Man könnte jetzt etwas Ironisches schreiben. Das tun wir natürlich nicht. Aber was dabei herauskommt, wenn man sich zu viel mit dem Koran und zu wenig mit anderen Dingen befasst, wollen wir unseren Lesern nicht vorenthalten. Moderne westliche Satellitentechnik machte jetzt öffentlich, was so manchen Muslim um seinen Platz im Paradies bangen lassen wird. Architekten der Friedensreligion haben etliche Moscheen falsch ausgerichtet – ausgerechnet in Saudi-Arabien der Wiege des Propheten.

Google Earth brachte es ans Licht.

Viele Moscheen sind nicht in Richtung der Heiligen Stadt Mekka ausgerichtet. Das entdeckten saudi-arabische Wissenschaftler durch die Satellitenaufnahmen des Internet-Programms „Google Earth”. Die muslimischen Architekten haben die Lage der Gebetshäuser falsch berechnet, so die Wissenschaftler. Der Konstruktionsfehler wird bereits am saudi-arabischen Zentrum für Islamfragen diskutiert. Muslime beten immer gegen Mekka, der heiligen Stadt des Islam. Daher müssen alle Moscheen in Richtung dieser Stadt in Saudi-Arabien ausgelegt sein.

Und so beteten sie jahrelang in die falsche Richtung …

(Spürnase: Hojojutsu)

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104 KOMMENTARE

  1. Kicher, wenn sich jetzt noch herausstellt, dass Friedhöfe möglicherweise auch falsch ausgerichtet sind… Da wird es wohl nichts mit den 72 Jungfrauen.

  2. Da sieht man mal wieder wie rückständig dieser Allah doch ist. Wir Christen können beten wo immer wir wollen, denn Gott ist allgegenwertig. Diese Armen Muslime :-), beim nächsten Gebet einfach den Perser umdrehen 🙂

  3. stellt sich die frage, wieviel % abweichung ein 100% musel tolerieren kann?
    überhaupt, wer kennt die wege eines gebetes, folgt es intuitiv der erdkrümmung um dann in mekka zur landung anzusetzen, oder verpufft es gar auf geradem wege irgendwo im weltall?
    dagegen würde nur eines helfen: die konzentration alle musels in sichtweite mekkas!

    der wissenschaftler der also den geraden weg eines gebetes muselzweifelsicher belegen könnte würde der menschheit einen großen dienst erweisen…

  4. ich hab mich eh immer gefragt, wie ein Musel es schafft, die Richtung, in der Mekka liegt, herauszufinden. Kompasskunde trau‘ ich so einem dahergelaufenen Kulturbereicherer einfach nicht zu…

  5. Ihr schon wieder mit euerer falschen westlichen Wissenschaft. Schliesslich haben weit überlegene islamische Wissenschaftler festgestellt das die Erde eine Scheibe ist , Schweinefleisch schwul macht und selbstverständlich kann NUR ein Moslem die wirkliche Richtung gen Mekka berechnen. Die Lösung liegt doch auf der Hand. Satelliten von Ungläuben können kein wahres Bild von Mekka wiedergeben . Weil Allah das auch nicht möchte täuscht er auch falsche Bilder vor !
    Übrigens wer das Gegenteil behauptet hat den Tod verdient. Gleich mal passende Fatwa verfassen.

  6. @ #4 cheapsheep

    dagegen würde nur eines helfen: die konzentration alle musels in sichtweite mekkas!

    Bin ich auch schwer dafür, nur wer soll dann für sie rechnen und planen, wenn sie so gänzlich auf sich alleine gestellt wären ?
    Tja, irgendwie schon blöd, dass man in der arabischen Welt mit Einführung des Islam das Denken (jenseits des Koran) eingestellt hat, die waren mal richtig gut !!!
    Aber sie werden wohl nie begreifen, dass in 1400 Jahren einiges an Wissen hinzu gekommen ist, wie auch ?

  7. Ibn Baz controversy

    Between 1993 and 1995, various newspapers and magazines published accounts that the late Ibn Baz, who was at the time the Grand Mufti of Saudi Arabia, had said that the Earth is flat.[73] Baz strongly denied that claim, describing the allegations to be „a pure lie“, and saying that he only denied the rotation of the earth.

    Supporters of Ibn Baz said that the book in which the flat earth claim was supposed to have been laid out does not exist, and that the entire controversy was based on one interview with Egyptian journalists. They said that Ibn Baz, as he clarified later, was referring to the surface of earth that we walk on being flat although he believed the Earth to be spherical. In Arabic, the same word is commonly used for both the earth as well as the ground. The journalist, having not paid attention to this distinction, misquoted Ibn Baz and created a story; the story was picked up by a Kuwaiti magazine (Assiyasah) and from there spread around the world. Ibn Baz was an admirer and a scholar of the works of Ibn Taymiyya, who did not support the flat earth theory.

  8. #8 Kim :
    In muslimisch geprägten Ländern ist oftmals (z. B. in Hotels) an der Zimmerdecke der Qibla-Pfeil in grün zu finden.

    Danke für diesen Tipp sollte das Schicksal es mal schlecht mit mir meinen und trotz wehren mit Händen und Füssen mein Chef mich in die Länder der Primitiven schickt werde ich auf jeden Fall Eimer grüne Farbe und Pinsel mitnehmen. 😉

  9. Der Kompass ist sehr ungenau, da er nur zum magnetischen Nordpol zeigt, um so verwunderlicher ist es, da die Mohemmedaner ja immerhin die Mathematik,Physik/Astronomie und Navigation erfunden haben, dass sie aus Versehen den falschen Gott anbeten.
    23,5 Grad.

    Der Islam ist sowas von peinlich/dumm/widerlich/grausam.

