AustralienDie Tatsache, dass Sydney andere Kulturen durch das Aufhängen von Weihnachtsbeleuchtung in den Straßen nicht beleidigen wollte, und dass die Behörden in Südaustralien ihre Vorschriften geändert und einer Muslimin erlaubt haben, für ihren Fahrausweis ein Foto mit verschleiertem Gesicht zu benutzen, veranlasste eine australische Zeitung, folgenden Leserbrief eines Bürgers zu veröffentlichen.

Einwanderer, nicht Australier sollen sich anpassen

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Seit den Terroranschlägen in Bali haben wir bei der Mehrheit der Australier eine große Welle von Patriotismus erfahren.

Aber der Staub der Angriffe hat sich kaum gesetzt, werden bereits Stimmen ‚politisch korrekter‘ Kreise laut, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen. Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten von uns kamen nach Australien, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.

Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.

Die Idee von Australien als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.

Als Australier haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während zweier Jahrhunderte entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.

Wir sprechen hier ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!

„In God We Trust“ (bei uns „in Gott vertrauen wir“) ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan des rechten Flügels.

Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet haben, und es steht so in unserer Verfassung. Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen zu manifestieren.

Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur.

Wenn Sie das Kreuz des Südens empört, oder wenn Ihnen „A Fair Go“ (Buch „Eine Chance für alle“ von John Curtin, einem ehem. Premier Australiens) nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen.

Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern; und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles mit uns zu genießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen australischen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom

„RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!“

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.

Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

(Spürnase: Peter B.)

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48 KOMMENTARE

  1. Nicht neu, aber trotzdem wahr.
    Und zwar nicht nur für Australien.

    Der Denkfehler dabei: Gewisse Zuwanderer kommen nicht, um akzeptiert zu werden. Sie kommen, um zu erobern. Sie wollen Australien (respektive Europa) nicht verlassen, wenn es ihnen nicht passt. Sie wollen, dass es ihnen passend gemacht wird.

  2. Diese Worte sollte man, entsprechend angepasst, in Deutsch und in der jeweiligen Muttersprache jedem hier lebenden oder Asyl begehrenden Ausländer und auch Passdeutschen schön gerahmt überreichen.

    Negative Reaktionen sind ganz bestimmt nur von Anhängern des Propheten zu erwarten.

    So what ???

  3. Gilt 1:1 auch für Deutschland/Europa, nur leider würde dieser Artikel bei uns in keiner Tageszeitung erscheinen!!!

  4. Erfrischende Aussagen zu diesem Thema kamen auch schon von John Howard. Die Australier können sich noch glücklich schätzen – sollten aber wirklich von den Fehlern des alten Europa lernen.

  5. Dieses hier als Leserbrief erschienene statemant stammt übrigens aus der national-liberalen Partei, die im Moment noch unter Howard, Premier-Minister, an der Regierung ist. Ich meine sogar, daß Howard selber dieses statement so vorgetragen hatte.

    Howard und seine Partei könnten bei den gerade anstehenden Neuwahlen die Mehrheit verlieren, auch weil diese Partei den Thesen des „menschengemachten“ Klimawandels skeptisch gegenübersteht, Australien jedoch seit Jahren von einer Hitzeperiode heimgesucht wird.

    Dies sagt nun noch nichts darüber aus, ob die Klimaveränderung nun durch den Menschen, oder doch eher von der Sonne verursacht wird.

    Immerhin werden die Sozialisten in Australien die ersten sein, die von dieser durch sie verursachten Klimahysterie direkt profitieren werden.

    Damit hätte sich dann auch der politische Widerstand gegen die eingliederungsunwilligen Einwanderer erledigt.

    Ein Sieg der in Australien in Opposition stehenden Linken und, nicht zu vergessen, der Grünen.

    Die Wirksamkeit der Internationale wird sichtbar. Man kann hier also durchaus lernen, wie ein Rädchen ins andere greift, wie Klima-Politik und Migranten-Fragen zusammenhängen.

