Israeli ForcesWie Ynet News berichtet, haben unverschleierte Frauen für arabische und persische Männer doch etwas für sich – besonders interessant sind offenbar Frauen in (Feind)-Uniform. So berichten Inhaber von israelischen Pornoseiten, dass ein Großteil ihrer Besucher aus Jordanien, Ägypten, Saudi Arabien, Tunesien, Irak, Iran, Kuwait und aus den Palästinensergebieten stammen.
Also vor allem Länder, in denen Frauen verschleiert werden und Pornographie verboten ist. Besonders gern betrachtet werden laut dem Bericht weibliche IDF-Soldaten (Israel Defense Forces), Mossad-Agentinnen und Polizistinnen.

Interessant…

(Gastbeitrag von Christine D., Spürnase: MiddleEastInfo)

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58 KOMMENTARE

  1. Was Ihr immer gleich denkt 🙂
    Die achten da nicht auf Kurven, Cameltoes, usw…
    Die wollen nur die Gesichter „scannen“ damit diese Polizistinnen und Soldatinnen auch in Zivil wiedererkannt werden können 🙂

    Nakisch wären diese Frauen eh uninteressant für die Habibs, denn bei bevorsteheneden Terrorakten werden sicher kaum die Schlafzimmer der Ladies ausgekundschaftet :p

  2. Damit das auch gesagt ist: die Pakistani sind am meisten auf Porno-Seiten, gefolgt von den Agyptern. Irgendwo erschien da mal ein Statistik.

  3. Porn will not bring about peace but at least we get some money out of our enemies‘ pockets.“

  4. Das Schönste an der Sache ist, dass ihre vor Hass nur so triefenden Imame, sagen WIR (der Westen) seien total verkommen.

    Auf einem arabischen Kanal (mit englischen Untertiteln) habe ich vor kurzem gehört wie ein saudi-arabischer Imam seinen Schäfchen erzählte,wir (der Westen) seien total verkommen, denn bei uns wäre es erlaubt, dass Menschen TIERE heiraten dürfen!!!!!!!!!!

    Lügen ist im Islam offensichtlich keine Sünde, aber ohne Kopftuch aus dem Hause zu gehen, das ist eine!rom

  5. Tja Ihr checkt es wohl nicht.
    Das zeigt nur das die Juden heimlich die Welt regieren. Das machen sie so geschickt das selbst die gottesfürchtigen Muslime auf ihre Mittel reinfallen.

  6. Dazu passt ja auch dieses:

    http://www.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-516/i.html

    Fethi Benslama erklärt, warum der Islam der Psychoanalyse widerspricht. Das auffälligste Merkmal, den Fundamentalismus, sieht er als Antwort auf die Schuldgefühle der Gläubigen in einer Welt, die sich nicht mehr mit ihrer Religion in Einklang bringen lässt.

    | Bild: Fethi Benslama; Foto: Gabriela M. Keller
    Fethi Benslama: „Im Gegensatz zu Christentum und Judentum ist der Islam die einzige große monotheistische Religion, der die Thesen von Freud keine Rechnung tragen.“ | Seit den achtziger Jahren forscht Fethi Benslama, Professor für Psychopathologie an der Universität Paris VII, in einem Schnittfeld, das es eigentlich gar nicht gibt. Islamische Welt und psychoanalytische Theorie, sagt der Tunesier, ignorieren sich bis heute gegenseitig. Um die beiden Bereiche anzunähern, analysiert Benslama die Seele dieser Religion, diagnostiziert ihre Krise und erklärt die Symptome.

    Sie arbeiten daran, dem Islam die Psychoanalyse nahe zu bringen. Warum halten Sie das für nötig?

    Fethi Benslama: Weil die Ansätze der Psychoanalyse im Orient bis heute weitgehend unbekannt sind. Psychologie ist zum Beispiel das einzige Fach, das an den Universitäten der arabischen Länder so gut wie nicht unterrichtet wird. Die muslimische Welt verweigert sich der Psychoanalyse.

    Wie erklären Sie sich diese Verweigerung?