  10. Jetzt haben so viele Muslime über Jahrhunderte an diesem schwarzen Speckstein vorbeigebetet und damit sind alle Gebete sinnlos. Oh je! Mein aufrichtiges Mitgefühl an alle Muslime. Da hilft nur noch kollektiver Selbstmord…

  11. Da gibt’s nur eine Lösung: Abreißen!
    Abreißen und dann wieder aufbauen.
    Am Besten natürlich mit westlichen,
    vorzugsweise deutschen Steuergeldern.
    Die deutsche Entwicklungshilfe geht sowieso
    meistens an muslimische Staaten.
    Abei: Habt ihr schon mal ein Dankeschön
    aus dieser Richtung gehört? Wenigstens einmal?
    Nein? Die wird es auch niemals geben. Diese
    Gelder sind schon selbstverständlich geworden.
    Und das sind verdammt viele Milliarden im Jahr

  12. @ #14 Mistkerl

    Peinlich, er ist vor allem peinlich.
    Habe mir schon oft überlegt was wäre, wenn doch einmal Ausserirdische 🙂 kämen und zuerst auf die Schlafmützen träfen……..
    Man könnte im Boden versinken !

  13. @ Beate und #4 cheapsheep:
    „falsch ausgerichtet“
    ???

    Jeder Moslem, der sich zum Gebet in Richtung Mekkah verneigt, der streckt dabei zugleich auch seinen Hintern gen Mekkah.

    Denn die Erde ist keine Scheibe, sondern – zumindest annähernd – eine Kugel; genauer: ein Geoid, wie jeder Geodät weiß.

    Wenn ein Moslem also sein Haupt nach Mekkah richtet, dann streckt er unweigerlich und unvermeidbar auch seinen Hintern in Richtung Mekkah – halt nur in die entgegengesetzte Richtung 😉

    Aber DAS wußten Mohammed und Allah vor ca. 1.400 offenbar noch nicht, obwohl es im Koran eindeutig heißt:

    „Allah ist über alle Dinge Mächtig“ (Sure 2 Vers 20)

    „… und Er ist aller Dinge kundig.“ (Sure 2 Vers 29).

    Ich kann mich vor Lachen kaum halten !

    Ech-N Aton

  14. #11 Kim
    …Ibn Baz, who was at the time the Grand Mufti of Saudi Arabia, had said that the Earth is flat.[73] Baz strongly denied that claim, describing the allegations to be “a pure lie”, and saying that he only denied the rotation of the earth…

    nachdem ich mich wieder eingekriegt habe, meine höfliche bitte: „bitte, bitte mehr davon…“

  15. Womit sich die Wissenschaft in Saudi Arabien so beschäftigt …
    Guten Tag, ich bin Wissenschaftler der Moscheenausrichtung. 😆

    Und so beteten sie jahrelang in die falsche Richtung …

    Den Spruch finde ich gut. Die Moscheen umzubauen wird daran aber auch nichts ändern. Da sollten sie lieber ihre Bücher austauschen.

  16. #11 Kim

    Fatawa zur Rotation der Sonne

    Alle Fatawas bezeugen, dass die Sonne keine feste Position im Weltall besitzt. Von dem berühmten ehemaligen Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens, Abdul Aziz Ibn Baz und dem prominenten muslimischen Geistlichen Ibn Uthaimin.

    Scheich Ibn Baz soll in einem seiner Bücher im Jahr 1982 geschrieben haben:

    „Die muslimischen Vorfahren (muslimische Geistliche), wie Scheich Ibn Taimiya, Ibn Kathir und Ibn al-Qayyim, sind sich einig, dass derjenige, der behauptet, die Erde rotiere um die Sonne, während die Sonne fest stünde, sündigt und das islamische Gesetz bricht. Wer behauptet, dass die Erde rotiert, aber die Sonne nicht, wird zum Gottlosen und Verführten. Er muss eine Frist bekommen, um sich zu besinnen (und seine Meinung zu ändern). Falls er Buße tut und wieder vernünftig wird, wird ihm verziehen. Falls er aber seine Meinung nicht ändert (nicht zugibt, dass die Sonne rotiert), wird als ein Gottloser hingerichtet. Sein Eigentum wird vom muslimischen Staat übernommen.“

    Dazu soll Ibn Baz versichert haben, er habe selbst gesehen, wie die Sonne sich drehte. Dies soll er erlebt haben, bevor er sein Augenlicht verloren habe. Viele andere seiner Zeitgenossen sollen dies ebenfalls beobachtet haben.

    Zur Form der Sonne soll der prominente Geistliche gesagt haben:

    „Die Sonne ist nicht kugelförmig, sondern kuppelförmig. Sie ist eine Kuppel, die auf Säulen steht. Sie wird von Engeln getragen.“ Und: „Falls die Sonne still stände, gäbe es nicht vier unterschiedliche Jahreszeiten. Auch die Uhrzeit wäre in der ganzen Welt gleich.“

    Zu den Aussagen der Wissenschaftler bezüglich des Stillstandes der Sonne soll Ibn Baz Folgendes geäußert haben:

    „Viele Erdkundelehrer behaupten, die Sonne stehe still und sie rotiere nicht. Dies ist eine Lüge und Irreführung. Diese Leute belügen die Menschen. Sie verstoßen gegen den Koran, die Überlieferung und die Äußerungen der muslimischen Vorfahren … . Falls die Erde sich tatsächlich bewegt (rotiert), würde dies bedeuten, dass man sein Ziel (durch Bewegung) nie erreichen würde. Diejenigen, die ihre Schülern so etwas lehren, prägen damit atheistische Menschen.“

    Ibn Uthaimin soll diese Äußerungen ebenfalls bestätigt haben. Er soll Koranverse zitiert haben, die besagen, die Erde sei mit Säulen fixiert. Dies widerspreche der Behauptung, dass die Erde rotiere.

    Außerdem soll Ibn Uthaimin bestätigt haben:

    „Sowohl der Koran, als auch die Überlieferung bestätigen, dass die Sonne sich bewegt. Dies führe zur Erschaffung des Tages und der Nacht …“

    „Als die Sonne unterging, sagte Allahs Prophet Muhammad zu Abu Thar: ‚Weißt du, wohin die Sonne gegangen ist?‘ Abu Thar sagte: ‚Allah und sein Prophet wissen dies‘. Muhammad sagte: ‚Die Sonne geht und kniet nieder unter dem Thron Allahs. Sie bittet um Erlaubnis (um gehen zu dürfen). Ihr wird es erlaubt. (Sie verschwindet). Sie bittet um Erlaubnis. Ihr wird es nicht erlaubt, sondern gesagt: Geh zurück, woher du kamst. So kommt sie wieder.'“

    Quelle: alsaha.fares.net/sahat (Seite ist 404)

  17. #19 Echn Aton

    bist du dir im klaren über die bedeutung deiner ausführungen?
    das würde bedeuten das jeder musel seinen eigenen Xrsch anbetet, wenn er daneben tifft, also nicht seinen anderen xrsch, also allah
    verpeilt…

  18. # 20 sheapsheep :

    der Bitte komme ich gerne nach:

    http://www.geocities.com/freethoughtmecca/home.htm

    Human Body: 360 Joints?

