Leben wie ein Philosoph in Frankreich

redeker_karikatur.jpgUngewöhnlich viele Spürnasen haben uns auf ein Interview des von Muslimen verfolgten Philosophen Robert Redeker in Frankreich aufmerksam gemacht. Nach fast einem Jahr im Untergrund gab er der deutschen Zeitschrift Gazette Auskunft über sein Leben unter der Bedrohung einer islamischen Todesfatwa, die ihm ein islamkritischer Artikel im französischen Figaro eingebracht hat. Der Spiegel hat das Interview übernommen, wodurch es jetzt auch online verfügbar ist.

Das Leben des angesehenen deutschstämmigen Publizisten und Philosophielehrers und seiner Familie ist zerstört. Der französische Staat ist nicht in der Lage, dem Islamkritiker ein auch nur annähernd normales Leben in Sicherheit zu gewähren.

Besonders widerwärtig die Feigheit vieler Intellektueller, besonders seiner ehemaligen Lehrerkollegen, die sich lieber auf die Seite muslimischer Mörder schlagen, als dem Verfolgten zur Seite zu stehen. Statt einzelner Zitate empfehlen wir, das Interview in voller Länge bei Spiegel Online zu lesen.

Allen Spürnasen, es sind zu viele, um sie im einzelnen zu nennen, vielen Dank für den Hinweis!




Türkischer Messerstecher in Notwehr erschossen

walther.jpgEin türkischer Messerstecher ist am frühen Sonntagmorgen in Eichstätt (Bayern) von einem Polizeibeamten in Notwehr erschossen worden. Während der Polizeibericht die Herkunft des unschädlich gemachten Verbrechers benennt, berichten PI-Leser, dass diese in verschiedenen Zeitungen bereits wieder verschwiegen wird.

In einer gemeinsamen Presseerklärung von Staatsanwaltschaft und Polizeidirektion Ingolstadt werden die Ereignisse wie folgt beschrieben:

Gegen 8.45 Uhr wurde die Polizei von einem 35-jährigen Mann türkischer Abstammung über Notruf verständigt, dass ein Mann in seine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Luitpoldstraße eingedrungen ist. Dabei handelte es sich um einen 37-jährigen Landsmann aus Treuchtlingen. Dieser war mit einem Messer bewaffnet und soll dort ihn und eine 30-jährige Frau aus Rumänien bedroht haben.

Der 35-Jährige flüchtete daraufhin aus der Wohnung und verständigte die Polizei. Als die Beamten an der Wohnung eintrafen, befand sich der 37-Jährige im Badezimmer. Beim Anblick der Polizisten ging der mit einem Butterflymesser bewaffnete Mann sofort auf die Beamten los.

Aufgrund dieser akuten Bedrohungslage gab ein Polizeibeamter daraufhin einen Schuss aus seiner Dienstwaffe ab. Der Mann wurde dabei im Oberkörper getroffen. Er verstarb trotz Reanimationsmaßnahmen noch am Tatort.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand handelte es sich bei der 30-jährigen Frau um eine Bekannte des Verstorbenen. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Ingolstadt haben die Ermittlungen aufgenommen.

Achten Sie in den nächsten Tagen auf Berichte in Ihrer Tageszeitung und ergänzen Sie möglicherweise fehlende Informationen durch aufklärende Leserbriefe!

(Spürnasen: Albert M., Ronald F., Rudom)




Deutscher Bauingenieur brutal ermordet


Vor wenigen Tagen äußerte der deutsche Außenminister Steinmeier, vermutlich an die Worte seines Parteigenossen Beck vom gemäßigten Taliban denkend, die Hoffnung, der in Afghanistan entführte Bauingenieur Rüdiger D. könnte den Folgen seiner Erschöpfung erlegen sein – quasi eines natürlichen Todes gestorben.

Die Kugeln in Beinen und Rücken geben da offenbar auch nicht so viel her, als dass man als Außenminister nicht dennoch eine ungenügende Vorbereitung auf die Reisestrapazen als Todesursache vermuten müsste. Der Spiegel schreibt jetzt:

… bleibt der Tod seines Freundes und Kollegen unklar. Erste Obduktionsergebnisse deuten auf einen grausamen Mord hin, der vielleicht nie aufgeklärt werden kann.

Das Auswärtige Amt beharrt darauf, dass ein Mord nicht feststehe. Eventuell sei nur die Leiche Rüdiger D.s erschossen worden. Denn Islam ist schließlich Frieden. Die muss man Mord grundsätzlich erst einmal ausschließen …

(Spürnase: Bernd Dahlenburg)




Der islamische „Mein Kampf“

Viele unserer Leser werden sich noch an die hervorragende Flash-Präsentation des David Horowitz-Centers über Palästina erinnern. Nun haben wir eine weitere Dokumentation erhalten, diesmal über den islamofaschistischen „Mein Kampf„. Ganz besonders freuen wir uns über die vollständige Übersetzung des englischen Textes, wofür wir uns bei Christine D. herzlich bedanken.

