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Heute erhielten wir einen Tipp mit dem Betreff: „Türken fackeln Asylbewerberheim ab„. Man liest und sucht im angegebenen Artikel – aber kein türkischer Täter weit und breit. Die nächste Spürnase löst das Rätsel und schreibt: „Während heute morgen noch auf der SWR HP stand, dass zwei türkische Asylbewerber die überführten Brandstifter sind, wurde dieser Eintrag um 12.26 h politisch korrekt vor Beginn der islamischen Freitagsindoktrination in den gläsernen Moscheen gelöscht.“

Die Vorgehensweise der Brandstifter war dabei ganz besonders grausam.

chon während der Löscharbeiten fiel ein erster Verdacht auf die beiden Männer. Sie waren jeweils mit einem Messer bewaffnet und behinderten die Löscharbeiten der Feuerwehr. Sie versuchten außerdem, einige Bewohner am Verlassen des brennenden Hauses zu hindern. (…) Um sich zu retten, sprangen einige Bewohner aus dem Fenster oder banden Bettlaken zusammen, an denen sie herunterkletterten. Die Feuerwehr konnte die restlichen Bewohner aus den Flammen retten.

13 Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer. „Nebenbei“ wurde das Haus bei einem Sachschaden von 200.000 Euro unbewohnbar. Da aber die Täter nicht rechtsradikal waren, sondern einen Migrationshintergrund hatten (wie man hier und hier noch erfahren kann), halten sich sowohl das Mitleid der bekannten Empörungsbeauftragten als auch die Berichterstattung der Medien sehr in Grenzen. Außerdem hatte der versuchte Massenmord vermutlich nur einen familiären Hintergrund und ist schon allein aus diesem Grund nicht so schlimm. Vermutlich war eine Familienehre beschmutzt worden. Da muss man schon mal verständnisvoll und tolerant sein und die Sache nicht so hochspielen. Wir sollten gegenüber anderen Kulturen nicht so arrogant sein.

(Spürnasen: Geheimrat und M.D.Pilz)

Spürnase Urs Schmidlin schickte noch diesen bezeichnenden Link: Während Menschen zu verbrennen drohen, führt die Polizei „intensive Verhandlungen“ mit denen, die eben diese Rettung mit Messern bewaffnet verhindern wollen.

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135 KOMMENTARE

  1. #142 MDP

    … zeigt sich mir jedoch, dass es kein Antwortroboter, sondern ein schwäbischer Mensch (bitte nicht als negative Kritik sehen) war, der mir diese e-mail schrieb.

    Jetzt hast du aber Glück gehabt – ich bin auch einer! Spaß beiseite, ich finde es ja erstaunlich, dass du überhaupt – und so schnell – eine Antwort gekriegt hast!

    Ich habe im SWR vor Monaten ein Interview mit einem eben preisgekrönten Filmemacher gesehen, der in dem Film seinen türkischen Vater gesucht hat, der in den 60er Jahren nach der Zeugung wieder in die Türkei verschwunden war. Moderator und Filmemacher haben sich anfangs gegenseitig erschüttert versichert, welchen grauenhaften Vorurteilen der arme Türke ganz bestimmt bei uns ausgesetzt war, nachdem sich eine deutsche Studentin in ihn verliebt hatte!

    Später ist dann langsam herausgekommen, dass der brave Türke in der Türkei schon verheiratet war und zwei Töchter hatte. Er hat dann der Studentin vorgeschlagen, den Sohn zu ihr zu schicken, weil Söhne so wertvoll sind – mit oder ohne sie! Trotzdem haben sie dann noch gezeigt, wie der Vater sich gefreut habe, singend und tanzend, dass der Sohn nach vierzig Jahren doch noch zu ihm gekommen war.

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