Seine Heiligkeit der Dalai Lama, Symbolfigur für Friedfertigkeit und Weisheit sowie Repräsentant des von den Chinesen unterdrückten Volkes der Tibeter, hat jetzt ebenfalls ausgesprochen, was weltliche Gutmenschen schon lange erkannt haben: Der Islam ist eine friedliche Religion. Der niemals demokratisch legitimierte „Gottkönig“ stellte außerdem fest: „Gewalt wird von jeder Religion abgelehnt„.

Wir sind überrascht von so viel Weisheit, haben wir doch bisher vor allem von der „Religion“, die sich „Islam“ nennt, in deren ca. 1400-jähriger Geschichte noch von keiner gewaltfreien Epoche erfahren. Ein Blick in den Koran lehrt, dass Gewaltfreiheit auch nicht vorgesehen ist, wie Allah, der Schreckliche, seinem blutigen Vollstrecker Mohammed verkündet haben soll.

Die Worte

„Die Gewalttaten einzelner fanatischer Menschen dürfen nicht dazu führen, dass der Gesprächsfaden mit einer ganzen Religion abreißt“

lassen leider die Hoffnung nicht zu, der Dalai Lama könnte vielleicht den Islam nicht als Religion ansehen. Allerdings bestehen hinsichtlich der Bedeutung des Wortes Friedlichkeit offenbar zwischen unseren Gesellschaften und dem buddhistischen Tibet durchaus unterschiedliche Auffassungen. Das tibetische Strafrecht jedenfalls zeichnete sich weniger durch Gewaltfreiheit, als vielmehrdurch extreme Grausamkeit aus, wie man bei Colin Goldner Ausführungen über den tibetanischen Buddhismus nachlesen kann. Die Strafen, wie Gliedmaßen abhacken, Zunge herausreißen, Augen ausstechen … sind dabei übrigens den Körperstrafen der Scharia zum Verwechseln ähnlich.

Jedenfalls hat die spirituelle Pop-Ikone Dalai Lama sich mit der Feststellung „Islam ist Frieden“ perfekt zeitgemäß präsentiert. Seine entrückten Fans werden ihn nun noch lieber haben.

» Welt: Der Eskapismus der Gutmenschen von Victor und Victoria Trimondi
» Colin Goldner: „Psychopathisches Wahnsystem
» Hugo Stamm: „Der unkritische Umgang mit dem Dalai Lama
» Gazette: „Enthüllung eines Denkmals
» Tagblatt: „Ein ungeheures Lächeln

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120 KOMMENTARE

  1. @ Dalai Lama, Politiker, Kirchen
    Was ist eigentlich die Defintion von Religion, und was ist denn eine Sekte? Wieso ist der Islam eine Religion die Scientology aber nicht?

  2. #5 D Mark (30. Jul 2007 15:49)

    Was ist eigentlich die Defintion von Religion, und was ist denn eine Sekte? Wieso ist der Islam eine Religion die Scientology aber nicht?

    Diese Differenzierung gehört zur PC der religiösen Glaubenskrieger.

  3. #5 D Mark (30. Jul 2007 15:49)

    Was ist eigentlich die Defintion von Religion, und was ist denn eine Sekte? Wieso ist der Islam eine Religion die Scientology aber nicht?

    Diese Differenzierung gehört zur PC der religiösen Glaubenskrieger.

  4. @#D Mark

    Wenn eine Religion und wenn Sie noch so viel schlechtes predigt, wie der Islam, genug Gläubige hast, dann ist es keine Sekte mehr.

    Das ist glaub ich die Definition 🙂

  5. Langsam, langsam…!!!!

    Seine Heiligkeit hat eindeutig von Religionen gesprochen und *seit wann* ist diese blutrünstige und kranke Ideologie Islam eine Religion?

    Also Freunde, ruhig Blut.

  6. Nur weil Allah den Islam als eine Religion bezeichnet hat, muß das der Dalai Lama nicht ebenso tun. 😉

  7. @ vossi und Antifaschist: Leider bezeichnete er den Islam als Religion.
    „In den Dialog müsse auch der Islam eingebunden werden. „Die Gewalttaten einzelner fanatischer Menschen dürfen nicht dazu führen, dass der Gesprächsfaden mit einer ganzen Religion abreißt“, sagte der 72 Jahre alte Friedensnobelpreisträger. „Gewalt wird von jeder Religion abgelehnt.“

  8. Schaut Euch die Sprüche dieses weisen alten Mannes einmal an und dann fragt Euch, ob irgendwer ihm bei diesen vermeintlichen Weisheiten auch zuhören würde, wenn er aus Wanne-Eikel stammen würde.

    Ich sehe nichts weises, nichts aussergewöhnlich warmherziges in den Äusserungen dieses Mannes. Er war das Oberhaupt eines „Staates“, der noch mit fürchterlichen Gliederstrafen wie „Abziehen der Haut bei lebendigem Leibe“ arbeitete und hat als Staatsoberhaupt nichts dagegen unternommen. Was wäre, wenn die Chinesische Propaganda keine Propaganda gewesen ist?

  9. Traurig, dass ein Mann, den ich bislang als ziemlich weise angesehen habe, derart uninformiert ist in Bezug auf eine faschistische Ideologie, die lediglich religiöse Aspekte enthält.

  10. Der Dalai Lama musste dies wahrscheinlich sagen. Er will ja schließlich wieder eingeladen werden.

  11. @16: Genau – nach dem Motto: „Diffuse Ganzheit überall“ hat er sich schon immer als geistlicher Leichtathlet geoutet.
    Auf seiner nächste Welttournee sollte er sich mit AlGore zusammen tun – das würde die schnellstwachsende Religion mit der spirituellen Nr. 1 der Charts verbinden.

  12. Das könnte er auch aus taktischem Kalkül gesagt haben: 20 Prozent der Tibeter sind Muslime und wie mir scheint relativ friedliche und sind auch für ihn als Staatsoberhaupt.

  13. Jedenfalls hat die spirituelle Pop-Ikone Dalai Lama sich mit der Feststellung “Islam ist Frieden” perfekt zeitgemäß präsentiert.

    Vielleicht sollte man sich die schleimige Aufregung um den so unglaublich friedlichen – weil völlig machtlosen? – Dalai-Lama einmal genauer ansehen, um zu verstehen, wie die Gutmenschen zu ihrem „Islam-Verständnis“ gekommen sind: Etwas ist unbekannt, exotisch und fremd und sieht aus der Ferne gut aus. Man rennt ihm hinterher, und wenn man feststellt, dass die Maske anders ist als das Gesicht dahinter, schämt man sich zuzugeben, dass man sich böse getäuscht hat.

  14. Oh, Dalai Lama! Weiß er überhaupt was außerhalb seiner buddhistischen Welt geschieht?! In 20 Länder werden nachweislich Christen von Muslimen verfolgt. Die ständige Leier „der Islam sei eine friedliche Religion“ widerspricht der Realität. Dieser, ach so friedliche Glaube, macht nicht mal vor den Glaubensbrüdern halt. Siehe z.B. im Irak wo sie sich täglich quasi hundertfach in die Luft sprengen. Seine Heiligkeit sollte für seine Friedensaussage mal eine seiner zahlreichen Reisen in einen Islam-Staat unternehmen

  15. „Der freundliche Skinhead“ siehe
    lizaswelt@blogspot.com

    Der Dalai Lama hatte gute Beziehungen nicht nur zu dem SS-Mann Harrer, sondern auch zu den Nazis unterhalten. Lizaswelt hat da gut recherchiert.

    Und dass Menschen in ihrem Leben dafür büßen müssen, was sie im vorigen Schlechtes getan haben, dient ihm als Rechtfertigung für den Holocaust.

    Und die Kalendersprüche, die der Dalai Lama daher redet, sind auf dem Niveau von „wenn es regnet, wird die Erde nass“.

  16. Personen wie Dalai Lama werden von vielen Menschen als Heilige angesehen. Genauso wie auch im Scheinwerferlicht stehende Musiker.
    Wenn Madonna äußern würde, dass der Islam friedlich sei, wie viele Fans würden ihr das wohl blind abkaufen?

  17. Der entsprechende Kommentar im Tagesanzeiger ist doch ziemlich gut. Für mich ist der Dalai Lama auch nur ein „Star“ mit (s)einer Meinung. Zur Dekadenz unserer westlichen Gesellschaften gehört es leider, etabliertes (Beispiel: Christentum) abzulehnen und sich am Exotischen zu ergötzen.

  18. Nein der Lama weiß nicht was wirklich geschieht, außerdem vertritt der nur einen kleinen Teil Bhuddisten, der Rest sieht ihn teilweise sehr kritisch. Aber besser er gewinnt Anhänger als dass der Islam welche gewinnt oder?

  19. Der Dalai Lama mit seinen Kalenderzettelweisheiten sollte lieber mal seine buddhistischen Hamburger Gemeindemitglieder, die tagtäglich von Mohammedanern terrorisiert werden, fragen, anstatt so einen Stuss zu ins Mikrofon zu quatschen.