    Welche politische Richtungen diese Fragen in welcher Weise abhandeln, behaupten und befördern, und was alles dabei ins Gras beißt.

    E.Ekat

  6. Hier ein wirklich informativer Bericht der UNESCO aus dem Jahr 2005

    Dialog ist nicht genug!

    Dialog-Kompetenz vermitteln

    Das bedeutet natürlich nicht das Ende des Dialogs, im Gegenteil. Die meisten der auf nationale Lehrpläne orientierten Bildungssysteme produzieren Denkmuster, die dem einfachen „Wir“ und „Ihr“-Schema folgen. Von Geografie zur Geschichte, politischen Bildung bis hin zum Fremdsprachenunterricht und selbst zu Naturwissenschaften („Wer hat’s erfunden?“) wird die nationale Brille eingeübt, nur wenig gemildert durch Vermittlung eines Europagefühls. Das „Wir und Ihr“- Schema lässt sich dann mühelos auf Migranten und auf religiöse Unterschiede anwenden. Die alternde Generation der Kulturdialoge gibt ihre gefährlichen Denkmuster weiter, Dialog verkümmert in Monologen und Konfrontation.

    Dialog-Kompetenz ist intellektuell anspruchsvoller, ohne dass ihr Erwerb schwieriger sein müsste. Dialog setzt die Annahme voraus, dass der Andere Recht haben könnte, sagt Hans-Georg Gadamer in „Wahrheit und Methode“. Das Fundament ist deshalb die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel. Zahlreiche neuere didaktische Konzepte des Geschichtsunterrichts oder der politischen Bildung legen Wert auf die Motivlage unterschiedlicher Akteure, vermittelt nicht in erster Linie durch vorgegebene Interpretation, sondern durch Studium von Originalquellen. Vom gedanklichen Nachvollzug der Motive von Siegern und Besiegten, wirtschaftlichen Interessen, Streit um politische Konzepte, Wettbewerb von Ideologien bis hin zur Wahrnehmung vielfältiger Formen von Zugehörigkeit Einzelner oder sozialer Gruppen ist es nur ein kleiner, aber wichtiger Schritt.

    Multiperspektivität als intellektuelles Handwerkszeug ist unverzichtbar für die Überwindung des „Wir“ und „Ihr“-Schemas. Erwerb von Mehrsprachigkeit kann viel dazu beitragen. Dazu gehören einfache, aber wirkungsvolle Maßnahmen. Sobald englische oder französische Texte auch aus Afrika oder Asien gelesen werden, verliert die nationale Brille an Bedeutung. Der subjektiv schwierigste Schritt ist der Verzicht auf zweisprachige Wörterbücher. Das Eintauchen in einen anderen Sprachraum hilft, die mentale „Wir“ und „Ihr“-Hürde zu nehmen. Häufige Übung darin, einen Sachverhalt nicht von einer Sprache in die andere zu übersetzen, sondern aus zwei verschiedenen Sprachen heraus neu zu formulieren, festigt die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel und verringert die Gefahr, Fremdsprachen als reduziert gegenüber der Muttersprache wahrzunehmen.

    bitte weiterlesen, damit man weiss welche Gründe zur Islamisierung Europas angeführt werden von den inneren Feinden.

    Sie wollen ganz einfach jedes Nationalgefühl beseiten und die einzelnen Nationen zerschlagen.

    Irrsinn, absoluter Irrsinn ist das.

  7. #9 E.Ekat (30. Aug 2007 14:06)
    „Australien jedoch seit Jahren von einer Hitzeperiode heimgesucht wird“

    Die armen, armen Australier… sobald sie diesen linken Köder schlucken werden die weiteren Hitzeperioden unter dem PC-Joch und Dhimmitude noch schlimmer zu ertragen sein. Oder glauben die Australier sogar dass, diese linke Bande da paar Schamanen oder paar Gandalfs und Merlins in ihren Reihen hat?

