Jochen KrammVor zwei Tagen gab es eine turnusmäßige Sitzung des Frankfurter Ortsbeirates 7. Obwohl lediglich die Festlegung einer Sondersitzung zur geplanten Moschee in Frankfurt-Hausen anstand und dies nur eines unter vielen Themen war, traf eine für eine solche Sitzung große Anzahl an Personen (etwa 100+) ein.

Foto: Pfarrer Jochen Kramm – Pendant zum Kölner Pfarrer Franz Meurer – setzt sich vehement für den Hausener Moscheebau ein.

Etwa die Hälfte bestand aus den Gegnern der Moschee. Allerdings hatte die Linkspartei mobilisiert und gab ihren typischen Plattitüden-Stadel („Rechtsradikalismus“, „Fremdenfeindlichkeit“, „Rassismus“, etc.) lautstark von sich.

Somit wurde das wahre Verhältnis der Hausener Bevölkerung, die zum weitaus größten Teil gegen die Moschee ist, absolut nicht wiedergegeben.

Es steht zu befürchten, dass dies auch am Tag der Sondersitzung so sein wird. Diese findet am Mittwoch, den 12.9. in erheblich größerem Rahmen, wahrscheinlich in einer Turnhalle statt. PI-Leser aus Hessen sind herzlich aufgerufen, ihren Beitrag zur Bewahrung unserer Demokratie, Freiheit und Grundrechte zu leisten. Sobald wir Genaueres über Ort und Zeitpunkt wissen, geben wir dies auf PI bekannt.

Schon an diesem Sonntag (2. September, 19 Uhr im Saalbau Schönhof, Rödelheimer Str. 38, Frankfurt am Main) findet eine vielleicht auch nicht uninteressante Veranstaltung statt. Der Verein der Hazrat Fatima Zehra Moschee e.V. stellt sich der Öffentlichkeit vor: Ünal Kaymakci (Generalsekretär des Vereins und stellvertretender Vorsitzender der IRH Islamische Religionsgemeinschaft Hessen, stand unter Beobachtung des hessischen Verfassungsschutzes) sowie Shamshad Malik (Sprecher der pakistanischen Gemeinde). Die Veranstaltung erfolgt – wie konnte es auch anders sein – mit Unterstützung des Zentrums Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). Es moderiert Pfarrer Dr. Jochen Kramm.

» FR: Salomon Korn über Synagogen und Moscheen

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18 KOMMENTARE

  1. Meine erste Frage an Ünal Kaymakci würde lauten: „Bitte erklären sie uns wie es dazu kam, daß sie unter Beobachtung des Verfassungsschutzes standen?“

    Vielleicht war der gute Mann auch mal unterwegs nach Afghanistan… zum Angeln.

  2. Wenn Kramm sich jetzt noch 3 Wochen nicht rasiert kann er glatt bei der Moschee als Oberimam anfangen. Mit seiner Aktion hat er sich schon jetzt mehr für die Moschee eingesetzt als für seine eigene evangelische Gemeinde, nicht Ali Kramm !

  3. Der Kampf gegen den Islam wäre sehr leicht zu gewinnen, müßten wir nicht gegen deutsche, europäische Politiker und der Masse von verblendeten Gutmenschen antreten.

  4. Mich widert das selbstmoerderische Gehabe der Representanten der Evangelischen Kirche an, wuerde sofort austreten als Kirchenmitglied, habe diesen Schritt allerdings schon vor mehr als 30 Jahren getan.
    Bin kein Atheist, bin zwar Christ, jedoch ohne Absegnung jedweder Kirche.

    Endlich mal einer, der erkennt, das die Evangelische Staatskirche nicht die Gemeinde von Jesus Christus ist.

    Jesus sagte zur abgefallenen Gemeinde von Laodicea:

    „Ich kenne dich genau und weiß alles, was du tust. Du bist weder kalt noch heiß. Ach, wärst du doch das eine oder das andere! Aber du bist lau. Das ekelt mich an, und ich werde dich ausspucken.“
    Offb 3,16

  5. Ich habe auch ziemlich die Nase voll vom
    evangelischen Muslimgekuschel und werde jetzt
    die Konfession wechseln.

