Iran: Harry Potter zionistisches Machwerk

Harry PotterGenauso beschreibt die iranische Tageszeitung Kayhan das Werk von Joanne K. Rowling. Die dem iranischen Führer Ali Khamenei zugeordnete Zeitung kritisierte den dortigen „Minister für Kultur und islamische Führung“ wegen dessen Genehmigung des Vertriebs der Harry Potter-Serie im Iran. Laut Kayhan seien die Bücher ein zionistisches Projekt, in das Milliarden Dollar investiert worden seien, um die Gedanken junger Menschen zu beeinflussen. (Quelle: thememriblog.org)




Schleier der PC beim SWR nur kurz gerissen

Heute erhielten wir einen Tipp mit dem Betreff: „Türken fackeln Asylbewerberheim ab„. Man liest und sucht im angegebenen Artikel – aber kein türkischer Täter weit und breit. Die nächste Spürnase löst das Rätsel und schreibt: „Während heute morgen noch auf der SWR HP stand, dass zwei türkische Asylbewerber die überführten Brandstifter sind, wurde dieser Eintrag um 12.26 h politisch korrekt vor Beginn der islamischen Freitagsindoktrination in den gläsernen Moscheen gelöscht.“

Die Vorgehensweise der Brandstifter war dabei ganz besonders grausam.

chon während der Löscharbeiten fiel ein erster Verdacht auf die beiden Männer. Sie waren jeweils mit einem Messer bewaffnet und behinderten die Löscharbeiten der Feuerwehr. Sie versuchten außerdem, einige Bewohner am Verlassen des brennenden Hauses zu hindern. (…) Um sich zu retten, sprangen einige Bewohner aus dem Fenster oder banden Bettlaken zusammen, an denen sie herunterkletterten. Die Feuerwehr konnte die restlichen Bewohner aus den Flammen retten.

13 Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer. „Nebenbei“ wurde das Haus bei einem Sachschaden von 200.000 Euro unbewohnbar. Da aber die Täter nicht rechtsradikal waren, sondern einen Migrationshintergrund hatten (wie man hier und hier noch erfahren kann), halten sich sowohl das Mitleid der bekannten Empörungsbeauftragten als auch die Berichterstattung der Medien sehr in Grenzen. Außerdem hatte der versuchte Massenmord vermutlich nur einen familiären Hintergrund und ist schon allein aus diesem Grund nicht so schlimm. Vermutlich war eine Familienehre beschmutzt worden. Da muss man schon mal verständnisvoll und tolerant sein und die Sache nicht so hochspielen. Wir sollten gegenüber anderen Kulturen nicht so arrogant sein.

(Spürnasen: Geheimrat und M.D.Pilz)

Spürnase Urs Schmidlin schickte noch diesen bezeichnenden Link: Während Menschen zu verbrennen drohen, führt die Polizei „intensive Verhandlungen“ mit denen, die eben diese Rettung mit Messern bewaffnet verhindern wollen.




Bischof Mixa: Brauchen keine großen Moscheen

Walter MixaDie islamkritischen Stimmen in der katholischen Kirche werden immer lauter. Nachdem gestern Georg Gänswein, der Privatsekretär von Papst Benedikt, vor einer Islamisierung Europas warnte (wie berichteten), legt der streitbare Augsburger Bischof Walter Mixa (Foto) heute nach.

„In vornehmlich islamisch geprägten Kulturen und Ländern haben Christen heute noch so gut wie keine Daseinsberechtigung“, so Mixa. Sollte sich dieser Zustand nicht bald ändern, dann muss es auch hierzulande „keine große Moschee sein mit hoch emporragenden, demonstrativ in Erscheinung tretenden Minaretten, dann reicht in einer christlich geprägten Kultur auch ein schlichter muslimischer Andachtsraum.“

Mixa könne es sich angesichts des völlig anderen islamischen Menschenbildes „beim besten Willen und bei aller Offenheit“ nicht vorstellen, dass die Türkei in die EU aufgenommen werde.