  8. wie #11 karlmartell schon zitierte:

    Bildungssysteme produzieren Denkmuster, die dem einfachen “Wir” und “Ihr”-Schema folgen.

    das »wir« und »ihr« ist ein konstrukt der freiheit, die sich immer auf das individuum bezieht. die identität ist die wichtigste voraussetzung für die wahrnehmung und der bewahrung der individuellen freiheit, die gerade die linken wehement bekämpfen. hier sieht man die marschrichtung der linken: »nieder mit der freiheit. es gibt keinen gott ausser zwang und unterdrückung. es lebe die gleischschaltung im namen des multi-keinkulti.«

  9. #15 Hombre (30. Aug 2007 15:21)

    Gleichschaltung aller Menschen. Das ist das erklärte Ziel der Linken aus der Schule von Marcuse und Adorno.

    Keine Individuen braucht die Politik, sondern eine gleichgeschaltete Masse, die von den linken Utopisten mühelos hier hin oder dahin bewegt werden kann.

    Perfide und teuflisch!

  10. Heute sprach ich mit einem Italiener, der sagte mir, die Italiener verlassen Städte,speziell im Süden (Catania) weil die Städte fest in Nordafrikanischer bzw. Marrokanischer Hand sind. In den letzten Jahren kamen die Chinesen dazu, die überwiegend kleinere Webereien aufgekauft haben, billiges Personal aus China importieren, Stoffe weben, „Made in Italy“
    und verarbeiten, auch „Made in Italy“ sich nicht mehr Chan sondern Luigi nennen.

    Wenn das keine Globalisierung ist. Nun, denn.

  11. Die Idee von Australien als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.

    Ich sehe in diesem dämlichen Wort „multikulturell“ eine Gefahr, über die Probleme mit dem Islam hinausgehend: Dass versucht wird, überall eine Nullkultur einzurichten, die nichts anderes mehr ist als ein Zusammengerühre von allem, was zufällig grade da ist, unter Bevorzugung von bunt, laut, exotisch, simpel. Und jeder, der nicht mitmachen will, ist dann irgendwas-feindlich oder engstirnig.

  12. @karlmartell: Den Link aus #13 kannte ich schon, aber es ist gut, ihn immer wieder zu posten. Es gibt immer noch Leute, die es nicht wissen.

    Vor allem gibt es wohl auch Leute, die es nicht fassen können. Denn wenn man das weiß, wundert einen nichts mehr. Dann wundert einen das Demo-Verbot nicht mehr und auch nicht, dass wir in die rechte Ecke gestellt werden. Dann wundert einen auch nicht mehr, dass die Leute politikverdrossen sind, weil sie denken, es sei ja sowieso egal, was man wählt. Dieser Eindruck kommt daher, dass es egal IST.

    Aber den aus #11 und #12 kannte ich noch nicht. Das ist unglaublich. Sie geben es voll und ganz zu. Sie schaffen die Wahrheit ab und machen sie nur noch zu einer Sache der Perspektive.

    Wenn man das alles wirklich geschluckt hat, wirklich verstanden hat und nicht nur als Spinnerei und hohles Blabla ansieht, und dann die Wirklich ansieht, dann liegt alles glasklar da.

    Es hat keinen Sinn, den Islam zu „kritisieren“. Es ist nicht der Islam, der uns umbringt. Die eingewanderten Moslems sind genauso Laborratten wie wir. Gut, sie sind die aggressiveren Laborratten und sie sind es, die letztendlich das Experiment sprengen und die Experimentatoren fressen werden.

    Wissen Sie was?

    Es gibt ganz dunkle, ganz hässliche Stunden (gerade, wenn ich sowas lese oder auch das Verschwörungsgespinne zu 9-11 oder dieses infantile Getue zum Atomprojekt des Iran), dann habe ich keine Lust mehr, gegen den Islam zu gewinnen.