    Benslama: Zunächst einmal ist die Psychoanalyse die einzige wissenschaftliche Disziplin, die von einem einzigen Mann erfunden wurde: Sigmund Freud. Freud war Jude, daher nehmen Muslime die Psychoanalyse als Form des Judentums wahr. Und wegen des Israel-Palästina-Konflikts weist die arabische Welt alles Jüdische prinzipiell zurück.

    Dabei stellt die Psychoanalyse jede Religion in Frage – sei es Judentum oder Islam.

    Benslama: Richtig. Und das ist der zweite Grund für die Ablehnung: Viele Muslime denken, dass die Psychoanalyse den Atheismus propagiert. Die Art, wie psychische Krankheiten im Orient gesehen werden, ist außerdem eine ganz andere als im Westen: Es herrscht die Theorie vor, dass der Kranke von Dschinnen besessen ist. Also bringt man ihn nicht für eine Therapie zum Psychologen, sondern für einen Exorzismus zum Imam.

    Das ist die normale Behandlungsform. Psychische Krankheiten werden nicht als medizinisches, sondern als übernatürliches Problem angegangen. Oder aber ein Arzt verschreibt Psychopharmaka, ohne die Wirkung der Medikamente mit einer Therapie zu stützten.

    Nun ist die Religion ein grundlegender Faktor in den Werken von Freud. Was hatte Freud zum Islam zu sagen?

    Benslama: So gut wie nichts, die Ignoranz beruht auf Gegenseitigkeit. Im Gegensatz zu Christentum und Judentum ist der Islam die einzige große monotheistische Religion, der die Thesen von Freud keine Rechnung tragen. Grundlegend trifft aber auf den Islam zu, was auf jede Religion zutrifft: Freud nennt den Glauben eine Illusion, eine Konstruktion. Diese Konstruktion ist eine Antwort auf das, was Freud die Verzweiflung des verlassenen Kindes nennt. Religion bietet eine Linderung dieser Verzweiflung, indem sie Erlösung aus der Verlorenheit verspricht.

    Und worin weicht der Islam von Freuds Thesen ab?

    Benslama: Freud sagt, dass Gott nichts anderes ist als die Figur eines idealisierten Vaters, von dem die Gläubigen Schutz und Rettung erwarten. Entsprechend bezeichnen die Juden Gott als Vater, im Christentum hat Gott sogar einen menschlichen Sohn gezeugt.

    Der Islam aber verneint jeden Zusammenhang zwischen Gott und einer Vaterfigur, nirgends im Koran wird Gott „Vater“ genannt. Der Mensch ist im Islam kein Kind Gottes. Stattdessen sagt der Koran: Gott ist nicht gezeugt und zeugt nicht. Es ist keine Abstammungslinie zwischen Gott und Mensch möglich. Damit widerspricht der Koran den Thesen Freuds.

    Was bedeutet das praktisch für die Ausübung dieser Religion?

    Benslama: Im Prinzip verlangt der Islam damit etwas, das den psychologischen Bedürfnissen der Menschen zuwiderläuft. Er setzt voraus, dass der Mensch sich von einem infantilen Bedürfnis befreit. Denn jedes Kind, auch jedes muslimische Kind, wird seinen Vater als Gott betrachten.

    Der Islam verneint diese kindliche Gottesvorstellung aber rigoros und wird damit zu einer sehr, sehr abstrakten Religion. Gott ist weit von den Menschen entfernt, weil er nicht mit der Idee des Menschlichen in Verbindung gebracht werden kann und darf. Eine göttliche Zeugung, wie etwa bei Jesus, wäre im Islam unvorstellbar.

    Welche gesellschaftlichen Auswirkungen hat diese Ferne Gottes?

    Benslama: Ein ferner, abstrakter Gott gibt dem Menschen die Freiheit, auf der Erde zu tun, was er will. In dieser Freiheit steckt auf der einen Seite viel Willkür, sie überträgt dem Menschen aber auf der anderen Seite große Verantwortung. Diese Sichtweise war traditionell im Islam sehr stark ausgeprägt und äußert sich in einer extrem der Welt zugewandte Auslegung der Religion. So gibt es im Islam kein Zölibat und keine Klöster, in das sich Gläubige vor der Welt zurückziehen.