(Spürnasen: Middle East Info, Joachim L., Josef H. und Tarsuin)




Neuer Blog will CDU-Politik verändern

CDU-Politik.deEigentlich wäre die CDU die richtige Partei, um die schleichende Islamisierung Deutschlands und Europas aufzuhalten. Nur ist die Politik leider zu häufig eine andere. Doch Wunder gibt es immer wieder, auch in der CDU. Die sich in letzter Zeit durch Linksruck und Islamanbiederung im Verfall befindliche (Noch-)Volkspartei soll von der Basis aufgemischt werden: Mit dem neuen Blog cdu-politik.de wird die CDU aus Basissicht politisch inkorrekt beleuchtet.

In Beiträgen und Kommentaren können die Unionsanhänger ihre Meinung posten. Demnächst sollen auch eigene Videos eingestellt und eine Vernetzungsfunktion geschaffen werden.
Ein solches Projekt, bundesweit gestartet, hätte man der oftmals lethargischen CDU-Basis nicht zugetraut. Die Macher haben allerdings bereits einschlägige Erfahrungen sammeln können. Anfang des Jahres nahmen sie ihr Basisforum in Brandenburg nach Querelen im Landesverband vom Netz.

Politische Blogs dieser Art werden in Zukunft eine große Rolle spielen, wenn man den laufenden Vorwahlkampf der Demokraten in den USA beobachtet. Wer also die CDU verändern will und meint, dass es Udo Ulfkotte allein nicht schafft, sollte öfters mal auf den neuen Blog klicken. Motto: Change the CDU!




In eigener Sache: Serverwechsel bei PI

ServerumzugWie unsere Leser sicherlich schon mitbekommen haben, ist der PI-Seitenaufbau aufgrund der hohen Besucherzahlen in den letzten Wochen häufig recht schleppend gewesen. Aus diesem Grund werden wir Anfang August auf einen neuen, leistungsfähigeren Server umziehen; den genauen Zeitpunkt des Wechsels geben wir noch bekannt.




Deus Vult verlangt Gegendarstellung von SZ

Deus VultDer gestrige Artikel im Sprachrohr von Gutmensch Ude und Gesinnungsgenossen in der Süddeutschen Zeitung, in der Deus Vult indirekt unterstellt wird, an Morddrohungen gegen Prof. Rohe beteiligt gewesen zu sein, hat für große Empörung unter unseren Lesern gesorgt. Nun meldet sich Deus Vult-Betreiber Stefan U. (Foto) zu Wort und verlangt von der Süddeutschen die Veröffentlichung einer Gegendarstellung.

Text auf Deus Vult vom 27.7.:

Die Süddeutsche Zeitung von heute entlarvt in einem teilweise verleumderischen Artikel über DeusVult einmal mehr, dass sie sich von seriöser Berichterstattung längst verabschiedet hat und mehr und mehr zum Dhimmi-Blatt verkümmert ist.

DeusVult wird eine Gegendarstellung verlangen unter Klarstellung folgender Punkte:

1. „Hetze gegen Muslime“ fand bei dem Vortrag vom 18.07. (wie auch bei allen anderen Vorträgen) definitiv nicht statt! Das Vorbringen von Sachargumenten erfüllt diesen Tatbestand genauso wenig wie gelegentliches Zwischenrufen von Zuhörern (die im übrigen mit DeusVult nichts zu tun hatten).

2. Der tendenziöse Ausdruck Islam-„Feinde“ suggeriert dem Leser ein Zerrbild unserer Anliegen. „Islamkritiker“ oder „-gegner“ wäre treffender.

3. Der Passus „Mujaheddin-Vasallen auf Kurs zu bringen“ wurde aus einem völlig anderen Kontext herausgerissen (siehe weiter unten) und bewusst sinnentstellend deplaziert.

4. Über die Rede von OB Ude am 12.07. in Sendling wurde auf der Homepage lediglich berichtet (durch Zeugenaussagen) – DeusVult war entgegen der SZ-Suggestion auf dieser Veranstaltung gar nicht anwesend! Seine Niederlage erfuhr der OB dort ausschließlich von der Sendlinger Bürgerschaft.

5. Die „Störer“ und „pöbelhaften Herumschreier“ auf der Veranstaltung vom 18.07. waren definitiv keine DeusVult-Vertreter!

