demo_einstein_200.jpgDer Landesverband Baden-Württemberg von Pax Europa hat heute eine Pressemitteilung verteilt. Darin wird ausführlich über die Bedeutung des zunehmenden Moscheebaus in Deutschland unterrichtet. Da sich die meisten Journalisten, wie man an ihren Artikeln zum Thema erkennen kann, offenkundig nicht hinreichend mit der Materie befasst haben, könnte die Mitteilung für viele geradezu eine Erleuchtung sein, so sie diese denn zu Kenntnis nehmen und noch lernfähig sind. PI bringt die Presseerklärung im vollen Wortlaut:

Landesverband Baden-Württemberg

Pressemitteilung Nr. 02/2007

(07.08.2007)

Moscheen in Deutschland – Kein Problem?

Die Sozialdezernentin der Stadt Köln soll in der Bürgeranhörung zum Bau der Moschee in Köln-Ehrenfeld am 29. Mai u.a. geäußert haben, rechtlich sei der Ruf des Muezzin dem Läuten christlicher Kirchenglocken gleich zu setzen. Sie hat damit gezeigt, dass sie weder vom Christentum noch vom Islam besonders viel Ahnung hat. Leider ist zu befürchten, dass sie diesen Zustand der Ahnungslosigkeit bezüglich des Islams mit etlichen Politikern und auch Kirchenoberen teilt. Wie anders ist es sonst zu erklären, dass sich

· Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma

· Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers

· Münchens Oberbürgermeister Christian Ude

(um nur einige zu nennen) in ihrer „Toleranz“ und „Weltoffenheit“ für den Bau von Moscheen in Deutschland aussprechen und ein Kölner Priester sogar dafür sammelt, während sein Chef, der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, immerhin „ein ungutes Gefühl“ hat.

Der Moscheebau fördere die Integration, sagen die einen (zum Beispiel Werner Schiffauer, Professor an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder), er schade der Integration die anderen (zum Beispiel Ralph Giordano). Ja, was denn nun? „Das Minarett ist ein Herrschaftssymbol“, sagt die deutsche Soziologin türkischer Herkunft Necla Kelek („Die fremde Braut“). Und sie sagt das nicht irgendwo, sondern in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, einem Blatt also, dass von den meisten Politikern und Kirchenleuten gelesen werden dürfte. Gewirkt hat die Lektüre allerdings noch nicht. „Die Moschee ist in der islamischen Tradition ein sozialer und kein sakraler Ort“, schreibt Kelek. Natürlich dienen die Moscheen auch dem Gebet, aber sie waren immer auch Versammlungsorte, „wenn sich die Männer zu einem Kriegszug aufmachten“, zitiert Kelek aus dem Islam-Lexikon des Islamwissenschaftlers Peter Heine („Kulturknigge für Nichtmuslime“). Daran hat sich bis heute nichts geändert. Selbst nach islamischer Lesart, so Kelek, sind Moscheen „keine Sakralbauten wie Kirchen und Synagogen, sondern ‚Multifunktionshäuser“ (in der umstrittenen Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld macht der Gebetsraum nur 19,5 Prozent der gesamten vorgesehenen Bruttogeschossfläche von 20.343 m2 aus), weil eben im Islam Religion und Staat, Glaube und Politik (din wa daula) eine untrennbare Einheit bilden. Das kommt auch in den Namen zum Ausdruck, den die Verantwortlichen ihren Moscheen geben: So heißen in Deutschland mehr als ein Dutzend Moscheen „Fatih-Moschee“, „Eroberer-Moschee“ (zum Beispiel Lübeck, Mannheim, Nürnberg), nach Fatih Sultan Mehmet, dem Eroberer Konstantinopels. Der bekennende Muslim und kürzlich in die USA emigrierte ehemalige Göttinger Professor Bassam Tibi hält es für verhängnisvoll, dass Muslime ihre Moscheen kollektiv nach Eroberern benennen, die den Dschihad in christliche Gebiete getragen haben. Die Marburger Islamwissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann bezeichnet die Benennung von Moscheen als „Fatih Camii“ als „religionspolitische Instinktlosigkeit, wenn nicht sogar als bewusste Provokation“. Aber ist der doch harmlos klingende Name „Osman Gazi Moschee“ (Berlin-Charlottenburg) weniger provokativ? Doch nur für diejenigen, die den Gründer des Osmanischen Reiches nicht kennen und nicht wissen, dass der Großmufti von Bosnien und Herzegowina, Dr. Mustafa Ceric, auf der Wiener Konferenz „Islam in Europa“ am 23./24. März 2007 von einer „das Christentum ablösenden islamischen Ära“ in Europa gesprochen und das maurische Spanien (al-Andalus) sowie das osmanische Südosteuropa von einst als Zukunftsmodelle hingestellt hat. Nur am Rande sei vermerkt, dass die Theodor-Heuss-Stiftung am 12. Mai 2007 Ceric zusammen mit der Bundestagspräsidentin a.D., Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth, den 42. Theodor-Heuss-Preis verliehen hat (die Laudatio hielt Frau Professor Dr. Gesine Schwan). Eine einzige Gemeinschaft der Ahnungslosen?