  6. islamophile Propaganda in Frankfurt durch
    die FR und das evangelische Zentrum Ökumene

    Die Frankfurter Rundschau zeigt einen Rassismus der islamophilen Art. Sie veröffentlicht fast jeden Tag Beiträge zum Thema, in denen nur Moscheebefürworter zur Sprache kommen. Kritische Leserbriefe werden nur vereinzelt veröffentlicht. Die Moscheegegner werden als Einheimische (Hinterwäldler?) dargestellt, denen es einfach an Verständnis für die Moslems fehle, die Angst vor dem Fremden hätten und denen es v.a. um Verkehrsprobleme gehe. Rassistisch nenne ich dieses Verhalten, weil die FR konsequent vermeidet, die Meinung der direkten Nachbarn der geplanten Moschee abzudrucken, nämlich der russisch-orthodoxen Kirche und der phillipinisch-indisch-deutschen Philadelphiagemeinde.
    Die Russen empfinden den Moscheebau als direkten Affront. Im Oreint ist es normal, daß gegenüber von Kirchen Moscheen errichtet werden, um den Kufr die Macht des Islam zu zeigen. Zur Erinnerung: Dieser Tage ist der dritte Jahrestag des moslemischen Massakers an den Schulkindern von Beslan. Die Türkei will dem Patriarchen von Konstantinopel verbieten, den Titel „ökumenisch“ zu tragen, der ihn als Oberhaupt der orthodoxen Kirchen kennzeichnet. Dies ist ein Affront gegen Rußland und die Russen.
    Inder und Phillipinos haben in ihrer Heimat unter islamischem Terror zu leiden.
    Ein paar hundert Meter südlich der geplanten Moschee liegt die koptisch-orthodoxe Gemeinde der ägyptischen Christen. Diese Kirche hat mehr als 1300 Jahre islamische Verfolgung erlebt und fürchtet eine Islamisierung des Viertels.
    Der Rassismus der FR äusert sich darin, daß Ausländer im Moscheestreit nur dann zu Wort kommen, wenn sie Moslems sind bzw. sich für die Moschee aussprechen. Dieses Blatt, daß sein Format halbiert hat, schreibt bewußt nur die halbe Wahrheit.

    Das Zentrum Ökumene, dessen Leiter Pfarer Kramm ist, präsentiert sich ausgesprochen islamophil und istinterreligiös-gutmenschlich orientiert:
    Wofür wir stehen
    :
    “Wir arbeiten für
    gerechte und gewaltfreie Entwicklungen
    und fördern Begegnung und Dialog
    von Menschen verschiedener
    Konfessionen, Religionen,
    Weltanschauungen und Kulturen
    in der Einen Welt – vertrauend auf
    Gottes Verheißungen.”
    Gott dienst nur noch als frommes Mäntelchen für eine gutmenschliche Ideologie, deren Eine-Welt-Denken nicht auf christlichen Ideen, sondern auf New Age beruht.

    Als erste Aufgabe wird der interreligiöse Dialog angesehen: Zeugnis und Dialog – unsere Aufgaben, also vor dem interkonfessionellen Dialog.
    Dieses Zentrum bietet sogar eine
    Christlich-Islamische Entdeckungsreise durch Deutschland
    an

    Weitere seltsame Angebote:
    – ein Studientag zum Thema „Das IMPERIUM schlägt zurück – das Ringen um eine Deutung weltwirtschaftlicher Zusammenhänge“

    Für mich ist das unchristliche Treiben dieses Vereins ein klarer Grund zum Kirchenaustritt.