6. Uns auch noch mehr oder weniger indirekt die (angebliche) Morddrohung gegen Richter Rohe in die Schuhe schieben zu wollen, ist der Gipfel der Verleumdung! Nicht nur steht diese Unterstellung hinsichtlich des moralischen Anspruchs von DeusVult an sich selbst außerhalb jeglicher nachvollziehbarer Relevanz, sondern auch ganz und gar in absurdem Widerspruch zu unserer eigenen Zielsetzung – nämlich der Bewahrung des Rechtsstaats. (Unabhängig hiervon wäre ein solches Tun auch eine unüberbietbare Torheit, da es der Polizei ja nicht sonderlich schwer fallen dürfte, eine Drohmail zurückzuverfolgen und den Täter zu stellen). DeusVult hält in dieser Angelegenheit aber auch eine fingierte Aktion der „Gegenseite“ in Form einer (weiteren) Verleumdungskampagne für nicht ausgeschlossen, denn der (von der SZ so geschilderte) Umstand, dass die Drohung erst „Tage nach dem Vortrag“ bei Rohe eingegangen sei, legt unseres Erachtens eher die Vermutung nahe, dass es sich bei dem (mutmaßlichen) Täter nicht um einen am 18.07. Anwesenden handelt, sondern einen reinen Internet-Rezipienten.

7. Vielleicht ist das „Hauptziel der Eiferer in München“ ja tatsächlich, „den Bau der Moschee am Gotzinger Platz zu verhindern“ – das Hauptziel von DeusVult jedenfalls ist, über den Islam aufzuklären!

Die Einschaltung des Presserats und evtl. weitere Schritte werden in dieser Angelegenheit erwogen.

» PI-Leser, die Stefan U. unterstützen möchten, schreiben an: dvc@deusvult.info




Bekir Alboga und das Glashaus

pin.jpgIm Deutschlandfunk hat Bekir Alboga, seines Zeichens Dialogbeauftragter des türkisch-islamischen Dachverbandes Ditib, erklärt, dass von den angeblich 1,5 Millionen konservativen Christen in Deutschland eine größere Gefahr für die Gesellschaft ausginge als von den 3,3 Millionen Moslems.

Alboga akzeptierte in der Sendung die grundsätzliche Kritik von Kelek und wies in diesem Zusammenhang auf eine „Gefahr“ hin, die es ebenfalls „zu bekämpfen“ gelte. „Es gibt in Deutschland eine andere Gefahr: Mittlerweile gibt es 1,5 Millionen eingetragene evangelikalische Fundamentalisten in Deutschland.“ Gemeinsam solle man „alle Extremismen bekämpfen“. Mit dem Begriff „evangelikalisch“ bezeichnete Alboga evangelikale Christen.

Bekir Alboga verkennt ganz bewusst, dass konservative Christen, oft in den evangelischen Freikirchen und Gemeinden versammelt, versuchen, die reine Lehre des Sohnes Gottes zu leben. Sie ändern ihr eigenes Leben und leben dieses sehr oft in einer sehr konservativen Weise. Wenn die Jünger Mohammeds die reine Lehre ihres Idols suchen – und dann finden – endet dies normalerweise in Terrorsondersendungen im Fernsehen. Dies ist der Unterschied und zeigt ebenfalls, von wem die wirkliche Gefahr für unsere Gesellschaft ausgeht.




Die Welt: Vatikan schürt Ängste vor Islam

GänsweinDie Talfahrt, die das Flaggschiff des Springer-Verlages, die Welt, seit dem Weggang von Chefredakteur Roger Köppel angetreten hat, setzt sich unaufhaltsam fort. So sieht die Zeitung jetzt in der Warnung vor einer Islamisierung des Westens durch den Privatsekretär des Papstes, Georg Gänswein (Foto), ein „Schüren von Ängsten„. Das hat exakt das gleiche Niveau, wie die Aufklärung Jugendlicher über die Gefahren von Drogen, Alkohol oder AIDS mit einer unbegründeten Panikmache gleichzusetzen.