    Numerous Islamic web sites make the bizarre claim that Muhammad correctly determined that human bodies have 360 joints. Not only is the claim incorrect, but the methods by which Muslims have attempted to prove this erroneous claim are immensely humorous. Prepare to laugh as we enter the world of Islamic science and hadith-based anatomy.

  19. dass die musels zurückgeblieben sind wusste ich auch schon vorher. muss man nur einmal nach ägypten reisen

  20. Hahaha, ich hoffe der Islam wird in ein paar Jahrhunderten nur noch als Kuriosum angesehen.

    Obwohl das ja alles ganz anders gemeint ist…

  21. Na, jetzt wird doch einiges klar…

    … warum der 6 Tage Krieg verloren wurde (Allah war nich mit ihnen)
    … warum Israel noch existiert
    … warum Amerika noch nicht in einem Inferno verbrannt ist
    … warum wir Ungläubigen noch leben

    An Allahs stelle würde ich meinen dümmlichen Untertanen erst einmal kräftig einheizen! 😉

  22. Die Erde ist keine Kugel, sondern eher ein Oval, insofern hat der Moslem knapp vorbeigeschossen, hat aber seinen „Bruder“ oder gar seine „Schwester“ erwischt.

  23. Nur so nebenbei:
    Mir ist noch gar nicht aufgefallen, daß die Großgeister der neuen deutschen Rechtschreibung das Wort „Satellit“ auf „Sattel“ zurückführen 🙂

  24. @ 25 iceman80

    Das ist echt klasse!

    Ca. 500 bis 600 Jahre nach der europäischen Hexenverfolgung, geht der sogenannte islamischen Religionspolizei ein grosser Fisch ins Netz. Wie der Focus berichtet, habe die Islam-Polizei mehr als 100 Zauberer festgenommen.

    Die Religionspolizisten nahmen die angeblichen Magier fest, weil Zauberei in dem islamischen Königreich eine Straftat ist

    Angehörige der Tugend-Behörde in der saudi-arabischen Pilgerstadt Medina hatten kürzlich sogar behauptet, eine afrikanische Magierin sei ihnen bei einer Razzia entkommen, indem sie nackt aus dem Fenster des Zimmers „geflogen“ sei.

    hahaha

  25. Dazu soll Ibn Baz versichert haben, er habe selbst gesehen, wie die Sonne sich drehte. Dies soll er erlebt haben, bevor er sein Augenlicht verloren habe.

    bitte , bitte aufhören, ich lieg schon unterm Tisch, Mann ist das krank, nur noch Imbezile, liegt das an der Inzucht ?

  26. @#16 Starhemberg

    Da gibt’s nur eine Lösung: Abreißen!
    Abreißen und dann wieder aufbauen.

    Am kostengünstigsten wäre die Verschiebung der „Kaaba“. Sehr gut geeignet wäre dafür eine Sikorsky S-64, ein Lastenhubschrauber. Den Kasten am Haken nehmen, zum Golf fliegen und abladen. Huch… 😉

  27. Ich hab da einen Vorschlag für das Saudi-Zentrum!

    Warum behaupten Sie nicht einfach, die Amerikaner haben die Satellitenbilder manipuliert um den Glauben zu unterminieren. (Im Auftrag Israels?)

    Da Sie keine eigenen Satelliten haben, wird das schwer zu widerlegen sein. (Die Russen machen sowieso gemeinsame Sache und die Chinesische Technik ist Ramschware und überhaupt…)

    Der durchschnitts Araber wirds bei entspechender PR schon glauben.

    Violá!

  28. O.K., einen Scherz gibt’s noch heute abend
    (obwohl: eigentlich traurig. Naja..)

    http://www.jayday.org/2003/07/divorce_by_cellphone.html

    Divorce by cell-phone
    A Malaysian court has ruled that it’s legal for a man to divorce his wife via text message:

    Sharia judge Mohamad Fauzi Ismail declared that the divorce declaration was valid and that as such the marriage between the plaintiff Azida Fazlina Abdul Latif and defendant Shamsudin Latif was annulled, the Utusan Malaysia newspaper reported. Mr Shamsudin was said to have sent Ms Azida a text message saying: „If you do not leave your parents‘ house, you’ll be divorced“. Although such a notification of divorce may seem astonishingly brief to some, under Islamic law men are allowed to divorce their wives simply be saying the word ‚talaq‘ – I divorce you – three times.

  29. Die Lösung liegt auf der Hand und sollte per Fatwa bestätigt werden: Google Earth ist unislamisch und darf keinesfalls verwendet werden. Außerdem muß die Forderung erhoben werden, daß auch Ungläubige es nicht mehr benutzen oder weiterentwickeln, um den Frieden nicht zu gefährden.

  30. Bevor ich blind geworden bin habe ich auch gesehen, dass die Sonne sich drehte, vielleicht hat sich aber auch die Erde um die Sonne bewegt und sogar selber rotiert, für Wüstenfürsten ist das alles zu komplex.

    Allahu Akbar, der Allwissende…

  31. Hmmm… währe es nicht einfacher Mekka zu verschieben ? Auf den Mond zum Beispiel. Den heulen die doch sowieso an !

  32. Eigentlich wollte ich zum Thema Islam nicht mehr lachen, aber ab und zu springt man doch über seinen Schatten.

  33. #22 hanlonsrazor #24 Kim
    gepriesen seid ihr und allah(f helau)

    meinen dank, durch euch ist es mir nun vergönnt das positive im islam weiter zu erkunden, erfahre ich nun wie gut der islam ist – zumindest für meine lachmuskeln…

  34. #35 Papst im Praktikum

    Ist doch nett, gell? 🙂

    Dürfen Muslime Fußball spielen???

