Brüsseler Demo-Verbot: Wo bleibt der Aufschrei?

Rainer GrellDer frühere leitende Ministerialrat des Landes Baden-Württemberg, Verfasser der „Geschichte des Muslimtests“ und heutige Pressesprecher des bad.-württ. Landesverbandes des Vereins Pax Europa, Rainer Grell (Foto), ist nicht nur über das Demo-Verbot von Brüssels Bürgermeister Freddy Thielemans verärgert. Er ist genauso enttäuscht über den mangelnden Aufschrei dazu in Deutschland.

Grell schreibt in einem offenen Brief an die Europaabgeordneten aus Baden-Württemberg:

Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete aus Baden-Württemberg,
man kann es kaum glauben: Der Brüsseler Bürgermeister Freddy Thielemans verbietet eine bereits im Mai angemeldete und mit sämtlichen betroffenen Brüsseler Behörden abgesprochene Demonstration von 20.000 Menschen aus 26 europäischen Ländern am 11. September gegen die Islamisierung Europas und was passiert? Nichts! Kein Aufschrei der Demokraten, kein Parlamentarier protestiert, in der Presse wird das Verbot so gut wie nicht erwähnt oder diffamiert (Mariam Lau in Welt-Online „radikale Islamgegner“).

Dabei wollten der Verein Pax Europa und andere europäische Organisationen nichts weiter, als von dem verbrieften Recht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit Gebrauch machen (es sollten übrigens nur solche Transparente, Plakate und Spruchbänder verwendet werden, deren Text mit den Brüsseler Behörden ebenso abgestimmt war wie die Route des Demonstrationszuges und die Schweigeminute zum Gedenken an die Opfer des Terroranschlags am 11. September 2001 in New York).

Wie gesagt, ein unglaublicher Vorgang. Gleichwohl gab es noch eine Steigerung: Bürgermeister Thielemans erklärte die Demonstranten gegenüber der Presse kurzerhand zu Kriminellen und gab bekannt, er werde sein Verbot aufrechterhalten, egal wie die Entscheidung des belgischen
Oberverwaltungsgerichts (Raad van de State), das Pax Europa mittlerweile angerufen hatte, ausfalle. Und was passiert? Wiederum nichts!

Ich schäme mich nicht nur für Herrn Thielemans und bedaure die Brüsseler Bürger wegen Ihres Stadtoberhaupts, ich schäme mich auch für unsere Volksvertreter, die es nicht für nötig halten, hier Ihre Stimme zu erheben und für die Presse, die – aus welchen Gründen auch immer – einfach zu diesen unglaublichen Vorgängen in der „Hauptstadt Europas“ schweigt.

Mit freundlichen Grüßen

Rainer Grell




Brief an PI: Israel verletzt die Menschenrechte

IsraelPI-Leser Taner K. wirft uns vor, zu israelfreundlich zu sein. Er schreibt:

Hallo Herr Herre,
ist es nicht sehr paradox, dass sie sich einerseits zum Grundgesetz und zu den Menschenrechten bekennen, und auf der anderen Seite Israel als demokratisch freiheitlichen Staat anerkennen?

Nach meinem Verständnis zeichnet sich eine Demokratie nicht alleine durch demokratische Wahlen aus, sondern im besonderen durch Achtung der Grund- bzw. Menschenrechte, und zwar nicht nur ausschließlich für die eigenen Bürger. Letzteres trifft auf Israel (und auch auf viele islamische Staaten) nicht zu. Dies ist keine arabische Propaganda, sondern die alltägliche Situation und wird unter anderem von israelischen Bürgen selbst dokumentiert, wie unter anderem von Uri Avnery*.

Es gibt gewiss einiges in der islamischen Welt, was nicht mit den Menschenrechten vereinbar ist. Daher muss darüber diskutiert werden…möglichst objektiv…dies wird aber dann problematisch wenn man gleichzeitig zu undifferenziert zur „eigenen Seite“ steht.

Viele Grüße

Taner K.

*Für sein Engagement für den Frieden im Nahen Osten sind ihm zahlreiche Auszeichnungen zuerkannt worden, unter anderen der Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis der Stadt Osnabrück (1995), der Aachener Friedenspreis (1997), der Bruno Kreisky Preis für Verdienste um die Menschenrechte (1997), der Alternative Nobelpreis (2001) sowie der Carl-von-Ossietzky-Preis der Stadt Oldenburg (Mai 2002)

PI antwortet:

Selbstverständlich wird Demokratie heutzutage allgemeiner verwendet als nur für ein System mit allgemeinen, freien, gleichen und geheimen Wahlen, sondern so, wie Sie es definiert haben.

All das ist aber für Israel gegeben. Israel missachtet nicht die Menschenrechte von Personen anderer Staaten. Ein Menschenrecht auf Judenmord gibt es aber nicht und ein Staat, der sich einem Vernichtungskrieg und Terrorismus gegenüber sieht, muss sich verteidigen. Das gilt selbstverständlich auch für Demokratien. Israel geht dabei angesichts der Brutalität und dem entschlossenen Vernichtungswillen seiner Feinde außerordentlich rücksichtsvoll vor. Lesen Sie mal die Genfer Konventionen, die erlauben weit mehr als das, was Israel tut, z.B. das Töten von Zivilisten, wenn diese sich in einem militärisch genutzten Gebäude befinden, egal welchen Zweck das Gebäude ursprünglich hat.

Es ist höchst unwahrscheinlich, dass auch nur eine der europäischen Demokratien gegenüber einer derartigen Terrorwelle, wie Israel sie erlebt hat, so gelassen und menschlich reagieren würde.

In dem Link lässt sich außer vagen Behauptungen ohne Quelle nichts außer dummem Geschwätz finden. Uri Avnery ist leider ein Star deutscher Antisemiten, die gerne von einem Juden Negatives über Israel hören, und er lebt recht gut davon. Außerhalb Deutschlands ist er kaum bekannt. Danke für die Auflistung der Preise, die er bekommen hat. Wer sie ihm verleiht, diskreditiert sich selber.

MfG




The Politically Incorrect Guide to Islam, Kapitel 5

Politically Incorrect Guide to IslamEs gibt wohl kaum ein Buch, das von der Thematik und vom Titel her besser zu uns passt als Robert Spencers „The Politically Incorrect Guide to Islam“. Klaus-Peter Kubiak, PI-Leser und freiberuflicher Übersetzer, hat das komplette Buch, das es (noch) nicht auf Deutsch gibt, für uns übersetzt. Wir veröffentlichen daraus heute Kapitel 5 über die Unterdrückung der Frau im Islam.

DER ISLAM UNTERDRÜCKT DIE FRAUEN

Wussten Sie das schon?

• Der Koran und das islamische Recht behandeln die Frauen lediglich als Eigentum des Mannes.
• Der Koran erlaubt das Verprügeln der Ehefrauen.
• Der Islam erlaubt die Kinderehe, das praktische Einsperren der Ehefrauen im Haus, die „vorübergehende Ehe“ (d.h. die Prostitution, jedoch nur für die Schiiten) und vieles mehr.

Am 18. März 2005 zelebrierte eine Muslimin namens Amina Wadud einen islamischen Gebetsgottesdienst in New York City. Da es sich leider um eine Frau handelte, weigerten sich drei Moscheen, den Gottesdienst in ihren Mauern stattfinden zu lassen. Deshalb sollte er dann in einer Galerie stattfinden. Diese zog jedoch ihre Zustimmung zurück, nachdem eine Bombendrohung einging. Schließlich wurde er in einer Episkopalkirche durchgeführt. Einer der muslimischen Demonstranten draußen schäumte: „Diese Leute stehen nicht für den Islam. Wenn dies ein muslimisches Land wäre, dann würde diese Frau hängen. Wir würden sie in Stücke reißen.“ Das ist sicher wahr. Trotzdem behauptete Wadud, dass ein solches Verhalten grundsätzlich unislamisch wäre. Im Koran, so sagte sie, sind Männer und Frauen gleichgestellt. Dass die Männer die Frauen nur für den Geschlechtsverkehr und den Haushalt brauchen würden, ist nur eine Verfälschung des Koran.

Politisch korrekter Mythos: Der Islam respektiert und ehrt die Frauen.

