theo van gogh„Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.“ (Sure 9.5)

Anders als lange Jahre zuvor, lässt sich die immer lauter werdende Kritik am Islam in Deutschland nicht mehr totschweigen. Und was man nicht totschweigen kann, versucht man tot zu schlagen. Nachdem die Frankfurter Rundschau sich erst kürzlich an PI versucht hat, bemüht sich heute die Süddeutsche in ihrer Printausgabe (Online-Text hier), Islamkritiker pauschal unter Generalverdacht zu stellen. Die Zeitung deswegen zu kaufen, lohnt sich nicht.

Wie schon zahlreiche glücklose Vorgänger, zieht es auch die SZ vor, mit keinem Wort auf die Inhalte von PI-Beiträgen einzugehen. Um dennoch die Realität mit der ideologisch gefühlten Wahrheit in Deckung zu bringen, greift man zu bewährten Methoden. Angriffspunkt sind wie üblich einzelne Meinungsäußerungen von PI-Lesern, die man kurzerhand zu „Autoren“ erklärt, während die Verfasser der redaktionellen Beiträge, die allein PI inhaltlich zu verantworten hat, jetzt „Moderatoren“ heißen, die „zahllose Blogs verwalten“.

Ein bisschen begriffliche Unschärfe ist stets hilfreich, wenn man Zusammenhänge herstellen will, die nicht existieren. Wir sind fest überzeugt davon, dass sich ein schlechtes Bild der Süddeutschen ergeben würde, wenn man alle Leserbriefschreiber, deren Briefe bei der SZ im Papierkorb landen, um ein kohärentes Stimmungsbild nicht zu stören, ebenfalls zu SZ-Autoren ernennen würde. PI veröffentlicht nach Möglichkeit alle eingehenden Meinungen, sofern dies juristisch machbar ist. Denn durch totschweigen werden auch zweifelhafte Ansichten nicht besser.

Mit gleicher bewusster Ungenauigkeit werden Aussagen bekannter Islamapologeten, die bei PI kritisiert wurden, über angeblich erhaltene Morddrohungen in nebulösen Zusammenhang mit islamkritischen Internetseiten gebracht.

Zwar bezog sich unsere Kritik in allen Fällen auf Veröffentlichungen in weit auflagenstärkeren Medien, trotzdem ist für SZ-Journalisten anscheinend ausgemachte Sache, dass tatsächliche oder eingebildete Morddrohungen, etwa gegen den Ethnologen Orywal oder den landesweit bekannten Muslimvertreter Mayzek, nicht durch deren Zitate im Kölner Stadtanzeiger oder gar der Süddeutschen ausgelöst werden, sondern erst durch die kritische Auseinandersetzung bei PI. Herrn Prof. Orywal dürfen wir übrigens, jedenfalls nach SZ-Logik, sogar zu unseren „Autoren“ rechnen. Er hat sich nämlich persönlich in die PI-Diskussion um sein Interview eingeschaltet. Wer uns für unqualifizierte Äußerungen aus der Anonymität des Internets inhaltlich verantwortlich machen möchte, sollte uns dies wenigstens genauso zu Gute halten.

Obwohl Mayzek inzwischen nach eigener Angabe wöchentlich Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft einreicht, und auch offenbar schon Schreiber von Drohmails ermittelt wurden, ist kein einziger Fall bekannt geworden, der sich in Zusammenhang mit PI bringen ließe. Nach gleicher Unlogik könnte man die SZ, die stets bemüht ist, Islamkritiker zu verunglimpfen, für den Mord an Theo van Gogh verantwortlich machen. Wobei die zitierten Herren sich im Gegensatz zum ermordeten niederländischen Regisseur und Islamkritiker, so hoffen wir jedenfalls, bester Gesundheit erfreuen. Der SZ ist das egal. Irgendwas wird schon hängenbleiben.

Was immer nach solchen Zeitungsbeiträgen hängenbleibt, sind eine Menge neuer Leser bei PI. Deshalb auch unseren Neulesern von der Süddeutschen ein herzliches „Grüß Gott“, und machen Sie sich ein eigenes Bild von PI! Es wird Sie überraschen, einmal an einem überprüfbaren Beispiel die Realität mit dem zu vergleichen, wofür sie bisher bei der SZ 1,80 Euro bezahlen mussten. Wir wünschen einen angenehmen Aufenthalt und besuchen Sie uns bald wieder!

» Leserbriefe an die SZ: leserbriefe@sueddeutsche.de

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140 KOMMENTARE

  1. um den vorwürfen der SZ gerecht zu werden, müsst ihr jetzt aber auch noch die sz-leserbrief emailadresse mit in den text schreiben….

  2. Es ist ja leider nichts neues,das man versucht die Realität so zurecht zu biegen,das die nationalen Denker immer die Bösen sind,nur um vom wahren Übel abzulenken.
    Bin ich jetzt auch Autor,Herr Moderator? 😀

  3. Ich warte ja noch darauf, dass sich mal ein Journalist mit ähnlich großem Eifer daran macht, die Foren von Telepolis oder ähnlichen linken Publikationen nach zweifelhaften User-Beiträgen zu durchsuchen.

  4. Wer hat nicht schon alles Werbung für PI gemacht:

    TAZ
    FR
    Indymedia
    SZ

    Wir sagen Danke und begrüssen die neuen PI-Leser!

    Manche werden ihr Weltbild ändern, bevor es der ÖPNV oder der Mitschüler der Kinder tut oder die Magen-Dar-Beschwerden nach dem letzten Imbiss!

  5. Die Fotomontage oben ist zwar ein Hingucker, aber leicht geschmacklos. Der Mann ist ja nun schon tot. R.I.P.

  6. Wehe denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse… Steht schon in der Bibel 😉 Jesaja 5,20.

  7. Die Journalieartisten sehen PI mittlerweile als Konkurrenz! Das ist doch gut so. Und machen dann auch noch – ob bewußt oder unbewußt – sogar Werbung für euch.

    Sollten sich Leser der SZ hierher „verirren“ – your welcome!

  8. Leider ist diese islamfreundliche Politik auch bei den Amerikanern zu sehen. Siehe Kosovo in Metohija, dort werden Terroristen ausgebildet die dann in ganz Europa tätig werden.
    Wir müssen dafür sorgen, dass das aufhört!

    Traurig aber wahr!

  9. Einige vermengen immer wieder Artikel und Kommentarbereich.

    Habe ich am Anfang auch so gemacht.

    Da schreit der „Innere Zensor“ ganz laut „Verbieten! Verbieten! So etwas DARF man doch nicht denken, geschweige denn schreiben!“ Und weil einem das so ungeheuerlich vorkommt, wie da kommentiert wird, erhofft man sich mahnende und strafende Worte der PI-Betreiber.

    Aber das ist nur die eingetrichterte politische Korrektheit. Das vergeht zum Glück.

  10. Also was ich hier bei PI so lese ist im Grunde nicht schlechter als das, was ich in Printmedien so vorfinde.

    Es gibt hier zwar immer mal Meldungen und Kommentare von Nutzern, die mir auch nicht passen – aber alles in allem ergänzt PI unsere Mainstream-Medien wirklich gut.

    Meinungsfreiheit ist eine gute Sache. Und ich freue mich, dass die Nutzerzahlen hier immer weiter steigen.

    Klar, dass die alten Medien das ärgert. Immerhin ist deren Meinungsmonopol in Gefahr, wenn die Entwicklung im Internet so weiter geht. Und diese Entwicklung wird m.E. definitiv so weiter gehen.

  11. Was dem SZ-Leser verschwiegen wird:
    Man muß korrekte SZ-Berichterstattung einklagen. Journalismus für Arme oder Fall für den http://presserat.de ?
    Meine Meinung: Das ist gar keine Zeitung im guten traditionellen Sinne mehr!

    Zur gef. Kenntnisnahme (ungekürzt):

    » 27. August 2007:

    „Süddeutsche“ erklärt Unterlassen

    Wieder einmal haben sich die Verantwortlichen eines Medienerzeugnisses in strafbewährter Form dazu verpflichtet, die Verbreitung einer Falschbehauptung über pro Köln zu unterlassen. Diesmal war die „Süddeutsche Zeitung“ an der Reihe.

    Unter Übernahme der für die Abmahnung fällig gewordenen Anwaltskosten verpflichtet sich die „Süddeutsche“, im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der DITIB-Großmosche in Ehrenfeld nicht mehr die in dem Blatt veröffentlichte Falschbehauptung zu verbreiten, „tatsächlich sind alle bis auf die Christdemokraten in Rathaus für die Umsetzung des Entwurfs des Kölner Architekten Paul Böhm“. Durch diese Darstellung hatte die Zeitung den falschen Eindruck erweckt, pro Köln hätte an den Ratsdebatten über die Groß-Moschee quasie nicht teilgenommen, der Widerstand der Bürgerbewegung gegen das multi-kulturelle Prestige-Projekt der Stadtspitze habe gar nicht stattgefunden.

    Solche „Mißverständnisse“ gibt es verblüffend oft! Über pro Köln wird meist in den Massenmedien gar nichts oder nur Nachteiliges berichtet. Insbesondere versuchen manche Medien-Macher immer wieder, die aktive Arbeit der Fraktion pro Köln im Rathaus, den Bezirksvertretungen und den Ausschüssen aus ihren Berichten über die Sitzungen der kommunalpolitischen Gremien auszublenden. Dadurch soll der Eindruck entstehen, pro Köln sei gar nicht existent bzw. die gewählten pro-Köln-Mandatsträger würden lediglich Sitzungsgelder kassieren, ohne ihren Wählerauftrag zu erfüllen – wie es manche Vertreter der Altparteien seit Jahr und Tag handhaben. Pro Köln nimmt gegen solche dreisten Verdrehungen der Tatsachen immer dann gerichtliche Hilfe in Anspruch, wenn die Falschdarstellungen eindeutig gerichtlich abmahnfähig sind, wie es jetzt bei der „Süddeutschen Zeitung“ der Fall war.