Der islamische „Mein Kampf“

Die USA gelten als der große, Israel als der kleine Satan. Achmadinedschad sagt: „Eine Welt ohne Amerika und Israel zu bekommen ist sowohl möglich, als auch machbar.“ Hitler hätte es nicht besser ausdrücken können.

Mit seinen eiskalten Worten hat der iranische Präsident Achmadinedschad ein weiteres Kapitel zum islamo-faschistischen „Mein Kampf“ hinzugefügt, der täglich durch die Taten für Weltherrschaft und Völkermord der Dschihadisten geschrieben wird.

„Wer sind die?“, fragte Achmadinedschad über die Juden. „Woher sind sie gekommen? Sind es menschliche Wesen? Sie sind wie Vieh, nein, noch irregeleiteter. Ein butrünstiges Barbarenpack!“

Hassan Nasrallah, Anführer der Hisbollah und iranische Spielfigur sagte 2006: „Wenn sie sich in Israel sammeln, erspart es uns die Mühe, sie auf der ganzen Welt zu verfolgen.“ Hätten diese islamischen Vorkämpfer ihre Absichten noch deutlicher ankündigen können? In der islamischen Welt wird demonstriert mit Plakaten wie: „Wehe denen, die den Islam beleidigen“ oder „Tötet die, die den Propheten beleidigen.“

Von Blutgier gepackt sind Hitlers Erben, die den letzen Holocaust verleugnen, während sie den nächsten planen. Diejenigen, die sich weigern aufmerksam darauf zu achten, was sie sagen, geben der Geschichte eine Einladung, sich zu wiederholen.

Der Dschihad hat Nazi-Wurzeln: Der moderne islamische Dschihad beginnt 1928 in Ägypten mit der Gründung der Muslimischen Bruderschaft von Hassan al-Banna, der Vorgängerorganisation von Al-Kaida und Hamas. Al-Banna bewundert die faschistischen Führer Hitler und Mussolini. Während des zweiten Weltkrieges geht er auf eine formale Allianz mit ihnen ein. Die Muslimische Bruderschaft übersetzt „Mein Kampf“ und die „Protokolle der Weisen von Zion“ ins Arabische. In Palästina gründet Hajj Amin al-Husseini, der Grossmufti von Jerusalem, eine Jugendorganisation, die Nazi-Symbole, -Begriffe und -Uniformen verwendet. Al-Husseini ist der oberste geistige Führer der palästinensischen Muslime und der Vater des palästinensischen Nationalismus. Husseini zettelt 1941 einen pro-nazistischen Anschlag im Irak an, drängt die Naziregierungen in Europa dazu, die Juden in Todeslager zu transportieren und bildet pro-nazistische bosnische Muslime aus. Während er Hitler für die Ermordung der Juden rühmt, plant Husseini ein Todeslager nach Auschwitzer-Modell in der Nähe von Nablus zu bauen, um die palästinensischen Juden auszurotten.

Die Nazi-Mission geht weiter: Der Nazismus wird in Europa nach dem zweiten Weltkrieg ausgerottet, aber er lebt in der arabischen Welt fort. Militante Imame begründen einen faschistischen Zweig des Islam. Chefarchitekt des neuen islamischen Faschismus ist Sayid Kutb von der Muslimischen Bruderschaft. Kutb hält die Juden für verantwortlich für den moralischen Zerfall der Welt und für die Wurzel allen irdischen Übels. Kutbs Schriften unterstützen die Nazi-Ziele der Muslimischen Bruderschaft. Sein bester Schüler ist Ayman al-Zawahiri – die rechte Hand von Osama bin Laden und der meistgesuchte Terrorist auf der heutigen Welt.

Der Dschihad hat ein Nazi-Gesicht: „Unser Dank geht an den verstorbenen Hitler, der im Voraus die Rache der Palästinenser an den schändlichsten Bösewichten dieser Erde beschrieben hat. Trotzdem tadeln wir Hitler dafür, dass seine Rache ungenügend war“, schreibt Ägyptens zweitgrösste Zeitung al-Akbar. Eine Millionenmasse von Menschen in Teheran skandiert: „Tod Amerika!“ Mahmoud Zahar, der Außenminister der Hamas, gibt dem islamitischen Traum Ausdruck, Israel von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen. Ali Rafsandschani, der ehemalige Präsident des Iran, macht Andeutungen, dass der Iran bereit sei, mit dem nächsten Holocaust und der Endlösung zu beginnen – mit einer nuklearen Explosion.

„Israel wird existieren und fortbestehen bis der Islam es auslöscht, wie er andere zuvor ausgelöscht hat“, besagt die Hamas-Charta.