  20. Die buddhistische Tradition und auch die von ihr ausgehenden Methoden kennen eine fast auschliesslich negative Soteriologie. Die “Erleuchtung des Buddha” beschränkt sich auf die Überzeugung, dass die Welt schlecht und für den Menschen eine Quelle des Bösen und des Leids ist. Um sich von diesen Übeln zu befreien, muss man sich von der Welt befreien, muss das Band zerreissen, dass einen mit der äußeren Wirklichkeit vereint.
    Je mehr man sich von diesen Banden befreit, um so GLEICHGÜLTIGER steht man den Dingen der Welt gegenüber und um so mehr befreit man sich von Leid und Bösem, das von der Welt ausgeht.

    Kommt man damit Gott näher? Davon redet Buddha nicht. Der Buddhismus ist in erheblichem Maß ein atheistisches System.
    Man befreit sich vom Bösen nicht durch das Gute, dass von Gott kommt, sondern dadurch das man zu der bösen Welt auf Distanz geht.

    Sich retten heisst vor allem: sich vom Bösen befreien, der Welt gegenüber gleichgültig werden. Darin gipfelt der Prozeß, den der menschliche Geist durchlaufen soll.
    Der Dalai Lama ist im Westen sehr populär. Es scheint in gewissen Kreisen chic zu sein “Buddhist” zu sein.Die westliche Zivilisation sollte uns Europäern gegenwärtig sein und die basiert nun einmal auf der christlichen Lehre. Die westliche Zivilisation beruht auf einem positiven Bezug zur Welt.
    Die westliche Zivilisation hat sich über zwei Jahrtausende entwickelt.
    Wer in der Welt nur die Quelle des Leids und des Bösen für den Menschen sieht, kann nur kontraproduktiv zur Entwicklung des Menschen und der Weiterentwicklung dieser Welt sein.
    Man sollte zuerst sein eigenes geistiges Erbe kennen und darüber nachdenken.

    Ob das die Konvertiten zum Islam, Buddhismus oder einer anderen „Religion“ ausreichend tun, bezweifle ich.

    Das Wort religio hatte im Lateinischen die unterschiedlichsten Bedeutungen: „Gottesfurcht“, „Frömmigkeit“, „Heiligkeit“, aber auch „Rücksicht“, „Bedenken“, „Skrupel“, „Pflicht“, „Gewissenhaftigkeit“ oder „Aberglaube“.

    Soviele Begriffe für das, was das Wort Religion bedeutet, wir sollten darüber mal nachdenken.

  21. Ich befürchte, das meine Vorkommentatoren vom Buddhismus nicht so prickelnd viel Ahnung haben.
    Ich kenne den Dalai Lama nicht persönlich, er kann aber nicht einfach (genausowenig wie der Papst oder Bush es können) den Islam generell verdammen. Das ist reine Diplomatie und sagt nichts darüber aus, was der Dalai Lama wirklich über den Islam denkt.
    Gegen den Dalai Lama existieren Fatwas, die zu seiner Ermordung aufrufen. Er hat also keinen Grund, den Islam zu mögen. Trotzdem lässt er sich nicht dazu hinreissen, den „Glauben“ von 1,5 Milliarden Menschen zu torpedieren.
    Wie gesagt, weder er noch der Papst noch Bush machen dass. Warum WOHL? Oder glaubt ihr, der Papst oder Bush seien Dhimmies.
    Andererseits — es gibt buddhistische Grössen wie den Lama Ole Nydahl (den ich persönlich kenne), der den Islam stark kritisiert. Ich war auf einem seiner vielen Vorträge und habe selbst erlebt, wie er muslimische Zuhörer, die ihre üblichen Fragen stellten sowohl moralisch als auch intellektuell VÖLLIG RUND gemacht hat. Das war eine Wohltat.
    Ole Nyhdal hat eine krasse Lebensgeschichte, er ist ein aufrechter Mann und ich mag ihn.
    Wen´s interessiert hier der link:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ole_Nydahl

    Und noch was, über den Buddhismus nur zu lesen bringt nichts. Man sollte wenigstens mal in einem Tempel gewesen sein…

  22. @31 karlmartell

    Deine Erklärungen zum Buddhismus sind bestenfalls aus einem Taschenbuch, das heisst „Wie erkläre ich die Welt in 5 Minuten“

    Ich versuche ebenfalls kurz zu antworten.
    Der Mensch ist sowohl Grundlage für das Gute und das Böse auf der Welt. Der Mensch hat beide Anlagen. Der Grund für das Leid auf der Welt ist die ANHAFTUNG an Dingen, im Falle der Muslime die Anhaftung an den Koran, für einen Fussballfan die Anhaftung am Sieg der Mannschaft, für einen Geizigen die Anhaftung am Geld usw. usw.
    Letzendlich muss jeder früher oder später diese Anhaftung verlassen, nämlich spätestens beim Tod. Manche Menschen können schon zu Lebzeiten ihre Anhaftung besser kontrollieren als andere. Sie sind nicht so verbissen und führen ein glücklicheres Leben.
    Der Buddhismus behauptet im Gegensatz zu den monotheistischen Religionen, dass es kein Paradies NACH dem Tod gibt (so ähnlich wie im Diesseits aber halt perfekt mit Jungfrauen usw.), sondern postuliert den Kreislauf der Wiedergeburt – und das solange bis die letzten Anhaftungen aufgelöst sind. Das geht soweit, dass sich letzlich auch das EGO auflöst und nur noch so etwas wie ein SELBST übrigbleibt. Du kannst Dir das in etwa so vorstellen. Alle von uns kennen das Gefühl, das einem irgendetwas so viel Spass macht, dass man alles um sich herum vergisst, man sagt „jetzt hab ich mich aber völlig in etwas verloren“ Das ist das SELBST, was ich meine.
    Das ist ein Hauch des Zustands, den die Buddhisten anstreben. Das Nirwana. Das Nirwana ist aber nicht Leere, wie ein „leerer Keller“.

  23. Der DL will zur Entspannung der Lage etwas beitragen. Aber vom Islam hat er offensichtlich keine Ahnung.

    Schon alleine die Tatsache, dass der Islam sich mit Gewalt, Mord-und Totschlag über die heute bekannte islamische Welt ausgebreitet hat, beweist, dass der DL Unrecht hat!

    Die Tatsache, dass der Islam überall wo Kirchen, Synagogen oder Tempel standen, Moscheen gebaut hat, beweist, dass er alles nicht-islamische sofort auszurotten versucht hat.

    Ganz zu schweigen von den vielen Mord-und Totschlag-Versen des Korans!

    Wie man den Islam da als friedlich bezeichnen kann, das weiss nur Seine Heiligkeit.

  24. Oder glaubt ihr, der Papst oder Bush seien Dhimmies.

    Ja, sind sie. Und sie werden dafür auch oft genug kritisiert.

    Und der Dalai Lama benimmt sich auch wie einer, obwohl er nach islamischem Gesetz im Gegensatz zu Bush und dem Papst (Christen) nicht einmal das Recht hat, einer zu sein. Ihm steht von Scharia wegen nur die Wahl zwischen Konversion und Tod frei. Dhimmitude gibt’s für Buddhisten zumindest offiziell nicht.

    Ein Dhimmi zeichnet sich nicht dadurch aus, dass er zwangsläufig denkt, der Islam wäre eine tolle Sache, er zeichnet sich dadurch aus, dass er ihn nicht mit seinen Aussagen attackiert.

    Bei Bush kann man noch Verständnis haben, dass er taktisch diplomatisch spricht. Er ist Politiker.

    Ein religiöses Oberhaupt ist der Wahrheit verpflichtet. Wenn der Dalai Lama es für gefährlich hält, die Wahrheit über den Islam zu sagen, stünde es ihm immer noch frei, NICHTS über den Islam zu sagen.

  25. @32 tape
    Danke, dass du den richtigen Link geschrieben hast.

    Lizaswelt recherchiert gut und ist daher wirklich lesenswert.

  26. Spiegel-Online berichtet folgendes aus Malaysia: “ Im vergangenen Jahr scheiterte der Versuch, einen interreligiösen Dialog zwischen den Glaubensgemeinschaften zu etablieren, weil Muslime sich weigerten, auf gleicher Ebene mit Christen und Buddhisten zu debattieren. Dies, so die Begründung, würde die Überlegenheit des Islam in Frage stellen.“
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,495440,00.html
    Nun hat der Dalai Lama zu einem interreligiösen Dialog aufgerufen, in den auch der Islam eingebunden wird.
    http://www.allgemeine-zeitung.de/politik/objekt.php3?artikel_id=2912245
    Außerdem hat der Dalai Lama zum Abschluss seines elftägigen Deutschlandbesuchs gesagt, daß keine Glaubensrichtung für sich einen Alleinstellungsanspruch erheben dürfe. Ich schlage vor, der Dalai Lama beginnt den interreligiösen Dialog, indem er dies den Malayen klarmacht.

  27. @ #34 zeitlos

    Das geht soweit, dass sich letzlich auch das EGO auflöst und nur noch so etwas wie ein SELBST übrigbleibt.

    Hallo zeitlos,

    deine Erklärung klingt so, als wärst du überzeugt davon, und das wäre gut so! Ich kann nur diese schwärmerische, zwei Wochen und nicht länger anhaltende Begeisterung nicht leiden, nach der die Leute gleich die nächste Erleuchtung suchen.

  28. An MIR@

    Das hast Du gesagt, ich kenne noch einen anderen Begriff dafür – Wohlstandsverblödung!!