    Antwort in Form einer Fatwa der arabischen Zeitung „Al-Watan“:

    „Ihr (Moslems) dürft Fußball spielen, jedoch ohne die vier Linien auf dem Fußballplatz, weil diese Linien ursprünglich von Gottlosen und dem internationalen Gesetz entworfen wurden. Ihr dürft Fußball spielen, wenn ihr die Sprüche der Gottlosen und Polytheisten nicht benutzt, zum Beispiel „Out“, „Ecke“, „Foul“, und ähnliche. Wer diese Ausdrücke verwendet, wird gezüchtigt und aus dem Spiel entfernt. Man wird ihm sagen müssen: „Du hast die Gottlosen nachgeahmt. Dies ist eine Sünde!“. Wenn einem Spieler eine Hand oder Bein während des Spielens gebrochen wird, darf das Spiel nicht vorübergehend gestoppt werden. Demjenigen, der diese Verletzung verursacht hat, darf nicht die gelbe oder rote Karte gezeigt werden. Diese Ereignis darf nicht „Foul“ genannt werden. Der Verletzte muss sein Recht (gegen den Verursacher der Verletzung) gemäß des islamischen Gesetzes (arab. Schari’a) einfordern, d. h. Koran und Sunna anführen (Anm.: Nach dem islamischen Gesetz muss eine Verletzung mit derselben Art von Verletzung gesühnt oder Geld bezahlt werden.). Ihr müsst bezeugen, dass die Verletzung absichtlich verursacht wurde. Ihr müsst andere Zahlen als diejenigen der Juden, Christen und der verfluchten Amerikaner nehmen. D. h. ihr dürft nicht 11 Spieler in einer Mannschaft haben, sondern entweder weniger oder mehr als diese. Ihr dürft nur mit euren normalen Kleidung oder Hosen spielen, nicht mit bunten Hosen oder nummerierter Kleidung. Diese Kleidung gehört den Gottlosen und dem Westen. Ahmt sie bloß nicht nach! Euer Motiv beim Fußballspiel muss sein, eueren Körper durch das Fußballspiel zu stärken, so dass ihr besser im Kampf für Allah teilnehmen könnt. Bloße Freude und Unterhaltung sind nicht erlaubt. Spielt nicht 45 Minuten wie die Gottlosen, Juden, Christen und die irregeführten Clubs! Nehmt andere Spielzeiten! Ihr müsst euch von Gottlosen und Frevlern unterscheiden, ihr dürft sie in keinem Punkt nachahmen. Teilt das Fußballspiel nicht in zwei Spielzeiten, sondern in eine oder drei Zeiten! So unterscheidet ihr euch von den Gottlosen, Polytheisten, Frevlern und Ungerechten. Falls das Spiel unentschieden endet, verlängert das Spiel nicht und gebt keine Strafpunkte. Dies ist Nachahmung des Gottlosen und Einhaltung des internationalen Gesetzes. Geht in diesem Fall direkt nach Hause! Ihr dürft keinen Schiedsrichter haben. Nach der Abschaffung von „Foul“, „Ecke“, u.s.w. braucht man keinen Schiedsrichter mehr. Einen Schiedsrichter zu haben ist Nachahmung der Juden, Christen und Gottlosen. Außerdem ist es Befolgung des internationalen Gesetzes. Während des Fußballspielens dürft ihr keine Zuschauer haben. Sagt zu denjenigen, die euch beim Spielen zuschauen wollen: „Geht für Allah kämpfen! Schaut (stattdessen) herum und meldet die Verstöße gegen Allahs Religion auf Märkten, in Zeitungen und ähnliches!“. Wenn ihr tatsächlich Fußball spielen wollt, um euch für den Kampf vorzubereiten, wozu benötigt ihr Zuschauer? Wenn das Spiel vorbei ist, sprecht nie davon, wer von euch verloren und wer gewonnen hat oder wer von euch im Spielen besser als der andere war. Sondern sprecht nur von eurer Fitness. Ihr sollt nur davon sprechen, wie ihr euch durch das Spiel für den Kampf vorbereitet habt.“

    Quelle: alsaha.fares.net/sahat

    Das nennt man „muslimischen Sportsgeist„!

    Noch mehr Fatawas von der peinlichsten Religion der Welt

  35. @ #23 cheapsheep

    „das würde bedeuten das jeder musel seinen eigenen Xrsch anbetet, wenn er daneben tifft“

    NEIN, NEIN !

    Er betet natürlich NICHT seinen eigenen Hintern an, sondern er streckt seinen Hintern beim „Gebet“ in Richtung Mekkah, oder darf zumindest davon ausgehen, daß er es tut (Kompaß-Mißweisungen aufgrund des wandernden Nord- und Südpols brauchen Muslime nicht zu beachten, weil sie an Allah glauben; und Allah ist DIE WAHRHEIT.

    Siehe:
    http://islamprinzip.wordpress.com/about
    und dort die letzten Absätze ganz unten !

    Allerdings verunglimpft er auf diese Weise SEIN religiöses Heiligtum, ohne es zu wissen oder ohne es zu ahnen !

    Das macht aber nix.

    Denn wie gesagt:
    “Allah ist über alle Dinge Mächtig” (Sure 2 Vers 20)
    “… und Er ist aller Dinge kundig.” (Sure 2 Vers 29).

    Kein Moslem wird es jemals wagen, an der Allmächtigkeit und der Allwissenheit / Allweisheit Allahs den geringsten Zweifel zu üben !

    Der Koran gibt dazu auch überhaupt keinen Anlaß, denn schon in Sure 2 Vers 2 heißt es:

    „Dies ist ganz gewiß das Buch Allahs, das keinen Anlaß zum Zweifel gibt“.

