Wie Dr. Udo Ulfkotte auf seiner Seite Akte Islam soeben mitteilt, hat Pax Europa gegen das Verbot der Demonstration am 11. September durch den Brüsseler Oberbürgermeister Freddy Thielemans Klage eingereicht. Vertreten durch einen prominenten belgischen Rechtsanwalt sieht Pax Europa gute Chancen, die Demonstrationsfreiheit, möglicherweise auch sehr kurzfristig vor der geplanten Demo, durchzusetzen.

Auf Akte Islam heißt es dazu:

? Die Bürgerrechtsbewegung Pax Europa e.V. und ihre europäischen Partnerorganisationen haben am 17. August 2007 in Brüssel gemeinsam Klage gegen den Bürgermeister der Stadt Brüssel, den Sozialisten Freddy Thielemans, eingereicht. Dieser hatte eine Demonstration mit einer Schweigeminute für die Terroropfer des 11. September 2001 für den 11. September 2007 aus Angst vor möglichen Reaktionen seiner muslimischen Mitbürger verboten. Der Vorsitzende von Pax Europa, Dr. Udo Ulfkotte, hat als Hauptkläger nun einen Wohnsitz in Antwerpen genommen und ist damit klagebefugt.

Pax Europa und die Partnberorganisationen werden von der Kanzlei des belgischen Senators Hugo Coveliers vor dem belgischen Oberverwaltungsgericht (Raat van de Staat) vertreten.
Senator Coveliers gilt als der meistgeachtete belgische Anwalt. Hugo Coveliers schätzt die Chancen des Erfolges vor Gericht auf „mehr als 80 Prozent“ ein. Das belgische Gericht wird nun in einer Eilentscheidung befinden müssen. Dafür gibt es jedoch nach belgischen Gesetzen keine Fristen.

Die Mehrzahl der Richter des Gerichts gehört der Partei des sozialistischen Bürgermeisters an, der die Demonstration verboten hatte. Wir werden Sie auf diesen Seiten ständig über alle Neuigkeiten unterrichten. Es kann aber sein, dass die Demonstration erst eine Stunde vor Demonstrationsbeginn erlaubt wird.

Inzwischen hat Bürgermeister Freddy Thielemans im belgischen Magazin Knack eingestanden, dass auch er inzwischen davon ausgeht, dass das Gericht seine Entscheidung aufheben wird.

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106 KOMMENTARE

  1. Das belgische Gericht wird nun in einer Eilentscheidung befinden müssen. Dafür gibt es jedoch nach belgischen Gesetzen keine Fristen.

    Heute ist der 17.08.2007

    Wenn die Entscheidung aus „irgendwelchen“ Gründen erst am 12.09.07 getroffen werden sollte war es das ja wohl. Oder aber die Entscheidung wird getroffen mit der Möglichkeit das Einsprüche dagegen eine Woche lang eingereicht werden könnten…..nun rechnet mal schön.

    KLAR WÜNSCHE ICH ULFKOTTE UND IN DEM FALL VOR ALLEM Senator Hugo Coveliers JEDEN ERFOLG MIT DER KLAGE aber Leute nicht vergessen die entgültige Steigerung von Bürokratismus heißt Brüssel

  2. Guten Tag!

    Es ist wirklich ein Skandl höchsten Ausmasses, dass eine Demonstration von Demokratiebefürwortern im 21.Jhd. in der Europäischen Union mit einer solchen fadenscheinigen Begründung verboten wird. Für die Angehörigen der Opfer des 11.Sept. muss es schmerzlich sein, dass im Andenken an die Opfer und gegen die Gewaltverherrlichung im Islam, die dazu geführt hat, dass derzeit in vielen Teilen der Ummah Mord und Totschlag herrscht, keine Demonstration erlaubt wird.

    MfG Bariloche

  3. Auf jeden Fall kann ich der Sache auch was positives abgewinnen. Soviel Publicity für die Islamisierungsgegner hätte keine selbstinszenierte Aktion jemals erreichen können. Danke Herr Thielemans.

  4. Die Mehrzahl der Richter des Gerichts gehört der Partei des sozialistischen Bürgermeisters an, der die Demonstration verboten hatte.

    Von Anfang an die Richter wegen Befangenheit ablehnen!
    Eigentlich sollten Richter ja nur nach dem Gesetz entscheiden und nicht nach dem Parteibuch.
    Aber na ja….wir wissen, dass es nicht so ist.

    Redneck

  5. Dieser hatte eine Demonstration mit einer Schweigeminute für die Terroropfer des 11. September 2001 für den 11. September 2007 aus Angst vor möglichen Reaktionen seiner muslimischen Mitbürger verboten.

    Ich bin ja auch für die Versammlungs-und Redefreiheit,aber diese Darstellung ist schon arg romantisch.

    Diese Demo richtet sich gegen den Islam.
    Eine Demo am 11.09.2007 gegen den Islam suggeriert zwangsläufig,daß der Islam die Tat von 11.09.2001 zu verantworten hat.
    Der Bürgermeister verbietet nicht eine Andacht für die Opfer,vielmehr verbietet er die Verunglimpfung europäischer Staatsbürger.
    Leider geht es nicht um Inhalte in dieser Debatte.Jeder andere Termin hätte auch gereicht,um seinen Unmut über den Islam zu verbreiten.So ist das ganze zum Scheitern verurteilt.

    Ist meine Meinung
    Jetzt könnt ihr mich zerstückeln 😀

  6. #8 V4lentin

    „Eine Demo am 11.09.2007 gegen den Islam suggeriert zwangsläufig,daß der Islam die Tat von 11.09.2001 zu verantworten hat.“

    …und, siehst du da gar keine Zusammenhänge?

  7. Nein,ich sehe keine Zusammenhänge,so wie die Bush-Administration auch.
    Kriminelle Islamisten mit aller Härte bekämpfen,aber auch Raum für die Religionsfreiheit lassen.
    Wenn der Islam für diese Tat zur Verantwortung hätte gezogen werden müssen,dann hätte die Bush-Administration schon längst gehandelt.

  8. Sehr gut. Je mehr Aufsehen desto besser.

    Übrigens, in Diskussionen macht es sich sehr gut, wenn man darauf hinweist, daß in der europäischen Hauptstadt Brüssel schon 57% aller Neugeborenen Mohammedaner sind. Da fällt den Leuten die Schublade herunter.

  9. @8 zerstückeln ne gar nicht nötig read this:

    http://www.thereligionofpeace.com/

    heute aktuell (im Moment noch) 9.245 Anschläge (nicht Tote die gegen in die 100.000de)

    Achja die über 500 Toten von vorgestern im Nordirak haben natürlich auch nichts mit dem Islam zu tun, natürlich nicht… so jetzt werde ich mal zynisch:

    Sollte auf #8 mal eines Tages eines Messer wetzender Djihadie zukommen sagt der wahrscheinlich noch:

    Isch Okäi alda wennsch du misch abstischt isch weisch ja hat nix mit Islam zu tun ausch wenn du dabei alluah ackbar schreist ….

  10. #8 V4lentin (17. Aug 2007 11:18)

    Diese Demo richtet sich gegen den Islam.

    Nein, diese Demo richtet sich NICHT gegen den
    Islam.

    Sondern

    gegen die Islamisierung EUROPAS.

  11. #10 V4lentin

    Hier die “geistliche Anleitung” der Attentäter des 11. September 2001 gefunden im Gepäck von M. Atta. (Danke an Kim)

    Die letzte Nacht.

    1.Untereinander einen Treueeid zu sterben treffen und das Erneuern der Intention.
    – Das überflüssige Körperhaar abrasieren und sich parfümieren.
    – Die große rituelle Waschung vornehmen.

    2. Den Plan von allen Seiten gut kennen; damit rechnen daß der Feind reagiert und Widerstand leistet.
    3. Die Suren at-tauba (Nr. 9) und al-anfal (Nr. lesen und über ihre Bedeutung nachdenken und darüber, was Gott den Gläubigen an ewiger Gnade für die Märtyrer bereitet hat. Einer der Propheten-Gefährten sagte: “Der Prophet Gottes befahl uns, sie vor dem Kriegszug zu rezitieren. Daraufhin rezitierten wir sie, machten viel Beute und blieben unversehrt.”

    4. Besinne dich auf den unbedingten Gehorsam in dieser Nacht, denn du wirst mit den entscheidenden Situationen konfrontiert sein, in denen es 100 % auf unbedingten Gehorsam ankommt. Bezähme dich, mache dich selbst verstehen, überzeuge dich und sporne dich dazu an. Gott -er ist erhaben – sagt: “Und gehorcht Gott und seinem Gesandten und streitet euch nicht, sonst gebt ihr damit auf und seid zu Untätigkeit verurteilt! Und seid geduldig! Gott ist mit denen, die geduldig sind (Koran 8:46).
    5. In der Nacht aufbleiben und dringlich um Hilfe zum Sieg, Stärkung, klaren Triumph, Erleichterung des Vorhabens und unsere Unentdecktheit beten.
    6. Viel rezitieren. Wißt, daß die beste Rezitation die des edlen Korans ist. Soweit ich weiß, gibt es dazu eine Übereinkunft der religiösen Gelehrten. Dabei reicht uns aus, daß der Koran das Wort des Schöpfers des Himmels und der Erde ist, dem du begegnen wirst.
    7. Reinige dein Herz und säubere es von Makeln und vergiß oder ignoriere etwas, dessen Name Welt ist. Die Zeit des Spielens ist vorbei, es ist die wahre Verabredung gekommen. Wie viel Zeit unseres Lebens haben wir vergeudet! Warum erfüllen wir nicht in Zukunft jene Stunden mit gottgefälligen Taten und frommen Handlungen?
    8. Sei heiter, denn zwischen dir und deiner Hochzeit liegen wenige Augenblicke, mit denen das glückselige, gottgefällige Leben und die ewige Gnade mit den Propheten, den Rechtschaffenen, den Märtyrern und den Frommen beginnt. Welch gute Gefährten sind das! (Koran 4.69)

  12. @V4lentin

    Nee, Du hast alles missverstanden und welche europäische Staatsbürger meinst Du?
    Die Demonstration richtet sich gegen die ISLAMISIERUNG Europas und diejenigen, die das zu verantworten haben !
    Gegen Politiker, Justiz, Medien und Kirchen, die nicht nur die Islamisierung zugelassen sondern gefördert haben.
    Die Schweigeminute für die Opfer des Islam(istischen)-Terrors gilt den OPFERN in dem Wissen, dass sich islamische Terroristen auf den (heiligen) Koran des Islam bei ihren Taten berufen haben und auch immer wieder berufen können.
    Während der Schweigeminute werde ich eine Sekunde an all die naiven Bürger wie Dich denken, die sich nie geistig mit dem Islam auseinandergesetzt haben.
    Schlaf nur weiter!