  29. Der Film „Sieben Jahre in Tibet“ ist an Lügen kaum zu überbieten.

    Darin wird die Waffen-SS Mitgliedschaft von Harre genauso unter den Teppich gekehrt wie die Tatsache dass das Tibet nur teilweise unabhängig war (nur ein bestimmter Teil des ganzen Tibets war wirklich von den Chinesen völlig autonom).

    Dass die angebetete Schneiderin es mit einem anderen trieb und nicht mit dem unwiderstehlichen Brad Pitt raubt diesem Film wohl den letzten Rest an Glaubwürdigkeit – oder etwa nicht? 😉

  30. @fensterzu

    Ich wollte es so erklären, dass es möglichst jeder versteht. Ich könnte sogar behaupten, dass meine Lebenserfahrung genau das bestätigt.
    Es ist mir ein Herzensthema und gehöre nicht zu den Leuten, die nach 2 Wochen die nächste „Erleuchtung“ suchen.
    Wenn ich jedoch statements zu diesem Thema entdecke, die NUR angelesen sind, gebe ich meinen Senf dazu.
    Einige verlinkte Sachen im thread wie der zum Artikel in lizaswelt.blogspot sind berechtigt aber letztendlich Allgemeinplätze und gegen JEDE RELIGION verwendbar. Die finsteren Seiten der Menschen finden sich in jeder Zeit an jedem Ort.
    Von den Buddhisten und auch vom Dalai Lama hat die Menschheit wirklich nichts zu befürchten.
    Oder sollte PI die Startseite noch auf „antibuddhistisch“ erweitern?!

  31. DEPECHE MELDUNG:

    „RELIGION DES FRIEDENS“ ANHÄNGER TÖTEN ZWEITE SÜDKOREANISCHE GEISEL!

  32. Jesus Christus sagt:

    „Niemand kommt zum Vater, außer durch mich.“

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

  33. Wenn der Lamaismus als Variante des Buddhismus für friedfertiger gehalten wird als das Christentum, dann muss dessen Repräsentant doch beweisem, dass er das auch ist.

    Wie sagt denn schon Nietzsche? Er schreibt, dass das 21. Jahrhundert nicht im Zeichen der Eroberung des Christentums durch die Aufklärung stehen wird, sondern der Buddhismus wird nach Europa kommen.
    Uns aufgeklärten und mündigen Bürgern leuchtet der Buddhismus ein. – Wenigstens so wie er uns vorgestellt wird. –
    Warum leuchtet er ein?
    Es eine Art der Selbsterlösung: weil man sich selbst erlösen kann durch Erkenntnis. Wenn man die völlige Nichtigkeit alles Seins erkennt, dann ist man selbst erlöst und taucht in das All ein.
    Irgendwelche sonstigen Folgerungen brauchen nicht gezogen zu werden. Das ist doch die Form von Religion, die genau zu uns passt.
    Da stellt sich dann aber doch die Frage, ob der Islam oder der Buddhismus das ehemals christliche Europa übernehmen/ beerben wird.

  34. Auf einer linken Page einen ausführlichen Artikel zu Tibet entdeckt:
    http://www.secarts.de/journal/index.php?show=article&id=444

    Zitat: Seit dem 16. Jahrhundert hatte sich die Gelupga-Sekte, die – nach ihrer traditionellen Kluft benannte – sogenannte „Gelbmützen“-Sekte, in mehreren blutigen Religionskriegen gegen die älteren Vertreter anderer buddhistischer Schulen durchsetzen können, ohne freilich jemals komplett die religiöse Deutungshoheit übernommen zu haben (so existieren auch heute noch konkurrierende, den Dalai Lama nicht anerkennende Gruppen, wie z. B. die „Rotmützen“, in Tibet). Hier zu ausführlich auf die genauen Unterschiede der verschiedenen Gruppen einzugehen, würde den Rahmen sprengen. Keineswegs origineller, wohl aber deutlich tatkräftiger als die religiösen Konkurrenten machte sich die Gelupga-Sekte an die Unterwerfung des Landes: im ganzen Land wurden befestigte und bewaffnete Klöster gegründet, diese wiederum „befriedeten“ das Umland: viele Tibeter oder andere dort lebende Minderheiten hingen dem ursprünglichen „Bön“-Glauben an, einer polytheistischen Urreligion. Auch die fanatischen Gelupga brachten nie mehr als eine Synthese aus importiertem Buddhismus mit Versatzstücken der Bön-Religion, verschiedener Volksaberglauben und Schutzgötterverehrung zustande. Wohl aber gelang ihnen die absolute weltliche Herrschaft über Tibet: sie etablierten ein feudal-theokratisches System, das weder an Engstirnigkeit, noch an Grausamkeit oder Armut der Bevölkerung allzu oft überboten wurde.

    Hier sind gewisse Parallelen zum Islam zu sehen.

  35. @Humphrey

    Hier sind gewisse Parallelen zum Islam zu sehen – DAS STIMMT

    aber

    1)Hier sind gewisse Parallelen zum Christentum zu sehen
    2)Hier sind gewisse Parallelen zum Mongolentum zu sehen
    3)Hier sind gewisse Parallelen zum Kommunismus zu sehen
    4)Hier sind gewisse Parallelen zum Faschismus zu sehen
    5)Hier sind gewisse Parallelen zum Chinesischen Expansionismus zu sehen
    6)Hier sind gewisse Parallelen zur Ausrottung der amerikanischen Indianer zu sehen

    stimmt auch.

    Gewisse Parallelen in der Schlechtigkeit der Menschen sieht man überall.

    WO SIND DIE BUDDHISTISCHEN SELBSTMORDATTENTÄTER!!
    WO SIND DIE CHRISTLICHEN SELBSTMORDATTENTÄTER!!
    WO SIND DIE CHINESISCHEN SELBSTMORDATTENTÄTER!!

    Deshalb bitte keine tendenziösen Vergleiche von Buddhismus und Islam.
    Danke im voraus.

  36. „Ich bin euel Dalai Lama; Ich wilke nicht nul velbloedet, ich bin auch einel. Ich kichele dauelnd auf alle Bemelkungen. Auf meine eigenen Bemelkungen fahle ich total ab und kichele doppelt soviel, auch wenn sie keinen Sinn elgeben.“

    „Weldet Bhuddisten! wenn nicht, weldet Muslimisten! Kindelschaenden ist cool! Hihihi! Dschihad ist doch ein Kindelspiel! Hihihi! Islam ist obelcool! Hihihihihi! :)) „

  37. hier noch ein weiterer link zum dach-schaden der welt, nebenbei auch großer tierfreund, der
    „gelegentlich“ zum Luftgewehr greift(„Ich bin ein guter Schütze“), um den ihn störenden Vögeln vorm Fenster „Schmerz zuzufügen“. Seine Katze „mußte“ er, weil sie Mäuse jagte, „oft
    bestrafen…

    http://fredalanmedforth.blogspot.com/2006/06/claudia-roths-bruder-ehrenbrger-von.html

    @ zeitlos
    steht dein nick im zusammenhang mit dem zeitlos esocenter in berlin?

    sorry aber diese dumpfbacke die sich mit penetrantester beharrlichkleit in die spitzenränge der peinlichsten „persönlichkeiten“ der gutmenschen grinst
    ist ein meister der taquia.

    anfang der achtziger jahre war es mir vergönnt, dem vortrag eines ethnologen beizuwohnen der dieses verlogene grinsegebilde
    in seine erbärmlichen bestandteile zerlegte.
    bis dahin löste dieser grinsekrampf in mir nur einen difusen wiederwillen aus…

    hängen blieb u.a der umstand, daß die leute wirklich xxxeiße fressen, wenn sie nur aus dem richtigen xrsch kommt, die stoffwechselprodukte der dalai lamas erfreuten sich bei denen die sie sich leisten konnten größter beliebteheit
    (j.b. bourg. der unrat VIII der kot des dalai lama) – die früherer kirchenfürsten in europa übrigens ebenso – (siehe eb.da)
    unapetitlich genug, wie der leibeigenenstatus der einfachen bevölkerung, die dem adel auf gedeih und verderb ausgeliefert war, über allem dann der dalai lama
    was den aktuellen anbelangt, so stellt er sich allein schon durch seine beziehung zum tokioter massenmörder in eine ebene mit
    diesem …

    was all diese wunderbaren visionen einer besseren menschlichereren welt anbelangt, verstehe ich nicht wieso an sich positive werte der verknüpfung mit einem markenzeichen,
    wie z.b. des dalai lamas bedürfen, oder kaufst
    du deine werte und überzeugungen von den krabbeltischen irgendwelcher (un)sinnverkäufer?

    was die menschheit seitens des islam und des dalai lama zu befürchten hat ist abgrundtiefe verblödung – aber damit kann man sich ja bequem einrichten und wenn man nur offen genug dafür ist merkt man es auch gar nicht mehr…

  38. #34 zeitlos (30. Jul 2007 18:01)

    Leider ist es nicht weiter erhellend, was Sie mir zum Buddhismus erzählen. Der Mensch ist in aller Regel ein vernunftbegabtes Wesen, dass heißt, dass er als einziges Lebewesen zwischen Gut und Böse entscheiden kann.
    Die Welt wird nach dem christlichen Glauben von ihrem Schöpfer geliebt und gehalten und durch den Kreuzestod Jesus Christus vom Bösen befreit.
    Nach dem Weltverständnis des Christen ist die Welt ein Geschöpf Gottes. In der Welt begegnet der Mensch Gott.
    Er braucht keine absolute Abwendung, um sich in der Tiefe seines innersten Geheimnisses wiederzufinden.
    Für das Christentum macht es keinen Sinn, von der Welt als ursprünglich Bösem zu sprechen, da am Anfang der Schöpfergott steht, der seine Schöpfung, also den Menschen, liebt.