Es wird allgemein akzeptiert, ja es ist fast eine reine Lehre, dass die Misshandlung muslimischer Frauen durch ihre Ehemänner kulturell bedingt ist und nichts mit dem Koran zu tun hat. In Wirklichkeit biete der Islam den Frauen ein besseres Leben als sie es im Westen hätten. Die Muslimische Frauenliga in Los Angeles behauptet, dass „geistige Gleichberechtigung und Verantwortung ein wichtiger Bestandteil des Koran ist. Die geistige Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen im Auge Gottes ist nicht auf rein spirituelle und religiöse Themen beschränkt, sondern die Grundlage für alle weltlichen Aspekte des menschlichen Lebens.“
Eine andere Frauenrechtlerin, die Ägypterin Dr. Nawal el-Saadawi, die mit den ägyptischen Behörden in Konflikt geriet, weil einige muslimische Geistliche ihre Ansichten für nicht besonders islamisch hielten, geht noch einen Schritt weiter: „Unsere islamische Religion hat den Frauen mehr Rechte eingeräumt als jede andere Religion, und sie hat ihnen Ehre und Stolz gegeben.“
Ins selbe Horn stieß auch der Christian Science Monitor im Dezember 2004. Damals berichtete er über einige lateinamerikanische Frauen, die zum Islam konvertiert waren.5 Eine von ihnen, Jasmine Pinet, erklärte, dass sie „durch ihr Bekenntnis zum Islam als Frau mehr Respekt gefunden habe.“ Pinet lobte die muslimischen Männer wegen ihrer Hochachtung gegenüber Frauen: „Sie würden niemals sagen: ‚He, Süße, wie wäre es denn mit uns?‘ Normalerweise sagen sie: „Hallo, Schwester.‘ Und sie betrachten dich nicht als Sexobjekte.“ Der Monitor berichtete weiter, dass es gegenwärtig etwa 40000 lateinamerikanische Musliminnen in den USA gäbe, und dass „viele dieser Konvertiten behaupten, dass ihre Überzeugung, dass Frauen im Islam besser behandelt würden, ein ausschlaggebender Faktor für ihren Glaubens-wechsel gewesen wäre.“
Für die Leser, für die diese Aussage ein wenig überraschend kommt – angesichts der Burka, der Polygamie, der Tatsache, dass Frauen in Saudi-Arabien kein Auto fahren dürfen und anderer Elemente des Islam, über die man im Westen sehr wohl Bescheid weiß -, zitiert der Monitor Leila Ahmed, Professorin für weibliche Studien und Religion an der Universität Harvard: „Es erstaunt mich doch sehr, dass die Leute glauben, dass Afghanistan und die Taliban die Frauen und den Islam repräsentieren.“ Ahmed behauptet, dass „wir uns noch in einem sehr frühen Stadium des Umdenkens bezüglich des Islam befinden, das den Islam für die Frauen öffnen wird. [Muslimische Gelehrte] lesen die Kerntexte des Islam – vom Koran bis zu den Rechtstexten – und legen sie auf alle möglichen Arten neu aus.“
Aber hat die Taliban denn die Vorschriften des Islam erfunden, die die Frauen diskriminieren? Wird eine „Neuauslegung“ des Koran und anderer Kerntexte den Islam wirklich „den Frauen öffnen“? Es folgen einige Texte, die man dann wohl „neu auslegen“ müsste:

• Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden, weil Allah auch die einen vor den anderen mit Vorzügen begabte und auch weil jene diese erhalten. (Koran 4:35)
• Der Koran vergleicht die Frauen mit einem Acker, den er nach Belieben in Anspruch nehmen kann: „Die Weiber sind euer Acker. Geht auf euren Acker, wie und wann ihr wollt.“ (2:223).
• Er erklärt, dass die Zeugenaussage einer Frau nur halb so viel wert ist wie die eines Mannes: „Nehmt zwei Männer aus eurer Mitte zu Zeugen. Sind aber zwei Männer nicht zur Stelle, so bestimmt einen Mann und zwei Frauen, die sich eignen, zum Zeugen; irrt sich dann eine, so kann die andere ihrem Gedächtnis nachhelfen.“ (2:282).
• Er erlaubt dem Mann, zwei Frauen zu heiraten und zusätzlich noch Geschlechtsverkehr mit Sklavenmädchen zu haben: „Fürchtet ihr, gegen Waisen nicht gerecht sein zu können, betet und bessert euch. Überlegt gut und nehmt nur eine, zwei, drei, höchstens vier Ehefrauen. Fürchtet ihr auch so noch, ungerecht zu sein, nehmt nur eine Frau oder lebt mit Sklavinnen, die ihr erwarbt. (4:4).
• Er legt fest, dass das Erbe eines Sohnes zweimal so hoch sein muss wie das der Tochter: „Hinsichtlich eurer Kinder hat Allah folgendes verordnet: Männliche Erben sollen so viel haben wie zwei weibliche.“ (4:12)
• Er befiehlt den Ehemännern, ihre ungehorsamen Frauen zu schlagen: „Rechtschaffene Frauen sollen gehorsam, treu und verschwiegen sein, damit auch Allah sie beschütze. Denjenigen Frauen aber, von denen ihr fürchtet, dass sie euch durch ihr Betragen erzürnen, gebt Verweise, enthaltet euch ihrer, sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie. (4:35).

Aisha, die von Mohammed von allen Frauen am meisten geliebte, ermahnte ihre Geschlechtsgenossinnen ganz eindeutig: „O Frauen, wenn ihr wüsstet, welche Rechte eure Männer über euch haben, über jede einzelne von euch, dann würdet ihr mit eurem Gesicht den Staub von ihren Füßen wischen.“
Einzelne Muslime mögen die Ehre der Frauen ja respektieren, aber der Islam insgesamt tut es mit Sicherheit nicht.

Islamische Verschleierungspolitik

Der Koran schreibt vor, dass Frauen „ihre Augen niederschlagen und sich vor Unkeuschem bewahren sollen, und dass sie nicht ihre Zierde (ihre Reize), außer nur was notwendig sichtbar sein muss, entblößen, und dass sie ihren Busen mit dem Schleier verhüllen sollen. Sie sollen ihre Reize nur vor ihren Ehemännern zeigen oder vor ihren Vätern oder vor den Vätern ihrer Ehemänner oder vor ihren oder den Söhnen ihrer Ehemänner.“ (Koran 24:31).
Mohammed wurde noch deutlicher, als Asma, die Tochter eines seiner führenden Kumpanen (und ersten Nachfolgers) Abu Bakr ihn besuchen kam, als er „dünne Kleidung“ trug. „O Asma,“ erklärte der Prophet, „wenn eine Frau das Alter der Menstruation erreicht, geziemt es ihr nicht, dass sie ihre Körperteile entblößt, außer dies und dies.“ Und dann zeigte er auf ihr Gesicht und ihre Hände.“
In unserer heutigen Zeit ist diese Verschleierungspolitik zum wichtigsten Symbol für den Platz der Frauen innerhalb des Islam geworden.

Kinderehen

Bei seinen Anweisungen bezüglich der Scheidung nimmt der Koran die Kinderehe als selbstverständlich hin. Bezüglich der Wartezeit, die notwendig ist, um zu bestimmen, ob eine Frau schwanger ist, sagt er: „Denjenigen eurer Frauen, welche wegen ihres Alters an ihrem Monatlichen (der Menstruation) verzweifeln, gebt, wenn ihr selbst daran zweifelt, drei Monate Zeit, und dieselbe Zeit gewährt denen, welche ihr Monatliches noch nie hatten.“ (Koran 65:4). Wohlgemerkt: Allah schildert hier das Szenario einer präpubertierenden Frau, die nicht mehr verheiratet, sondern bereits von ihrem Gatten geschieden ist.
Einer der Gründe, warum ein solcher Vers Mohammed „offenbart“ wurde, ist vielleicht, dass Mohammed selbst eine Kindbraut hatte. Der Prophet „heiratete Aisha, als sie gerade mal sechs Jahre alt war, und er vollzog die Ehe, als sie neun war.“ Ehen mit Kindern waren im Arabien des siebten Jahrhunderts an der Tagesordnung – und auch hier hat der Koran mal wieder eine Praxis übernommen, die man schon vor langer Zeit hätte abschaffen sollen. Statt dessen bestätigte er sie durch göttliche Offenbarung.

Verprügeln der Ehefrau

Mohammed wurde einmal mitgeteilt, dass „Frauen gegenüber ihren Ehemännern aufsässig geworden seien“, woraufhin er „die Erlaubnis gab, sie zu verprügeln.“ Als sich einige Frauen darüber beklagten, bemerkte er: „Viele Frauen haben sich an Mohammeds Familie gewandt, um sich über ihre Ehemänner zu beklagen. Es sind nicht die besten unter euch.“ Er war wütend über Frauen, die sich beklagten, nicht über die Ehemänner, die sie schlugen. Einmal sagte er: „Ein Mann darf nicht gefragt werden, warum er seine Frau schlägt.“
Eine weitere Hadith berichtet darüber, dass einmal eine Frau zu Mohammed kam, um Gerechtigkeit zu fordern. „Aisha sagte, dass die Frau einen grünen Schleier trug und sich ihr (Aisha) gegenüber über ihren Ehemann beklagte. Sie zeigte ihr einen grünen Fleck auf der Haut, der durch das Schlagen verursacht worden war. Es war unter den Frauen üblich, dass sie sich gegenseitig halfen. Als also Allahs Bote auftauchte, sagte Aisha: „Ich habe keine Frauen gesehen, die mehr leiden als die Frauen der Gläubigen. Schau! Ihre Haut ist grüner als ihre Kleidung.!“
„Ich habe keine Frauen gesehen, die mehr leiden als die Frauen der Gläubigen“? Aisha schien keine Illusionen gehabt zu haben, dass, in Nawal El-Saadawis Worten „unsere islamische Religion den Frauen mehr Rechte eingeräumt hat als jede andere Religion.“ Aber Mohammed lässt sich durch Aishas Empörung wegen der Verletzungen der Frau nicht beeindrucken. Als deren Mann auftaucht, macht ihm Mohammed keine Vorwürfe, weil er seine Frau geschlagen hat – diese Tatsache erwähnt er überhaupt nicht. Warum sollte er auch? Schließlich hat ihm doch Allah offenbart, dass ein Mann seine ungehorsame Frau auf diese Art und Weise behandeln sollte.
Mohammed schlug sogar Aisha selbst. Eines Abends, als er glaubte, dass sie schlief, ging er aus. Aisha folgte ihm heimlich. Als er das herausfand, schlug er sie: „Er traf mich an der Brust, was ziemlich viel Schmerz verursachte und sagte: Glaubtest du, dass Allah und seine Aposteln dich ungerecht behandeln würden?

