„Ich frage mich, wie jemand, dem der Koran, diese Stiftungsurkunde einer archaischen Hirtenkultur, heilig ist, auf dem Boden des Grundgesetzes stehen kann… das eine schließt das andere aus“,

schrieb der jüdische Autor am Donnerstag in einem offenen Brief an die türkisch-islamische Organisation Ditib.

„Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!“, kritisierte Giordano. Der Koran sei eine „Lektüre des Schreckens und der Fassungslosigkeit, mit ihren unzähligen Wiederholungen, Ungläubige zu töten, besonders aber Juden“. In seinem Brief lehnte Giordano eine Einladung der Ditib zu einem Gespräch über den Islam und den Moscheebau ab.

Danke für diese deutlichen Worte – zumal die Meute der Islam ist Frieden™ Versteher jetzt wieder über ihn herfallen werden.

(Spürnase Dietmar H.)

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125 KOMMENTARE

  1. hoffentlich liest wenigstens einer aus der Meute mal den ganzen Text von Giordano.
    Eher wohl nicht …

  2. Kommentar dort:

    16.08.2007 19:53
    Das Gleiche gilt fuer die Bibel

    Giordano hat Recht, leider vergisst er zu erwaehnen dass die Bibel ebenfalls nicht mit dem Grundgesetz zu vereinbaren ist. Die christliche Kirche ist nur schon weiter in ihrem Rueckzugsgefecht zur Bedeutungslosigkeit.

    Ich würde vorschlagen, mal „tu quoque“ nachzugucken, vk1968. 🙄

  3. Bei vk1968 dürfte es sich um einen AT Gläubigen handeln oder er hat es einfach noch nicht bis zum NT geschafft. Langsam werden die immer wieder vorgetragenen „aber in der Bibel gibt es auch Stellen …“ Vorwürfe fad.

  4. Diskussionen über den Inhalt von Büchern halt ich für überflüssig. Es zählt, was die Leute tun, die sich auf ein bestimmtes Buch berufen.

  5. Wenn wir schon wieder beim Thema Koran sind, wollte ich schon lange auf einen Zitat aufmerksam machen:

    „57. O die ihr glaubt, nehmt euch nicht die zu Freunden – unter jenen, denen vor euch die Schrift gegeben ward, und den Ungläubigen -, die mit eurem Glauben Spott und Scherz treiben. Und fürchtet Allah, wenn ihr Gläubige seid;
    58. Die es als Spott und Scherz nehmen, wenn ihr zum Gebet ruft. Dies, weil sie Leute sind, die nicht begreifen. “

    Sure 5. DER TISCH (AL-MÁEDAH)

    Bitte nur diejenigen, die an eine wissenschaftliche Sichtweise interessiert sind:

    Sorgfältig lesen und überlegen: Klingt diese Sure nicht so, als ob sie schon zu einer späteren Zeit hinzugefügt worden wäre?

    Ich meine, wenn es jetzt wirklich so, zur Lebzeiten Mohammeds verfaßt worden wäre, ist nicht vorstellbar, dass Juden und Christen (unter jenen, denen vor euch die Schrift gegeben ward,) in so kurzer Zeit eine Verspottungstradition entwickelt hätten, die auf die Moslems wiederholt zukam und sie dermaßen störte, dass Mohammed das in den Koran aufnimmt.

    Die logische Reihenfolge:

    1. Die Moslems entwickeln den Gebetruf
    2. Der Gebetruf wirkt auf die anderen lächerlich
    3. Die Spotten darüber
    4. Den Moslems fängt an dieser Spott auf den Keks zu gehen
    5. Die nehmen diese Verse in den Koran auf.

    Dieser Ablauf fand IMHO nicht in 2-3 Tagen oder Jahren statt, sondern in 50-150 Jahren.

  6. @Kybeline (mit vertauschten Buchstaben?)

    Naja, der Koran wurde Mohammed ja im Laufe von 22 Jahren geoffenbart. Da kann sich schon eine gewisse Spotttradition entwickelt haben, und Mohammed passte das nicht und dann lässt er sich halt mal wieder was flüstern.

  7. @Klandestina
    Ja, ich bin’s. (Ein Tippfehler bei der Regiestrierung damals)

    Nein, das glaube ich nicht. Ich habe genügend phylologische Analysen gelesen, dass ich mir da ziemlich sicher bin. Der Punkt ist, dass du vom religiösen Wahrheit, wie im Koran steht, ausgehst. Das passt nicht. Du und ich wir wissen beide, dass es keinen Engel Gabriel gegeben hat, keine göttliche Botschaft u. ä. Aus wissenschaftlicher Sichtweise sind solche Argumente nicht haltbar, haben keine Beweiskraft.

    Also bleibt dir nur übrig, die Entstehung und Entwicklung in der Frühphase einer Sekte anzusehen, wie das Im Eurasien im Zeitraum von ca. 1500 v. Chr., bis ca. 1000 n. Chr. üblicherweise vor sich ging. Du wirst mir keinen einzigen Beispiel zeigen können.

    Dieser Gebetsruf ist dermaßen spezialisiert, dass es sich nicht so schnell entwickeln konnte, schon gar nicht in der damaligen, sehr langsam fließenden Zeit. Zum Gebet zu rufen, das taten doch alle Religionen, in allen Zeiten. Das hätte noch auf keinen anderen Völker lächerlich gewirkt. Ich kenne doch keinen anderen Gebetsruf, der so verspottet wird, wie der islamische.

  8. @#13 Anderbruecke

    Danke, dass Du mal auf die mordenden und brandschatzenden Christenhorden in unserem Lande hingewiesen hast, deren Herkunft die Medien mit „Südländer“ oder „Asiaten“ zu verschleiern versuchen.

    Ich hab mir bei meiner letzten Anwesenheit beim Gottesdienst gleich gedacht, dass der Pfarrer seine Aufrufe zum Mord zwischen den Zeilen bringt.

    Bei „Geh aus mein Herz und Suche Freud in dieser lieben Sommerzeit in Deines Gottes Garten….“ kann sich es sich also nur um den verklausulierten Aufruf zum Dönerbrätermord gehandelt haben.

  9. #13, 15

    Reg dich nicht auf, GEZ.
    Er hat ein Bibeltext zitiert, ohne zu merken, dass diese Verhaltensweise bis heute so akzeptieren.

    Es ist einfach ein Gebot zum Aufrechterhaltung der Bestehenden sozialen und rechtlichen Ordnung, ein Verteidigungsrecht auf eigenem Grund und Boden im Falle einer Revolution, ausgedrückt in einer archaischen Sprache (die archaische Denkweise soll im Abstand von 2500 nicht verwundern. Verwunderlich wäre nur ein supermoderne Ausdrucksweise wie in der EU-Verfassung. Aber die Grundidee ist ok, ist ein Defensivtext. Zumal Mose überwiegend als der Gesetzgeber bekannt ist.

    Kleine Unterschiede zum Islam:

    „irgendeiner Stadt, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat, darin zu wohnen“

    Also, wenn in so einer Stadt andere Aufruhr verursachen…

    „heillose Leute aufgetreten aus deiner Mitte und haben die Bürger ihrer Stadt verführt und gesagt…“

    Macht man nicht heute noch so?

    Ich dachte, es ist gerade das, worüber wir uns auch aufregen: Das neuerdings Leute gibt, die das Grundgesetz mit den Füßen treten?

    Übrigens was macht unser Staat, wenn manche Bürger die Bestehende Gesetze nicht respektieren?

    Ok, bei uns gibt es keine Todesstrafe, aber erst seit ein paar zig Jahre nicht. Und in vielen demokratischen Ländern gibt es sie. Vor 2500 Jahre hat es sie aber überall gegeben. Natürlich auch im Entstehungsraum der Bibel.

    Es ist lächerlich, wenn jemand das so gedankenlos hinklatscht und noch erwartet, dass jemand sich dementsprechend darüber aufregt…

    So lange du mit diesem Zitat keinen einzigen Christen auf die Strasse treibst, dass er jemand für dich umbringt, ist dein Posting von #13 nur einfach lächerlich, Anderbrucke

    Und ich bin keine gläubige Christin. Ich bin etwas zwischen Agnostikerin und Atheistin.

  10. @ #13 Anderbruecke-Depp

    Sach mal, ist das denn wirklich so schwer zu begreifen, dass für die Christen das Neue Testament gilt!

    Tust Du so blöde, oder bist Du wirklich so blöde. Diese unsinnigen Verweise auf das Alte Tetament nerven allmählich!

    Lies lieber mal den Koran, aber ganz!

  11. „Denn Aufruhr ist nicht ein schlechter Mord, sondern wie ein groß Feur, das ein Land anzundet und verwustet. Also bringt Aufruhr mit sich ein Land voll Mords, Blutvergießen und macht Witwen und Waisen und verstoret alles wie das allergroßest Ungluck. Drum soll hier zuschmeißen, wurgen und stechen, heimlich oder offentlich, wer da kann, und gedenken, daß nichts Giftigers, Schädlichers, Teuflischers sein kann denn ein aufruhrischer Mensch, gleich als wenn man einen tollen Hund totschlahen muß: Schlägst du nicht, so schlägt er dich und ein ganz Land mit dir.“

    Und da hat er Recht mit, der Martin.

  12. ich habe die anmerkungen eigentlich hier nur überflogen, aber was ich da beim „überflug“ so wahrnehme, ist an einigen stellen das übliche unverständnis:
    man muß doch auseinanderhalten:der koran ist im islam die göttliche selbstoffenbarung.
    die biblichen sind dies texte nicht; die biblichen texte sind nach christlichem verständnis von menschen geschrieben, die gottes willen, seine existenz usw inspiriert darlegen wollten. im christentum ist DIE offenbarung „jesus“:wahrer gott und wahrer mensch – eben weil er wahrer gott ist, ist er die unüberbietbare annäherung gottes an die menschen, wie k. rahner sagt.
    wenn also im koran gott spricht und nicht sein prophet (wobei hier der prophetenbegriff von einem christen eigentlich nicht angewandt werden kann) so ist das dieser text durch menschen nicht veränderbar, in gewissen maßen m. e. aber interpretierbar. die biblichen texte sind allemal auslegbar, da sie ja die textliche annäherung von menschen an gottes wirklichkeit darstellen.

  13. „Man braucht, verdammt noch mal, kein Überlebender des Holocaust zu sein, um mit bürgerlichem Selbstbewusstsein den nach wie vor in linken Denkschablonen steckenden Multikulti-Illusionisten, xenophilen Einäugigen und Appeasement-Doktrinären couragiert die Stirn zu bieten. Niemand sollte sich durch politische Diffamierung deutscherseits oder muslimische Drohungen einschüchtern lassen.“

    Dem ist nichts hinzuzufügen.

    http://www.petitiononline.com/dreinein/petition.html

  14. Hardy:
    gut gemeint, aber nope.
    Nicht um diesen Brief geht es, sondern um einen anderen, neuen, offensichtlich.
    Und wenn der denn nun offensichtlich offen ist, dann muß er ja wohl auch relativ leicht zugänglich sein.
    Und das ist er anscheinend eben nicht.

