

    Es geht nicht darum, sich den politisch Korrekten anzubiedern, es geht darum, den politisch Korrekten zu zeigen, dass es etwas wie Gedanken- und Redefreiheit gibt oder zumindest wieder geben könnte, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, mit einem Zensor im eigenen Kopf rumzulaufen.

    Denn das tun sie.

  27. #117 Jagdmops

    „Fischer und Co haben den Marsch durch die Institutionen geschafft – damit verbunden den Marsch in die Gehirne der Menschen. … die Medien nach und nach wurden inflitriert und indoktriniert.“

    „Bis die öffentliche Meinung, der Zeitgeist eben links war – antikapitalistisch, antiamerikanisch, antiisraelisch, antinationalistisch, antiindividualistisch, antiliberal, …“

    Klasse! Sehr zutreffend beschrieben!

    Die Früchte kann man unter anderem hier an William und Zonc sehen: Argumente erschöpfen sich, wenn überhaupt welche kommen, in Allgemeinplätzen, wie etwa in der ungeheuer tiefschürfenden Erkenntnis, es gebe in Berlin viele Ausländer; nicht Argumente, die Gesinnung spielt die Hauptrolle bei solchen Leuten. Und genau diese Attitäde wird dann den Andersdenkenden unterstellt in Gestalt eines „ismus“, also „Rechtsrdikalismus“, „Rassismus“, „Ausländerfeindlichkeit“ oder wie oben „Deutschtümelei“.

    Trotzdem haben immer mehr Leute in diesem Land ein ungutes Gefühl angesichts der Entwicklung. Nach meiner Erfahrung Jedenfalls (anders als Thatchers) rennt man bei den meisten Kollegen, Nachbarn, Bekannten, Verwandten offene Türen ein, wenn man was gegen die Islamisierung sagt. Genaueres wissen sie ja meist nicht, nehmen aber Argumente gern an.

    Daher meine ich, man kann an den Besucherzahlen von PI schon einen Teil der Aufgabe erkennen. PI und andere islamkritische Seiten müssten viel bekannter werden! Solange pro Tag etwa 10.000 auf die Seite zugreifen, von denen auch noch viele immer die gleichen sind, ist der Wirkungsgrad viel zu gering.

  28. Auch ich komme aus Berlin, bin eine Frau und ebenso wie Ihr über die Blauäugigkeit unserer Politiker verägert. Deshalb habe ich mich heute hier registriert.

    Aber noch mehr ärgert mich, dass jeder, der sich kritisch zum Islam äüßert und vor der schleichenden Islamisierung (die so schleichend eigentlich gar nicht mehr ist) warnt, zum Rechtsradikalen gestempelt wird.

    Aber sind es nicht gerade die Nazis gewesen, die gemeinsam mit den Moslems schon damals die Juden bekämpft haben? Die Nazis gibt es zum Glück nicht mehr. (Außer den paar verrückten Neonazis.) Der antisemitische, antichristliche intollerante Islam ist geblieben. War es nicht die NPD die in den 70er Jahren mit der islamisitisch-türkischen-faschistischen Organisation „Graue Wölfe“ kooperiert hat?

    Wenn sich rechtsradikale Parteien oder Gruppierungen plötzlich gegen Moscheen auf die Seite der Betroffenen stellen, dann ist dies genauso unglaubwürdig, wie das Gelabbere der Linken für Multikulti und ihr Auftreten als Beführworter von Moscheebauten.

    Ich denke, dass es tatsächlich an der Zeit ist, dass sich der Widerstand aus dem Volk erhebt. In Berlin wird immer wieder gesagt, dass die Stadt von einer großen linken Mehrheit regiert wird. Rechnerisch stimmt dies wohl auch. Allerdings wird immer wieder außer Acht gelassen, dass nur etwas mehr als die Hälfte von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht hat. Der „schweigende“ nichtwählende Bevölkerungsanteil beträgt also schon fast die Hälfte aller Wahlberechtigten. Niemand kann sagen, was diese Menschen gewählt hätten.

    Darin liegt aber auch eine Chance! Solange es keine Alternative gibt, müssen wir alles versuchen, den zum Teil ignoranten Politikern die Augen zu öffnen und die wenigen zu unterstützen, die das Problem der Islamisierung längst erkannt haben. Und die gibt es auch! Und so wie einige hier in diesem Blog ihre Lernfähigkeit beschrieben haben, habe ich die Hoffnung, dass dies auch bei Parteien und Politikern gelingen kann.