    Das Tragische für die Moslems ist, daß ihre Verbündeten, die Grünen und die evangelischen Ökumeniker von New Age geprägt sind, daß eine Auflösung der Religionen, also auch des Islam vorsieht und eine Ideologie vertritt, die weder mit dem Islam noch mit dem Christentum vereinbar sind.
    Ein guter Artikel zum Thema New Age und den Gedanken an eine Welt mit einer Religion ist ein
    Vortrag von Prof. Dr. Joseph Schuhmacher zum Thema Die sanfte Verschwörung im Zeichen des Wassermanns – New Age – eine neue Religion
    S. 25: „Die Gedankenwelt von new Age ist weithin identisch mit jener der Grünen.
    Geschlechtsunterschiede sollen aufgehoben werden. Das weibliche Prinzip wird betont, also die Überlegenheit des Weiblichen.
    S. 26: „Die Institution Ehe soll es in New Age nicht mehr geben“. Hinzu kommt die Propagierung einer „normfreien Sexualität“.
    S.27: Die Welteinheitsreligion soll sich in einer New Age – Spiritualität manifestieren, de facto ein Synkretismus mit allgemeiner Gläubigkeit, die keine Gebet kennt.
    S.28 die Folgen dieses Einheitsbreis: „Der Verlust der Freiheit ist der Preis für diesen Zustand der universalen Harmonie“

  7. #10 Sacharja2/12 (31. Aug 2007 09:57) S.27: Die Welteinheitsreligion soll sich in einer New Age – Spiritualität manifestieren, de facto ein Synkretismus mit allgemeiner Gläubigkeit, die keine Gebet kennt.

    Ist das nicht genau das, was Himmler wollte ?!

  8. New Age, Nazis und die Grünen
    Hallo LeKarcher,
    es gibt in der Tat sehr enge Zusammenhänge zwischen New Age und den Nazis.
    Beipiele:

    Jungsturm Rathenow – New Age Nazis (JSNAN)


    Nazism and The New Age, Hitler and the Occult

    auf Deutsch gibt es das Kritiknetz
    Besonders interessant ist
    Der »Neue Mensch« als Ideologie der Entmenschlichung

    Zitat:
    „Mit der Wiederentdeckung der Spiritualität im New Age, der Wiederentdeckung der Idee der angeblich heiligen hierarchischen Ordnung des kosmischen Ganzen, dem Wiederaufleben des spirituell begründeten Führerkults und dem Glauben an die Selbsterlösung im hier und jetzt, geht seit Mitte der achtziger Jahre eine Kampagne zur spirituellen Relativierung oder gar Rehabilitierung des Nationalsozialismus einher. Den Startschuß für diese Kampagne hat Bhagwan anno 1985 in einem Spiegelinterview gegeben. Darin läßt er durchblicken, daß er die Idee des ganzheitlichen, in der „verborgenen harmonischen“ Ordnung der Natur lebenden Menschen, wie sie von spirituellen Denken propagiert wird, für die Fortsetzung der vom Nationalsozialismus eigentlich gemeinten, »schönen und lichten«, nur seinerzeit leider mißbrauchten und falsch realisierten Idee des neuen rassischen Menschen und sich selber für die Erfüllung dieser lichten Idee, also für den besseren Hitler und den Rajneeshismus für den besseren Faschismus hält.“
    Das Egebnis ist eine „Verachtung der Massen und der liberalen Demokratie als Herrschaft der Dummköpfe oder der »dumpfen Schichten« des Volkes“.
    Ganz gemein ist New Age und Faschismus, wo über grüne Spiritualität berichtet wird.

    Soweit ich mich erinnere, haben sich die Berliner Grünen vor vielen Jahren in braune Abgründe bewegt, als sie sich zu sehr mit germanischen Mythen befaßt haben.

  9. Pfarrer Jochen Kramm – Pendant zum Kölner Pfarrer Franz Meurer – setzt sich vehement für den Hausener Moscheebau ein.

    Von April 2001 nahm Kramm an dem EKHN-Projekt zur Qualifizierung für den christlich-islamischen Dialog teil. Er war damit einer von zwei Geistlichen, die die EKHN für 18 Monate nach Kairo schickte, um an der deutschsprachigen islamwissenschaftlichen Fakultät der Al Azhar-Universität zu studieren.