    Prägt diese Sichtweise die muslimische Welt auch heute noch?

    Benslama: Es gibt noch eine zweite Möglichkeit, wie sich die Ferne Gottes auf das Weltbild auswirken kann. In Europa zum Beispiel gibt es den Ausspruch: „Gott ist tot.“ Wenn Gott aber, wie im Islam, nicht vermenschlicht wird, kann er auch kein Teil der Geschichte werden und oder gar sterben.

    Also ist Gott immer gegenwärtig, der Mensch kann auf der Erde nie allein sein, jede seiner Bewegungen findet unter den Augen Gottes statt. Das ist eher die Vorstellung, die heutzutage in der muslimischen Welt dominiert.

    Inwieweit können Gewalt und Fundamentalismus psychoanalytisch erklärt werden?

    Benslama: Seit den achtziger Jahren leidet die muslimische Welt an einer Krankheit, die ihre Basis erschüttert hat. Diese Krise beruht auf einem Bruch zwischen Tradition und einer Moderne, die die Menschen als Katastrophe empfinden. Sie kennen keine Mittel, die Veränderungen zu verstehen – die Tradition liefert keine Erklärungen, und Vermittler gibt es nicht, da in den arabischen Staaten demokratische Freiheiten fehlen. Intellektuelle können sich nicht mitteilen, es gibt keinen freien Diskurs, niemand schlägt die Brücke.

    Dieser Bruch wird als sehr schmerzhaft erlebt und löst große Ängste aus. Also wenden sich die Muslime wieder stärker der Religion zu, in der Hoffnung, dort Antworten zu finden. Doch die religiöse Wendung verschärft den Konflikt mit der modernen Welt nur noch weiter. Dieses Dilemma verhilft dem Fundamentalismus zu großem Einfluss, als Ausdruck des Wunsches, zu den Ursprüngen zurückzukehren, um der Moderne zu entkommen.

    Worin besteht denn der Konflikt der muslimischen Welt mit der Moderne?

    Benslama: Die Moderne bringt die Muslime unwillentlich dazu, ständig die Grenzen ihrer Religion zu überschreiten, etwa, wenn sie überall, im Fernsehen oder auf Plakaten, leicht bekleidete Frauen sehen. So entsteht der Eindruck, dass das Leben nicht mehr den Vorgaben der Religion entspricht, die Gläubigen haben das Gefühl, permanent etwas Verbotenes zu tun. Sie leiden unter der Last einer enormen Schuld, die sich ständig steigert.

    Stellt der Islam eine Lösung für diese Schuldgefühle bereit?

    Benslama: Freud nennt die Religion ein Fundament des gesellschaftlichen Lebens, denn sie hält die Triebe unter Kontrolle und verwaltet die Schuldigkeit des Menschen. Damit kann Religion die Menschen zu vielem antreiben. Eine Möglichkeit, Schuld zu sühnen, kann ein Opfer des Gläubigen sein.

    Eine Frau etwa, die sich schuldig fühlt, weil ihr Körper sexuell provoziert, kann sich verschleiern und so ihren Körper als Objekt des Begehrens opfern. Das extremste Beispiel sind die Selbstmordattentäter, die ihr eigenes Leben opfern.

  7. Es ist doch kaum zu glauben, wo die Menschen sitzen, mit dem Bedürfnis nach Sex! Ich glaubs kaum.

  8. Eines möchte ich hierbei noch zu dem Thema Google Trends zum Thema Sex anmerken. Bedenkt man, dass die Anzahl der vorhandenen Internetanschlüsse in der Türkei und in Ägypten beiweiten nicht die Zahl erreicht, wie in Deutschland oder gar der USA ist dieses Ergebnis doch beeindruckend. Betrachtet man es nicht geographisch, sondern nur an der Anzahl der Anfragen in der jeweiligen Sprache ist es für mich dann doch mehr als köstlich das arabisch an vorderster Front steht.