    Und in Sure 4:82 heißt es:

    „Sie machen sich keine Gedanken über den Qur’an. Wäre er von einem ANDEREN als Allah, so würden sie darin gewiß viel Widerspruch finden.“

    Ech-N Aton

  36. @#50 Echn Aton

    Mich interessiert das eingentlich herzlich wenig, in welche Richtung die Ärsche der Islamisten während des Gebets zeigen und wo dies geschrieben steht. Hauptsache Sie tun dies in Ihrer Moschee und am besten weit weit weg von Europa

  37. Gen Mekka beten stelle ich mir auch irgendwie kompliziert vor, wenn man Moslem in Französisch-Polynesien ist, also auf der „gegenüberliegenden Seite“ von Mekka. Dort muss man wohl nen Handstand machen, um nach Mekka ausgerichtet zu sein ! 😀

  38. @ #51 iceman80

    „die Ärsche der Islamisten“

    Hi iceman80,

    es gibt GAR KEINE „Islamisten“, wie Du unter

    http://islamprinzip.wordpress.com/about

    erfahren kannst !

    Lies Dir den Aufsatz einfach mal von ANFANG bis ENDE sorgfältig durch.
    Und beachte insbesondere die letzten Sätze ganz unten.

    Herzlich
    Ech-N Aton – vormals Pharao in Ägypten

  39. Bisher viel blabla aber wenig brauchbares. Hohn und Spott helfen hier nicht weiter.
    Die Notwendigkeit der genauen Qibla-Bestimmung hat zur Ausbildung von Navigation und Ortsbestimmung gefuehrt. Historische Fehler bei der Bestimmung der Gebetsrichtung sind schon lange bekannt (z.B. Cordoba). Allerdings gibt es keine genaue Vorschrift ueber die Art der Richtung (Fuer mich als Atheisten ist das nur ein weiteres Indiz fuer die Unmoeglichkeit der Gottesexistenz). Es gibt prinzipiell zwei Moeglichkeiten:

    a) Es gilt die Himmelsrichtung. Bewege ich mich von Mekka nach Westen muss ich meinen Teppich immer mit dem Kompass nach Osten orientieren (=zum Orient, zur aufgehenden Sonne). Entsprechend mit den anderen drei Himmelsrichtungen.
    b) Es gilt die tatsaechliche Richtung, die man anschaulich mit einem Faden auf einem Globus findet: Ein Grosskreis (wie der Aequator oder die Meridiane) durch den eigenen Standpunkt und durch Mekka. Im obigen Beispiel muesste ich dann meinen Teppich immer ein Stueck weiter nach Norden drehen, je weiter ich nach Westen wandere, da das dem direkten Weg auf einer Kugel entspricht (Flugzeuge fliegen so).

    Methode a) passt in ein Weltbild mit flacher Erde, Methode b) setzt das Wissen um die Kugelgestalt der Erde voraus. Historisch haben die Muslime a) bevorzugt, da einfacher.
    Uebrigens sind auch Kirchen keineswegs immer genau nach Osten orientiert. Und zwar nicht, weil das etwa nicht so wichtig gewesen waere, sondern weil im Mittelalter die noetigen astronomischen Kenntnisse nicht verbreitet waren und der Kompass nicht bekannt war.
    Dass heute Muslime ein Problem damit haben koennten, dass ihre Gebetshaeuser ‚falsch‘ gebaut sind spricht nicht fuer deren Spiritualitaet, sondern fuer den islamtypischen Buchstabenglauben, nach dem fuer alles und jedes eine Vorschrift gesucht wird. Findet man keine, macht man eben eine neue.

  40. Da haben wir ja endlich den Beweis, wie hochstehend der islamische „Kultur“kreis ist…wie überlegen die uns tumben Europäern doch in Mathematik, Astronomie, Nautik, Schiffbau etc. sind/waren. Ein Schelm wer denkt, die Motzlems hätten das alles nur bei den Indern und Chinesen geklaut!

  41. #47 cheapsheep
    Jeder Muslim mit einem Fünkchen Verstand müßte sich doch eigentlich permanent verarscht vorkommen. Je mehr man sich mit dieser „Religion“ auseinandersetzt, desto mehr zweifelt man am Verstand gläubiger Muslime.

  42. #54 Quigley

    Ein bisschen Hohn und Spott wird ja wohl erlaubt sein. Das Thema ist im Allgemeinen schon ernst genug.

    Ich verstehe nicht ganz, was Ihre Ausführungen mir sagen sollen..

    Das etwas quer stehende Kirchen Gott die Existens absprechen?

    Das sich der Islamrat jetzt mit dieser Frage auseinandersetzt zeigt doch nur, dass eben nicht oder nur kaum bekannt war, dass genannte Gebäude im Arabischen Raum falsch ausgerichtet sind.

  43. I will wait for psychological report…
    that confirms.. that Islam is a mental diseases…

  44. #54 Quigley, ich wollte das Thema ja
    zuerst auch ernst angehen, aber dann überkam es mich ganz einfach.

    Als Buße lese ich mal die dereinst erscheinenden Akten zu dieser Konferenz:

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,492321,00.html

    Eine Berliner Konferenz über „Humor in der arabischen Kultur“ will das westliche Klischee vom spaßfeindlichen Islam korrigieren – und tanzt schön akademisch um den heißen Brei herum.

  45. Darf man den gopfritstutz 🙂 keinen Spass mehr haben. Muss den alles immer ernst und nüchtern betrachtet werden? Übrigens der Tag zu diesem Bericht ist Humor und Islam.

  46. Dann sollten, nach wahabitischen Brauch, aber schleunigst den Architekten mindestens 1 Hand abgeschlagen werden, wenn die Andaechtigen sich um einige Grad entfernt vom heiligen Fixpunkt Mekka verneigten.

  47. #57 humanity

    first ahmed s. talks about the sick collectiv arabic ego and then you can read, what a german court thinks about the diseases muslims have to suffer…

    Ahmed Sheikh, Chefredaktor des TV-Senders Al-Dschasira

    file:///C:/Dokumente%20und%20Einstellungen/Norbert/Eigene%20Dateien/Neuer%20Ordner/InterviewAldjasiraChef.htm

    …Erklären Sie mir doch bitte, was diese Probleme mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt zu tun haben.
    Die palästinensische Sache ist zentral für das arabische Denken.

