siemens.jpgWährend Kölner CDU-Funktionäre noch bei der DITIB betteln, doch wenigstens ein paar Meter von Minaretten und Kuppel der Großmoschee zu opfern, um den Kölnern ein Entgegenkommen vortäuschen zu können, gehen die Pläne der Islamisten in die andere Richtung.

In nur für Türken bestimmten Spendenaufrufen, die der Kölner Express aufgedeckt hat, plant man eher eine muslimische Stadt in der Stadt. Dazu passt es, dass die DITIB im Umfeld der Moschee bereits Liegenschaften besitzt und sich um den Erwerb weiteren Grundbesitzes bemüht. Mit auf der Wunschliste ist offenbar der benachbarte repräsentative Siemenskomplex (Foto oben).

Der Express:

Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion Ditib plant mittlerweile ein eigenes Viertel rund um das islamische Gotteshaus.

In einem türkischsprachigen Ditib-Spendenaufruf zum Bau der „größten Moschee Europas“ ist von vielen Projekten die Rede, die bislang auf Deutsch nicht kommuniziert wurden:

So werden neben dem Ditib-Deutschlandsitz und einem Basar mit bis zu 30 Geschäften auch die Ansiedlung von Arzt- und Rechtsanwaltspraxen, Gästeappartements, Bankfiliale, Bibliothek, Apotheke, Bäckerei, einem Juwelier, Frisör und Restaurant sowie eines Kindergartens und Fernsehstudios geplant.

Für all das reicht das Fassungsvermögen des Gemeindezentrums der Moschee kaum aus. „Die Ditib will ihre Grundstücke arrondieren“, sagt Anne-Luise Müller, Chefin des Stadtplanungsamt. Arrondieren heißt zusammenlegen.

ditib_subbel_200.jpgDamit sich auch nicht Ortskundige ein Bild der Pläne machen können, haben wir die im Folgenden erwähnten Liegenschaften auf einem Satellitenbild markiert. Rot die bereits „in türkischer Hand“ befindlichen: Unten im Bild die Moschee und ein benachbarter Supermarkt mit der Ausdehnung einer Markthalle, inklusive großer Metzgerei für geschächtetes Fleisch, oben das erwähnte ehemalige Philips-Areal (Foto links) an der Subbelrather Straße. Neben DITIB-Büros beherbergt das Gebäude eine Niederlassung der Turkish Airways, ein Reisebüro und ein türkisches Beerdigungsinstitut, das die Rückführung der Verstorbenen in türkische Heimaterde anbietet, damit sie nicht in von Ungläubigen verseuchter Erde ruhen müssen. Grün die Objekte der Begierde: Unten, gegenüber des Supermarktes der OBI-Markt und links der riesige Siemenskomplex:

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Da ist etwa das ehemalige Philips-Areal an der Subbelrather Straße. Das ist bereits im Besitz der Ditib. Nur noch der Sportplatz trennt das Areal von der Großmoschee. Nach EXPRESS-Informationen hat die Ditib auch großes Interesse an dem Grundstück gegenüber der Moschee, wo sich der Obi-Baumarkt befindet.

Der Pachtvertrag mit dem Baumarkt läuft in einem Jahr aus. Das Grundstück ist für die Ditib interessant, weil es dort eine Tiefgarage mit rund 100 Stellplätzen gibt. Dem Vernehmen nach interessieren sich türkische Investoren auch für das benachbarte Siemens-Gelände.

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