(Spürnase: Urs Schmidlin)




Wie die sz Islamkritiker zum Schweigen bringt

SZ-MärchenstundeHeute berichtet die Süddeutsche Zeitung über „Gruppen radikaler christlicher Islamfeinde“, die „systematisch“ Veranstaltungen stören, die sich mit Muslimen befassen. Genannt wird unter anderem der Vortrag von Islamversteher Prof. Dr. Mathias Rohe (wir berichteten), bei dem es doch tatsächlich vereinzelte kritische Fragen von Seiten des Publikums gegeben hat. Die sz wäre nicht die sz, wenn sie nicht genau wüsste, wie man solche Kritiker am besten zum Schweigen bringt. Eine anonyme Morddrohung gegen Islamkundler soll es gegeben haben…

» Deus Vult
» leserbriefe@sueddeutsche.de




Das neue Wahlplakat der dänischen Enhedslisten

Nachdem vor kurzem die muslimische Abgeordnete Asmaa Abdol-Hamid der dänischen Enhedslisten ihre explizite Billigung für Terroranschläge gegen dänische Soldaten im Irak ausdrückte, antwortet ein dänischer Blogger mit diesem Plakat („Eine Stimme für Asmaa, ist eine Stimme für Al-Qaeda“):

Enhedlisten




Georg Gänswein warnt vor Islamisierung Europas

Georg GänsweinGeorg Gänswein (Foto), der Privatsekretär des Papstes, ist dank seines Aussehens zum Popstar des Vatikans geworden. Doch der Deutsche, der in Italiens Gazetten gerne „Don Giorgio“ genannt wird, sieht nicht nur blendend aus, sondern spricht auch gerne Klartext. In einem Interview mit dem Magazin der Süddeutschen warnt er: „Die Islamisierungsversuche im Westen sind nicht wegzureden.“

20Minuten aus der Schweiz berichtet:

«Die damit verbundene Gefahr für die Identität Europas darf nicht aus falsch verstandener Rücksicht ignoriert werden», sagte Georg Gänswein dem «Süddeutsche Zeitung Magazin». Gänswein verteidigte zugleich die umstrittene Regensburger Rede des Papstes im September vergangenen Jahres. Das Kirchenoberhaupt habe nur «einer bestimmten Blauäugigkeit entgegen wirken» wollen, erklärte der Privatsekretär.

Gänswein rules!

» Süddeutsche Zeitung Magazin: „Der Papst trägt immer weiß. Auch beim Fernsehen“




Islamisten steuern deutsche Medien

korananzeigerKritische Blogger weisen seit langem darauf hin, jetzt hat es auch die Bundesregierung thematisiert: Die ZEIT und andere Zeitungen beschäftigen sich heute mit dem Einfluss der Islamisten auf sich selbst – die Medien. Aktueller Anlass ist die geschickte Pressearbeit der Taliban, die schon weitreichend die öffentliche Meinung deutscher Medienkonsumenten zu lenken versteht. Wir finden: Man könnte das Thema weiter fassen.

Der Sprecher des deutschen Außenministeriums, Martin Jäger, spricht bereits von einem Medienkrieg, mit dem die öffentliche Meinung erfolgreich manipuliert werde: „Wir haben es nicht nur mit der Ebene der Attentate, der Massaker und Hinrichtungen zu tun, sondern wir haben es mit einem Phänomen zu tun, das Journalisten Medienkrieg genannt haben. Krieg mit Worten,“ sagte er im ARD-Morgenmagazin.

Dem stimmt sogar der UN-Sondergesandte in Afghanistan, Tom Koenig zu, nach Angaben der ZEIT ein „früherer Linksradikaler und Vertrauter von Joschka Fischer“: „Jedes Schwächeln irgendeines Staates wird sofort beantwortet.“

Die ZEIT weiter:

Wie zum Beweis wird heute die nächste Verlautbarung der Taliban gemeldet. Der „Militärchef“ der Taliban, Mansur Dadullah, versucht via britischem Fernsehen Panik zu verbreiten. In einem Interview mit Channel 4 ruft er zur Entführung von Ausländern aller Nationen in Afghanistan auf. „Ich befehle all meinen Mudschaheddin, Ausländer jeglicher Nationalität zu entführen, wo immer sie sie finden mögen,“ heißt es nach einer Übersetzung des britischen Senders. Das Ziel sei die Freipressung gefangener Taliban-Kämpfer aus afghanischer Haft.