    Es wird nie um eine einzige Aktion, wie Demo vor dem Roten Rathaus oder ähnliches gehen, sondern es geht um die Beharrlichkeit.

    Jeder kehrt vor seiner Haustür und macht Druck und irgendwann ist es Zeit für einen Dachverband oder ähnliches.

    Dies wird schon deshalb viel Zeit in Anspruch nehmen, weil neben den benannten Polikern auch die Presse eine hohe Mitverantwortung trägt. Eigentlich müsste man aufrufen, alle Zeitungen zu boykottieren, die statt zu berichten kommentieren und damit das öffentliche Meinungsbild bestimmen. Vielleicht trauen sich auch nur deshalb so wenige Politiker klare Worte zu äußern, weil sie die öffentliche Diffamierung durch die Presse fürchten. Berliner Morgenpost, Die Welt und Co. haben schon damals in der Entstehung des Dritten Reiches versagt, was sie später auch zugeben haben. Wir brauchen eine eigene Zeitung!

  29. #132 Murmel
    Ich bin noch nicht so lange hier, habe aber den Eindruck, dass die Besucherzahl – obwohl sie schon recht beachtlich ist – leider stagniert (10.-13.000/Tag).

  30. d Mark -> es sind ferien!
    der nächste Charismatische Führer wird wohl aus dem Vatikan kommen und eine Reconquista Teutonicum durchführen.

    dann nämlich werden in deutschland alle wieder christlich geprägt sein.

    moslems und ihre moscheenambitionen führen unweigerlich zu einem wettrüsten unter dem deckmantel der religion auf deutschem boden.

    letztendlich können wir alle sehen wohin das führt, wenn wir uns nur aktuell den kosovo ansehen.
    2035: einführung der 2. Amtsprache: Türkisch
    2040: Türkei anektiert Wedding Moabit Neukölln.
    2045: Einführung der staatreligion: ISLAM in der türkischen Exklave Berlin.

  31. ProAmerika – ProIsrael? obwohl diese Länder auch NICHT fehlerfrei sind – deshalb immer weniger Besucherzahl, denn das erinnert uns an die Sprüche im OstBlock, China oder NordKorea: Zum Wohle des Volkes, Unser geliebter Führer, wir sterben gerne für Dich. Verdacht auf …

  32. @ Kim (#126)

    Nun, ich diskutiere ein wenig mit der bulgarischen Professorin und was sagt sie mir da? Wir Deutschen hätten UNS als Hunnen bezeichnet. O dear..

    Es gibt leider von einem der größten Dummschwätzer der deutschen Geschichte, Willem Zwo, tatsächlich ein berüchtigtes Zitat, das in diese Richtung geht. Nachzulesen hier.
    Nun, uns Willi hat ständig den größten Blödsinn verzapft, und war den gebildeteren Deutschen schon damals heftig peinlich (Max Weber schrieb 1906 in einem Brief: „Das Maß an Verachtung, das uns im Ausland entgegengebracht wird … weil dieser Mann uns in dieser Weise regiert und wir es dulden… „), aber er war durch den Zufall der dynastischen Erbfolge eben der Kaiser, dessen lose Reden in der Weltpresse verbreitet wurden und den Eindruck entstehen ließen, er spreche für die Deutschen.

  33. Zitat:
    #133 contra-islam
    …Wenn sich rechtsradikale Parteien oder Gruppierungen plötzlich gegen Moscheen auf die Seite der Betroffenen stellen, dann ist dies genauso unglaubwürdig, wie das Gelabbere der Linken für Multikulti und ihr Auftreten als Beführworter von Moscheebauten…
    Zitatende.

    Viele Grüße von Berlin nach Berlin!

    Genau diese unguten Verhältnisse betreffen uns Mieter in der Waldstraße Moabit hautnah!

    Als Sprecher der Mietergemeinschaft Waldstraße (und Vereinsvorsitzender) weiß ich nur zu gut, was da so alles abgeht. Uns wurde in den verschiedenen Foren immer wieder bestätigt, daß diese unguten Verhältnisse nur eine Ursache haben: Die unmögliche Integrationspolitik in Bund, Ländern und Kommunen. Das und nichts anderes ist dafür verantwortlich – und genau hier müssen wir ansetzen. Wenn unsere 2lieben Volksvertreter“ irgendwann begreifen, daß hier ein Kurswechsel um 180° angesagt ist, sofern sie nicht Wählerstimmen und Parteimitglieder verlieren und damit ihre eigenen Karrieren gefährden wollen, dürfte sich auch etwas zum Guten wenden. Dafür steht unser kleines Häuflein, welches allerdings zunehmend größer wird.

