Thielemans genehmigt 9/11-Demo in Brüssel

Die Demonstration anlässlich der Ereignisse vom 11. September 2001 darf wie vorgesehen in der belgischen Hauptstadt stattfinden. Freuen Sie sich nicht zu früh, liebe PI-Leser. Es handelt sich dabei nicht um die von Pax Europa organisierte und vom sozialistischen Bürgermeister Freddy Thielemans verbotene Kundgebung in Erinnerung an die 9/11-Opfer, sondern um eine Demo linksextremer Gruppen am 9. September, die den Terroranschlag vom 11. September als Inszenierung der Bush-Regierung betrachten. Wer kann bei solch altruistischen Beweggründen schon „Nein“ sagen, nicht wahr Herr Thielemans?

(Spürnase: Gaby K.)




Was Islam-Konvertiten erwartet…


(Mit Dank an Daniel R.)




Gerade auf WDR 2: Kölner Moscheestreit!

Gerade erfahren wir, dass zur Zeit und noch bis 21 Uhr im WDR 2 (Radio)) eine Diskussion zum Kölner Moscheebau läuft. Zuschauer können sich per E-mail oder telefonisch beteiligen. Kostenlose Hotline: 0800 5678 222 oder per Mail an wdr2@wdr.de, Livestream anhören.

Wir bitten um rege Teilnahme und wünschen viel Glück beim durchtunneln der Zensur!

» Email an den CDU-Dhimmi im Studio, Lothar Lemper: cdu-fraktion@stadt-koeln.de




Giordano: deutliche, klare Worte

„Ich frage mich, wie jemand, dem der Koran, diese Stiftungsurkunde einer archaischen Hirtenkultur, heilig ist, auf dem Boden des Grundgesetzes stehen kann… das eine schließt das andere aus“,

schrieb der jüdische Autor am Donnerstag in einem offenen Brief an die türkisch-islamische Organisation Ditib.

„Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!“, kritisierte Giordano. Der Koran sei eine „Lektüre des Schreckens und der Fassungslosigkeit, mit ihren unzähligen Wiederholungen, Ungläubige zu töten, besonders aber Juden“. In seinem Brief lehnte Giordano eine Einladung der Ditib zu einem Gespräch über den Islam und den Moscheebau ab.

Danke für diese deutlichen Worte – zumal die Meute der Islam ist Frieden™ Versteher jetzt wieder über ihn herfallen werden.

(Spürnase Dietmar H.)




Der kleine Unterschied…

Unterschied Koran Bibel

(Spürnase: IR)




Happy Birthday fat Freddy!

Bekanntlich feiert der Brüsseler Bürgermeister Freddy Thielemans am 11. September 2007 seinen 63. Geburtstag. Wir wünschen ihm natürlich für diesen Festtag alles erdenklich Gute.

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Auch Udo Ulfkotte gratuliert recht herzlich:

Mitglieder von Pax Europa und unseren europäischen Partnerorganisationen wurden von belgischen Freunden zur Geburtstags-Überraschungs-Party für den sozialistischen Bürgermeister eingeladen. Der Bürgermeister hat das Menschenrecht, an seinem 63. Geburtstag entsprechend seiner großartigen Leistungen gebührend gewürdigt zu werden. Dazu wollen wir einen kleinen Beitrag leisten. Wir haben uns zudem dazu entschlossen, am 11. September rein privat auch einmal als Touristen jene islamischen Stadtviertel von Brüssel touristisch zu erkunden, vor deren Ausschreitungen der Bürgermeister offenkundig so viel Angst hat. Wir hielten den Islam bislang immer für eine „Religion des Friedens“ und sind begierig zu erfahren, warum der Bürgermeister Angst vor Muslimen hat. Wir werden also als Geburtstags-Gratulanten oder als Touristen – ohne DEMONSTRATION ! – einen lustigen Tag in der europäischen Hauptstadt verbringen. Einige Kamerateams, die eigentlich die Demonstration hatten begleiten wollen, haben schon spontan zugesagt, ebenfalls bei der Party und auch der touristischen Begehung anwesend zu sein. Zudem haben uns viele Brüsseler inzwischen angeboten, uns an jenem Tag als Touristenführer die kulturellen Bereicherungen in der europäischen Hauptstadt zu zeigen. Unsere belgischen Anwälte werden ebenfalls aus touristischem Interesse anwesend sein. Nochmals: Wir kommen rein privat und es gibt KEINEN Verantwortlichen des Touristenprogramms…

(Spürnase: Jutta S.)