  9. Wahrscheinlich klappts ohne diese Seiten nicht mehr bei den ein bis vier Frauen. Ist ja auch schwierig bei den Burka tragenden Frauen in Stimmung zu kommen.
    Nur eins haben die Musels nicht bedacht: Dafür werden sie nach ihrem GLauben in die Hölle kommen! Haha! Die haben bei Allah verschissen!

  10. #8 Eurabier (22. Aug 2007 15:19)
    Sehr interessant, vielen Dank.

    Analog der Verweigerung von S. Freuds Lehren: Ein GPS-Sender funktioniert auch nur weil nem Juden was komisches eingefallen ist (Einstein, Allg.RT). Also liebe Musels: Schön wieder hergeben das jüdische Teufelszeug! 😉

    Allerdings… Quantara? Was ist das denn für ne Seite?
    Muslime+Lenor = Unsere kuscheligweichen Wohlfühlfreunde?

    0_0

  11. @ #6 topcruiser
    Westler sollen Tiere heiraten dürfen, faselt der Imam? Nun, mit Tiersex müßten sich die Musels doch als Ziegen-, Hunde und Schweinef.cker am besten auskennen.

  12. Nachdem wir alle wissen, dass die islamische Kultur auch eine wissentschaftliche Kultur ist, muss angenommen werden, dass Allahs-Unterworfene auch den emprischen Nachweis für die Behauptungen ihres Klerus zu erlangen versuchen.
    Wenn bspw. ein Iman sagt, der Westen wäre durch seine Freizügigkeit verdorben, wird dies natürlich umgehend von Allahs Unterworfenen auf westlichen Internetseiten geprüft. Andernfalls wären Allahs-Unterworfene ja ihrem Klerus bedingungslos hörig und würden sich ungmein leicht aufhetzen lassen.

    Ein weiterer Beweis für die Kompabilität und die Fortschrittlichkeit der islamischen Kultur. 🙂

    Jeder der was anderes meint ist ein Rassist.

    PS:
    Dogma vorangestellt? – check
    logisch weitergeführt? – check
    Ideologie unangetastet? – check
    Minderheit in Schutz genommen(bzw. „gegutmenschelt“)? – check
    Multikulti toll? – check
    Meinungsgegner im voraus diffamiert? – check
    Tollheit unter Beweis gestellt? – check

  13. Bei Akte Islam war mal vor längerer Zeit ein Bericht, dass die meisten perversen Kinderpornographie-Gaffer aus der Türkei stammen.
    Ich weiß nicht mehr wo, aber es ist schon längere Zeit her. Gab deswegen wohl sogar ´nen Untersuchungsausschuss.

  14. Was für eine Idiotie! Auf der einen Seite wollen die ihre Religion „in vollen Zügen“ mit allem drum und dran praktizieren, auf der anderen Seite widersetzen die sich den Regeln ihrer Religion. Wie heißt das so schön? Verbotene Früchte schmecken besser. Denke gerade an den Apfel aus „Schneewitchen“. 😉

  15. Ich sagte ja bereits das ich ein glücklicher(Weil kostengünstiger) Sat-Empfänger bin.Wenn ich dann durch Zappe, sehe ich immer die Nackten-Weiber(Sex-Telefon) untertitelt mit Arabischer Schrift und den Entsprechenden Vorwahlnummer einschlägig Islamischer Staaten!!!Ich sage schon lange:Islam=Heuchlertum

  16. #16 Lepanto1571
    Nun, mit Tiersex müßten sich die Musels doch als Ziegen-, Hunde und Schweinef.cker am besten auskennen.

    Das Niveau der Kommentare wird ja hier von Tag zu Tag besser.
    Und keiner von den anderen Kommentatoren tadelt ihn dafür. Oder denkt ihr alle genau so??

  17. Hätte es zu Mohammeds Zeiten schon Internet gegeben, so wäre der Koran sicher um einige Suren erweitert worden. Mohammed hätte sich die Erlaubnis zum Pornosurfen bestimmt einflüstern lassen.

    Welche Pornoseiten würde Mohammed heute besuchen? Und welchen Provider würde er wählen?

  18. Doch ich denke man sollte ihn tadeln…

    LEPANTO komm mal her! Welche Hand hat’s getippt? AHA! *klaps* eins aufs böse Pfötchen. So.

