notsubmit.jpgIn Großbritannien hat Helen Green, Lehrerin an einer Grundschule in Wakefield, West Yorks, mit ihrer Klasse – in der es nicht einen einzigen moslemischen Schüler gibt – nach ihren Aussagen „Schreibübungen“ gemacht, bei denen die Kinder das islamische Glaubensbekenntnis aufschreiben mussten.

Die zehnjährigen Kinder mussten zum Beispiel schreiben „Allah ist der Größte“ und „Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt ausser Allah“.

Lediglich die Eltern der Kinder wollten dies so nicht akzeptieren. Kirchen und Politiker oder andere, gesellschaftlich relevante Gruppen bevorzugen es, über diesen Zwischenfall zu schweigen. Die Eltern stehen allein. Und außer einer britischen Zeitung findet das Vorkommnis wohl auch jeder Reporter belanglos. Man stelle sich einmal vor, es wäre umgekehrt gewesen… Man stelle sich einmal vor, eine komplette Klasse muslimischer Schüler würde in einem europäischen Land dazu gezwungen, im Unterricht ein schriftliches Glaubensbekenntnis zum Christentum abzulegen. Der Aufschrei wäre gewaltig, Muslime würde auf den Stassen gegen die „Beleidigung ihrer Religion“ demonstrieren, Kirchen würden brennen, …

Aus den dürftigen Presseberichten zu diesem Thema geht nicht hervor, ob Helen Green dies aufgrund ihres persönlichen Glaubens oder einfach nur aus Dummheit getan hat. Zu verurteilen wären beide Varianten.

Als Schreibübung wird von uns der bei diesem Artikel beigefügte Schriftzug empfohlen. Auf Deutsch heißt dies: Ich werde mich nicht unterwerfen!

» HEPLEV: Das Vaterunser wäre beleidigend gewesen

(Spürnasen: Phylax und Sunnyboy)

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48 KOMMENTARE

  1. Fruh übt sich, was ein guter Dhimmi werden will.
    Es ist einfach nur widerlich, wie weit das ehemalige britische Imperium verkommen ist. Ausgehöhlt von innen, wie ein madiger Apfel.

  2. Diese „Beweggründe“ einer Lehrerin würden mich ja sehr interessieren… Wir brauchen mehr Information zu diesem Fall.

    Wenn man so etwas liest, wird einem ja richtig übel.

  3. Wären meine Kinder kulturell so ‚bereichert‘ worden, so wäre am nächsten Morgen eine Ladung Schweinswürste an der Türklinke gehangen, und die Wände mit Speck tapeziert worden.

  4. Wäre nicht der Satz „Mohammed war ein Kinderschänder“ wesentlich besser gewesen? An jeder Hauswand ein solches Graffiti und die britischen Moslems wären auf der Stelle vor Zorn explodiert und das Sozialsystem der Briten würde sich Mrd sparen 😉

  5. Das ist viel schlimmer noch als bei uns!

    Hätte den briten NIE soviel Appeasement zugetraut.
    Wo ist die stolze britische Nation, wenn man denn von einer sprechen will, nur hingeraten?

  6. Noch was zum Üben für die Kleinen:

    Sure 9:28 „O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.“

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

    Sure 8,55: „Siehe, schlimmer als das VIEH sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“

  7. Wäre schön, wenn die kleinen im Sportunterricht auch noch Stirnbänder tragen könnten und lernen, über Gräben zu springen und unter Stacheldraht zu krabbeln. Auch die Ausbildung an der Kalashnikov sollte in Britannistan zum Schulalltag gehören.

    ——————————————-

    Arbeitskreis kritischer Vorschulpädagogen innerhalb der KMK

  8. Ha! Das erinnert mich an den 13. Krieger, wo Bulweis fragt: „Arab, kannst Du Laute malen?“ Und Ibn Dingsbums ein Stöckchen nimmt und in den Sand die Laute malt: „Allah ist gross und Mohammed sein Prophet“. Was Bulweis an passender Stelle wiederholt, womit er zeigt, dass er kein Barbar ist.

    http://www.youtube.com/watch?v=RN-no1Ka7yU

  9. Wenn mir jemand versichert, dass der Schriftzug oben wirklich heißt „Ich werde mich nicht unterwerfen!“, dann lerne ich das und kritzele es überall hin. Vielleicht könnte man noch „…dem Islam …“ dazu schreiben?

  10. Ich bin wirklich verwundert, warum die Presse die Augen nicht auf bekommt und nicht mal Klartext über so eine Schande, wie sie hier geschehen ist, schreiben kann…

  11. genau das gleiche is vor 3 Jahren schon im Allgäu!!! passiert. Die Grundschüler sollten in Religionsunterricht das Islamische Glaubensbekenntnis auswendig lernen. Ein Bekannter von mir hat es seinen Sohn verboten und mit der Lehrerin deswegen gestritten.. man blos hoffen, daß kein Islami beim auswendigen Vortrag der anderen dabei war..