  13. Ich befürworte Realpolitik und Realdebatten.
    Mit dieser Fundihaltung kommt Ihr nicht weiter.
    Unter den europäischen Muslimen gibt es viele Freunde und diese Leute muss man gewinnen.
    Die Islamisten können abgeschoben werden.
    Aber Wir leben hier immer noch in einer Demokratie und demokratische Spielregeln müssen beachtet werden.

  14. Noch ´ne Demo, aber eine der übelsten Sorte!
    PI hat hier http://www.politicallyincorrect.de/2007/08/israelische-woche-fuer-lebensmittel-bei-kaufhof/
    darüber berichtet, das die Kaufhof AG eine Aktion mit israelischen Produkten macht.

    Nun haben sogenannte „Israelkritische Gruppen“ zu einer Mahnwache aufgerufen.
    http://www.juedische-stimme.de/aktiv/nein-zu-siedlerprodukten.pdf

    Gab es das nicht schon einmal, das dazu aufgerufen wurde keine jüdischen Produkte zu kaufen?

    PI hat die Info gestern schon von mir erhalten, aber leider keinen Beitrag dazu gebracht.

  15. #16 V4lentin

    „…demokratische Spielregeln müssen beachtet werden.“

    das finden wir auch, aber für jeden Bürger Europas.

  16. @Hardy

    schöne romantische Darstellung.
    Wenn diese Typen so gläubig waren,dann kannst Du mir sicher auch die Alkoholexzesse und Bordell besuche erklären.
    Ich ziehe Realpolitik vor

  17. #20 V4lentin

    das sind halt die kleinen menschlichen Schwächen. Auch die Katholiken treffen sich nach der Messe zum Frühschoppen.

  18. Da passt doch herrlich dieser FAZ-Artikel
    (…)
    Aufforderung zum Märtyrertod

    In der Ulmer Islamistenszene würde niemand direkt zu Gewalttaten aufrufen. Wenn es um Gewalt geht, dann immer nur um die Gewalt des „gerechten Märtyrers“, denn das Märtyrium gilt militanten Islamisten als höchste Form gelebter Religion. In den Texten – auch in denen der in Ulm redigierten Flugschrift „Denk mal islamisch“ – werden die Gläubigen aufgefordert, den „Duft des Paradieses“ zu riechen. In einem anderen Beitrag heißt es: „Träume vom Paradies wie Du von einem neuen Auto oder einem neuen Haus träumst.“ So chiffrieren Dschihadisten die Aufforderung, den Märtyrertod zu sterben.

    Inzwischen steht das Neu-Ulmer Multikulturhaus schon lange leer. Ein Schild „Zu vermieten“ hängt neben der robusten Eisentür. Im Gebüsch hängt noch weiß-rotes Absperrband der Polizei. In den Nachbarhäusern in dem verlassen wirkenden Industriegebiet sind zahlreiche Bordelle. Ein glatzköpfiger Mann, der ebenfalls aus diesem Gewerbe kommt, führt seien kleinen Hund aus. „Die kamen aus ganz Deutschland in das Multikulturhaus, die Gebete haben wir bei uns immer gehört“, sagt er. „Manchmal kamen auch einige zu uns – als Kunden. Was denken Sie denn, das ist doch normal.“
    http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~ECBCA1397BB3B493A9E59D7A88D44B4A0~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  19. @#16 V4lentin

    He, unter den NAZIs waren auch durchweg liebenswürdige Leute. Aber kein Irrer wäre auf die Idee gekommen, bei einer menschenverachtenden Ideologie zwischen netten, liebenswürdigen Anhängern und Leuten zu unterscheiden, die die Mordbefehle ausgeführt haben.

    Und was heisst Islamisten? Was soll das sein? Wie @Eisvogel schon schrieb, 1200 Jahre wurden Europa und Afrika von muslimischen Streitkräften verheert und von muslimischen Stadthaltern ausgepresst. Hätte da jemand erklärt, die Totschläger seien Islamisten, der Rest aber anständige Muslime, hätte man ihn sofort auf die Speere geworfen. Und zu Recht.

    Und bisher hat sich der Islam keinen Deut geändert. Da wo man ihn lässt, schneidet er immer noch mit Begeisterung Köpfe und Hände ab, schlägt Frauen mit Wackersteinen zu Tode und unterdrückt jede Freiheit.

  20. Realität scheint hier keine Rolle zu spielen.
    Ich will jetzt bei deinem Beispiel bleiben.

    Unsere Jugendlichen folgen im Osten zur Zeit diesen rechten Rattenfänger.Willst alle diese jungen Menschen deswegen abschreiben udn Sie zu Neonazis machen für alle Zeiten?
    So eine Haltung ist doch lächerlich.
    Es gibt Islamisten,die weg müssen.
    Aber nicht jeder Muslim ist ein Islamist.

  21. einmisch:

    Wir leben hier immer noch in einer Demokratie und demokratische Spielregeln müssen beachtet werden.

    und das tun „wir“ also nicht ??? ist das die „Message“ ???

  22. Ach ja, nicht vergessen: Am 1.11.2007, ein Donnerstag.
    Gedenkgottesdienst und anschließende Kundgebung in ERFURT.
    Den Roland-Weißelberg-Gedenktag würdig begehen und sein Andenken ehren.
    Ich habe mir gerade ein Zimmer reserviert.

    Konrad

  23. @V4lentin

    Naja, ganz reell kann der muslimische Marokkaner sich in Markoko mit vier Frauen verheiraten, nach Deutschland ziehen und alle Frauen bei unseren Krankenkassen versichern lassen: Sure 4 Vers 3 „Ihr Männer, heiratet, was euch gut ansteht, drei oder vier Frauen.“
    Sure 2 Vers 223 „Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch. geht zu diesem saatfeld, wo immer ihr wollt.“ usw.
    Das bezahlst auch Du – ganz realpolitisch. Und wenn Du von einem Moslem erstochen wirst,weil Du seine Schwester tief in die Augen geschaut hast, dann bekäme Dein Mörder mildernde Umstände, weil seine islamische Tradition ihm das vorschreiben würde. Wenn Du aber einen Nebenbuhler erstichst, bekommst Du die ganze Härte unserer Gesetze zu spüren.
    Aber ich demonstriere in Brüssel nicht gegen Mohammed und co sondern gegen die Real-Politiker, Real-Richter, Real-Medien und Real-Kirchenvertreter, die dafür verantwortlich sind, dass ich diese Schweinerreien nicht nur mitbezahlen muss, sondern dass sich unsere Grund-und Freiheitsrechte zugunsten der Scharia allmählich verabschieden.

  24. @#26 V4lentin

    Wer folgt wem? Unsere Jugendlichen im Osten? Du solltest weniger Fernsehen gucken, mein Lieber.
    Da ist nämlich nicht nur der Wetterbericht öfters verkehrt.

    Und im Übrigen, wenn die Jugendlichen Neonazistischen Organisationen beitreten, was sind sie dann? Richtig, Neonazis.

    Und wenn Menschen Muslime sind, dann hängen sie dem Islam an, wie Kommunisten dem Kommunismus oder Scienthologen der Scientologie oder Christen dem Christentum. Eben immer dieser Lehre. Und wenn diese Lehre mit den westlichen Freiheitswerten nicht vereinbar ist, dann hat sie hier nichts zu suchen.

  25. Es gibt Islamisten,die weg müssen.

    Achja? Und WIE „weg“?

    Nachdem WER festgestellt hat, wer ein Islamist ist und wer nicht?

    Und WIE stellt man das fest?

  26. Und noch mehr fragen zur „Realpolitik“:

    WIE LANGE müssen wir das machen… das mit dem „Islamisten wegräumen“?

    Sind das einmalige Individuen, die „weg“ sind, wenn sie im Ausland sind oder verstorben?

    Kommen da vielleicht nicht auch welche nach?

    Und in WELCHEM Umfeld entstehen die?

  27. Ich wünsche für die Klage viel Erfolg. Sollte die Demo doch wieder genehmigt werden, wäre nach der Schweigeminute eigentlich ein Geburtstagsständchen angebracht. Am besten mit „We shall over come“ – nur für den Bürgermeister. 😉

  28. Anwalt Hugo Coveliers , belgischer Senator . Er erhielt bei den Parlamentwahlen am 10 . Juni 66.191 Vorzugsstimmen , eine gute Leistung . Aber auf der Liste des Vlaams Belang und genau das ist wohl das Problem in der belgischen Öffentlichkeit . Die belgischen Zeitungen hatten zumeist Verständnis für die Absage der Demo , die Organisatoren wurden in die rechte Ecke gestellt – auch Pax Europa . Und nun auch noch der Anwalt vom Vlaams Belang .Der Vlaams Belang wird von der belgischen Presse ignoriert , keine Zeitung bringt Wahlwerbung für diese Partei .