Die Welt: Voltaire? Nein Danke

180px-voltaire2.jpgUnser Leser Gerhard B. schickte uns eine Nachricht der Welt-Redaktion. Man wies ihn an, in Zukunft die Netiquette einzuhalten und informierte ihn über die Löschung eines seiner Kommentare. Was hatte er denn geschrieben?

Er hatte Voltaire? zitiert:

Voltaire in einem Brief an Friedlich den Großen:
Ich gebe zu, daß wir ihn hoch achten müßten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch daß ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seinen Mitbürgern glauben machen will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; daß er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt, daß er um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt: Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt

Noch mal zur Erinnerung für die Jungs und Mädels von der Welt:

Voltaire, eigentlich François Marie Arouet (* 21. November 1694 in Paris; ?? 30. Mai 1778 ebenda) war einer der einflussreichsten Autoren der europäischen Aufklärung. In Frankreich nennt man das 18. Jahrhundert deshalb auch „das Jahrhundert Voltaires“ (le siècle de Voltaire). Mit seiner Kritik an den Missständen des Absolutismus und der Feudalherrschaft sowie auch am Deutungs- und Machtmonopol der katholischen Kirche war er einer der wichtigsten Wegbereiter der Französischen Revolution. Seine Waffen im Kampf gegen seine Gegner waren ein präziser und allgemein verständlicher Stil sowie Sarkasmus und Ironie.
Quelle: Wikipedia

Nein, das Deutungs- und Machtmonopol liegt heute doch eher bei Frau Lau und ihren Kumpels. Und da hat ein Voltaire nix zu suchen. Basta.




Was uns zu Frau Lau noch einfällt

20070812hamas01.jpgWir waren offline als dieser dumme und einfältige Artikel der Frau Lau in der Welt erschien. Gern hätten wir sofort darauf geantwortet – leider ging dies nicht. So eben jetzt – besser zu spät als niemals. Und genau dies hoffen wir für Frau Lau:

Wachen Sie auf! Ihre primitive und mit Lügen gespickte Rethorik ist peinlich, einer grossen deutschen Tageszeitung nicht würdig. Recherchieren Sie nur ein ganz klein wenig, lesen Sie den Koran, lesen Sie die vielen Meldungen, die tagtäglich in Ihrer hauseigenen Redaktionsstube über den Monitor laufen. Wir von PI haben diese hochmodernen Räumlichkeiten gesehen, es sollte doch auch für Sie Frau Lau möglich sein, Ihr verbissenes Weltbild durch eine objektive Weiterbildung zu erweitern. Und dann Frau Lau, bräuchten Sie auch nicht zu schwindeln und uns Kommentare zu unterstellen, die es so niemals gegeben hat.

„Sie sind also … Ein Einheimischer.“ (den Rest dieses Ergusses würden und werden wir niemals auf PI veröffentlichen).

Keiner unserer Administratoren hat jemals solch einen Kommentar gesehen, und davon abgesehen, würden Kommentatoren auch immer über und nicht an Mosleme gerichtete Kommentare abgeben.

Wir könnten jetzt zum Anwalt gehen und Sie zu einer Gegendarstellung verpflichten lassen. Wir tun es nicht – weil, eigentlich tun Sie uns leid. In Ihrer Dummheit und Einfältigkeit, die Sie die Ihnen zur Verfügung stehenden Mittel lediglich zur Verbreitung von Unwahrheiten, nicht aber zum Informieren der Leserschaft nutzen lassen. Diese hat glücklicherweise in den Zeiten des Internets die Möglichkeit, sich Ihren versuchten Manipulationen zu verweigern. Weil, die meisten Ihrer Leser sind schlauer als Sie.




Ramadan ist für alle da

untitled.bmpZugegeben, zuerst dachten wir dass dies nicht sein kann – dann allerdings erinnerten wir uns an andere – unnötige, vorauseilende und sinnlose – Verbeugungen vor dem islamischen Glauben, bzw. dessen Anhängern im ehemals christlichen Grossbritannien.

In Schottland wurde das Personal im staatlichen Gesundheitswesen NHS aufgefordert, während des in einem Monat beginnenden Ramadans auf das Verzehren jeglicher Speisen am Arbeitsplatz zu verzichten – ebenfalls sollten die Speise-und Getränkeautomaten ausser Sichtweite der moslemischen Herrenmenschen bleiben.

Der Anblick von Nahrungsmitteln könne Muslime verärgern. Und das ist doch das allerletzte was wir wollen – Angehörige des Islams (Islam ist Frieden™) verärgern. Es ist nichts über eine Aufforderung an Moslems bekannt, Freitags nur Fisch zu essen. Warum auch?