Bei ihm selbst hat diese Taktik auch schon tatsächlich funktioniert. Er war im März im Austausch gegen den in Afghanistan verschleppten italienischen Journalisten Daniele Mastrogiacomo aus dem Gefängnis entlassen worden. Kurz darauf folgte er seinem Bruder Mullah Dadullah, der bei Kämpfen getötet worden war, als „Militärchef“ nach.

Channel 4 zeigte in dem Beitrag einen sechs Jahre alten Jungen, der von den Taliban nach Angaben des Senders zum Selbstmordattentäter ausgebildet werden sollte. „Ja, wir wollen Kindern eine militärische Ausbildung geben“, sagte Mansur Dadullah. Sie müssten auf den Kampf gegen „Invasoren und Ungläubige“ vorbereitet werden. „Wir wollen Kinder dazu nutzen, Ungläubige und Spione zu enthaupten, damit sie tapfer werden.“

Schlecht informiert zeigt sich die ZEIT über die Kanäle des Informationsflusses zwischen Deutschland und Terroristen im Nahen und Mittleren Osten.

Die Taliban beobachten die deutsche Medienlandschaft offenbar genau. Auf Äußerungen des Auswärtigen Amts komme sehr schnell eine Reaktion aus dem pakistanisch-afghanischen Grenzgebiet. „Diese Reaktionen legen immer die Schlüsse nah, dass diese Leute sehr, sehr genau informiert sind über den Stand unserer Debatte und die Medienlage in Deutschland“, sagte Jäger.

Die naheliegenden Schlüsse sind durchaus zutreffend. Leser islamkritischer Blogs wissen bereits besser Bescheid. Es sind die unter uns lebenden moderaten Muslime, die für den ungehinderten Austausch von Informationen zwischen Deutschland und den Terroristen sorgen.

PI-Lesern sind seit langem die landesverräterischen Aktivitäten hier lebender Muslime bekannt, etwa der Internetseite „Globale Islamische Medienfront“, die sowohl Informationen über Stimmungslage und Angriffsziele in Deutschland und Österreich an die Al Kaida liefert, als auch deren Propaganda und Mordvideos für hier lebende Muslime bereit stellte und erst nach Jahren erfolgreicher Hetzztätigkeit aktuell von WordPress gelöscht wurde.

Aber auch unterhalb der Ebene der offenkundigen Kriegspropaganda wirkt der Einfluss der Islamisten über die Medien auf die öffentliche Meinung. Das vergisst die Zeit zu erwähnen. Immer öfter stellen sich die von linken Journalisten beherrschten Medien bereitwillig als Sprachrohr muslimischer Lügenpropaganda zur Verfügung. Begünstigt wird der Missbrauch durch den Verlust eines klaren eigenen Wertebekenntnis zur westlichen Zivilisation und eine ignorante Weigerung der Medienverantwortlichen, sich kritisches Wissen über den Islam anzueignen.

Bestes Beispiel ist ein heute in der Kölnischen Rundschau veröffentlichtes Interview mit dem DITIB-Funktionär Bekir Alboga, der dort über den Moscheebau und die Friedfertigkeit und Schönheit des Islam schwadronieren darf, dass sich die Balken biegen. Die Vertreter des seriösen Journalismus haken nur selten und halbherzig nach.

Das Interview ist zu lang, um es hier wiederzugeben, sei aber dringend zum Nachlesen empfohlen, um sich ein Bild von muslimischer Propaganda und Taqiyya in deutschen Medien zu machen. Denn nicht die plumpe und für die meisten Leser abstoßende Gewaltpropaganda der Taliban vergiftet das Denken in Deutschland. Schlimmer sind die alltäglichen Lügen über die „Religion des Friedens“, beonders wenn sie süß und klebrig wie türkischer Honig daherkommen.