    Seien Sie bitte mißtrauisch bei allem, was Sie über pro Köln in der Zeitung lesen, im Radio hören oder im Fernsehen aufgetischt bekommen! Meist steckt böse Absicht hinter den Verdrehungen! «

    Quelle: http://pro-koeln.org newsletter (insb. für alle KölnerInnen und Freunde journalistischer Vielfalt zu empfehlen)

  12. Als ehemaliger SZ-Leser begrüße auch ich alle, die heute neu dazukommen, ganz herzlich.
    Die Süddeutsche Zeitung stellt einen absolut unzulässigen Zusammenhang zwischen Morddrohungen gegen Herrn Mazyek und den Berichten auf PI her.
    Dass es tatsächlich Hirnamputierte gibt, die auf das Niveau von Mord-Drohern absinken, mag stimmen und ist wohl als Reaktion auf die ständigen Morddrohungen gegen Islamkritiker zu werten. Traurig ist das, aber wo ist der Zusammenhang zu PI?

    Und auch die Kritik am PI-Shop kann ich nicht ganz nachvollziehen. Mag das T-Shirt mit dem Burka-Pinguin vielleicht grenzwertig sein, kann ich dort selbst nach intensivem Suchen keine Hassparole auf einer Kaffeetasse entdecken. Oder meint die SZ etwa „News gegen den Mainstream“ als Hassparole gegen etablierte Medien wie die SZ?

    Berechtigt ist die Kritik der SZ insoweit, als in den Kommentaren durchaus manchmal über die Stränge geschlagen wird – was ja durchaus auch zu Kritik untereinander führt. PI ist eben nicht homogen und soll es auch nicht sein.

  13. Na ja, bei diesem zappeligen Prantl wundert mich ja nichts.

    Ich denke auch, dass PI inzwischen als eine Konkurrenz, Meinungskonkurrenz, gegen SZ und andere angesehen wird. Da werden die Angriffe sicher noch stärker gegen PI, je mehr sich solche Zeitungen in ihrem Pro-Islam „bedroht“ fühlen.

    Selbst Seyran Ates hat bei einer Diskussion Prantl vorgeworfen, dass er blauäugig ist, was den Islam und seine Gewalt angeht.

  14. Jetzt ist es soweit. Nun haben alle PI-Leser die einmalige Chance, kollektiv beleidigt zu sein. Nun brauchen wir nur noch einen kolle, äh, gemeinsmen Leserbrief, um ihn tausendfach an die SZ zu schicken. Landet garantiert im Müll, aber stinkig werden die Dreggsäcke 😉

  15. Je mehr in der Presse geprandlt oder gemügelt wird, desto wichtiger wird PI. Die MSM befinden sich heute in etwa der gleichen Lage, wie die früheren DDR Medien, die gegen das Westfernsehen ankämpfen mußten. Das Ergebnis ist bekannt. Die Wahrheit läßt sich auf Dauer nicht vergewaltigen.

  16. Tolle Werbung für PI!!!!
    Wieviel Leser hat die SZ?

    Wie nivaeulos, auf Herre rumzuhacken, weil er der einzige nicht Anonyme ist.
    Auch die Hasskeule kommt immer wieder.
    Ich hasse niemanden. Hass kenne ich gar nicht.
    Ich lehne höchstens ab, oder setze mich ein gegen… .

    Danke Stefan Herre!

  17. Ist doch prima:
    diesen Heuchlern laufen die Leser in Scharen weg; da muß halt aggressiv dagegen angegangen werden, mit den üblichen Halbwahrheiten und Verunglimpfungen.

    Die neue Informationsmacht heisst jedoch Internet! Und dagegen hat die etablierte Median-Mafia kein Gegenmittel. Ein Hoch auf das Netz!!!

    Also: wo auch immer, Werbung für PI machen! Die 20.000-Marke täglicher Besucher muß dieses Jahr noch fallen 🙂

  18. Hier mein Leserbrief:

    Das ist Pi und nicht Nazischweine!!!Aber es zeigt dass ihr keine Ahnung habt von Pi,NOCH NICHT!!!

    News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

    Warum ich Pi-Fan und gegen den Islam bin?

    Deswegen:

    “Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.” (Sure 9.5)

    Aber Trotzdem danke für die neuen Leser und Mitstreiter die ihr uns gebracht habt.Macht weiter so wir können jedenmann brauch gegen das Buch vom Ziegenmanager vor 1400Jahren!!!

  19. Heribert Prantl

    Mit dem Kopftuch auf den Gipfel und über die Weisheit des Grundgesetzes

    http://islam.de/6374.php
    ===================================
    Heribert Prantl

    Wer „Koran-Alarm“ auslöst, betreibt Hetze

    http://www.islam.de/8142.php
    ===================================
    Heribert Prantl

    Die pauschalisierenden Sätze von Necla Kelek, die so tun als sei der Islam per se ein großes Integrationshindernis …

    http://www.buchhandel-bayern.de/geschwister-scholl-preis/2005_laudatio.shtml
    ===================================
    Heribert Prantl

    Deswegen werden Jugendliche türkischer Abstammung, die straffällig geworden sind, in die Türkei abgeschoben – auch wenn sie die Türkei nur als ihr Ferienland kennen.

    http://www.sueddeutsche.de/,tt2m3/deutschland/artikel/317/99218/
    ===================================
    Heribert Prantl

    Es gibt keinen Kampf der Kulturen, es gibt einen Kampf in den Kulturen.

    http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/293/45248/
    ===================================
    Heribert Prantl

    … weil es wirklich ein Jahrhundertproblem ist, die Integration der Ausländer in Deutschland zu klären. Es ist sozusagen, für mich, die zweite deutsche Einheit. Wir müssen hier integrieren!

    http://www.swr.de/quergefragt/-/id=233198/nid=233198/did=2236122/ofecjr/index.html

  20. #Petra

    Ja, vielleicht hilft der neue Karikaturenstreit auch weiter!!!

    Keine Macht der OIC!

    Gibt es eigentlich Flyer und Sticker mit PI-Adressen?

    Beste Grüße

  21. Gleich einen Leserbrief gemailt:

    Die Welt des real existierenden Islam ist – mit Ausnahmen – voll von inquisitorischen Gesetzen und Intoleranz.

    Schon der Gründer des Islam machte, nach den vorliegenden ältesten Biografien, aus einer religiös recht toleranten arabischen Halbinsel mit Predigten und Gewalt einen Hort der Intoleranz, mit zweitrangigen Rechten für Christen und Juden und gar keinen für Andersgläubige.

    Seine ihm nacheifernden Urenkel begehen heute täglich weltweit hunderte bis tausende Morde. Der Islam, wo er kann, macht seine Vorschriften zum Staatssystem. Ich bin ein energischer Gegner dieser Weltanschauung. Der blog PI ist ein großer Gewinn für die Verteidigung unserer Freiheiten.

  22. #28 Islamkritik-dot-com

    den Brief können sie schön als abschreckendes Beispiel verprandeln.

    Gut gemeint, schlecht gemacht. Schade!

  23. Ach, die SZ…hab den Stil dieses Blattes noch nie leiden können und ihn immer als besserwisserisch, tendenziös und moralinsauer-versnobbt empfunden.
    Entsprechend habe ich die SZ in Erinnerung – als eine Art Bild-Zeitung für die „besseren“ Kreise: Leute, die gerne mit dem erhobenen Zeigefinger wedeln, aber noch lieber den kleinen Finger abspreizen.

    Musste das Blatt während meiner Schulzeit in den späten 90ern mangels finanzierbarer Alternativen (Eltern hatten es im Abo) immer lesen. Und ist scheinbar noch genauso zum Abgewöhnen wie damals.

    Greetz,
    Chilledkröte

  24. Mein Leserbrief zum Artikel: „Islamfeind-und stolz darauf“:

    Ich habe die von Ihnen erwähnte Seite einmal näher inspiziert.
    Dabei ist mir aufgefallen: Von Islamhass keine Spur, eher treibt die Autoren(nicht Kommentatoren!) eine aufrichtige Sorge um den Fortbestand unsere freiheitlichen Demokratie an.
    Heutzutage, wo es zum guten Ton gehört, die Kirche und das Christentum für alles Leid auf der Welt verantwortlich zu machen, sollte und muss es genauso möglich sein, den Islam für das verantwortlich zu machen für das, was er schafft, und was er ist:
    keine Religion nach unserem Verständnis, sondern totalitäres Gesellschaftssystem mit einer im Koran und Mohammeds Leben niedergelegten Gewaltlegitimation.
    Dass der von Ihnen erwähnte Webblog darüber berichtet,ist von grundlegender Wichtigkeit für die Wahrung unsere Freiheiten in Zukunft.

  25. @Sehr geehrter Herr Herre, hi PI,

    heute schon korrekt Selbstzensur geübt, oder gehört Ihr nicht zu den „auserwählten Medienvertretern“ aus Euromed-Land (Eurabia)?

    Da wird Onkel Benito Ferrari-Waldheim-Mussolini aber ganz traurig.
    Nehmt Euch ein Beispiel an der SZ / FR …, bei denen klappt’s doch mit der Selbstzensur, auch wenn sog. „Rechte“ Demokraten gegen die Zensur klagen UND GEWINNEN.

    Das (nicht mehr so) geheime Euromediterranien Projekt

    €U-rabia spricht Klartext:

    ‚Die Redefreiheit ist zentral für Europas Werte und Traditionen.
    Jedoch, ihre Aufrechterhaltung hängt von dem verantwortlichen Benehmen von Einzelpersonen ab. Weiterhin glauben wir nicht, dass die Medien von außen gelenkt werden sollen sondern vielmehr, dass Sie selbst Wege finden, um sich selbst zu zensieren. Was die Selbstzensur anbelangt, möchte ich Sie auch bitten das Bedürfnis der Überwachung innerhalb Ihrer eigenen professionellen Reihen zu bedenken.‘

    (Benita Ferrero Waldner, EU-Kommissarin für Außenrelationen und die Europäische Nachbarschaftspolitik an ausgewählte Medienvertreter aus allen euromediterranischen Staaten am 22.05.2006)

    Benita Ferrero-Waldner – Intercultural dialogue: the media’s role Speech/06/321

    Quelle / Fundort:
    http://balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php

    Abschließend, noch etwas rechtes Gedankengut:

    „Wer immer die Freiheit einer Nation abschaffen möchte,
    muss damit beginnen, die Redefreiheit zu unterdrücken.“

    – Benjamin Franklin

    Fundort:
    http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=2506

  26. Erst ignorieren sie, dann verlachen sie, dann bekämpfen sie. Der SZ-Artikel ist die klare Bestätigung, daß (allgemein formuliert) politisch inkorrekte Berichterstattung und Kommentierung einigen Journalisten und Blättern inzwischen sehr sauer aufstößt. Und das ist auch gut so.

