Claudia Roth sieht Iran in „Barbarei versinken“

Bild-Quelle: Düsseldorf-Blog
Uns‘ Claudi ist besorgt, und als echte Betroffenheitsmutter der Nation will sie ihre Sorgen mit uns teilen. Im Iran läuft derzeit eine Hinrichtungswelle, und in einer spontanen Eingebung hat Claudi erkannt, dass eine der „ältesten Kulturnationen der Welt in die Barbarei zu versinken droht“, wo sie sich offenbar bisher nicht befunden hat.

Demnach war der Iran ja wohl ein Rechtsstaat, und die 1.010.000 Treffer, die man erzielt, wenn man die Stichworte „Menschenrechtsverletzung Iran“ eingibt, sind sicher erst in den letzten Tagen dort eingefügt worden.

(Spürnase: Hojojutsu)




Journalistin, Kopftuch & die iranische Botschaft

Ist es die Lust am Unterdrücktwerden oder einfach nur Dummheit? In Portugal hat die als links-ökologisch geltende Journalistin Márcia Rodrigues (Foto) bei einem Interview in der iranischen Botschaft in vorauseilendem Gehorsam nach eigenen Aussagen „die Kleiderordnung der Botschaft Ahmadinedjads respektiert“.

Dies geht selbst den Mullahs zu weit – der Sprecher der iranischen Botschaft weiß von keiner Kleiderordnung.

Was bewegt eine sonst eher auf Frauenrechte und Gleichberechtigung Wert legende Journalistin – ohne dass es erwartet oder gar gefordert wird, ein Kopftuch zu tragen – sich so zu unterwerfen? Sollten es nicht gerade diese Frauen sein, die mit Spruchbändern VOR der iranischen Botschaft die Gleichberechtigung der Frauen im Iran einfordern?




Lauffener Bürgermeister spricht Klartext

brief1.jpgDem Bürgermeister von Lauffen, Klaus-Peter Waldenberger, scheint angesichts der zahlreichen Protestschreiben bezüglich des Auftritts von Pierre Vogel in seiner Stadthalle ein Licht aufzugehen. Er schäme sich, ein Deutscher zu sein.

Wer jetzt aber denkt, dieses Schamgefühl würde sich wegen Pierre Vogel einstellen, der irrt. Unser Leser Erwin S. erhielt vom Stadtoberhaupt folgende Mail:

Hallo,

Veranstalter in Lauffen ist der türk-islam. Kulturverein.

Wenn man die mails liest, die die selbsternannten Vaterlandsretter schreiben, könnte man sich schämen, ein Deutscher zu sein.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus-Peter Waldenberger
Bürgermeister

Stadtverwaltung 74348 Lauffen am Neckar
Rathausstraße 10

Herr Waldenberger, angesichts solcher Volksvertreter schämen wir uns auch!

» Tel.: 07133-10610, Fax: -10619, k.p.waldenberger@lauffen-a-n.de




Vier Linksterroristen „geschäublet“

autonome_200.jpgGeschäublet? Ja, tatsächlich, wir erleben heute die Geburt eines neuen Wortes. Es will uns sagen, dass es nicht schlimm ist, Häuser und Autos abzufackeln, solang es nur die unseres Nachbarn und nicht die eigenen sind, und wenn die Tat aus nachweislich guten, also linken Motiven erfolgt ist.

Und dass eine Verhaftung der Täter übertrieben ist, und Ausdruck einer Verschwörung der Mächtigen gegen das Volk, um es in Zukunft mit militärischen Mitteln zu bekämpfen. Die Verschwörungstheorie von den „geschäubleten“ Linksterroristen findet sogar Beifall bei vielen Lesern der Welt.

Seit dem 11. September 2001 ist Terrorismus wieder „in“. Wer glaubte, der sinnlose Massenmord würde zu einer angeekelten Abkehr von gewalttätigen Ideologien führen, hat sich getäuscht. Tatsächlich konvertieren seitdem mehr Westler zum Islam als zuvor, Muslime bekennen sich durch Kopftuch und andere äußere Zeichen ungeniert zum radikalen Islam, und auch die seit dem Zusammenbruch des realen Sozialismus totgeglaubte kommunistische Ideologie findet im Klima des allgemeinen Antiamerikanismus wieder ihre Anhänger.

Auch der gewalttätige Linksextremismus ist wieder auferstanden. Hatte sich die RAF noch enttäuscht aufgelöst, weil der erhoffte Volksaufstand gegen den Kapitalismus, zu dem ihre Morde die Initialzündung sein sollten, nicht eintrat, hat Bin Laden bewiesen, dass Terror auch erfolgreich ist, wenn er nicht auf direktem Wege zur Revolution führt. Das macht feigen Brandstiftern neuen Mut.