  29. @Valentin
    Unsere Jugendlichen im Osten?
    Komme grad aus Thüringen. Statt Skinheadhorden laufen dort Schleiereulen (Schamtuch-Trägerinnen) und Musels an ihren Döner-Läden vorbei. Nicht ganz so schlimm wie in den westlichen Großstädten, aber umso überraschender…
    Also woher hast Du Deine Klischee-Vorstellungen vom Osten? Ich hatte meine aus den MSM- die lagen mal wieder daneben!

  30. Leider nur eine Klage gegen das Demonstrationsverbot. Dieser rechtsbeugende Dhimmi gehört verklagt. Wegen Amtsmißbrauch.

  31. Dr. Udo Ulfkotte, hat als Hauptkläger nun einen Wohnsitz in Antwerpen genommen und ist damit klagebefugt.

    Das ist doch ein absoluter Witz. Jetzt muss einer erst einen Wohnsitz in Belgien nehmen, damit er gegen eine solche Ungerechtigkeit klagen kann. Wo bleibt da denn eigentlich der viel vergötterte EU Gedanke??? Ist doch eine absolute Frechheit, dass jemand zuerst nach Belgien ziehen muss, bevor er eine Anklage in der Hauptstadt der Europäischen Union stellen kann. Jaja wir lieben alle die offenen Grenzen, mehr Vorteile bringt die EU nicht!!

  32. Längerer Text, doch aktueller denn je:
    „Doch die Hauptgefahr für die Gedanken- und Redefreiheit geht im Moment nicht von (…)sonst einer Behörde aus.
    Wenn sich Verleger und Herausgeber bemühen,, bestimmte Themen ungedruckt zu lassen, dann nicht aus Angst vor strafrechtlicher Verfolgung, sondern aus Angst vor der öffentlichen Meinung. Hierzulande ist intellektuelle Feigheit der schlimmste Feind, dem ein Schriftsteller oder Journalist die Stirn bieten muss, und mit diesem Umstand schint man sich noch nicht gebührend auseinandergesetzt zu haben.“

    George Orwells Anmerkungen aus „Farm der Tiere“- kann man leider 1 zu 1 auf die Berichterstattung über den Islam übertragen!

  33. OFFTOPIC!

    Angesichts der im „Thielemans verbietet…“-Thread angestoßenen Diskussion (die vorher schon zig-mal ergebnislos angestoßen wurde), ob man allmählich zu anderen Aktionsformen als Bloggen greifen müsse und was man sich darunter vorstellen könnte, muss ich jetzt mal was loswerden. Es tut mir leid, dass ich das hier offtopic machen muss, aber es muss jetzt raus:

    Ich kann nicht glauben, dass selbst den engagiertesten Kämpfern in unseren Reihen (wie der bzw. die von mir hochgeschätzte Eisvogel) auf die Frage, was man denn außer Schreiben noch tun könne, nichts einfällt. Ehrlicherweise sollte man wohl eher sagen: „Ich weiß nicht was man öffentlichkeitswirksam tun könnte, ohne dass es der gemeinsamen Sache und auch mir persönlich Schaden zufügen würde.“
    Tut mir leid, aber das ist die Position von Leuten, die sich ihrer Sache nicht sicher sind. Wenn wir uns sicher wären, dass wir für eine gerechte – vielmehr überlebenswichtige – Sache kämpfen, die gegen alle Widerstände durchgesetzt werden sollte, dann würden wir uns nicht mit solchen Selbstzweifeln tragen. Dann würden wir agieren wie die so viel verachteten linken Meckerer und Umstürzler der Vergangenheit und Gegenwart, die eben solche Selbstzweifel nicht kannten und kennen: Wir würden eine schlagkräftige Gruppierung/Netzwerk aufbauen, dass – zumindest in den Keimzellen – auf persönlichen Bekanntschaften und Loyalitäten fußt. Diese Kleingruppen würden mittels institutioneller Plattformen (wie PI oder Pax Europa) untereinander Kontakte aufbauen und sich bei Gelegenheit schnell zu größeren Protestgruppen zusammenschließen. Und sie würden die Kraft für solche Proteste (die sie zunächst einmal in die unangenehme Schusslinie der PC-Medien und der PC-Mitmenschen bringen würden) aus der Gewissheit ziehen, dass sie sich der Loyalität und Unterstützung ihrer Mitstreiter sicher sein können, komme was da wolle.
    Das kann aber nur funktionieren, wenn die Aktivisten ihre Anonymität überwinden und sich in Kleingruppen persönlich miteinander bekannt machen. Denn wenn man dort eventuell sogar Freunde gefunden hat, dann wird man in Zukunft denken: „Ralf und Susi und Markus gehen heute demonstrieren / stehen vor Gericht“ usw., und nicht „da gibt’s heute ja irgendwo eine Demo / da wird Islamkritikern der Prozess gemacht .“ Für Bekannte und Freunde wirft man sich erfahrungsgemäß viel eher in die Bresche. Und solidarisiert sich und gerät auch eher in „Zugzwang“ nicht abseits zu stehen und die anderen im Stich zu lassen. Wie anders wären die bisher wohl eher zaghaften Versuche zur persönlichen Kooperation zwischen einzelnen Blogbetreibern verlaufen, wenn die jeweils schon eine Anzahl von Leuten als „Fußsoldaten“ hinter sich gewusst hätten? Wahrscheinlich hätte man schon eher nicht nur virtuelle, sondern reale Protestvorhaben besprochen.
    Aber nun zur eigentlichen Frage, was man denn machen könne, wenn es diese Strukturen gäbe? Die Antwort ist doch ganz einfach: das gleiche, was auch die linken Protestler gemacht haben. Als da wäre:

    nachts in Kleingruppen durch die Stadt ziehen und Plakate kleben
    zu günstigen Zeitpunkten, wenn also gerade eine öffentliche Aufmerksamkeit für Islam/Migrantenthemen besteht (Rütli; Idomeneo, Karikaturen usw.): Flagge zeigen: in Parlamente eindringen und während Dhimmi-Debatten plötzlich Transparente hervorholen und Losungen skandieren
    während öffentlicher Debatten (Islamophile Vorträge, Bürgeranhörungen zu Moscheeneubauten) massiv Gegenposition zu den Gutmenschen und Taqiyya-Lügnern beziehen, meinetwegen, bis es zum Tumult ausartet
    sich von öffentlichen Gebäuden abseilen bzw. dort Transparente anbringen, nachdem man die Presse informiert hat
    spontan demonstrieren (nicht durch die Straßen ziehen, was vorherige Anmeldungen bräuchte, sondern stationäre „Mahnwachen“ abhalten) vor Verlagshäusern und Redaktionsgebäuden der MSM, um auf ihre einseitige Berichterstattung aufmerksam zu machen, Passanten Flugis in die Hand drücken, die Beispiele offensichtlicher Meinungsmanipulation aufzeigen
    sobald Menschen wegen ihrer islamkritischen Meinung verfolgt werden und unter Polizeischutz flüchten müssen: Mahnwachen in Fußgängerzonen, um auf deren Schicksal aufmerksam zu machen
    das gleiche, wenn sich Pfarrer verbrennen
    das gleiche, wenn Deutsche aus rassistischem Deutschenhass heraus abgestochen werden: Eine Lichterkette bilden. Die würde natürlich kurz bleiben, weil sich niemand anschließen würde, aber dann müssten die Passanten (und auch die Lokalmedien) wenigstens in sich gehen und sich fragen, warum ihnen das Leben eines Deutschen (oder anderen Opfern von Migrantengewalt) keine Solidarität wert ist
    vor Botschaften von Islamstaaten demonstrieren, wenn dort mal wieder die Menschenrechte mit Füßen getreten werden (Scharia-Hinrichtungen u.ä.)
    sich beim Tag der offenen Moschee in Nähe der Moscheen postieren und gutmenschlichen Dialogsuchern Flugis mit hübschen Koransuren (nebst Hinweisen auf die Taqiyya-Taktik der Moslems) in die Hand drücken, über die sie mal mit den freundlichen Imamen reden sollten
    das gleiche, wenn im christlichen Gemeindezentrum nebenan mal wieder ein „Dialog der Konfessionen“ stattfinden soll
    und (warum eigentlich nicht?) im Sommer einen gemeinsamen Besuch zB. des Prinzenbades in Kreuzberg unternehmen und sich bei Muselpöbeleien sofort einmischen. Das würde einen hübschen Aufruhr verursachen!

