Pierre VogelDie katholische Kirche kann einen zur Verzweiflung treiben. Jedesmal, wenn man Hoffnung auf einen Kurswechsel gegenüber dem Islam schöpft, lässt die kalte Dusche nicht lange auf sich warten. Dieses Mal kommt sie in Form eines wahren Eisregens. Die Erzdiözese München lädt den Konvertiten Pierre Vogel (Foto) ein, der auf seiner Website mit einem unerträglichen Geschwafel im Kanak-Jargon über die Bibel und den christlichen Glauben herzieht, einen Vortrag zum Thema Kopftuch zu halten.

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Pierre Vogel

» Email an Münchens Erzbischof Kardinal Friedrich Wetter: erzbischof@ordinariat-muenchen.de

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189 KOMMENTARE

  1. Mal ganz ehrlich: Toni’s Mail an den Bischof treibt mir echt die Lachtränen in die Augen. Das beste darin ist eigentlich:
    „Die Anrede spar ich mir….“
    Man stelle das jetzt mal gegenüber mit der förmlich korrekten Anrede:
    „Euer Hochwürdigsten Exzellenz, …“
    *ROFL*

  2. In der christlichen Gemeinde gibt es nur ein Haupt (nein, ich meine nicht den Papst). Deshalb lautet die korrekte Anrede: Herr Wetter.

  3. @ (#180) Tiqvah Bat Shalom

    Danke Tiqvah Bat Shalom, wo Du Recht hast, da hast Du Recht, es stimmt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Testament

    „Der Hebräerbrief spielt eine Sonderrolle unter den Briefen des Neuen Testaments. Er nennt selbst keinen Verfasser. Die Alte Kirche nahm traditionell an, Paulus sei der Verfasser. Dies ist jedoch in der modernen Theologie äußerst umstritten.“

    Ps.: Ich bleibe trotzdem bei meinem Nickname „Paulchen“, ich lasse mich nicht umtaufen.

    🙂

    Paulchen

  4. #135 Ratio:

    „Da bildet sich also wahrlich jemand ein, anstelle aller Kardinäle und Päpste im Besitz der allein seligmachenden Wahrheit zu sein?“

    Ich bin kein Katholik, Dumpfbirne, daher hänge ich auch logischerweise nicht dem katholischen Glauben an.

  5. „Hitler sah sich als “Vollstrecker des Christentums”, Adolfinedschad verehrt den “12. Mahdi”.“

    @ (#88) Ratio

    Hitler und Christentum, da paßt Einiges nicht, ich meine die Thule-Gesellschaft war sein geistliches Zuhause.

    Im Buch „Frieden für Jerusalem – um jeden Preis?“, von Marius Baar, Seite 55, fand ich einige Hinweise auf Hitlers geistliche Hintergründe:

    „Freimaurer meinen, in Ägypten die Quelle der Geheimbünde orten zu können. Der aus Ägypten stammende Rudolf Heß war Großer Meister der Thule-Gesellschaft und führte Hitler in die Geheimnisse der Schwarzen Magie ein.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_He%C3%9F

    „Rudolf Walter Richard Heß [h?s] (* 26. April 1894 in Alexandria, Ägypten; ?? 17. August 1987 im Kriegsverbrechergefängnis Spandau, Berlin) war ein nationalsozialistischer Politiker in der Zeit des Nationalsozialismus. Er trug den Titel „Stellvertreter des Führers“ (Adolf Hitler).

    …..