    Zufrieden der Herr von und zu qwertz?

    • Ach ÜBRIGENS… schau mal, das haben die bösen Amis mit ner Wärmebildkamera aufgenommen … hmmm (Link zum Blog/nichts verwerfliches ist zu sehen –>
    http://www.tian.cc/2006/07/iraqi-donkey-love.html )

    • Aber mal ernsthaft, hier lassen Leute auch mal Dampf ab… Find ich jetzt auch nicht immer gut. Aber oft sehr erheiternd. Würde ich auch nicht so in dieser Form tun, aber in D. dürfen größeree Gruppen pauschal beleidigt werden.

    • Da gab’s mal vor Jahren einen Aufkleber mit Tucholski-Zitat „Alle Soldaten sind Mörder“ – VerfG: Erlaubt, weil keine Person im EINZELNEN beleidigt wird, somit–> Ähem, ja wie soll ich sagen… gedeckt durch die Meinungsfreiheit. 🙂

    Meinungsfreiheit != Höflichkeit und
    Meinungsfreiheit != Intelligenzbeitrag

  19. @ #23 qwertz
    Mit solchen Aussagen musst Du hier ganz vorsichtig sein. Die Zensoren haben nervöse Zeigefinger und ein inniges Verhältnis zur „Entf“-Taste.

    @ #6 topcruiser

    So gaz an den Haaren herbei gezogen ist die Geschichte mit dem Tiere heiraten nicht.
    http://www.vivian
    o.de/ak/News-Kurios/mann-heiratet-hund-3186.shtml

    Das sollte nur ein Scherz sein, aber in der Meldung steht ja, dass sich danach mehrere Leute gemeldet hätten, die ihre Hunde heiraten wollten.

  20. Das ist typisch für diese Kultur. Immer alles verteufeln, dies und das im Westen ist schlecht, aber dann im geheimen genau das ausleben, was man vorher so verteufelt hat. Genau dies sind die besten Beispiele einer dekadenten Kultur.

  21. #24 Eraser

    Wieso stimmt doch.

    Glaubst du alles, was im Internet steht?
    Dann glaubst du bestimmt auch, dass Bush die Attentate von 9/11 inszeniert hat, um ein Grund für eine Intervention in Ölreichen Gebieten zu haben.

  22. @ 23 qwertz (22. Aug 2007 16:57)
    ….Und keiner von den anderen Kommentatoren tadelt ihn dafür. Oder denkt ihr alle genau so?? ….

    Nein .. wir ignorieren solche Agent Provocateurs. Wenn er es zu doll treibt wird er gelöscht oder gesperrt. Soll er doh sein Maul zerreißen.

    Aber Tadeln? Sind wir Dorfschullehrer mit Rohstecken? Aber deine Methode des alle anderen auf die gleiche Schiene zu stellen .. ist eine Beleidigung. Entschuldige Dich gefälligts !

    Oder darf ich annehmen, das du hier zwei Accounts betreibst. Einen zum Hetzen, einen zum „Siehe da, hab ich´s doch gewußt“ rufen ?

  23. @ #6 topcruiser

    So gaz an den Haaren herbei gezogen ist die Geschichte mit dem Tiere heiraten nicht.
    http://www.vivian
    o.de/ak/News-Kurios/mann-heiratet-hund-3186.shtml

    Das sollte nur ein Scherz sein, aber in der Meldung steht ja, dass sich danach mehrere Leute gemeldet hätten, die ihre Hunde heiraten wollten.

  24. Gwen Stefanis züchtiger Auftritt in Malaysia

    – Unter ihnen waren auch muslimische Mütter mit Kopftuch, die ihre Töchter begleiteten.
    In der Tat hatte sich Gwen Stefani der Kleiderordnung des Landes angepasst. Sie zeigte außer ihren Armen und dem Gesicht de facto überhaupt keine Haut. Das sah erstaunlich westlich aus: Sie trug unter ihren Kleidern und Miniröcken einfach Leggings. Zu vielen Kostümen gehören allerdings ohnehin Strumpfhosen.
    Der Aufrüstung kam nicht von ungefähr: Die 10.000 Anhänger der nationalen Vereinigung muslimischer Studenten in Malaysia hatten vor dem Konzert vehement gegen die Bühnenoutfits der Sängerin protestiert.