    An die neuen Leser: Machen Sie sich ein eigenes Bild. Lesen Sie eine Weile mit, ignorieren Sie die billigen Schlagworte der SZ – und beurteilen Sie für sich selbst, wie Sie die hier angebotenen Meinungen werten wollen.

  27. #28 Islamkritik-dot-com (31. Aug 2007 17:30)

    #30 Hardy (31. Aug 2007 17:34)

    Und was habt ihr beiden so tolles gemacht?Zeigt mal eure taten!Schwätzer…

  28. Was PI noch fehlt, sind die Reportagen, die vor Ort gemacht sind. Gerade bei kontroversen Themen würde eine authentische Zeugenaussage die Lügen der MSM vielfach besser entlarven. Bei solchen Vorfällen wie in Mügeln und Bad Godesberg wäre es interessant die breite Meinung der tatsächlich Beteiligten hier in dem gewohnten, vorurteilsfreien Ton zu presentieren. Das wäre noch der Schritt, den wir noch machen müssten.

    Agenda 2011: Die bandenmässig ausgeübte politische Korrektheit wird unter Strafe gestellt. So wahr mir Gott helfe.

  29. @30
    Genau das meinte ich!
    Deshalb habe ich hier auch schon einmal in einem Beitrag erwähnt, daß ich die öffentliche bekanntgabe von email-Adressen und die Aufforderung zu schreiben für weniger Vorteilhaft halte.
    Zwar bekommen die Leute das dann mit, nur dummerweise gibt es hier halt auch eine Menge… – sagen wir mal – nicht des angemessenen Schreibens mächtige, die dann schonmal dem Goetheinstitut in New York schreiben, man solle den Verfasser ihres Flugblatts auf ein Zwangspraktikum nach Kreuzberg oder Neuköln schicken – oder ähnliches…

    Da jeder normale Webmaster ermitteln kann, woher die clicks kommen, führen zahlreiche plötzlich kommenden Mails auf diese Seite. Daß eine Menge „Sie Vaterlandsverräter“ oder ähnliches dann zu einem gewissen Bild von PI führt ist nur zu verständlich – genau wie die „Ich schäme mich“ Reaktion eines Bürgermeisters kürzlich. Die SZ wird, wenn sie ähnlich gewieft ist wie die Titanic mit ihrer CD auf der Beschimpfungen aufgezeichnet waren in wenigen Tagen einen weiteren kleinen Artikel bringen, in dem die „besten“ Leserbriefe dann verarbeitet werden. Zwar wird das einige weitere Leser bringen, in diesem Zusammenhang wird man aber gleichzeitig die Seitenbetreiber und alle die sich darauf tummeln wunderbar als minderbemittelte Rassisten abstempeln können.
    Die intellektuell anspruchsvollen Briefe werden in diesem Zusammenhang naütrlich in aller Regel dann ignoriert und bekommen kaum die angemessene Antwort, die ansonsten evtl. zu erwarten gewesen wäre.

  30. #33 Philipp:

    Danke für diese Wahnworte aus der EU-Islamisierungsstube. So recht kann ich das nicht glauben, so wahnsinnig ist es.

    Ein „HOCH“ auf das internet!

  31. @#15 JJPershing

    Zitat:
    Die Süddeutsche Zeitung stellt einen absolut unzulässigen Zusammenhang zwischen Morddrohungen gegen Herrn Mazyek und den Berichten auf PI her.

    mein Kommentar dazu:
    Nachdem Islamkritiker wie Ralph Giordano Morddrohungen erhalten haben, musste Aiman Mazyek natürlich auch seine Wichtigkeit unter Beweis stellen, und wie kann er das besser als mit Mordrohungen, wer auch immer die geschrieben hat.

    Überhaupt stand Mazyek schon seit mindestens einer Woche nicht mehr in den Schlagzeilen, da wurde es mal wieder Zeit. 😛

  32. @43
    Da ist was dran *lach*
    Außerdem ist es auch immer die Frage, wie ernst man solche Drohungen nimmt..
    Ich habe beispielsweise erst vor einer Woche mal wieder folgendes erhalten, eine Anzeige oder gar eine öffentliche Verlautbarung war es mir nicht wert 😉
    „lache nur und versuche dich lustig zu machen. dein witz wird dir stecken
    bleiben in der guregel wenn dir dein räudiges haupt heruntergeholt wird und
    deine schreie erklingen zum ruhme allahs
    und aller gläubigen wenn du dann zur hölle hinabfährst.
    Dort werden dir dann die brüllenden Flammen jede Muskelfaser einzelnt vom leibe reisen.“

  33. #37 Islamkritik-dot-com (31. Aug 2007 17:42)

    Dein schreiben zeigt mir, dass du keine Ahnung hast!!!Die schreiben über Pi so oder so was und wie sie wollen.Nur, die Leser die dann zu uns kommen können es doch besser selbst beurteilen ob Pi ihnen zusagt oder nicht und was und wie Pi ist!!!

  34. Ich lese sowieso keine Schund- und Schmutzblätter. Ich lese nur PI und Fakten- Fiktionen: http://myblog.de/kewil

    Ein paar Zeitungen lese ich nur noch, um über die Märchen und Fabeln Bescheid zu wissen, die man sich immer gerade erzählt.

  35. „Daß eine Menge “Sie Vaterlandsverräter” oder ähnliches dann zu einem gewissen Bild von PI führt ist nur zu verständlich“

    Die Bezeichnung Vaterlandsverräter ist ja immerhin schon von Kanzler a.D. Kohl gegen bestimmte Linke verwendet worden und kann somit ja wohl nicht so schlimm sein 😉

  36. Wieso verweist heutzutage eigentlich jeder gleich bei der erstbesten Gelegenheit auf einen Stapel von Morddrohungen? Ist das die neue Maßeinheit fürs Wichtigsein?

    Frühere Generationen haben kurz die Hose runtergelassen und gut wars.

    Greetz,
    Chilledkröte

  37. Ich halte schon seit längerem von vielen Journalisten der Tageszeitungen nichts ( mit ein paar Ausnahmen). Es geht denen nicht darum die Wahrheit zu beschreiben, wenn diese zu kompliziert ist oder ungern gehört wird. Es geht darum den dummen Leser seinen eigenen Meinungsbildungsprozess zu unterlaufen.

  38. Wow – auf Seite 6 der SZ unter „Politik“. Das ist schon ein sehr prominenter Platz.
    Normalerweise landet sowas im Feuilleton-Teil.
    Geschrieben wurde der Artikel im übrigen von Roland Preuß und nicht von einem Herrn Prantl.
    Positiv zu würdigen: Preuß hat die Nazi-Keule nicht geschwungen – hat allerdings die übliche Schere im Kopf – z.B. beim zitierten Beitrag von „Zylix“:“Man sollte Herrn Alboga zu einem anständigen Pilzessen einladen. Möglichst bald.“
    kritisiert Herr Preuß, dass kein Administrator einschreitet.

    Das ist auch gut so!
    Es reicht wenn in unseren Printmedien jeder das gleiche schreibt.

    @ Roland Preuß:
    Ich lade sie gerne zu einem Bier ein – auf dem Rosenheimer Herstfest (noch bis 9.9.) oder demnächst auf dem Oktoberfest.

  39. Da ist was dran. Jede Negativberichterstattung bringt PI ne Menge Leser. Ich selbst bin seinerzeit über Niggemeier hier gelandet, als er in seinem Blog auf PI eindrosch.

  40. Nun, mit den Morddrohungen scheint es bei Herrn Mayzek noch nicht so schlimm zu sein. Er hat zum Beispiel nicht erklärt regelmäßig seinen Wohnort zu wechseln. Ich erinnere an das Beispiel von Robert Redeker.

  41. “Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.” (Sure 9.5)
    Den Spruch als T-Shirt oder Aufkleber würde garantiert ein vielfaches an Aufmerksamkeit auf sich ziehen als alles andere im Shop !

  42. Ach ja, die Süddeutsche Zeitung.

    Wenn ich sie mal in einer Tankstelle liegen sehe, sage ich immer zu meiner Frau:

    „Schau Schatz, „Die Antisemitische“ findet immer noch ihre Abnehmer.

    Selten so ein unausgewogenes Lügenblättchen gelesen.

    Fiktionen, Fiktionen, Fiktionen, und an den Leser denken, dem anscheinend die Wahrheit über den Nahen Osten nicht zuzumuten ist.

    Während des Libanonkonklikts schien die Chefredaktion kurzzeitig ausgewechselt und Green Helmet und White T-Shirt hatten das Zepter übernommen.

    Wird dieses Käseblatt nur von Linken oder auch schon von Saudi Arabien aus gesteuert, muß man sich fragen, wenn man einige Berichte darin liest.

    Ich hoffe, dass denjenigen MSM, die fast nie die Wahrheit berichten und immer nur verdrehtes, wirres Zeugs bringen, auch in Zukunft die Leser in Scharen davonlaufen und diese sich im Internet informieren.

    Muß überhaupt nicht nur bei PI sein, aber generell ist man im Netz umfassender und unabhängiger informiert, als bei den MSM.

    Grüße
    tape

  43. #55 noMoe (31. Aug 2007 18:35)

    Ich wohne in Rüsselsheim,wenn du da mit so nem Shirt rumrennst das wäre glatter Selbstmord und am end steht in der Presse ich bin selbst Schuld weil ich die Ziegenmanager-Fans Provoziert habe!!!

  44. Ist „Mein Kampf“ eigentlich weniger eindeutig im Bezug auf Töten von „Ungläubigen“ ? SZ-Autor Preuß meint ja in seinem Beitrag, daß der Koran nicht mit Mein Kampf vergleichbar wäre.

  45. OT: NEWSFLASH: UN-Konferenz dominiert von Judenhassern.
    Die Konferenz findet im EU-Parlament in Brüssel statt. (Welch Zufall!)

    Palästinenser-Vertreterin: „Ein Boykott war damals im Falle von Süd-Afrika wirksam, es wird Zeit dieses Mittel auch auf Israel anzuwenden.“ *TILT*

    Also ich denke mittlerweile, die Israelis sind echt blöd. Oder besser gesagt: Zu langmütig. Die Palästinenser aus Gaza in Bus und nach Syrien verfrachten, fertig aus. Wer es seit 1948 nicht gerafft hat, der kapiert das auch jetzt nicht mit dem friedlichen Zusammenleben. Gaza räumen (Und das nur als erster Schritt)!