    Geht es am Ende etwa um Selbstwertgefühle?

    Genau. Es geht darum, dass wir stets gegen Israel verlieren. Die Leute im Nahen Osten wurmt es, dass ein so kleines Land wie Israel mit rund 7 Millionen Einwohnern die arabische Nation mit 350 Millionen Bürgern besiegen kann. Das schadet unserem kollektiven Ego. Das palästinensische Problem ist in den Genen eines jeden Arabers. Und das Problem des Westens ist es, dass er dies nicht versteht…

    OVG NRW, Beschluss vom 17.1.2002 – 19 B 99/02

    Die Antragstellerin, eine muslimische Schülerin der 10. Klasse, begehrte, den Schulleiter durch einst¬wei¬li¬ge Anordnung zu verpflichten, sie von der Teilnahme an einer Klassenfahrt zu be¬frei¬en, weil, wie sie unter Vorlage eines Gutachtens eines islamischen Zentrums vortrug, ihr Glau¬be ihr verbiete, ohne Begleitung eines „Mahram“, eines nahen männlichen Verwandten, an ei¬ner Klassenfahrt mit Übernachtung außerhalb des Elternhauses teilzunehmen.

    Das OVG sah keine Notwendigkeit zum Erlass der einstweiligen Anordnung, weil die An¬trag¬stel¬le¬rin wegen Erkrankung i. S. d. § 9 Abs. 1 ASchO NRW an der Teilnahme an der Klas¬sen¬fahrt gehindert sei.
    Aus den Gründen:

    Die Antragstellerin benötigt keine Befreiung nach § 11 Abs. 1 ASchO NRW im Hinblick auf die be¬vor¬ste¬hen¬de Klassenfahrt und folglich auch nicht den Erlass der beantragten einstweiligen An¬ord¬nung. Sie hat ein sehr eindrückliches Bild der Beschränkungen und Zwänge, denen sie insbe¬son¬de¬re als Mädchen mit ihren religiösen Vorstellungen unterworfen ist, und der Ängste, die sich für sie daraus mit Blick auf zu erwartende Situationen bei einer Klassenfahrt ergeben, ge¬zeich¬net. In ihrer eidesstattlichen Versicherung vom 11.1.2002 führt sie aus: Sie sei gläubige Mus¬li¬min und versuche weitgehend, ihr Leben nach ihrer Religion auszurichten. Klassenfahrten be¬schränk¬ten sie wesentlich darin, ihr Leben so zu gestalten, wie es ihr Glaube von ihr ver¬lan¬ge. Die Antragstellerin verweist auf

    – ihre ständige Furcht, auf Klassenfahrten könne in ihrem Essen Schweinefleisch sein, das sie aus religiösen Gründen nicht esse,

    – ihre Furcht, die fünf notwendigen täglichen Waschungen und Gebete nicht vornehmen zu kön¬nen,

    – ihre psychische Belastung bei Nichteinhaltung der Regeln,

    – ihre Furcht, ihre Mitschülerinnen könnten sie seltsam finden, wenn sie so dusche, wie es ihr Glau¬be ihr allein ermögliche,

    – ihre Furcht, sich sogar vor ihren Mitschülerinnen unbekleidet zeigen zu müssen,

    – ihre Furcht, ihr Kopftuch zu verlieren,

    – ihre ständige Hektik in Sorge darum, nie ohne Kopftuch zu sein.

    Auch wenn die Antragstellerin ausdrücklich betont, sie fühle sich „durch die Religion gar nicht un¬ter¬drückt“, so sind doch ihre Ängste, die sie artikuliert, religiös bedingt. Sie hat insgesamt Angst, in die angeführten Situationen zu kommen und ohne einen „Mahram“ – wie Vater, Gro߬va¬ter, Bruder oder Onkel – über Nacht zu verreisen, also auch an der Klassenfahrt teilnehmen zu müssen. Nach der eidesstattlichen Versicherung ist überwiegend wahrscheinlich, dass die An¬trag¬stel¬le¬rin von den gesehenen Zwängen und den Ängsten so geprägt ist, dass sie ohne ei¬ne nach ihren maßgeblichen religiösen Vorstellungen geeignete Begleitperson nicht an der Klas¬sen¬fahrt teilnehmen kann. Diese durch Zwänge und Ängste gekennzeichnete Situation bei der Klassenfahrt ist der bereits Krankheitswert besitzenden Situation einer partiell psychisch Be¬hin¬der¬ten vergleichbar, die behinderungsbedingt nur mit einer Begleitperson reisen kann. Es spricht Überwiegendes dafür, dass die geschilderten Zwänge und Ängste auch bei der An¬trag¬stel¬le¬rin bereits Krankheitswert erreichen, so dass sie i.S. v. § 9 Abs. 1 ASchO NRW begründet verhindert ist, an der Klassenfahrt teilzunehmen.

  48. O.K. Sure 2:115 sollte man fairerweise auch anführen:

    Allahs ist der Osten und der Westen; wohin immer ihr also euch wendet, dort ist Allahs Angesicht. Wahrlich, Allah ist freigebig, allwissend.

    Daher wohl Goethes:

    „Gottes ist der Orient,
    Gottes ist der Okzident“

  49. Ups: wenn überall Gottes Angesicht ist,
    dann bleibt das mit der (Orient)ierung von
    Stirn und Popo doch schwierig, oder?

  50. mhhh Berechnungen ???

    kleine Rückblende WM 2006, Saudi-arabische Nationalmannschaft im Hotel Dolce eingetroffen …

    Tja und genau da liegt der „Hund“ begraben die hatten seinerzeit extra für die Saudische Mannschaft die Toiletten von Mekka „weggerichtet“ man stelle sich vor da gab es auch ein „Berechnungsproblem“ dann sehe ich aber schwarz für Hessen….