Ein Angebot, das sie nicht ablehnen können

Mohammed betonte immer wieder, dass die Frauen das Eigentum des Mannes wären: „Allahs Bote sagte: ‚Wenn ein Mann sein Weib ins Bett ruft [für den Geschlechtsverkehr] und sie sich weigert und ihn im Zorn schlafen lässt, dann werden die Engel sie bis zum Morgen verfluchen.‘“ Dies wurde zu einem Teil des islamischen Gesetzes: „Der Mann ist nur dann verpflichtet, für seine Frau zu sorgen, wenn sie sich ihm hingibt oder dies anbietet. Das heißt, sie lässt es zu, dass er sich ihrer Person vollständig bedient und ihm zu keiner Tages- oder Nachtzeit den Geschlechtsverkehr verweigert.“

Geht nicht allein aus

Das islamische Gesetz legt fest, dass „der Mann seiner Frau verbieten kann, das Haus zu verlassen“ und dass „eine Frau nicht ohne ihren Mann oder ein Mitglied ihrer nicht verheirateten Blutsverwandtschaft die Stadt verlassen darf, es sei denn, dass die Reise zwingend notwendig ist, z.B. die Hadsch, die Pilgerfahrt nach Mekka. Es ist gegen das Gesetz, dass die Frau allein reist, und es ist auch gegen das Gesetz, dass ihr Mann das erlaubt.“
Amnesty International berichtete, dass in Saudi-Arabien „eine Frau …. die sich allein oder in Begleitung eines Mannes auf der Straße befindet, der nicht mit ihr verheiratet oder eng verwandt ist, jederzeit wegen des Verdachts auf Prostitution oder anderer „moralischer“ Vergehen festgenommen werden kann.

Provisorische Ehemänner

Für einen muslimischen Mann gibt es nichts leichteres, als sich scheiden zu lassen. Alles, was er tun muss ist, seiner Frau zu sagen „Ich lasse mich von dir scheiden“, und schon ist die Sache erledigt. Die offensichtliche Härte einer solchen Handlung scheint durch einen anderen Vers des Koran abgemildert zu werden: „Hat eine Frau von ihrem Ehemann Roheit (Lieblosigkeit und Vernachlässigung der Ehepflichten) zu befürchten, so ist es keine Sünde, dieses Missverhältnis zu schlichten; Versöhnung ist besser als Scheidung.“ (Koran 4:128). Aber diese Aufforderung zu einer gütlichen Regelung hat nichts mit einer Verhandlung unter gleichberechtigten Partnern zu tun – zumindest nicht so, wie es in der Hadith ausgelegt wird. Aisha erläutert diesen Vers: „Er betrifft die Frau, deren Mann sie nicht länger bei sich haben will, sondern sich von ihr scheiden lassen und eine andere Frau heiraten will. Also sagt sie zu ihm: „Behalte mich, und lass dich nicht von mir scheiden. Heirate eine andere Frau, und du musst weder Geld für mich ausgeben noch mit mir schlafen.‘“
Die Möglichkeit, dass ein Mann sich von seiner Frau in einem Anfall von Ärger scheiden lässt und sich dann später wieder mit ihr versöhnen will, hat im islamischen Recht eine weitere seltsame Blüte getrieben: Wenn eine Muslimin dreimal von demselben Mann geschieden wurde, dann muss sie zuerst einen anderen Mann heiraten und sich dann von diesem scheiden lassen, bevor sie zu ihrem ersten Mann zurückkehrt.: „Wenn ein freier Mann dreimal die Scheidung ausgesprochen hat, ist es ungesetzlich, dass er die geschiedene Ehefrau noch einmal heiratet, bis sie einem anderen Mann in einer gültigen Ehe verbunden wurde und der neue Ehemann mit ihr die Ehe voll-zogen hat.“
Mohammed bestand auf dieser Regelung. Einmal kam eine Frau zu ihm und bat um Hilfe. Ihr Mann hatte sich von ihr scheiden lassen, und sie hatte sich neu verheiratet. Leider war ihr zweiter Mann impotent, und sie wollte deshalb ihren ersten Ehemann wiederhaben. Der Prophet war jedoch unnachgiebig. Er sagte ihr, dass sie ihren ersten Mann nicht wieder heiraten könne „bis du eine geschlechtliche Beziehung zu deinem gegenwärtigen Mann hattest, und er die Ehe mit dir vollzogen hat.‘“
Dies hat das Phänomen der „provisorischen Ehemänner“ entstehen lassen. Nachdem ein Ehemann sich im Zorn von seiner Frau scheiden ließ, wird dieser „provisorische“ Ehemann die Frau für eine Nacht zur Ehefrau nehmen. Danach darf sie dann wieder zu ihrem ersten Gatten und zu den Kindern zurückkehren.

Prophetische Freiheit

Als Mohammed bereits neun Ehefrauen und zahlreiche Konkubinen hatte, gab ihm Allah die Sondererlaubnis, so viele Frauen zu haben wie er wollte. „Dir, o Prophet, erlauben wir alle Frauen, die du durch eine Morgengabe erkauft hast, und ebenso deine Sklavinnen, welche dir Allah (als Kriegsbeute) geschenkt hat, und die Töchter deiner Oheime und Muhmen, von Vater- und Mutterseite, die mit dir aus Mekka geflüchtet sind, und jede gläubige Frau, die sich den Propheten überlassen und die derselbe heiraten will. Diese Freiheit sollst nur du haben vor den übrigen Gläubigen. (3:37).
Mohammeds Gier hat bittere Früchte getragen. Diese zwei Stellen aus dem Koran sind nur zwei Beispiele für die allgemeine Auffassung, dass Frauen nicht dasselbe Recht auf Würde haben, sondern lediglich Sexualobjekte für Männer sind, die diese jederzeit benutzen dürfen. Die Polygamie ist nur ein wichtiges Beispiel für diese Überzeugung, und sie bewegt sich zusammen mit dem Islam in Richtung Westen. Ende des Jahres 2004 war sie unter den Muslimen in Großbritannien so weit verbreitet, dass die Engländer überlegten, sie für Steuerzwecke anzuerkennen.

Provisorische Ehefrauen

Auch der schiitische Islam, die vorherrschende Form des Islam im Iran, erlaubt „provisorische Ehefrauen“. Diese Regelung ist für Männer gedacht, die sich kurzfristig weibliche Gesellschaft sichern wollen. Bei der provisorischen Ehe (Mut’a) unterzeichnet das Paar einen Ehevertrag, der sich nicht von irgendeinem anderen Ehevertrag unterscheidet, außer dass er zeitlich begrenzt ist. Eine Regelung Mohammeds legt fest, dass eine provisorische Ehe „drei Nächte dauern solle. Falls die Eheleute dann zusammenbleiben wollen, können sie das tun. Wenn sie sich wieder trennen wollen, geht auch das.“ Viele dieser Verbindungen dauern jedoch nicht einmal drei Nächte.
Die Rechtfertigung für diese Praxis beruht auf einer abweichenden Auslegung einer Sure des Koran (4:24), sowie der folgenden Stelle aus der Hadith: „Jabir bin Abdullah und Salam bin Al-Akwa berichteten: „Als wir in der Armee waren, kam Allahs Bote zu uns und sagte: „Dir ist die Mut’a gestattet worden. Also vollziehe sie.“ Die Sunniten, die etwa 85 % aller Muslime ausmachen, behaupten, dass Mohammed diese Bestimmung später wieder abschaffte – aber die Schiiten sind da anderer Meinung. Jedenfalls versammeln sich ständig Gruppen von provisorischen Ehefrauen in den heiligen Städten der Schiiten, um einsamen Seminaristen ihre Dienste anzubieten.

Vergewaltigung: Vier Zeugen erforderlich

Die gefährlichste Sache für die Frauen ist wahrscheinlich das muslimische Verständnis von Vergewaltigung im Zusammenhang mit den islamischen Einschränkungen, was die Vertrauenswürdigkeit von Frauen in Bezug auf Zeugenaussagen betrifft. Vor Gericht gilt die Aussage einer Frau nur halb so viel wie die eines Mannes. (Koran 2:282).
Die Rechtsgelehrten des Islam haben die Gültigkeit der Zeugenaussage einer Frau noch weiter eingeschränkt, indem sie sie – entsprechend eines muslimischen Rechtsbuches – „auf Fälle beschränken, die das Eigentum und die Transaktionen mit dem Eigentum, z.B. Verkäufe, betreffen.“31 In allen anderen Fällen dürfen nur Männer aussagen. Und im Falle sexueller Vergehen sind vier männliche Zeugen erforderlich. Diese Zeugen müssen in der Lage sein, mehr zu tun als nur zu bezeugen, dass eine Unzucht, Notzucht oder ein Ehebruch stattgefunden hat. Sie müssen die Tat mit eigenen Augen gesehen haben. Diese seltsame und eigentlich unmögliche Bestimmung hat seinen Ursprung in einem Ereignis in Mohammeds Leben: Seine Frau Aisha wurde der Untreue bezichtigt. Diese Anklage schmerzte Mohammed ganz besonders, denn Aisha war seine Lieblingsfrau. Aber auch in diesem Fall, wie in so vielen anderen, eilte Allah Mohammed zu Hilfe. Er offenbarte Aishas Unschuld und erließ das Gebot, dass bei Sexualvergehen vier Zeugen vorhanden sein müssen: „Hatten sie vier Zeugen dafür aufgebracht? Da sie nun keine Zeugen aufbringen konnten, so werden sie von Allah als Lügner betrachtet.“ (Koran 24.14).
Dementsprechend ist es natürlich absolut unmöglich, in einem Land, das die Schariah praktiziert, Vergewaltigung nachzuweisen. Männer gehen bei Notzucht straffrei aus. Solange sie die Tat ableugnen, und es keine Zeugen gibt, kommen sie davon, denn die Zeugenaussage des Opfers ist ja nichts wert. Und es kommt noch schlimmer: Wenn eine Frau einen Mann der Vergewaltigung bezichtigt, könnte sie möglicherweise selbst angeklagt werden. Wenn die vier männlichen Zeugen nicht aufzutreiben sind, wird aus der Aussage der Frau ein Geständnis, dass sie Ehebruch begangen hat. Diese groteske Regelung hat dazu geführt, dass 75 % der in Pakistan inhaftierten Frauen hinter Gitter sitzen, weil sie das Opfer einer Vergewaltigung geworden sind. In Nigeria gab es kürzlich einige besonders schreckliche Fälle, bei denen Opfer von Vergewaltigungen von den islamischen Behörden der Unzucht angeklagt wurden. Die Todesurteile wurden erst nach internationalem Druck revidiert.