  15. Der islam wurde erstens nicht als Religion gegründet,sondern als Handelsgesellschaft,(Söhne der Wüste) oder besser gesagt in guter Beduinentradition als Karawanenüberfallsgesellschaft. Den Religiösen Twist mit den Jungfrauen hat er sich bloß einfallen lassen um in Medina ein paar habgierige Hadelumpen zu mobilisieren um die reichen Juden in Mekka zu überfallen.- Ja-Juden, die gab`s damals noch in Mekka. nachher nimmer.
    Islam ist KEINE Religion, schon aus dem Grunde nicht da der Allah ein Mondgott ist und somit im Weltall unbedeutent, und sein Flüsterer ausgerechnet der Olle Erzengel Gabriel, Der hat aber schon tausende Jahre vorher genau das Gegenteil verkündet. Ich glaube nicht das Engel an alzheimer leiden.
    Heute würde Omkel Mo in Den Haag wegen Völkermod,Raub,Vergewaltigung,Volksverhetzung,aktiven Genozied und anderen Kleinigkeiten im Knast sitzen.
    Soeiner kann keine Religion gründen sondern nur ein Verbrechen an der Menschheit anzündeln. Das ist das wahre Mohamedanertum.
    Von hochgeistiger Religion keine Rede. Behauptet hat er sich bloß weil er jegliche noch so zarte Kritik mit teils eigenhändigen Gurgelabschneiden untrdrückt und diese Praxis gleich zum Gesetz erhoben hat. Das ist heute noch so. Die Moscheen sind nicht das Problem, das sie als „religiöse“ Häuser angesehen werden Das ist die Schweinerei.
    ISLAM IST KEINE RELIGION….PUNKT.

    Ich komme leider immer mehr zu der Überzeugung:
    Mohamedanertum ist eine anstekende, unheilbare Krankheit des Gehirns – wie BSE
    Die Abwehr dagegen ist dementsprechend.

  16. Hier der wesentliche Bestandteil des offenen Briefes von Giordano aus dem FOCUS:

    Ich frage mich, wie jemand, dem der Koran, diese Stiftungsurkunde einer archaischen Hirtenkultur, heilig ist, auf dem Boden des Grundgesetzes stehen kann… das eine schließt das andere aus“, schrieb der jüdische Autor am Donnerstag in einem offenen Brief an die türkisch-islamische Organisation Ditib. Die Ditib plant in Köln eine große Moschee zu zu bauen, was der Schriftsteller scharf verurteilt hatte. „Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!“, kritisierte Giordano. Der Koran sei eine „Lektüre des Schreckens und der Fassungslosigkeit, mit ihren unzähligen Wiederholungen, Ungläubige zu töten, besonders aber Juden“.

    Dann kommt das Beste:

    „In seinem Brief lehnte Giordano eine Einladung der Ditib zu einem Gespräch über den Islam und den Moscheebau ab.“

    Giordano traut sich was, doch Recht hat er – was hätte es auch gebracht außer dass er Taqyyia-mäßig zugelabert worden wäre.

  17. Ich habe überlegt was man darauf antworten kann… … was kann man dazu schreiben…??? Was machen der Koran/ Islam mit Menschen und was machen die Politiker mit der Islam und dessen Vertreter!??? bzw. welche Verantwortung jeder hat, jeder der lebt???

    Ja! Wir alle haben eine Verantwortung, nur müssen wir diese ernstnehmen und wahrnehmen dass jeder von uns Position beziehen muss, und wer keinen tut, der hat es schon getan.. und hatte verloren…

    Ich kenne mich in manches aus, doch möchte ich darauf eingehen was Giordano sagte: “ Ungläubige zu töten, besonders aber Juden“., da ich mich in diese Bereich am alle besten auskenne…

    Eigentlich wusste ich nicht was ich dazu noch schreiben kann, da ich gerade heute mit diese Thema mich sehr befassen habe… So möchte ich einige Filme zeigen… denen die keinen ivrit oder englisch sprechen, ist auch einiges dabei in Deutsch…

    Ich kann nur sagen dass diese ist die Realität… und wer es nicht versteht jetzt, dem wird zu spät werden…

    Nimmt Euch bitte etwas Zeit beim anschauen…

    http://www.youtube.com/watch?v=EYw91ZXq7lA

    http://switch3.castup.net/cunet/gm.asp?ClipMediaID=65056&ak=null

    http://switch3.castup.net/cunet/gm.asp?ClipMediaID=867436&ak=null

    http://switch3.castup.net/cunet/gm.asp?format=wm&s=96BA097FF27E45B9958395E3B9B2A726&ci=16372&ClipMediaID=22281

    http://switch3.castup.net/cunet/gm.asp?ClipMediaID=42952&ak=null

    http://switch3.castup.net/cunet/gm.asp?format=wm&s=75816C22F6534ACBBF05483B714FFAF1&ci=12924&ClipMediaID=18935

    http://switch3.castup.net/cunet/gm.asp?format=wm&s=50C347DD7CC34FEEA9F4D9A1928092EA&ci=16348&ClipMediaID=22250

    Gruß

    Tiqvah Bat Shalom

  18. Der Koran als religiöse und gesellschaftspolitische Norm für Muslime
    stimmt in zentralen Fragen nicht mit den allgemein in Deutschland anerkannten
    Menschenrechten und Grundfreiheiten überein. Dennoch wird der
    Koran in Deutschland publiziert, in den Moscheen vorgetragen, muslimischen
    Kindern gelehrt und wohl künftig in staatlichen Ausbildungsstätten vermittelt. An einer geistigen Auseinandersetzung mit dem Islam im gesellschaftlichen und kirchlichen Leben sowie in der Politik führt daher kein Weg vorbei.
    Zitat aus der Schrift „Bedrohte Freiheit“
    http://www.buergerbewegungen.de/bedrohtefreiheit.pdf

  19. #13 Anderbruecke (16. Aug 2007 19:41)

    Recht hast du. Kannst du uns auch noch die Links zu den Terrorsites dieser fundamentalen Christen und Juden angeben, die Züge in die Luft jagen und Türme mit Flugzeugen bodigen und sich dann noch auf die Bibel berufen.

    Bitte schicke die Links mit entsprechenden Zeitungsberichten & Videos unbedingt an Stefan Herre, damit klar wird, wer die wahren Terroristen sind.

    Danke!

  20. #13 Anderbruecke (16. Aug 2007 19:41)

    Sie sind hier schon wiederholt aufgetreten mit verblüffenden Postings.

    Nehmen Sie doch vielleicht einmal nachhaltig zur Kenntis, dass die Bibel bzw. die Religion des Gläubigen Privatsache ist.
    Nehmen Sie vielleicht darüber hinaus zur Kenntnis, dass die Bibel und speziell die 5 Bücher Moses 4500 Jahre alt sind.

    Abschliessend wäre es auch noch schön, wenn Sie zur Kenntnis nehmen könnten, dass heute nicht von Gläubigen erwartet wird, die Bibel wortwörtlich nachzuleben.

    Und letztendlich haben wir Gesetze und unsere Rechtsprechung richtet sich normaler Weise danach und nicht nach der Bibel.

    Also ist es wenig sinnvoll, wenn Sie den Koran mit der Bibel vergleichen. Es ist nicht nur wenig sinnvoll, sondern schlicht lächerlich.

    Ich hoffe, sie konnten Sie das nachvollziehen.

  21. für Spürnasen ein kleines Rätsel.

    Aus welchem Text wird hier zitiert?

    Die letzte Nacht.

    1.Untereinander einen Treueeid zu sterben treffen und das Erneuern der Intention.
    – Das überflüssige Körperhaar abrasieren und sich parfümieren.
    – Die große rituelle Waschung vornehmen.

    2. Den Plan von allen Seiten gut kennen; damit rechnen daß der Feind reagiert und Widerstand leistet.
    3. Die Suren at-tauba (Nr. 9) und al-anfal (Nr. 8) lesen und über ihre Bedeutung nachdenken und darüber, was Gott den Gläubigen an ewiger Gnade für die Märtyrer bereitet hat. Einer der Propheten-Gefährten sagte: „Der Prophet Gottes befahl uns, sie vor dem Kriegszug zu rezitieren. Daraufhin rezitierten wir sie, machten viel Beute und blieben unversehrt.“

    4. Besinne dich auf den unbedingten Gehorsam in dieser Nacht, denn du wirst mit den entscheidenden Situationen konfrontiert sein, in denen es 100 % auf unbedingten Gehorsam ankommt. Bezähme dich, mache dich selbst verstehen, überzeuge dich und sporne dich dazu an. Gott -er ist erhaben – sagt: „Und gehorcht Gott und seinem Gesandten und streitet euch nicht, sonst gebt ihr damit auf und seid zu Untätigkeit verurteilt! Und seid geduldig! Gott ist mit denen, die geduldig sind (Koran 8:46).
    5. In der Nacht aufbleiben und dringlich um Hilfe zum Sieg, Stärkung, klaren Triumph, Erleichterung des Vorhabens und unsere Unentdecktheit beten.
    6. Viel rezitieren. Wißt, daß die beste Rezitation die des edlen Korans ist. Soweit ich weiß, gibt es dazu eine Übereinkunft der religiösen Gelehrten. Dabei reicht uns aus, daß der Koran das Wort des Schöpfers des Himmels und der Erde ist, dem du begegnen wirst.
    7. Reinige dein Herz und säubere es von Makeln und vergiß oder ignoriere etwas, dessen Name Welt ist. Die Zeit des Spielens ist vorbei, es ist die wahre Verabredung gekommen. Wie viel Zeit unseres Lebens haben wir vergeudet! Warum erfüllen wir nicht in Zukunft jene Stunden mit gottgefälligen Taten und frommen Handlungen?
    8. Sei heiter, denn zwischen dir und deiner Hochzeit liegen wenige Augenblicke, mit denen das glückselige, gottgefällige Leben und die ewige Gnade mit den Propheten, den Rechtschaffenen, den Märtyrern und den Frommen beginnt. Welch gute Gefährten sind das! (Koran 4.69)

  22. Zitat aus Leserzuschrift von FOCUS zum Artikel von Giordano

    ZitaLeser-Kommentare (9)Kommentar schreibenStephan Schmitt (16.08.2007 20:01)
    Was ist mit der Tora?
    Als Insider sollte er aber hinzufügen, dass der jüdische Glaube nach der Tora auch nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Ganz nebenbei bemerkt, sollte auch noch erwähnt werden, dass das Grundgesetz selbst nur sehr schwer mit dem täglichen Leben vereinbar ist. Daher sollte man die Hetzparolen einfach bleiben lassen und nich mit dem Finger auf andere zeigen. Hass bringt uns alle nicht weiter.