  39. Dalai Lama ist ein alter Mann (oder ein Lama).

    Kennt jemand den Begriff „Alterstarrsinn“ ?

    Nur schade, dass seine Worte in allen Dhimmizeitungen und im Tv ersichtlich, bzw. erhörbar sind. Dieses schadet nur der Abwehr des
    Islamismus in der BRD. Aber wir werden diesen baldig beginnenden Krieg gewinnen.

    #53 Yeghnikyan (30. Jul 2007 20:14)

    Was soll das Kasperletheater?

  40. @uschi

    Liebe Uschi,
    stell Dir das nicht so einfach mit der Erleuchtung und Erkenntnis vor. Das ist ein steiniger Weg. Für die Buddhisten gelten im wesentlichen dieselben ethischen „Gebote“ wie wir Abendländer sie kennen. Diese lauten:
    Um das jenseitige Ufer zu erreichen UNTERLASSE folgende Dinge:
    Töten,Stehlen,Plappern,Habgier,Übelwollen,Lügen,geschlechtliche Ausschreitung,Verleumden,Schimpfen und falsche Anschauung.
    Kommt Dir das bekannt vor.
    Viele Leute sind immer sehr erstaunt, dass der Buddhismus gar nicht so exotisch ist.
    Wenn mich jemand wegen der Wiedergeburt fragt, gebe ich immer folgendes Beispiel.
    Selbst wenn einer mit Religion NICHTS am Hut hat und sich die Frage stellt, woher er kommt und was aus ihm wird gibt es nur einen logischen Schluss. WIR ALLE, also die Substanz unseres physischen Körpers waren IRGENDWANN vor sehr langer Zeit Teil eines Sterns, einer Sonne. Nur in den Sternen können die Elemente (durch Kernfusion) entstehen, aus denen unser Körper besteht. Daran gibt es nichts zu rütteln. Selbst für einen hardcore Atheisten nicht. Wäre nett zu wissen, wo Teile von uns mal richtig „geleuchtet“ haben.

  41. Leiden denn nicht auch die Buddhisten in
    Ländern, in denen sich der Islam versucht,
    zu expandieren (z.B.: Thailand)?
    Davon habe ich jedenfalls schon mal gehört.

    Tja, aber die westliche Political Correctnes
    breitet sich offensichtlich nicht nur in
    unsren Gefilden aus, sondern auch in Ostasien.

    Das wundert mich doch ein bisserl; vom Dalei
    Lama („Seine Heiligkeit“) hätte ich etwas mehr
    Wissen und Weitsicht erwartet. Tja,Pustekuchen

    Denn der Buddhismus gilt doch gemeinhin als
    friedlich und frieliebend, und das ist absolut
    anachronistisch ninsichtlich des Islam. Oder
    ist der Buddhismus auch nicht sooo friedlich,
    wie er immer wieder bei uns dargestellt wird!?

  42. #49 Uschi (30. Jul 2007 19:37)

    Mit der Anerkennung der Nichtigkeit allen Seins stelle ich alles in Frage, auch die eigene Existenz. Diese Einstellung führt zu einer destruktiven Einstellung zum Leben.

    Kurz und allgemeinverständlich gesprochen, eine „leck mich A…Einstellung“ zur existierenden Welt.

    Jeder mag glauben, was er möchte. Wenn der Glauben, wie im Islam, andere Menschen diskriminiert und ihnen die Existenzberechtigung abspricht, wird es unerträglich.

  43. Hallo zeitlos,

    wie du schon geschrieben hast, kann man Böses in jeder Religion – eher in den Gläubigen – finden. Ich empfehle hier in dieser Diskussion – obwohl nicht gläubig – den Satz von Jesus: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.“

    Man kann kritisieren und spotten, aber das Steinewerfen sollte heutzutage doch der einen, friedlichen Religion vorbehalten bleiben!

  44. @Starhemberg (#59): Ich glaube, wir müssen ein bisschen davon wegkommen, alles nur nach „friedlich“ und „nicht friedlich“ zu katalogisieren.

    Das ist ein bisschen Mode geworden, seit der Islam als „Religion des Friedens“ in aller Munde ist. Diese blinde Friedens-Fixierung ist etwas, was die Moslems uns aufdrängen. Nicht nur jenen, die den Quatsch mit der RoP fressen, sondern auch jenen, die ihn vehement ablehnen.

    Man findet sich nur noch in der Defensive, weil Moslems permanent draufrumhacken, dass andere Religionen nicht den Weltfrieden gebracht haben und durchaus unfriedliche Anhänger hervorgebracht haben. Nicht-Moslems kommen in die argumentative Bredouille, wenn sie sich darauf einlassen. Insbesondere Christen machen oft den Fehler, das zu tun, weil sie einen eingebauten Schuldkomplex haben und die unfriedlichen Aktionen von Christen wirklich fürchterlich finden. Sie verwenden dann die Argumentation: Das waren keine richtigen Christen und sitzen in der Falle: Denn dann kommt sofort und die Terroristen sind auch keine richtigen Moslems, ätsch. Alles das gleiche

    Man darf sich nicht darauf einlassen.

    Es gibt weit mehr als Frieden, was wichtig ist. Erkenntnis zum Beispiel. Und Freiheit. Alles Dinge, die dem Islam wertlos sind und die er zerstört, wo immer er sich breitmacht. Deshalb hacken die so auf dem Frieden rum, den sie zwar auch nicht schaffen können, das aber damit erklären, dass der Islam noch nicht perfekt regiert.

    Frieden gibt es nicht – höchstens räumlich und zeitlich befristete friedliche Inseln. Die gilt es zu bewahren.

    Religionen und Ideologien, die den Weltfrieden anstreben, verursachen die größten Scheußlichkeiten.

  45. hier noch ein link zu goldner

    http://www.agpf.de/Goldner.htm

    u.a findet man berichte über den in der grün/alter/naiven szene dehr beliebten bernd hellinger, vater der „familienaufstellung“
    hellinger`s arbeitszimmer ist übrigens hitlers ehemaliges arbeitszimmer in dessen ehemaliger kleinen reichskanzlei…
    in hitler sieht hellinger dann auch den menschen, den man als solchen annehmen muß, für den man verständnis aufbringen soll…

    sexuell mißbrauchte kinder nehmen eine wichtige funktion wahr, mit dem opfer das sie auf sich nehmen, in dem sie einen anderen menschen von seinem druck erlösen…

    wie gesagt, bei grün/alter/naiv ist dieser hellinger sehr beliebt, da viele grüne erkannt haben, daß sie krank sind, heilung brauchen…

    und weiter gehts im braun/grünen kreis mit der theosophischen gesellschaft der frau blavatzky, oder rudolf steiner und seiner wurzelrassenlehre, bei führenden nazis damals auch sehr beliebt und protegiert…
    (walldorfschulbücher fallen übrigens auch heute immer mal wieder durch ihren rassismus auf, es gibt dann ein skandälchen, aber die grün/alter/naiven gutmenschen…)

    und zu der zeit suchte die ss auch den kontakt zu anderen führenden herrenmenschen, z.b. diesem mufti, husseini in jerusalem, judenhasser, sich anbiedernder endlösungskolaborateur…
    (man lese bei m küntzel über die zusammarbeit nazis husseini)
    einer weiteren herrenrasse stand der dala lama vor, der die kontakte zu seinen alten nazifreunden zeitlebens aufrecht erhielt…

    wenn man ersteinmal anfängt sich mit dieser grün/braune esoterikxxxeiße zu beschäftigen
    wundert einen gar nichts mehr…

  46. @cheapsheep

    #steht dein nick im zusammenhang mit dem zeitlos esocenter in berlin?#

    nein

    #zum rest#

    hattest du eine schlimme kindheit?

    nur das noch

    #kaufst
    du deine werte und überzeugungen von den krabbeltischen irgendwelcher (un)sinnverkäufer?#

    ich neige dazu (vielleicht im gegensatz zu dir) meine „Werte“ nicht zu KAUFEN

  47. @59 starhemberg

    Die Muslime in den 3 südlichsten Provinzen Thailands bomben und morden für ihre Unabhängigkeit. Sie wollen einen islamischen Staat bzw. zu Malaysia. Die Thailander sind die einzigen, die massiv und auch mit der nötigen Härte gegen die Attentäter vorgehen. Eigentlich ein Vorbild für uns Europäer. Das Thailand überwiegend buddhistisch ist, tut dem keinen Abbruch. Die Thailänder sind ein stolzes Volk und waren als EINZIGES Land in Südostasien NIEMALS unter Kolonialherrschaft.

  48. @ zeitlos
    sorry, aber allzuviel Ahnung hast Du nicht

    1) Bevor es die islamischen Selbstmordattentäter gab, haben dies die „tamil tigers“ gemacht – welcher Religion diese angehören, kannst Du ja mal recherchieren.