Beschneidung der Frauen

In einigen islamischen Ländern ist die Beschneidung ein weiteres Martyrium für die Frauen. Es handelt sich hier nicht um eine rein islamische Sitte. Sie findet sich auch in einer Reihe kultureller und religiöser Gruppen in Afrika und Südamerika. Obwohl es selbst im Koran kaum einen Hinweis auf diese schreckliche Praxis gibt, geben die Muslime, die sie praktizieren, ihr doch eine religiöse Bedeutung. In einem islamischen Rechtshandbuch steht, dass die Beschneidung „sowohl für Männer als auch für Frauen“ erforderlich ist.
Für Scheich Muhammad Sayyed Tantawi, dem großen Scheich von al-Azhar, ist die Beschneidung „eine lobenswerte Praxis, die die Frauen ehrt.“ Als großer Imam von al-Azhar ist Tantawi, einem Bericht der BBC zufolge, „die höchste geistige Autorität für fast eine Milliarde sunnitischer Muslime.“
Vielleicht ist der Schmerz, den die Frau während der Beschneidung empfinden, in den Augen von Scheich Tantawi die Sache wert. Die meisten Behörden stimmen darin überein, dass die Beschneidung von Frauen dazu geeignet ist, die sexuelle Lust der Frauen einzuschränken, damit sie nicht so sehr dazu neigen, ihre Männer zu betrügen.

Langfristige Aussichten: Trübe

Solange Männer den Koran lesen und an ihn glauben, solange werden Frauen verachtete zweitklassige Bürger sein, die der Demütigung und Erniedrigung der Polygamie ausgesetzt sind, sowie der ständigen Bedrohung durch eine völlig problemlose Scheidung, die aus einer momentanen Laune heraus erfolgen kann. Sie dürfen geschlagen werden. Es dürfen falsche Anzeigen gegen sie erstattet werden. Praktisch keines der grundlegenden Menschenrechte steht ihnen zu. Das ist keine Sache, die irgendeine Gruppe oder Partei betrifft, und es ist auch keine vorübergehende Verirrung. Es ist vielmehr darauf zurückzuführen, dass der Koran als absolutes, ewig gültiges und vollkommenes Wort Allahs angesehen wird. Solange Männer den Koran wörtlich nehmen, sind Frauen in ständiger Gefahr.

Ebenso wie heute: Mädchen sterben für die Burka

Ein schreckliches Beispiel für die Unterdrückung der Frauen durch die Bekleidungsvorschriften des Islam ereignete sich im März 2002 in Mekka. Fünfzehn Mädchen kamen ums Leben, als ein Feuer in einer Schule ausbrach. Die Mutawa, die saudi-arabische religiöse Polizei, ließ die Mädchen nicht aus dem Gebäude. Da sich nur Frauen in der Schule befanden, hatten die Mädchen ihre äußeren Gewänder abgelegt. Die Muttawa nahm den Tod der Mädchen in Kauf, um islamische Vorschriften einzuhalten. Sie verprügelte die Polizeibeamten und Feuerwehrleute, die versuchten, die Türen der Schule zu öffnen.

Ebenso wie heute: Kinderehen in der islamischen Welt

Dies betrifft Millionen von Frauen und Kinder in Gesellschaften, in denen der Koran die absolute Wahrheit darstellt und Mohammed als ideales Vorbild für menschliches Verhalten gilt. In Bangladesh und Afghanistan sind mehr als 50 % aller Mädchen unter zwanzig verheiratet. Ayatollah Khomeini erzählte seinen muslimischen Gläubigen, dass es „ein göttlicher Segen“ wäre, ein Mädchen vor dessen Menstruation zu heiraten. Er riet den Vätern: „Sorgt dafür, dass eure Töchter ihr erstes Blut nicht in eurem eigenen Hause sehen.“
Iranische Mädchen können mit Erlaubnis der Eltern bereits mit neun Jahren verheiratet werden. Mit dreizehn Jahren ist die Zustimmung der Eltern nicht mehr erforderlich. Mit der Kinderehe kommt die häusliche Gewalt: 29 % der verheirateten Heranwachsenden in Ägypten wurden von ihren Ehepartnern geschlagen, 41 % davon während der Schwangerschaft. Durch eine Studie in Jordanien wurde festgestellt, dass 26 % der gemeldeten Fälle häuslicher Gewalt gegen Mädchen unter 18 Jahren verübt wurden.

Ebenso wie heute: Verprügeln der Ehefrau

Das pakistanische Institut für medizinische Wissenschaften hat festgestellt, dass über 90 % der pakistanischen Ehefrauen gestoßen, geschlagen oder sexuell missbraucht werden – und das für Vergehen wie dem Kochen einer nicht zufriedenstellenden Mahlzeit. Andere wurden bestraft, weil sie keinen Sohn zur Welt gebracht hatten.

Ebenso wie heute: Leg das Buch hin.

Islamische Fanatiker in Pakistan waren so sehr gegen eine Ausbildung der Frauen, dass sie während einer fünftägigen Gewaltorgie im Februar 2004 acht Mädchenschulen niederbrannten.

Mohammed und Jesus

„Da brachten die Schriftgelehrten und Pharisäer eine Frau zu ihm, die beim Ehebruch ergriffen war. Sie stellten sie in die Mitte und sagten zu ihm: „Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt worden. Im Gesetz hat Moses uns geboten, solche Frau zu steinigen. Was sagst du?“ Das aber sagten sie zu ihm, um ihm eine Falle zu stellen; sie wollten einen Grund zur Anklage haben. Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie aber bei ihrer Frage blieben, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: „Wer unter euch sündlos ist, der werfe den ersten Stein auf sie!“ Dann bückte er sich wieder und schrieb weiter auf die Erde. Als sie das hörten, gingen sie alle fort, einer nach dem anderen, die Ältesten voran. Zuletzt blieb er allein mit der Frau, die noch immer in der Mitte stand. Wieder richtete sich Jesus auf und sagte zu der Frau: „Frau, wo sind sie? Hat dich keiner verurteilt?“ Sie sagte nur: „Niemand, Herr.“ Jesus aber sagte zu ihr: „So verurteile ich dich auch nicht. Gehe hin; aber von jetzt ab sündige nicht mehr!“

Johannes 8: 1-11

Zu ihm (dem Heiligen Propheten) kam eine Frau von Ghamid und sagte: Allahs Bote, ich habe Ehebruch begangen, also reinige mich. Er (der Heilige Prophet) wies sie zurück. Am folgenden Tag sagte sie: Allahs Bote, warum weist du mich zurück? … Bei Allah, ich bin schwanger geworden. Er sagte: Nun, wenn du darauf bestehst, dann geh weg und komm wieder, sobald dein Kind zur Welt gekommen ist. Als ihr Kind geboren worden war, wickelte sie es in ein Tuch und sagte zum Propheten: Hier ist das Kind, das ich geboren habe. Er sagte: Geh weg und säug es, bis es entwöhnt ist. Als das Kind entwöhnt war, kam sie zurück und sagte: Allahs Apostel. Hier ist das Kind. Es ist entwöhnt und isst feste Nahrung. Er (der Heilige Prophet) vertraute das Kind einem der Muslime an und verkündete dann die Strafe. Sie wurde in einen Graben geworfen, und er befahl den Anwesenden, sie zu steinigen. Khalid bin Walid kam mit einem Stein nach vorn und warf ihn gegen ihren Kopf. Blut spritzte auf das Gesicht von Khalid, und er beschimpfte sie. Allahs Apostel hörte seinen (Khalids) Fluch, den er ihr entgegengeschleudert hatte. Daraufhin sagte er (der Heilige Prophet): Khalid, sei gütig. Durch Ihn, in dessen Hände mein Leben gegeben ist, hat sie so sehr bereut, dass selbst einem Steuereintreiber vergeben würde, wenn er so bereut hätte. Dann gab er seine Anweisungen bezüglich der Frau und betete über sie. Danach wurde sie beerdigt.