  51. #27 Puvogl

    dass die musels zurückgeblieben sind wusste ich auch schon vorher. muss man nur einmal nach ägypten reisen

    Ein Oberstleutnant aus Mubaraks Garde, der in meiner damaligen Einheit (ich als Betreuer)zu Besuch war, fragte mich einmal so halb abwesend: ‚Ach, wo ist er bloss geblieben, der einstige Glanz Ägyptens und seiner Pharaonen!‘
    Ich antwortete: ‚Er verlosch mit dem Islam!War der baff…‘

    @#28 Mistkerl

    Hahaha, ich hoffe der Islam wird in ein paar Jahrhunderten nur noch als Kuriosum angesehen.
    Obwohl das ja alles ganz anders gemeint ist…

    Nun, warum wohl gibt es auf der USS Enterprise Amerikaner, Russen, Japaner, Schotten, Afrikaner, Klingonen, Vulcanier usw……aber keine Türken oder Araber (Moslems)?

    Nun, die Serie handelt in der Zukunft!

  52. Nun, für Moslems bleibt das geozentrische Weltbild, dass unsere Urahnen im Mittelalter besassen, in ihren von der Sonne und dem Koran ausgedörrten Gehirnen nach wie vor relevant!

    Kein Wunder, weil Mohammed ihnen die ewige Blödheit schenkte!

  53. Erst teuflische Dhimmitechnologien brachten die Mohammedaner darauf, dass ihre Gebete in der falschen Richtung verpufften und sie zu blöde sind, diesen Fehler aus eigenem Hirn zu bemerken!

    Egal, der Scheitan freut sich auf alle Mohammedaner.

  54. #22 hanlonsrazor

    …Dazu soll Ibn Baz versichert haben, er habe selbst gesehen, wie die Sonne sich drehte. Dies soll er erlebt haben, bevor er sein Augenlicht verloren habe…

    …Ob er vielleicht zuviel in die Sonne geguckt hat? Wäre ja möglich, dass sie sich gedreht hat, bevor es für ihn dunkel wurde.

  55. Armer Ibn Baz – da schaute er so lange in die Sonne, bis er blind geworden war und sah dann nichts mehr als einen kreisenden hellen Punkt. Islamisch-wissenschaftliche Schlußfolgerung: Und sie (die Sonne) dreht sich doch!

  56. #72 axt
    In gewisser Weise empfinde ich nur noch Mitleid mit Muslimen.

    Als wäre es für den Islam geschrieben:

    Dummheit, Stolz und Unverschämtheit sind Blutsverwandte.

  57. Ändert denn Schadenfreude oder reiner Spott irgendetwas an den Problemen, die der Islam verbreitet?

    Warum dann dieser PI- Beitrag?

  58. Hey, die haben schließlich die NULL erfunden [von den Hindus gestohlen]. Also, Respekt bitte!!

    Sonst müssen die Kültürbereicherer sich den ihnen gebührenden Respekt mit Messern verschaffen.

  59. ÄHHH.. Bedeutet das, daß evtl. die Toilettenm in der Türkei in die falsche Richtung zeigen 🙂 ??

    Ich bin ein Stück weit erfreut, wenn ich daran denke, daß der Hintern der Landesverräterin KLAUdia ROTh beim Schei•en während ihres Schürkkeibesuches gen meka gerichtet ist.

    Also ob der Gestank bei dem schwarzen Stein nicht eh schon schlimm genug sei!!!

    Da kommet so ne fette Dhimmi-Schlampe aus D in die schöne Schürkei gefahren und stinkt mit ihrem fetten Ungläubigen-Hintern gen meka an..

    Darauf MUSS eigentlich eine ordentliche FETTwah folgen!!

    Los, ihr braven MUFTIS!!!.. FETTwahs schreiben!!

    Laßt die Schlampe in dewr SCHürkei verrecken!!

  60. SCHürkei = Schei.. ähhh., SSCHöne.. Türkei.. oder etwa Schürken-Türkei.

    Alles Verbrecher, wenn Ihr mich fragt…

  61. Mein Gott.. wir leben mit über einer Milliarde Schizophrener auf dieser Erde…

    Ist es uns überhaupt erlaubt, diese Geisteskranken militärisch zu engagieren??!!

  62. vollmuffel.. Ich bedanke mich.. so oder so..

    Is mir uch recht egal.. ich will den islam RAUS aus ganz Europa haben. Sonst werde ich nicht mehr glücklich, sorry.

  63. In Grossbritannien werden/wurden Knastzellen so umgebaut, dass der Moslemhintern bei Benutzung der Toilette nicht mehr gen Mekka zeigt. Ob das Toilettenpapier durch Steine oder Kies ersetzt wurde, war dem Artikel nicht zu entnehmen.

    Und im Vaterland aller Rechtgläubigen sind ganze Moscheen falsch ausgerichtet…

    Es wäre sicher ein gutes Geschäft, spezielle GPS-Geräte anzubieten, die überall und jederzeit das „True Mekka-Bearing“ anzeigen, ohne jeden anderen Schnickschnack.

    Wundert mich, dass die Chinesen da noch nicht drauf gekommen sind…

  64. Also da muss man doch auf Kosten der Steuerzahler die Dinger drehen.

    Und die Claudia Roth Moschee gleich auch 😉

  65. „Jesus wird im Islam als Prophet und als Vorgänger Mohammeds hoch geachtet und im Koran und in der muslimischen Tradition wird des öfteren auf seine Heiligkeit Bezug genommen.“
    (Prinz Hassan bin Talal)

    Also sind wir Christen schuld an der Misere (lach), da Jesus Mohammed mit Sicherheit die falsche Himmelsrichtung gezeigt hat.
    Tja liebe Kültürbereicherer, jetzt haben wir euch auch mal beschissen.

    Danke an Hojojutsu und PI, Super Beitrag

  66. #76 Selberdenker (31. Jul 2007 05:59)

    Um sich mal anders Luft zu machen, als nur ständig zu granteln?

    Um es mal mit Joachim Ringelnatz auszudrücken:

    „Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.“

  67. Wenn man einen falschen Gott, will sagen einen Götzen anbetet, hat man wohl die falsche Ausrichtung. Das Zwanghafte dieser „Religion“ macht Vergebung schier unmöglich.

  68. Das wirklich Dramatische an der Sache ist doch wohl, daß es ausgerechnet die Technologie der Ungläubigen ist, die diese Katastrophe enthüllt.

