„…so als würde ich überhaupt nicht existieren.“

Ein Rheinische Post-Leser berichtet von einer Begegnung mit einer Muslima bei ALDI: „Dort vergaß eine von Kopf bis Fuß muslimisch verhüllte Frau ihr Brot an der Kasse. Also nahm ich dies Brot und rannte ihr hinterher, um es ihr zu geben. Sie nahm es an, schaute aber ängstlich bis zwanghaft geflissentlich in eine andere Richtung, also komplett an mir vorbei und bedankte sich bei mir mit keinem Wort, so als würde ich überhaupt nicht existieren.“ Weiter…




Naturzerstörung durch sogenannten Klimaschutz

Ziel der sogenannten Klimaschutzpolitik ist es, die Emission von Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen zu mindern. Angeblich soll es dann ein bißchen kühler auf der Erde werden. Manchmal wird aber genau das Gegenteil erreicht: Die Emissionen nehmen infolge dieser Klimaschutzpolitik zu, und nicht selten wird auch noch die Natur zerstört. (Foto: Nach der Brandrodung für „Bio“diesel)

So wird versucht, Kraftstoffe auf Erdölbasis durch Biokraftstoffe zu ersetzen, etwa durch Ethanol aus Zuckerrohr für Benzinmotoren und Palmöl für Dieselmotoren. Steuervergünstigungen und Beimischungsvorschriften in Europa, in den USA und andernorts haben die Nachfrage enorm ansteigen lassen und werden auch in Zukunft für eine weiter zunehmende Nachfrage sorgen. Die Preise sind gestiegen, und es ist äußerst lukrativ geworden, neue Palmölplantagen anzulegen. Doch zuvor müssen die Tropenwälder abgeholzt und durch Brandrodung vom Bewuchs befreit werden. Und genau das geschieht in nie gekanntem Maße in Malaysia, Indonesien, Brasilien und zahlreichen anderen Tropenländern. Die Waldzerstörung erfolgt immer schneller.

Die Tropenwälder werden dabei unwiederbringlich zerstört. Ihr Artenreichtum geht unrettbar verloren – für immer. Während die Wälder in unseren gemäßigten Breiten jederzeit wieder aufgeforstet werden können und nach einigen Jahrhunderten sogar Urwald entstehen kann, ist das in den Tropen aufgrund der dortigen Bodenverhältnisse nicht möglich. Doch dieser unermeßliche ökologische Verlust scheint unsere Klimaschutzpolitiker nicht zu stören. – Hauptsache, die Biokraftstoffe verbessern die nationale Kohlendioxidbilanz und unsere Klimaschutzpolitiker können sich wegen ihrer Vorreiterrolle beglückwünschen. Vor den nächsten Wahlen kann dem Volk gesagt werden, was doch alles zum Schutze des Klimas erreicht worden sei, damit die Wähler freudig zu den Urnen eilen und ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen.

Doch leider fällt die Kohlendioxidbilanz zunächst negativ aus. Denn bei der Vernichtung der Tropenwälder werden enorme Mengen an Kohlendioxid freigesetzt: Die edlen Hölzer werden geschlagen, alles andere wird verbrannt und verrottet. Diese Waldvernichtung hat dazu geführt, dass bei Kohlendioxid-Emissionen Indonesien mittlerweile auf Platz drei stehen soll, hinter den USA und China. Andere Tropenländer rangieren ebenfalls auf vorderen Plätzen und haben inzwischen große Industrienationen überholt.