    Quelle:
    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3444096,00.html
    Hedaline:
    UN summit: Boycott Israel
    United Nations conference at EU parliament compares Israel to apartheid South Africa

  46. Nur langsam!
    SZ Leser sind bestens eingenordet! Alle stramm auf einer Linie mit uns Ude.

  47. Also wenn ich das von der taz hierher geschafft habe, bekommen das andere von der SZ sicher auch gut hin.

    @Islamkritik-dot-com
    hast das Problem mit den Briefen gut dargestellt.

  48. Ich hatte jahrelang ein SZ-Abo,das ich kündigte, als ich jeden Morgen meinen Cappuccino auf die neuesten Heribertschen Bigotterien reurgitieren musste.

    Hier gings ja vor nicht allzu langer Zeit um den ideologischen backup der Frankfurter Rundschau….die ist gegenüber der SZ ein libertinäres Anarchistenblättchen….die SZ ist – bis auf ein, zwei damals noch vorsichtig aufbegehrende Redakteure (leben die noch?)- ein homogenes Presseorgan der schönen neuen Parallelwelten….da kommt jedweder Diskursversuch zu spät….

  49. #50 JFK (31. Aug 2007 18:13) Ich halte schon seit längerem von vielen Journalisten der Tageszeitungen nichts ( mit ein paar Ausnahmen). Es geht denen nicht darum die Wahrheit zu beschreiben,…

    Es geht denen darum, den Job zu behalten, wo heute selbst renommierteste Redaktionen komplett outgesourct werden. Auf Honorarbasis wird dann deren Schreibkunst angefragt und mit Wettbewerbern verglichen. Der billigste bekommt den Job. Wehe dem, da schreibt einer gegen das Links-Profil eines Blattes an. Die haben einfach die blanke Angst ihre Miete nicht mehr zahlen zu können. Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing. Aber im Journalismus-Studium dem exemplarischen „Watergate-Enthüllungs-Journalismus“ gehuldigt. Spiesser!!

  50. @#58 LeKarcher

    Oh ja, eindeutig! Suche das PDF-Dokument „Mein Kampf“, lade es, suche „Tod“ und Du wirst definitiv keine Stelle finden, in der Hitler direkt zur Ermordung „Ungläubiger“, Juden oder Andersdenkender aufruft. Ich habe mir das gerade gegönnt, das 800 Seiten starke Machwerk zu durchsuchen. Zum vollständigen Lesen bin ich noch nicht gekommen. Furchtbar, was der Mann zusammenschwadronierte.

    Der Koran ist da viel präziser. Also Daumen hoch für Mo, der hat wenigstens klare Arbeitsanweisungen hinterlassen.

  51. Die Schreiberlinge von der SZ und alle ihresgleichen sollen uns bitteschön einmal erklären, wie sie sich die deutschen Großstädte vorstellen, in denen in zehn bis zwanzig Jahren die Deutschen (deutschstämmigen) in der Minderheit sein werden. Mit allen daraus resultierenden Problemen: Noch mehr Kirchen sind geschlossen (das ist für die ja nicht weiter schlimm – sie suchen ja ohnehin den einheimischen Glauben teilweise auszutreiben), noch mehr Moscheen sind gebaut (das ist für die auch nicht schlimm, ist ja sowieso nur eine Art Folklore), die Kriminalität steigt noch mehr (das wird bezweifelt und durch den Einsatz von noch mehr Streetworkern sicher eingedämmt, so glauben sie) und die Bildungsabschlüsse werden immer niedriger – und das können sie nicht widerlegen.

    Das Grundgesetz wird in weiten Teilen durch die Scharia (= islamische Lebensweise) ausgehöhlt (davon haben diese Schreiber keine Ahnung – sie sollen sich einmal schlau machen, indem sie längere Zeit auf PI mitlesen), und – das ist noch das, was am wenigsten schlimm ist – noch mehr deutsche Metzgereien werden geschlossen sein mangels Nachfrage nach Schweinefleisch und Wurst und auf den Straßen werden die Kopftuchfrauen immer mehr. Es wird noch viel mehr Auswirkungen geben, aber die zähle ich jetzt nicht auf, davon sollen sich diese Gutmenschen ruhig überraschen lassen. Es wird kein Multikulti geben, so wie sie sich das vielleicht vorstellen, sondern es wird einen Kulturbruch geben – von christlich-abendländisch geprägter Kultur hin zu morgenländischer, islamisch geprägter Kultur. Wir werden weitgehend monokulti haben – denn der Islam strebt nach Dominanz. Wer das nicht bemerkt, der muß mit Blindheit oder Verblendung geschlagen sein.

    Ist es das, was diese Journalisten wirklich wollen? Das ist keine rhetorische Frage, sondern es würde mich tatsächlich interessieren.

  52. #62 Albatros (31. Aug 2007 19:12)

    Wenn wir keine Briefe schreiben sollen was sollten wir dann machen?Dumm rum labern?Wir Du und

    #28 Islamkritik-dot-com (31. Aug 2007 17:30)

    #30 Hardy (31. Aug 2007 17:34) ???
    Dummes geschwätz.Schliesslich hat die SZ ja hier aus dem Forum Zitiert und keine Leserbriefe.Und HIER finden die ja genügend STOFF um ihr Blatt zu füllen.Also brauchen die garkeine Leserbriefe um was zu schreiben…

    Aber ich sagte ja bereits: Die beiden haben keine Ahnung und du kommst auf Liste mit drauf!!!

  53. Wenn wir keine Briefe schreiben sollen was sollten wir dann machen?Dumm rum labern?Wie du und…

  54. In der Sendung „Quergefragt“ des SWR am 4.4.07, in der der geschwätzige Prantl – Leiter Innenresort der SZ – gestikulierte wie ein orientalischer Teppichhändler, gab er zu, dass er Meldungen selektiert. Natürlich nur für einen guten Zweck, um die Rechten nicht aufkommen zu lassen.

    Wenn es den SZ-Lesern genügt, statt mit Information mit der Meinung des Herrn Prantl versorgt zu werden, werden sie die SZ weiterhin lesen. Ich habe das Abonnement schon vor Monaten gekündigt. Meine Meinung bilde ich mir selbst, dazu brauche ich keinen Prant.

  55. Es gibt Journalisten, die gibt es nicht. Hans-Jürgen Jakobs ist so einer. Jakobs verantwortet das Medien-Ressort der “Süddeutsche Zeitung”.

    Am 26. November begann ein Artikel von ihm folgendermaßen: “Der 31. August 2006 war ein besonderer Tag für Ulrich Wickert (…)” Ein anderer, über Nina Ruge, am gleichen Tag so: “Der 3. Februar 1997 war ein besonderer Tag für Nina Ruge (…)”

    Man könnte jetzt sagen, ihm war langweilig, oder er war müde, vielleicht wollte er auch nur witzig sein. Aber nein, letztes Jahr schrieb er über den Börsengang von Premiere: “Mittwoch war ein besonderer Tag für ARD und ZDF (…)”

    Und es gibt noch mehr solche Sätze. Das hört sich stark so an, als ob Jakobs gerade das Formulieren lernt. Oder so, wie es “la deutsche vita” auf der Seite von Stefan Niggemeier formulierte: “Ein Glück, dass Herr Jakobs nicht über den 11. September schreiben musste.”
    http://frederic.gameports.net/tag/Nina%20Ruge

    PI, dem Alten fällt jetzt eben nix mehr ein,
    dann füllt er sein Scheißblatt eben mit Hetze.

    Wie das wohl seinen Hauptinserenten gefällt?

  56. #71, mir

    Ob der „Franzose aus dem Elsass“ Pierre, Jaques, Francois oder Mourad, Oussama, Mohammad heisst?

  57. http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4402&Alias=wzo&cob=300122

    Sehr lesenswert…

    Christian Ortner am Samstag
    Die Angst vor den Beleidigten

    Selbst wer sich, wie etwa der Autor dieser Kolumne, relativ oft in Brüssel herumtreibt, der wird sich kaum an einen Tag erinnern, an dem nicht vor einer der europäischen Bürofestungen irgendwer für oder gegen irgend etwas demonstriert; und seien es wie unlängst die Müllmänner, denen ihre neuen Besen nicht passen. Durchschnittlich 500 Demos pro Jahr werden in der EU-Hauptstadt genehmigt, rund zwei pro Werktag also.
    Und wie es einer liberalen Demokratie zu Gesicht steht, werden nur (etwa einmal pro Jahr) solche Manifestationen untersagt, die direkt zu Delikten wie Mord, Kindesmissbrauch oder Genozid aufrufen wollen – ansonsten sind in Brüssel auch die bizarrsten und absurdesten Demos gestattet.

    Um so mehr entwickelt sich nun zu einem europäischen Skandal – der hierzulande leider kaum registriert wird –, was der Brüsseler Bürgermeister Freddy Thielemans entschieden hat: dass nämlich eine für den 11.September, den Jahrestag des Angriffs auf New York und Washington, angemeldete Demonstration gegen die weitere Islamisierung Europas mit Schweigeminute für die 9/11-Opfer verboten wird.

    Erlaubt hingegen hat Thielemans für den 11.September eine Demo von Leuten, die behaupten, die US-Regierung und der Mossad stecken hinter diesen Anschlägen.

    Dass in der „Hauptstadt Europas“ den Unionsbürgern untersagt wird, eine vieleicht sympathische, vielleicht weniger sympathische, aber ganz zweifellos zulässige Meinung kundzutun, ist auf der Ebene der politischen Symbolik eine wirkliche Katastrophe.

    Nicht zuletzt auch der absonderlichen Begründung wegen, die Thielemans für sein Verhalten gegeben hat: dass nämlich die Gefahr gewalttätiger Reaktionen gekränkter Muslime bestehe, was zu Ausschreitungen führen könne. Und ausserdem, so der Bürgermeister, glaubten die Organisatoren der verbotenen Demo „nicht an die Vereinbarkeit von Islam und Demokratie“.

    Aha, um in unserer Hauptstadt demonstrieren zu dürfen, muss ich also glaubhaft „an die Vereinbarkeit von Islam und Demokratie“ glauben, wie sie ja in Saudi-Arabien oder dem Iran vorgelebt wird? So weit sind wir schon?