    Nun könnte man meinen das man ihr diese Geste, Seitens der Musels, irgendwie anrechnen könnte. weit gefehlt … !!!

    Ein Sprecher der Islam-Partei PAS:

    Wir geben uns nicht damit zufrieden, dass sich Gwen Stefani bedeckte“ – „Ansonsten trägt sie ja weiterhin sexy Kleider und beeinflusst Teenager, die sie idealisieren. Es ist schlecht, dass hier ummoralische Künstler gastieren.

    Wie sage schon der „Diplom Psychologe“ und „Islamversteher“ Asterix:

    Die spinnen, die ….

  25. Wirklich lustig das ganze! Ich dachte, die Moslems dürfen sich keine Götzenbilder schaffen ? Und jetzt rubbeln sie sich auch noch einen weil die israelischen Frauen so geil ausschauen. Sehr lustig.

  26. @#23qwertz

    Naja, das mit dem Schweinef*cken ist wohl nicht so einfach.

    Da müssen die Einheimischen erst ins Ausland reisen!!

    qwertz, da hast Du Recht! Da reichen eben Esel, Ziege, Schaf und was sonst noch kreucht und fleucht. Katzenf*cker heißt es wohl auch nicht umsonst, denn mit Hunden dürfen sie ja nicht.

    Dein Einwand war insofern sehr berechtigt.

    Vielleicht sollten die arabischen Universitäten entsprechende Forschungsprojekte starten, wer f*ckt mit welchem Tier….und warum?

    qwertz, Du hast gut mitgedacht.

    Das ist ein weites Feld, für die Wissenschaft und vielleicht auch noch für die eine oder andere Fatwa:

    Sex mit Hunden = haram!

    Sex mit Schweinen = haram!

    Sex mit Esel = halal!

    Sex mit Pferd = halal!

    In dem Stil vielleicht!

  27. Ja, ja, ganz wie die Autorin der “Mandel“ sagte:

    Je, repressiver eine Gesellschaft ist, desdo verzweifelter sucht sie ein Ventil

  28. @qwertz

    Glaubst du alles, was im Internet steht?

    Nö, aber die Analogie der zitierten Hadith leuchtet durchaus ein und die religiöse Autorität Khomeinis bei den Schiiten ist mir ebenso bekannt, was den Schluss nahe legt, dass die Bezeichnung „Ziegenficker“ nicht von ungefähr kommt.
    Genausowenig wie die Bezeichnung Mohammeds als „Kinderficker“.
    Sicherlich kann man diese Sachverhalte weitaus diplomatischer umschreiben und Rücksicht auf etwaig verletzte islamische Gefühle nehmen, aber wozu?
    Die Bezeichnungen treffen kurz und knackig den Kern der Sache.

  29. ich habe mal ein Video gesehn da wo dieser kerl dies behaubtete aber mal erlich wer Glaubt denn sowas und ich vermute doch eher das nicht Europa damit gemeint sein muss, gibts da nicht einen Staat in Amerika wo das erlaubt ist???

  30. #37 Eraser (22. Aug 2007 19:07)
    *Prust*
    Noch kürzer: Mo de’KiFi, und andere Tätigkeitsfelder heißen dann eben:
    • ZiFis
    • SchweiFis
    • EFis,
    • PfeFis
    uuuuund
    • HuFis … *lach*
    Mist, jetzt hab‘ ich mich auf auf das Niveau begeben, ach egal 😉

  31. #23 @qwertz
    Scheinbar hat dein Prophet es aber vorgelebt, also kannst Du Dich doch nicht darüber aufregen, wenn man seinem unkritisierbaren Vorbild auch bei solchen Sachen nacheifert:

    Abu Halladj berichtete: Ich sah den Gesandten Allahs (sws) des öfteren nach Einbruch der Dunkelheit bei seiner Viehherde weilen. Dort stand er eines Tages mit hochgezogener Djelabba auf einer Fußbank hinter seiner Lieblings-Kamelstute mit den sechzehn Zitzen, und beiden lag ein beseligtes Lächeln auf dem Gesicht, so als hätten sie das Antlitz Allah Ta’alas erblickt.“ (Sahih Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213)

    Mohammed hatte ja auch Lust auf ein kleines Mädchen. Als der Vater sie nicht rausrückte, erhielt Onkel Mo plötzlich „die Eingebung von oben“, dass das schon in Ordnung sei und er informierte den Papa von der Kleinen. Dann hat er das sechsjährige Mädchen geheiratet und mit neun Jahren war sie fällig. Ist bestimmt nur ein Zufall, dass der olle Greis Ayatollah Khomeini sich ne Zehnjährige angelacht hat.

    Und Du störst Dich daran, wenn man solche widerlichen Tatsachen ans Licht bringt, aber nicht daran, das so etwas auch noch heute passiert. Wie alt muss man im islamischen „Musterländle“ sein um verheiratet zu werden?

  32. #23 qwertz (22. Aug 2007 16:57)

    #16 Lepanto1571
    Nun, mit Tiersex müßten sich die Musels doch als Ziegen-, Hunde und Schweinef.cker am besten auskennen.

    Das Niveau der Kommentare wird ja hier von Tag zu Tag besser.
    Und keiner von den anderen Kommentatoren tadelt ihn dafür. Oder denkt ihr alle genau so??

    Also das Niveau des von Dir zitierten Postings lasse ich mal unkommentiert, aber dennoch habe ich hier zwei Zitate für Dich, die Du in der Printausgabe des Spiegel, Nr. 33 auf Seite 81 (1) bzw. 86 (2) nachlesen kannst.

    Auszug aus „So liebt die Welt – Türkei: Zwischen Kopftuch und String-Tanga“:

    (1) Dr. Haydar Dümen (Neuropsychiater): „In diesem Land treiben es nicht wenige Männer mit einem Esel, bevor sie außer ihrer Mutter je ein weibliches Wesen aus der Nähe zu Gesicht bekokmmen. (…) Glauben Sie, dass es schön ist für eine Frau, mit einem Mann Sex zu haben, der vorher nur mit einem Esel geschlafen hat?“

    (2) „Die Türkei sei wie fast alle islamischen Länder, nämlich „unglaublich verlogen. (…) Denn der, der fickt, ist hierzulande immer ein echter Mann. Und zwar egal, wen er fickt, ob Frau, Mann oder Tier.“

    Noch ein Anmerkung von mir: Ich finde es wenig verwunderlich, dass die Jungen und Männer in islamischen Staaten für uns widerlich erscheinende Wege finden müssen, ihre Geilheit an abzureagieren. Schliesslich ist die Jungfräulichkeit der jungen Frauen ein Gut, dass dort gegen Gold aufgewogen wird (Mitgift). Also fallen die Mädchen als Sexualpartner erst einmal weg. Und naja, Vorlieben, die man in jungen Jahren entwickelt…

  33. Mist, das Quoting hat nicht recht funktioniert. Mein Posting fängt mit „Also das Niveau des von Dir zitierten Postings“ an, das davor ist der Kommentar von qwertz.

  34. Auch Scholl- Latour bestätigt das:
    Er spricht – aus dem Gedächtnis wiedergegeben (kann ich aber gerne genau nachlesen)- von Notgeilheit, da es nicht unüblich ist, dass Männer erst mit Ende 30/Anfang 40 genug Geld haben, um sich eine Frau zu kaufen – ich wollte sagen, um die Mitgift zu bezahlen. Dann wird natürlich losgelegt, die Frau hat dabei lt. Koran kein Mitsprache- Recht…
    Auch die auffallend hohe Zahl an Vergewaltigungen z.B. im aktuellen algerischen Bürgerkrieg führt Scholl-Latour auf diesen Samenstau zurück….

  35. Why not?

    Eine huebsche Israelin kann arabische Bullies zum Schmelzen bringen, dass sie vielleicht gefaehrlichere Absichten fallen lassen, dafuer ihre Zuneigung steigen lassen?