Pakistan: werde Moslem oder wir ermorden Dich

got-quran.jpg“Hiermit wirst Du eingeladen, zum Islam zu kommen und Dir Dein Haus im Himmel zu sichern. Wenn Du dem nicht nachkommst, wirst Du bis Freitag, dem 10. August, eliminiert werden.” So ein Schreiben welches an Mitglieder der christlichen und der Hindu Gemeinschaft in Peshawar verteilt wurde.

Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein. Klingt doch bekannt, oder? Diese Redensart allerdings stammt aus den Jahren der Französischen Revolution – ist also über 200 Jahre alt. Verdoppeln wir dies und erhalten so die Anzahl von Jahren, die die Rückständigkeit der Friedensreligion beziffert.




Und als kleine Entschuldigung…

extremehijab.jpg… für all die vergeblichen Versuche beim Laden von PI – hier ist ein besonderer Leckerbissen. Ein Comedy Sketch der erklärt, was moslemische Frauen im Himmel erwartet.

Hier klicken – es oeffnet sich ein neues Windows Media Player – Fenster

Wir haben alle gehört warum diese Terroristen so hoch motiviert sind. Eben weil man ihnen gesagt hat, dass 72 Jungfrauen auf sie warten, im Himmel. Und das ist was Grossartiges für diese Terroristen.

Jetzt zu den Jungfrauen:

Der Himmel, ist nun nicht grad das was sie sich vorgestellt hatten, oder?
Wie erklärt man das einem Kind? Du musst ein gutes Mädchen sein, Du musst immer Deine Burka tragen, Du musst immer einen Schleier tragen,

Du darfst nicht zur Schule gehen, Du darfst keinen Job haben, Du darfst nicht wählen, Du darfst kein Auto fahren, Du darfst nicht singen, tanzen, oder Musik hören – Du musst ein Leben leben in absoluter Unterordnung und im Zölibat und wenn Du dann stirbst – wirst Du in den Himmel kommen.

UM DORT ZUR SEXSKLAVIN VON TERRORISTEN ZU WERDEN!




Hamas zwingt Professorin zur Konversion

zarmina1.jpgUnd wenn sie nicht durch Gehirnwäsche und Drohungen zum Islam konvertieren, werden sie eben einfach mal kurz für 14 Tage entführt, festgehalten, verheiratet … dann unterschreiben sie schon jeden Wisch, eben auch dass sie aus freien Stücken zur Religion des Friedens übergetreten sind.

Auf Israelnetz fanden wir diese Meldung:

Nach Angaben von Fatah-Vertretern hat die Hamas eine palästinensische Professorin gezwungen, vom Christentum zum Islam überzutreten. Zu diesem Zweck sei die Dekanin der Fakultät für Naturwissenschaft und Technik an der „Palestine University“ in Gaza entführt worden.

Bei der Professorin handelt es sich um Sana al-Sajegh. „Sie wurde zwei Wochen lang festgehalten und durfte keinen Kontakt zu ihrer Familie haben“, so die Fatah-Mitglieder in Ramallah laut der „Jerusalem Post“. Die Palästinenserin sei Ende Juni verschwunden. Als ihre Familie sie nicht fand, habe sie sich an das Büro des abgesetzten Premierministers Ismail Hanije gewandt.

Zwei Wochen später seien die Angehörigen zu einem Treffen mit Mitarbeitern des Hamas-Führers geladen worden. Diese hätten Sajegh mitgebracht. Die Begegnung fand im Haus des Hamas-Vertreters Rafik Makki statt. Dabei wurde der Familie mitgeteilt, dass die Professorin zum Islam konvertiert sei und einen Moslem geheiratet habe. Als ihre Mutter erschüttert fragte, ob das stimme, nickte Sajegh und murmelte: „Ja, Gott hat mich auf dem richtigen Weg geleitet.“ Später beteuerte die Mutter, ihre Tochter habe diese Aussage auf Druck bewaffneter Hamas-Anhänger gemacht, die sich in dem Raum befunden hätten.

Mann bestreitet Eheschließung

Nach Fatah-Darstellung sollen die Hamas-Mitglieder den Angehörigen zudem ein Dokument gezeigt haben, das die Professorin unterzeichnet habe. Es besage, dass sie ihre Religion gewechselt und einen Mann namens Is al-Arab Awur geheiratet habe. Doch die Familie sagte, der Palästinenser habe bestritten, sich mit der Frau vermählt zu haben.

Mehrere Male haben die Angehörigen nach eigenen Angaben versucht, ein Treffen mit Hanije zu arrangieren, um die Wahrheit zu erfahren. Einmal hätten sie das Fahrzeug der Professorin vor dessen Bürogebäude gesehen. „Als wir ihnen sagten, dass wir sie sehen wollten, wurden wir aufgefordert, sofort zu gehen“, sagte ein Verwandter. „Wir sollten ihr Auto nehmen und gehen. Aber wir sagten ihnen, dass wir nicht gekommen seien, um das Auto zu holen, sondern Professor Sajegh.“ Auch Leiter der kleinen christlichen Minderheit in Gaza, die Hanije sprechen wollten, wurden zurückgewiesen.