    Die Moslems sind die einzigen, die diesem gottspielenden Pack das Handwerk auf eine Weise legen werden, dass es wehtut.

  13. @10
    Die Aborigines spielen keine Rolle mehr, sie haben verloren- genausowenig werden wir eine Rolle spielen, wenn die Islamisierung Erfolg hatte und wir hier maximal als Dhimmis gegen Bezahlung und Unterwürfigkeit das nackte Leben gelassen bekommen…

    Und die Minderheitenrechte, die die Aborigines sich „erkämpft“ haben- bzw. die ihnen von der Mehrheitsgesellschaft gewährt wurden, könnten paradiesisch im Vergleich zu einer Dhimmi-Existenz im Kalifat Deutschland sein…

  14. @12 Karlmartell

    Das ist wirklich fast unerträglich, was diese Unesco-Spinner da schreiben 🙁

    Mein armer Blutdruck!

  15. @Roland: Das ist die Grundlage unserer Schulbildung und unserer Politik.

    Und nicht erst seit kurzem.

    Man merkt es doch. Viele sind voll damit gehirngewaschen.

  16. G. Orwell war ein Visionär. Ich hätte es mir nie träumen lassen, daß Westreuropa Big-Brother-Land wird. Zumindest nicht zu meinen Lebzeiten.

  17. Tja… Was soll man zu dem Text sagen? Ich finde ich einfach gut 🙂 Es gibt ja quasi nicht mehr zu sagen! Wem es nicht gefällt, der darf (sollte) gehen. Und wenn er nicht so recht weiß wohin, unser Volk ist so nett, es ist kein Problem nach einer kleinen Anregung zu fragen. Ein Inder, der sich hier durch imaginäre Nationalsozialisten bedroht fühlt, dem würde ich glatt Indien empfehlen. Da kann man ganz sicher auch ausreichend Geld verdienen, gut leben und das Klima ist doch auch viel wärmer. Einem unzufriedenen Passdeutschen türkischer Abstammung würde ich dann mal die Türkei ans Herz legen. Er kann die Sprache dort besser, als die deutsche und er muss sich kaum an neue Werte oder andere Umstände gewöhnen. Es ist also eine ganz ganz einfach Kiste mit den Miesepetern 😉

  18. @ 16 karlmartell
    Zur Frankfurter Schule gehörte als Dritter im Bunde Max Horkheimer und Musterschüler war ein gewisser Josef Fischer, der von diesen Wahnideen infiziert wurde.
    @ 20 Eisvogel
    danke für Ihren Beitrag, hat mich richtig gerührt und noch trauriger gemacht!

  19. Könnte man die Angabe der Zeitung haben, in der der Text erschienen ist ? Dann könnte man das mal zitieren.

  20. Sehr lesenswerter Artikel!!!!

    Bei uns ist ja leider genau so.

    Das sollten mal einige Politiker lesen ……

  21. #20 Eisvogel (30. Aug 2007 17:35)

    wenn ich mich umschaue und dabei feststelle, dass es die meisten Leute überhaupt nicht interessiert, komme ich zu dem Schluss, dass sie es nicht besser verdienen. Wenn ich lese, dass zu Megaparties, wie loveparade oder ähnlichem 1,2 Millionen Besucher gehen und bei der Demo vielleicht fünzehn bis zwanzigtausend erwartet werden, wohlgemerkt, aus Europa, denke ich, es ist gut, wenn es ihnen passiert und vielleicht merken sie es nicht einmal. Auch hier ist es so, dass dreihundert Mal ein Thema ausgelutscht wird, immer wieder und wieder in die Runde geschrieben wird, ohne dass etwas passiert…
    wir machen nichts. Wir finanzieren unseren eigenen Untergang. Das ist so unglaublich, dass wäre nicht mal Spielberg eingefallen.
    Ohne einen sehr gewaltigen Knall wird sich nichts ändern. Die Menschen sind so sehr mit sich beschäftigt, dass für das wichtigste keine Zeit bleibt. Sehr perfide der Plan, wohl durchdacht. Es keine noch so schlimmen Worte dafür.