    2)Du schreibst, er kann nicht eine „Religion“ öffentlich kritisieren, an die 1,5 Mrd Menschen glauben. Wieso nicht? – er kritisiert ja auch ständig die „Führung“ eines 1,3 Mrd Volkes. Er redet sogar meistens von „den Chinesen“

    3) Der DL sagt auch, dass man gegen Ungerechtigkeiten kämpfen soll, offenichtlich sieht er den Islam nicht als ungerechnet, sondern nur die Chinesen und korrupte Wirtschaftsführer.

  49. #64 zeitlos
    hattest du eine schlimme kindheit?

    ich bin in einer katholisch geprägten gegend aufgewachsen, wenn du das meinst…

    …so im persönlichen umgang empfinde ich buddhisten als angenehme, ruhige unagressive
    menschen, im gegensatz zu musels.

    ich hatte auch schon viel spaß mit buddhisten,
    deren frustrationstoleranz in der regel sehr ausgeprägt ist (ein weitere positives unterscheidungsmerkmal zu musels, )sie haben auch kein kommunikationsproblem, erst recht nicht gegenüber jemandem wie mir, der damals von dem gebraucht gekauften auto nicht den aufkleber entfernte: „freiheit für tibet“…

  50. @ #66 D Mark

    1) Bevor es die islamischen Selbstmordattentäter gab, haben dies die “tamil tigers” gemacht – welcher Religion diese angehören, kannst Du ja mal recherchieren.

    Tamilen sind in erster Linie Hindus. Es gibt aber auch einige Muslime, Christen und Buddhisten unter ihnen. Deren Gegner im Bürgerkrieg auf Sri Lanka sind die überwiegend buddhistischen Singhalesen.

  51. Vielleicht wäre es doch besser, wenn die Leute nur ihren Kram nachgingen.

    Was soll so toll daran sein dem Papst die Hand gegeben zu haben? Warum ist es toll dem 72-jährigen die Hand zu schütteln oder demnächt seinem 9-jährigen Nachfolger?
    Obwohl Buddhisten ja mindestens 120 Jahre alt werden und dann wäre der 9-jährige ja schon 47.

    Diese ganze Religionskacke ist doch, gelinde gesagt, nur lächerlich.

    Eigentlich ist es ein Witz, den man aber ernst nehmen muss, da er von Milliarden Menschen ernst genommen wird.

  52. @ Dalai Lama
    Je kleiner der Geist, desto größer das Verlangen nach dem Geistlichen.

    Friedensbedingung:
    Eine Welt, in der wir uns nicht mehr als
    Christen, Moslems, Hindus, Buddhisten,
    Juden oder Atheisten wahrnehmen, sondern als gleichberechtigte Mitglieder jener affenartigen Spezies, die sich einst in einem Anflug von Überheblichkeit den Namen Homo sapiens gab.

  53. #62 Eisvogel (30. Jul 2007 20:50)

    Solange die Moslems in ihrer Gesamtheit menschenverachtend von Schweinen und Affen sprechen, wenn sie Juden und Nichtmohammedaner meinen, solange die Moslems den Israelis nach dem Leben trachten, solange tagtäglich kriminelle Gewaltakte durch Moslems erfolgen, solange Menschen, die sich islamkritsich äussern, mit dem Tod bedroht werden, solange ist mit Moslems nicht zu diskutieren und schon gar nicht über die Nazivergangenheit Deutschlands, denn die neuen Nazis sind die Moslems, Mein Kampf oder Koran, kein Unterschied. Mit Wesen, denen das Menschengen fehlt, diskutiert man nicht.

    Das muss man denen sagen, wenn sie unverschämt werden. Der Islam ist nach humanistischer Auffassung ein heidnischer Kult.

  54. die Welt hat schon einmal den Fehler gemacht, mit einem, dem das Menschengen fehlte zu diskutieren. 100 Millionen Tote waren das Ergebnis.

  55. #@66 D Mark

    1) Ich musste jetzt tatsächlich recherchieren.
    Die tamilische Unabhängigkeitsbewegung inclusive der Selbstmordattentate hatte rein politische Gründe und sind mit dem Terror der Islamisten nicht zu vergleichen. Die Tamilen sind mehrheitlich Hinduisten, sie haben sich aber nicht in die Luft gesprengt, um Ungläubige zu töten. Genausowenig haben sich Japanische Zen-Buddhisten als Kamikaze Piloten auf die Amerikaner gestürzt, um Ungläubige zu töten.

    2)+3)

    Es ist definitiv nicht meine Aufgabe, hier als Anwalt für den Dalai Lama aufzutreten. Warum er denn Islam nicht PAUSCHAL als Religion (wohlgemerkt öffentlich) ablehnt, weiss nur er selbst. Er hat ja eh schon eine Todesfatwa am Hals. Vielleicht will er einfach nur andere schützen, die sonst wegen ihm bedroht würden. Ich habe ausserdem bereits erwähnt, dass ich auch andere Stimmen von buddhistischen Lamas kenne.
    Ich kann absolut nachempfinden, dass er lieber China kritisiert, denn die Chinesen haben ihn rausgeworfen.
    Ich stelle eine einfache Frage:
    Mit wem möchtest Du am liebsten einen gepflegten Abend im Restaurant verbringen?

    a) Dalai-Lama

    b) Achmachmirdendschihad

    c) Angie M.

  56. #70 Frek Wentist (30. Jul 2007 21:46)

    Sie irren!
    Zu Neandertaler’s Zeiten gab es keine Religionen und dennoch war auch diese Spezies alles andere als friedlich!

  57. #karlmartell

    Großartiges Argument, das mit den Neandertalern. Es soll Menschen geben, die sich weiter entwickelt haben.

  58. #67 cheapsheep

    #ich bin in einer katholisch geprägten gegend aufgewachsen, wenn du das meinst…#

    ok, ich verzeih dir alles (könnte meine biografie sein)

    und übrigens;

    ALLE leute, von denen ich weiss, dass sie „hellinger“ gemacht haben, waren vollstens angetan. da ist echt was dran.
    die schulmediziner lobby kriegt da aber die krise……
    weisst du warum; sogar mein bruder hat´s gemacht – und der war 2 jahre KATHOLISCHER missionar in brasilien.
    er war und ist begeistert…

  59. @ #74 karlmartell

    Zu Neandertaler’s Zeiten gab es keine Religionen und dennoch war auch diese Spezies alles andere als friedlich!

    Kurz gesagt: Der Unfrieden ist nicht durch Religionen entstanden, aber sie haben ihn auch nicht beseitigen können.

  60. Interessante Diskussion:
    Wenn 6 Millionen Buddhisten in Deutschland leben, deren Zahl durch Vermehrung und Zuzug stetig und stark wächst, die Parallelgesellschaften bilden, gegen unsere ureigensten Werte handeln und verstoßen, Demos mit dem Titel „Die Stadt gehört uns“ veranstalten, übermaßig kriminell sind und ganz offen planen, nach Übernahme der Macht mit Hilfe pro-buddhistischerVerräter in Politik, Medien und Gesellschaft die dann unterlegene „Ur“- Bevölkerung in einen entrechteten Status zu drücken, wenn all das eintrifft- dann beteilige ich mich gern weiter an dieser Diskussion 😉
    Bis dahin steht etwas anderes auf der Agenda!

  61. @zeitlos

    danke zeugt von deiner edlen gesinnung, buddhismus hin buddhismus her…

    je haltloser der mensch, desto verzweifelter der verblendete (fehl)griff… und davon lebt ein hellinger, ein brasilianischer joa da deusz, ein ratzinger, ein hubbard, viele viele mullahs…..

    eine frage die ich immer stelle:
    in welchem land würdest du (als frau) lieber
    leben
    a saudi arabien
    b ägypten
    c iran
    d pakistan
    e israel

  62. #80: Der Eskapismus der Gutmenschen

    Eine interessante Passage zum „Djihad“ im Buddhismus:

    Zitat: Gemeinsame Kriterien für den Fundamentalismus jeglicher Glaubensrichtung, der heute weltweit in der großen Politik mitmischt, sind die Befürwortung des Heiligen Krieges gegen Andersgläubige, die Erwartung eines militanten Erlösers, die Prophezeiung einer Endschlacht zwischen Gut und Böse und die Errichtung eines theokratischen Weltreiches. All das sollte man im Buddhismus nicht erwarten. Abergenau eine solche apokalyptische Djihad-Vision steht im Zentrum eines Heiligen Text aus dem 10.Jh. n. Chr., dem so genannten Kalachakra-Tantra, der für den Dalai Lama größte Bedeutung hat. Der Kalachakra-Text sagt einen blutigen Religionskrieg zwischen Buddhisten und Nichtbuddhisten voraus, der nach dem Sieg eines Furcht und Schrecken einflößenden Messias (Rudra Chakrin) in einer Welt-Buddhokratie enden soll. In dem prophezeiten „Shambhala-Krieg“ orientiert sich die buddhistische Armee keineswegs nach den Friedensmaximen des historischen Buddha: Sie wird „gnadenlos“ und „grausam“ sein, und „die äußerst wilden Krieger werden die barbarische Horde niederwerfen“ und „eliminieren“. Der Originaltext des Kalachakra-Tantra bezeichnet explizit die Führer der drei monotheistischen Religionen „Adam, Henoch, Abraham, Moses, Jesus, der im weißen Gewand (Mani), Mohammed und Mathani (der Mahdi)“ als „Feinde des Buddhismus“ und als „Familie der dämonischen Schlangen“. Mit einer befremdlichen Begeisterung fürs Detail schildert der Text zudem die mörderischen Superwaffen, die dann zum Einsatzkommen.