Zitate von Hassan Nasrallah, Anführer der Hisbollah: „Die Juden sind ein Krebsgeschwür, das vermutlich jeden Moment wieder streuen wird.“

„Es gibt keine Lösung für den Konflikt, außer Israel verschwindet.“

„Steck ein Messer in dein Hemd, geh zu einem israelischen Besatzer und erstich ihn.“

„Lasst die ganze Welt mich hören. Unsere Feindschaft gegenüber dem großen Satan (Amerika) ist absolut.“

„Ich ermutige die Palästinenser zu weltweiten Selbstmordanschlägen. Scheut nicht davor zurück.“

Yasser Arafat sagte: „Wir planen den Staat Israel zu vernichten und einen rein palästinensischen Staat aufzubauen. Wir werden das Leben für die Juden unerträglich machen durch psychologische Kriegsführung und eine explosionsartige Vermehrung der Bevölkerung. Wir Palästinenser werden alles übernehmen, einschließlich ganz Jerusalem.“

In der Sunna steht geschrieben: „Der Prophet, Gebete und Frieden seien mit ihm, sagte: ‚Die Zeit wird nicht kommen, bis die Muslime die Juden besiegt (und getötet) haben; bis sich die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, die rufen werden: O Muslim! Hinter mir versteckt sich ein Jude, komm und töte ihn!'“

Die palästinensische Regierung verkündete in einer Ansprache auf dem palästinensischen Fernsehkanal am 28. Juli 2000: „Wir sind die palästinensische Nation. Unser Schicksal von Allah ist, der Rächer zu sein, im Kampf gegen die Juden bis zur Auferstehung der Toten. Wie der Prophet Mohammed sagte: ‚Die Auferstehung der Toten wird nicht kommen, bevor die Juden nicht besiegt und getötet sind …'“

In der offiziellen Zeitung der palästinensischen Regierung, Al-Hayat Al-Jadida, hieß es am 18. Mai 2001: „Die Schlacht mit den Juden wird sicher kommen… der endgültige muslimische Sieg kommt ohne Zweifel, denn der Prophet hat in mehr als einem Hadith davon gesprochen. Und der Tag der Auferstehung wird nicht kommen ohne den Sieg der Gläubigen (der Muslime) über die Nachfahren der Affen und Schweine (die Juden) und ihre Vernichtung.“

Am 13. Oktober 2000 hieß es im palästinensischen Fernsehen: „Die Juden sind die Juden. Niemals war unter ihnen ein Friedensvertreter. Sie sind alle Lügner… die wahren Verbrecher, die jüdischen Terroristen, die unsere Kinder abgeschlachtet haben, die unsere Frauen zu Witwen gemacht haben und unsere Kinder zu Waisen und die unsere heiligen Stätten entweiht haben. Sie sind Terroristen. Darum ist es notwendig, sie abzuschlachten, sie zu ermorden, gemäß den Worten Allahs… ihr dürft kein Mitleid im Herzen haben für die Juden, nirgendwo in keinem Land. Führt Krieg gegen sie, wo auch immer ihr euch befindet. Wo auch immer ihr sie trefft – – tötet sie. Tötet die Juden und diejenigen Amerikaner, die wie sie sind… Habt keine Gnade mit den Juden, tötet sie überall…“

Bei seiner wöchentlichen Predigt in des Al-Aksa Moschee in Jerusalem sagte Ikrime Sabri, der palästinensische Mufti, die Stimme Palästinas, am 11. Juli 1997: „O Allah, zerstöre Amerika, denn es wird von zionistischen Juden kontrolliert… Allah wird sich rächen, im Namen seines Propheten, an den kolonialistischen Siedlern, die Nachkommen von Affe und Schweinen sind…“

Osama bin Laden im „Dschihad gegen Juden und Kreuzfahrer“ 1998: „(I)n Übereinstimmung mit dem göttlichen Befehl, erlassen wir die folgende Fatwah (Regel nach islamischen Gesetz) an alle Muslime: Der Befehl die Amerikaner und ihre Verbündeten zu töten – Zivilisten und Militär – ist eine persönliche Pflicht für jeden Muslim, der ihn ausführen kann, in jedem Land wo die Ausführung möglich ist… in Übereinstimmung mit dem göttlichen Auftrag, die Amerikaner zu töten und ihr Geld zu plündern, wann immer und wo immer es zu finden ist. Wir rufen auch muslimische Ulema, Anführer, Jugendliche und Soldaten dazu auf, einen Überfall auf des Satans US-Truppen und die Teufelsunterstützer, die sich mit ihnen verbündet haben, zu machen …“

Wenn Hassan Nasrallah, der Anführer der Hisbollah, ruft: „Amerika, du bist der grosse Satan!“, sandiert die Menge: „Amerika, Amerika, du bist der grosse Satan. Amerika, Amerika, du bist der grosse Satan. Amerika, Amerika, du bist der grosse Satan.“

Wenn Hassan Nasrallah, der Anführer der Hisbollah, ruft: „Amerika, Amerika, Feind der Muslime.“, skandiert die Menge: „Amerika, Amerika, Feind der Muslime.“

Wenn Hassan Nasrallah, der Anführer der Hisbollah, ruft: „Diejenigen, die nachts wie Fledermäuse gekommen sind, werden Libanon sagen hören: Tod Amerika“, skandiert die Menge: „Tod Amerika, Tod Amerika, Tod Amerika, Tod Amerika“.

