Crossdressing in Pakistan

burka-motsch.jpgDie sogenannte Rote Moschee in Islamabad, Pakistan wird momentan von militanten Koranschülern besetzt, bereit für das Märtyrertum. Der Imam der Koranschüler allerdings, Maulana Abdul Aziz, hatte seine eigenen Vorstellungen vom Paradies.

Sicherheitskräfte nahmen ihn fest, als er seine Koranschüler in Erwartung der versprochenen 72 Jungfrauen zurückliess und sich als eine eben solche verkleidet aus der Moschee schlich. Maulana, der gemeinsam mit seinem Bruder die Moschee leitet, wurde im Kreis von richtigen Frauen, alle so wie er unter einer Burka, beim Verlassen der Moschee festgenommen – nachdem Sicherheitskräfte misstrauisch wurden (vielleicht weil er doch nicht so fließend in Stöckelschuhen laufen konnte … oder weil ihm die ungewohnte Burka den Blick nahm).

Abgesehen von der Peinlichkeit zeigt sich doch wieder einmal das typische Verhalten von islamischen Hasspredigern: zum Jihad, zum Selbstmördertum aufrufen, junge und verblendete Menschen in den Tod schicken, allein mit dem schlichten Versprechen von paradiesischen Freuden – und dann doch lieber die irdischen Gewissheiten bevorzugen und sich heimlich aus dem Staub machen.