  63. Fortsetzung…

    Die Shambhala-Schlacht gilt als der Heilige Krieg des tibetischen Buddhismus und wird, wieder islamische Djihad, im „Inneren“ wie im „Äußeren“ ausgefochten. An der inneren Front (im Geiste) ringt der Shambhala-Krieger (so wie der Mudjahed) mit seinen schlechten Charaktereigenschaften; an der äußeren Front kämpft er gegen die „Feinde der buddhistischen Lehre“. Deswegen kommt der vom Dalai-Lama designierte Exeget des Kalachakra-Tantras, der Tibetologe Alexander Berzin, zu dem Schluss: „Die Kalachakra-Darstellung des Shambhala-Krieges und die islamische Diskussion über den Djihad zeigen bemerkenswerte Ähnlichkeiten.“ Bisher gab es von Seiten des Dalai Lama trotz heftiger Kritik keinen Kommentar zu den offenkundig kriegerischen und die anderen Religionen diskriminierenden Passagen dieses Textes, die im krassen Widerspruch zum „Prinzip der Gewaltlosigkeit“ (ahimsa) des historischen Buddha Shakyamuni stehen.

  64. @ zeitlos
    Naja, ob es jetzt einen Unterschied macht, wieso sich hinduistische – da habe ich mich getäuscht:-) – Tamilen, japanische buddhistsche Kamikazeflieger oder Moslems als Selbstmordattentäter in die Luft sprengen, weiß ich nicht – für die Opfer ist das Ergebnis das Gleiche:-(

    Bzgl. Essen mit Merkel, Dalai Lama oder Ahmadinedschad: Das ist wirklich eine sehr schwierige Frage, die ich adhoc gar nicht beantworten kann – wobei meine Antwort auch nichts mit Sympatie für den Auserwählten zu tun hätte;-)

  65. #84 humphrey

    Der Autor des zitierten Beitrags in der „Welt“
    haben hat schon so ziemlich alles „zerschrieben“

    Guck hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Victor_Trimondi

    daraus zitat:

    Der Religionskritiker Adolf Holl hingegen sieht in dem Buch einen „Steinbruch fürs Feuilleton, wenn es wieder einmal irgendwo gekracht hat“

    nach dem Motto:

    Wir werden alle in der Hölle schmoren…

  66. Hallo Zeitlos,
    hallo KarlMartell,
    wenn ich den Buddhismus etwas verstanden habe gibt es dort (wie auch im Christentum!) 2 Arten von Ethiken. Die erste gilt für alle Menschen (dies entspricht auch in etwas den 10 Geboten) und ist Voraussetzung, dass ein Staat oder Gemeinwesen „funktioniert“.
    Jeder muss sich an die Ordnung, an das Gesetz halten. Quasi weltliches Vernunftgesetz.

    Eine ganz andere, ja gegensätzliche Ethik stellt die für die Ausgesonderten dar. Für die Mönche gilt das sich aus der Welt zurückziehen, es hat nichts mit Vernunft und „so wie du mir, so ich dir“ und Vergeltung zu tun.
    Das ist so ähnlich wie das Liebesgebot und die Bergpredigt im Christentum, damit lässt sich kein Staat regieren. Diese Sonderethik ist nur wenigen „Auserwählten“ zuzumuten, ja sie ist beinahe menschen-unmöglich.

    Was bei uns vom Buddhismus ankommt ist oft nur ein zurechtgestutztes und lauwarmes Gewäsch der Selbsterlösung durch Meditation und Selbsterkenntnis. Dieses ist em ehesten kompatibel mit unserer nachchristlichen und pseudoaufgeklärten Einstellung des gutmenschlichen Homo Faber.

  67. Der Dalai Lama ist mir schon seid langer Zeit als Gutmensch bekannt.
    Allerdings fand ich den letzten Teil dieser Ausführung etwas Krass formuliert, im großen und ganzen ist der Buddhismus eine sehr friedliche Religion.

  68. Wenn ich mir so angucke, in welch widerwertiger Weise sich die christlichen Kirchen andauernd dem Islam anbiedern, finde ich die Kritik hier am Dalai Lama reichlich ueberzogen.

  69. #52 zeitlos (30. Jul 2007 20:04)

    1)Hier sind gewisse Parallelen zum Christentum zu sehen
    2)Hier sind gewisse Parallelen zum Mongolentum zu sehen
    3)Hier sind gewisse Parallelen zum Kommunismus zu sehen
    4)Hier sind gewisse Parallelen zum Faschismus zu sehen
    5)Hier sind gewisse Parallelen zum Chinesischen Expansionismus zu sehen
    6)Hier sind gewisse Parallelen zur Ausrottung der amerikanischen Indianer zu sehen

    „Gewisse Parallelen“ zu den diversen Schlechtigkeiten der Welt. Stimmt schon.

    Allerdings keine Parallelen, außer vielleicht wünschenswerten zu Humanismus und Aufklärung. 🙂

    Wenn statt Liberalität Deine geliebten Mönche die Macht besäßen, dann gnade Dir Buddha, Allah, Gott, Jahwe oder was immer Du sonst gerade anbetest oder kurzsichtig verehrst.

    Getretener Quark wird breit, nicht platt. 😛

  70. #52 zeitlos (30. Jul 2007 20:04)
    Sorry doppelt

    1)Hier sind gewisse Parallelen zum Christentum zu sehen
    2)Hier sind gewisse Parallelen zum Mongolentum zu sehen
    3)Hier sind gewisse Parallelen zum Kommunismus zu sehen
    4)Hier sind gewisse Parallelen zum Faschismus zu sehen
    5)Hier sind gewisse Parallelen zum Chinesischen Expansionismus zu sehen
    6)Hier sind gewisse Parallelen zur Ausrottung der amerikanischen Indianer zu sehen

    „Gewisse Parallelen“ zu den diversen Schlechtigkeiten der Welt. Stimmt schon.

    Allerdings keine Parallelen, außer vielleicht wünschenswerten zu Humanismus und Aufklärung. 🙂

    Wenn statt Liberalität Deine geliebten Mönche die Macht besäßen, dann gnade Dir Buddha, Allah, Gott, Jahwe oder was immer Du sonst gerade anbetest oder kurzsichtig verehrst.

    Getretener Quark wird breit, nicht platt. 😛

  71. Lama Ole Nydahl (Lehrer des Diamantweg-Buddhismus, der die Lehren der tibetischen Karma-Kagyü-Schule repräsentiert) ist in seiner Kritik an dem Islam viel eindeutiger, er hat öffentlich auf die Kulturgegensätze zwischen dem Islam und westlicher Wertegesellschaft verwiesen, er kritisiert auch eine sich ausbreitende islamische Parallelgesellschaft und Menschenrechtsverletzungen durch die Scharia.

    Wir sollten Buddhisten als unsere Verbündete im Kampf gegen die Seuche Islam ansehen, jeder hat aber eigene Art zu kämpfen und das sollten wir auch respektieren.

  72. #88

    Wenn Du schon zitierst, dann bitte wahrheitsgemäß, nämlich vollständig:

    Es heißt a.a.O. über die Trimondis auch:

    Burkhard Müller beschreibt das Buch „Krieg der Religionen“ der Trimondis in der Süddeutschen Zeitung

    „als ein unerschöpfliches Schatzhaus der Zitate. Man mag es kaum glauben, welche Orgien aus Feuer und Blut in den drei Heiligen Schriften erscheinen und mit welcher Wut und Genugtuung sie von ihren modernen Verkündern gefeiert und eingefordert werden.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Victor_Trimondi

  73. Der Dalai Lama ist eine der Befürworter der Vereinigung d Religionen, somit d Einheit und Existenz der Weltkirche. Wer diese Tretmühle treibt, der hat keinen Chance solche Unwichtige Unterschiede Unterschiede zu sehen wie wer Frieden will, wer nicht! Wer G“TT der Himmel und Erde schuf anbetet, wer Götzen, wer Alleinherrschaft will, und welche alle akzeptieren bzw. hinnehmen können, usw.

    Das es Irrsinn ist so zu denken? Naja, der Heilige Vater zugestanden wird Fehler zu machen, dann weshalb nicht d. Heilige Dalai Lama????

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  74. Hmm…. Der Dalai Lama möchte Frieden. Das sehe ich so, obwohl ich seine Neigung zum „Popstar- Verhalten“ auch kritisiere.
    Ihn z.B. als „extremen Linksfaschisten“ zu bezeichnen ist reiner Schwachsinn.
    PI übertreibt auch nicht selten mit seiner Kritik und tritt im Eifer den falschen Leuten zu stark auf die Füsse. Es gibt genug andere, die das eher verdient hätten.
    Islam, besonders wenn er sich in anderen Kulturen unverändert breit macht, muss kritisiert werden. PI leistet da sehr notwendige Pionierarbeit.
    PI verlinkt aber z.B. auch direkt zu Links, die den Einfluß des Menschen auf die Klimaveränderung bestreiten.
    Sowas lässt mich PI gegenüber kritischer werden.

  75. Der gute ist der Welt wohl schon entrückt und lebt im Nirvana – daher Wahrnehmungsstörungen.

    Die Moslems können sich über so viel Zuspruch freuen.