Berlin: Migrantengewalt im rechtsfreien Raum

In der deutschen Haupstadt sind inzwischen ganze Bezirke durch den Nachwuchs der Zuwanderer aus dem moslemischen „Kulturkreis“ zu rechtsfreien Räumen geworden. In den kulturell besonders bereicherten Gegenden Neukölln, Moabit und Wedding häufen sich inzwischen die Raubzüge arabischer und türkischer Jugendbanden durch Supermärkte und Einkaufszentren.

Weitgehend unbehelligt von Polizei und Justiz versetzt der importierte Nachwuchs Geschäftsleute in Angst und Schrecken. Vom Staat im Stich gelassen, greifen die Gewerbetreibenden nun zunehmend zur Selbstverteidigung durch private Wachschützer, die sie natürlich auch selbst finanzieren müssen, bzw. die verbliebene ehrliche Kundschaft über erhöhte Preise. Inzwischen werden allerdings auch die Wachschützer selbst bedroht und zusammengeschlagen.

Zwei Wochen, nachdem drei Dutzend Jugendliche einen Supermarkt in Mitte gestürmt und verwüstet haben, sind die Ermittlungen noch immer in vollem Gange. Obwohl der Vorgang noch nicht abgeschlossen ist, machen polizeiliche Lagebilder, Untersuchungen des Handelsverbandes Berlin-Brandenburg (HBB) und Schilderungen von Betroffenen deutlich: Die spektakuläre Aktion in Mitte war ein Extrem-, aber bei weitem kein Einzelfall.

Diebstähle, Bedrohungen oder gewalttätige Angriffe gehören für viele Einzelhändler längst zum Alltag. Häufig sind dabei Jugendliche, in Gruppen oder Banden auftretend die Täter. Etwa 15 solcher Gruppen gibt es derzeit in Berlin, vor allem in Wedding, Moabit und Neukölln. Ihre Mitglieder sind größtenteils nichtdeutscher Herkunft, als beliebte Treffpunkte gelten vor allem Einkaufszentren. (…) Klaus Hoffmann (Name geändert) hat solche Ausnahmen schon häufig erlebt. Als Wachschützer war er schon in vielen Einkaufscentern Berlins im Einsatz. Dass er anonym bleiben möchte, hat seinen Grund. Vor kurzem konnte er einen flüchtigen Ladendieb überwältigen und der Polizei übergeben. „Am nächsten Tag kamen mehrere Jugendliche auf mich zu, einer hielt mir ein Handy ans Ohr und eine Stimme sagte, pass auf, wir wissen, wo du wohnst“, berichtet Hoffmann. Einem Kollegen sei es noch schlimmer ergangen, so der Wachmann. Der habe einen Ladendieb gestellt. Danach hätten ihm mehrere Jugendliche nach Feierabend aufgelauert und ihn zusammengeschlagen. „In Mitte (Anm.: Dem Bezirk Mitte wurden Wedding und Tiergarten angeschlossen) und Neukölln haben wir es vor allem mit arabischen Jugendlichen zu tun. Die schrecken vor nichts zurück“, berichtet Hoffman.

Klingt recht vorurteilsbeladen, diese Äußerung. Wir sollten stattdessen den Jugendlichen mehr Verständnis entgegenbringen. All diese Gewalt ist doch nur ein Schrei nach Aufmerksamkeit, ein Hilferuf, um von den Ureinwohnern endlich anerkannt zu werden! Wir brauchen keine Wachschützer und keine Polizei. Wir brauchen eine bessere Integrationsarbeit. Claudia Roth könnte uns das bestimmt mit Flatterschals behängt und an der Dönerbude ein Schächt-Kebab verspeisend, erklären.

(Spürnasen: Dieter B. und Sunnyboy)




„Konservativ darf man in Deutschland nicht sein“

KempowskiWalter Kempowski (Foto) gilt als einer der bedeutendsten deutschen Autoren der Gegenwart. In einem Interview mit der Weltwoche. Er wurde vor allem durch seine stark autobiographisch geprägten Romane der deutschen Chronik bekannt. In einem Interview mit der Schweizer Weltwoche konstatiert der schwerkranke 78-Jährige nüchtern: „Ich bin konservativ und liberal, und das darf man in Deutschland nicht sein.“ Lesenswert!