    Vermutlich haben besonders bei den letzten Punkten die meisten gedacht: „da würde ich ja mein Leben aufs Spiel setzten, bloß das nicht!“ Wirklich? Was wäre denn, wenn 20 oder 50 Leute sich zu dieser Aktion treffen würden? Hätte man dann wirklich keine Chance? Oder würden sich die aggressiven Moslems dann einmal der ungewohnten Situation gegenüber sehen, dass eine große Gruppe Nicht-Moslems sich zusammentut und keinen Zweifel daran lässt, dass man sich nicht einschüchtern lässt und nötigenfalls zurückschlägt? Was meint ihr, was das für ein Echo in der Presse finden würde (der man zuvor diskrete Hinweise auf die Aktion zukommen lassen könnte)! Natürlich würde man die Aktion filmen und könnte dann die absehbaren Hassausbrüche der Moslems und ihrer Dhimmiunterstützer schön im Internet verbreiten.
    Und mit den übrigen Aktionen wäre es genau so: Ein kleines Demonstranten-Grüppchen würde vermutlich als Sektierer mit undurchsichtigen Motiven wahrgenommen, eine Gruppe von hundert Leuten eher nicht, insbesondere dann nicht, wenn aus anderen Städten zeitgleich ähnliche Aktionen bekannt würden. Dann würden die Passanten eher denken, dass sei Ausdruck einer bundesweit vernetzte Bewegung, was es ja dann auch wäre.
    Vor allem: Die Leute bekämen das Gefühl, dass sie mit ihrer stillen Meinung nicht allein ständen. Hat nicht kürzlich eine Studie offenbart, dass über 80 % der Bevölkerung den Islam mit Frauenunterdrückung, Intoleranz und Gewalt in Verbindung bringen? Dass ebenso viele denken, dass es mit dem Islam in Zukunft zu erheblichen Konflikten kommen wird? Dass die Leute nicht allgemein ausländerfeindlich sind, sondern nur speziell Moslems gegenüber misstrauisch und ablehnend sind? Dass sie sich nicht vor Buddhismus und Christentum fürchten, sondern allein vorm Islam?
    Die schweigende Mehrheit steht hinter uns, nur wissen diese Leute nicht, dass ihre private Meinung der Mehrheitsmeinung entspricht. Und noch weniger glauben sie daran, dass eine Schar von islamkritischen Aktivisten den Schneid besitzen könnte, sich unter Inkaufnahme persönlicher Nachteile offen gegen die PC zu stellen und dieser Mehrheitsmeinung Gehör zu verschaffen; und zwar immer unter Hinweis darauf, dass sie eben keine „Abweichler“ sind, sondern Sprachrohr der Mehrheit.
    Was könnte sich nicht alles in der öffentlichen Debatte ändern, wenn die Medien gezwungen wären, über den Umweg der islamkritischen Aktionen sich mit dieser Position zu befassen? Sie müssten sich den Beweggründen und den politischen Hintergründen der Aktivisten stellen und bald auch eingestehen, dass zwischen denen und den „Rassisten“ bzw. „Nazis“ erhebliche Unterschiede, ja unüberbrückbare Gegensätze bestehen. Wäre das der Öffentlichekit bewusst, würden sich mehr und mehr offen zur Islamkritik bekennen und das Ganze bekäme eine Eigendynamik, von der wir aktuell noch meilenweit entfernt sind.
    Wer jetzt denkt „schön und gut, aber es wird nicht passieren, und wenn, dann würde es nicht so funktionieren, wie diese optimistische Sichtweise nahelegt“, der sollte sich eingestehen, dass er damit seinen Anspruch, die Islamisierung Europas aufhalten zu wollen, eigentlich schon beerdigt hat, noch bevor der Widerstand überhaupt richtig angefangen hat. Denn wie soll es funktionieren, wenn nicht so? Was sollten wir stattdessen tun? Weiß irgendjemand eine Antwort?
    Ich befürchte: Wenn dieser nächste Schritt nicht bald gegangen wird, dann haben wir keine Chance mehr, denn dann wird man unsere „Bewegung“ niemals ernst nehmen, und dann werden auch wir selbst uns bald nicht mehr ernst nehmen. Dann wird der derzeitige Elan bei den meisten in Frustration, Desinteresse und Inaktivität umschlagen, während vielleicht ein kleiner Teil der wirklich Verzweifelten zu härteren Mitteln greift und die RAF kopiert.
    Wollen wir das? Nein! Aber wenn wir den von mir angeregten Weg ebenfalls nicht gehen wollen, dann könnten wir auch gleich auf die Seite der Islamophilen wechseln und den Moslems zukünftig nur noch Honig ums Maul schmieren, damit sie besänftigt sind und unsere unausweichliche Dhimmitude so „erträglich“ gestaltet wird, wie es eben geht. Dann lieber aussterben!

    Also: verabredet euch, trefft euch, unternehmt was zusammen!

  34. @41 16 tons zu deinen Fragen ganz am Anfang, was man tun könnte.

    In die Politik gehen. Einer Partei anschliessen. Jeden Tag einem anderen Politiker einen offenen Brief schicken und diesen dann durch eine Zeitung veröffentlichen lassen. An Diskussionsforen teilnehmen usw. usw. Man kann vieles machen.

  35. Mutig!

    Ich meine, „Demonstrationsfreiheit“ sollte man also dann schon noch haben. Ihr geht ja nicht mit Panzer und Kanonen nach Brüssel.
    Auch nicht mit Traktoren –was ja des öfters der Fall war– wieso gibt es das eigentlich nicht mehr?! (Demo-Verbot?!)

    OT:

    Abstimmen! Christliche Partei in der Schweiz ist für den Bau von Minaretten!

    http://www.evppev.ch/

  36. @ #16 V4lentin
    „Die Islamisten können abgeschoben werden.“

    Hallo V4lentin,

    es gibt keine Islamisten, sondern nur Muslime, die blöd genug sind, ihre Lebensführung am Koran und am Hadith auszurichten.
    DIE nennt man dann „Islamisten“ !

    Siehe:
    http://islamprinzip.wordpress.com/about

    Ech N Aton
    Pharao i.R.

  37. Richtig so ! Thielemanns sollte sich noch mal die Menschenrechte durchlesen, wenn er sie in seiner sozialistisch-islamischen Umgebung vergessen haben sollte. Der Mann gehört abgewählt.

  38. Zu Stichwort etwas unternehmen: In eurer Umgebung gibt es sicher öffentliche Grillplätze, die meist von Moslems stark frequentiert werden. Ladet doch selbst einmal ein paar Freunde ein, vorzugsweise mit Hund ;), um unter freien Himmel bei Bier und Schweinskotelett einen netten Tag zu verbringen.

    Besonders gut kommt es wenn man lautstark ruft: Legst du mir bitte noch ein Paar Schweinkotelett auf den Grill …

    Selber bei uns am Hubertusdamm probiert. Man sollte nicht glauben wie viel Platz man plötzlich hat 🙂

  39. @iceman80
    „@41 16 tons zu deinen Fragen ganz am Anfang, was man tun könnte.

    In die Politik gehen. Einer Partei anschliessen.“

    Welche Partei? 😉

    Es fehlt an einer (durchaus auch etwas aggressiveren 😉 ) Partei, die die Probleme anpackt. Und ich meine eine Partei, die frei von jeglichen braunen Tönen die Interessen der Bürger vertritt.

  40. Der 11.9. war bei mir schon lange als Urlaubstag eingeplant.

    Ich fahre auf jedenfall nach Brüssel – und wenn es „nur“ zur Geburtstagsfeier des Obermufti Thielemans ist.

  41. #20 V4lentin (17. Aug 2007 11:36)

    „schöne romantische Darstellung.
    Wenn diese Typen so gläubig waren,dann kannst Du mir sicher auch die Alkoholexzesse und Bordell besuche erklären.
    Ich ziehe Realpolitik vor“

    Bitte vergessen Sie nicht, dass sich diese Herrschaften sehr WOHL im Westen so verhalten dürfen, um nicht aufzufallen. Das gehört auch zur Taqiyya, die WIR Lüge/Täuschung nennen.
    Ich wäre schwer auf dem Holzweg, wenn ich mich da täusche!
    Den Muslimen ist sogar erlaubt, wenn nötig, ihren Glauben zu verleugnen, um ans Ziel zu kommen. Solange sie nicht die notwendige Stärke haben, ist es einfach drin, dass sie mit allen Mitteln den Gegner täuschen können/dürfen/sollen/müssen.

  42. #47 GEZ (17. Aug 2007 13:38)

    „Legst du mir bitte noch ein Paar Schweinkotelett auf den Grill …[…]“

    *lol*

    Antwort: Nein, bring mir gleich das Spanferkel!

  43. Je mehr Denkzellel und Widerstand, desto besser.

    Die Muslime setzen sich auch nur durch, weil sie Lügner und Bettler sind. Ganz wie nach dem Vorbild Mohammed. Immer klagen, immer unzufrieden und melancholisch sein. –Bis die Gegenseite sagt: Also dann, wenn es sein muss… und zack hast du das Schwert im Nacken! — Ganz nach dem Vorbild von Mohammed.

  44. „Solange sie nicht die notwendige Stärke haben, ist es einfach drin, dass sie mit allen Mitteln den Gegner täuschen können/dürfen/sollen/müssen.“

    Das ist leider richtig, ich selbst, der ich einige moslemische Bekannte habe, habe schon erlebt, dass sich Moslems, die jahrelang säkulär schienen, sich bspw. bei Raketenangriffen auf Israel oder gegen den bösen „Bush-Irakkrieg“ auf das Äusserste erregt haben.

    Vorher waren die ganz normal, jahrelang oder auch jahrzehntelang.

  45. @ V4lentin

    Wenn der Islam für diese Tat zur Verantwortung hätte gezogen
    werden müssen,dann hätte die Bush-Administration schon längst
    gehandelt.

    Und dann hätte er seinem Land erklärt, wie schön es doch sein kann auch mal ohne Öl auszukommen? Und alle seine Geldgeber hätten sich gefreut und börsennotierte US-Firmen ebenso?
    Es wäre richtig gewesen zu handeln, aber vielen ist der Preis zu hoch.
    Wenn du schon von Realpolitik redest, dann bitte richtig. Da spielen zu oft andere Worte als „gut“ und „böse“ oder „schuldig“ eine Rolle.

    Die Islamisten können abgeschoben werden.

    Stimmt, der Koran aber nicht. Und dann gibt es Muslime die tiefer in ihren Glauben eindringen wollen, als ihre Eltern. Und vielleicht kommen so immer wieder neue Gewaltbereite oder Gewaltsüchtige Menschenschächter nach. Und gehen dann auf die Suche nach dem Blut der „Ungläubigen.“

    Von deinen Bordellbehauptungen höhre ich heute zum ersten Mal. Und das ohne Quellenangabe. Aber nur so ein Tip von mir: Menschen werden in der Regel nicht fanatisch geboren! Könnte da eine Entwicklung stattgefunden haben?