Diejenigen, die sich nicht an die Vergangenheit erinnern können, sind dazu verdammt, sie zu wiederholen.




Statt Zuwanderungs-, besser Rücksendegesetz

Der Islam wird in den westlichen Ländern fälschlicherweise als Religion betrachtet. Daher wird den Muslimen im Namen der Religionsfreiheit jede Möglichkeit eingeräumt, ihren Glauben auszuüben und zu verbreiten. Thomas K. hat über diese Verharmlosung einer intoleranten Ideologie einen Gastbeitrag für PI geschrieben.

Falschverstandene Religionsfreiheit

Alle großen Menschen sind unduldsam gewesen,
und man muß es sein. …
Die Predigt über Toleranz ist eine Predigt für Dummköpfe und Betrogene. …
Nur in einem Fall darf ein weltlicher Herrscher Toleranz üben:
wenn die Sache nur die Religion betrifft, die Politik aber nicht berührt.
Fernando Galiani (1728-1787)

Religionsfreiheit dient dem Frieden. Doch Religionsfreiheit darf nur friedlichen Religionen gewährt werden und niemals Religionen, welche zum „Heiligen Krieg“ aufrufen, zum Mord an Ungläubigen, zur Unterwanderung und Eroberung, zur Versklavung ganzer Völker. Der Islam verbindet Religion mit Politik, der Islam wird deshalb auch als eine religiös verbrämte Ideologie bezeichnet, der Islam ist friedensfeindlich und beansprucht die Herrschaft über die Welt. Deshalb ist der Islam auch mit dem Grundgesetz unvereinbar; der Islam ist verfassungsfeindlich – nur haben das die Schlafmützen beim Verfassungsschutz noch nicht gemerkt.

Man lese hierzu nur den Koran (natürlich in wissenschaftlich anerkannter Übersetzung), denn dieser spricht eine deutliche Sprache. Man lasse sich nicht durch widersprüchliche Aussagen irritieren. Im Islam gilt die Regel, dass die späteren Aussagen Mohammads seine früheren, anders lautenden, aufheben, und die späteren rufen zu Gewalt und Krieg auf, zu Mord und Totschlag. Man gebe sich hierbei keinen Illusionen hin. Auch ein Studium der Geschichte bestätigt die schlimmsten Befürchtungen. Nur Menschen gänzlich ohne Geschichtskenntnisse lassen sich einlullen und träumen vom friedlichen Islam. Nicht einmal untereinander sind Mohammedaner zum Frieden fähig, wie es sich überall in der Welt zeigt.

Wichtig ist auch die Lektüre der Sekundärliteratur, um sich der Gefahren der islamischen Ideologie bewußt zu werden. Die Mohammedaner sind zum Krieg aufgerufen, sobald sie stark genug sind. Was das in einer Demokratie mit einer schnell wachsenden muslimischen Bevölkerung bedeutet, sollte jedem denkenden Menschen klar sein: Es wird Krieg geben. Aber leider scheinen denkende Menschen in der Politik und der Medienöffentlichkeit selten zu sein, wobei sich auch die Gleichschaltung im Namen der sogenannten „politischen Korrektheit“ verhängnisvoll ausgewirkt hat.

Der Islam ist nicht wirklich friedensfähig. Deshalb erfordert die Erhaltung des Friedens eine Trennung von Mohammedanern, statt ihnen törichterweise freie Religionsausübung zu gewähren, statt ihnen auf unsere Kosten Moscheen zu bauen und ihre schnelle Vermehrung mit Sozialhilfe, Kindergeld und dergleichen zu fördern.

Der Islam ist eine äußerst intolerante Religion. Die politische Vernunft verlangt aber:

Keine Toleranz gegenüber den Intoleranten!
Voltaire

Deshalb ist Trennung dringend geboten. Gläubige Mohammedaner, die sich zum großen Krieg gegen Nichtmuslime vorbereiten, sind in ihre Herkunftsländer zurückzuschicken, statt ihnen unsere Staatsbürgerschaft und das Wahlrecht nachzuwerfen. Nur so läßt sich der Frieden wahren. Wir brauchen kein Zuwanderungsgesetz, sondern ein Rücksendegesetz!

Nachsicht und Gleichgültigkeit gegenüber der schleichenden Islamisierung bedeuten kollektiven Selbstmord. Politiker, welche die Islamisierung Deutschlands zulassen und gar vorantreiben, begehen damit Hochverrat am eigenen Volk. Sie sind die gefährlichsten Verfassungsfeinde, weil die elementarsten Grundrechte in einem islamisierten „Deutschland“, in einer Provinz des osmanischen Reiches nicht mehr aufrecht erhalten werden können.

Wenn der Verfassungsschutz seine Aufgabe ernst nähme, müßte er gegen die gesamte islamfördernde Politikerkaste Ermittlungen aufnehmen. Aber soviel Verfassungstreue ist vom Verfassungsschutz wohl kaum zu erwarten.