Seitdem treibt in Deutschland eine von den Medien weitgehend verschwiegene „militante Gruppe“ von Linksterroristen ihr Unwesen, die sich bislang noch auf Brandstiftungen und Gewalt gegen Polizeibeamte beschränkt. Immerhin wurde mit Brandanschlägen auf bewohnte Gebäude und Gewaltexzesse bei Demonstrationen auch schon der Tod von Menschen in Kauf genommen. An brennende Autos, bevorzugt der gehobenen Preisklasse, hat man sich besonders in Berlin, als Wahrzeichen linker Partystadtfolklore bereits gewöhnt.

Den jetzt verhafteten Linksterroristen wird vorgeworfen, Brandsätze unter drei Bundeswehr-LKWs gezündet zu haben. Die Polizei war rechtzeitig zur Stelle, um ein Übergreifen des Feuers auf die Fahrzeuge zu verhindern, und konnte erstmals Tatverdächtige festnehmen. Denn bisher hatten die Täter meist wenig Spuren hinterlassen.

Erstaunlich sind die Leserkommentare selbst in der eher konservativen Welt.

Wer in Deutschland intelligent erscheinen will, macht es, wie er es in der Gesamtschule erfolgreich gelernt hat: Indem er dem demokratischen Rechtsstaat zutiefst misstraut und „denen da oben“ eine Verschwörung gegen das Volk unterstellt. Die ideologische Dressur gegen den inneren Feind von rechts war so erfolgreich, dass sich weite Teile der Bevölkerung schlichtweg weigern, eine gewalttätige Bedrohung durch militante Linke, die doch seit Jahren die Speerspitze des Aufstandes der Anständigen bei jedem rechten Aufmarsch und jeder Antikriegsdemo stellen, überhaupt nur zu denken.

So bleibt es wohl nur eine Frage der Zeit, bis der neue Kampfbegriff des „Schäublens“ Einzug in den Duden hält.




PES will „jüdisch-christlich-islamisches“ Europa

Bozkurt

Text: Fjordman, Übersetzung: Eisvogel
Foto: Emine Bozkurt (PES)

Die Sozialisten im EU-Parlament drängen auf ein "jüdisch-christlich-islamisches" Europa, was immer das auch sein soll. Der Islam hat nichts mit der europäischen Kultur zu tun, egal was die Europäische Union auch sagen mag. Nehmen Sie bitte auch zur Kenntnis, dass die EUrabier sich sehr mit den "Sorgen" von Moslems beschäftigen. Niemand fragt uns einheimische Europäer nach unseren "legitimen Sorgen". Weil wir Christen und – darf ich es so sagen – weiß sind, haben wir per Definition keine.

Eine Zeitung in meinem Land schrieb, dass wir mit der Muslimbruderschaft zusammenarbeiten sollten, weil sie so "moderat" ist. Anfang dieses Jahres hatte der derzeitige Vorsitzende der Muslimbruderschaft, Mahdi Akef, geäußert, dass der anhaltende Dschihad die westliche Zivilisation zerschmettern werde. Akef verfügte, dass für den Fall, dass es Moslems nicht gelingen sollten, das in der nahen Zukunft zu erreichen "Moslems dazu verpflichtet sind, den Dschihad weiterzuführen, der den Zusammenbruch der westlichen Zivilisation und den Aufstieg der islamischen Zivilisation aus ihren Trümmern nach sich ziehen wird." Der geistige Führer der Muslimbruderschaft, Yusuf al-Qaradawi, hat seine Unterstützung für Selbstmordattentate zum Ausdruck gebracht und öffentlich damit geprahlt, wie Moslems Europa erobern werden.

Dieselbe links-multikulturelle Zeitung, Dagbladet, hat über eine Generation hinweg unablässig alle Kritiker der Masseneinwanderung als Rassisten, religiöse Eiferer oder "Rechtsextremisten" dämonisiert. Moslems sind also moderat, wenn sie Terrorismus befürworten und die westliche Zivilisation zerschmettern wollen. Wir sind Extremisten, wenn wir uns dagegen wehren. Von uns Europäern von Großbritannien über die Niederlande bis nach Italien erwartet man also, dass wir demütig unsere schrittweise Auslöschung akzeptieren, die von unseren eigenen Medien, unserer eigenen Intelligentsia und unseren eigenen politischen Führern aktiv vorangetrieben wird.