    @ #24 D.N. Reb

    Stimme voll zu!

    @ #26 V4lentin

    Willst alle diese jungen Menschen deswegen abschreiben udn Sie zu Neonazis machen für alle Zeiten?

    Wieso für alle Zeiten?
    Es gibt auch Muslime, die von ihrem IrrGlauben abkommen.
    Stichwort: Zentralrat der Exmuslime

  46. Man kann ja nicht dem Volk verkaufen: Dass wir uns in Brüssel mit potenziellen Terroristen eingelassen haben…

    Also erlaubt man den Bau von Moscheen, Türme, und unterbindet den Widerstand (=Demos).

    So wird der Islam ganz „friedlich“ in West-Europa einziehen.

    Was regt ihr Euch auch auf? Wir bauen doch nur ein Gebäude mit Turm. Ihr habt ja auch Eure Kirchentürme. — Und schon steht die Moschee, was aber aus Sicht der Muslime = Islamisch eroberter Boden ist, mit Selbstverwaltung, wo die Polizei nicht mehr hin darf. etc.

  47. An # 41 16 Tons:

    danke für dieses Engagement, tut mir gut zu erleben, wie jemand viel Zeit und Energie aufwändet, um sich konstruktive Gedanken zu machen.

    Sind gute Ideen und Vorschläge.

    Meine spontane Antwort, was zu tun, ist: unsere Interessen politisch durchsetzen.
    Ich will, daß unsere Position öffentlich klar gesagt wird und die Leute in diesem Land die Möglichkeit haben, sich per Wahl für oder gegen diese Position zu entscheiden.

    Des weiteren der Rechtsweg: Thielemans gehört z.b. natürlich nicht abgewählt, sonden wegen Rechtsbeugung im Amt verurteilt.

    Neben diesen Schritten würde ich deine Vorschläge als Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit und Bewußtseinsbildung verstehen.

  48. @PetraWalters
    Ich habe gerade eine Fahrt mit dem Euro-Bus gebucht – Bis bald!

    @tons
    ein bisschen Senocak-Lyrik:
    Es liegt immer ein glitzekleiner Hauch von weißen Rosen in der Luft, wenn man bei hohem Besuch an Polizisten vorbei in ein prächtiges Rathaus geht und dort Flugblätter von der Galerie wirft.Oder im Wahlkampf im Morgengrauen an noch schlafenden Pennern vorbei spazierengeht und einem auf dem Rückweg nicht Frau Roth sondern ein Pinguin anlächelt,
    oder wenn man im Hörsaal als unehrenhafte Frau ohne Kopftuch inmitten der Schura, wild herumfotografierender bärtiger,mit weißen Nachthemden bekleideter Männer sitzt und vorne ein konvertierter Rechtsanwalt die Ansprache hält und man gewisse Fragen stellt oder Aufklärendes verteilt. Gewiss, es erwartet einem nicht die Todesstrafe (noch nicht), aber man ist so verdammt alleine und dann noch als Frau. WO SEID IHR TONS DENN?
    Parteikontakte sind frustrierend, junge aufgeschlossene Leute bangen meist um ihre Karriere usw.
    Aber kommt doch alle nach Brüssel, gründet Pax Europa Landesverbände, tretet der evtl.irgendwann gegründeten neuen Partei bei.

  49. Ach ja, nicht vergessen: Am 1.11.2007, ein Donnerstag.
    Gedenkgottesdienst und anschließende Kundgebung in ERFURT.
    Den Roland-Weißelberg-Gedenktag würdig begehen und sein Andenken ehren.
    Ich habe mir gerade ein Zimmer reserviert.

  50. #20 V4lentin (17. Aug 2007 11:36)

    Wenn du hier provozieren willst, dann verpiß dich einfach. So einfach ist das.

    Provozieren, Reaktion abwarten, denunzieren,
    du bist zu dumm, um nicht durchschaut zu werden. 🙂

  51. @ 16 tons
    @ alle

    Neulich (am 30.07.07) habe ich folgende e-Post an Steffan Herre geschickt

    „Sehr geehrter Herr Herre, seit fast einer Woche lese
    ich PI und bin mit dem Nutzername „ Pils“ selbst
    dabei. Ich würde gerne Menschen aus diesem Forum
    kennen lernen die in meiner Nähe wohnen. Ich selber
    bin aus Herten im Ruhrgebiet. Schön wäre es wenn wir
    uns als Nutzer z.B. in Postleitzahlenbereiche
    eintragen könnten. Das würde die Gründung lokalen
    Gruppen erleichtern.

    Mit weiterer Unterstützung und Mietgliederwerbung

    Pils“

    Als antwort bekam ich dann diese e-Post:

    „Ja, werden wir versuchen einzurichten!

    LG, s “

    Allso bleiben wir drann das rennen ist noch lange nicht vorbei wir können gewinnen.

  52. #26 V4lentin (17. Aug 2007 11:47) Realität scheint hier keine Rolle zu spielen.
    Ich will jetzt bei deinem Beispiel bleiben.

    Unsere Jugendlichen folgen im Osten zur Zeit diesen rechten Rattenfänger.Willst alle diese jungen Menschen deswegen abschreiben udn Sie zu Neonazis machen für alle Zeiten?
    So eine Haltung ist doch lächerlich.
    Es gibt Islamisten,die weg müssen.
    Aber nicht jeder Muslim ist ein Islamist.

    Nimm dies mit, wenn du dich verpisst:

    Nicht alle Moslems sind Terroristen!
    Aber alle Terroristen sind Moslems!

    …..und jetzt mach dich vom Acker!

  53. „#20 V4lentin (17. Aug 2007 11:36)

    Wenn du hier provozieren willst, dann verpiß dich einfach. So einfach ist das.“

    Das ist nicht OK. So sollte mit Meinungsgenern nicht umgegangen werden. Was denkst Du Dir dabei?

  54. Ich distanziere mich hier auch von der Art wie mit V4lentin umgegangen wird.
    Mal ehrlich, waren wir nicht alle mal so naiv, das Integration zum Selbstläufer wird und das Muslime schnell demokratisch und rechtstaatlich denken lernen würden?

    @V4lentin ich kann Dir nur eins sagen Islam ist mit Menschenrechten und Demokratie nicht kompatibel. Dazu brauchst Du nur die Kairoer Erklärung zu den Menschenrechten zu lesen bzw. die Erklärung von vielen Islamwissenschaftlern zu Demokratie. Hinzu kommt das mir nicht ein Land auf der Welt mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit einfällt, in dem Rechtstaat und Demokratie wie in westlichen Ländern vorherrscht. Nicht mal in der Türkei gibt es Religionsfreiheit. Fast alle Terroristen der Welt sind Muslime, Morddrohungen aus religiösen Gründen bekommt man in Europa ausnahmlos von muslimischer Seite, was dazu führt das sich Menschen im eigenen Lande verstecken müssen.
    Wach einfach mal auf!

  55. Hallo PI-Gemeinde,

    meine bescheidene Meinung zum Verbot und der daraus resultierenden juristischen Auseinandersetzung ist folgende:

    – Es wurde bereits erwähnt das die Vorgehensweise event. von Seitens dieses Bürgermeisters beabsichtigt ist. Es war ihm klar das sein Verbot keinen Bestand haben würde, aber die Koordination der Veranstaltung natürlich empfindlich gestört wird sollte das Verbot kurzfristig vor dem angedachten Termin aufgehoben werden. Es ist fraglich wieviel von den Angemeldeten Teilnehmern auf gut Glück nach Brüssel fahren in der Hoffnung das Verbot wird aufgehoben. Ergebnis ist also eine Reduzierung der Teilnehmerzahl und eine geringere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit.

    Auf Basis der oben genannten Ausführung würde ich folgendes Andenken:

    Wird das Verbot aufgehoben einen neuen Termin festlegen ( der 09/11 ist sicherlich ein passender Termin, sollte aber nicht als ko Kriterium angesehen werden. Man kann auch an einem anderem Datum der Opfer dieser feigen Tat gedenken. ).

    Möglicherweise werden, durch die öffentliche Diskussion, an dem neuen Termin noch mehr Menschen nach Brüssel kommen.

    Dazu ein Zitat von dem kleinen Franzosen Napoleon Bonaparte:

    „Unterbrich niemals deinen Feind während er einen Fehler macht.“

    Gruß

    Der Chatte

  56. #60/62 karlmartell

    gut gesagt!

    #63
    „Das ist nicht OK. So sollte mit Meinungsgenern nicht umgegangen werden. Was denkst Du Dir dabei?“

    was man sich dabei denkt? – das solche möchtegern „Realpolitik“-Penner hier nichts verloren haben (von ca.60 Beiträgen befassen sich über 50% mit der Beantwortung dieser propaganda die sowieso nur vom Thema ablenken will…also schleich dich, liebster V4lentin!!

  57. Hallo PI-Team,

    bei meinem zweiten Beitrag wurde ich ebenfalls um Mäßigung gebeten und er ist nicht öffentlich sichtbar.

    Bei diesem Kommentar kann ich mir nicht erklären aus welchem Grund ich gemaßregelt werde.

    Ich hatte bereits um eine Info von eurer Seite gebeten und kann dies nur noch einmal wiederholen.

    Danke + Gruß

  58. #14 Hardy

    Hätte Muhammad Atta sich seinem Studium gewidmet, anstatt 11-seitige „Geistige Anleitungen“ zu verfassen, dann müßte ich die heute nicht mühselig abtippen.

    Aber da vielleicht doch einige Leser wissen wollen, was sich aus den Textbausteinen des Korans so alles zusammenstellen läßt, arbeite ich weiter an diesem zehn-Finger-such-Djihad.