Bosnische Moslems feiern 600 Jahre Islam

Auf JihadWatch fanden wir eine interessante Stellungnahme zu einem Artikel im The Star über die Feierlichkeiten der bosnischen Moslems zum 600. Jahrestages der Ankunft des Islam in Europa (so die bosnischen Moslems…). Wir haben den Artikel von JihadWatch für unsere Leser übersetzt. (Foto: Zerstörte Kirche in Trn, Diözese Banja Luka)

Mit spiritueller Musik, einem Friedensgebet und einer freundlichen Erinnerung an Europa, dass nicht alle Mosleme Europas Einwanderer sind – so feiern die bosnischen Moslems am Samstag 600 Jahre Islam in ihrer Nation.

„In letzter Zeit ist uns aufgefallen, dass man sich in Europa Sorgen über moslemische Einwanderer aus dem Osten macht,” so Mustafa Ceric, Chef der bosnischen Islam Gemeinschaft, der offiziellen Vereinigung bosnischer Moslems. “Dies ist nun die Gelegenheit daran zu erinnern, dass es uransässige Moslems in Europa gibt.”

„Indem wir 600 Jahre Islam (in Europa) feiern, wollen wir diesen hier heimisch machen,” sagte er und fügte hinzu, dass bosnische Moslems gezeigt haben, dass der Islam mit der europäischen Art zu leben harmonisiert werden kann.

Sarajevo ist ein guter Ort diese Nachricht des Friedens auszusenden, sehend dass das letzte Jahrhundert mit einem Krieg begonnen und geendet hat, jeweils ausgehend in Sarajevo, so Ceric.

Kann dem jemand folgen und zwei und zwei zusammenzählen? Vielleicht hatte es etwas mit der Anwesenheit des Islam auf dem Balkan zu tun, dass diese Region so von Konflikten heimgesucht wurde? Und mit welcher Art von „europäische Art zu leben“ will man den Islam „harmonisieren“? Faschismus? Völkermord? Auf Amerika spucken? (…)

Der Islam kam 1463 mit der Ottomanischen Besetzung nach Bosnien und fand die lokale Bevölkerung geteilt in römisch-katholisch, eine aussterbende ursprünglich bosnische und christlich-orthodoxe Christen vor. Während der folgenden 400 Jahre ottomanischer Herrschaft hat sich der Islam, vorallem durch Steuervorteile und andere Vorteile welche diejenigen, die konvertierten, ausgebreitet. Islam ist noch immer der Glaube von fast der halben bosnischen Bevölkerung.

Steuervorteile. Genau – Steuervorteile. Waren die moslemischen Eroberer eigentlich Republikaner? Man nimmt an, dass sich diese Erwähnung auf den Umstand bezieht, dass Konvertiten kein Schutzgeld, das Jizya, an ihre moslemischen Herren bezahlen mussten. Andere Vorteile waren dann wahrscheinlich, dass die Kinder nicht als Sklaven weggebracht wurden und dass man seinen Kopf behalten durfte, wenn man das Schutzgeld zu spät zahlte.




Wegen einer Kuh: Christ von Hindus gesteinigt

Streunende KuhWeil eine streunende Kuh des indischen Christen Paulraj den Garten des Hindus Raju zertrampelte, trommelte dieser seine Freunde zusammen, die das Haus von Paulraj stürmten und den 50-jährigen Christen grausam zu Tode steinigten. Raju ist als fanatischer Hindu bekannt und hat im Vorfeld wiederholt Jugendliche für den antichristlichen Kampf trainiert. Im Frühjahr hatte der All-Indische Christenrat auf eine drastische Zunahme von Angriffen auf christliche Einrichtungen und kirchliche Repräsentanten hingewiesen und einen besseren Schutz der religiösen Minderheiten gefordert.




JU Ehrenfeld: Feigheit oder List?

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Gespensterjagd ist schwieriger, als es sich der Laie vorstellt. Denn bekanntlich sind die Geister unsichtbar, wie man auf dem obigen Foto vom Barthoniaforum in Köln-Ehrenfeld, kurz nach 18 Uhr, erkennen kann. Gähnende Leere? Nicht ganz.

Ein Grüppchen von Pro-Köln und eines von den Jusos hatte sich zum Empfang der jungen CDU-ler eingefunden, die dort nach eigener Vorankündigung gegen den von der Mutterpartei CDU im Rat beförderten Bau der Ehrenfelder Großmoschee Protest anmelden wollten. Zu sehen war nichts, Freunde und Gegner schauten in geteilter Ratlosigkeit fast schon solidarisch auf den leeren Platz.

Besonders professionell handhabte Pro-Köln das unerwartete Ausbleiben der Gastgeber. Schnell ein Schild mit „Nein zur Großmoschee“ fürs Familienfoto in die Kameras gehalten und schon nach einer Viertelstunde zog man von dannen. Etwas länger hielt sich die Handvoll Jusos, die die mitgebrachten Spruchbänder mangels Gegnern erst gar nicht entfalten mussten. Erst nach einer freundschaftlichen Unterhaltung mit dem plötzlich auftauchenden Hans-Peter („HP“) Bröhl zog man gegen 18:30 Uhr zufrieden ab.