  12. Lesermeinung aus der Sun:

    Perhaps the teacher should get a job in Pakistan or Saudi Arabia and instruct the pupils to write “ Jesus is the son of God“ purely as a hand writing exercise, and see how long his head remains on his shoulders.

    Dieses Subjekt sollte aus dem Schuldienst entfernt werden…

  13. @ #7 Kim

    „Daß man mal die Schahada vor sich hinkritzelt, macht einen noch nicht zum Muslim.“

    Bist Du Dir da ganz sicher, Kim ?

    Schau mal, was unter

    http://islamprinzip.wordpress.com/about/

    im Kapitel
    2.: Die fünf (eigentlich sechs) Säulen des Islams
    Punkt
    1.: Das Glaubensbekenntnis — Schahada

    über die Schahada geschrieben steht !

    Ech-N Aton

  14. Und ich behaupte:

    Allah-haha ist gar nicht nicht groß, sondern er ist BESTENFALLS ein kleiner Gartenzwerg.

    Ein lustiges, ohnmächtiges kleines Männchen !

    DAS ist DIE Größe, die diesem komischen Götzen zusteht.

  15. Die Le(e)(h)rerin hätte den Kindern besser andere Sprüche beigebracht, wie z.B. „Allah ist doof“ oder „Islam ist Schei…“. Dann hätten die Kinder etwas fürs Leben gelernt.

    Für die Freiheit!

  16. Das Bedauerliche ist, dass nicht nur muslimische Eltern auf die Barrikaden gegangen wären, wenn ihre Kinder das christliche Glaubensbekenntnis als Schönschreibübung hätten schreiben müssen, sondern auch „christliche“ Eltern. Wahrscheinlich wäre dann sofort davon die Rede gewesen, dass hier versucht werde, die Trennung von Staat und Kirche aufzuheben…

  17. #15 Fensterzu:

    da steht: lan astaslimu

    d.h. s-l-m-, welches die Wurzel zu Islaam bildet, steckt schon drin.
    Brauchst also „Islam“ nicht hinzuzufügen.
    Andere Übersetzung: ich werde mich nicht zum Islam bekehren.

    #19 Echn Aton: ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher. Es gab da mal so merkwürdige Fälle, wo Leuten das quasi aus Versehen herausgerutscht sein soll.. aber ich bekomme die Story jetzt nicht zusammen und muß passen.

  18. „#19 Echn Aton (06. Aug 2007 20:46) @ #7 Kim

    “Daß man mal die Schahada vor sich hinkritzelt, macht einen noch nicht zum Muslim.”

    Bist Du Dir da ganz sicher, Kim ?

    Schau mal, was unter

    http://islamprinzip.wordpress.com/about/

    im Kapitel
    2.: Die fünf (eigentlich sechs) Säulen des Islams
    Punkt
    1.: Das Glaubensbekenntnis — Schahada

    über die Schahada geschrieben steht !“

    Ech-n-aton (Sohn der Sonne)

    Mach dich nicht lächerlich – es ist wirklich absolut egal, was dort oder an irgendeiner anderen Stelle über die Schahada steht oder nicht – alles was zählt ist, ob du wirklich ernsthaft glaubst, dass du quasi „automatisch“ ein Moslem bist, wenn du da was machst, was die Moslembande als (Initiations-)Ritual so sich vorstellt.
    Glaubst du wirklich, dass du mit einem mal an Allah hängst, wenn du 3x einen spruch aufsagst?
    Wenn ja, dann glaubst du sicherlich auch, dass du mit Weihwasser Vampire vertreibst oder dein Hund gesund wird, wenn du ihm eine zerstossene Hostie ins Futter mischst :p

    Sorry, diese Initationsriten wirken genau nur dann, wenn du die grunsätzlichen glaubensmässigen prämissen dafür eh schon glaubst – dann können sie eine beständigungs- und verstärkungsleistung erbringen an so jemanden.
    Der Dreck stammt noch aus der magischen zeit, als man wirklich glaubte, dass bestimmte Handlungen weltbewegende bedeutung haben – als man glaubte, dass es dämonen gibt und man die mit dummen sprüchen verteiben könne oder das man nur bestimmte Rituale in genau vorgeschriebener WEeise abhalten müsse und dann würde man z. B. die Gnade Gottes erlangen und ähnliches.
    Ich gehe mal davon aus, dass du wir wir anderen auch über solchen Aberglauben drüberstehst.