    Der Hintergrund des Skandals ist einfach: Brüssel hat mittlerweile eine so umfangreiche muslimische Wohnbevölkerung, dass etwa biedere flämische Polizisten ohne jeden „Migrationshintergrund“ von ihren Vorgesetzten angehalten werden, während des Ramaddan nicht in der Öffentlichkeit zu essen oder zu rauchen.

    Jene „Islamisierung Europas“, gegen die sich jene Demonstration wenden wollte, ist gerade in Brüssel schon relativ weit vorangeschritten.

    Das verändert natürlich auch die politischen Gewichte: Indem Thielemans die 9/11-Kundgebung der Islam-Kritiker untersagt, versucht er seine politische Basis im muslimischen Milieu zu stärken. Belegt hat er damit freilich, was er bestreitet: dass eine Manifestation gegen Europas Islamisierung eine gewisse Berechtigung haben könnte.

    http://www.wienerzeitung.at/ortner

  58. Leyendecker und Prantl sind aus einer anderen Zeit, leben auf einem anderen Planeten und sind im Auftrag des Herren unterwegs, kurzum das Duo Infernal des PC Gesabbers ist neben der Spur und merkt nicht, daß allmählich die Zeit über sie hinweggeht.

  59. Welche Nazi-Ossis leben denn in Norwegen?

    Guckst Du hier:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/International-Norwegen-Rechtsextremismus;art123,2369299

    Rassismus von norwegischen RettungsdienstenEin dunkelhäutiger Mann liegt verletzt in einem Park. Die Sanitäter lassen ihn liegen – so geschehen in Oslo. Nun hat die Gesundheitsbehörde nach anfänglichem Leugnen zugegeben, dass es in den Reihen der Rettungsdienste Rassismus gibt.

    OSLO – Das Rassismus-Eingeständnis bezog sich auf einen in Norwegen heftig diskutierten Vorfall, bei dem die Sanitäter eines herbeigerufenen Rettungswagens einen dunkelhäutigen Zuwanderer am 8. August in einem Osloer Park verletzt liegengelassen hatten. Wie die Zeitung „Aftenposten“ berichtete, kam der zuständige Osloer Amtsarzt nach einer Untersuchung zu dem Schluss, dass die Sanitäter den Verletzten „mit eindeutig rassistischen Bemerkungen“ ohne jede Hilfeleistung zurückgelassen und dabei die eigenen Pflichten grob verletzt hatten.

    Die Sanitäter hatten zu dem kurz vorher niedergeschlagenen und blutend am Boden liegenden Mann und dessen ebenfalls dunkelhäutiger Frau gesagt, er solle ein Taxi ins Krankenhaus nehmen. Danach kamen Polizisten und nahmen ohne größere Eile die Personalien des Schwerverletzten auf.

    Die Behörden hatten den Vorwurf rassistischer Motive bei der unterlassenen Hilfeleistung zunächst zurückgewiesen und von „tragischen Missverständnissen“ gesprochen. Im Ullevaal-Krankenhaus wurde später eine Hirnblutung bei dem Verletzten diagnostiziert, der knapp eine Woche im Koma

  60. #76 unrein

    Als ich den Artikel gelesen habe, dachte ich mir, dass dieser Broder einfach zu viel „Guido Knopp“ gesehen hat…

  61. Was mich bei der Lektüre der SZ stört, sind nicht die Meinungen, die dort vertreten werden. Ich freue mich, wenn ich anderer Meinung bin, als meine Umwelt; das hebt mein Selbstwertgefühl.
    Nein.
    Mich stört die Unfreiheit des Denkens, die in der SZ (und natürlich anderen Medien auch) gepflegt wird, das schablonenhafte Argumentieren, die tabubeladene Moralhuberei, die berechenbaren Sabberreflexe, der Mangel an Autonomie.
    Was da in München in der Sendlinger Straße rumhockt, ist halt ein Alt-68er-Club, der die eigenen Wahnvorstellungen für Wirklichkeit nimmt.
    Die Welt als Wille und Vorstellung.
    Nach Lektüre des Diariums SZ schüttele ich mich jedesmal und danke meinen Schöpfer auf Knien: „Herr, ich danke dir, dass ich nicht bin wie diese!“

  62. pi, der unterschichtenblog mit der garantie, mit dem nächsten beitrag immer noch eine weitere stufe tiefer zu sinken, hat mal wieder einen momenterfolg gegen das aufmerksamkeitsdefizit zu verbuchen.

  63. Die Süddeutsche Zeitung lese ich nur noch, wenn sie im Terminal 2 von F.-J.-Strauß kostenlos ausliegt. Was ich bis zum Aufruf am Gate dann daraus mitkriege, reicht auch schon, um dieses tendenziöse *Selbstzensur*-blatt mit Genuss in den nächsten Papierkorb zu stopfen.

    Mein Abo ist seit Jahren gekündigt, die einen halten die Verprantelung eben länger aus, die anderen suchen sich zur Schonung der eigenen Gesundheit lieber Alternativen. Es gibt zum Glück auch Zeitungen, wo Tatsachen nicht schamlos linksdrehend verbogen oder gleich verschwiegen werden und wo man nicht täglich mit Asylgesülze von Vorzeige-Ausländern gelangweilt wird.

    Hatte mich mal (schon vor Jahren) bei einem Prantl-Zögling über definitiv falsche Zahlen zur Einwanderung und – was ich auch belegen konnte – falsche Aussagen zur Ausländerpolitik (Spezialität Prantl) telefonisch beschwert.
    Der junge Mann hatte keine Ahnung, was er da angeblich geschrieben hatte. Offenbar war dem armen Kerl nur diktiert worden.
    Die SZ war vor vielen Jahren mal eine seriöse Zeitung. Die Zeiten sind vorbei – heute gibt es Heribert Prantl. Ein Trost: Man beobachte mal die Gesichter der anderen Teilnehmer an Polit-Talkshows (z.B Presseclub), wenn Besagter dort teilnimmt. Mitleidiges Grinsen bis offene Häme, pikiertes Räuspern, ungläubige Blicke. Das tut dann gut.

  64. Es gibt leider hunderttausende Prantls in diesem Land. man kann sie überall sehen, mit ihren 70er Jahre Slebstfindungsneurosen, ihrer Weichspülung, ihren großen aufgerissenen Augen, die bis heute die Welt nicht verstehen können. Überall trifft man sie. In der Justiz, im Lehrerzimmer, im Bundestag, im internationalen Frühschoppen und angeschlossenen Rundfunkräten. Überall sind sie, die Realitätsverweiger, die auf der liberalen Welle nach oben gespült worden sind, und jetzt eine panische Angst vor den Veränderungen haben, die sie wie die Zauberlehrlinge angezettlet haben und nicht mehr kontrollieren können.

  65. oh je, die verschnarchte SZ hat nun endlich auch PI entdeckt

    die Zeit finde ich auch nicht sonderlich aufregend, für gewöhnlich schlafe ich bei deren Lektüre aber nicht darüber ein

  66. Was immer nach solchen Zeitungsbeiträgen hängenbleibt, sind eine Menge neuer Leser bei PI./blockquote>

    viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

  67. #81 andreas67 (31. Aug 2007 21:00)

    pi, der unterschichtenblog mit der garantie, mit dem nächsten beitrag immer noch eine weitere stufe tiefer zu sinken, hat mal wieder einen momenterfolg gegen das aufmerksamkeitsdefizit zu verbuchen.

    Ach!! Und wer aus dem Prekariat sprach dieses?

  68. Der Mann ( prantl) ist ein Eitler selbstverliebter Egomane der denkt er wäre der Mittelpunkt der schreibenden Zunft.

    #77 best

    Sag ich doch ! .. und so was nennt sich frei, überparteilich ,unabhängig …*gröll*. Ein gesteuertes Medienkartell nicht viel besser wie die alte Ostblock Presse.

    #81 andreas67

    Autsch! Jetzt hast du es uns aber gegeben. So und nun husch,husch wieder zurück in dein Körbchen.

  69. Die Journaille gräbt sich doch selbst das Wasser ab. Die leben in der Zeit von vorvorgestern und sind immer noch der Ansicht, dass ihre unmassgebliche Meinung die Mitmenschen interessiert.

    Jungs, let it be, ihr könnt nur verlieren gegen Internet zwei, auch wenn ihr euch noch viel Mühe gebt. Eure Zeit ist einfach OVER!

    Geht in Rente, verzieht euch, ab marsch!

  70. #81
    Mir kommen die Tränen der Rührung – denn schon ersteht das liebliche Bild meiner wackeren GEW-Lehrerriege vor meinem geistige Auge.

    Diese stupende Originalität, dieser atemberaubende Mut zum eigenen Urteil jenseits der offiziellen Meinungschablonen – da bin ich schon als Schüler äußerst neidisch gewesen und wollte unbedingt so vollkommen sein wie dieser Vertreter des hohen MenschInnentums, um mich nicht mehr schämen zu müssen.

    Wie beruhigend, daß es nach wie vor tapfere GutmenschInnen gibt, die nicht davor zurückscheuen, längst abgetretene Pfade zu betreten.

    Ich bin, wie damals in meiner Schulzeit, einfach nur schwerst beeindruckt.

    (Ironie aus)

  71. #21 Donnergott

    Wie nivaeulos, auf Herre rumzuhacken, weil er der einzige nicht Anonyme ist.
    Danke Stefan Herre!

    Na eben! Der nächste Hunni, der am Monatsende bei mir übrig bleibt, geht an ihn, für seinen Mut und für den Erhalt von PI !

    Die SZ habe ich noch nie gelesen, ich amüsiere mich allerdings immer köstlich über ihre etwas verzweifelt klingenden Werbespots im Radio, wie den jüngsten:
    Da gehts wohl um den „Geschlechterkrieg“ und um die Jungs, welche stehlen, prügeln, betrügen und noch viele andere böse Sachen machen. O-Ton SZ-Werbung: „Warum Jungs sind, wie sie sind, und wie sie den Vorsprung der Mädchen einholen können“ (gesprochen von einer Frau). *LOOOOL* 😀
    Freue mich schon auf die nächste schenkelklopfende Eigenwerbung der SZ. 😀
    Übrigens lebe ich heute überhaupt in völliger Fernseh- und Zeitungsabstinenz. Ganz einfach, weil ich mir auf das schamloseste verarscht und verblödet vorkomme, von dieser verlogenen Meinungsmafia, von deren Produkten man mit Sicherheit nur noch das abgedruckte Datum glauben kann!! Um einigermaßen auf dem Laufenden zu bleiben, lese ich lediglich noch in den Google-News. Intensiver lese ich nur noch solche Artikel, die keine politisch sensiblen Themen berühren, wie etwa über Waldbrände in Griechenland oder ähnlich unverdächtige Sachen. Allerdings wird auch in völlig unpolitischen Themen gelogen, daß sich die Balken biegen, hier unterliegen die Medien dem Hysterisierungs- und Sensationszwang der Bildzeitung.