  76. Der Dalai Lama ist nicht mein religöses Oberhaupt, also kann er sagen was er will – und seine Aussagen sind wirklich so allgmemein und ausbalanciert, dass ich dem mühelos zustimmen kann. Aber es ist irrelevant. Und die normalen Exil-Tibeter in Indien zoffen eh sich selbst ganz unbuddhistisch mit ihren muslimischen Mitbürger, wenn es sein muss.
    Ich finde die Ausraster bei PI in der Kommentarsektionen aber immer ganz ausschlussreich. Da sieht man schien, wie nah sich im geiste die Kommentatoren mit den Islamisten sind.

  77. Danke Herr Dalai Lama!

    Für mich ist Ihre Aussage eine Beleg, der Islam ist keine Religion!

    Desweiteren sollten Sie sich mal wieder in der (islamischen) Welt updaten oder gar ihre Heilige Stadt Lhasa mal wieder besuchen!

    Ein tapferer, gottgleicher Mensch versteckt sich nicht im westlichen Ausland!
    Oder haben Sie gar Angst?

    Viele Widerstandskämpfer hatten Angst, aber sie besassen im Gegensatz zu Ihnen Mut!

  78. Da sieht man schien, wie nah sich im geiste die Kommentatoren mit den Islamisten sind.

    Wow, welche Erkenntnis! Welch intellektueller Glanz in unserer Hütte!

    Zwei Fragen bleiben noch:

    1. Was ist ein Islamist?

    2. Worin zeigt sich „geistige Nähe“ zu selbigen?

  79. @#103 rashaba

    Welche Ausraster?

    Hier ruft keiner zu Mord und Totschlag gegen Euch Muslime auf! Hier brennen keine Moscheen nach Christenkriktik!
    Wir wollen nur den Islam nicht mehr hier in Europa, weil er rückständig, grausam und demokratieunkompatibel ist!

    Bitte verlinke Deinen Screen so, dass wir dieses Krickel-Krackel nicht zu sehen brauchen!

    Hier liest keiner arabisch!
    Aber so sind Muslime, auf Deutsch lügen, was wir hören wollen, auf arabisch in den Moscheen Hass verbreiten!

    Dr. Wafa Sultans leidenschaftliche Rede für Freiheit und Demokratie im arabischen TV

    Eine bewundernswerte und mutige Frau, absolut sehenswert: http://auswuechsedesislam.blogspot.com/2007/05/drwafa-sultans-leidenschaftliche-rede.html

    Der Konflikt überall auf der Welt, Zeugen dessen wir sind, ist kein Konflikt der Religionen, oder ein Konflikt der Zivilisationen!
    Es ist ein Konflikt zwischen zwei Gegensätzlichkeiten, zwei Zeiten.
    Zwischen einer Mentalität des Mittelalters und der Mentalität des 21. Jahrhunderts.
    Es ist ein Konflikt zwischen der zivilisierten Welt und der Rückständigkeit, zwischen dem Zivilisierten und dem Primitiven, zwischen der Vernunft und der Barbarei!

    Es ist ein Konflikt zwischen der Freiheit und der Unterdrückung, zwischen der Demokratie und der Diktatur.

    Es ist ein Konflikt zwischen den Befürwortern und den Gegnern der Menschenrechte.

    Zwischen denen, die Frauen wie Tiere behandeln und denen, die sie als ebenwürdig anerkennen.
    Was wir heute sehen, ist kein Konflikt der Zivilisationen, denn Zivilisationen kämpfen nicht gegeneinander – sie konkurrieren.

    Moderator:
    Verstehe ich Sie richtig, das was wir heute beobachten ist der Konflikt zwischen der westlichen Kultur und der Rückständigkeit und Ignoranz der Muslime?

    Ja, das ist es, was ich meine!

    Moderator:
    Wer hat den Begriff des Konfliktes der Zivilisationen geprägt? War dies nicht Samuel Huntington? Es war nicht Bin Laden! Ich würde gern darüber sprechen.

    Die Moslems sind diejenigen gewesen, welche diesen Ausdruck zuerst genutzt haben.
    Die Moslems haben den Kampf der Zivilisationen begonnen.
    Der Prophet des Islam sagte: ‚Mir wurde befohlen die Menschen zu bekämpfen, bis sie an Allah und seinen Propheten glauben.’
    Als die Moslems die Menschen in Moslems und Nichtmoslems teilten und dazu aufriefen, die anderen zu bekämpfen, bis sie das glauben, was sie selbst glauben, haben sie diesen Konflikt ausgelöst und diesen Krieg begonnen!

    Um diesen Krieg zu beenden müssen sie ihre islamischen Bücher und Lehrpläne überarbeiten, diese sind voll mit Aufrufen, andere zu Ungläubigen zu erklären und diese zu bekämpfen!
    Sie sagen, dass sie niemals den Glauben der anderen beleidigen würden!
    Welche Zivilisation im Angesichts dieser Erde erlaubt es Ihnen, andere Menschen mit Namen zu rufen, welche diese nicht selbst für sich gewählt haben?
    Einmal nennen Sie sie Al-Dhimma (Dhimmis), ein anderes Mal „Volk des Buches“ und ein weiteres Mal vergleichen Sie sie mit Affen und Schweinen!
    Oder Sie nennen Christen „diejenigen, die Allahs Zorn hervorrufen“!
    Wer hat Ihnen gesagt, dass die „Das Volk des Buches“ sind?
    Sie sind nicht das Volk des Buches, sie sind das Volk vieler Bücher!
    All diese wissenschaftlichen Bücher, die Ihr habt, sind ihre!
    Die Früchte ihres freien und kreativen Denkens!
    Woher nehmt Ihr Euch das Recht, sie als diejenigen zu bezeichnen, die Allahs Zorn hervorrufen, oder „diejenigen, die sich verlaufen haben“?
    Und dann sagst Du, dass Deine Religion von Dir verlangt den Glauben anderer zu respektieren?!

    Ich bin kein Christ, kein Moslem und kein Jude.
    Ich bin ein säkulares menschliches Wesen! Ich glaube nicht an das Übernatürliche, aber ich respektiere das Recht der anderen, daran zu glauben.

    Nun mischt endlich der Imam mit, Imam:
    Sind Sie eine Ketzerin?

    Sie können dies nennen, wie Sie wollen! Ich bin ein säkulares menschliches Wesen, das nicht an das Übernatürliche glaubt!

    Imam:
    Wenn Sie eine Ketzerin sind, ist es sinnlos Sie zurechtzuweisen!
    Sie haben damit bereits den Islam, den Propheten und den Koran verunglimpft!

    Das ist meine persönliche Sache, die Sie nichts angeht!
    Bruder, Du kannst von mir aus an Steine glauben, solange Du sie nicht nach mir wirfst!
    Du kannst dienen, wem Du willst, aber der Glauben anderer geht Dich nichts an!
    Ob sie jetzt glauben, dass der Messias Gott ist, Sohn der Maria oder dass Satan Gott ist, Sohn der Maria.
    Lass sie glauben, was sie wollen!
    Moslems haben 3 Buddha-Statuen in Schutt verwandelt!
    Kein einziger Buddhist hat eine Moschee niedergebrannt oder eine Botschaft angezündet!
    Nur die Moslems verteidigen ihren Glauben, indem sie Kirchen niederbrennen, Menschen töten und Botschaften zerstören!
    Dieser Weg wird keine Ergebnisse bringen! Die Moslems sollten sich fragen, was sie für die Menschheit tun können, ehe sie von der Menschheit verlangen können, sie zu respektieren!

    Klasse……………

  80. @#103 rashaba

    Welche Ausraster?

    Hier ruft keiner zu Mord und Totschlag gegen Muslime auf! Hier brennen keine Moscheen nach Christenkriktik!

    Auch hebräisch liest hier kaum jemand!

  81. #106 Zenta

    „Der Konflikt überall auf der Welt, Zeugen dessen wir sind, ist kein Konflikt der Religionen, oder ein Konflikt der Zivilisationen!
    Es ist ein Konflikt zwischen zwei Gegensätzlichkeiten, zwei Zeiten.
    Zwischen einer Mentalität des Mittelalters und der Mentalität des 21. Jahrhunderts.
    Es ist ein Konflikt zwischen der zivilisierten Welt und der Rückständigkeit, zwischen dem Zivilisierten und dem Primitiven, zwischen der Vernunft und der Barbarei!“

    Wenns denn man so wäre Mittelalter gegen 21. Jahrhundert. Leider ist dem mitnichten so. Es ist 21. Jahrhundert gegen Neolithikum (3 Millionen vor Christus)

  82. @ Zenta

    Das fehlte leider:

    „Die Menschen hier gehen miteinander um wie die Bestien. Sie stehen nicht einmal am Anfang der Zivilisation.“

    (Betsy Udink, der man für diesen grandiosen, aber unendlich deprimierenden Bericht nur danken kann, fragt den katholischen Bischof von Mutlan, Dr. Andrew Francis, wie er die Lage des Landes sehe. Er antwortete:..)