  22. #30 karlmartell (30. Aug 2007 20:17)

    #20 Eisvogel (30. Aug 2007 17:35)

    In der Tat gibt es keine Worte, was da mit uns gemacht werden soll.
    Dennoch hoffe ich immer noch darauf, dass es anders kommt. Sie machen die Rechnung ohne den Wirt!
    Leider WOLLEN auch viele unserer Mitmenschen die Wahrheit nicht wissen.

  23. die Systemmedien der BRD werfen solche Leserbriefe nicht in den Papierkorb sondern geben ihn an die Stasi weiter. Dort wird ein Dossier angelegt und durch intensive Bespitzelung bereichert. Möglicherweise wird ein Verfahren wegen Volksverhetzung eröffnet. Gelangt der Inhalt des Leserbriefs trotz Zensur an die Öffentlichkeit wird auf den naiven Menschen solange plumpste Nazihetze abgekübelt bis er am Leben verzagt. Wer sich dem „Deutschland verrecke“ der mörderischen linken Gutlinge in den Weg stellt, wir zumindest medial hingerichtet. Und wir ducken alle schön weg, wenns nur uns nicht erwischt.

  24. Jemanden für alle Zeiten fertig zu machen ist ganz einfach:
    Sein Computer wird beschlagnamt
    Es werden Kinderpornos darauf gefunden (und um manchen Nichtverstehern hier vorzubeugen, natürlich manipuliert)
    Treibjagt, und der Mensch ist für immer erledigt.
    Möglicherweise findet er in den Rocky Mountains seine Ruhe.

  25. Das ist ja nichts Geheimes. Das gibt es alles schön öffentlich im Netz. Nur, man muss es finden.
    Was machen eigentlich die ganzen Menschen im Netz? Spielen? Oder was?
    Die Informationen sind doch frei zugänglich.

  26. #27 otter (30. Aug 2007 19:02)

    Alle der 68iger und auch der späteren sind infiziert. Wen wundert es da eigentlich, dass heute 20 bis 30jährigen so wenig wissen? Die sind alle bei denen in die Schule gegangen.
    Und wer wenig weiss, ist gut in der Masse zu integrieren und zu lenken, bzw. zu beeinflussen.

  27. wenn ich mich umschaue und dabei feststelle, dass es die meisten Leute überhaupt nicht interessiert,…

    Ja, karlmartell, das deprimiert mich auch. Mit Islamkritik kann man durchaus bei den meisten kommen. Aber sie interessieren sich nur für „interne“ Kritik. Die unterdrücken Frauen, die sind ungebildet, die sind häufig kriminell etc.

    Warum die hier sind, darüber macht sich keiner Gedanken. Das wird als natürlich angesehen. In Japan sind sie nicht! In Südkorea auch nicht! Im ehemaligen Ostblock waren sie auch nicht. sie sind nur in den Ländern des „Westens“ und da vor allem in der EU.

    Über die EU kann man auch mit den Leuten, die durchaus islamkritisch sind, kaum reden. Die EU wird zwar nicht durchweg positiv gesehen, eher wie ein viel zu teurer Verein, der nur unnötigen Kram macht. Niemand nimmt es zur Kenntnis, obwohl es offen zugänglich ist.

  28. # 36 MEM

    Der Muslim ist in seinem gesamten Leben und Handeln dazu aufgerufen, sich an den Quran und die Sunna des Gesandten (saw) zu halten. Diese beiden Rechtsquellen des Islam haben oberste Priorität in den Handlungen und den Denkweisen der Muslime.
    Als Muslime haben wir die islamische Pflicht, den Din und die Muslime zu schützen und zu verteidigen. Wir sehen in der Islamkonferenz den Versuch, die Grundwerte der Muslime zu zerstören und die Muslime zu säkularisieren.