    Das sollen die Klugscheisser von der WELT lesen.

  23. #37
    Bei Focus sind Hopfen und Malz verloren. Auf meinen Kommentar zu dem Focusbericht über den offenen Brief Giordanos erhielt ich folgende Antwort:

    Ihr Beitrag: Der Mann ist Klasse!
    Giordano hat eine sehr prägnante Art, die Dinge beim Namen zu nennen. Ich würde den offenen Brief Giordanos gerne im Original lesen. Es wäre zu begrüßen, wenn dem Artikel ein Link zu diesem Brief beigefügt gewesen wäre.
    wurde nach Prüfung durch einen Administrator abgelehnt/gelöscht.

    Noch Fragen?

  24. #38 Hardy

    Bingo, Hardy.

    es handelt sich um ein Zitat aus:

    Kippenberg, Hans G. u. Tilman Seidensticker: Terror im Dienste Gottes. Die „geistliche Anleitung“ der Attentäter des 11. September 2001. Frankfurt u. New York 2004.

    Englische Übersetzungen des Textes, der
    im Gepäck von M. Atta zurückblieb, sind im Internet unter dem Suchbegriff „doomsday document“ recht schnell zu finden.

  25. Meinetwegen steht das so im AT. Das ist ab doch wohl nicht das Standardwerk für Christen, sondern das NT.

    Im NT steht ab nichts dem Koran wirklich Vergleichbares. Und außerdem hatten wir wohl zwischendurch den „Westfälischen Frieden“, die Aufklärung, die mittlerweile dritte industrielle Revolution usw., so daß die Handlungsweisen die im AT beschrieben sind, für Europa wohl kaum als Vorlage zu gebrauchen sind.

    Dieses ewige vergleichen von Koran, AT und NT ist einfach nur noch blöd und interessiert nur noch Molslems, Gutmenschen, 68 und die politische Kaste.

    Die haben zwar keine Ahnung, davon aber besonders viel.

  26. @Anderbruecke :

    Wenn der Koran, wenn die Hadithe und auch die Shariah „geschichtliche“ Bücher wären, die, vor langer Zeit geschrieben, heute nicht annähernd mehr wortlich genommen würde…. dann gäbe es keine Probleme. Wann wurde die letzte jüdische Ehebrecherin gesteinigt? Wann wurden die letzten Ketzer & Hexen verbrannt? Und nun: wann wurden zuletzt der Koran, die Hadithe, die Shariah ganz wortwörtlich genommen – ja als Modell für *unsere* Zukunft propagiert!?

  27. Herzlichen Dank an R. Giordano:

    DOKUMENTATION: Der Brief von Giordano im Wortlaut
    ERSTELLT 16.08.07, 21:09h

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    Druckfassung

    Der Schriftsteller Ralph Giordano hält die Lehren des Korans für unvereinbar mit dem Grundgesetz und bezeichnet das heilige Buch der Moslems als „Lektüre des Schreckens“. Der jüdische Autor schrieb einen offenen Brief an die türkisch-islamische Organisation Ditib, die in Köln eine große Moschee bauen will. KSTA-Online dokumentiert den Brief in vollständiger Länge.
    Sehr geehrter Herr Alboga,

    Ihre Offene Einladung vom 14. August 2007 als Reaktion auf meinen Artikel „Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem“ in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ vom 12. August habe ich erhalten und aufmerksam gelesen.

    Ich werde dieser Einladung aber nicht folgen. Dabei wird meine Antwort versuchen, die Formen der Höflichkeit zu wahren, ohne ein Blatt vor den Mund nehmen zu müssen. Geht es hier doch nicht um ein Duell Ditib -Giordano, sondern um ein bisher von deutscher wie von muslimisch-türkischer Seite sträflich unterschlagenes Problem von hoher innenpolitischer Brisanz – der Furcht großer Bevölkerungsteile vor einer schleichenden Islamisierung. Die seit unserem Streitgespräch vom 11. Mai 2007 mit meinem Vorstoß gegen den Bau einer zentralen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld losgetretene Medienlawine lässt keinen Zweifel an dieser Befindlichkeit.

    Zu den Gründen meiner Ablehnung: In der akuten Auseinandersetzung ist Aufrichtigkeit das Letzte, was ich von der Ditib erwarte. Ich halte sie für den verlängerten Arm des Religionsbehörde Dyanet in Ankara, eine staatlich türkische Organisation und ein Instrument türkischer Außenpolitik, ohne jede Transparenz der internen Beziehungen, ein Verband, der sich als Initiator für den Mega-Bau in Köln-Ehrenfeld einen verräterischen Schritt zu weit nach vor gewagt und damit unfreiwillig die wahre Absicht offenbart hat – mehr Macht, mehr Einfluss. Also genau das, was, so plötzlich sichtbar geworden, bundesweit eine nahezu kollektive Beunruhigung hervorgerufen hat.

    Nicht nur meine eigenen Erfahrungen, auch die Auftritte von Funktionären der Ditib und anderer Migrantenverbände im Fernsehen bieten ein eher abschreckendes Bild – unliebsame Tatsachen werden nach dem Muster einer einstudierten Sprachregelung einfach bestritten. Ein kluger Kollege hat das einmal in einer scharfen Polemik gegen den Vorreiter dieser Taktik, den Schriftsteller Feridun Zaimoglu, einen „Krieg gegen die Empirie“ genannt, also gegen nachweisbare Wirklichkeiten da, wo sie schmerzhaft werden. Kommt die Rede darauf, wird sofort auf Rot geschaltet — etwa, was die hohe Betroffenheit türkischer Frauen durch Gewalt in ihrer Paarbeziehung betrifft; das Problem der Zwangsehen; die Inflation aggressiver türkischer Jugendlicher, die ihre Lehrerinnen und Mädchen ohne Kopftuch als Schlampen beschimpfen; die Hassprediger; der extensive Antisemitismus; ein unverbergbares Sympathisantentum mit dem Terror im Namen Allahs; die inakzeptable Stellung der Frau auch in den türkischen Parallelgesellschaften – sofort wird geleugnet und geschönt. Ich habe noch im Ohr, wie der Funktionär eines Migrantenverbandes die Stirn hatte, Scharia und Grundgesetz vor der Kamera für vereinbar zu erklären.

    „Kriegserklärung an die Umwelt“

    Für mich war die Gigantomanie der zentralen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld nach den von den Stadträten abgesegneten Plänen der Architekten Paul und Gottfried Böhm von vornherein eine Art Kriegserklärung an die Umwelt gewesen, ein hoch integrationsfeindlicher Akt, der nur ein gutes an sich hatte, nämlich die wahre Absicht dahinter unfreiwillig zu offenbaren.

    Ich würde an Ihrer Stelle, Herr Alboga, die Befindlichkeit der Mehrheitsgesellschaft und ihrer Furcht vor einer schleichenden Islamisierung angesichts immer neuer, wie Pilze aus dem Boden schießender Moscheen in Deutschland sehr ernst nehmen (wobei es so gut wie unbekannt ist, dass die großen Moscheen nach osmanischen Eroberern benannt werden, wie Mehmet II., Erstürmer von Konstantinopel). Was bedeutet: üben Sie den Rückzug! Aber nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!

    Die Schicksalsfrage: Ist er überhaupt vereinbar mit Demokratie, Menschenrechten, Pluralismus, mit Aufklärung und kritischer Methode? Es sind Muslime selbst, die dieser Frage am skeptischsten gegenüberstehen, ja, sie offen verneinen und, unter Gefährdung einer Fatwa, die eigene Religion haftbar machen als die wahre Ursache für die Schwierigkeiten, die der Islam bei seinen Anpassungsversuchen an die Moderne hat. Gerade die Türkei befindet sich derzeit in der akuten Zerreißprobe eines Spagats zwischen dem laizistischen Segment ihrer Geschichte und einem expandierenden islamischen Traditionalismus. Unweigerlich werden sich diese inneren Spannungen außenpolitisch bemerkbar machen und sich in der türkisch-muslimischen Minderheit Deutschlands widerspiegeln. Und auch davor fürchtet sich die Mehrheitsgesellschaft. Wie sie sich fürchtet vor dem Terror im Namen Allahs.

    „Lektüre des Schreckens“

    Ja, Allah… Ich lese den Koran – und verstumme. Eine Lektüre des Schreckens und der Fassungslosigkeit, mit ihren unzähligen Wiederholungen, Ungläubige zu töten, besonders aber Juden. Ich frage mich, wie jemand, dem der Koran, diese Stiftungsurkunde einer archaischen Hirtenkultur, heilig ist, auf dem Boden des Grundgesetzes stehen kann… Das eine schließt das andere aus, und Lippenbekenntnisse werden auch durch ihre Wiederholung nicht anders. Beide, Mehrheitsgesellschaft und türkisch-muslimische Minderheit, befinden sich in einer verteufelten Situation: Ist Integration überhaupt möglich? Wer die Aussagen von türkischen Jugendlichen hier in Deutschland, darunter solchen mit deutschem Pass, in der jüngst vom WDR ausgestrahlten Sendung zum Moscheebau „Zu groß, zu laut, zu fremd“ zur Kenntnis genommen hat, muss daran zweifeln. Sie bestätigten nicht nur, dass die Integration fehlgeschlagen ist, sondern auch, dass sich diese Ansichten nicht „einordnen“ lassen. Gibt es also eine realistische Perspektive für eine Integration, die diesen Namen verdient hätte?

    Ich bezweifle das. Worauf es hinauslaufen wird, ist die Permanenz eines Zustandes, der Mehrheitsgesellschaft und muslimische Minderheit zwingt, auch ohne Integration miteinander friedlich auskommen zu müssen. Von allen möglichen Entwicklungen des Migrationsproblems ist diese die wahrscheinlichste – als regierungsübergreifendes Erbe einer von deutschen Politikern ebenso verfehlten wie unverantwortlichen Immigrationspolitik vom letzten Drittel des ausgehenden 20. Jahrhunderts bis hinein ins 21. Dabei dürfte in der überschaubaren Zukunft das Problem durch den ungleichen demographischen Verlauf zwischen Mehrheit und Minderheit innenpolitisch immer gewichtiger werden, ohne dass dabei auf hilfreiche historische Erfahrungen zurückgegriffen werden könnte.

    Deutschland wird sich also an den Gedanken eines Nebeneinanders, nicht Ineinanders gewöhnen mühen qua Realität. Eine Perspektive, die weit höhere Anstrengungen im beidseitigen Umgang miteinander gebietet, wenn sie friedlich verlaufen soll, als alle vergeblichen Einordnungsbemühungen. Unerlässlich dabei: Die Kenntnis der Schranken. Auf ihr fußen die Sensibilität der Begegnungen und die Prinzipen des gegenseitigen Respekts. Oberstes Gebot: keine Gewalt.