  83. Man darf bei aller Kritik nicht übersehen, daß der Dalai Lama Verantwortung trägt. Auch Buddhisten leiden unter dem Terror und der Aggression von Muslimen, z.B. in Thailand oder Sri Lanka. Würde sich der Dalai Lama öffentlich kritisch zum Islam äußern, so spielte er mit dem Leben Tausender Buddhisten. Jeder weiß, daß der mohammedanische Mob in seiner Wut keinen Unterschied macht zwischen einer Dänischen und einer Schweizer Flagge. Glaubt ihr da ernsthaft, es würde die Mörder scheren, ob sie Anhänger des tibetanischen Buddhismus oder einer der zahlreichen anderen buddhistischen Strömungen abschlachten? Der Dalai Lama ist als Symbolfigur genauso an politische Zwänge gebunden wie z.B. der Pabst. Ein falsches Wort, und die religiöse Welt steht in Flammen. Das sollte man nicht völlig vergessen…

  84. Würde sich der Dalai Lama öffentlich kritisch zum Islam äußern…

    Das ist die Unterwerfung unter den Islam, das ist die Islamisierung. Wer das Monster kritisiert, hat das Monster an der Kehle hängen, an der eigenen oder an der von Mitgläubigen oder komplett Unbeteiligten.

    Also säuselt jeder schön über das Monster.

    Gewalt ist also ganz offensichtlich doch eine Lösung. Und sie erzeugt keineswegs Gegengewalt sondern Lobhudeleien.

    Schön, dass das mal ausgesprochen wurde. Ich halte diese 2 Gutmenschen-Sprüche über Gewalt schon lange für den Schwachsinn hoch drei.

    Allerdings bleibt eines noch festzuhalten:

    Niemand gefordert, dass er sich negativ über den Islam äußert.

    Irgendwie scheint komplett in Vergessenheit geraten zu sein, dass es für den verantwortungsbewussten Feigling von Welt auch die Möglichkeit gibt, sich GAR NICHT zum Islam zu äußern.

    Das wäre zwar keine Glanzleistung, aber vollkommen ungefährlich.

    Die Lobhudelei kann man damit nicht ausschließlich auf Feigheit zurückführen. Das steckt schon etwas anderes dahinter – keineswegs nur beim Dalai Lama natürlich.

  85. Wer dem Islam lobhudelt, ist also keineswegs ein verängstigter Dhimmi (der könnte schweigen!) sondern ein aktiver Kollaborateur.

  86. Worin zeigt sich “geistige Nähe” zu selbigen?

    Die Refelxhaftigkeit, mit der die Messer in der Tasche aufgehen – das ist beängstigend und wahrscheinlich auch wenig konstruktiv.
    Es gibt ein Problem mit dem politischen Islam, der völlig inkompatibel zu einem freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat ist. Und um letzteren zu stärken braucht es etwas mehr, als kleinliche Tiraden und Revanchismen gegen alles, was nicht dem eigene Weltbild entspricht. Und eben das, ist was die Náhe zu diesen Islamisten ausmacht, für die der Reflex der Modus Operandi ist.

  87. Die Refelxhaftigkeit, mit der die Messer in der Tasche aufgehen

    Ich halte das nicht für geistige Nähe zu Islamisten sondern für geistige Nähe zur Spezies Homo sapiens 😉

    Wir sind nunmal eine hitzköpfige Spezies – DAS ist nicht das Problem mit den so genannten „Islamisten“. Sie sind bei weitem nicht so hitzköpfig wie sie tun, sie operieren häufig eiskalt überlegt. Die großen Terroranschläge haben alle der Ausbreitung des Islam gedient.

  88. Ich habe den Kerl das auf Phönix sagen hören. Und der Saal hat geklatscht… Zum erstenmal im Leben kam mir der häßliche Gedanke, ob die chinesischen Vorbehalte gegen diese Person vielleicht doch nicht so unbegründet sein könnten. Ist er nun eben nur schon senil, oder einfach abgehoben?

  89. Der Tibeter spricht:

    » Keine Glaubensrichtung dürfe für sich einen Alleinstellungsanspruch erheben, sagte das geistliche und politische Oberhaupt der Tibeter zum Abschluss seines elftägigen Deutschlandbesuchs gestern in Freiburg. «

    Der Mohammedaner spricht:

    Sure 9,29: „Kämpft mit Waffen gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben, noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für verboten erklären, was Allah und sein Gesandter Mohammed für verboten erklärt haben, und die sich nicht nach der rechten Religion (dem Islam) richten – von denen, die die Schrift erhalten haben (d. h. Juden und Christen) – kämpft mit der Waffe gegen diese, bis sie die Minderheitensteuer abgeben als Erniedrigte!“

    Ergo: Der Mohammedanismus ist KEINE „Glaubensrichtung“, sondern eine rassistisch-sexistische, religiös verbrämte primitive Ideologie mit Weltherrschaftsanspruch.

    „Minderheitensteuer für Erniedrigte“, schwer spirituell und toleranzgebietend, oder wie?

    Der Koran als „ewiggültige“ Mohammedanerweisheit gehört schleunigst in die breite öffentliche Debatte, dito die „vorbildliche“ Biographie („Sunna“) des > selbsternannten


  90. „Profeten“ Mohammed.

    „Ein Mann trat zum Judentum über. Der Muslim Muad verfolgte ihn mit dem Todesurteil des Propheten Mohammed: ,Ich werde mich nicht hinsetzen, bis ich ihn umgebracht habe; dies ist das Rechtsurteil des Gesandten Allahs.‘
    (aus: Sahih Al-Buhari, Auszüge, Islamische Bibliothek, Köln 1989, S. 749)

    „Ibn Chatal besaß zwei Sklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit ihrem Besitzer zu töten“.
    (aus: Ibn Ishaq, Das Leben des Propheten, Tübingen/Basel 1976, S. 218)

    „Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten über Muhammad verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: „Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?“ Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft.“ (aus: Ali Dashti: 23 Jahre – Die Karriere des Propheten Muhammad, Verlag Alibri, Aschaffenburg 2003, S. 161)

    „Dann übergab Muhammad den Kinana [den Hauptmann eines jüdischen Stammes, der gefangen genommen worden war] dem al-Zubayr, einem von Muhammads Leuten, und sprach: „Quält ihn, bis ihr es herausbekommen habt [das Versteck des Stammesschatzes]“. Al-Zubayr entzündete mit Feuersteinen ein Feuer auf seiner Brust, bis er starb. Dann übergab ihn der Gesandte (Muhammad) dem Muhammad bin Maslama, der ihm den Kopf abhieb, als Teil seiner Rache für seinen Bruder Mahmud bin Maslama.“ (aus der Mohammed-Biographie von Ibn Hisham, zitiert in: Ibn Warraq, Warum ich kein Muslim bin, Matthes & Seitz, Berlin 2004, S. 148f)

    btw, Irak / Libanon usw.: Sunnies oder Shitties, WER sind denn nu‘ die „friedlichen“ Mohammedaner?

  91. @Eisvogel erkennt:

    »Gewalt ist also ganz offensichtlich doch eine Lösung. Und sie erzeugt keineswegs Gegengewalt sondern Lobhudeleien.
    Schön, dass das mal ausgesprochen wurde. «

    Treffer.

    Expertenmeinungen zum Thema:

    „Wenn man nur die Wahl hat zwischen Feigheit oder Gewalt,
    würde ich zur Gewalt raten.“
    – Mahatma Gandhi

    „Mut zur Intoleranz!“ – Prof. Carlo Schmid

    „Schlechtes Benehmen halten die Leute doch nur deswegen für eine Art Vorrecht,
    weil keiner ihnen aufs Maul haut.“ – Klaus Kinski

    „Wer kein Schwert hat, der verkaufe seinen Mantel und kaufe ein Schwert!“
    – Jesus Christus; Lukas 22, 36*

    „Wer den Tod liebt, kann ihn haben.“
    – Otto Schily

    „Die, die ihre Schwerter zu Pflugscharen geschmiedet haben,
    pflügen jetzt für die, die ihre Schwerte behielten.“
    – Volksmund

  92. Ich glaube hier wird fast jeder Religion als schlecht angegriffen ausser das Judentum und das Christentum. Aber auch im Judentum stehen gewaltätige Verse.
    Wenn ihr immer jeden angreift so wie Dalai Lama, schaut ihr euch mal auch selbst im Spiegel an? Seid ihr gut und vollkommen? Wohl kaum.

  93. Und ausserdem, wenn ihr schon jede Religion auseinander nimmt müsst auch wirklich jeden kritisieren. Wenn ihr ein paar weglässt wie sieht das aus? Die Leute denken dann, es ist ein fanatisches Christen Blog.

  94. @ #119 Salem

    Ich glaube hier wird fast jeder Religion als schlecht angegriffen ausser das Judentum und das Christentum.

    Erstens finde ich auch, dass diese unfairen Angriffe auf andere Religionen nicht sein müssen, nicht einmal auf den Islam, wo er nur eine Religion ist.
    Zweitens sind hier auch schon das Christentum und das Judentum angegriffen worden, es ist also mindestens alles gerecht verteilt.

  95. Vielleicht nun ein läppischer Vorschlag: — Euer/Ihr German Papst Benedict XVI.
    und His Holiness DaLai Lama the 14th of TIBET als Président(s) einer authentique World-Ökologie-Partei, to save the Earth et gegen die weltweite islamisierung – diese beiden Hochwürden sind doch sowieso befreundet aber diesmal vielleicht ganz ohne die hochgetürkten islamGrünen, und die zwanghafte Konsumgier ? la Scientology et al. —– wieder falsch gedacht?

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