    „Wir bitten Gott um seine Huld. Sei optimistisch, denn der Prophet – Gott segne ihn und schenke ihm Heil – „liebte den Optimismus in allen seinen Angelegenheiten“.
    9. Sodann richte dein Augenmerk darauf, wie du agierst, wenn du in eine schwierige Lage gerätst, wie du dort standhältst und immer wieder bestehst. Und wisse, „daß das, was dir zugestoßen ist, dich nicht verfehlen konnte, und das, was dich verfehlt hat, dir nicht zustoßen konnte“, und das diese Prüfung von Gott – er ist erhaben und groß – stammt, um deinen Rang zu erhöhen und dir für deine Sünden Sühnung zukommen zu lassen. Darüber hinaus wisse, daß dies nur einige Augenblicke dauern wird und dann mit Gottes Erlaubnis schnell vergehen wird. Glückwunsch dem, der der großen Belohnung Gottes teilhaftig wird. Er, der Erhabene spricht: „Oder meint ihr, ihr würdet ins Paradies eingehen, ohne daß Gott vorher diejenigen von euch, die um seinetwillen Krieg (djihad) geführt haben, in Erfahrung gebracht hat, und ohne daß er diejenigen in Erfahrung gebracht hat, die geduldig sind?“ (Koran 3:142)
    10. dann denkt an das Wort Gottes, des Erhabenen: „Ihr habt euch ja den Tod gewünscht, noch ohne ihm begegnet zu sein. Nun habt ihr ihn leibhaftig zu Gesicht bekommen.“ (Koran 3:143) Erinnert euch danach an das Wort: „Wie manche geringe Schar hat schon mit Gottes Erlaubnis über eine große gesiegt“ (Koran 2:249) und des Wortes: „Wenn Gott euch zum Sieg verhilft, gibt es niemanden, der über euch siegen könnte. Und wenn er euch im Stich läßt, wer könnte euch dann, nachdem er ausgefallen ist, zum Sieg verhelfen? Auf Gott sollen die Gläubigen vertrauen“. (Koran 3:160)
    11. Du und deine Brüder, rezitiert Gebete und bedenkt ihre Bedeutung! (Die Gebete des Morgens und des Abends – die Gebete der Stadt – die Gebete des Ortes – die Gebete des zusammentreffens mit dem Feind usw.)
    12. Achte auf: dich – den Koffer – die Kleidung – das Messer – deine Ausrüstung – deinen Ausweis – das FT (Flugticket?) deinen Reisepaß – alle deine Papiere.
    13. Prüfe deine Waffe vor der Reise und noch einmal unmittelbar vor der Reise. „Jeder von euch muß sein Messer schärfen und seinem Schlachtopfer (schnell) Frieden geben.“

  59. @#67 KonradBerlin

    Der Tobias Kaufmann macht immer recht satirische Wochenrückblicke. Heute hat es eben mal die moderaten Taliban und Kurt Beck erwischt.

  60. Unsere Jugendlichen folgen im Osten zur Zeit diesen rechten Rattenfänger.Willst alle diese jungen Menschen deswegen abschreiben udn Sie zu Neonazis machen für alle Zeiten?

    Du unterschätzt den Islam. Sog. Islamisten folgen nicht irgendwelchen Rattenfängern, sondern einfach nur deren Wort Gottes. Wer dem nicht folgt oder einfach nur hinterfragt, wird für alle Ewigkeit in der Hölle schmoren.
    Du kannst Menschen anders erziehen, die kannst Systeme ändern, Regierungen abschaffen, aber den Islam kannst du nicht verändern, weil es Sünde ist, zu hinterfragen oder etwas anders auszulegen.

  61. #71 Kim

    Irgendeinen Nachweis seiner Studienzeit in Deutschland musste Atta ja abliefern.

    Danke für Deine Mühe.

  62. Ein letztes Wort noch zum Umgang miteinander: Gewisse Standards sollten eingehalten werden, auch und gerade dann, wenn Meinungsgegner sich zu Wort melden. Dass diese sich hier melden ist nur positiv zu bewerten, von einer destruktiven der Sache schadenden Umgangsform ist ja erst einmal nicht auszugehen.

    Ansonsten hoffe ich natürlich, dass die Demo kommt.

  63. Saugut, wie sich Dr. Ulfkotte engagiert.
    Der Mann tut was, ihr (die meisten) nicht, ausser zu polemisieren und das bringt halt mal nix.

    Da fällt mir gerade ganz zufällig ein, das ein clipfish-user, der sich seltsamerweise auch asmodi nennt, es tatsächlich geschafft hat, etliche “islamkritische” Clips auf diesen Dhimmie-Server zu laden. Schaut euch das mal an, es dient der Sache sicherlich. Zufälle gibt es 😉

  64. zu #35 liberte:

    Hier lohnt sich wieder einmal das Nachdenken!

    Und auch das noch: Die Junge Freiheit berichtet heute ausführlich über das Verbot der Demo, das ja nun nur vorläufig ist (ich rechne damit, daß sie erlaubt wird).

    „Schon immer“ (jedenfalls schon lange Zeit) habe ich die Junge Freiheit und einzelne Artikel daraus empfohlen und bin dafür des öfteren gescholten worden – zuletzt massiv vor etwa zwei Wochen.

    Warum liest man über dieses Demo-Verbot nichts in den anderen, etablierten Zeitungen? (Ich habe es nirgendwo sonst gelesen.)

    Dabei müßte doch dieses Demo-Verbot in Brüssel jeden echten Demokraten aufschrecken!

    Ich hoffe, daß alle, die es vorhaben, auf jeden Fall nach Brüssel fahren. Und dann wird entweder demonstriert, oder zum Geburtstag gratuliert und ein bißchen Sightseeing in Brüssel gemacht. Oder alles zusammen 🙂

  65. Ob Ulfkotte erfolgreich sein wird, ich wag es zu bezweifeln.
    Wir sollten von den muslimischen Aktivisten lernen, d.h. alles die Aufmerksamkeit der Medien zu erringen.
    Gut, sie wollen uns totschweigen (s. #80 Leserin), aber schlussendlich ist jeder Journi auch nur ein Mensch, der einer guten Nachricht nun mal nicht wiederstehen kann.
    Wir sollten die Botschaften dieses Pseudo-Rechtstattes namens Belgien belagern und ihnen unsere Meinung unter die Nase schmieren. Schreit in die Kameras der Lokalreporter, malt grosse Transparente, sie werden euch lieben. Hier die Adresse in der Schweiz:

    Adresse :

    Jubiläumsstrasse, 41
    CH – 3005 Bern

    Tel + (41) (31) 350.01.50
    Fax + (41) (31) 350.01.65

    Wer hat Lust?

  66. Ich glaube nicht, dass solche anonyme Aufrufe im Internet zu Handlungen hinüber zu gehen, was fruchten. Damit diskreditiert man nur die Plattformen, die wir alle in mühsamer Arbeit aufgebaut haben.

    Wer Handlungsbedarf empfindet, für den ist der richtige Weg dies:

    Er soll sich bei den Organisationen umgucken. Sie alle sind Online präsent und man findet nach dem eigenen Geschmack sicher eine Organisation mit dem richtigen Profil in der nähe, oder auch manche, die Deutschland weit vertreten sind.

    Hier einige:

    http://www.akte-islam.de/10.html
    http://www.buergerbewegungen.de/

    http://www.buerger-in-wut.de/
    http://www.ipahb.de/
    http://www.der-zyniker.de/
    http://www.pro-koeln-online.de/

    Andere können weitere Organisationen hinzufügen. Bei mir auf dem Blog sind die ganz unten bei den Links.

    Sie alle brauchen noch Leute, die bereit sind, aktiv zu arbeiten. Aber keiner braucht blinden Aktionismus, das würde uns allen nicht weiterhelfen.

    Dort triffst du auch auf Gleichgesinnte, ich bin mir sicher.
    Was du dann meinst, kannst mit ihnen besprechen, siehst du, was sie dazu meinen.

    Aber es geht schon lange nicht mehr nur um schreiben.

    Wenn du wissen willst, ich bin gerade dabei, an allen Landtagen meine Petition abzuschicken – nur noch 5 Länder, dann bin ich fertig.

    http://www.ipetitions.com/petition/fragmich/index.html

    Und was die Vernetzung betrifft, manche schreiben hier Kommentare, manche nicht, aber wir sind schon mit einaner in Verbindung, es gibt schon eine sehr intensive Kommunikation auf allen Ebenen.
    Nur du bist noch nicht dabei. Aber dafür kannst nur du etwas.

  67. @ #29

    So ist’s klar und eindeutig:
    „Aber ich demonstriere in Brüssel nicht gegen Mohammed und co sondern gegen die Real-Politiker, Real-Richter, Real-Medien und Real-Kirchenvertreter, die dafür verantwortlich sind, dass ich diese Schweinerreien nicht nur mitbezahlen muss, sondern dass sich unsere Grund-und Freiheitsrechte zugunsten der Scharia allmählich verabschieden.“

    Die Demonstration ist eine Kundgebung über, – nicht ein Appell an !
    Es gibt in dieser Hinsicht nichts mehr zu „appellieren“, weil – siehe Zitat – die Politik nicht nur geschlafen hat, sondern verraten und verkauft hat.
    Die Kundgebung über Mißfallen, Sorge, Ablehnung geht als Aufforderung an unsere Mitbürger gleicher christlicher Religion.
    Wer sich noch an uns anschließen möchte, muß nur noch seine religiöse Verortung bekanntgeben.