    „Das Multi-Kulti-Ideal ist ein Blindgänger“

    Es wäre besser, beide Seiten würden damit sofort beginnen, als weiter der Fata Morgana einer Vereinbarkeit beider Kulturen nachzujagen. Einordnungen am Rande wird es dabei immer geben, eine kollektive Integration jedoch nicht. Das Multi-Kulti-Ideal ist ein Blindgänger, an denen die Geschichte schon überreich ist. Andererseits kennt sie auch Beispiele, dass das Unmöglich möglich wird.

    Wie die Dinge stehen, sehr geehrter Herr Alboga, könnte bei einem Gespräch zwischen Ihnen und mir nichts anderes herauskommen, als der Austausch gegenseitig bekannter, aber unvereinbarer Meinungen. Deshalb, und wegen der gleich eingangs genannten Gründe, werde ich, noch einmal, Ihrer Einladung nicht folgen. Dazu kommt, dass ich mich mit Leuten, die den Völkermord an den Armeniern 1915/16 leugnen, ebenso wenig an einen Tisch setzen werde, wie mit den Lügnern von der „Auschwitzlüge“.

    Ich möchte aber keinerlei Zweifel daran lassen, dass sich meine Kritik nicht gegen die Muslime richtet, sondern gegen den politischen Islam, der, würde er triumphieren, alles aufheben würde, was mir lieb und teuer ist.

    Zum Schluss meiner Offenen Antwort an die Ditib appelliere ich noch einmal an den Oberbürgermeister der Stadt Köln, an die Stadträte und die Parteien, den Bau des Reißbrettentwurfs zu stornieren. Zwischen Hinterhof- und Mega-Moschee gäbe es viele Abstufungen ohne den Abschreckungseffekt, den die vorgesehene Architektur hervorgerufen bat. Die Stunde der Deeskalation ist gekommen – für beide Seiten.

  28. Es ist ein guter Brief.

    Aber Herr Giordano befindet sich gewaltig im Irrtum darüber, mit wem Reden (und Toleranz) Sinn macht und mit wem nicht.

  29. In Deutschland wenden wir jeden Tag die Scharia an
    Interview mit der Frankfurter Rundschau
    Mathias Rohe

    Quelle: „In Deutschland wenden wir jeden Tag die Scharia an“. Der Islamwissenschaftler und Jurist Mathias Rohe über die Vereinbarkeit von deutschem Recht und muslimischem Glauben. Auf: Frankfurter Rundschau online, 28.11.2002. http://www.fr-aktuell.de, Stand 28.6.2005.

    http://www.bpb.de/themen/FE53LX,0,0,In_Deutschland_wenden_wir_jeden_Tag_die_Scharia_an.html

  30. @ Jens:

    The Religion of Peace™ ergibt Sinn, denn es klingt wie ein Markenname, den man als Warenzeichen (™) eintragen lassen kann. Deshalb funktioniert die Ironie, die mit dem ™-Zeichen ausgedrückt wird – The Religion of Peace™ bedeutet nämlich: Nur wir (die Anhänger des Islams) sind zum Tragen des offiziellen Titels „Religion des Friedens“ brechtigt.

    Islam bedeutet Frieden™ ergibt keinen Sinn, den es ist eine Aussage, kein Markenname. Islam bedeutet Frieden™ hieße, dass nur der Inhaber des Warenzeichens die Behauptung aufstellen darf, dass Islam Frieden bedeute. Da funktioniert die Ironie nicht.

  31. #13 @ Anderbruecke
    Christen heißen Christen, und nicht Alttestamenter. Das AT wird als ein Geschichtsbuch betrachtet, und nicht als eine Handlungsanweisung wie der Koran. Exact für diese Grausamkeiten des AT lies sich Jesus ans Kreuz schlagen. Und nicht mal alle Teile des neuen Testaments gelten für die Christen. Ausserdem gilt die Bibel von Gott inspiriert, aber von Menschenhand geschrieben, kann sich folglich irren (z. Evolutionstheorie oder wieviel Engel erschienen etc.) und wird heute noch immer umgeschrieben. Im Gegensatz dazu gilt für Musels der Koran wortwörtlich als das von Allah selbst geschriebene Wort. und ist somit allzeit unabänderlich. Die christliche Nächstenliebe ist das Zentrale des Christentums.

    Daß ich solch einfachste Grundbegriffe aufzählen muß spricht – mit allem Verlaub – nicht für dich.

  32. #19 Koltschak (16. Aug 2007 20:28)

    @ #13 Anderbruecke-Depp

    Sach mal, ist das denn wirklich so schwer zu begreifen, dass für die Christen das Neue Testament gilt!

    Tust Du so blöde, oder bist Du wirklich so blöde. Diese unsinnigen Verweise auf das Alte Tetament nerven allmählich!

    Für Christen gilt die ganze Bibel.

    Punkt.

    Und für strittige Stellen gibt’s die Exegese.

    Wer einseitig dem NT das Wort redet betreibt „Ersatztheologie“ und damit – gewollt oder ungewollt – das Spiel der Antijudaisten…und letztlich der Antisemiten.

    Oder sollen wir z.B. die Psalmen, Hiob und alle Propheten rausschmeißen?

    Das Evang. Kirchengesangbuch ist ohne Psalmen undenkbar.

    Und mein Konfirmationsspruch ohne das so genannte AT – ich sage 1. Testament – ebenso.

    Abgesehen davon nimmt das NT immer wieder Bezug auf das s.g. AT – sogar Jesus selbst hat im Tempel als Zwölfjähriger das so genannte AT rezitiert.

    Also etwas mehr Behutsamkeit bitte bevor man Andere – wenn auch in einem etwas anderen Kontext – der Blödheit bezichtigt.

  33. @ #53 karlmartell:

    (Betr.: FR-Interview)

    Diese Juristen sind noch schlimmer als die Politiker. Sie sind ebenso blauäugig (glaubt der Tropf doch allen Ernstes, eine muslimische Bevölkerungsmehrheit in D sähe sich gezwungen, die deutsche Verfassung zu achten), allerdings sind die durch Wählerverhalten nicht oder nur sehr bedingt beeinflussbar.

  34. #55 Karlmartell
    Reden ist zwecklos. Richtig…das haben meine Vorfahren in Wien damals auch nicht gemacht.
    In meinen Bezirk machen wir das heute auch nicht mehr. Es wird an der Zeit das die Handwekskunst des Krieges wieder einen guten Ruf erhält. In der Menschheitsgeschichte gab`s noch nie eine Generation ohne Krieg. Das is halt so, anscheinend Gottgefällig.

  35. Nachtrag zu meinem #57:

    Lassen wir doch im Epilog zur Bergpredigt Jesus selbst sprechen, Matthäus 5,17 ff.

    Jesu Stellung zum Gesetz (Also zum s.g. AT)

    Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht. Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.
    a: Kap 3,15; Röm 3,31; 10,4; 1. Joh 2,7 b: Lk 16,17 c: Jak 2,10

    Denn ich sage euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht besser ist als die der Schriftgelehrten und Pharisäer, so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen.

  36. wenn man Fjordman liest, ist reden zwecklos.

    Er ist zuversichtlicher als ich, karlmartell. Einerseits mag ich ihn dafür und andererseits habe ich ihn auch schon gefragt, ob er das ernst meint oder nur so tut, um die Menschen nicht komplett fertigzumachen. Er hat es bisher geschafft, mir diese Frage nicht zu beantworten.

  37. Hier wurde mal gefragt, ob Giordano PI liest. Naja, was er sagt, ist für PI-Leser Basiswissen. Für die verblödete Gutmenschenöffentlichkeit sind es natürlich Gedankenverbrechen von unermeßlichen Ausmassen.
    Öcdemir, der mal zu den Zurechnungsfähigsten selbst verglichen mit Deutschen zählte, weiß ja, daß Giordano psychatrisch behandelt werden muß. Ok, es war Umerziehungslager, is aber ähnlich.

    Zur Sache:
    Giordano denkt die Lage weiter. Er weiß, daß es keine Integration geben wird. Er geht auch davon aus, daß es keine Vertreibung der Mohammedaner aus DE geben wird, für welche Lösung ich plädiere.
    Das Ergebnis ist also der Apardheitsstaat. Ganz wie es mohammedanische Taktik verlangt. Dann langsame Extinktion der verbliebenen Andersdenkenden.

    Wer hätte gedacht, daß unser Deutschland, das Land des Rheins, der Lorelei, daß dieses Deutschland dereinst ein Apardheitsstaat sein würde mit dem Türken als gleichstarker Bevölkerung. Wer hätte sich so etwas auch in seinen finstersten Fiebervisionen je vorgestellt?

    Das muß uns allen klar sein, was die Zukunft unseres Landes ist, dieses Landes, daß uns von unseren Vorfahren übergeben wurde, von ihnen mit Leid und Blut erkämpft und entwickelt. Und in 25 Jahren haben wir auf unserem Boden einen Apardheitsstaat mit der Türkei als Juniorpartner, und alle Schrecken, welche das Zusammenleben mit Mohammedanern bedeutet: Terror, Gewalt, schleichender Niedergang, Verdummung, Vergewaltigung, Lüge, Vernichtung aller Kultur.

    Das machen wir aus unserem Erbe, welches uns leidvoll erarbeitet wurde.

    Aus meiner Sicht gibt es nur einen Ausweg: auskämpfen.

    Ich sage: ich will diese Zukunft nicht.
    Islam verbieten, Mohammedaner ausschaffen.
    Freiheit oder Krieg.
    Ich fürchte, billiger ist es nicht mehr zu haben.
    Für besssere Ideen und Szenarien bin ich offen, neige ja zum Pessimismus und sehe daher keine.

  38. Ich habe mir immer gesagt, ein Volk, das einen Einstein hervorbebracht hat, das kann ich nicht hassen. Heute muss ich einen weiteren Namen hinzufügen.

  39. Eine wahre Botschaft, eine mutige Botschaft, wo bleiben deutsche Mitautoren um auch von Ihnen die Wahrheit zu hoeren, wo sind die Zeitungen/Journale, die endlich einmal die andere Seite der Medalle publizieren.

    Kann ich voll unterschreiben, verstehe, dass e sich auf keine Diskussion mit ihnen einlaesst.

  40. #64 Kneisl (16. Aug 2007 22:43)

    Ich habe mir immer gesagt, ein Volk, das einen Einstein hervorbebracht hat, das kann ich nicht hassen. Heute muss ich einen weiteren Namen hinzufügen.

    Deutschland – das meinst du ja – ist ein abstrakter Begriff.

    Und einen abstrakten Begriff kann ich nicht hassen.