Überall dort, wo der Urwald großflächig vernichtet wurde, hat sich das lokale Klima dramatisch verändert: Hitze, Trockenheit und nicht selten Dürre. Statt des erstrebten Klimaschutzes wurde das Gegenteil erreicht, statt der Verhinderung eines Temperaturanstiegs von einigen Hundertstel Grad wird es dort nunmehr unerträglich heiß unter der glühenden Sonne. Aber was interessiert unsere politisch korrekten Klimaschutzpolitiker das Klima in den Tropen, Hauptsache sie können mit ihren biospritfressenden Autos guten Gewissens zur nächsten Klimakonferenz fahren.
Ein pikantes Detail am Rande: Die niederländische Regierung hat ein umfangreiches Programm zur Palmölherstellung in Indonesien finanziert, ihrer früheren Kolonie. Die Regierungsstellen ließen sich dabei von Umweltschutzgruppen beraten. Fixiert auf die Idee, fossile Treibstoffe durch Biokraftstoffe zu ersetzen, waren alle blind für die Folgen. Doch nach einigen Jahren waren die verheerenden Folgen nicht mehr zu übersehen, und mittlerweile hat die niederländische Regierung angekündigt, Indonesien Entschädigungen zu zahlen.

Erst die Naturzerstörung auf Kosten der Steuerzahler und dann Schadenersatzzahlungen wieder auf Kosten der Steuerzahler. Die verantwortlichen Bürokraten und Entwicklungshilfepolitiker beziehen natürlich weiterhin ihr hohes Gehalt, von persönlicher finanzieller Verantwortung ist niemals die Rede. Warum auch? Darin besteht ja das Wesen der Politik, Gutes mit dem Geld anderer Leute tun wollen.

(Gastbeitrag von Thomas K.)

» Michael Miersch und Dirk Maxeiner: Quecksilber und Glühbirnen




Steinmeiers interreligiöser Dialog in Nigeria

Steinmeier in Nigeria
(Quelle: Wiedenroth)

» PI: Steinmeier im DiaLÜG mit Nigerias Muslimen




Rettet die israelische Stadt Sderot!

(Gefunden bei der Pro-Israel-Initiative „Never Again“)




„Wieviel Islam braucht Köln, Herr Schramma?“

Muslimisches KindEinen sehr bewegenden Brief an den Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU), der bekanntlich ein großer Befürworter des neuen islamischen Gebetshauses Islamstützpunktes in Köln-Ehrenfeld ist, schickte uns PI-Leserin Uta Schmidt aus Witten. Wir veröffentlichen ihn nachfolgend in voller Länge.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Schramma,

vor Jahren hatte ich die Gelegenheit, nähere Bekanntschaft mit dem Islam zu machen, was meine Wahrnehmung bezüglich den muslimischen Bürgern etwas differenzierter werden ließ. Also Islam hautnah. Mir wurde damals ein etwa siebenjähriger Junge zur Pflege anvertraut. Da dieser Junge mit allem behaftet war, was ein Kind nicht braucht, fand sich keine einzige muslimische Familie, die diese Aufgabe übernehmen wollte. Der Junge stammte aus einer geschiedenen Familie, der Vater war Drogendealer und deshalb im Gefängnis. Der Junge war stark unterentwickelt, allein schon, weil er keinerlei familiäre Unterstützung erfuhr. Außerdem war er taub und infolgedessen auch stumm. Er hatte eine gespaltene Lippe und gespaltenen Gaumen, was ihm jegliche Artikulation sehr erschwerte. Außerdem hatte er eine schwere Herzmissbildung. Alles schwierig. Staatliche Zuwendungen gab es in ausreichender weise, menschliche jedoch nicht.

Die Adoptivmutter dieses Kindes kam über eine Selbsthilfegruppe auf mich und da ich aufgrund meines christlichen Glaubens nicht konfliktscheu bin, habe ich mich um dieses Kind zu kümmern versucht.

Damals erlebte ich mit welch unbeugsamer Anspruchshaltung von muslimischer Seite zwar alles eingefordert wird, wie jedoch Verweigerungshaltungen einstudiert werden können und alles mit dem Islam begründet werden kann.

Hätte ich mich von diesem Denken manipulieren lassen, hätte ich meine eigene Familie vergessen können. Er hätte das ganze Haus auf den Kopf gestellt.

Da ich jedoch die feste Absicht hatte, dem Jungen das zu bieten, was das Leben ausmacht, warf ich die Flinte nicht ins Korn, sondern entschied mich dafür, zu meiner eigenen Identität in Jesus zu stehen.