  36. #8 Eurabier
    Ich war vor 17 Jahren einmal in Jordanien und habe dort eine Psychologin getroffen, die in einem Reisebüro arbeitete.
    Ich meinte zu ihr, dass die Leute hier so nett und unkompliziert sind, sei wahrscheinlich der Grund dafüer, dass sie ihre Brötchen im Reisebüro verdienen muss, worauf sie dann antwortete, dass die meisten Jordanier eigentlich in psycvhologische Behandlung gehören.
    Damals habe ich sie nicht verstanden, heute schon eher.

  37. #44 omega
    Die malen sich eher aus, welche „Kriegsbeute“ ihnen in die Hände fallen wird, sobald Israel ins „Haus-des-Friedens“ zurückgeholt wird (allerdings ist die Erfolgsaussicht genauso hoch, wie einen muslimischen Marsbewohner zu entdecken). Diese Heuchler geilen sich an den israelischen Mädels auf, aber ihr Frauenbild wird dadurch ganz bestimmt gemäßigter. In ihren Augen sind es doch nur Huren.

    #45 DerIraner
    Selbst wenn die Hadith gefälscht ist, wird sie aber trotzdem in die Praxis umgesetzt. Wenn ich keine Freundin hätte, käme ich garantiert nicht auf so absurde Gedanken und würde bspw. einen Hund (noch dazu haram) an einer kurzen Leine halten. Da gehört schon eine ordentliche Portion Gehirnwäsche dazu, sich eher an Tieren zu vergehen, als es sich lieber mit der Hand zu machen.
    Weiß der Geier warum, aber die BW hat in Bosnien einen albanischen Sicherungszug zur Anlagensicherung (gehabt?). Die Sanis von dem uns zugeteilten Santrupp erzählten, das regelmäßig Albaner mit Analverletzungen eingeliefert wurden.
    Auch Sex mit Knaben wird (auch heute noch) in der islamischen Welt gerne praktiziert.
    Bevor Selbstmordattentäter es sich lieber selber machen, jagen sie sich lieber mit möglichst vielen Unschuldigen in die Luft, nur weil sie endlich ihre 72 Jungfrauen wollen.

    Wenn die Hadith Satire ist, dann wird sie aber um Längen von der schrecklichen Realität geschlagen!

  38. die islamische frau ist gerade auf dem weg zur hochzeit. deswegen hat sie den schleier um.
    ;p

    das gute an einem solchen schleier ist, dass man darunter jeden und alles vertecken kann, z.B. Terroristen (wie in pakistan geschehen).
    ausserdem kann man darunter jedem eine fratze ziehen 🙂 polizisten, christen, hunde, schweine, affen und wenn mal ein jude vorbei kommt, dann denen auch ;p

  39. Immerhin könnte man wenigstens ein Wort des Lobes fallenlassen: wer seinen Hund heiratet, betreibt dann zumindest keinen außerehelichen Geschlechtsverkehr (mehr)…
    😕

  40. Nicht alle Moslems sind religiöse Fanatiker und hassen die Juden. Die nehmen es mit dem Koran nicht so ganz genau. Im Iran ist die Bevölkerung trotz der jahrzehntelangen Terrorherrschaft der Mullhas keineswegs fanatisiert. Nicht alle Iraner stehen hinter diesen Mullhas.

  41. #55 DBCooper
    Ja klar! Speziell die „Palästinenser“ sind berühmt für ihre Freundschaft zu Israel. Dass die Iraner wie auf BEstellung, ein paar Mio. Leute in Teheran demonstrieren lassen können, spricht nicht gerade für deine „Thesen“.

  42. @Ungläubiger

    Pornographie oder was immer die Islamisten dafür halten, ist im arabischen Raum weit verbreitet:

    30.109 pornografisches Material wurden in der Heiligen Medina beschlagnahmt

  43. @DBCCooper
    Ja und? Bezüglich der widerlichen Doppelmoral sind wir uns schon längst alle einig. In Saudi-Arabien dürfte die Zahl der Juden gegen Null gehen, trotzdem verfluchen sie die Juden tagtäglich, sobald irgendetwas nicht klappt.

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