  69. SATELLIT

    Die Satellitentechnik mit zwei „t“ im Artikel sollten wir schon korrigieren. Sieht nicht besonders sophisticated aus. Denn kann jemand, der Satellit so schreibt, einen bauen?

  70. @#90 KyraS

    Das wäre doch Ironie pur, vielleicht gibt es jetzt bald wieder brennende Botschaften, aber diesesmal Botschaften muslimischer Länder, angezündet von Muslimen.
    Wenn Allah so allwissend war/ist, warum hat er seinen Schäfchen kein GPS und Navi-System eingepflanzt, um Mekka zu finden?

    Ich finde es auch gut über den Islam zu lachen, man pfeift ja auch, wenn man nachts alleine im Wald spaziert.

  71. @ #76 Selberdenker

    Ändert denn Schadenfreude oder reiner Spott irgendetwas an den Problemen, die der Islam verbreitet?

    Wenn Muslime sehen wie lächerlich und widersprüchlich ihr „Glaube“ ist, hilft es ihnen von dem Mist loszukommen. Ebenso andere Islambefürworter oder Unkritische.

    Zum Beispiel trifft das Wort Motzlem von BurkaBoy wunderschön den Zeitgeist des Islam in Deutschland. Ich empfehle dieses Wort häufiger zu gebrauchen. Die ständige Einforderungen von Extrarechten für Motzlems wird auf Dauer so manchen tolleranten Gutmensch davon überzeugen, daß man nicht alles tollerieren darf.

    Zeigt diesen Satanisten das ihr Irrglaube nicht nur böse sondern auch lächerlich ist.

    Übrigens:

    Die RAF war nichts als ein Instrument des deutschen Staates, mit dem die Linke diskreditiert werden sollte.

    Und:

    Der Dschihad ist eine Erfindung der CIA.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_abc_der_verschwoerungstheorien/

    Ist doch klar, oder?

  72. Die Allerersten Muslime haben übrigens nach Jerusalmen gebetet, da sich Mohammed ja eigentlich erst als Reformator der monotheistischen Religion Abrahams sah. Nach seiner Meinung hätten Juden und Christen (die ursprünglich sogar als Teil der Ummah angesehen wurden) diese lediglich verfälscht und müßten auf den richtigen Weg zurückgebracht werden. Erst als er merkte, das diese nichts mit seinen kruden Ideen anfangen konnten/wollten, beschloß er den Islam als eigenständige Relgion zu etablieren.
    Die Unterscheidung in Dhimmis (Buchgläubige) und Harbi (Ungläubige) ist demnach noch ein Restbestand dieser ursprünglichen Ausrichtung.

    P.S. Auch Jesus Christus wird im Koran mehrfach erwähnt und spielt sogar eine wichtige Rolle als Prophet. Auch wenn die Aussagen von ihm und seinen Jüngern im Koran irgendwie wirr klingen.

  73. @ #96 Franschi

    P.S. Auch Jesus Christus wird im Koran mehrfach erwähnt und spielt sogar eine wichtige Rolle als Prophet.

    „Jesus“ tritt im Koran nur auf um zu sagen, daß er nicht der Sohn Gottes sei und wie ungeheuerlich diese Vorstellung ist. Und das an ungefär zehn Stellen. Was für ein Prophet soll das sein: „Hallo ich bin nicht der, für den ihr mich halten werdet. Und Tschüß.“

    Der Koran ist so abgrundtief dämlich. Ist es nicht offensichtlich, daß „Jesus“ in den Koran als Waffe gegen das Christentum eingebaut wurde? Wie kann jemand allen Ernstes an den Islam glauben?
    Im Islam geht es nicht darum zu Lügen. Im Islam ist die Wahrheit einfach irrelevant. Und deshalb meine lieben Muslime gibt es auch keine Widersprüche im Koran – auch wenn es sie gibt. Es ist einfach Irrelevant für euch.

  74. @ #72, Axt

    Hätte der Kerl eine SoFi-Brille getragen, wäre alles ganz anders gekommen…

    @ # 48, Roland

    Ist ja richtig, braucht aber Handy-Netz und Stadt-Eingabe.
    Und dann ist es immer noch Pi mal Daumen. Auch der moderne Moslem fordert Präzision…

  75. @ #99, Hondologe

    Jawohl, das läuft dort unter GuggAllah, im Maghreb unter Guckallah.

  76. Wenn die Musleme aller Laender, Araber an der Vorfront, nicht gerade Christen oder Juden umbringen, killen sie sich gegenseitig.

    Eine erhebliche Zeit muss fuer die 5xigen Moscheebesuche bereitgestellt werden, wo sie ihr Quantum ‚Brainwash’verabreicht bekommen, welches mindestens bis zum naechsten Besuch reichen muss.
    Die Frauen sitzen dabei separated vom maennlichen Geschlecht an deren Hinterseite, damit sich beide hormonell ungestoert der religioesen Belehrung widmen koennen./

  77. Das ist nichts neues. Ich arbeitete zwischen 1977 und 1978 in Riyadh. Die Baufirma hatte genau ausgerechnet auf die 1/100 Minute, wie die Moschee ausgerichtet werden muss damit die Gläubigen sich nach Mekka richten, beim beten.

    Daher kam der Obermullah und erklärte uns alle für Idioten, und drehte das um 60°. Wir konnten nichts machen, wir als ungläubige Gastarbeiter hatten da kein Mitscpracherecht. War uns ja eigentlich auch egal, „Jeder so dumm wie er kann“ dachten wir und bauten die Moschee um ca. 60° verkehrt.

  78. Ach, Unfug! Jeder echte Muslim weiss doch, dass Google zionistisches Teufelswerk ist und das absichtlich manipuliert hat! 😉

  79. @ #94 semitimes

    … Gutmensch davon überzeugen, daß man nicht alles tollerieren darf. Zeigt diesen Satanisten …

    Soll natürlich heißen: „Zeigt Satanisten …“
    Sonst entsteht noch der falsche Eindruck, daß ich meinen würde, daß Gutmenschen Satanist seien. Also hier besteht kein Zusammenhang zwischen den beiden Sätzen.

  80. islamische Stein-Anbetung und/oder Steinigung – immer noch keine islaHmConVerTitten geworden?

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