    So. Und auch ich werde wahrscheinlich einen Leserbrief schreiben, und zwar ungefähr folgendes. *LOL* 😀

    „Sehr geertes Herr von die Suddeutsche Zeitung !

    Ich habe heute gelesen die Beitrag uber die Hetz gegen die Islam in die Internet. Ich will danke fur diese Beitrag, weil ich bin Muslim und leben in Garching bei Munchen. Ich will die Allah sagen das danken ihnen fur diese Beitrag! Ganz ist wichtig die Integration! Die Integration von die unglaubige deutsche Menschen in die friedliche Haus von Islam! Und wenn die unglaubige deutsche Menschen freiwillig das sie finden Allah und Allah gut ist, dann wir mussen nicht zwingen sie, das ist gut! Das die schlechte Menschen von die Hetz Seite in die Internet ist schlimm aber die alle werden Strafe von Allah bekommen so wie auch alle unglaubige und Juden Strafe von Allah bekommen, wenn soweit ist. Danke fur Beitrag, ich lesen gern die Zeitung!!“

    So … schau‘ mer mal! 😀
    Ich müßte mir nur noch überlegen, von was für einer Absenderadresse aus. Oder gibts da vielleicht auch ein Kontaktformular? Das wäre einfacher.

  72. #80 Cicero (31. Aug 2007 20:58)

    Die Redaktionen gleichen sich auch immer mehr in sich und nach außen hin an. Vielfach spricht man dann von „Gleichschaltung“. Gleichschlatung definiert sich als eine teils erzwungene, teils diesem Zwang vorauseilende freiwillige totalitäre Vereinheitlichung aller Gesellschaftsbereiche.

  73. Nochma‘ zum anfangs zitierten Koranhaßvers 9:5.

    Warum net mal was Nettes?

    „Wer einen Menschen tötet, äh, tötet die ganze Menschheit!!!!“ oder so.

    Jetzt mit dem Kleingedruckten:

    Sure 5, Vers 32:
    „Deswegen schrieben wir den Kindern Israels vor, daß jeder, der einen Menschen tötet – es sei denn als Vergeltung für Mord oder Unheilstiftung auf Erden – gleichsam die ganze Menschheit tötet … “

    Kam ‚rüber?

    Wer Unheil im Lande stiftet (z.B. Islamkritik), der soll abgeschlachtet werden.

    DAS war der Vers, mit dem die islamische rituelle Schächtung des wack’ren Publizisten Theo van Gogh begründet wurde!!

    Das heißt Taqyyia = „Täuschung der Ungläubigen.

    R.I.P. Theo

  74. Da will uns also jemand wie @ Islamkritik-dot-com einen Maulkorb umhängen, verfassungstreue Bürger in die Rolle des untertänigen, braven, politisch korrekten Bittstellers und Dhimmis drängen!?

    Wenn man dem linken Mob, der totalitären Journaille und der einschlägig bekannten Politmafia überhaupt schreibt, dann soll man sich einschleimen? Und immer wieder dieselben höflichen und freundlichen Erklärungen und Überzeugungsversuche ausschwitzen statt beispieelsweise schlicht auf PI zu verweisen?

    Argumente interessieren dies Pöbelpack doch nicht im mindesten! Das juckt die überhaupt nicht! Über mit schönen Worten wohlüberlegt gedrechselte Argumente lachen die doch bloß! Und lassen alles mit fertigen Textbausteinen beantworten. Beispiele jede Menge auch hier im PI. Habe noch nie verstanden, wieso man ausgerechnet Claudia Roth langatmige Briefe schreibt.

    Ist natürlich auch Temperamentssache.

    Aber ich würde solchen Leuten überhaupt nicht schreiben, und wenn, dann würde ich ihnen, wie neulich dem Goetheinstitut, nur kurz und kräftig in den Arsch treten!

    Jawohl, kurz und kräftig!

    Das spart Zeit und ist die Sprache, die das verkommene Pack selbst benutzt und versteht, weil „Stimmung rüberkommt“. Tja, da kommt Freude auf. 😉

    Antworten brauchen wir von diesem Pöbel nicht, weil die leeren pc Phrasen aus Textautomaten und MSM hinreichend bekannt sind.

    Wenn man sich mit Gesindel nicht oder nur kurz befaßt, bleibt mehr Zeit für jene, die es verdienen. Sei es daß man ihnen den Rücken stärkt, sei es daß sie Argumenten zumindest noch zugänglich scheinen.

  75. Nachtrag:

    Manche im PI sehen mE nicht vollständig, wie tief sie auch selbst in die Sprachregelungen der PC verstrickt sind.

    Ich würde beispielsweise nie von „Gutmenschen“ reden, sondern von „Blödmenschen“,

    nicht von „Faschisten“, sondern vom „braun-rot lackierten sozialistischen Verbrecherpack“,

    nicht von „Volksvertretern“, sondern „Volksverrätern“ (ein Kürzel für Leute, die als Journalisten, Amtsträger oder Abgeordnete Grundgesetz und verfassungsgemäße Gesetze nicht anerkennen, nicht ernst nehmen, ihre Anwendung hintertreiben oder wie das rot/braune Gesindel aktiv bekämpfen).

    Es ist unehrlich und feige, verfassungsfeindliches Pack, das unsere Freiheit und Werte vorsätzlich an EUdSSR und Islam verhökert, nicht so einzuordnen wie es das fraglos verdient.

  76. Vorstehendes
    ist ausdrücklich keine Kritik an der feinen Süffisanz und Ironie in den Artikeln der PI-Redaktion, die in ihrer Art unübertrefflich sind. 🙂

  77. Unter „Kaffeetasse mit Hassparole“ echauffiert sich Herr Preuß, bei PI sei der Münchner OB Ude „aggressiv angegangen“ und als Extremfall bezeichnet worden.
    Wie sollte man denn den Oberbürgermeister einer deutschen Stadt bezeichnen, der nicht nur mit allen Mitteln und Tricks (Spitzname Tricky Ude)gegen den Willen der betroffenen Bürger eine Großmoschee inmitten einer denkmalgeschützten Umgebung durchsetzen will,
    – der sich sogar hinter dem Rücken dieser Bürger mit den türkischen Bauherren in spe trifft, um ihnen als Jurist Ratschläge zu geben, wie sie trotz des inzwischen von Moscheegegnern und der CSU erstrittenen Bebauungsplans ihr Vorhaben doch noch durchsetzen können?

    „Extremfall“ ist da sehr zurückhaltend ausgedrückt, deshalb Kompliment für Stefan Herre!
    Was ich und viele andere von dem Ehrenbürger im ostanatolischen Pülümur (dort gibt es ein „Christian-Ude-Kulturzentrum“ LOL)
    halte, sei hier verschwiegen, steht außerdem hier:

    http://www.buerger-fuer-muenchen.de/f30d6eda-098d-4321-8a63-c4b41e4b4868.html?1188593400343

    CSU-Stadtrat Josef Schmid musste die falsche und manipulative Berichterstattung zugunsten Rot/Grün und Ditim der Süddeutschen Zeitung vom 25.04.07 „Moschee soll nund doch gebaut werden“ in einer öffentlichen Erklärung richtigstellen.

  78. #82 NoDhimmi

    Die SZ war vor vielen Jahren mal eine seriöse Zeitung. Die Zeiten sind vorbei – heute gibt es Heribert Prantl. Ein Trost: Man beobachte mal die Gesichter der anderen Teilnehmer an Polit-Talkshows (z.B Presseclub), wenn Besagter dort teilnimmt. Mitleidiges Grinsen bis offene Häme, pikiertes Räuspern, ungläubige Blicke. Das tut dann gut.

    Geht mir genauso, hatte die SZ früher lange abonniert, habe sie dann mit Leserbriefen bombardiert und als das nichts fruchtete vor einigen Jahren abbestellt – aus gesundheitlichen Gründen:

    Beim Frühstück kam mir jedesmal die Galle hoch.

    Dahinter, hinter SZ und FAZ steckt immer ein kluger Dummkopf. 🙂

  79. tolle Sache! Man kann mittlerweile wohl davon ausgehen, daß in den meisten Medien regelmäßig PI konsumiert wird. FR, taz, FAZ, SZ sind aus den letzten Wochen in Erinnerung. Und überall da, wo „jugendliche Gewalttäter“ in Erscheinung treten oder eine neue Moschee gebaut werden soll, werden ebenfalls immer mehr hier informieren. Weiter so!

  80. #57 orthodox (31. Aug 2007 18:46)

    Upps…gehen Sie doch mal zu einer Polizeistation und fragen Sie, ob das Provokation ist (grins…wenn Sie beabsichtigen zu konvertieren) ?

  81. #100 Chemikus (31. Aug 2007 23:14)

    🙂 🙂 🙂

    der arme Frosch!

    Wie ich im T-online Forum las, bedienen sich die Mo’s gerne und ausgibig der Fäkalsprache, besonders, wenn Armenien ins Spiel kommt.
    Aber auch der RAP liefern prägnante Beispiele.

    😉

  82. #106 karlmartell (31. Aug 2007 23:56)

    HiHi…
    Ja aber speeren mich dann noch weg…

    und wenn ich ohne fragen losrennen und dann „Geschächtet“ am Boden liege bring mir das auch nix.

    Du verstehst? *grins*

  83. Um die Frage im Titel zu beantworten.

    „Ist die SZ Schuld am Tod von Theo von Gogh?“

    Die SZ ist mitschuldig, eindeutig.

    Aber das regt uns nicht auf.

    Sozialismus geht nun mal über Leichen, allein fast 300 Millionen im letzten Jahrhundert.

    Um Schwachsinn durchzusetzen muß man eben morden, morden, morden.