    Außerdem hat nicht Deutschland Einstein hervorgebracht, sondern seine Mutter und sein Vater…und dann kommt lange nichts.

  41. “Wenn du von irgendeiner Stadt, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat, darin zu wohnen, sagen hörst: Es sind etliche heillose Leute aufgetreten aus deiner Mitte und haben die Bürger ihrer Stadt verführt und gesagt: Laßt uns hingehen und andern Göttern dienen, die ihr nicht kennt, so sollst du gründlich suchen, forschen und fragen. Und wenn sich findet, daß es gewiß ist, daß solch ein Greuel unter euch geschehen ist, so sollst du die Bürger dieser Stadt erschlagen mit der Schärfe des Schwerts und an ihr den Bann vollstrecken, an allem, was darin ist, auch an ihrem Vieh, mit der Schärfe des Schwerts.” (5. Buch Mose, 13/13-16)
    So viel zu Schrecken, Fassungslosigkeit und der Aufforderung, Unglaeubige zu toeten“

    Auch für (#13) Anderbruecke (die Anderen mögen mir bitte die x-te Wiederholung verzeihen.

    Das Handeln Israels ist im AT räumlich auf das Land Israel begrenzt, in von Gott festgesetzten Grenzen, doch nicht mit weltweiten expansionistischem Auftrag.
    Nur wer die Erwählung Israels nicht zu Ende denkt, der hat Schwierigkeiten zu verstehen, warum das AT kriegerisch und auf die unbedingte „Reinheit“ des Volkes Israel angelegt war, bis zur Erlösung durch den Messias (also zeitlich und räumlich begrenzt).

    Gott hat einen Heils-Plan für die Menschheit. Im AT wird verdeutlicht, wie Gott das Heil während einer langen Zeit (von Adam über Noah, Sem bis Abraham) hinweg vorbereitete.
    Die direkte Heils-Vorbereitung begann mit Abraham. Aus diesem Vorbild des Glaubens, lies Gott ein besonderes Volk hervorgehen, das abgesonderte Heils-Volk Israel.

    Mit dem Bund vom Sinai und dem Gesetz, wurde Israel das Volk Gottes (2.Mose, Kapitel 12-24); es sollte von da an in Heiligkeit zur Ehre Gottes leben und Gott dienen. Es sollte „ein Königreich von Priestern und eine heilige Nation sein“ (2.Mose 19, Vers 6).
    Blutmäßig mußte es rein bleiben, es durfte sich nicht mit den heidnischen Völkern vermischen. Wenn man bedenkt, daß alle Nachbarvölker dieser Zeit Götzen- und Dämonendiener waren.
    Von diesem Zeitpunkt an, durfte es keinen Götzendienst mehr in Israel geben, denn in diesem Volk sollte der Gottessohn zur Welt kommen (Römer 9, Verse 4-5).
    Wäre Israel im Götzendienst versunken, dann wären bestimmt keine Bedingungen für das Kommen des Gottessohnes (Messias, Welt-Erlösers) vorhanden gewesen. Götzendienst ist Teufelsdienst (1.Korinther 10, Vers 20 ff).
    Das muß man sich wirklich bewußt machen, die Heilsvorbereitung bestand hauptsächlich darin, daß Israel als heiliges Volk in der Absonderung lebte, um den Messias zu erwarten.

    Es heißt, das Heil kommt aus den Juden (aus ihrer Mitte; Jeremia 30, Vers 21, und Johannes 4, Vers 22). Nicht die Juden selbst sind das Heil, sondern in Jesus Christus ist das Heil, das aus den Juden, in Israel, kommt.
    Der Mittelpunkt des Heils ist allein Jesus Christus, Israel selbst war die Heilsschale (der Kelch), also der Heilsträger. Das war die Bedeutung der Erwählung Israels.

    Am Kreuz von Golgatha zertrat Jesus Christus der Schlange den Kopf (1.Mose 3, Vers 15), hier besiegte Er die Sünde und den Tod.
    Nach Pfingsten handelte Jahwe nicht mehr durch die Nation Israel, Gott handelte individuell in der Person Jesu Christi an denen, die Ihn aufnahmen (Johannes 1, Vers 12 und Joh. 20, Vers 31; Apostelgeschichte 4, Vers 12).
    Jesus sprach (Matthäus 5, Vers 17): „Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.“ Das NT kann nur im Lichte des AT verstanden werden.

    Jetzt, in dieser Gnadenzeit, ruft Jahwe seine Gemeinde (versiegelt mit dem Heiligen Geist) aus Juden und Völkern dieser Welt.
    Gottes Heilsplan ist noch nicht zu Ende.
    Auch hier betone ich, ich erkenne im AT keine Legitimation für Christen, um gegen die Andersgläubigen und ihre Religionen, zwecks Bekehrung, zu kämpfen.
    Doch Gott wird sich auch weiter durch Israel offenbaren, die Propheten (damit meine ich nicht Mohammed) waren die Geschichtsschreiber der Zukunft.
    Israel war nur für eine Weile “zur Seite” gestellt. Israels Rückkehr auf die Weltbühne, hat das Ende der Zeiten der Nationen eingeläutet.

    Paulchen

  42. Was Giordano in einem ganzen Brief schreibt, hat Manuel Paleologus, der Kaiser von Byzanz, mit einem Satz auf den Punkt gebracht:
    „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“
    http://de.wikipedia.org/wiki/Papstzitat_von_Regensburg

    Mit seiner Meinung zum Islam stellt sich Giordano im übrigen in eine Reihe mit Voltaire, der – (wie lange wohl noch??) – als Vordenker unseres heutigen Europas gilt. Ob Voltaire, Luther oder Dante Aleghieri – kaum ein bedeutender Vordenker des heutigen Europas hat in der islamischen Heilslehre sonderlich viel Gutes, geschweige denn Erstrebenswertes erkennen können.

    Mohammed dürfte zudem wohl als Religionsgründer in einer Beziehung wirklich einzigartig sein – was die Morde, Versklavungen und Raubzüge, die allein unter seiner Ägide ausgeführt wurden betrifft, könnten damit nicht wenige, denen in Den Haag der Prozess gemacht wurde oder wird, locker in den Schatten gestellt werden..
    Nichtsdestotrotz dürfen Muslime ihn auch heute noch ungestraft als das „perfekte“ Vorbild bezeichnen.
    Der Sudan lässt hier dunkel erahnen was ein Umsetzen dieser Denkstrukturen in unserer heutigen Zeit bedeuten kann…

    Vielleicht fragt sich der eine oder andere ja auch mal, was eigentlich aus den Juden in Medina geworden ist, die Mohammed und seinen Gefolgsleuten Schutz vor Verfolgung boten, quasi damals schon das heute so vielgepriesene multikulturlle Zusammenleben mit Muslimen praktizierten..
    von den Byzantinern, Persern oder Indern ganz zu schweigen..

  43. #68 Paulchen (16. Aug 2007 23:04)

    Gottes Heilsplan ist noch nicht zu Ende.
    Auch hier betone ich, ich erkenne im AT keine Legitimation für Christen, um gegen die Andersgläubigen und ihre Religionen, zwecks Bekehrung, zu kämpfen.
    Doch Gott wird sich auch weiter durch Israel offenbaren, die Propheten (damit meine ich nicht Mohammed) waren die Geschichtsschreiber der Zukunft.
    Israel war nur für eine Weile “zur Seite” gestellt. Israels Rückkehr auf die Weltbühne, hat das Ende der Zeiten der Nationen eingeläutet.

    Unterschreib‘ ich sofort, Paulchen.

    Siehe meine Threads #57 und #61

  44. Ein sehr guter und vor allem unpolemischer Brief, der schonungslos die Wahrheit über die Nichtmigranten -für alle nachlesbar- an den Tag bringt. Sich diesen Gedankengängen weiter zu verschließen heisst sich selbst verleugnen und die Mehrheitsbevölkerung Deutschlands ignorieren.

  45. @ Pit: Du hast im Grundsatz recht, aber es gibt noch eine andere Möglichkeit, die das Problem sofort lösen würde.

    Wir müssen nur alle Sozialleistungen -insbesondere Kindergeld und ALG II- einstellen und schon wird sich der bildungsferne zugewanderte Bevölkerungsanteil der Kindererzeugung (= Gang und Islamerzeugung) entsagen.

    Aber -da liegt höchstwahrscheinlichen der Hund begraben- werden wir unter Berücksichtigung der bisherigen Erfahrungen mit dieser Maßnahme bürgerkriegsähnliche Zustände schaffen.

    Tja, jetzt wo ich das hier (so) schreibe, wird mir klar, es gibt tatsächlich so gut wie keinen demokratischen Ausweg ( Alice Schwarze) mehr, der islamistischen Bedrohung zu begegnen.

    Wir brauchen kreative Ideen.

  46. @Pit
    @eisvogel

    Fjordman schreibt auf deiner Seite über die zukunft Europas. In diesem Artikel werden gebiete auf geführt die an die Moslems verloren gehen.
    Aber das ist doch dann nur der Anfang vom Ende. Wenn Belgien, Holland, Emgland und SChweden gefallen sind, dann ist Europa komplet balkanisiert.
    Und wenn die Moslems sonst nix können, sie können auf zeit spielen. Diese Leute werden ihre geburtenwaffe sollange anwenden bis sie ihr ziel erreicht haben.
    wir müssen jetzt handeln. Wieviele Länder haben die schon so erobert. Der ganze mittelmeerraum war mal Christlich.

  47. #67 Bernd Dahlenburg
    Deutschland?? Ich dachte die beiden sind Juden? und das ist eine Rasse (pösses Wort, man ist ja auch Rassist wenn man sie anpöbelt oder?)während Eisvogel mich mal angefaucht hat Deutsche Germanen wären das nicht, haben keine Rasse. Na gut – was sind sie dann im Unterschied zu kleinen krumbeinigen Säbelschwingern. Bastarde wie Straßenköter die den Schwanz einziehen wenn jemand die Hand erhebt? Ist das dein Selbstverständnis, gehörst du nirgendwo dazu?
    Die Juden sind doch nur deshalb so bewundernswert stark, so begabt, so tüchtig, so erfolgreich weil sie sich als eine Einheit, ein Stamm mit Stammbaum, eben reinrassig sehen. Die ich kenne fühlen sich dadurch keinesfalls beleidigt. Im Gegenteil und ich beneide sie darum und bewundere sie. also ich bin lieber Schäferhund als Pinschpudeldackel.

  48. #62 Eisvogel (16. Aug 2007 22:41)
    ich habe nicht alle Artikel von FM aber ich denke er hat sich auf eine wesentliche Frage noch nicht bezogen: Öl und Petrodollars.
    Oder gibt es dazu etwas von ihm?