    Während seines Studiums der Volkswirtschaft, Geschichte und Geopolitik (letzteres bei Karl Haushofer, dem er zeitlebens verbunden blieb) an der Universität München fand Heß Kontakt zu nationalistischen Kreisen, als er zur Organisation „Eiserne Faust” stieß. Er wurde Mitglied der Thule-Gesellschaft.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Thule-Gesellschaft

    „Die Thule-Gesellschaft war eine rassistische, okkulte Geheimgesellschaft, die in der Endphase des Ersten Weltkrieges in München entstand. Sie wurde nach der mythischen Insel Thule benannt, die unter den alten Griechen als das nördlichste Land galt, weshalb dieser Name für Anhänger eines nordischen Kultes eine mystische Bedeutung hatte.“

    Betrachte ich das Emblem der Thule-Gesellschaft, dann erkenne ich das Hacken-Kreuz, aber nicht das Kreuz von Golgatha.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Thule-gesellschaft_emblem.jpg

    Ratio: „Hitler sah sich als “Vollstrecker des Christentums”, …..“

    Wohl kaum, ich erkenne Hitler eher als:

    als “Vollstrecker am Christentum”, aber in erster Linie an den Juden .

    Der Angriff war eindeutig gegen den lebendigen Gott, der sich in Jesus Christus offenbart hatte.

    Paulchen

  6. Die Barmer Theologische Erklärung der von 1934:
    http://www.ekd.de/bekenntnisse/142.html

    Sie wird eine wegweisende Schrift für die evangelischen Kirchen bleiben, bei einigen hat sie sogar Bekenntnischarakter.
    Heute zeigt sie umso mehr den Abstand zum Islam auf und ist gleichzeitig eine Warnung vor seinen Grundsätzen.

    Eisvogel hat schon einige Punkte aus sich selbst heraus hervorragend dargestellt.

    Ich empfehle, diese Erklärung Evangelischen Leuten innerhalb der Islamthematik in Erinnerung zu rufen!

    Dem Pierre Vogel wünsche ich grosse Podien, man könnte denken er ist eine „islamophobe“ Verarsche.

  7. @ #12 Wirtswechsel

    Nachdem Ihr gesehen haben werdet, WER dort (verstärkt im genannten Monat) in den Nobelboutiquen, den besten Hotels, Restaurants etc. SEHR viel Geld ausgibt, werdet Ihr Euch sicher nicht mehr so sehr über die Münchner wundern.

    Ich finde es sehr schade, dass dein Beitrag anscheinend völlig untergegangen ist! Was du berichtest, könnte sehr wohl eine zweite „Front“ des Islams hier sein, die anders daherkommt und mindestens genauso stark sein könnte wie die Millionen Armutsflüchtlinge hier, wenn nicht viel stärker. Ich habe im BR einmal einen Bericht über den Patiententourismus aus den reichen Ölstaaten nach München gesehen. Da werden in ein paar Wochen ohne mit der Wimper zu zucken für eine Operation und Urlaub fürs Gefolge ein paar hunderttausend Euro ausgegeben.

    Wenn jetzt dem Herrn Ude zugeraunt würde, „seine Hoheit“ habe sich sehr erfreut gezeigt über die Pläne für eine schöne Moschee in München, und dies könne ein weiterer Ansporn sein für andere sehr zahlungskräftige Besucher in seiner Stadt, dann wäre es durchaus möglich, dass Herr Ude im Interesse der Stadt(!) geneigt wäre, die Moschee zu befürworten! Hinter diesen Besuchern würden auch ganz andere Leute stecken als solche Pappkameraden wie Bekir Alboga, die besten Leute, die man sich für Geld kaufen kann, ob Muslime oder nicht. Ich unterstelle denen nicht mal, dass sie unbedingt für die Ausbreitung des Islams stehen, aber wenn ihnen das einfiele, wären sie wahrhaftig ernst zu nehmen. Vielleicht ist die Lage in manchen anderen Städten ja ein wenig ähnlich?

  8. Der Papst Benedikt XVI. gibt der katholischen Kirche vor, die eigene Identität zu festigen.

    WARUM denn diesen Abtrünnigen in eine Kirche lassen?!?!?!?!?

    Dieser Kirchen-Klan ist zum KOTZEN!
    Jedes mal, wenn ich solche asozialen Aktionen höre, fällt mir wieder ein, warum ich aus der Kirche getreten bin!!!

    Solche Aktionen machen die katholische Kirche in höchstem Maße unglaubwürdig!

    Ich danke dennoch Deutschland und der Kirche selbst, dass ich nicht mit einem Bann belegt worden bin!!!

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