    (Ironie aus)

  84. Gratuliere PI zur (weiteren) öffentlichen Wahrnehmung!
    Hoffentlich machen sich viele SZ-Leser daran, regelmäßig die selbstzensierten (http://www.presserat.de/Richtlinien-zu-Ziffer.87.0.html)
    Teilinformationen der teuer bezahlten SZ mit den unangenehmen Wahrheiten hier auf PI zu vergleichen (z.B. http://www.politicallyincorrect.de/2007/08/die-wahrheit-ist-den-menschen-zumutbar/#more-3049)
    und dann evtl. sogar zunächst als Kommentator, später evtl. sogar als Blogger, hier mitzuwirken.

  85. ja, das tut weh, das Internet. Die mundtot gemachten können sich äußern und die Kralle des Zensors greift ins Leere. Nichts gegen eine gute Zeitung, aber drastische Auflagenschrumpfung für die gleichgerichteten Systemmedien mit ihrer unsäglichen Hetze und Manipulation. Dank an PI, das muß wachsen und gedeihen, und vor allem standhalten, mit jedem neuen Teilnehmer wächst auch die Begehrlichkeit der Staatsterroristen.

  86. #82 NoDhimmi (31. Aug 2007 21:03)
    Die Süddeutsche Zeitung lese ich nur noch, wenn sie im Terminal 2 von F.-J.-Strauß kostenlos ausliegt.

    Genau da liegt das Problem!

    Ich hätte gern gewußt, wie viele von diesen Zeitungen und Zeitschriften, vom Spiegel bis zum Süddeutschen Zeitung steuerlich abgesetzt werden. Die Drückerkolonen brauchen nämlich damit nicht loszuziehen, die verkaufen TV-Zeitschriften.

    Aber ich habe noch keinen einzigen Anwaltskanzlei oder Arztwartezimmer ohne den Spiegel gesehen. Gaststätten, Flughäfen usw. – stellen ihren Kunden diese Zeitungen u Zeitschriften auf Steuerzahlerskosten zur Verfügung, denn sie setzen sie nachher vom Steuer ab.

    Im Endefekt bedeutet das, dass ein Großteil der Leser genau so gratis mit diesen Inhalten gefüttert wird, wie hier die PI-Leser.
    Nur im Unterschied zu den PI-Autoren kriegen die Journalisten von Spiegel bis SZ Gehälter – finanziert nicht zuletzt durch den Steuerzahler.

    Lustig wäre z. B., wenn im Flughafen nicht nur die SZ ausliegt, sondern auch ein PI-Terminal; und wenn im Flughafen-Buchführung dieselbe Summe an PI ginge, wie an die SZ.

    Das wäre Gleichstellung im Konkurrenzkampf.

  87. Tjah! Und was macht d Europaparlament gerade?????

    Geht seiner sehr „Ehrenwerte“ „Job“ nach!!!

    GENERALDIREKTION PALÄSTINAS

    In Brüssel beginnt internationale Konferenz über die unveräußerlichen Rechte der Palästinenser

    Heute beginnt in den Räumen des Europäischen Parlamentes im belgischen Brüssel eine internationale zweitätige Konferenz über die Rechte der Palästinenser.
    Thematisch befasst sie sich mit der Unterstützung des israelisch-palästinensischen Friedens durch die Zivilgesellschaft. Organisiert wird diese von dem im Jahr 1975 gegründeten „Komitee der Vereinten Nationen zur Ausübung der unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volkes“. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Berichte über „die Auswirkungen der Besatzung auf die Lage vor Ort, Erkenntnisse einer Delegation des Europäischen Parlaments bei einem Besuch der Region, die Stärkung von Kampagnen zur Beendigung der Besatzung, einschließlich von Graswurzel-Kampagnen gegen die Mauer, Demonstrationen um Bil’in und die Verbesserung des europäischen Beitrags zu internationalen Friedensbemühungen“.
    Einem Bericht der israelischen Tageszeitung Haaretz zufolge, versuchte die israelische Regierung gegen die von den Vereinten Nationen organisierte Konferenz mit einer Kampagne vorzugehen, um so eine Durchführung zu verhindern.
    Die ausführliche Tagesordnung sowie die Rednerliste erhalten Sie in englischer Sprache auf den Seiten der Vereinten Nationen.
    http://www.palaestina.org/news/nachrichten/zeigeNachricht.php?ID=5425
    http://www.un.org/News/Press/docs/2007/gapal1059.doc.htm

    Was sagt Ihr dazu??

    Tiqvah Bat Shalom

  88. gerade an alle Fraktionen des Kölner Stadtrates sowie an rund 100 Zeitungen folgenden Text gemailt:

    „Zu den zahlreichen Moscheebauplänen in der Ditib gilt es klar Stellung zu beziehen.

    Der Verband Ditib, der faktisch der staatlichen türkischen Religionsbehörde untersteht, plant etliche Moscheebauten in Deutschland. Ich will keine Moscheen, die einer Regierung folgen, welche den Massenmord an der Armeniern 1914/15 leugnet. Wir dürfen Leugner dieser schlimmen Verbrechen nicht unterstützen!“

    Geht dann in Kürze auch an alle Abgeordneten in abegeordnetenwatch.de mit folgendem Zusatz:

    „Gerade da wir richtigerweise in Deutschland das Leugnen historischer Massenmorde unbedingt ablehnen dürfen wir diesen Kreisen auch international keine Akzeptanz entgegenbringen.“

    Liebe PI-Freunde, lasst uns parallel zu diesem hervorragenden blog auch intensiv nach „außen“ kommunizieren.

  89. Fakten sind wichtig. Hat jemand von euch Bezüge zu Quellen aus dem 7. Jahrhundert, in denen Mohammed auftaucht? Also Zeit-Zeugen. In Byzanz müsste doch manches dokumentiert worden sein?

  90. so, jetzt will der server 24 Stunden Pause, bis ich wieder mails sende, Leserbriefe. Die weiteren gehen dann morgen raus:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ein Leserbrief zu den Berichten über die neue türkische Regierung und die Wahl des Staatspräsidenten:

    Ich bin einigermaßen schockiert, wie positiv über die neue türkische Regierung berichtet wird.
    Es handelt sich um eine Regierung, welche den Massenmord an der Armeniern 1914/15 leugnet. Wir dürfen Leugner dieser schlimmen Verbrechen nicht unterstützen!

    Gerade da wir richtigerweise in Deutschland das Leugnen historischer Massenmorde unbedingt ablehnen dürfen wir diesen Kreisen auch international kein Wohlwollen entgegenbringen.

  91. Da jibbet nur eins: http://www.jungefreiheit.de, Online Abo bestellen und unabhängige Medien unterstützen!

    Die JF hat übrigens gestern und vorgestern in Mügeln JF verteilt. Damit sehen Betroffene, das es auch andere Berichterstattung anstatt einem Popanz der Linksmedien gibt.

  92. Hab der SZ mal einen Leserbrief geschickt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    als langjähriger Nutzer des Internets – seit bald zehn Jahren – bin ich immer wieder schockiert über die offenbar vollkommene Ahnungslosigkeit von gestandenen Journalisten, was dieses gar nicht mehr so neue Medium anbelangt. Man kann es noch nicht einmal Halbwissen nennen, was im Übrigen genauso unangemessen für eine große Tageszeitung mit dem Anspruch der „Süddeutschen“ wäre, wenn in einem Artikel über ein politisches Blog ( Titel: „Islamfeind – und stolz darauf“ ) Autoren und Kommentatoren verwechselt werden – das Äquivalent bei der SZ wäre es, die Redaktion für den Inhalt der Leserbriefe ( einschließlich der nicht publizierten ! ) verantwortlich zu machen und diese Briefeschreiber als SZ-Journalisten zu bezeichnen. Dieser Vergleich hinkt nur insofern, als die SZ bei den Leserbriefen zweifellos eine inhaltliche Auswahl betreibt, während es in der Philosophie eines jeden gutgemachten Blogs liegt, jeden Kommentar stehen zu lassen, der nicht gegen geltendes Recht verstößt. Dabei sind Artikel und Kommentare aber unmißverständlich und auf den ersten Blick erkennbar voneinander getrennt, redaktioneller Inhalt und Kommentare der Leser kann man, sofern man des Lesens mächtig ist, eigentlich gar nicht verwechseln, zumal die Trennung auch stets eine formale ist: Oben der Artikel,darunter abgesetzt die Kommentare der Besucher des Blogs. Es bedarf schon einer gehörigen Portion schlechten Willens, die Autoren eines Blogs mit ihren Besuchern gleichzusetzen und ihnen sodann anhand ausgewählter Kommentare einen Strick aus der praktizierten Meinungsfreiheit drehen zu wollen. Eine solche Praxis sollte jedenfalls unter der Würde der SZ liegen, möchte man meinen, da sie das journalistische Ethos zutiefst verletzt. Wider meinen – wahrscheinlich treffenderen – Verdacht unterstelle ich dem Autor des Artikels, Herrn Preuß, mal schlichte Inkompetenz, und hoffe, daß er und seine Kollegen, bevor sie in Zukunft wieder etwas zum Thema Blogs schreiben, sich gründlich über die Natur dieses Mediums informieren oder wahlweise einen Kollegen aus dem Computerressort, vielleicht auch einen Systemadministrator o.ä. des SZ-Verlages zu Rate ziehen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    ein langjähriger (mittlerweile Ex-)Abonnent.

    PS: Mein ca. 20-jähriges Abonnement habe vor ein paar Jahren gekündigt, da sich solche Fälle von schockierender Inkompetenz zunehmend häuften – von einer großen Tageszeitung darf man schließlich mehr als „BILD“-Niveau erwarten.

  93. #125 Axel_Bavaria (01. Sep 2007 09:59)

    Die SZ oder die Welt oder den Spiegel – ab in die Tonne -recyceln, dann kann ja anschliessend noch etwas anständiges daraus werden.

    Die Journaille ist nur nach Abfall. Und in diesen gehört sie.

    Unlängst hat sich die WELT geweigert einen Brief von vor 250 Jahren abzudrucken, einen Brief, den Voltaire an Friedrich den Großen, folgenden Inhalts, schrieb:

    „Ich gebe zu, dass wir ihn hoch achten müssten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; Dass er sich damit brüstet in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“

    Also hatten die Menschen vor 250 Jahren mehr Freiheit ihre Meinung zu äussern ans heute. Das ist doch wohl die eindeutige Quintessenz, oder ?

  94. #120 Dionysos (01. Sep 2007 07:29)

    Das machen hier wohl die meisten. Die Server unserer Freunde schalten schon manchmal ab, dann kommt: Return to sender! Aber trotzdem, die wissen dann sehr wohl, dass es zumindest einem großen Teil der Bevölkerung nicht passt, was sie „im dunkelen“ tun.