    Quelle:
    http://www.ekhn.de/index.htm?http://www.ekhn.de/inhalt/presse/pressemitteilungen/archiv/05/06.htm~inhalt

    Das Problem liegt darin, wie die Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) ihre Experten für den christlich-islamischen Dialog ausbildet. Für eine Ausbildung, die einen 18 Monate langen Besuch der Al Azhar-Universität in Kairo enthält, bewerben sich vor allem Kandidaten, die von vorn herein stark mit dem Islam sympathisieren. Solche Sympathisanten ändern ihre Einstellung auch nicht, wenn sie in Ägypten die islamische Wirklichkeit kennenlernen.

  10. Was sind díese charakterlosen Pastoren für
    Repräsentanten der evangelischen Kirche?
    Man sollte sie alle, und ich meine ALLE, aus ihren Ämtern jagen.

    In diesem Zusammen möchte ich aber auf einen Artikel aufmerksam machen von Prof.Ursula Spuler-Stegemann:
    Kirchen und Universitäten als Ansprechpartner
    islamistischer Aktivisten1
    Prof. Dr. Ursula Spuler-Stegemann
    Das Netzwerk der Islamisten besteht international, ist technisch hervorragend
    ausgestattet, finanziell unabhängig, und es gibt keinen einzigen Bereich, der für sie
    nicht von Interesse wäre. Dabei denken sie kurz-, mittel- und langfristig, sind also
    z.B. nicht von Wahlperioden abhängig, und sie haben längst gelernt, andere,
    durchaus auch ihnen entgegen wirkende und gesetzte Kräfte sowie deren Ideologien
    und Strukturen zu nutzen, wenn es ihnen selbst Vorteile bringt, und sie mit deren
    eigenen Waffen zu schlagen.
    Zwei von den zahlreichen Institutionen, die sie in Deutschland für ihre Zwecke
    instrumentalisieren, will ich im folgenden in den Blick nehmen: die Kirchen und die
    Universitäten.
    a) Kirchen
    Es ist zu vermuten, dass die Islamisten zunächst einmal die christlichen Kirchen nicht
    gerade als Förderer des Islam betrachtet und dass sie sich kaum vorgestellt haben,
    dass ausgerechnet Kirchen sie als besonders wichtige muslimische Ansprechpartner
    in Deutschland ausersehen würden. Keinem vernünftig denkenden Muslim – gleich
    welcher Ausrichtung – kann es einleuchten, dass man hierzulande die Kirchen als
    Partner gewinnen und ihnen gleichzeitig in den islamischen Ländern die elementaren
    Rechte auf Religionsfreiheit vorenthalten könnte. Dort ist christliche Mission unter
    Muslimen genauso verboten wie der Bau von Kirchen, während Muslime hierzulande
    frei missionieren dürfen und Moschee auf Moschee wie ein Netz das ganze Land
    überspannt. Pfarrer sorgen sogar dafür, dass Moscheen neben die Kirche gebaut
    werden – wie in Mannheim die Yavuz Sultan Selim Moschee neben der katholischen
    Liebfrauenkirche errichtet wurde – oder setzen – wie der evangelische Pfarrer im
    hessischen Städtchen Stadtallendorf – den ersten Spatenstich für die
    1 In den Text des Vortrags vom 3. September 2002 wurden Ergänzungen aufgrund der Diskussionsbeiträge
    eingefügt.
    Grundsteinlegung der dreistöckigen Fatih Camii, deren Namen – ins Deutsche
    übersetzt – „Eroberer-Moschee“ bedeutet. Wie der Pfarrer, so zumindest ein Teil der
    Gemeinde: und so lautet eine von vielen vergleichbaren Zeitungsmeldungen: „Als ein
    Symbol gegenseitiger Toleranz und verständnisvoller Zusammenarbeit feierten
    Muslime gemeinsam mit Christen die Grundsteinlegung für Essens erste ‚richtige‘
    Moschee in Katernberg“2.

    Kirchen und Universitäten als Ansprechpartner islamischer Aktivisten

    http://www.verfassungsschutz.thueringen.de/infomaterial/symposien/2002/Spuler-Stegemann.pdf

    Bitte weiterlesen.
    Genau das ist es. Und immer wieder fallen dämliche evangelische Pastoren darauf herein.

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