    Was diese Lehrerin aber getan hat ist ein echtes unding und eine Indoktrination der Kinder, gerade auch dann , wenn sie es auch noch als „Schreibübung“ deklariert.
    Das aber in UK niemand gross aufschreit , wundertr mich persönlich nicht – am besten wir sollten ganz schnell UK vergessen – in der EU sind es eh nur die, die ganz voprne dabei sind mit unsinnigen PC-Gesetzgebungen und sonst nur abkassieren wollen ohne dafür etwas nützliches zu erbringen.
    Kann nur raten – raus aus der EU mit ihnen, besser gestern als heute – und grenzen dicht – das wird sowieso die erste Islamische Republik in Europa. UK ist wie ein Krebsgeschwür mittlerweilen und wir sollten aufpassen, dass die nicht noch mit metastasen uns zusätzlich anstecken zu den problemen, die wir sowieso schon in der selben Richtung haben.

  19. #23 Jens #25 Kim

    Danke fürs Finden/Suchen! (Ist euch schon mal aufgefallen, dass die Amerikaner beim PC für die Textsuche nicht „Suchen“ benutzen, sondern „Finden“? Ein Unterschied in der Mentalität?)

    Ich habe bis heute nie Schönschreiben gelernt, dann ist das eine verspätete Strafarbeit.

  20. Die Kreuzigung Jesu
    nach den Zeugnissen der Bibel und des Qur-ân
    Diejenigen Juden, die Jesus as feindlich gesonnen waren, planten, Jesus hinzurichten, Gott aber plante, Jesus as zu retten. Und Gott ist der beste Planer. Der Heilige Qur-ân, die dem Heiligen Propheten Muhammad, Friede sei auf ihm, von Gott offenbarte Schrift des Islam verkündigt, dass Jesus as nicht am Kreuz starb. Er wurde zwar ans Kreuz genagelt, aber er wurde im Zustand der Bewusstlosigkeit, also lebendig, vom Kreuz abgenommen, auch wenn es so aussah, als sei er gestorben. In dem Grabgewölbe, in das man ihn gelegt hatte, wurde er gesund gepflegt. Er zeigte sich seinen Jüngern anschließend im geheimen und wanderte dann aus Palästina über Afghanistan nach Kaschmir, wo er den dort ansässigen Stämmen der Juden das Evangelium predigte. In Kaschmir ist er im Alter von 120 Jahren gestorben und dort wurde er auch begraben.

    Jahrtausendelang blieb das Wissen über die tatsächlichen Geschehnisse der Kreuzigung nur wenigen bekannt. In unserer Zeit aber sollte das Dogma vom Kreuzestod Jesu as, durch den angeblich die Sünden der Menschen vergeben worden sind, gebrochen werden. Gott teilte dem Heiligen Propheten Muhammad mit, Friede sei auf ihm, dass in unserer Zeit die Wiederkunft von Jesus as stattfinden würde, und durch sie würde das Kreuz zerbrochen werden. Das Kreuz zerbrechen bedeutet, die Falschheit der christlichen Lehre, die nach Jesus as von einigen seiner Nachfolger erfunden worden ist, zu beweisen. Also die Falschheit der Lehre, dass der Tod von Jesus as am Kreuz die Erlösung der Menschen von ihren Sünden bedeute.

    http://ahmadiyya.de/ahmadiyyat/islam_forum/die_kreuzigung_jesu.html

    Also, so sehen die unseren Glauben.
    zum nachlesen…..

    wenigstens keine schwarzen Steine beten die Christen an. 🙂

  21. #26 Zagreus:

    hast natürlich grundsätzlich recht.
    Aber man darf nicht ganz vergessen, daß man
    zu Muhammads Zeiten wirklich an die Magie von Worten glaubte.

    z.B. ist eben diese Schahada „es gibt keine Gottheit außer Gott“ nicht gerade eben sehr
    inhaltsreich. Man liest gelegentlich auch, es sei eine Tautologie, aber vielleicht kann das jemand hier mal erklären, der was von Logik versteht.-

    Warum ist dieser Satz (der nicht im Koran steht) dann zum Zentrum des Glaubensbekenntnisses geworden?

    Weil er so wunderbar eingängig ist:

    la ilaha illa ‚llah

    das hat doch geradezu den Charakter eines
    Zauberspruches, eines Amulettes und wird tatsächlich auch als solches benutzt.

    Und wenn Du das ein paartausendmal wiederholt hast, dann bleibt kein Raum mehr, um an etwas anderes denken zu können. Es wird zum Ohrwurm, zur fixen Idee. Das hat schon etwas mit NLP, dem „neurolinguistischen Programmieren“ zu tun.-

  22. alla alla balla balla
    balla balla alla alla
    alla balla alla balla
    alla balla balla alla

    BASTA LA MISERIA!