Wir übten miteinander die zwischenmenschlichen Regeln ein, die unser Miteinander zum Erlebnis werden ließen. Wir lasen, malten, übten für die Schule. Er lernte Rollschuh fahren, mit dem Hund Gassi gehen, dem Hund Befehle geben. Er spielte mit Leidenschaft Müllarbeiter. Kurz, er entwickelte sich zu einem sehr agilen fröhlichen Jungen.

Durch eine sehr schöne Bilderbibel in 15 schmalen Bänden arbeiteten wir uns pantomimisch an das Thema christlicher Glaube, jüdische Wurzeln heran und er lernte, dass der Gott der Bibel ein Gott der Beziehungen ist, der auch in unserem täglichen Leben seine Auswirkungen sehen möchte und uns zu sozialen Wesen heranreifen lassen möchte. Er zeigte großes Interesse daran und war nur damit abends ins Bett zu bringen.

So weit so gut.

Die gebildete Adoptivmutter sah sehr wohl die deutlich sichtbaren Fortschritte, die der Junge machte, fühlte sich jedoch in ihrem islamischen Beliebigkeitsdenken bedroht und fürchtete, die Kontrolle über das Kind zu verlieren. Sie wusste einerseits, dass sie bei ihren eigenen Leuten niemanden fände, der sich in wirklich verantwortungsvoller Weise um die gesunde soziale Entwicklung ihres Adoptivkindes kümmern würde, wollte aber zugleich nicht die soziale Eingliederung auf der Grundlage hiesiger Gesetze akzeptieren.

So versuchte sie den christlichen Einfluss zu unterbinden, was den Jungen sehr verunsicherte, aber auch dazu ermutigte, sich Rechte herauszunehmen, die unser Nachbarschaftsgefüge hart auf die Probe stellte.

Da für mich Toleranz nicht nur ein Wort ist, dachte ich, da gibts nur eins: jetzt muss er mit den Nachbarn Erfahrungen machen, die ich ihm hätte ersparen wollen. Die lassen sich nämlich nichts von einem unbelehrbaren Muselmann gefallen. Und siehe da, seine Allmachtsgefühle fanden dort ihre wohlverdiente Begrenzung … denn es wurde dem Jungen selber peinlich, ständig „aufzulaufen“.

Seine Adoptivmutter zog dann in Ihre Stadt Köln, in den Stadtteil Ehrenfeld. Ich finde es aus meiner Sicht spannend, dass sie jetzt ausgerechnet dort leben und die Stadt Köln nun durch den Moscheebau vor derselben Herausforderung im Großen steht. Wie Köln-Ehrenfeld dieses Problem gut lösen wird, hängt davon ab, ob es darauf achten wird, unsere christlich jüdischen Wurzeln nicht zu verraten, sondern in Ehren zu halten, damit Sozialisation gelingen kann.

Sind Sie bereit diese kostbaren und lebenswichtigen Werte zu verteidigen?

Tun Sie das nicht, werden Sie eine peinliche Pleite erleben müssen, die niemandem nützt, aber allen schadet. Auch den Muslimen, die an ihren von dem Götzen Allah so bestimmten Omnipotenzgefühlen scheitern werden.

Das kann es aber nicht sein. Die Ditib steht in Ihrem Fall anstelle der Adoptivmutter. Begrenzen Sie sie!

Auf dem Hintergrund der deutschen Geschichte hat dieser Fall höchste Brisanz, die eine klare Stellungnahme zur Bibel u n d Israel fordert, damit dieser Konflikt zum Segen für alle Beteiligten Parteien werden kann.

Die Verantwortung liegt jetzt allein bei IHNEN. Ich bete für Sie um die wahre Weisheit Gottes.