INHALTSVERZEICHNIS von „The Politically Incorrect Guide to Islam“

Einleitung

TEIL I: ISLAM

Kapitel 1: Mohammed: Prophet des Krieges
Mohammed der Straßenräuber
Die Schlacht von Badr
Mord und Betrug
Rache und Vorwände
In Sieg und Niederlage – mehr Islam
Politisch korrekter Mythos: Wir können doch mit diesen Leuten verhandeln

Kapitel 2: Der Koran: Ein Buch des Krieges
Der Koran rät zum Krieg
Politisch korrekter Mythos: Der Koran lehrt Toleranz und Frieden
Politisch korrekter Mythos: Der Koran rät den Gläubigen, nur im Notfall zu den Waffen zu greifen
Tolerante Verse im Koran – „gestrichen“
Politisch korrekter Mythos: Der Koran und die Bibel sind gleichermaßen gewalttätig

Kapitel 3: Islam: Religion des Krieges
Politisch korrekter Mythos: Die Lehren des Islam in Bezug auf den Krieg sind nur ein kleiner Teil der gesamten Religion
Drei Möglichkeiten
Es ist nicht nur Mohammeds Meinung. Es ist das Gesetz
Politisch korrekter Mythos: Der Islam ist eine Religion des Friedens, die von einer winzigen Minderheit von Extremisten vereinnahmt wurde
Wie steht es mit den gemäßigten Muslimen?

Kapitel 4: Islam: Religion der Intoleranz
Politisch korrekter Mythos: Der Islam ist eine tolerante Religion
Die Dhimma
Politisch korrekter Mythos: Historisch gesehen war die Dhimma gar nicht so schlimm.
Probleme der Steuerzahler
Ein Schritt zu weit
Politisch korrekter Mythos: Die Juden hatten es in muslimischen Ländern besser als in Europa
Politisch korrekter Mythos: Das Dhimmitum ist eine Sache der Vergangenheit
Politisch korrekter Mythos: Der Islam respektiert die vorislamischen Kulturen in muslimischen Ländern

Kapitel 5: DER ISLAM UNTERDRÜCKT DIE FRAUEN
Politisch korrekter Mythos: Der Islam respektiert und ehrt die Frauen.
Islamische Verschleierungspolitik
Kinderehe
Verprügeln der Ehefrau
Ein Angebot, das sie nicht ablehnen können
Geht nicht allein aus
Provisorische Ehemänner
Prophetische Freiheit
Provisorische Ehefrauen
Vergewaltigung: Vier Zeugen erforderlich
Beschneidung der Frauen
Langfristige Aussichten: Trübe

Kapitel 6: ISLAMISCHES RECHT: LÜGE, STIEHL UND TÖTE
Lügen: Es ist eine Sünde – außer wenn es keine ist.
Diebstahl: Hängt immer davon ab, von wem man klaut
Mord: Hängt immer davon ab, wen man umbringt.
Universelle moralischen Werte? Wo?
Politisch korrekter Mythos: Der Islam verbietet das Töten von Unschuldigen

Kapitel 7: WIE ALLAH DIE WISSENSCHAFT UMBRACHTE
Was ist mit Kunst und Musik?
Politisch korrekter Mythos: Islam war einst die Quelle einer großen kulturellen und wissenschaftlichen Blüte
Was passierte mit dem goldenen Zeitalter?
Allah tötet die Wissenschaft
Aber seien wir nicht zu negativ: Einige Dinge haben wir dem Islam doch zu verdanken.

Kapitel 8: DIE VELOCKUNGEN DES PARADIESES
Was ist hinter der ersten Tür?
Die Freuden des Geschlechtsverkehrs
Wie man Eingang ins Paradies findet
Die Assassinen und die Verlockungen des Paradieses

Kapitel 9: ISLAM – VERBREITET DURCH FEUER UND SCHWERT
Politisch korrekter Mythos: Die Muslime hatten keine feindseligen Absichten bezüglich ihrer Nachbarländer
Politisch korrekter Mythos: Die einheimischen Christen des Mittleren Ostens und Nordafrikas hießen die Muslime als Befreier willkommen
Politisch korrekter Mythos: Die ersten Krieger des Dschihad verteidigten nur die Länder der Muslime gegen ihre nichtmuslimischen Nachbarn
Nicht nur der Westen, auch der Osten
Was wollten die Muslime?
Politisch korrekter Mythos: Das Christentum und der Islam haben sich mehr oder weniger auf dieselbe Art und Weise verbreitet

Kapitel 10: WIE KAM ES ZU DEN KREUZZÜGEN?
Politisch korrekter Mythos: Bei den Kreuzzügen handelte es sich um einen unprovozierten Angriff Europas gegen die muslimische Welt.
Politisch korrekter Mythos: Die Kreuzzüge war ein frühes Beispiel für den gierigen Imperialismus des Westens
Politisch korrekter Mythos: Die Kreuzzüge wurden aus Habgier durchgeführt
Politisch korrekter Mythos: Die Kreuzzüge wurden geführt, um die Muslime durch Zwang zum Christentum zu bekehren

Kapitel 11: DIE KREUZZÜGE – MYTHOS UND REALITÄT
Politisch korrekter Mythos: Die Kreuzfahrer gründeten Kolonien im Mittleren Osten
Politisch korrekter Mythos: Die Eroberung Jerusalems war einzigartig in der Geschichte des Mittelalters und die eigentliche Ursache für das Misstrauen der Muslime gegenüber dem Westen.
Politisch korrekter Mythos: Der muslimische Führer Saladin war gnädiger und großzügiger als die Kreuzfahrer
Politisch korrekter Mythos: Die Kreuzzüge wurden nicht nur gegen die Muslime, sondern auch gegen die Juden geführt
Politisch korrekter Mythos: Die Kreuzzüge waren blutiger als der islamische Dschihad
Hat sich der Papst für die Kreuzzüge entschuldigt?

Kapitel 12: WAS MIT DEN KREUZZÜGEN ERREICHT WURDE – UND WAS NICHT
Vereinbarungen mit den Mongolen
Vereinbarungen mit den Muslimen
Der Dschihad in Osteuropa
Hilfe von unerwarteter Seite

Kapitel 13: WAS WÄRE, WENN ES DIE KREUZZÜGE NIEMALS GEGEBEN HÄTTE?
Politisch korrekter Mythos: Die Kreuzzüge haben überhaupt nichts bewirkt
Fallstudie: die Zoroastrer
Fallstudie: die Assyrer

Kapitel 14: DER ISLAM UND DAS CHRISTENTUM – GLEICHWERTIGE TRADITIONEN ?
Die Reinwaschung durch „Königreich der Himmel“
Politisch korrekter Mythos: Das Problem, mit dem es die Welt heute zu tun hat, ist der religiöse Fundamentalismus.
Aber Sie wollen doch wohl nicht behaupten, dass der Islam das Problem ist?
Klingt gut. Aber warum ist es so schwer, das zu akzeptieren?
Neuer Stolz auf die westliche Zivilisation
Warum die Wahrheit so wichtig ist

Kapitel 15: DER DSCHIHAD GEHT WEITER
Wofür kämpfen sie eigentlich?
Und damit begannen unsere Probleme
Es gibt nur eine Möglichkeit, dieses Problem zu lösen
Träume vom Kalifat in England und in den Vereinigten Staaten
Khomeini in Dearborn und Dallas
Eine winzige Minderheit von Extremisten?
Wiederherstellung der muslimischen Einheit

Kapitel 16: „ISLAMOPHOBIE“ UND DER HEUTIGE IDEOLOGISCHE DSCHIHAD
Vereinte Nationen: Ein neues Wort für ein neues Instrument zur politischen Manipulation
Die Universelle Menschenrechtserklärung: Islamische Reaktionen
Was ist Islamophobie eigentlich?
Islamophobie als Waffe des Dschihad
Reform oder Lüge?
Schlagzeile: Der Islam, so wie ihn die Muslime lehren, ist ein falscher Islam!
Falsche Darstellung des Islam
Das Dhimmitum der Medien und der Politiker

Kapitel 17: DEN ISLAM ZU KRITISIEREN KÖNNTE IHRER GESUNDHEIT ABTRÄGLICH SEIN
Abschaffung der freien Meinungsäußerung in den Vereinigten Staaten: FOX 24 und CAIR.
Geschäfte mit dem Teufel
Totenglocke für den Westen ?
Ein Urteil, das von vornherein feststand
Kritik ist keine Anstiftung
Der Mord an Theo van Gogh
Van Gogh war nicht der erste
Die Kosten für die Aufrechterhaltung des politisch korrekten Mythos
Als Christ in Furcht leben – in Falls Church, Virginia
Verlass den Islam und du bist tot
Was geschieht, wenn die Gesetze nicht eingehalten werden?

Kapitel 18: DER KREUZZUG, DEN WIR HEUTE ZU KÄMPFEN HABEN
Die Islamisierung Europas
Was ist zu tun?
Kampf gegen den Dschihad auf internationaler Ebene
Kampf gegen den Dschihad auf örtlicher Ebene




Radio-Tipp: „Die Balkon-Mädchen“ auf WDR 3

BalkonmädchenArzu Toker, stellv. Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime und PI-Lesern bestens vertraut, hat ein Radio-Feature namens „Die Balkon-Mädchen oder: Habe die Ehre, Madame!“ produziert, das am Sonntag um 15:05 Uhr im WDR3-Hörfunk (Stream) gesendet wird. Es behandelt das Thema muslimischer Migration mit seinen harmlosen Anfängen bis zum Zustand heute, wo Ehrenmorde, Zwangsheiraten und Gewalt das Bild bestimmen.

WDR-Vorankündigung:

Anfang der 60er Jahre kamen sie in Zügen, mit dem Flugzeug nach München, Berlin, Würzburg. Für Siemens, Bosch und AEG. Junge Frauen von den Feldern Anatoliens, aus Malatya, aus Sivas. Die Migration nahm ihnen die Fesseln, sie füllten die Kneipen, die Strassen, die Plätze. Vor den Frauenheimen der Firma Siemens standen die Verehrer Schlange. Unbekannt, dass diese Frauen die Ehre der Männer sein sollten.

