Eine Bestandsaufnahme und gleichzeitig eine knallharte Abrechnung mit den Reaktionen von westlichen Medien und Politikern nicht nur auf die verhinderten Terroranschläge in Großbritannien, sondern auch auf den Umgang mit den tagtäglichen Menschenrechtsverletzungen in der Ummah, kann man heute von Christopher Hitchens (Foto) in der Welt lesen.

Beim Angriff auf einen Nachtclub in London wollten die islamofaschistischen Möchtegern-Täter nicht nur zerstückelte Leichen sehen – sie wollten vor allem zerstückelte Frauenleichen sehen.

Warum sagen die Leute immer: „Gott sei dank sind wir davon gekommen…“? Wären ein paar Dinge am vergangenen Wochenende ein wenig anders gelaufen, wären die Straßen von London und die Eingangshalle des Flughafens von Glasgow mit verbrannten Leichenteilen übersät gewesen. „Gott sei gedankt“, hätten dann wiederum die Täter gesagt.

Was wir auch immer für eine private Theologie oder Theodizee haben mögen: diesen widerlichen Glauben sollten wir endlich ernst nehmen.

Stattdessen wurde fast jede andere Erklärung für die versuchten Gräueltaten gesucht und gefunden. Am 30. Juni gelang es der „New York Times“, drei Leute zu zitieren. Einer machte Tony Blairs Außenpolitik verantwortlich; einer (ein neuseeländischer Diplomat) fühlte sich „überraschend ruhig“ bei der ganzen Sache; und einer, den die Zeitung als „Brite indischer Abstammung“ beschrieb, machte sich Sorgen, dass „man mich verdächtigen wird, wenn ich mich nur auf die Straße wage“. Mit „man“ meinte er offensichtlich die britischen Behörden, nicht die muslimischen Gangster, die alle Hindus zu Freiwild erklärt haben, neben Juden, Christen, säkularen Menschen und sonstigem ungläubigem Kaffer-Abschaum. (…)

Unbedingt hier weiterlesen. Die Videos zur Fernsehsendung, von der Hitchens im Artikel spricht, kann man hier anschauen, PI-Beiträge zum Thema gibt’s hier, hier und hier).

(Spürnase: Mr. Fugu)

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