    Aus diesem Grund starten wir gegen die schlimmen Pläne der Kuffar eine Aktion
    (Zitat Muslim&Recht)

    Ob Innenminister Schäuble das auch gelesen hat? Nicht nur gelesen, sondern auch verstanden?
    Seine Islamkonferenz wird als Angriff auf den Islam gesehen und „schlimme Pläne der Kuffar“ unterstellt. Allein diese Beschimpfungen müssten genügen, um auf weitere dieser sinnlosen Konferenzen und -gipfel als pure Zeitverschwendung zu verzichten.

    Diese Moahmmedaner können und wollen sich nicht integrieren, nicht in dem Sinn, wie sich Schäuble, Böhm & C. das vorstellen. Alle Bemühungen sind sinnlos, Herrschaften!
    Es werden nur unsere Steuergelder verschwendet, damit wir uns dafür als „Kuffar“ beschimpfen lassen müssen.

    Ja sicher, der Verfassungsschutz wird das gelesen haben. Doch die haben auch schon noch jede Menge viel Heftigeres gelesen. Es wird sich nichts ändern, gar nichts.

  29. #37 Eisvogel
    Die Bevölkerung ist einfach zu ungebildet. Früher gab es ein Bildungsbürgertum ,daß von den 68igern vernichtet wurde.Das ist Fakt. Und sie wird systhematisch noch dümmer durch unser Schulsystem gemacht. Das ist gewollt. Ohne Bildung ist eine profunde Beurteilung der gesellschaftlichen und kulturellen Abläufe nicht möglich. Big Brother läßt grüßen.

  30. Nachtrag zu#40
    Fachidioten sind viel nützlicher:
    Sie leisten gute Arbeit und denken nicht zuviel;bzw. sind sehr leicht zu lenken.

  31. @ 42 – morgenstern
    „Die Bevölkerung ist einfach zu ungebildet.“

    Und feige ist sie auch 🙁

  32. #44 omega
    Unsere jüngere Generation hat besseres zu tun.
    Party, Castings, Deutschland sucht den Superstar. Da an den Schulen gewollt keine Bildung mehr vermittelt wird, ist das auch nicht verwunderlich. Bildungslose Menschen lassen sich leichter lenken.

  33. weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet haben

    So what? Ob Australien christlich ist oder nicht, haben nicht die Staatsgründer zu entscheiden, die schon lange tot sind, sondern die heute lebenden Australier.

    Gott ist nun mal Teil unserer Kultur.

    Richtig ist, daß Gott ein Teil der Kultur-Geschichte Australiens ist. Für die Gegenwart folgt daraus aber nichts.

    Das Heidentum ist ein wichtiger Teil der Kultur-Geschichte Griechenlands. Die heutigen Griechen haben das Heidentum aber dennoch abgestreift – und dazu hatten sie auch jedes Recht.

  34. #46 Roger

    Die Moslems wollen aber das Staatswesen auch mit gewalttätigen und nichtdemokratischen Mitteln verändern. Und dazu haben sie keinerlei Recht.

    In aller Stille ihrem Mohammedanertum frönen, da sagt keiner was, und wenn sie dann soviel Zulauf bekommen, dass eines Tages, das Mohammedanertum die Religion Nr 1 ist auch gut, aber eben nicht mit Mitteln, die in dem aufnehmenden Staat illegal sind.

  35. Undenkbar, daß solch ein Beitrag in unseren Medien auch nur auszugsweise veröffentlicht wird. Der Kampf gegen den Islam scheint weltweite Ausmaße anzunehmen. Der Dritte Weltkrieg schein ein Glaubenskrieg zu werden. Wetten. Ich hoffe Deutschland steht diesmal auf der richtigen Seite.

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