  49. „Unterschreib’ ich sofort, Paulchen.
    Siehe meine Threads #57 und #61“

    @ (#71) Bernd Dahlenburg,

    in den beiden Threads sind deutliche Beschreibungen der Zusammenhänge zwischen AT und NT. Würde ich auch so unterschreiben.

    Paulchen

  50. #75 Capt. (16. Aug 2007 23:27)

    #67 Bernd Dahlenburg
    Deutschland?? Ich dachte die beiden sind Juden? und das ist eine Rasse

    Ist mir neu – gänzlich unbekannt.

    Juden eine Rasse?

    Ich dachte immer, Jude sein ist wie Katholik oder sonst irgendein Glaube – also Religionszugehörigkeit.

    Rasse? Na ja. Sie stehen wenigstens zu Ihrer Krankheit. Andere machen es auf die sybellinische Tour.

    Die Juden sind doch nur deshalb so bewundernswert stark, so begabt, so tüchtig, so erfolgreich weil sie sich als eine Einheit, ein Stamm mit Stammbaum, eben reinrassig sehen. Die ich kenne fühlen sich dadurch keinesfalls beleidigt.

    Klar. Da höre ich schon wieder raus „Die Juden sind so intelligent (raffiniert), geschäftstüchtig usw.

    Das ist doch Ihre Determination, oder?

    Und Alibijuden finden Sie auch noch zuhauf. Klasse 😉

    Lassen Sie’s raus. Erleichtern Sie sich!

    Zu Deutschland: Weder hasse ich es oder lehne es ab noch mache ich es zu meinem Golem.

    Es ist Staatszugehörigkeit, Heimatverbundenheit und Identifikation mit den demokratischen und pluralistischen Werten hier. Damit hat sich’s aber auch. Ganz einfach.

    So einfach ist das.

    Und jetzt dürfen Sie mich Nestbeschmutzer nennen.

  51. #76 Anderbruecke (16. Aug 2007 23:36)

    Irgendwie sind Sie hier flüssig!
    Überflüssig!
    Entfernen Sie sich!
    Vielleicht zum Muslimmarkt!
    Oder sonst wohin.
    Aber gehn Sie.
    Zügig.
    Hiiiiinaaaaaaaaaaaaasssssssss!!

  52. #80 Paulchen (16. Aug 2007 23:48)

    „Unterschreib’ ich sofort, Paulchen.
    Siehe meine Threads #57 und #61“

    @ (#71) Bernd Dahlenburg,

    in den beiden Threads sind deutliche Beschreibungen der Zusammenhänge zwischen AT und NT. Würde ich auch so unterschreiben.

    Paulchen

    😉

    Es ist traurig, dass viele Christen – seit 2 Jahrtausenden mittlerwele – nicht begreifen, dass AT und NT zusammengehören.

    Und so viel schreckliches Unheil ist dadurch den Juden angetan worden.

    Heute begreifen sie es immer noch nicht; siehe der katholische Bischof aus Breda (NL), der vorgeschlagen hatte, „Allah“ als Namen für Gott einzusetzen.

    Interessenterweise verstehen viele Atheisten den Zusammenhang zwischen AT und NT besser.

    Das gibt mir zu denken – und lässt mich an vielen Mitchristen verzweifeln.

  53. Herr Giordano hat in seinem offenen Brief kurz und gut verständlich für jedermann die Dinge auf den Punkt gebracht. Er spricht darin auch den Oberbürgermeister und die Stadträte von Köln an. Eigentlich könnten diese sich dem Appell Giordanos nicht verschließen – die Mehrheit von ihnen ist immer noch für den Bau der Moschee in der geplanten Form.

    Aber ich habe wenig Hoffnung, daß diese Moscheebefürworter im Stadtrat in dieser Hinsicht zugänglich sind.

    Aber wer weiß. Wenn überhaupt, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, alle Register zu ziehen, ehe die Entscheidung endgültig gefällt ist. Das hat Herr Giordano getan, und das ist sehr gut so.

  54. Karlmartell, lass ihn doch. Ich bin doch dauernd mit den Leuten zusammen, auch jetzt auf der Arbeit. sie sitzen liks und rechts neben mir und lesen mit. Die nennen mich auch Rassist obwohl`s doch gar keine Rassen gibt!?
    Ich bin auch nicht Ausländerfeindlich, geht gar nicht, erstens bin ich jetzt in der Miderzahl und zweitens war ich als Capt. mein ganzes Leben selbst Ausländer. Aber ich hab was gegen faschistische Ideologien und Mohamed ist der schlimmste. Er hat mir den Krieg erklärt und allen meinen Vorfahren.
    Wenn die alle so wischi-waschi gewesen wären hätten wir schon lange Eurabien.

  55. #17 D.N. Reb (16. Aug 2007 20:05)

    @#13 Anderbruecke

    Danke, dass Du mal auf die mordenden und brandschatzenden Christenhorden in unserem Lande hingewiesen hast, deren Herkunft die Medien mit “Südländer” oder “Asiaten” zu verschleiern versuchen.

    Ich hab mir bei meiner letzten Anwesenheit beim Gottesdienst gleich gedacht, dass der Pfarrer seine Aufrufe zum Mord zwischen den Zeilen bringt.

    Bei “Geh aus mein Herz und Suche Freud in dieser lieben Sommerzeit in Deines Gottes Garten….” kann sich es sich also nur um den verklausulierten Aufruf zum Dönerbrätermord gehandelt haben.

    Ich find’s schön, dass du Paul Gerhard zitiert hast.

    Ja – ein wunderschönes Lied.

    Schöner kann man musikalöisch die Schöpfung kaum noch beschreiben.

    Mindestens genauso gut gefällt mir von ihm „Befiehl du deine Wege und was dein Herze kränkt, der allertreusten Pflege, des, der den Himmel lenkt…“

    Ist ja auch Bestandteil von J.S. Bachs Matthäus- und Johannespassion.

    Übrigens: Wo gibt es im Gottesdienst Gesänge und Choräle, die Gott loben, wie im Juden- und Christentum?

    Nirgendwo.

    Zu Paul Gerhard:
    http://www.paul-gerhardt-gesellschaft.de/Paul-Gerhardt-Gesellschaft-pgjahr.htm

  56. #87 Tiqvah Bat Shalom (17. Aug 2007 00:16)

    Ich finde es sehr,sehr schade d Ihr die Filme nicht angeschaut habt bei #30!

    Ich hoffte d Euch das etwas geben kann………

    :-((((

    Tiqvah Bat Shalom

    Liebe Tiqvah Bat Shalom:

    Man kann nicht alles gleichzeitig machen.

    Außerdem kenne ich den Link.

  57. Oh man, ich beginne den Herrn Giordano richtig ins Herz zu schließen.
    Hoffentlich bleiben ihm noch viele Lensjahre auf dieser Erde beschert.
    Die Erde wäre ohne ihn um eine große Person Ärmer. Zwar gibt es noch andere Personen, die seine Meinung teilen, aber keine Person kann ihn ersetzen in unserer linksdominierten Medienlandschaft. Durch seine Vergangenheit kann man ihn unmöglich mit der Nazikeule niederschmettern, wie dies bei jedem anderen Europäer gemacht wird. Hoffen wir dass er über 100 Jahre alt wird! 😉

    @ Ralph Giordano
    Ich wünsche ihnen noch ein langes Leben und bleiben sie wie sie sind!

  58. @ #19 Koltschak

    „Sach mal, ist das denn wirklich so schwer zu begreifen, dass für die Christen das Neue Testament gilt!“

    Das AT also nicht? Na dann schreib doch mal bitte der Römischen Kurie. Ich bin mir nicht sicher, ob die Jungs das schon wissen …

  59. Ich wünschte, Giordano, Ulfkotte und Broder würden hier auf dem Blog direkt schreiben. Quasi an der politisch korrekt gehirngewaschenen Journalie vorbei.

  60. 67 Bernd Dahlenburg (16. Aug 2007 22:49) #64 Kneisl (16. Aug 2007 22:43)

    Ich habe mir immer gesagt, ein Volk, das einen Einstein hervorbebracht hat, das kann ich nicht hassen. Heute muss ich einen weiteren Namen hinzufügen.

    Deutschland – das meinst du ja – ist ein abstrakter Begriff.

    Und einen abstrakten Begriff kann ich nicht hassen.

    Außerdem hat nicht Deutschland Einstein hervorgebracht, sondern seine Mutter und sein Vater…und dann kommt lange nichts.

    _____________________________________________

    Bernd Dahlenburg,
    aus Ihren Beitraegen spricht ungeschminkte Ueberheblichkeit, ja Sie fordern normal Denkende geradezu heraus, die zufaellig keine Juden sind.

    Ihr Sticheln, Ihre Beitraege sind nicht foerderlich, gemeinsam zu retten, was zu retten ist, in Deutschland und anderswo gegenueber der Invasion der Muslem Migranten.
    Allein sind Sie aufgeschmissen, dies gilt auch ohne die Milliardenhilfen der USA Steuerzahler fuer Israel.

    Was Albert Einstein anbelangt, wurde er in seinem deutschen Umfeld, Unis ect. zu dem was er wurde oder denken Sie in Istambul oder der Westbank waere das gleiche herausgekommen, bei gleichen Eltern?

  61. @karlmartell (#78): In Die EU und die globalistische Allianz geht er auf die Interessen der „Superreichen“ ein, die er als (erstaunlicherweise) zusammenpassend mit denen der Sozialisten und Eine-Welt-Utopisten sieht. Bei Das Versagen westlicher Universitäten geht er stark darauf ein, wie Unis – und Medien – von Petrodollars geschmiert sind. Aber auch darauf, dass nicht alle, die den Islam hofieren, geschmiert sind, sondern dass viele das auch aus ideologischen Gründen höchst kostenlos tun.

    Das ist auch meine Ansicht.

    Der Eurabia-Code geht stark auf Bat Ye’Or ein, die dem Öl große Bedeutung beimisst, vor allem bzgl. der Ölkrise der 70er Jahre. Ich persönlich glaube, dass die Öl-Sache überschätzt wird. Natürlich haben die Arabs das Öl, aber sie schenken es uns doch nicht, sie haben außer Öl gar nichts (naja… zumindest HATTEN sie außer Öl gar nichts, inzwischen haben sie sich schon auch in westliche Konzerne eingekauft, die auch laufen, wenn das Öl dann irgendwann versiegt).

    Ich verstehe nicht, warum bei einem Handel, bei dem wir der Kunde sind (Öl) wir dem Verkäufer, der dringend benötigtes Geld dafür bekommt, in den Arsch kriechen müssen… da stimmt was nicht, das ist nicht so einfach einzusehen.