  95. Hier noch eine schöne Glosse über die Islam-Expertin der SZ.

    http://www.henryk-broder.de/html/schm_amirpur.html

    Frau Amirpur ist mir bei einem „Presseclub“ in der ARD angenehm aufgefallen, als Pleitgen sie anlässlich der Ermordung von Theo van Gogh fragte, ob man den Islam nicht kritisieren dürfe, worauf Fr. Amirpur mit dem Klassiker antwortete: „Klar darf man den Islam kritisieren, aber man muss es mit Respekt tun.“
    Jetzt hätte ein etwas investigativerer Journalist als das Pleitgen ist, vielleicht mal nachgehakt mit der Frage, ob mangelnder Respekt bei der Kritikausübung zum Mord berechtigt. Aber das ist leider nicht passiert.

  96. Der Autor scheint sehr islamophil zu sein. Anders ist es nicht zu erklären, dass er einen derart einseitigen Artikel schreibt und den Islam zur Religion des Friedens erklärt. So unterstreicht er z. B., dass PI ein YouTube-Video mit dem Titel „Warum ich kein Moslem bin“ veröffentlicht hat und suggeriert subtil, dass Stefan Herre rechtsextremistisch sei („Mit Rechtsextremisten wolle er nicht in Verbindung gebracht werden;“).

    Was an der Aufschrift „Islamophobic and proud of it“ eine Hassparole sein soll (denn die Angst vor dem Islam ist überaus berechtigt), erläutert Herr Preuß nicht.
    Es stimmt sicherlich, dass der ein oder andere Kommentar unter der Gürtellinie liegt, aber das ist doch eher eine Ausnahme – Mordaufrufe jedoch habe ich hier noch nie gesehen.

  97. #125 Axel Bavaria

    Cooler Brief. Sehr gut geschrieben.

    #120 ff Dionysos

    Suuper! An alle Zeitungen geschrieben. Alle Achtung.

    Grüße
    tape

  98. # 103 orthodox

    „Das Problem ist das zu wenige Mitmachen.Ich sehe das Problem ist wie vor 1933.Da haben auch zu wenige mitgemacht.Nur wir sollten doch aus “unseren” Fehlern gelernt haben!!!“
    —–

    Warum haben denn vor (und nach) 1933 so wenige mitgemacht? Eingen ist damals das „Mitmachen“ sehr schlecht bekommen. Heute ist die Situation schon wieder ganz ähnlich.

    Dass zu wenige sich trauen, aus der Deckung zu kommen und deutlich Kritik an Politikern und der 4. Gewalt zu äußern, liegt u.a. daran, dass Absender von Leserbriefen, e-mails und natürlich auch Verfasser von Foren-Beiträgen sowohl bei Parteien/Abgeordneten wie auch bei den Medien oft auf „schwarzen Listen“ gespeichert und/oder auch dem VS weitergegeben werden. Bei der Linken Partei könnte ich mir sogar vorstellen, dass so manche Anschrift bei der Antifa landet, die politische Gegner schon mal mit Adresse und Foto(!) ins Internet stellt.
    Bekanntermaßen sind linke Parteien heute auch nicht mehr die einzigen, die im Netz nach „Gegnern“ suchen.

    Ich will keinen dafür kritisieren, dass er mit schriftlichem Protest Mut beweisen, unbequem werden oder etwas bewegen will, das wäre in einer wirklichen Demokratie mit tatsächlicher Meinungsfreiheit auch voll i.O. doch sollte man immer auch die eventuellen Folgen bedenken und ob man mit ihnen umgehen kann.

  99. #56 tape (31. Aug 2007 18:44)

    Muß überhaupt nicht nur bei PI sein, aber generell ist man im Netz umfassender und unabhängiger informiert, als bei den MSM.

    Bezeichnend für die Angst der MSM auch der Hochmut und das joviale Gehabe, den Medienvertreter der Arrivierten in Talkshows und diversen Foren an den Tag legen.

    Da werden Blogger als unseriös beschimpft und als Freizeitjournalisten betitelt, obwohl unter den Bloggern sehr viele gelernte Jornalisten zu finden sind.

    Tatsächlich aber hinken alle MSM den Bloggern, was die Aktualität betrifft, oft drei und mehr Tage hinterher.

    Das treffendste Beispiel waren die Fauxtography-Geschichten im Libanon letztes Jahr, als wir uns die Augen rieben ob solcher Dummheit der Medien, den Nachrichtenagenturen – in diesem Fall Reuters, BBC, AP und AFP jeden Schund ungefragt abzukaufen.

    Little Green Footballs und andere brachten es meistens zuerst und nachdem wir es verarbeitet hatten, durften wir wieder eine geraume Zeit warten, bis überhaupt eine Reaktion seitens der Medien kam.

    So hält sich z.B. bis heute noch hartnäckig das Gerücht, dass die Israelis ganz Beirut in Schutt und Asche gelegt hätten – dabei waren es drei angrenzende Stadtteile im Süden, in denen sich die Hisbollah (natürlich, was sonst. Und wie heroisch) unter der Zivilbevölkerung verschanzt hatte und eine Landebahn des Flughafens, die sehr stark beschädigt wurden. Die zweite Landebahn blieb für Hilfslieferungen frei.

    Was ich nie vergesse:

    Als Ach-mach-mir-mal-den-Dingsda das erste Mal ankündigte, Israel zu vernichten, war am selben Abend auf keinem (!) Sender darüber etwas zu hören. Damals rief ich nach der Tagesschau bei der ARD an und fragte nach, warum das nicht gesendet wurde bzw. nicht einmal eine Zeile wert war.

    Man sagte mir damals – und es klingt immer noch nach – das Thema passe nicht in die Tagesaktualitäten. Und dann wurde ich sehr ausfallend…

    Na ja, Journalismus at its best eben.

    Die „Etablierten“ werden sich noch umsehen.

  100. #118 Kybelien

    „Lustig wäre z. B., wenn im Flughafen nicht nur die SZ ausliegt, sondern auch ein PI-Terminal; und wenn im Flughafen-Buchführung dieselbe Summe an PI ginge, wie an die SZ.“
    —–

    Der Ordnung halber muss ich noch ergänzen, dass a.a.O. nicht nur die Süddeutsche ausliegt, sondern – zum Glück – mehr Auswahl besteht.
    u.a. FAZ, FR, WELT, Handelsblatt, US Today sind je nach Tageszeit genauso angeboten wie aus der Region die Münchner Abendzeitung, Münchner Merkur, tz.

    Die WELT nehme ich schon mal mit, die SZ kommt in den Papierkorb 🙂

    Zur Finanzierung dieser Gratisleistungen. Ich glaube nicht, dass die Flughäfen diese Angebote (ebensowenig wie kostenlose Getränke) bezahlen, sondern die Airlines, die es natürlich von der Steuer absetzen. Im Vergleich, was sonst „im Großen“ abgesetzt wird, allerdings peanuts.

  101. #60 Zvi_Greengold (31. Aug 2007 18:58)

    Also ich denke mittlerweile, die Israelis sind echt blöd. Oder besser gesagt: Zu langmütig. Die Palästinenser aus Gaza in Bus und nach Syrien verfrachten, fertig aus. Wer es seit 1948 nicht gerafft hat, der kapiert das auch jetzt nicht mit dem friedlichen Zusammenleben. Gaza räumen (Und das nur als erster Schritt)!

    Sehe ich exakt auch so.

    Man hätte 1967 einen klaren Schnitt machen sollen, dann wäre heute Ruhe und selbst die verbliebenen Araber könnten in einem demokratischen Israel leben. Israel hätte sich nehmen sollen, was ihm sowieso gehörte:

    Schließlich war von dem, was die Balfour-Erklärung den Israelis zugestanden hatte, 1922 durch die britische Mandatsmacht wieder 74 % abgezwackt worden – zugunsten eines gewissen Transjordanien, das heute Jordanien heißt und dessen überwiegende Bevölkerung aus so genannten Palästinensern besteht.

    Kein Hahn würde mehr nach besetzten Gebieten krähen….

    Beleidigt wäre nur die arabische Welt, weil es von Anfang an ihr Ziel war, das Thema „Palästina“ am Köcheln zu halten und sie wird auch niemals diese Position aufgeben.

    Und Olmert fällt wieder einmal auf den Auschwitzleugner (in seiner Doktorarbeit) Mahmoud Abbas alias Abu Mazen rein…

  102. Wenn Juden die Schurken wären, als die sie hingestellt werden, wäre das Problem längst gelöst.

    Ein halbes Jahr intensive Vertreibung und ehe die UNO sich gesammelt hat, wären vollendete Tatsachen geschaffen, wie im Kosovo.

    Wie gut dass da geklappt hat, sieht man an den eifrigen Bemühungen der EU, die albanischen Mörder, Vergewaltiger und Brandschatzer mit einem albanischem KOsovo zu legitimieren.

    Juden sind eben auch nur Humanisten.

  103. @137 D.N.Reb
    Tja, ethnische Säuberungen zahlen sich eben aus…..
    Und wir haben die Säuberung des Kosovo von Serben sogar mit ermöglicht- übrigens befohlen von den rot-grünen Pazifisten und OHNE UN-Mandat, aber da redet man nicht drüber….

  104. …die Haare von Theo van Gogh sind wirklich
    gut aus dem ursprünglichen Hintergrund herausgelöst worden…
    …diese Detailarbeit ist nicht schlecht gemacht …

  105. Eine bessere Publicity kann man wohl kostenlos kaum bekommen. Es wäre vieleicht langsam an der Zeit, dass PI wächst und sich auch anderen Themen widmet. Die Gefahr wäre dann, das die Neutralität der Beiträge auf dem Spiel stünde.

  106. Mit dem Artikel werden viele Leser auf PI aufmerksam gemacht. Das ist beste Werbung für PI. Mancher SZ Leser wird auf PI gelenkt und wird wohl bald eher kritisch der SZ gegenüberstehen. Ob das der Autor von SZ so wollte 🙂 …?

  107. Könnte es auch sein daß manchem Autor einer großen Tageszeitung die Problematik bewußt ist und versucht auf diese Weise darauf aufmerksam zu machen ohne selbst das Gesicht zu verlieren?

  108. Ich bin durch schlechtes Gerede auf diese Website aufmerksam geworden… Und ich finde eure Website toll!

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