Es wäre also unwahr zu behaupten, dass niemand von der Jungen Union erschienen wäre. HP Bröhl ist immerhin Vorsitzender der Jungen Union Köln und – als karrierebewusster Nachwuchspolitiker – entschiedener Befürworter des Moscheebaus. PI-Leser kennen ihn als Interviewpartner aus unserem Film über den Israeltag in Köln, wo er sich recht kreativ im Erfinden von Entschuldigungen für die Abwesenheit von OB Fritz Schramma erwies.

Thorsten Uckermann, Vorsitzender der JU-Ehrenfeld, berichtet dagegen in einer ersten Stellungnahme von großen Erfolgen der von ihm mitgetragenen Aktion. Nur habe man sich nicht wie angekündigt um 18 Uhr am Barthoniaforum, sondern bereits um 16 Uhr, und zwar überhaupt nicht in Ehrenfeld, sondern im benachbarten Köln-Bickendorf getroffen. Dort habe man unter großem Zuspruch der Bevölkerung über 1.000 Flyer verteilt und der Jungen Union neue Mitglieder geworben. 23 junge Christdemokraten hätten sich, so Uckermann weiter, an der Verteilaktion, die sich später bis auf die Venloer Straße erstreckte, beteiligt. Zur Zeit feiert man eine Party in Ehrenfeld und will die Aktion am nächsten Wochenende wiederholen.

Feigheit oder List? Thorsten Uckermann hat uns für morgen einen ausführlichen Bericht der Ereignisse versprochen, den wir, sobald wir ihn erhalten, als Gastbeitrag unseren Lesern weitergeben werden.

UPDATE: Thorsten Uckermann hat uns vorab zwei Korrekturen unseres Vorberichts mitgeteilt:

  1. Die Angriffe der türkischen Jugendlichen waren wohl doch nur verbaler Natur, ich habe gestern Abend mit dem Betroffenen nochmals gesprochen

Thorsten hofft, uns den kompletten Bericht noch im Laufe des Sonntag zuschicken zu können.




Der letzte Wunsch eines Selbstmordattentäters

(Spürnase: Die Realität)




Berlin: Multikulti und das Leiden der Ureinwohner

Die deutsche Hauptstadt ist nicht nur wegen ihrer rot-dunkelroten PDSPD-Regierung ein abschreckendes Beispiel, sondern auch wegen der durch jahrelanges grünes Unwesen verursachten multikulturelle Bereicherung. In vielen Bezirken hat sich die ehemalige Mehrheitsgesellschaft bereits in eine Splittergruppe verwandelt, die zwischen den moslemischen Migranten irgendwie zu überleben versucht oder gleich die Flucht ergreift. Im Grüne-Pest-Forum schildert Anwohner Skipperberlin seinen Alltag in der Multikulti-Hochburg Moabit (Bezirk Mitte-Wedding-Tiergarten).

Es beginnt so:

Vor über zwei Jahren hat der „deutsch-islamische Kulturverein Haus der Weisheit e.V.“ seine Vereinsräume in unmittelbarer Nachbarschaft der Häuser Waldstr. 55 bis 59 in Berlin-Moabit klammheimlich in eine Moschee umgewandelt. Klammheimlich wohl schon deshalb, weil eine Moschee mitten in einem dicht besiedelten Wohngebiet überhaupt nicht genehmigungsfähig ist – so die Auskunft eines Kommunalpolitikers in der Bezirksverordnetenversammlung Berlin Mitte. Der brachte in diesem Gremium dann auch eine entsprechende Anfrage ein und die genervten Anwohner erfuhren zu ihrem Erstaunen, daß es sogar eine Auflage der Abteilung Stadtentwicklung im Bezirk Berlin-Mitte gibt, wonach sich in den sogenannten Andachtsräumen gleichzeitig nur höchstens 90 Personen aufhalten dürfen. Die Einhaltung dieser Bestimmung wurde zwei Jahre lang und bis zu dieser Anfrage überhaupt nicht überprüft, mußte der zuständige Bezirksstadtrat Ephraim Gothe (SPD) in der BVV zugeben und versprach gleichzeitig, daß entsprechend der Baugenehmigung (für den Innenausbau der Räume) vom 06.12.2005 in Kürze eine Bauzustandsbesichtigung erfolgen wird. Mit der Wahrnehmung seiner dienstlichen Obliegenheiten hat dieser Politiker vermutlich jedoch einige Schwierigkeiten: Seine Zusage trägt das Datum vom 06. Juni 2007 – aber nach wie vor werden die Räume bei den Freitagsgebeten von mindestens über 200 Muslimen gleichzeitig gefüllt – Spitzenwert bei einer dieser Veranstaltung: 289 Personen!

Und hier geht’s dann richtig zur Sache …

» Berlin brummt: Multikultureller Irrsinn in Moabit (mit Dank an Spürnase: Petra B.)