Anmerkung: Im folgenden veröffentlichen wir eine Pressemeldung zu dem Thema, die unter Fjordmans Originalartikel zusammengefasst veröffentlicht ist, in vollständiger Länge. Sie wird auch auch auf  Dhimmi Watch diskutiert.

 

Europäische Sozialisten entschlossen, den Kampf gegen Islamophobie aufzunehmen.

von Selçuk Gülta?li für Today’s Zaman am 02.08.2007

Europäische sozialistische Organisationen haben sich entschlossen, die wachsende Islamophobie in Europa einzudämmen, indem sie das Monopol der Debatte darüber aufbrechen, das bisher vorwiegend bei rechtsaußen angesiedelten und ultranationalistischen Gruppen lag.

Die Partei Europäischer Sozialisten (PES) – eine Fraktion im Europäischen Parlament, der 214 Mitglieder aus 33 sozialistischen und sozialdemokratischen Parteien angehören – hat ein Komitee gegründet, um nach Wegen zur Bekämpfung der Islamophobie zu suchen. In der Überzeugung, dass der Islam eine europäische Religion ist, möchte das 25-köpfige Komitee den 20 Millionen Moslems, die heute in Europa leben, "zuhören" und ihnen sowohl anbieten, ihre Probleme zu verstehen, als auch Lösungen zur Linderung ihrer Sorgen bereitzustellen.

Obwohl alle Mitgliedsparteien eingeladen wurden, Delegierte in dieses Komitee zu entsenden, hat die [türkische] Republikanische Volkspartei (CHP) nicht darauf reagiert, während die griechische Sozialdemokratische Partei (PASOK) zwei Repräsentanten entsandt hat.

Vorurteile gegen den Islam und gegen Moslems, die manchmal von Elementen der äußersten Rechten als "der Feind im Inneren" bezeichnet werden, sind seit dem 11. September im Ansteigen begriffen und haben sich durch die von Al Kaida inspirierten Terroranschläge vom 11. März in Spanien und 7. Juli in Großbritannien noch verschärft. Eine heftige islamophobe Gegenreaktion konnte in Gestalt der kontroversen Karikaturen des Propheten Mohammed in einer dänischen Zeitung beobachtet werden, sowie auch in der häufig zitierten Äußerung von Papst Benedikt XVI über die "gewalttätige" Natur des Islam, für die er sich später entschuldigte und die weiteres Öl in die Flammen des Zorns gegossen hatte.

PES sagt, sie seien verärgert darüber, dass der Ton, die Art und Weise und der Zeitpunkt der Debatte über Moslems in Europa bislang von ultranationalistischen und rechtsaußen stehenden Parteien bestimmt worden sei. Sie beschweren sich auch über das Ausbleiben ernstzunehmender Antworten an Parteien, die mittels Feindseligkeit gegenüber der islamischen Religion florieren.

Den Vorsitz des Komitees wird Gary Titley, ein britisches Parlamentsmitglied, innehaben, und Emine Bozkurt, eine holländische Parlamentarierin türkischer Herkunft, wird Vizevorsitzende. Zusammen mit den anderen Mitgliedern des Komitees haben sie sich auf ein einjähriges Mandat geeinigt – von Mai 2007 bis Mai 2008 – während dessen sie sich auf Themen wie Vielfalt, Integration und Einbeziehung, Säkularismus und Recht, junge Moslems und die Stellung der Frau, Demokratie, Repräsentation und Staatsbürgerschaft, und Multikulturalismus vs. Integration konzentrieren wollen.

Das Komitee, das erstmals Anfang Juli ein Treffen abhielt, plant sechs Außenmissionen zur Faktenerhebung in europäischen Ländern, wobei Interviews mit Moslems vorgesehen sind. Die Ergebnisse werden in einem Bericht veröffentlicht werden, der dann in die Wahlprogramme der sozialistischen Parteien bei der Europawahl 2009 einfließen werden.

Bozkurt, die im Juni an einer Konferenz "Islam in Europa" in London teilgenommen hatte – bei der der ehemalige Premierminister Tony Blair auch anwesend war – wird auch auf den Kongressen der Labour Party und der Liberal Democrats sprechen, die beide im September in Großbritannien stattfinden.

Im Gespräch mit Today’s Zaman, sagte Bozkurt, sie sei der Ansicht, dass der Islam Teil der europäischen Kultur ist. In Hinblick auf die allgemein akzeptierte Definition der europäischen Kultur als "jüdisch-christlich" denkt Bozkurt, dass dies bald "jüdisch-christlich-islamisch" sein wird.