  62. Was ich ja schon sehr traurig finde, daß die CDU Herrn Giordano so im Regen stehen lässt. Durch die offizielle CDU-Haltung wird jeder Moscheekritiker einfach als Rechtsradikal oder gar als Nazi abgestempelt. So gesehen ist es für Giordano extrem schwierig mit einer völlig normalen Islam- und Moscheekritik, die so eigentlich fast jedes CDU-Basis-Mitglied unterschreiben könnte, in den Medien nicht in eine rechte Ecke abgestellt zu werden. Es geht um seinen Ruf und daher muss er eine Partei haben, auf die er einschlagen kann, um als „mittig“ zu gelten. So sind seine derben Angriffe auf Pro Koeln zu verstehen. Im Prinzip ist es nur Show, das weiß auch Herr Giordano. Es ist Show für die Medien, damit Herr Giordano seinen Ruf nicht verliert.

    Was sollte Pro Köln machen ? Pro Köln sollte meiner Meinung in Bezug Herrn Giordano gar nichts machen. Einfach die Ohren auf Durchzug stellen. Dem Herrn Giordano mangelt es zwar nicht an extrem überzogenen Angriffsformeln, aber wenn es um die Inhalte geht: Ein Giordano hat die Durchschlagkraft wie 10 Pro-Koeln-Parteien. 😉

  63. Wie wäre es da,it. In Brüssel eine Anti-Holocaust Demo anmelden. Zur Errinnerung an die (min.) 6 Millionen Opfer. In dem Zusammenhang kann man gleich auch an die aktuellen gefahren errinenrn und Bezüge zwischen 1933 und 2007 herstellen. Selbst dem politisch corractness hirngewaschenen Bürgermeister dürfte es schwer fallen die zu verbieten.

  64. Da ist es wieder „Brüssel“ –

    und ihr glaubt tatsächlich eine Partei die sich „Pax Europa“ nennt, hat Chancen,

    wo doch alles, was sich Europa nennt, zwischenzeitlich noch einen schlechteren Ruf hat, als der Islam oder Nazi.

    mfg
    olifant

  65. @#80 karlmartell (16. Aug 2007 23:43)

    „..auf Zeit spielen, ja, aber jemand muss sie auch ernähren.“
    Das stimmt, aber wir müssen uns auch ernähren. ich glaube nicht, dass unsere wirtschaft dann noch so funktioniert wie heute. Der Spielball der geschichte wird dann schon lange in China und Indien angekommen sein. Europa ist dann die neue 3. Welt.

    Jetzt aber mal eine andere Frage an dich. Ich bastele gerede an einem Programm zur Erstellung eines Histgramms um die anzahl der Terroranschläge grafisch darstellen zukönnen. Ein bild sagt mehr als 1000 worte. Wenn ich so weit bin brauche ich noch mehr Daten. Lass uns darüber noch mal in kontakt kommen.

  66. @Anderbruecke : Du stellst ziemlich absurde Behauptungen auf, reagierst aber nicht auf die Entgegnungen. Das bedeutet: Du willst nicht mitreden, meinetwegen auch streiten, sondern lediglich provozieren. Nebenbei beleidigst du noch…

    Sage mir bitte, wie nennt man „im Internet“ Typen die sich so verhalten – Trolle? Und dann beklagst du dich auch noch, wir würden dich nicht mögen… Frechheit.

  67. @#89 Bernd Dahlenburg

    Oh ja, „Befehl Du Deine Wege“ ist wunderbar. Ich bin immer ganz begeistert, was da für herrliche Musik geschaffen wurde, von der ausserhalb der christlichen Gemeinden wahrscheinlich keiner etwas gehört hat.

    Das sollte für die christlichen Kirchen übrigens ein weiterer Grund sein, den Islam abzulehnen. Die Bewahrung der eigenen musikalischen Schätze.

  68. Giordano und Alice Schwarzer haben etwas gemeinsam. Sie haben Prinzipien, die dann auf die Realität angewendet werden. Giordano wendet sich gegen den Faschismus, egal aus welcher Ecke er kommt. Alice Schwarzer verteidigt die Frauenrechte, egal von welcher Seite sie angegriffen werden.

    Die übrigen linken Wendehälse passen lieber ihre Prinzipien an.

  69. Anderbruecke kommt wohl von Trollopolis
    Der Nick „Anderbrucke“ ist mir als Nick in den mit Trollen und Trollibans überfüllten Foren von Heise aufgefallen – freilich öfters durch unqualifizierte Beiträge -.
    Ich finde es nett, wenn sich die Heise-Trolle bei PI umsehen. Vielleicht ist das ja für einige ganz lehrreich und führt zu einer Steigerung des Niveaus bei Heise\Telepolis.

    Sich mit Andersdenkenden auseinanderzusetzen gehört zur demokratischen Kultur. Nur sollte dies nicht in Beleidigungsorgien wie in den Heise-Foren führen.
    Also Leute, laßt euch nicht auf das Heise-Niveau herunterziehen, sondern fordert Leute wie Anderbruecke zum Nachdenken heraus.
    Ich finde es wichtig, daß in PI-Postings eine höhere geistige Reife der Verfasser erkennbar ist, als bei Telepolis und dem Moslem-Markt.

  70. @ #13 Anderbruecke

    So viel zu Schrecken, Fassungslosigkeit und der Aufforderung, Unglaeubige zu toeten

    So und jetzt guck du mal ein Kapitel vorher.

    MOSE VERKÜNDIGT DIE GESETZE (Kapitel 12-26)
    1Dies sind die Gebote und Rechte, die ihr halten sollt, daß ihr danach tut im Lande, das der HERR, der Gott deiner Väter, dir gegeben hat, es einzunehmen, solange du im Lande lebst: …

    http://www.bibel-online.net/buch/05.5-mose/12.html

  71. @ #105 Anderbruecke (17. Aug 2007 11:10)

    Welche absueden Behauptungen stelle ich auch, willow? Ich habe aus dem AT zitiert – geht das bei dir als absurd durch?

    Mir scheint es als hättest du einfach ein zusammenhangloses Zitat aus einer islamischen Hetzseite kopiert. Gib doch bitte mal den Link an, ich bezweifele, daß du die Stelle abgetippt hast. Wäre dir diese Stelle beim Bibel lesen aufgefallen, hättest du auch das vorherige Kapitel gelesen. (Und somit auch den Zusammenhang gekannt.)

    Jetzt tue nicht so unschuldig. Deine Behauptungen über PI-Poster wirken unter diesen Umständen besonders dreist!

  72. @Anderbrücke: Du tust so, als könntest du nicht begreifen, daß der Koran hier und heute des Handeln der Moslems bestimmt (neben Shariah unf Hadithen). Wenn dort steht „steinigt ehlose Weiber“ dann ist das sofort umzusetzendes göttliches Recht (nach Meinung der Moslems). Ähnlich sieht es bei Schwulen und der Ermordung von abtrünnigen Gläubigen aus. Du willst nicht im Ernst behaupten, fundamentalistische Christen oder auch orthodoxere Juden hätten irgendwelchge derartigen Absichten – weil es doch im AT steht!? Ansonsten würde jedes weiotere Wort an dich verschwendet sein…

  73. #Anderbrücke, du nervst.

    Wie viele ehrlose (moslemische) Weiber werden denn in D so pro Jahr gesteinigt?

    Um deine Frage zu beantworten verweise ich auf einen entsprechenden Bericht des BKA.

    Und jetzt sorge bitte für einen sauberen Blog und melde dich ab!

  74. @#115 Anderbruecke

    Wieviele Muslime hier stehen denn auf dem Standpunkt, dass die deutschen Gesetze vor dem Koran Gültigkeit haben? Als Kenner der friedlichen Muslime, ist diese kleine Umfrage durchzuführen, doch für Dich kein Problem.

    Die Verbandsvertreter auf dem Unterwerfungsgipfel mit Innenminister Wolfgang Mohammed Schäuble hatten jedenfalls so ihre Schwierigkeiten, das Primat des Grundgesetzes anzuerkennen. Und da ist dann ja noch die taquia, nicht.

  75. @ #114 Anderbruecke

    Pass mal auf du Genie.
    In Kapitel 12 erstem Satz steht wie steht, an wen und zu welcher Zeit der Text der folgenden 15 Kapitel gerichtet ist. Inklusive Kapitel 13.

    Die Lektuere des vorherigen Kapitels uebrigens, die du empfiehlst, ist uebrigens im Kontext des Themas auch ganz interessant: Nach dem ersten Satz, den du zitierst, geht es naemlich aufschlussreich weiter

    Hatte ich also recht, daß du die Bibel gar nicht gelesen hast.
    Troll!

  76. @ #114 Anderbruecke

    Habt ihr Verteidiger des Abendlandes keine Bibel mehr im Regal stehen?

    Ganz recht, die liegt nämlich neben meinem Bett, weil ich sowieso ständig drin lese. Empfehle ich dir auch mal.

  77. @ #114 Anderbruecke

    Ich habe mir erlaubt, darauf hinzuweisen, dass er diesen Schrecken und diese Fassungslosigkeit auch an der Bibel erfahren kann, weil sie ebenfalls dazy auffordert, Unglaeubige oder die, die vim rechten Glauben abfallen, zu toeten.

    Aber statt dies zu belegen, gibst du Gesetze an, die für das Volk Israel vor dessen Verteibung gegolten haben.

  78. @Anderbrügge,
    das hier ist kein thraed, wo wir über die Bibel diskutieren, die je nach Bedarf privat oder auch sonstwo gelesen werden kann oder auch nicht.
    Bei uns geht es um die Gegenüberstellung unseres Grundgesetzes und dem direkt von Allah gegebenen Koran, der die heute und überall für gläubige Muslime gültige Hauptquelle des islamischen Rechtssystems, der Scharia, ist.Der Koran, weil göttlich, steht über jede von menschen gemachte Verfassung.Auch über unserem GG. Der Koran wurde nie historisiert!!! Und wenn ein islamischer Funktionär oder sonstiger Dhimmi-Depp sagt, dass das Grundgesetz mit dem Koran konform geht, dann wendet derjenige die Taqiya an(oder ist blöd), das ist die vom Koran vorgeschriebene Täuschung der Nichtmuslime, wenn es dem Islam dient.
    Hier ein kleiner Grundkurs zur geistigen Auseinandersetzung mit dem Islam:

    http://buergerbewegungen.de/bedrohtefreiheit.pdf

    und hier für PI-Leser (Fortgeschrittene)wer uns diese ganze Sch….eingebrockt hat, und warum wir am 11.09.nach Brüssel müssen:

    http://balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php

  79. Deutschland und Europa werden nur deshalb zugrunde gehen, weil wir hier viel zu viele anderbruecke (s) haben, die es den Mohammedanern ermöglichen mit Ihrer unertäglichen Frechheit aufzutreten.

  80. @#125 morgenstern

    Ach nee, lass ihn. So etwas führt auch schon mal zur Erkenntnis, dass Muslime eben doch keine bärtigen Christen sind.