Mit freundlichen Grüßen

Uta Schmidt
Witten




TV-Tipp: Phoenix am 09. 08. Themenabend

inspecting_nazi_muslim_hanjar_troops_57dy.jpg„Zwischen Halbmond und Hakenkreuz: Die unheimliche Allianz von Islamisten, Kalten Kriegern und Ex-Nazis“. Inhalt: Nie zuvor befragte Zeitzeugen, nie zuvor veröffentlichte Dokumente, nie zuvor gezeigte Fotos belegen den Aufstieg einer kleinen Gemeinschaft von Muslimen in den 50er Jahren zu einer zentralen Drehscheibe des politischen Islam in Deutschland und der westlichen Welt.

Völlig unbekannt in diesem Zusammenhang ist, dass die Gründung dieser islamischen Gemeinde das Ergebnis einer geheimen politischen Verschwörung unter Federführung ehemaliger Funktionsträger aus dem Dritten Reich im Bonner Vertriebenenministerium unter Theodor Oberländer war. Doch das Projekt lief aus dem Ruder; nicht bundesdeutsche Stellen, sondern Angehörige der Muslimbruderschaft erlangten die Kontrolle und bauten die Gemeinde zu einem Stützpunkt des politischen Islam in Europa aus.

(Spürnase: Brünhild)

Am gleichen Abend, etwas früher, laufen weitere Sendungen zum Thema (mit Dank an? hojojutsu für den Hinweis)

1. Mi, 08.08.07, 22.15 Uhr

Dschihad-TV – Das Internet als Waffe

Filme von lächelnden Selbstmordattentätern und Terrorattacken sind eine wichtige Waffe von Al Kaidas globalem Dschihad geworden. Die Gotteskrieger haben das Internet gekapert und ihr Einfluss kann nicht groß genug eingeschätzt werden. Wer schaut sich diese Propaganda an und welchen Effekt hat sie auf die jungen Muslime? Eine intensive, hoch spannende und beunruhigende Recherche mit dem Fokus auf die Entwicklungen im Irak.? ? Eine Dokumentation von Paul Eedle (2007)

2.Sendetermin Mi, 08.08.07, 23.00 Uhr

Die Fremden im Paradies
Warum Gotteskrieger töten

Der Film zeigt die rätselhafte und unbekannte Innenansicht der Welt von Gotteskriegern und versucht zu ergründen, warum islamistische Selbstmord-attentäter sich und andere Menschen in den Tod reißen. Zu Wort kommen renommierte Experten aus den USA, Ägypten, Saudi Arabien und Israel. Ein Aussteiger aus der extremistischen Szene berichtet, wie er in eine islamistische Bruderschaft geraten ist. 2004 bekam Dirk Laabs für das Treatment des Films den Dokumentarfilmpreis des Bayerischen Rundfunks.

Auf den Spuren der Todespiloten vom 11. September 2001 und der Attentäter vom 7. Juli 2005 in London war das Filmteam auf der ganzen Welt unterwegs, um das Leben der Täter nachzuvollziehen und um zu verstehen, warum sie und andere Islamisten zu Mördern geworden sind. Das Team drehte u.a. im Jemen, in Marokko, England, Italien, Frankreich und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dabei wurde Videomaterial entdeckt, das noch nie zuvor in Europa zu sehen war. Darunter befinden sich islamistische Propagandavideos aus der ganzen Welt und exklusiv die Aufzeichnung einer Hasspredigt, die in einer Hamburger Moschee gehalten wurde. Bei dem Prediger handelt es sich um Imam Mohammed Fazazi, der als einer der gefährlichsten islamistischen Prediger überhaupt gilt. Der Dokumentarfilm enthüllt, dass auch die Hamburger Selbstmordpiloten von Mohammed Fazazi beeinflusst wurden, und zeigt, was sie in deutschen Moscheen hören konnten, bevor sie zu Mördern wurden. Eine Dokumentation von Dirk Laabs (2005)




Frank Sinatra: Strangers on my flight

frank.jpgWir haben über die Flying Imams berichtet. Jetzt stellte sich heraus, dass schon Frank Sinatra ähnliche Erfahrungen machen musste – und dies in einem seiner Welthits verarbeitet hat. Aus unbekannten Gründen allerdings wurden die Worte später geändert. Hier ist das Original:

Hier klicken um das Lied zu hören

Strangers on my flight,
turbans they’re packin‘.
Wonderin‘ if they might,
plan a hijacking.
They could pull a stunt,
before this flight is through.