Buch-Tipp: „Allah & Eva“ von Betsy Udink

Allah und EvaDem regelmäßigen Konsumenten von PI wird nicht entgangen sein, dass es im Machtbereich der Religion des Friedens des Islam in Sachen Menschenrechte – um es freundlich auszudrücken – hier und dort etwas hapert. Necla Kelek rezensierte in der Welt in ihrer gestrigen Ausgabe das Buch „Allah & Eva – Der Islam und die Frauen“ der Autorin Betsy Udink, die – am Beispiel Pakistans – das Leben von Frauen schlicht als „Hölle auf Erden“ bezeichnet.

Darin ist die Rede von misshandelten oder gesteinigten Frauen, von schariakonform Verstoßenen, die jahrelang in Gefängnissen verrotten, nur um direkt nach ihrer Entlassung per Ehrenmord entsorgt zu werden.

Auszug aus der Welt:

Mord an Angehörigen ist in diesem Land eine Familienangelegenheit. Wird tatsächlich jemand angeklagt, fällt die Strafe milde aus: ein, zwei Monate Gefängnis. Immer wird als legitim und strafmildernd begründet: Ein Mann, der durch „Zina“ gekränkt und beschämt wurde, könne seine Wut nicht im Zaum halten. Der Mann ist also eine tickende Zeitbombe. Der pakistanische Minister für Landwirtschaft und Ernährung erklärte im Parlament, als ein Antrag gegen Ehrenmorde beraten wurde: „Karo-kari ist eine gute Tradition unseres Landes, und sie löst sehr schnell soziale Spannungen.“

Ayaan Hirsi Ali über das Buch: „Betsy Udink gibt muslimischen Frauen eine Stimme. Ihr glänzendes Buch zwingt uns, nicht wegzusehen.“

(Spürnasen: Hojojutsu, Charles K., Ulrike D., Steffen Sch., Michael K., De Orellana, Urs Schmidlin, Bukowski, Rob & Koltschak)




Mailand: Scheich aus Katar verzögert BA-Abflug

ScheichAls ein Mitglied der in Katar herrschenden Familie bemerkte, dass drei seiner weiblichen Verwandten in der Business Class neben ihnen unbekannten Männern platziert worden waren (man stelle sich das einmal vor: im Flieger neben Unbekannten sitzen zu müssen – und dann noch Männer!), drehte der Scheich vollkommen durch und verzögerte den Abflug des British Airways-Fluges für drei Stunden.

Da keiner der anderen Passagiere in der Business Class bereit war, den Platz zu tauschen, beschwerte sich der Scheich persönlich beim Piloten. Der zeigte dafür allerdings keinerlei Verständnis und ordnete an, dass alle – der Scheich, die drei Frauen, zwei Begleiter, ein Koch und ein Leibdiener – das Flugzeug sofort verlassen müssen!

Der Flug von Mailand nach London konnte durch die Aktion des Scheichs erst drei Stunden verspätet starten – 50 der 115 Passagiere verpassten deswegen ihre Anschlussflüge.

» Spiegel: Eifersüchtiger Scheich verzögert Flugzeugstart




Samstag 18 Uhr: Geisterstunde in Ehrenfeld

ju_phantom.jpgZu ungewöhnlicher Stunde, nämlich bereits um 18 Uhr, geht am heutigen Samstag ein Gespenst um in Köln-Ehrenfeld. Eine geheimnisvolle Personengruppe, die sich selbst „JU Ehrenfeld“ nennt, wird Flugblätter gegen den Bau der Großmoschee verteilen oder es wenigstens versuchen. Der Kreisgeschäftsführer einer nicht minder rätselhaften Organisation, die sich den ganz ähnlich klingenden Namen „JU-Kreisverband Köln“ gibt, fordert PI auf, den entsprechenden Hinweis auf unserem Blog zu entfernen, da es sich bei der „JU-Ehrenfeld“ nicht um die gleichnamige Organisation „Ju-Ehrenfeld“ handele. Außerdem handelt es sich bei der Flugblattaktion offenbar nicht um eine Flugblattaktion, sondern um eine „sog. Flugblattaktion“.

Wir sind, um es einmal dem Anlass entsprechend orientalisch auszudrücken, verwundert bis an die Grenzen der Verwunderung. Denn die Information über die Aktion, einschließlich des Flyertextes, erhielten wir von einer nicht ganz unbekannten Person aus der „JU-Ehrenfeld“. Oder dem, was wir bis heute dafür hielten. Jetzt lässt uns Christian Petzoldt vom JU-Kreisverband wissen:

hiermit teile ich Ihnen mit, dass es sich bei der sog. Flugblattaktion der JU-Ehrenfeld am 25.07.2007 weder um eine Aktion des Kölner JU-Kreisverbandes oder des Ehrenfelder JU-Stadtbezirksverbandes noch einer anderen Gliederung der JU-Köln oder JU NRW handelt.

Ich bitte Sie daher den entsprechenden Artikel unverzüglich von Ihrer Internetseite politicallyincorrect.de zu entfernen.

