gees.jpgEmpörung ist die Gefühlsregung, die uns ergreift, wenn wir von dieser Aktion eines sogenannten „Künstlers“ – es handelt sich um Johannes Gees (Foto) – in der Schweiz hören. Er hatte in drei Kirchen in St. Gallen, Zürich und in Bern jeweils ein Tonband installiert und dann den islamischen Schlachtruf abspulen lassen.

Er fand dies notwendig, weil:

«Die Diskussionen um ein Minarett-Verbot finde ich masslos übertrieben.» Mit der Installation habe er Verwirrung stiften wollen, um nachher die Auflösung zu liefern: «Wenn schon, sollten die Stimmungsmacher Angst vor den Künstlern haben.»

Und weil er als „Künstler“ genau weiß, was richtig ist, und er die Diskussionen über ein Minarett-Verbot für „masslos übertrieben“ hält, geht er hin und entweiht christliche Kirchen. Es ist nicht bekannt, ob die Kirchen nach dieser Tat wieder geweiht werden – wir denken, dies wäre auf jeden Fall notwendig.

(Spürnase: Manuel M.)

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