"Moslems lebten in Spanien und Bosnien über Jahrhunderte hinweg mit Christen zusammen. Trotzdem werden sie immer noch als Fremde angesehen – sie werden nicht als wirkliche Bürger erachtet“, sagte Bozkurt, wobei sie betonte, dass die Worte Europäer und Moslem immer noch nicht in einem Satz verwendet werden. Bozkurt beklagt eindringlich, dass die Bühne für die Debatte über den Islam vollkommen ultranationalistischen Parteien überlassen worden wäre. Sie fügte hinzu, dass die Debatte über den Islam in Europa eng mit dem Beitrittsgesuch der Türkei verflochten ist.




Professor Rohes Jihad gegen seine Kritiker

Mathias RoheDie nützlichen Idioten in Politik, Gesellschaft, Medien und Kirchen, die dem Islam auf seinem Siegeszug durch Europa und bei der Abschaffung der Demokratie behilflich sind, sind erschreckend zahlreich. Viele, vor allem die Linksgrünen, können mit der Demokratie seit jeher nichts anfangen und würden sie gerne durch ein totalitäres Regime ersetzen, wobei sie hoffen, dann als Helfershelfer ihre persönlichen Freiheit behalten zu dürfen. Die anderen träumen vom Euroislam und Gesprächszirkeln. Beide Gruppen kennzeichnet die aggressive Verleumdung der Verteidiger von Freiheit und Demokratie. Feldforscher Professor Mathias Rohe (Foto), PI-Lesern bestens bekannt, führt auf einer vom Steuerzahler finanzierten Website der Universität Erlangen seinen Privatkrieg gegen Alice Schwarzer, Hans-Peter Raddatz und PI.

Alle Kritiker der Islamkritiker kennzeichnet Selbstmitleid, Verfolgungswahn und das Gleichsetzen von Kritik an der gemeingefährlichen Ideologie des Islam mit der Verteufelung aller Muslime. Sehr schön kann man das regelmäßig bei linksfaschistischen selbsternannten Islamophobie-Watch-Websites erkennen, die ihren drei Besuchern ständig von angeblichen Morddrohungen berichten, die sie aufgrund ihrer Menschenfreundlichkeit gegenüber den Muslimen von „rechtsradikalen Rassisten“ erhalten haben wollen. Dabei verkennen sie, dass in der Regel die Islamkritiker von „friedlichen“ Muslimen abgeschlachtet werden und nicht die Islamophilen von den Verteidigern der Freiheit. Der Professor gibt mit seinem Machwerk „Desinformation für Fortgeschrittene“ ein Musterbeispiel dafür.

Die wichtigste Information knallt er uns gleich zu Beginn auf den Tisch. Islamkritiker, die sich für Freiheit und Demokratie einsetzen, sind Extremisten. Als Hauptfeindin macht Rohe Alice Schwarzer aus, später folgen auch Prof. Raddatz und Politicallyincorrect, wo sich Islamkritiker „ungehemmt austoben“. Dabei werden gerne kämpferische Begriffe verwendet, wie „attackieren“ oder „Demagogie“, mit denen das Handeln der Islamkritiker beschrieben wird. In der Kritik an seinen Äußerungen macht der Professor gar eine Gefahr „Freiheit der Wissenschaft und der öffentlichen Rede“ aus, zu deren Verteidigung er sich nunmehr aufgerufen fühlt. Wie er die Freiheit der Wissenschaft und der öffentlichen Rede mit dem Islam vereinbaren will, verrät er leider nicht.

Zum Bedauern des Professors steht Alice Schwarzer nicht allein da. Einer der angesehensten Orientalisten Deutschlands – Hans-Peter Raddatz – würde sie bei ihrem angeblichen Kampf gegen die Muslime unterstützen. Rohe unterstellt Raddatz allen Ernstes „Brandreden“ weil er – vereinfacht gesagt – die Problematik mit dem Islam so zusammenfasst:

„Ein Christ missbraucht seine Religion, wenn er Gewalt anwendet, und ein Muslim missbraucht seine Religion ebenso, wenn er Gewalt nicht anwendet.“

Anschließend zeigt er, dass er überfordert ist, Kritik am Islam nicht mit der Verteufelung aller Muslime gleichzusetzen.

Herr Raddatz will dem verunsicherten Publikum anscheinend einreden, dass der Islam schlechthin und damit Muslime allesamt potentiell gefährlich sind.

Nein, Herr Rohe, genau das will Herr Raddatz nicht. Das ist eine üble Verleumdung. Der Islam ist in der Tat schlechthin gefährlich, wie auch Sie unschwer feststellen würden, wenn Sie mit offenen Augen in den Koran schauen und seine real existierende Umsetzung betrachten würden. Jeder Muslim aber ist es eben nicht.