    Wenn Sie an näheren Informationen interessiert sind, schicken Sie bitte einfach eine Email an:

    kai.borrmann@hotmail.de

    Da werden Sie geholfen.

  34. #133 contra-islam
    Mir geht es genauso, wie Dir. Ich denke, wir müssen es einfach aushalten, wenn uns die Gutmenschen als „Rechte“ bezeichnen.

    Aber mir ist aufgefallen, dass Du auch in diese Falle tappst. Du regst dich zwar auf, dass Du als „Rechter“ beschimpfst wirst, distanzierst Dich aber selbst von den „alten Rechten“.

    Genauso wird es später einmal denjenigen gehen, die hier noch nicht bei PI o.ä. sind, und für die das Problem noch fern ist – davon gibt momentan noch es viele.

    Auch sie werden, dann wenn sie auf das Problem aufmerksam werden, der Meinung sein, da müssen wir was machen, aber nicht mit den „rechten“ Leuten von PI.

    Genau das müssen wir durchbrechen, sonst wird es nie erfolgreich sein, deshalb konnte sich der Islam in den letzten Jahrzehnten hier so ausbreiten.

    Es gibt viele Leute, die dies schon vor zwanzig Jahren so gesehen haben, wenn sich aber jede Bewegung sich immer von der anderen distanziert, wird dies nichts.

    Natürlich gibt es Spinner, mit denen eine Solidarität unmöglich ist, aber ich sehe diese Gefahr als weitaus geringer an, als die Gefahr durch die Auswüchse des Islams – und da gehören für mich sowohl die Migrantengewalt als auch die Islamisierung als auch islamischer Terrorismus dazu.

  35. # 138 Fab. : danke für den ergänzenden Hinweis auf die „Hunnenrede“. Oben hatte ich stillschweigend vorausgesetzt, daß diese hinreichend bekannt sei. Sie wurde dann ja von der britischen Propaganda im WWI reichlich ausgeschlachtet und gelangte so wohl auch nach Bulgarien und in den Zitatenschatz von Lord Churchill.-
    Jaja, die Macht der Presse..

  36. Was konkret den rechten Narrensaum angeht: im Vorfeld der Gründung erreichten uns gewisse Kooperationsangebote. Die Jungs würden wir nichtmal unsere Briefe verteilen lassen, man sparte das Porto, aber die Folgekosten wären höher. Höflich-bestimmtes Dankeschön!

    Also, liebe Leser hier: macht euch da mal keine Sorgen!

  37. Zitat:
    #142 Kim (29. Jul 2007 20:54)
    Was konkret den rechten Narrensaum angeht: im Vorfeld der Gründung erreichten uns gewisse Kooperationsangebote. Die Jungs würden wir nichtmal unsere Briefe verteilen lassen, …
    Zitatende.

    Es ist klar, daß gewisse als extrem rechtsstehend gehandelte Gruppierungen Ereignisse wie die Terrorisierung von Moabiter Mietern durch Ausländer zum Anlaß nehmen, da „einzusteigen“, um dann damit ihr eigenes Süppchen zu würzen. Sie würden unserer Sache damit nur schaden. Nicht umsonst sagt der Volksmund: „Sage mir, mit wem Du umgehst – und ich sage Dir, wer Du bist.“

    Es muß in diesem Zusammenhang aber auch festgestellt werden, daß wir keine Gesinnungsschnüffelei betreiben und nicht danach fragen, ob jemand ein Parteibuch in der Tasche hat und – falls ja – welches. Maßgeblich ist, wie er sich als Mitglied verhält. Stellt sich dabei heraus, daß er nicht zu uns paßt, dann ist er schneller wieder draußen, als er hereingekommen ist. Darüber entscheidet der Vorstand bzw. die Mitgliederversammlung.

    Wir werden niemand die Aufnahme verweigern, nur weil der Betreffende irgendwann einmal vernünftige Ansichten geäußert und vorhandene Mißstände kritisiert hat – und deshalb diskriminiert wurde.

    Und darüber zu entscheiden, ob jemand „gut“ oder „böse“ ist, behalten wir uns selbst vor und überlassen dies nicht irgendwelchen Idioten und erst recht nicht denjenigen, welche deutsche Mitbürger nur deshalb als angebliche Nazis bzw. Rassisten besudeln, weil sie dies als Mittel zur gezielten Volksverblödung ansehen oder noch verachtenswertere Gründe dafür haben. Denen würden wir die Aufnahme sogar in jedem Falle verweigern. Schließlich sind diese Kreaturen alles andere als eine Bereicherung für eine Gemeinschaft, welche bestehende Probleme angeht und keinesfalls rechtsextremistisch oder fremdenfeindlich eingestellt ist.