(Spürnase: Urs Schmidlin)




Mit Terror aus der Sinnkrise

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Heute begann vor dem Oberlandesgericht in Schleswig der Prozess gegen den mutmaßlichen marokkanischen Terroristen und Al-Kaida-Unterstützer Redouane E. H.. Der Anhänger von Osama bin Laden und Abu Mussab al Zarqawi soll in Kiel Selbstmordattentäter angeworben, Terrorgruppen unterstützt und eine eigene aufgebaut haben. Am ersten Verhandlungstag ging es um die Lebensgeschichte des Spitzbuben, und die kann uns die Netzeitung so einfühlsam erzählen, dass wir seit „Titanic“ nicht mehr so schön geweint haben. Halten Sie die Taschentücher bereit und seien Sie jetzt ganz tapfer!

Die Netzeitung menschelt:

Und was er ganz ruhig über seinen Werdegang bis 2003 erzählt, passt ganz und gar nicht zum Bild eines radikalen Gotteskämpfers. Der in Casablanca geborene Mann hat studierte Psychologie, Philosophie und Soziologie – zunächst in der marokkanischen Hauptstadt Rabat und später in Kiel. Er lernte Deutsch, um Martin Heidegger in der Originalsprache lesen zu können. Bis vor wenigen Jahren sei er auch nicht religiös gewesen, sagt der Angeklagte am Mittwoch – bis der große Bruch gekommen sei. 2003 starb völlig unerwartet sein geliebter Bruder. In Kiel hörte er am Telefon erstmals seinen Vater weinen.

Seine Stimme stockt, als er nach langem Vortrag in flüssigem Deutsch davon berichtet. «Dann hat sich bei mir alles geändert.» Er habe nur noch allein sein wollen, erzählt der Mann mit dem schwarzen Kinnbart. Davor habe er gern gefeiert, getrunken, in Kiel auch seinen ersten Joint geraucht und mit der Organisation von Partys gutes Geld verdient.

«Hier fühlte ich mich auch zu Hause.» Deshalb habe er sich für eine Einbürgerung entschieden. 1998 heiratete er, 2001 wurde die Ehe geschieden. Er wandte sich vom Studium ab, weil er vieles schon in Marokko gelernt habe, und machte eine Ausbildung zum Industriekaufmann.

Angeklagter streitet Vorwürfe ab

Eine Rekrutierung von Terroristen, eine Sprengstoffausbildung in Arabien, ein Treue-Eid auf Al-Qaeda-Chef Osama bin Laden? Was ihm die Bundesanwaltschaft jetzt vorwirft, schien damals unglaublich weit von ihm entfernt gewesen zu sein.Nach dem Tod seines Bruders kapselte er sich ab, rauchte und trank nicht mehr, vernichtete eine Gedichtesammlung, die er veröffentlichen wollte. In der Philosophie habe er damals keine Antworten auf die Fragen gefunden, die er sich nach dem Tod des Bruders stellte. Nur die Religion habe Zuflucht geboten.

«Er hat sich in seiner Trauer und Sinnkrise vergraben», sagte Verteidiger Thomas Piplak nach dem anderthalbstündigen Lebensbericht seines Mandanten. In seinem Telefongeschäft im Kieler Multikulti-Problemstadtteil Gaarden informierte sich Redouane E. H. im Internet ausgiebig über den Islam, als «radikal» religiös will ihn sein Anwalt nicht bezeichnen.

„Überzeugter Pazifist“

«Auch die Anklageschrift sagt mit keinem Wort, dass er selbst aggressiv geworden oder in stark ideologisierter Weise aufgetreten wäre», sagte der Verteidiger. Der Angeklagte selbst sagte am Mittwoch: «Ich war ein überzeugter Pazifist und ich kann schwören, dass ich noch nie eine richtige Waffe in der Hand hatte.»

Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen jetzt geht. Aber ich fühle mich ein Stück weit traurig, dass wir es dem armen Kerl nicht erlaubt haben, uns ein bisschen abzuschlachten. Danach hätte er sich bestimmt besser gefühlt und vielleicht sogar gut integriert. Damit ist es jetzt aus. Es droht die Höchststrafe: Lebenslänglich Praktikant in Peymanns Berliner Ensemble.