Jahrzehnte später brennt in Krefeld ein Feuer, treffen Kugel in Hannover ein türkisches Mädchen, das mit einem Deutschen verlobt ist, und der Bruder in Berlin richtet seine Schwester wegen eines abgelegten Kopftuchs hin. Im Namen der Ehre wird aus einem Mord manchmal auch ganz offiziell der Sprung vom Balkon.

Das Feature von Arzu Toker, die 1974 von Istanbul nach Deutschland zog, folgt den Spuren der ersten Gastarbeiterinnen in Deutschland bis zu den sogenannten Ehrenmorden der Gegenwart. Im Namen der Ehre: die Sendung beginnt an einem Sommertag am Euphrat und beschreibt die vielen Lesarten und Varianten des Begriffs von unbekümmerten Kinderspielen bis zu den aktuellen Preisen für Jungfernhäutchen auf dem Markt in Istanbul, Ägypten und Berlin.

(Spürnase: I.R.)




Saudia: Bibeln, Kruzifixe und Davidstern verboten

saudi airlinesVon Daniel Pipes

Saudi Arabian Airlines (bekannt als Saudia) erklärt auf seiner englischsprachigen Internetseite, dass das Königreich „Bibeln, Kruzifixe, Statuen, Schnitzereien, Gegenstände mit religiösen Symbolen wie dem Davidstern“ verbietet.

Bis die saudische Regierung diese verabscheuungswürdige Politik ändert, sollte ihrer Fluglinie nicht erlaubt werden, auf westlichen Flughäfen zu landen.

Michael Freund machte mit dem kürzlich in der Jerusalem Post erschienen Artikel „Saudis might take Bibles from tourists“ (Saudis könnten Touristen Bibeln abnehmen) international auf diese Bestimmung aufmerksam; darin zeigt er auf, dass der Bereich „Customs Regulations“ der SAA-Website die oben erwähnten verbotenen Gegenstände unter der Rubrik „Items and articles belonging to religions other than Islam“ (Waren und Gegenstände, die zu anderen Religionen als dem Islam gehören) anführt.

Freund ging dem nach, indem er das Saudia-Büro in New York anrief, wo ihm eine nur als „Gladys“ identifizierte Angestellte bestätigte, dass diese Regel wirklich angewendet wird. „Ja, Sir, das haben wir gehört, dass es ein Problem ist diese Dinge nach Saudi-Arabien zu bringen. Sie können das also nicht machen.“ Ein nicht genannter Vertreter des saudischen Konsulats in New York bestätigte diese Bestimmung. „Ihnen ist nicht erlaubt, diese Dinge ins Königreich zu bringen. Wenn Sie das machen, wird man sie Ihnen abnehmen. Wenn Ihnen das wirklich wichtig ist, dann können Sie versuchen sie mitzubringen und sehen, was passiert; aber ich empfehle nicht, dass Sie das tun.“

In Antwort auf das saudische Verbot von Kirchen und Bibeln und Davidsternen würden manche gerne Moscheen, Korane und Halbmonde im Westen verbieten, aber das ist angesichts von Freiheit von Rede- und Glaubensfreiheit weder vertretbar noch durchsetzbar. Der Koran zum Beispiel ist kein saudisches Artefakt und kann nicht im Gegenzug für saudische Politik als Geisel dienen. So stark sie sich auch mit dem Islam identifiziert, gehört die Religion doch der saudischen Regierung nicht.

Weiterhin, so stellt Stephen Schwartz vom Center for Islamic Pluralism heraus, warnen Schilder in saudischen Flughäfen muslimische Reisende, dass die mutawwa’in oder Religionspolizei Korane, andere islamische Literatur und muslimische Gegenstände nicht saudischer Herkunft konfisziert. Diese Politik diskriminiert zwar besonders Schiiten und Ahmadis, zeigt aber das ausgedehnte Beharren auf dem Vorrang des Wahhabismus. Weiter gefasst leitet die saudische Führung ein Land, das die US-Regierung wiederholt als „keine religiöse Freiheit“ habend und zu den am religiös repressivsten der Welt gehörend verurteilt hat.

Die staatliche Fluglinie Saudia und ihr Portal in die Welt bieten einen Punkt, um Druck in Richtung einer Veränderung auszuüben. Um diese Verletzbarkeit zu nutzen, sollten westliche Regierungen verlangen, dass Saudia, so lange die saudische Regierung „dieses Zeug“ nicht wenigstens erlaubt, den Zugang zu den 18 Flughäfen verliert, die sie derzeit in Europa, Nordamerika und Japan anfliegt. Wenn diese Routen geschlossen würden, sähe sich Riyadh einer harten Wahl ausgesetzt:

Dieses Handeln ignorieren: Westlichen Fluggesellschaften zu erlauben ohne Gegenseitigkeit nach Saudi-Arabien zu fliegen, wäre vermutlich eine zu große Erniedrigung für die Monarchie, so dass dies nicht zu erwarten ist.

Die westlichen Fluggesellschaften im Gegenzug aussperren: Den westlichen Fluggesellschaften den Zugang zu kappen würde die Saudis unakzeptierbar von wichtigen Märkten und bedeutenden Zielorten isolieren.

Nicht wahhabitische Gegenstände erlauben: Das lässt den Saudis keine Wahl als die Einführung von „Bibeln, Kruzifixen, Statuen, Schnitzereien, Gegenstände mit religiösen Symbolen wie dem Davidstern“ zu akzeptieren. Weiterhin würden, sind diese Materialien erst einmal erlaubt, vermutlich weitere Vorteile folgen, darunter die Zulassung nicht islamischer religiöser Gebäude und Dienste in Saudi-Arabien für die Millionen der dortigen nicht muslimischen Einwohner. Muslime, die die wahhabitische Interpretation des Islam ablehnen, würden schließlich ebenso von dieser Lockerung profitieren.

Derartiges gemeinsames Handeln sendet auch ein lange überfälliges Signal an die Despoten in Riyadh – dass Westler ihre unterwürfige Ehrerbietung gegenüber der saudischen Erlasse abgeworfen haben. Wer wird als erstes handeln? Welche nationale Regierung oder Stadtverwaltung wird aus der üblichen Dhimmi-Haltung aufsteigen und Saudia (deren Slogan ist: „Wir wollen Sie zufrieden stellen“) von ihren Start- und Landebahnen verbannen und damit das Königreich zwingen, auf seinem Territorium religiöse Gegenstände der Ungläubigen zuzulassen, monotheistische wie polytheistische? Wo seid ihr, Athen, Frankfurt, Genf, Houston, London, Madrid, Málaga, Manchester, Mailand, München, New York, Nizza, Osaka, Paris, Prag, Rom, Wien und Washington D.C.?

Wenn keine Regierung handelt, wie wäre es mit einer Delegation aus Christen, Juden, Hindus, Buddhisten und anderer, die mit viel Publicity in einen Saudia-Flug steigen, offen ihre religiösen Gerätschaften zeigen und die Airline herausfordern sie zu konfiszieren? Oder: Welche Anwaltskanzlei in diesen elf Staaten wird vor Ort gegen die Saudia als Arm der saudischen Regierung Klagen wegen Menschenrechtsverletzungen einreichen?

Diese Frage bietet eine Gelegenheit für Linke und Rechte sich gegen den radikalen Islam zu vereinen. Wer wird die Führung in der Konfrontation mit der saudischen Diskriminierung, Arroganz und Repression übernehmen?

(Spürnase: Urs Schmidlin)




ARD gibt sich bürgernah

Zum Politik-Auftakt nach der Sommerpause hat sich das linke Zwangsgebührenfernsehen die ARD etwas ganz Besonderes für uns Bürger einfallen lassen. Wir dürfen – und jetzt halten Sie sich bitte fest – Fragen an unsere Politiker stellen! Ja, auch so etwas ist in einer Dhimmikratie möglich. Zum Beispiel, was wir schon immer mal von unseren Spitzenpolitikern wissen wollten und uns dringend auf den Nägeln brennt. Und weil die ARD nicht nur eine bürgernahe, sondern auch – wie wir alle wissen – eine hypermoderne Sendeanstalt ist, sollen die Fragen per Video eingeschickt werden. Na dann: Film ab, liebe PI-Leser!

(Spürnase: Jutta S.)




Köln: Dhimmikratie besteht Bewährungsprobe

kalifNachdem auch in der Kölner CDU das Murren gegen die geplante Großmoschee in Ehrenfeld lauter geworden ist, sahen sich die muslimischen Bauherren genötigt, auf die einheimische Bevölkerung zuzugehen. Vor einer Woche stellte man einen Beirat aus 34 bekannten Persönlichkeiten vor, „der die Einbindung der Öffentlichkeit in die Planung des Moscheebaus gewährleisten soll.“ Das neue Gremium hat jetzt seine Bewährungsprobe bestanden und ohne Abstimmung beschlossen, dass die Großmoschee ohne Abstriche gebaut werden soll. Man könnte auch von Dhimmikratie sprechen.

Wer den neuen Dhimmirat berufen hat, verrät uns der Kölner Stadtanzeiger zwar nicht, aber die Art der Aufgabenstellung lässt vermuten, dass es die muslimischen Herren von Ehrenfeld selbst waren, die die 34 würdigen Repräsentanten der ungläubigen Schutzbefohlenen bestimmt haben, die fortan die Entscheidungen der DITIB dem Volke zu verkünden und nach Möglichkeit schmackhaft zu machen haben. Letzteres muss aber nicht zwingend sein.