Something’s on their minds.
I saw them mutter.
What that in their hands?
Looks like box cutters,
I’m gonna kick some ass,
if they make a move.

Strangers on my flight.
Two smelly people,
and they’re not talking right;
and in a moment,
I will grab base ball bat;
and that will be that.
Swing like Joe DiMaggio,
and rip them both a new a-hole.

And if they pick a fight,
and try to screw us,
I’ll punch out their lights,
just like Joe Louis.
It would feel so right,
for strangers on my flight.

Ratta Tat Tat Tat,
Budda Bing Bang Boom,
Zooma Zooma Zoom.




Sozialhilfe: cash! nix Belege!

burka-a5.jpgDas höchste britische Gericht, das House of Lords, wird sich demnächst mit einem Fall von Rechtsmissbrauch beschäftigen müssen, wie – so hoffen wir – es dies momentan nur in Grossbritannien geben kann. Folgendes ist die Vorgeschichte:

Drei Frauen von untergetauchten Terrorverdächtigen mit Verbindungen zu Al Quaida und den Taliban leben in England. Dort arbeiten sie nicht, nein, sie erhalten Sozialhilfe. Gut, sie haben vier, fünf und sieben Kinder – dies, zu ihren Gunsten bemerkt, ist wahrscheinlich jeweils ein Vollzeitjob. Das Vermögen der Ehemänner ist, da diese sich auf der UNO Terrorliste befinden, von den Sicherheitsdiensten eingefroren. Aus diesem Grund erhalten die drei Ehefrauen Sozialhilfe, zwischen € 500 und € 850 pro Woche. Allerdings müssen sie, damit sichergestellt ist, dass dieses Geld auch wirklich für den Lebensunterhalt der Familien aufgewandt wird (und nicht zur Finanzierung von Terror), dementsprechende Abrechnungen und Belege einreichen.

Dagegen nun wehren sie sich. Das erste Verfahren, welches sie bis zum High Court geführt haben, haben sie bereits verloren. Als Randbemerkung sei erwähnt dass auch dieses im Rahmen der Prozesskostenhilfe vom britischen Steuerzahler finanziert wird. Die Rechtsanwälte der drei Frauen beklagen nun, dass die vom Staat geforderte Abrechnung es den Müttern unmöglich macht, ihren Kindern eine Busfahrt, einen Kinobesuch oder gar einen Schwimmbadbesuch zu ermöglichen.

Ernsthaft, hier ist das Original: ‘Lawyers for the women, who are from London, Manchester and Birmingham, have said the Treasury “licence” limited them to spending benefits on necessities such as food, rent and medical treatment, but barred paying for a taxi or bus or for paying for their children to go swimming or to the cinema.’

Unser Rechtssystem finanziert und ernährt diejenigen, die es beseitigen wollen. Denn, machen wir uns nichts vor: für den Erhalt der Demokratie wird keiner dieser Frauen und ihrer Ehemänner jemals gebetet haben.




Express empfiehlt: Pappsatt nach Schächt-Döner

schaechten2.jpgDer Kölner Express tut was für seine Leser. Als besonderen Service testen unerschrockene Expressreporter so segensreiche Einrichtungen wie Brauhäuser, Klohäuschen und Dönerbuden. Im Testbericht zu letzteren fiel uns besonders die Empfehlung einer Bude auf, die mit geschächtetem Lammfleisch wirbt. Das Urteil des Express nach zutreffender Beschreibung des Schlachtvorgangs: Das Lammfleisch ist knusprig! Dazu gibt es besonders viel Tomaten.

Philipp J. Meckert, der für die Kölner Boulevardzeitung in Sachen Dönertest unterwegs war, zeigt sich begeistert über den Sättigungseffekt des knusprigen, nach islamischem Ritual geschächteten Lammdöners am Eigelstein. Hier ist sein Testbericht:

Das dicke Pfund vom Eigelstein
Adresse: Alaadin Kebap House, Eigelstein 117, 50668 Köln.