    Wie #11 egon richtig sagt:
    „wenn man darauf hinweist, daß in der europäischen Hauptstadt Brüssel schon 57% aller Neugeborenen Mohammedaner sind. Da fällt den Leuten die Schublade herunter.“

    Viele von Euch werden zum ersten Mal die tatsächliche Bedeutung des Alten Testamentes begreifen: Es ist dessen selbiger Geist, der politisch mutiert für Deutschland im NS zum Verhängnis wurde. Doch ob man das Ziel über fanatische Politik oder fanatische Religion erreichen will: Beide Ansätze sind antidemokratisch, will sagen: Viele Mehrheiten statt einer Mehrheit.

    Auf nach Brüssel zur K-U-N-D-G-E-B-U-N-G !

  68. #41 16 tons

    Ich kann dir nur beipflichten! Habe hier auf PI auch schon einige Male das Thema angeschnitten. Leider kamen keine Reaktionen, außer dem Tip Pax Europa beizutreten.
    Das allerdings habe ich schon kurz nach der Gründung getan.

  69. @#48 Lulli
    Sorry, musste wie wild arbeiten, deshalb kommt meine Antwort so spät ;-). Zu deiner Frage: Welche Partei? Wandere doch in die Schweiz aus. Hier gibts mind. zwei gute Parteien SVP und SD. Zum Beispiel Minarettverbot + Ausschaffungsinitiative sind aktuelle Themen der SVP. http://www.svp.ch – Das ist alles nur, weil ihr Deutschen auf Grund eurer Vergangenheit so ein gestörtes Bild von politischen Ausrichtungen habt. Sobald etwas sehr rechts ist, gibts gleich eine riesen Theater und ja nie die Nationalhymne in der Öffentlichkeit singen. Das ist bei uns alles anderst. An jeder Ecke hängt ne Schweizer Flagge und man darf noch als Patriot auftreten. Da ist es doch verständlich, dass Ihr viel grössere Probleme mit Migranten habt, wenn kein Politiker sich traut seine Meinung offen und ehrlich zu äussern, ohne Angst zu haben, am nächsten Tag seinen Bundestagssitz (oder wie das bei euch heisst) los zu sein.

    Vielleicht täte eurem Land eine starke Rechte endlich mal gut und ich spreche nicht von irgendwelchen Extremisten, sondern von einer offiziellen Partei.

  70. #16 tons#
    Sehr gut, endlich mal jemand, der Vorgehensweisen aufzeigt und nicht nur lamentiert. Bravo!!!!!!

  71. #80 Leserin (17. Aug 2007 16:30)

    Dabei müßte doch dieses Demo-Verbot in Brüssel jeden echten Demokraten aufschrecken!

    ÄH…wo sollen denn die „echten Demokraten“ noch sein….hört man was? sieht man was?

    Wo vermuten Sie die echten Demokraten???

  72. #89 karlmartell

    Nun ich vermute sie sind mitten unter uns. Auch mich hat erst dieses Verbot dazu bewogen hier im Blog aktiv zu werden.

    Um einen mögl. Gegenargument zu wiedersprechen „nur hier im Blog ist nicht ausreichend“ bitte ich Sie meinen Kommentar im Strang „thielemans-genehmigt-911-demo-in-bruessel #124 durchzulesen.

    Ich glaube es gibt sie in hoher Anzahl, die wehrhaften Demokraten. Die wichtige Frage ist die nach der kritischen Menge, ab wann werden sie aktiv.

    Von mir haben Sie bis jetzt auch nichts gehört bzw. gesehen.

    Liberta per sempre

    Der Chatte

  73. @ #84 Kybelien
    Du hast da einige Links angeführt. Zu den „Bürger in Wut“ (BIW) möchte ich mal einen Kommentar abgeben:
    Einige Tausend Menschen (auch ich) haben in Bremerhaven die BIW gewählt.
    Alle drei Stadtverordenten der BIW haben auf der Stadverordentenversammlung – die viele Themen behandelte- nicht ein einziges Wort gesagt bzw. sich zu Wort gemeldet.
    Emails an den Vorsitzenden Jan Timke (Berlin) bleiben unbeantwortet. Die Web-Seite wird kaum gepflegt, über die Demo in Brüssel kann ich dort nichts finden.
    Alle Leute, denen ich geraten habe, die BIW zu wählen, lachen mich mittlerweile aus.
    Von denen hört und sieht man nichts.
    Es wird sogar überprüft, ob die Anschriften zweier Stadverordneter nicht Scheinadressen sind, denn in der entsprechenden Straße sind sie nicht bekannt. Sie benötigten aber einen Bremerhavener Wohnsitz, um sich zur Wahl stellen zu können.
    Wenn Herr Dr. Ulfkotte diese Partei unterstützt, dann sollte er die Bremerhavener Verantwortlichen mal kräftig in den Allerwertesten treten, denn sonst wählt beim nächsten Mal kein einziger mehr die BIW.

    Meine /unsere letzte Hoffnung ist Dr. Ulfkotte mit seiner Parteigründung.

  74. #93 FreeSpeech

    Danke, ich verstehe diese Pauschalisierung der Moslems einfach nicht.

    Wie gesagt ich habe zu der Familie heute noch Kontakt. Mittlerweile sind sie in ein eigenes Haus gezogen ( uups es geht also doch in diesem Lande das moslemische Mitbürger integriert werden, Voraussetzung ist natürlich immer der eigene Wille ) aber meine Eltern besuchen sie regelmäßig.

    Ich sehe sie nur noch zufällig bei versch. Festen, aber dann lassen wir’s in der Regel immer gut krachen ( positiv gemeint ).

    Bezeichnend finde ich auch den Umstand das der eine Sohn ein ziemlich guter Fussballer ist und als es darum ging bei welchem Verein er spielen soll war die Entscheidung des Vaters klar:

    – Du spielst bei keinem Verein der ausschließlich Türkisch ist, wir sind in Deutschland und warum sollten wir solche Vereine brauchen.

    Jetzt spielt er in einem deutschen Verein mit vielen untersch. Nationalitäten ( ist wohl bereits bei den meisten Vereinen so ) und schießt regelmäßig die Gegener ab.

    Ich hab schon zu Ihm gesagt das er mich nicht nicht vergessen soll falls er mal Millionen bekommt. Weist Du was er geantwortet hat?

    – Sei mir nicht böse, aber als erstes bekommen deine Eltern ein Haus, danach können wir uns unterhalten.

    So what, wenn jemals einer versuchen sollte diese Familie „Rückzuführen“ hat er aber ein gewaltiges germanisches Problem am Hals.

    Liberta per sempre

    Der Chatte

  75. Es wird so ausgehen:

    Es wird geklagt, die Klage zieht sich bis kurz vor dem 11/09 hin. Dann wird der Klage stattgegeben. Man darf demonstrieren.

    Nur die meisten sind nicht mehr vorbereitet, Fahrgemeinschaften zerfallen. Kein Urlaub genommen. Aus 20.000 werden 2000 sein.

    Ergebnis: Bravo, so wenige. Es gibtalso auch kein Problem. Sch..ss Brüssel-SOZE

  76. @16 tons

    gute Vorschläge! Veransaltungen nach Antifa-Methoden zu sprengen würd ich nicht mitmachen. Wenn drei Leute ihre Fragen vorher koordinieren bekommt man ein besseres Ergebnis.

    Aber beim Rest und noch viel bin ich dabei!

    Wie schon im anderen Thread gesagt: Wir müssen durch Öffentlichkeitsarbeit jenseits der Blogs mehr werden!

  77. chatten_odw:
    deine Bekannten sind keine Mohammedaner. Sie hassen nicht alle Andersdenkenden.

    Sie müssen darum den Islam, dem sie nicht angehören, auch foremll verlassen, da sie sich sonst durch formale Mitgliedschaft der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung schuldig machen sowie ihre Mitmenschen hinsichtlich des Islam in die Irre führen.

    Mohammedaner sind auszuschaffen. Da deine Freunde keine Mohammedaner sind, betrifft es sie auch nicht.

    Sei aber vorsichtig: solange sie Islam-Mitglieder sind, kannst du von ihnen jederzeit ermordet werden, wie du von vielen Indern über ihre mohammedanischen Freunde hören kannst. Das ist dort ganz normal und allgemein bekannt. Denn die Loyalität des Mohammedaners gehört Allah/dem Imam/dem Islam und nicht irgendwelchen Leuten, und der schreibt gern mal vor, den Andersdenkenden zu ermorden.

  78. @#94 chatten_odw (17. Aug 2007 20:01)

    …Danke, ich verstehe diese Pauschalisierung der Moslems einfach nicht…

    Nein?
    Gut, dann will ich dir mal die Scheuklappen abziehen. habe das schon mal heir gemacht, schreibe das aber gerne 100x auf.