Am Dienstag stellte der Verband einen Beirat vor, der die Einbindung der Öffentlichkeit in die Planung des Moscheebaus gewährleisten soll. Das Gremium solle die Brücke zwischen den Anliegen der Ditib und dem Informationsbedürfnis und den Interessen der Bevölkerung verstärken, erklärte ein Sprecherin.

In dem 34-köpfigen Beirat wirken Vertreter aus Politik, der Stadtverwaltung, der Synagogengemeinde, Kirchen und Gewerkschaften mit. Auch örtliche Unternehmer und Repräsentanten des lokalen Karnevals- und Vereinsleben beteiligen sich. Prominenteste Mitglieder des Beirats sind Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) und der Kölner DGB-Vorsitzende Wolfgang Uellenberg-van Dawen.

In monatlichen Sitzungen will die Ditib den Beirat über den aktuellen Stand des Moscheebaus informieren. Gleichzeitig sollen die Beiratsmitglieder Fragen, Anregungen und Bedenken aus der Bevölkerung an die Ditib herantragen. Dabei komme dem Beirat eine beratende Funktion zu, hieß es weiter.

Schöner kann man Dhimmikratie nicht beschreiben. Die muslimischen Herren teilen dem Beirat ihre Entscheidungen mit, die dieser der Bevölkerung schmackhaft zu machen hat. Anschließend gewährt man den Dhimmis noch, in respektvoller Weise Bedenken und Vorschläge vorzutragen. In beratender Funktion, versteht sich. Die Herren entscheiden dann… und teilen dem Dhimmirat ihre Entscheidungen mit.

Dass die berufenen Volksvertreter, allen voran OB Fritz Schramma, die ihnen zugewiesene Aufgabe verstanden haben, demonstrieren sie in aller Unterwürfigkeit bei ihrem ersten Zusammentreffen:

Der Architekt für den Moscheebau in Ehrenfeld, Paul Böhm, hat sich gegen kleinere Minarette ausgesprochen. Er präsentierte gestern Abend im Moschee-Beirat überarbeitete Entwürfe und Modelle mit 55 und 48 Meter hohen Minaretten. Böhm hatte außerdem die äußere Form der Türme verändert. Der Beirat verzichtete anschließend darauf, über eine Empfehlung abzustimmen. Böhms Vortrag habe überzeugt, sagten mehrere Beiratsmitglieder nach der Sitzung. Der Moscheebauherr, die Türkisch-Islamische Union Ditib, solle seine Planungen mit 55 Meter hohen Minaretten fortsetzen. Bei dem Modell mit kleineren Türmen würden die Proportionen nicht mehr stimmen. Ditib hatte die umstrittene Frage nach der Minaretthöhe an den Beirat weitergegeben. Sie wolle die Entscheidung nicht alleine treffen und sich am Votum des Beirates orientieren.

Besonders gelungen finden wir die Perspektive des zugehörigen Fotos vom neuen Dhimmibeirat im Kölner Stadtanzeiger

» Welt: CDU-Bürgermeister Schramma erkennt in den Minaretten „betende Hände“

(Spürnase: gegen-islamisierung.info)




Araber surfen gern auf israelischen Porno-Seiten

Israeli ForcesWie Ynet News berichtet, haben unverschleierte Frauen für arabische und persische Männer doch etwas für sich – besonders interessant sind offenbar Frauen in (Feind)-Uniform. So berichten Inhaber von israelischen Pornoseiten, dass ein Großteil ihrer Besucher aus Jordanien, Ägypten, Saudi Arabien, Tunesien, Irak, Iran, Kuwait und aus den Palästinensergebieten stammen.
Also vor allem Länder, in denen Frauen verschleiert werden und Pornographie verboten ist. Besonders gern betrachtet werden laut dem Bericht weibliche IDF-Soldaten (Israel Defense Forces), Mossad-Agentinnen und Polizistinnen.

Interessant…

(Gastbeitrag von Christine D., Spürnase: MiddleEastInfo)




NPD gegen christlich-jüdische Werte

h-grussImmer wieder müssen wir, Moscheegegner, Islamkritiker, Autoren und Leser von PI gegen Verleumdungen vorgehen, die uns eine Nähe zum Rechtsextremismus unterstellen. Da hilft es auch wenig, dass wir stets auf unser Bekenntnis zu den jüdisch-christlichen Werten des Abendlandes hinweisen, zum atlantischen Bündnis oder zu Israel und seinen Bürgern, von denen einige zu unseren geschätzten Stammgästen gehören.

Jetzt bringt die FAZ mit einem aufschlussreichen Beitrag etwas Licht ins Dunkel um Ausländerfeindlichkeit und Moscheebau, Islamkritik und Rechtsextremismus, um die Rolle der NPD und deren Ablehnung gerade der Werte, für die wir eintreten. Der Artikel ist besonders ehemaligen Lesern und Noch-Autoren der Frankfurter Rundschau, Welt, TAZ und Spiegel zur Kenntnisnahme zu empfehlen. Und natürlich auch dem ein- oder anderen unserer Leser, die mit fragwürdigen Kommentaren die Verleumdung der Islamkritiker munitionieren.

Im Hamburger Stadtteil Bergedorf wird derzeit gegen den Bau einer Moschee mobilisiert. Hinter der Kampagne „Sicheres Bergedorf“ steht der Landesverband der NPD, der von dem rechtsextremen Anwalt und Rassenfanatiker Jürgen Rieger geführt wird. Dass Neonazis zu diesem Thema aktiv werden, ist wenig verwunderlich. Stutzig macht dagegen ihre ausdrückliche Erklärung, die Agitation richte sich nicht gegen den Islam, sondern „ausschließlich gegen die zunehmende Überfremdung“. Global dagegen hebe sich der Islam als „Verbündeter der freien europäischen Völker im Kampf gegen die Hegemonialansprüche der amerikanischen Ostküste hervor“. Diese Formulierung einerseits, die Kampagne gegen die Moschee andererseits, markieren das Spannungsfeld, in dem Neonazis derzeit agieren.

Gedanken an eine gemeinsame Front mit Islamisten gegen „Juden und Amerikaner“ finden sich in einschlägigen Kreisen schon länger. Selbst Rieger, rabiater Gegner jeder Zuwanderung, fragte in seinem Pamphlet „Kampf der Kulturen – Kampf der Religionen“: „Was ist für unser Selbstbewusstsein schädlicher, die Pflichtlektüre des Tagebuchs der Anne Frank in den Schulen oder eine muslimische Schülerin mit Kopftuch?“ Die derzeitige Priorität „deutscher Helden“, formulierte der Anhänger eines heidnischen „Ariertums“ weiter, sei, „jeglichem Übergreifen des jüdisch-christlichen Fundamentalismus auf Deutschland entgegenzutreten“.

Wir stellen fest: Rechtsextremisten sind gegen Muslime in Deutschland, weil dies zumeist Ausländer sind. Im Prinzip aber fühlen sie sich ihnen innerlich zutiefst verbunden. Die Sympathie entsteht aus dem gemeinsamen Stallgeruch der faschistischen Ideologie. Im Antiamerikanismus und Antisemitismus stehen sich Rechtsextremismus und Islam so nah, dass man auf internationaler Ebene gleiche Ziele verfolgt, wobei sich mancher Linke dort gleich dazugesellen kann. Tatsächlich ist man sich im Auftreten auf Demonstrationen inzwischen so ähnlich, dass selbst intime Kenner der Szene manchmal die einen mit den anderen verwechseln.

Rieger ist kein Einzelfall, die Anzeichen einer Öffnung deutscher Rechtsextremisten für den islamistischen Diskurs häufen sich. Bei den Aufmärschen rechter Kameradschaften ist das Palästinensertuch zu sehen, Szenetreffs ziert mitunter die iranische Fahne. Zustimmende Äußerungen zu den Anschlägen vom 11. September 2001 brachten das damalige NPD-Mitglied Horst Mahler vor Gericht. Bei den Kundgebungen militanter Islamisten wird zwischen Palästina- und Hizbullah-Fahnen immer wieder Klientel der NPD gesichtet. Die NPD hat verstanden, dass sie mit islamistischen Regimes in manchen Fragen auf einen Nenner kommt. Im Gegenzug traf der offene Brief des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad an die deutsche Regierung mit seinen Bemerkungen über „bestimmte globale Mächte und spezielle Gruppen“ einen für Neonazis vertrauten Ton, Antisemitismus und Geschichtsrevisionismus stiften Gemeinschaft.