Geöffnet: Mo-Fr 10-24 Uhr, Sa/So 10-2 Uhr.

Preis: 3,- Euro.

Wartezeit: 4 Minuten.

Gewicht: Satte 525 Gramm!

Brot: Ein 25 Zentimeter langes Fladenbrot.

Wo kommt das Fleisch her? „EGE Döner Produktion Zertifikat Halal-Schlachtung gemäß islamischem Brauch.“ Im Klartext: Die Tiere wurden bei lebendigem Leib geschächtet.

Urteil:Allein das Riesen-Brot macht pappsatt. Das Lammfleisch ist knusprig, dazu gibt’s viel Tomaten.

Obwohl dem pappsatten Reporter die Bedeutung des Halal-Zertifikates wohl bewusst ist, gibt es kein kritisches Wort zur tierquälerischen Herstellung, die nach dem Deutschen Tierschutzgesetz verboten ist. Wer von der distanzlosen Unterwerfung der Kölner Presse unter die gesetzeswidrigen Bräuche muslimischer Herrenmenschen pappsatt ist, kann den Damen und Herren unter folgender Adresse seine Meinung mit einer knusprigen Mail mitteilen: post@express.de




Stadtkewitz (CDU) bei Youtube

Dass die Mitgliedschaft in der CDU nicht zwangsläufig Unterwerfung unter den Islam bedeutet, bewies der Berliner CDU-Abgeordnete Rene Stadtkewitz mit seiner Rede vom 11. Juli 2007. Stadtkewitz sprach auf einer Demonstration der IPAHB in Berlin-Heinersdorf gegen den Bau der Ahmadyyamoschee und betonte die Unvereinbarkeit der politischen Forderungen des Islam mit unserer Verfassung. Die Rede ist jetzt als Video bei Youtube zu sehen:




Hundebaby entlaufen – Besitzer verhaftet

iran.jpgIn Teheran wurde ein junger Iraner verhaftet, der sein entlaufenes Hundewelpen gesucht hatte. Er muss sich jetzt wegen ‘moralischer Verderbtheit’ vor Gericht verantworten. Etemad Melli wurde gestellt, als er eine Notiz anbringen und eine Belohnung an denjenigen versprechen wollte, der seinen Hund wiederfindet.

„Wenn man nach seinem verlorenen Hund sucht, zeigt man dass man einer verdorbenen Kultur verfallen ist, welche indirekt das Halten eines Hundes als Haustier befürwortet – und dies ist etwas, was der Kultur und der islamischen Tradition absolut fremd ist,” so der Teheraner Polizeisprecher Mehdi Ahmadi.

„Indem wir diesen jungen Mann verhaftet haben, wollten wir eine deutliche Botschaft an unsere jungen Leute aussenden: Ihr müsst Euch von den aus dem Westen eingeführten, verdorbenen Kulturen fernhalten.”

Als Foto hätten wir jetzt natürlich ein süsses Hundebaby zeigen können. Wir haben es nicht getan. Wir hätten die Nachricht auch unterschlagen können, weil wir sicherlich wieder in einigen Kommentaren an den Sack Reis in China erinnert werden. Wir haben die Nachricht trotzdem gebracht. Warum? Weil wir aufzeigen wollen, wie momenten viele kleine Repressionen des Mullahregimes im Iran gegen seine eigene Bevölkerung ablaufen. Viele kleine Nadelstiche foltern das iranische Volk. Dieses stolze, iranische Volk wird dies – so hoffen wir – nicht mehr lange erdulden wollen.

Indem wir solche – vielleicht auf den ersten Blick, unwichtige – Nachrichten veröffentlichen, wollen wir unseren, kleinen Teil zum Erstarken des iranischen Widerstandes beitragen.




Mal was ganz anderes

Für unsere Leser, die heute Nacht auch nicht schlafen können – ein ganz besonderes, wunderbares Musikvideo