Auch die Nazikeule darf natürlich nicht fehlen. Sie erscheint im Zusammenhang mit dem Schächten:

Wer das (…) Schächten umstandslos aus dem Rahmen zivilisierter Verhaltensweisen hinausdefinieren will, knüpft an Traditionen an, die man hierzulande der Vergangenheit angehörig geglaubt hat.

Die Humorlosigkeit der Muslime hat der Professor schon übernommen, indem er sich über einen bitterbösen satirischen Kommentar auf PI beschwert:

Auf so unappetitlichen Websites wie www.politicallyincorrect.de toben sich einzelne Fanatiker dann schon fast ungehemmt aus, wenn sie sich etwa ausmalen, wie man mich in einem meiner kommenden Vorträge medienwirksam inszeniert umbringen könnte (Vgl. insbesondere Kommentar Nr. 43 D.N. Reb vom 27. Jul 2007, 07:14).

Vielleicht hat er auch einfach den ironischen Unterton unseres Lesers nicht ganz verstanden…




Die toleranteste Partei der Welt…

SP LogoDie Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP) hat einen Flyer entworfen, der die ganze Dummheit der Linken in einem einzigen Satz zusammenfasst.

UPDATE 12.15 Uhr: Wie uns soeben das Sekretariat der SP telefonisch mitteilte, handelt es sich bei dem von einem unserer Schweizer Leser zugesandten Flyer „zu 99,9 Prozent“ um ein Fake. Wir bitten vielmals um Entschuldigung und werden – wenn von der SP gewünscht – unverzüglich eine Gegendarstellung auf PI veröffentlichen.




Pierre Vogel in Stadthalle Lauffen eingeladen

Nachdem der Islam-Konvertit und Hassprediger Pierre Vogel vom Erzbistum München ausgeladen worden war, wird er jetzt in der Stadthalle Lauffen am Neckar einen seiner satanischen Vorträge halten.? Er versteht es, Fakten und Aussagen zu seinem Vorteil zu verdrehen. Auf Akte-Islam fanden wir ein Schreiben von Pax Europa an den Bürgermeister von Lauffen (Foto).

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, werter Herr Waldenberger,

mit Verwunderung haben wir vom geplanten Auftritt des zum Islam konvertierten Predigers Pierre Vogel alias Abu Hamza am 28. Oktober 2007 in der Lauffener Stadthalle erfahren:

Das Erzbistum München hat erst vor ein paar Tagen den Mietvertrag für kirchliche Räume für einen Vortrag mit Vogel gekündigt. Die Begründung:

Zitat: Unverzüglich zu dieser Person eingeleitete Nachforschungen ergaben, dass Abu Hamza unter anderem auch dadurch bekannt ist, dass er christliche Positionen so darstellt, dass die Botschaft des Christentums verzerrt und entstellt wird. So zitiert er laut Zeitungsberichten das Alte und Neue Testament, um zu beweisen, dass im Gegensatz zum Koran Juden und Christen sehr wohl einen grausamen und rächenden Gott hätten. Eine solche agitatorische Position ist sachlich falsch. Sie dient nicht dem friedlichen Dialog, sondern fördert Polarisierung und Aggression.

Es ist sicher nicht im Sinne des interreligiösen Dialogs und der friedlichen Koexistenz der Religionen dienlich, wenn Sie als städtischer Eigentümer ein öffentliches Gebäude als Plattform für Hassprediger zur Verfügung stellen. Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass dieser Auftritt, so er denn stattfinden sollte, in der überregionalen Presse ein positives Licht auf die Stadt Lauffen und auf Ihre Position werfen wird. Bitte überdenken Sie Ihre Entscheidung nochmals und informieren Sie sich über die Person des Pierre Vogel. Beispielsweise ist von anderen Veranstaltungen Vogels aus der Vergangenheit bekannt, dass Frauen dort getrennt von den Männern sitzen müssen.

Joh.14,6: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

» E-Mail an den Bürgermeister: k.p.waldenberger@lauffen.de

(Spürnase: Michael H.)




Aids und seine politisch korrekten Mythen

Der US-Professor James Chin räumt in seinem neuen Buch „The Aids Pandemic – The Collision of Epidemiology with Political Correctness“ mit einer ganzen Reihe von politisch korrekten Mythen auf. Die Weltwoche schreibt: „Die HIV-Zahlen wurden übertrieben, die Bedrohung für die allgemeine Bevölkerung wurde dramatisiert, die Wirkung der Kampagnen wurde hochgespielt, und Armut spielt bei Aids nicht die Rolle, die ihr zugeschrieben wird.“