Im Gazastreifen leben etwa 3.000 Christen. Infolge der Machtübernahme durch die Hamas planen viele von ihnen, das Gebiet zu verlassen.

Hamas bestreitet Vorwürfe

Hamas-Vertreter bestritten vehement, die Professorin zum Übertritt genötigt zu haben. Sie warfen der Fatah vor, Lügen zu verbreiten, um die Glaubwürdigkeit ihrer Gruppierung zu unterminieren. Der Hamas-Führer und ehemalige Außenminister Mahmud Sahar habe Sajegh getroffen und von ihr erfahren, dass sie zum Islam konvertiert sei, um ihren Kollegen Awur heiraten zu können.

Die Hamas-Regierung hat einen ranghohen Geistlichen in Gaza, Ala Akluk, beauftragt, den Fall zu untersuchen. Er teilte mit, die Professorin sei aus eigenem Antrieb übergetreten. „Sie hatte zu große Angst, um ihre Familie darüber zu informieren. Deshalb hat sie mich und andere Vertreter gebeten, die Familie zu informieren. Sie hat auch deutlich gemacht, dass sie nicht die Absicht hat, nach Hause zurückzukehren, wenn nicht alle ihre Angehörigen ebenfalls zum Islam konvertieren.“

Sajegh habe nicht ihre Religion gewechselt, um zu heiraten, sondern „weil sie wirklich an den Islam glaubt“, fügte Akluk hinzu. „Wenn man mit ihr zusammen ist, fühlt man sich, als sei man mit einer strenggläubigen Muslima zusammen und nicht mit einer Christin. Sie hat um des Islam willen ein gutes und leichtes Leben aufgegeben. Sie hat sich allen Herausforderungen gestellt und das getan, was sie tun sollte: eine strenggläubige Muslima werden.“ (eh)

(Spürnase: Markus W.)




Video für Brüssels Bürgermeister Thielemans

» Liedtext: „Have you forgotten“

(Spürnase: Jutta S.)




Merkel ruiniert das konservative Profil der Union

In der Welt erscheint heute ein unheimlich richtiger und auch wichtiger Artikel, der schonungslos den Finger in die Wunde legt.

Auszug:

Warum hat es die Union zugelassen, dass bei dem von ihr bekämpften Antidiskriminierungsgesetz noch draufgesattelt wurde? Warum lässt die Union Frau Zypries gewähren, wenn sie das in Deutschland geltende Verbot der Holocaustlüge EU-weit durchsetzen will, obwohl eine Bestrafung von Spinnern, die solch eine abwegige politische Meinung äußern, nicht das adäquate Instrument für einen demokratischen Staat ist? Wer, wenn nicht die Union, sollte es schaffen, die Stahlbetondecke der schrecklichen NS-Verbrechen, die über der deutschen Geschichte liegt, aufzubrechen und zum normalen Verhalten einer berechenbaren Mittelmacht zurückzukehren? Wäre es für die Union nicht einmal an der Zeit, darauf hinzuweisen, dass die Bundeswehr im Ausland im Notfall auch zu Kampfeinsätzen bereit sein muss und nicht nur Sicherungsaufgaben übernehmen kann? Musste die Union wirklich gegenüber der Antiraucherkampagne derartig schnell und flächendeckend einknicken?

(Spürnase: hojojutsu)




Braucht Giordano Erziehung?

Wenn es nach dem grünen Europaparlamentsabgeordneten Cem Özdemir (Foto) geht schon. Nach Medienberichten möchte der nämlich Islamkritiker zur Umerziehung laden.

Zugleich griff der frühere Bundestagsabgeordnete «selbst ernannte Islamexperten» an, «die Muslimen offenbar das Recht auf Religionsfreiheit streitig machen wollen». Bei diesen «Experten» wünsche er sich «eine neuerliche Erziehung zur Demokratie». Özdemir ist auch Mitglied im Integrationsbeirat der NRW-Landesregierung.

Es ist soweit. Giordano, Broder, Raddatz, Ulfkotte, Huber und alle anderen, die den muslimischen Herrenmenschen den Kotau verweigern: Es wird Zeit, den Koffer zu packen und dann ab in Cem´s Gym zum Umerziehungslager. Zumindest mit Ralph Giordano wird es der selbsternannte Demokratielehrer schwer haben. Herr Giordano verfügt nämlich bereits über Lagererfahrung.