Bei einem Treffen der ‘Atheisten für Menschenrechte‘ hielt der erste Moslem im US Kongress, Keith Ellison, bekannt geworden durch seine Forderung, den Eid auf die Verfassung der USA auf den Koran ablegen zu wollen (wir haben darüber hier und hier berichtet), eine Rede.

In der Zwischenzeit hat diese Rede die Massenmedien erreicht, speziell ein Teil derselben, welcher selbst in einem Land, welches die Freiheit der Rede über alles schätzt, für Aufruhr sorgt.

Indem er die Anschläge des 11. September mit dem Reichstagsbrand im Nazideutschland vergleicht, sagte er:

”Es ist fast so wie das Reichstagsfeuer, es erinnert mich daran. Nachdem der Reichstag abgebrannt war, haben sie die Kommunisten dafür verantwortlich gemacht und dem Führer dieses Landes die Macht gegeben, mit der er quasi das Recht hatte, zu tun was er wollte. Fakt ist dass ich nicht behaupte, (der 11. September) war ein (US Regierungs-) Plan, oder irgendwas ähnliches, weil, wie Sie alle wissen, dies wurde denen die Gelegenheit geben, Leute, die dies behaupten für verrückt zu erklären.

Alan Fine, Republikaner aus Minnesota, hat dazu folgendes zu sagen und dem ist nichts hinzuzufügen:

Leider haben die Demokraten die Vergesslichkeit der amerikanischen Öffentlichkeit für politischen Nutzen missbraucht, indem sie versuchen, der amerikanischen Öffentlichkeit weiszumachen dass die Anschläge des 11.09. lange Vergangenheit sind, dass der Krieg im Irak Bushs Kolonialismus ist und unser Land eine totalitäre Nation. Diese Rhetorik wird durch liberale Medien wiederholt und all dies dient lediglich dazu, unsere Bürger hier zuhause und die Truppen übersee zu gefährden.

Keith Ellison gehört unter diesen Demokraten zu den extremesten. Seine Rhetorik kann man in der staatlichen Hallen und bei Organisationen (wie CAIR) hören, welche Terroristen unterstützen, die Geschichte umschreiben und unsere Nation zerstören wollen.

Die von Keith Ellison zwischen Bush und Hitler gezogenen Vergleiche sind beleidigend. Ich stimme mit Michael Brodkorb überein, der einen Vergleich irgendeines amerikanischen Präsidenten mit einer solchen Person als unerhört bezeichnet. (…)

Unsere Nation ist im Irak in einer schwierigen Situation. Gerade jetzt sollten wir unsere Truppen unterstützen, zusammenarbeiten um unser Land zu verbessern, und auf eine stabile Weltlage hinarbeiten. Vorallem müssen wir erkennen, dass dieser Krieg uns aufgezwungen wurde und das wir alles tun müssen, um ihn zu gewinnen und unser Land zu beschützen. Respektieren wir unseren Präsidenten und seine Bemühungen, uns zu beschützen. Lasst uns anerkennen, dass in Zeiten wie diesen, er unsere Unterstützung, unsere Gebete und unsere Hilfe braucht!

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