Ehrlich gesagt hätte es uns auch gewundert, wenn die Großmoscheebaupartei CDU sich plötzlich darum schert, dass 60% der Kölner den Prunkbau ablehnen. Für Wählerstimmen interessiert man sich erst wieder 2009, wenn es an die Wahlurnen geht. „Et hät noch immer jot jejange“, wie der Kölner sagt.

Immerhin, die geheimnisvolle Aktion, heute um 18 Uhr in Ehrenfeld, Barthoniaforum an der Venloer Strasse, wird dadurch erst recht interessant. Wer sind die geheimnisvollen Gespenster? Und werden sie womöglich weiße Kapuzen über den Köpfen tragen? Wer das wissen will, sollte es sich nicht nehmen lassen, persönlich vorbeizuschauen.

Möglicherweise sprechen wir aber auch von zwei ganz verschiedenen Veranstaltungen. Denn nach unserem Kalender ist heute bereits der 28. Juli und nicht der 25., von dem Christian Petzoldt spricht. Das wäre irgendwie schade.

» CDU-Politik.de: Zwillinge zum Zweiten: JU Köln




Katholisches Münchistan

Pierre VogelDie katholische Kirche kann einen zur Verzweiflung treiben. Jedesmal, wenn man Hoffnung auf einen Kurswechsel gegenüber dem Islam schöpft, lässt die kalte Dusche nicht lange auf sich warten. Dieses Mal kommt sie in Form eines wahren Eisregens. Die Erzdiözese München lädt den Konvertiten Pierre Vogel (Foto) ein, der auf seiner Website mit einem unerträglichen Geschwafel im Kanak-Jargon über die Bibel und den christlichen Glauben herzieht, einen Vortrag zum Thema Kopftuch zu halten.

Zum Vergrößern aufs Bild klicken:

Pierre Vogel

» Email an Münchens Erzbischof Kardinal Friedrich Wetter: erzbischof@ordinariat-muenchen.de




Gaddafi will mehr!

gadafi2.jpgLibyen fordert alle arabischen Staaten zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit Bulgarien auf. Dies nachdem der bulgarische Präsident die sechs Krankenschwestern, die über acht Jahre in Libyen inhaftiert waren, gleich nach Ankunft in Sofia begnadigt hatte.

Noch einmal zur Erinnerung: die bulgarischen Krankenschwestern hatten acht Jahre in der libyschen Todeszelle gesessen, waren mehrmals zum Tod verurteilt worden, weil ihnen die vorsätzliche Infizierung von über 400 Kindern mit HIV vorgeworfen worden war. Abgesehen davon, dass unabhängige und weltweit anerkannte Experten in der HIV-Forschung eine HIV-Infektion der Kinder vor der Ankunft der bulgarischen Krankenschwestern festgestellt und diese vor allem auf die unhygienischen Verhältnisse in den libyschen Krankenhäusern zurückgeführt hatten, mussten die Krankenschwestern acht lange Jahre um ihr Leben fürchten. Gaddafi hat, um innenpolitisch nicht nachgeben und zugeben zu müssen, dass die Zustände in seinen Krankenhäusern für die Infektion und den Tod dieser Kinder verantwortlich waren, westliche Gastarbeiterinnen büßen lassen. Und Europa hat mehr oder weniger geschwiegen. Gaddafi hat über 400 Millionen Dollar als „Entschädigungszahlungen“ für die – nach Medienberichten – noch immer nicht zufriedenen Familien der Kinder erhalten.

Und jetzt, nachdem die Krankenschwestern ihre Geiselhaft in Libyen endlich verlassen und in Bulgarien vom Staatspräsidenten in Freiheit empfangen worden sind, hat der libysche Diktator die Frechheit, ein dringendes Treffen der arabischen Liga zu verlangen und mit dem Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu drohen.

Warum sagt er nicht einfach, was er noch alles will. Warum dieses ganze Theater? So wie es aussieht, wird er doch sowieso als neuer Friedensheld gefeiert werden. Wir wären nicht überrascht, wenn Sarkozy seinen neuen Kumpel Gaddafi demnächst für den Friedensnobelpreis vorschlagen würde. Ironie off.

Und seit heute wissen wir, was Gaddafis Preis für die Krankenschwestern war: ein Kernkraftwerk. Und wohl auch, was Nicolas Sarkozy sich von Jacques Chirac unterscheidet — er ist noch schlimmer. Als eine seiner ersten Amtshandlungen hat er einen Nuklearhandel mit Libyen abgeschlossen und gibt offen zu, dass er dies auch mit anderen arabischen Staaten vorhat.

Nachdem er sich mit Libyen über eine Zusammenarbeit bei Nuklearprojekten geeinigt hat, sagte der französische Präsident, dass der Westen den arabischen Staaten bei deren Entwicklung solcher Technologien für friedliche Zwecke vertrauen soll, oder aber einen Krieg der Zivilisationen riskieren würde. (…) Frankreich sagte Libyen am Mittwoch Unterstützung beim Bau eines Kernkraftwerkes zu.

In welch einem Universum macht der Ausspruch Sinn: “Wir müssen ihren friedlichen Absichten vertrauen, oder aber sie werden uns den Krieg erklären.”?