  23. #15 Fensterzu
    Wenn mir jemand versichert, dass der Schriftzug oben wirklich heißt “Ich werde mich nicht unterwerfen!”, dann lerne ich das und kritzele es überall hin. Vielleicht könnte man noch “…dem Islam …” dazu schreiben?

    Kim #25 sagte es bereits. Dort steht sinngemäß „Ich will kein Muslim werden“ oder „ich werde den Islam nicht annehmen“ oder halt wörtlich „ich ergebe mich nicht“.

  24. Wenn ich in England leben würde und meine Kinder hätten solch einen Schwachsinn schreiben müssen, hätte ich meine Kinder SOFORT und ohne weitere Begründung aus der Schule genommen. Und das ganze so lange, bis diese Lehrerin (mir läuft gerade ein Schauer über den Rücken…) entlassen worden wäre.

  25. #20 Echn Aton (06. Aug 2007 20:55) Und ich behaupte:

    Allah-haha ist gar nicht nicht groß, sondern er ist BESTENFALLS ein kleiner Gartenzwerg.

    Ein lustiges, ohnmächtiges kleines Männchen !

    DAS ist DIE Größe, die diesem komischen Götzen zusteht.

    falsch:

    „Allah ist groß, Allah ist mächtig, er hat einen Arsch von drei Meter sechzig.“

    Zum Glaubensbekenntnis – das dreimal aufgesagt vor zwei muslimischen maennlichen Zeugen und man wird zum Ketzer

  26. Die Eltern dieser Kinder sollten der Lehrerin dankbar sein. Sie hat ihre Schützlinge lediglich fit gemacht für die Konfrontation mit der unabwendbaren Zukunft Europas. Jetzt wissen die Schüler dieser Klasse alles was sie für später mal brauchen.

  27. Das Glaubensbekenntnis geht anders:

    Allah ist mächtig,
    Allah ist groß,
    Drei Meter Sechzig
    Und Arbeitslos!

  28. Alla ist so mächtig, so weise und groß
    Ich bin es nicht und mach mir in die Hos´
    So senk´ich mein Haupt und weine still los
    Und wünschte so sehr ES GÄBE IHN BLOSS!

  29. Allah ist so mächtig, so weise und groß
    Ich bin es nicht und mach mir in die Hos´
    So senk´ich mein Haupt und weine still los
    Und wünschte so sehr ES GÄBE IHN BLOSS!

  30. Das kann keine normale Lehrerin sein.

    Es muss sich um eine konvertierte Hasspredigerin handeln, dass erkennt man doch schon an ihrem Nachnamen. 😉 Helen GREEN, würg!

  31. Warum nicht noch ein paar Texte von Osama Bin Laden?

    Schliesslich tragen die Selbstmord-Massenmoerder die gleichen oder aehnliche Sprueche auf ihren Koerpern.

  32. @ #29 karlmartell:
    Das ist nur die Sichtweise der Ahmadiyyah (und die sind in Wirklichkeit keine richtigen Mohammedaner, denn sie begehen kufr). Sie widerspricht dem Koran (Q 4:157-159), nachdem Issa (nicht zu verwechseln mit dem christlichen Jesus) von Allah in den Himmel gerettet wurde und an den alle „Leute des Buches“ vor seinem Tod glauben werden.

  33. Sogar diese Meldung wird auf den Seiten merkbefreiter Islamschönreder als Beispiel antimoslemischen Hasses geführt. Als fürchterlich „Islamophob“ soll dabei offenbar die Ablehnung durch die Eltern der Schulkinder gebranntmarkt werden.
    Islamophobia-Watch: http://tinyurl.com/2q4u8w

  34. Wie wäre es, wenn man diese kleinen Nachwuchs-Faschisten andere Parolen lernen lässt? Zum Beispiel:

    „Demokratie gilt für alle.“
    „Menschen haben verschiedene Religionen.“
    „Männer und Frauen haben gleiche Rechte.“

    Stattdessen trichtert man ihnen UM UNSER STEUERGELD ein, dass ihr Führer der Größte ist. Hinweise auf die Errungenschaften der Demokratie werden sorgfältig ausgespart.

    Das wird die Hitlerjugend von morgen.

  35. Ich habe auf der Seite von Sun keine Forderungen nach sofortiger Entlassung der Lehrerin gefunden. Kann ich nicht nachvollziehen.
    Gerade die Leser dieses Blattes sind doch sonst nicht so zart beseitet.

  36. Nachsatz: Falls das tatsächlich für Nichtmoslemische Kinder gedacht ist, dann sind die Islamischen Kräfte in Europa ohnehin schon am Ziel.

    Was an religiöser und politischer Bildung in den Schulen gelehrt wird, das geht IMMER über den Tisch des Kanzlers oder Premierministers. Der entwirft es nicht, aber er segnet es ab. Solche Entscheidungen werden ausnahmslos von ganz oben abgesegnet.

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