Andreas Molau, stellvertretender Chefredakteur des NPD-Organs „Deutsche Stimme“, hatte als deutschen Beitrag des iranischen Karikaturen-Wettbewerbs zu Holocaust und Nahost-Konflikt eine Zeichnung seiner Zeitung eingereicht, die das Mahnmal für die ermordeten Juden Europas zum israelischen Raketensilo umdeutet. Molau war auch schon Gesprächspartner des fundamentalistischen Internetportals „Muslim-Markt“, wo er seinen Respekt vor dem Islam als einer „gewachsenen Kultur“ bekundete. Nach der deutschen Vergangenheit gefragt, antwortete er: „Die Kollektivscham über angebliche oder tatsächliche Untaten haben wir in Deutschland zur Religion gemacht.“ Das passt zur iranischen Staatspropaganda: Während man die Achtung des religiösen Mythos als Faktum einfordert, wird das historische Faktum als Mythos diskreditiert. (…)

Für Theoretiker wie Molau gibt es eine Reihe von Verständigungsmöglichkeiten mit dem Islamismus. Das beginnt mit der grundsätzlichen Begrüßung autoritärer Gesellschaftskonzeptionen. Die dem deutschen „Volksgeist“ entsprechenden Kulturformen korrespondieren nach seinem Verständnis mit jenen einer streng reglementierten islamischen Identität. Daher kann Molau in deren Vorschriften Wesensverwandtes entdecken, wenn er gegenüber „Muslim-Markt“ zuspitzt: „Etwas mehr Kopftuch, als Frage einer züchtigen Kleiderordnung, stünde manch deutschem Mädel schon gut zu Gesicht.“ Neben Herders „Volksgeistern“ erweisen sich männliche Kontrollphantasien eben als ausgesprochen kulturverbindend. (…)

Die Vereinigten Staaten stehen im Weltbild beider für ein Gegen-Prinzip an sich, das Molau im Gespräch mit dem „Muslim-Markt“ den „alle Kultur zerstörenden Amerikanismus“ nennt. Mit dem politischen Islam verbindet ihn zudem die antiaufklärerische Haltung. Der Gleichheitsgedanke gilt beiden als Symptom des Kulturzerfalls, die NPD stellt dem die „deutsche Freiheit“ entgegen. Propagiert wird der Gedanke einer „nichtwestlichen“ Moderne, der bereits im Kaiserreich an der Wiege des modernen Rechtsextremismus stand. All das vermag für Strategen wie Molau die Sympathien für islamistische Ziele und Methoden zu wecken.

Zentrales Element ist die Feindschaft gegen Israel. Als zeitgemäße Variante des klassischen Antisemitismus führt sie ins Herz nationalsozialistischer Ideologie. Die historische Komponente des angestrebten Schulterschlusses ist gewollt, denn mit Kadern wie Molau schärft die NPD ihr nationalsozialistisches Profil.(…)

Diese Annäherungen reichen bis in die Parteispitze der NPD. Anlässlich des Irak-Krieges ergriff NPD-Chef Udo Voigt auf einer Veranstaltung der mittlerweile verbotenen islamistischen Organisation Hisb ut-Tahir das Wort. Deren Sprecher Shaker Assem betonte anschließend, der Islam sei keine Bedrohung für Deutschland: „Je gläubiger die Muslime sind, desto stärker ist ihr Bestreben, in ihre Heimatländer zurückzukehren.“ Die Errichtung islamischer Gottesstaaten käme also der von der NPD angestrebten „nationalen Revolution“ zugute.

Wer diese Tatsachen zur Kenntnis nimmt, wird einsehen, dass mancher Linke und Grüne in dieser Gesellschaft besser aufgehoben wäre, als ausgerechnet demokratisch-konservative Islamkritiker, wie sie im Umfeld von PI anzutreffen sind. Wir sind nicht gegen Ausländer, sondern zusammen mit vielen hier lebenden Ausländern und aus dem Ausland zugewanderten Mitbürgern gegen die Ausbreitung der gemeinsamen menschenfeindlichen Ideologie von Islam, Rechts- und Linksextremismus.

Unser obiges Bild zeigt junge Muslime auf dem Weg zur Feier von Mohammeds Geburtstag am 10. April 2007 in der KölnArena. Veranstalter der Feier mit 17.000 Besuchern war ein Bündnis aus DITIB, Islamrat, Zentralrat der Muslime und Milli Görüs.

(Spürnase: Urs)




Für zwischendurch

Einen recht witzigen Blogeintrag fanden wir hier. Nicht erschrecken, erst lesen.

Mit Dank an Homer.




Plant Freddy Thielemans ein Blutvergießen?

freddythepig.jpgAuf Akte Islam fanden wir diese Warnung und zugegeben, zuerst erschien sie uns als zu unvorstellbar. Wenn man sich allerdings mit den politischen Verhältnissen um Freddy Thielemans in Brüssel und dessen Politik- und Demokratieverständnis beschäftigt, werden die Zweifel geringer und man geht leider davon aus, dass dieser Bürgermeister eben und genau dieses für den Fall plant, dass ein Gericht die Frechheit haben wird, seine Entscheidung anzufechten.

Am 4. Juni 1989 haben chinesische Polizisten der kommunistisch-sozialistischen Regierung auf dem Platz des „Himmlischen Friedens“ in Peking („Tiananmen-Platz“) mehrere Hundert friedliche Demonstranten ermordet. Die unbewaffneten Demonstranten wurden von Panzern überrollt und aus den Gewehrläufen der Polizei erschossen. Heute haben wir DREI separate und glaubwürdige und inhaltlich übereinstimmende Nachrichten aus dem Umfeld der Brüsseler Polizei erhalten, wonach inzwischen auf höchster Ebene unter dem sozialistischen Bürgermeister Thielemans Pläne für den Fall erarbeitet werden, dass die Demonstration der Bürgerrechtsbewegung Pax Europa am 11. September 2007 zugunsten des Erhalts der freiheitlichen Werte in Europa vom obersten belgischen Gerichtshof doch noch (wie erwartet) genehmigt werden wird. Die schockierende Nachricht für uns: Angeblich erwägt Bürgermeister Thielemans den Einsatz einer Anti-Terror-Spezialeinheit – und zwar gegen die friedlichen Demonstranten.

Wir haben (leider) mehrere übereinstimmende Hinweise (unter anderem mit Video-Handys aufgenommen) darauf bekommen, dass „agents provocateurs“ unter unseren friedlichen Demonstranten plaziert werden sollen, die bei unserem friedlichen Marsch durch Brüssel Steine in Richtung der Polizei werfen sollen. Danach – so die bei uns eingehenden Nachrichten – könnte die Anti-Terror-Spezialeinheit eingesetzt werden. Aus deren Reihen stammt ein Teil der bei uns eingehenden Informationen. Die Anti-Terror-Spezialeinheit hat uns diskret zu verstehen gegeben, dass sie – wie auch die Brüsseler Polizei – auf unserer Seite steht. In einer der uns übermittelten Nachrichten heißt es wörtlich im aus dem flämischen übersetzten verschlüsselten Text: „Wir gehen hier auf rohen Eiern und wünschen Ihnen Glück und Erfolg“. Wir von der Redaktion Akte Islam sind schockiert und können/wollen das alles nicht glauben. Wird es in Brüssel am Ort einer friedlichen Demonstration nach dem 11. September 2007 einen nach dem sozialistischen Bürgermeister benannten „Thielemans-Platz“ geben? Wir werden JEDEN unserer Demonstrationsteilnehmer notfalls auch mit Gewalt daran hindern, auch nur einen Pflasterstein zu werfen. Wir wollen nicht, dass es in der europäischen Hauptstadt einen Thielemans-Platz geben wird !

UPDATE: Mittlerweile hat Akte Islam eine Klarstellung zum Bericht „Thielemans-Platz“ veröffentlicht:

Der Beitrag wurde am 22. August 2007 aus folgenden Gründen zunächst gelöscht, Gründe: Am 17. August 2007 fand vor der belgischen Botschaft in Kopenhagen eine Manifestation unserer dänischen Partnerorganisation statt, die damit ihren Unmut gegen das Demonstrationsverbot in Brüssel kundgetan hat. Nach dem Ende der Manifestation kamen 15 bis 17 schwarz vermummte „Autonome“ und griffen die friedlichen Teilnehmer der Manifestation, die ihre Transparente gerade in die Fahrzeuge einpackten und abfahren wollten, an (Beleg: SIOE 18. August 2007). Weitere Hinweise sowie Fotos finden Sie auf der genannten Seite. Inzwischen ermittelt die dänische Polizei. Nun haben auch wir Hinweise auf angebliche Vorhaben solcher „agents provocateurs“ in Brüssel bekommen. Diese werden wir mit belgischen Behörden abklären, denn es gibt die Möglichkeit, dass uns gezielt solche (unwahren) Informationen zugeschoben werden, um unsere Demonstrationsteilnehmer abzuschrecken und massiv Unruhe zu stiften. Sie wurden offenkundig zuvor auch an anderer Stelle im Internet verbreitet (Beispiel: Gates of Vienna). Es ist jedoch auch „normal“, dass die in unserem Kurzbericht genannten Einheiten bei einer solchen potentiellen Gefahrenlage nach Brüssel beordert werden. Wir wollen und werden nicht den Eindruck erwecken, dass Brüsseler Behörden eine Situation provozieren wollen, in denen deren Eingreifen erforderlich wäre. Inzwischen gibt es auch Internetseiten, auf denen vor „agents provocatuers“ in Zusammenhang mit der Brüssel-Demonstration gewarnt wird. Wir werden uns aus verschiedenen Quellen „zugespielte“ Informationen in diesem Zusammenhang nur noch dann veröffentlichen, wenn die ursprünglichen Quellen und der Wahrheitsgehalt (wie bei allen unseren Berichten) Satz für Satz nachprüfbar sind.Wir bitten dafür um Verständnis und entschuldigen uns ausdrücklich für Missverständnisse und mögliche Fehleinschätzungen ! Wir können nicht ausschließen, dass wir aus Kreisen der „Antifa“ gezielt mit Falschinformationen versorgt wurden. Sollte das zutreffen, so wird es das nicht wieder geben. Wir werden das alles mit den Brüsseler Behörden zudem in den nächsten Tagen vor Ort klären – in Ihrem Interesse, zugunsten Ihrer Sicherheit !