    Natürlich wurden – und werden auch weiterhin – Versuche unternommen, den Verein, seine Mitglieder und seinen Vorstand als „Rechte“ zu brandmarken. Damit müssen und können wir auch ganz gut leben. Hier gilt für uns ebenfalls ein volkstümlicher Ausspruch: „Was macht es schon einer Eiche (aus), wenn sich eine Sau an ihr scheuert?!“

    Wer zu uns kommt, kann ganz beruhigt sein: Wir sind zusammenzukommen, um etwas in Bewegung zu setzen. Dies setzt unter anderem voraus, daß wir „den eigenen Stall“ sauberhalten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Skipperbelin

    Im Umkehrschluß

  38. Nachtrag: Die beiden Worte „Im Umkehrschluß“ sind versehentlich in diesen Beitrag geraten. Ich bitte dafür um Entschuldigung. Skipperberlin

  39. Zitat:
    der nächste Charismatische Führer wird wohl aus dem Vatikan kommen und eine Reconquista Teutonicum durchführen.

    dann nämlich werden in deutschland alle wieder christlich geprägt sein.
    Zitatende.

    Vielleicht hätten die christlichen Kirchen in Deutschland nicht soviele Mitglieder und soviel Einfluß verloren, wenn sie rechtzeitig begriffen hätten, daß sie sich nicht für politische Strömungen starkmachen durften, welche vom gesunden Menschenverstand eines deutschen Staatsbürgers nicht mehr akzeptiert werden können. Dazu gehören nicht nur das von Rom favorisierte Zölibat sowie die Verteufelung der Empfängnisverhütung usw.

    Frauen nicht zuzugestehen, daß sie in diesen Dingen nur ihrer Vernunft und ihrem Gewissen gegenüber verantwortlich sind, ist wohl ziemlich weltfremd.

    Und wenn kirchliche Würdenträger zu politischen Fragen ihren Senf dazugaben, war und ist dies auch nicht immer zu akzeptieren.

    Aber wer das Schrumpfen der Kirchengemeinden und die zunehmende Verbreitung des Islams in unserem Lande achselzuckend hinnimmt, wird sehr bald feststellen, daß er damit vom Regen in die Traufe kommt.

    Skipperberlin

  40. Ich weiß nicht ob sowas schon geschrieben wurde (der Thread ist ja recht lang):

    Es soll jetzt keine Hetze sein.
    Im Mittelalter wurden die Nachttöpfe auf die Straße entleert, es stank erbärmlich, aber irgendwann wurden Kanalisationen gebaut.
    In Hamburg-Mümmelmansberg werfen, dreimal dürft ihr raten, gewisse Leute ihren Müll aus dem Fenster, quasi Freiluftmüllschlucker, während die (noch) meisten Leute sich die Mühe machen, den Müll in die Mülltonne zu werfen.
    Zum Glück wohne ich nicht da.

    Die Analogie Islam/Mittelalter ist gar nicht so weit hergeholt.

    Naja, wenigstens waschen sie sich 5mal am Tag, obwohl eine Dusche sinnvoller wäre, da wird man auch sauber wo die Sonne nicht hinscheint (wenn man es richtig macht).

  41. Zitat:
    … Die Analogie Islam/Mittelalter ist gar nicht so weit hergeholt …
    Zitatende
    Die Parallelen sind nicht zu übersehen und es ist unverkennbar, daß der Islam die Weltherrschaft anstrebt Dies auch in Ländern, welche sich nach dem Ende des Mittelalters weiterentwickelt haben und für die der Islam deshalb nur einen Verlust der in den darauf folgenden Jahrhunderten gemachten Fortschritte bedeuten kann. Europa begreift nicht einmal, was da auf seine Völker zukommt – und auch nicht, daß der Religionskrieg schon lange läuft …

    Höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen!

  42. @Skipperberlin

    Leider glaubt uns keiner, bzw. die meisten Leute glauben einem erst, wenn sie kulturell „bereichert“ worden sind.

  43. @Mistkerl

    Du kannst damit Recht haben – aber vielleicht findet hier doch noch ein Umdenken statt. Der Unmut wächst. Auch Leute, die ich bisher als eher gleichgültig einschätzte, werden jetzt langsam wach. Im Moment sind es noch wenige. Aber es könnten mehr werden. Darauf hoffe ich.

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