    Es … geht … nicht … um .. die .. Menschen !
    Menschen sind überall gleich bescheuert, habgierig dumm, ignorant. Das kann man hinbiegen, in denen entsprechende Gesetze entsprechenden FUBAK austeilen.
    Es geht um die Ideologie. Und Muslime, sind eben Vertreter bzw. Unterstützer, zumindest aber Dulder einer Ideologie. Und zwar eine faschistoiden Ideologie ! Der kleine Hausmeister, der kleine Postbeamte, der kleine Eisenbahner 1933 -45 waren ja auch keine rasenden blutsaufenden Bestien. Die meisten konnten keinem Karnickel den Hals umdrehen. Trotzdem haben sie eine Ideologie unterstützt. Zumindest aber geduldet. Tja, und der kleine Hausmeister wurde dann eben zum Blockwart. Ganz menschlich. Er wollte keinen Ärger, und einen Obolus gab’s auch noch. Und der Postbote, brachte eben den Räumungsbefehl. Das hatte die Stadt eben so beschlossen, das das Viertel judenfrei zu machen sei. Und der Eisenbahner. Der ölte wie befohlen den Zug, der hängte die Lok an, füllte Wasser in den Kessel, und am Abend dampfte der Zug dann nach Treblinka, Maidanek, oder nach Ausschwitz-Birkenau. Kapiert? Man muss ebenso wenig selbst am Rand des Massengrabes stehen und Kopfschüsse verteilen, wie mit Sprengstoffgürtel in den Londoner Doppeldeckerbus. Es reicht wenn man die Sache laufen läst. Aktiv am Gasofen standen in Deutschland max. 100-200.000. Von damals 60 Millionen. Das reichte. Mehr braucht es nicht. Der Rest guckte weg. Und heute? Na ja, von den 1,5 Milliarden Moslems sind höchstens 500.000 direkt zum Selbstmord bereit. Max. 2-6 Millionen wuseln mit der AK47 durch die Krisengebiete dieser Erde. Und nur 100 Millionen finden das richtig gut und spenden Geld. Aber wenn damals schon 100-200.000 Deutsche ausgereicht haben, um 6 Millionen in ein klimaschädliches Gas zu verwandeln, wozu sind dann erst die 2-6 Millionen fähig ?
    Kapiert ? Es geht nicht um den Menschen. Es geht um die Ideologie. Und das ist eben der gemeinsame Nenner. Diese Art von Ideologie haben 25 Millionen alliierte Soldaten mittels 30 Millionen Tonnen Bomben und Granaten aus Deutschland herausbombardieren müssen. Anschließend lagen 55 Millionen Tote recht verdreht und aufgedunsen herum. Davon lebt heute noch eine ganze Grabschmuckindustrie. Und warum das alles? Weil Mr. Neville Chamberlain Appeasement für eine tolle Idee hielt. Weil Frankreich auf dem selben Karren ritt, als Adolfs Soldateska ins Rheinland einmarschierten. Damals hätte schon Schluss sein können .. vertraglich eigentlich sogar sein müssen. (Verstoß gegen die Versailler Verträge = sofortiger Kriegsgrund. Die 100.000 Mann Reichswehr gegen 3 Mio. Franzosen .. das wäre noch vor dem 2.ten Frühstück erledigt gewesen !) Aber man war müde, nachlässig und hat schlicht und ergreifend .. weggeguckt!
    Wer wegguckt, wer Appeasement durchgehen läst, muss auch bereit sein den Preis zu Zahlen. Bist du bereit diesen Preis zu zahlen ? Bist du scharf auf eine Rundreise durch die Stratosphäre ?

  79. @#100 Phygos

    Lieber Phygos,

    ich danke Dir für Deinen wunderbaren, trefflichen Beitrag.

    Wer wegguckt, wer Appeasement durchgehen lässt, muss auch bereit sein, den Preis zu zahlen, schreibst Du sehr richtig.

    Ich bin extrem besorgt und habe den Eindruck, daß unsere heutige Spaßgesellschaft nur noch an sich selbst und nicht mehr an das Wohl anderer Menschen, u.a. ihrer Kinder denkt.

  80. #100 Phygos

    Adolfs Soldateska ist also ins
    Rheinland einmarschiert..

    Phygos, da erkenne ich hartnäckige Reste einer PC-Indoktrination.

    Aber laß‘ mal: die Botschaft ist schon gut rübergekommen.

  81. Nochmal sauber geschrieben… ;):

    @16 tons

    gute Vorschläge! Veranstaltungen nach Antifa-Methoden zu sprengen würd ich nicht mitmachen. Wenn drei Leute ihre Statements für die Fragerunde vorher koordinieren bekommt man ein besseres Ergebnis.
    Gerade solche Ausführungen wie die von Phrygos braucht es dazu.

    Aber beim Rest und noch viel mehr bin ich dabei!

    Wie schon im anderen Thread gesagt: Wir müssen durch Öffentlichkeitsarbeit jenseits der Blogs viel mehr werden! Das Reservoir derer, die sich nicht im Internet politisch informieren ist noch lang nicht erschlossen.

  82. #94 chatten_odw (17. Aug 2007 20:01)

    Kann mich nur #100 Phylos anschliessen – deine türkische Familie sind keine Moslems (egal, was in deren Pass steht oder ob die mal etsprechende Feste aus Tradition feiern).

    Moslem sind auch nicht 1.4 Milliarden menschen, auch wenn so viele in ilsmaischen Kulturkreis leben.
    Wenn man schonmal alle kleinen kinder, geistig Behinderten und so weiter abzieht – also alle, die aufgrund von irgendetwas noch nicht in der lage sind sich eine eigene Meinung zu bilden, dürfte es trotz allem immer noch sehr viele menschen geben in diesen Ländern, die eben nicht gross an Allah glauben oder sich um den Koran scheren – die einfach ihr Leben leben wollen und von dem Religionsscheiss in Ruhe gelassen werden wollen. Problem fängt genau in dem Moment an, in dem jem. glaubt an die Aussagen des Korans. In diesem Moment hat er zumindest in einem Bereich die rationelle Zugänglichkeit verloren; in der christl. Theologie heisst das „dogmatische Intoleranz“. Diese mindestens eine Aussage beansprucht einen absoluten, unhintergehbaren Wahrheitswert – und wird genauer dann erfüllt mit dem, was er sich als explifikationen desselbigen vorstellt – z. b. was „Gott“ ist, worin er etwas über Gott erfahren kann usw… bis hin zu „was Gott will“ und welchen Wahrheitswert dem zugebilligt werden muss und welche Konsequenzen das beinhaltet.
    Die andere Seite des „gläubigen“ Menschen ist die transzendente, essentielle Realität zumindest eines Gegenstandes der Empirie, der erfahrbaren Welt. Dasjenige, an dem er als Gläubige das Dasein seines Glaubens erfahren kann – sei es irgendeine Steinfigur, in dem der Gott wohnt oder sei es – wie in den modernen Religionen eine Schrift, die zumindest auf etwas hindeutet oder trägt, was über der normalen empirie auf den transzentalen Bereich verweist – z. B. den Bericht eines Vertragsabschluss einer Gruppe von Menschen mit einem Gott inklusiv der Bedingungen, unter der ein Mensch Mitglied dieser Gemeinschaft von Vertragsabschliessenden werden kann. Daran muss ein gläubiger glauben, denn glauben sagt nie nur etwas über ein jenseitiges, ein transzendales aus, sondern immer auch über das Diesseitige – es ordnet bis zu einem bestimmten Punkt quasi sogar das Diesseitige.
    Der Gläubige muss etwas leisten oder im muss eine Gnade erteilt werden oder er muss etwas akzeptieren usw… – um die jeweilige Akzeptanz als bedingungslose Wahrheit dieses einschliesslich der dafür zugrunde zu legenden Bedingungen macht einen Menschen zu einem religiös Gläubigen erst.
    Islam bezeichnet dabei eine Spielart neben sehr, sehr vielen anderen davon und ein Gläubiger dieser Religion nennt man (erst) Moslem – und nicht den Zahnarzt, der seit 30 jahren keine Moshee von innen gesehen hat und das eh alles für Unsinn hält, aber in dem seinen Pass „Moslem“ drinnen steht – genauso wenig wie ein säugling ein Moslem sein kann oder ein christ (trotz Taufe – das ist aber mittelalterlicher Aberglaube). Selbstverständlich ist diese allgemeine Definition etwas anderes als das, was die gläubigen jeweils selbst als dasjenige Ansehen, was sie zu Angehörigen ihrer jeweiligen Religion macht sehr oft.

    Islam fordert von einem an ihm glaubenden menschen nun verschiedenes – z. B. eine ganz bestimmte lebensart in Form von bestimmten Handlungen. Handlungen, die nun aber nicht nur sein privatleben regulieren, sondern auch ihn als gesellschaftliches Wesen – z. B. in Rechtsfragen oder im sozialen Status oder….
    Und hier ist dann auch das problem mit Moslems. Diese Orthopraxie genannten Religionserscheinungen sind partiell eben nicht mit unserem Grundrechten, menschenrechten, Freiheitsverständnissen und Gesellschaftsordnungen kompatibel – und für dieses Problemchen hat der Koran ebenfalls als Schriftstück eines Kriegsherrn und Eroberer Antworten – auch da gibt er vor.
    Damit wird diese Religion für uns ! inakzeptabel. Und damit auch die Menschen, die bei uns diese Vorgaben umsetzen wollen – diese! Menschen. Und dazu bedarf es nicht umbedingt des bewaffneten Krieges – es gibt auch andere Formen.

  83. Dank an alle die geantwortet haben. Veranstaltungen sprengen ist sicher nicht das geeignetste Mittel, aber ich bin überzeugt dass die Zeit kommen wird wo wir um jeden Preis Aufmerksamkeit erzeugen müssen. Dass es immer friedlich zugehen muss, steht wohl ausser Frage.

  84. @103 morgenstern (18. Aug 2007 13:58) @Phygos
    Deine Geschichtskenntnisse sind sehr PC.
    ungenügend

    Muss daran liegen, das ich Geschichtswissenschaften studiert habe. Ebenso Politik- und Medienwissenschaften sowie Kunstgeschichte. Fast ein Jahrzehnt als Journalist gearbeitet zu haben war natürlich auch sehr schädlich.

    Besser wäre es natürlich gewesen, ich hätte die Baumschule besucht und anschließend eine Lehre als Hackstock absolviert, mit Weiterbildung zum gehobenen Sozialschmarotzer.

    Entschuldige Feuerwehrmann Montag. Bezichtige mich hiermit denken gelernt zu haben. Wird nicht wieder vorkommen. Sie können sofort damit beginnen die 6000 Bücher in meiner Wohnung zu verbrennen. Die gelesen zu haben ( + einige 10.000 andere) ist natürlich ein Gedankenverbrechen. Hoch lebe die 451

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