    Ich war auch mal so ein unsägliches Arschloch, das blind die Massenmedien wiederkäute. Da trollt man automatisch, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

  81. @ #123 Anderbruecke

    So noch mal fett gedruckt für dich:

    Ich habe mir erlaubt, darauf hinzuweisen, dass er diesen Schrecken und diese Fassungslosigkeit auch an der Bibel erfahren kann, weil sie ebenfalls dazy auffordert, Unglaeubige oder die, die vim rechten Glauben abfallen, zu toeten.

    Die Bibel fordert nicht dazu auf Ungläubige zu töten!
    Die Adressaten dieser Verse gibt es schon lange nicht mehr. Es ging um das Volk Israel, bevor es von den Römern aus dem Heiligen Land vertrieben worden ist. Das ist Geschichte. Gilt übrigens auch für deine zweite Textstelle, genauso wie alle weiteren bis einschließlich Kapitel 26. Das sind nette Geschichten.

    Genau wie Pulp Fiction eine Nett Geschichte ist, und auch blutig, aber beides fordert den Zuschauer beziehungsweise den Leser nicht zum töten auf.

    Und ja das regt mich auf, weil es einfach nicht aus den Köpfen der Deutschen zu bekommen ist, das eine blutige Geschichte eine Sache ist, und eine Aufforderung zu töten eine andere. (Wobei es durchaus Zeiten und Gegenden gibt, in denen es sinnvoll ist zum töten aufzufordern. Zum Beispiel Israel zur Zeit Mose)

    Kein Leser der Bibel wird zum töten aufgefordert, egal wie oft du noch unbelegt das Gegenteil behauptest.

    Das ist übrigens meine vorerst letzte Antwort an dich. Ich erkenne wirklich keine Bereitschaft bei dir dich auf Argumente einzulassen und das Bild, daß ich seit deinem ersten Posting von dir habe hat sich für mich nur bestätigt.
    Such dir doch irgend einen Muselblog. Die stehen auf Bibelverschwörungen.
    Du scheinst hier nicht willkommen zu sein, wenn ich mir die Kommentare die an dich gerichtet sind angucke. Und ich verstehe auch warum.

  82. Ehrlichen Dank, semitimes, dass du das mit der Geschichtlichkeit so deutlich klargemacht hast.

    Man ist inzwischen viel zu sehr geneigt jeder auch einfach dämlicher Kritik wie von Anderbruecke Intelligenz und Bildung zu unterstellen.

  83. @#130 Anderbruecke

    Hör mal, wenn Du neidisch bist, auf unsere Hassbäder, dann sag es einfach. Du darfst gerne mithassen und mitbaden. Aber die Ente bleibt draussen!

  84. @ Anderbruecke

    Hier mal ein kurzer Text, vom Volk der Schrift selbst, habe ich gerade per Zufall gefunden, passt aber:

    Das höchste Gericht
    Torah und Strafe? Passt das?

    Eines ist klar: Die Torah ist nicht gerade zurückhaltend, was die Strafe für alle Arten von Sünden betrifft, einschließlich der Todesstrafe. Darum halten viele sie für ein ungewöhnlich hartes Dokument. Aber wir müssen das ganze Bild sehen, wie Schoftim es diese Woche beschreibt. Schoftim bedeutet „Richter“ und handelt von der Ernennung der Richter und Beamten, die das Gesetz deuten und durchsetzen sollten. In Schoftim lesen wir von zahlreichen harten Strafen für viele Verbrechen, aber es gibt auch fortschrittliche Passagen über die Gerechtigkeit.

    Denken Sie daran, dass die erste Generation der Juden, welche die Torah las, unter Königen und Despoten lebte, die oft keinem Gesetz, sondern ihren Launen folgten. Sie konnten Unschuldige ermorden, ohne sich rechtfertigen zu müssen. Das ist eine der wichtigsten Änderungen, welche die Torah durchsetzte, nicht nur für uns, sondern für die ganze Welt.

    Obwohl wir klein an Zahl sind, haben wir fast jedes andere Volk auf Erden beeinflusst. Heute sind sich die Völker der Welt darin einig, dass Herrscher, die keinem höheren Gesetz gehorchen und nur ihrem Ego folgen, bestraft oder abgesetzt werden müssen. Das geschieht nicht immer, aber man ist sich wenigstens darüber einig, dass das Gesetz für jeden gilt.

    Das allein ist ein gewaltiger Fortschritt, den die Welt der Torah verdankt. Schoftim erklärt uns beispielsweise, wie wichtig Beweise vor einem Urteil sind (17:6): „Auf die Aussage von zwei oder drei Zeugen hin soll er des Todes sein. Auf die Aussage eines Zeugen hin soll er nicht des Todes sein.“ Es waren also zwei Zeugen notwendig, und die Richter mussten von deren Zuverlässigkeit überzeugt sein. Schoftim schreibt auch eine Berufungsinstanz vor, und auch diese Neuerung dient unserem Schutz; denn selbst Richter können sich irren, und darum muss es andere Richter geben, die den Fall überprüfen. Eine weitere Prüfung stand dem König zu – aber nicht einem König, wie die meisten anderen Völker ihn damals hatten.

    Dieser König durfte weder Frauen noch Pferde, noch Silber oder Gold für sich „beschlagnahmen“. Er musste vielmehr „eine Abschrift dieses Gesetzes“ besitzen und „an jedem Tag seines Lebens“ darin lesen. Mit anderen Worten: Er war ebenso wie alle anderen an die Torah gebunden und musste sie sehr gut kennen. Aber auch der König war jemandem Rechenschaft schuldig, so wie wir alle: dem höchsten Gericht, das immer Gerechtigkeit übt.
    —-

    Es ist wirklich notwendig, die Dinge im Kontext der damaligen Zeit zu sehen.

    Mohammed war auf jeden Fall ein riesengroßer Rückschritt zu Jesus, aber wenn die Muslime sagen würden, gut, das war früher alles so, und teilweise auch notwendig, aber heute gilt dies selbstverständlich nicht mehr, sondern das letztendliche Gericht liegt bei Gott/Allah, dann wäre uns allen das hier herzlich egal.

    Und wenn die Juden immer noch diese 3000 – 4000 Jahre alten Strafen anwenden würden, würde dies hier genauso verurteilt.

    Obgleich schon der kurze obige Text zeigt, dass die Sharia meilenweit in allen Belangen hinter der Torah zurückbleibt.

    Und findest du es nicht bemerkenswert, dass die knapp 2000 Jahre alten Worte von Jesus Christus heute immer noch aktuell sind und nicht irgendwie „moralisch“ überholt, so wie die ca. 700 Jahre später veröffentlichten „Offenbarungen“ eines Mohammed?

    Grüße
    tape

  85. Anderbruecke Zitat s.o.

    für den Christen gelten die Lehren Jesu, wie sie im Neuen Testament überliefert sind. Gewalt in welcher Form auch immer gehört nicht dazu. Die Anforderungen an Friedfertigkeit sind so hoch, daß ein normaler Mensch dem kaum gewachsen ist.
    Jeder Vergleich mit dem unsäglichen Gestammel eines fallsüchtigen dämonischen Kinderschänders ist absolut unzulässig.

  86. #117 Anderbruecke (17. Aug 2007 16:40)

    So viel zur Diskussionsfreudigkeit der PIler. Da darf ich doch gleich noch mal auf mein Posting #108 verweisen:

    Wäre schön, wenn du dich in den von dir goutierten watchblogs für ein wenig mehr Meinungsfreiheit einsetzen könntest anstatt hier rumzuheulen. Dort wird ein richtig knallhartes Zensurregime gepflegt, gleichzeitig hat man die Dreistigkeit, sich bitterlich über Zensur bei PI zu beklagen ( http://tinyurl.com/2xh3u2 ).

    Ich vermute, du bist diesselbe Type, die’s vor zwei Monaten hier schon mal probiert hat, seinerzeit als „schläfer07“. Ich hab das damals bedauert als man dich hier gelöscht hat, völlig zu recht wie ich mir im nachhinein zerknirscht eingestehen mußte.

  87. „….. Ihr Sticheln, Ihre Beitraege sind nicht foerderlich, gemeinsam zu retten, was zu retten ist, in Deutschland und anderswo gegenueber der Invasion der Muslem Migranten. …..“

    @ (#95) omega,

    Es gibt einen Grund warum diese „Invasion der Muslem Migranten“ in dieses Vakuum hier „eingedrungen“ ist. Geistlich gesehen, ist ein Vakuum entstanden, in das der Islam listig auf Samtpfoten eindringt (s.Link):

    http://www.politicallyincorrect.de/2006/11/islam_ist_nicht_reformierbar_1.html

    „Vor einer Ausbreitung des Islam in christlich geprägten Ländern hat Nassim Ben Iman im Bayerischen Landtag gewarnt. Der Buchautor, Evangelist und Ex-Moslem erklärte: „Während in unserer Gesellschaft die christlichen Werte immer mehr verblassen, nutzen die Moslems auf eine geschickte Weise das entstehende Vakuum, um es mit muslimischen Werten zu füllen“.

    Menschlich betrachtet, erscheint der Weg der Lösung einfach, doch schon seit Jahren wird die Wahrheit dem Geist des Humanismus geopfert, Thema Glaubens-Abfall (2.Thessalonicher 2, Vers 3 und 1. Timotheus 4, Verse 1-2).

    Der wahre Friede kann nicht aus dem Kräftegleichgewicht zwischen dem Islam und dem Rest der Welt kommen, sondern der Friede hat einen Namen: „Fürst des Friedens“, Jesus Christus (Jesaja 9, Vers 5 und Micha 5, Verse 3-4), „Denn Er ist unser Friede“ (Epheser 2, Vers 14).

    Paulchen

  88. Bitte sich nicht mit Anderbruecke beschäftigen. Er will nur sein Ego befriedigen. Nichtachtung ist die größte Bestrafung für ihn.

  89. „Bernd Dahlenburg,
    aus Ihren Beitraegen spricht ungeschminkte Ueberheblichkeit, ja Sie fordern normal Denkende geradezu heraus, die zufaellig keine Juden sind.“

    @ (#90) omega (17. Aug 2007 00:45)

    Gute Kenntnisse der Bibel, incl. der Zuordnung des AT, Zuneigung (Liebe?) zu den Juden und Israel, haben nicht unbedingt etwas mit „Ueberheblichkeit“ zu tun.

    Paulchen

  90. „….. Was Albert Einstein anbelangt, wurde er in seinem deutschen Umfeld, Unis ect. zu dem was er wurde oder denken Sie in Istambul oder der Westbank waere das gleiche herausgekommen, bei gleichen Eltern?“

    @ (#90) omega (17. Aug 2007 00:45)

    Nicht alle Menschen die in den Genuß „eines deutschen Umfeldes“, (Unis ect.) kommen, sind mit dem vergleichbar, was Albert Einstein wurde

    Paulchen

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