Zurück zu den Kirchenglocken und dem Ruf des Muezzin. Das Läuten der Kirchenglocken hat vor allem die Funktion (1.) die Gläubigen zum Gottesdienst einzuladen und darauf aufmerksam zu machen, dass er demnächst beginnt, (2.) während des Gottesdienstes auf bestimmte Vorgänge (Vaterunser, Sanctus, Taufe, Einsegnung, Trauung) hinzuweisen und dadurch die nicht in der Kirche Anwesenden zum teilnehmenden Gebet aufzurufen, und (3.) mehrmals täglich zum Gebet zu mahnen. Diese Funktionen sind festgelegt, kommen aber im Geläut selbst natürlich nicht zum Ausdruck. Dieses ist – so gesehen – nichts weiter als ein Geräusch.

Anders der Ruf des Muezzin. Zwar ruft er die Gläubigen ebenfalls zum Gebet. Aber er tut dies mit einem bestimmten Inhalt: „allahu akbar“, Gott, natürlich der islamische, ist größer [als alles andere auf der Welt], es folgt die Shahada, das islamische Glaubensbekenntnis: „la ilah illa Allah wa Muhammad rasul Allah“, „Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet“.

Da bleibt dem Ungläubigen nichts als ungläubiges Staunen.

Und wie steht es mit unserer Toleranz? Lesen Sie einfach mal, was Karl Popper, einer der bedeutendsten Philosophen des zwanzigsten Jahrhunderts, in seinem Werk „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ zu diesem Thema gesagt hat:

“Weniger bekannt ist das Paradox der Toleranz: Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen. – Damit wünsche ich nicht zu sagen, daß wir z. B. intolerante Philosophien auf jeden Fall gewaltsam unterdrücken sollten; solange wir ihnen durch rationale Argumente beikommen können und solange wir sie durch die öffentliche Meinung in Schranken halten können, wäre ihre Unterdrückung sicher höchst unvernünftig. Aber wir sollten für uns das Recht in Anspruch nehmen, sie, wenn nötig, mit Gewalt zu unterdrücken; denn es kann sich leicht herausstellen, daß ihre Vertreter nicht bereit sind, mit uns auf der Ebene rationaler Diskussion zusammenzutreffen, und beginnen, das Argumentieren als solches zu verwerfen; sie können ihren Anhängern verbieten auf rationale Argumente – die sie ein Täuschungsmanöver nennen – zu hören, und sie werden ihnen vielleicht den Rat geben, Argumente mit Fäusten und Pistolen zu beantworten.
Wir sollten daher im Namen der Toleranz das Recht für uns in Anspruch nehmen, die Unduldsamen nicht zu dulden. Wir sollten geltend machen, daß sich jede Bewegung, die Intoleranz predigt, außerhalb des Gesetzes stellt, und wir sollten eine Aufforderung zur Intoleranz und Verfolgung als ebenso verbrecherisch behandeln wie eine Aufforderung zum Mord, zum Raub oder zur Wiedereinführung des Sklavenhandels.”

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26 KOMMENTARE

  1. Wenn die Politiker immer noch nicht die politische Relevanz (und Gefährlichkeit) des Islams verstehen, werden sie es bald verstehen.

    Ärgerlich nur die wesentlich höheren Folgekosten, die vermieden werden könnten.

  2. Der Text ist sinngemaess ok, nur die Formulierung zu professorenhaft, kann niemanden mobilissieren und vom Stuhl reissen, dann schon lieber ein Text wie die Rede von Rene‘ Stadtkewitz, hier wird an Emotionen geruettelt.

  3. dass der Großmufti von Bosnien und Herzegowina, Dr. Mustafa Ceric, auf der Wiener Konferenz „Islam in Europa“ am 23./24. März 2007 von einer „das Christentum ablösenden islamischen Ära“ in Europa gesprochen und das maurische Spanien (al-Andalus) sowie das osmanische Südosteuropa von einst als Zukunftsmodelle hingestellt hat. Nur am Rande sei vermerkt, dass die Theodor-Heuss-Stiftung am 12. Mai 2007 Ceric zusammen mit der Bundestagspräsidentin a.D., Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth, den 42. Theodor-Heuss-Preis verliehen hat (die Laudatio hielt Frau Professor Dr. Gesine Schwan). Eine einzige Gemeinschaft der Ahnungslosen?

    Schweinebande! Dschihad gegen das eigene Volk

  4. Ich freue mich schon darauf, wenn die Nazis ihre eigene Religion gründen,

    und der Ober-Nazi dann jeden Sonntag (?) von einem Turm ruft: „Hitler ist der Größte…“

    Religiös erlaubt müsste es ja sein – und da als Religion eh nur immer anerkannt wird, wer genügend leute umgebracht hat, wäre auch dieser Aspekt erfüllt.

    mfg
    olifant

  5. Bürgerzorn gegen neue Moscheen
    LINKS / RECHTS
    N24

    http://www.youtube.com/watch?v=rwWzf2NOaFw

    Ich hab keine Ahnung, was für Typen und was für eine Sendung das ist und was N24 ist. Das sind… kann mir da jemand helfen? (Aus der Schweiz sind sie auf jeden Fall nicht… 😉

    Die Saufen und Rauchen sich die Bäche voll… während sie über Politik „reden“… Hab ich so noch nie gesehen.

  6. Moschee-Bau Köln
    http://www.youtube.com/watch?v=vZkzeypCT0E

    Ich kann sagen, was eine solche Moschee verkörpert (siehe Frage am Ende des Filmes): Ein „Türkisch-Islamischer-Nationalismus“.

    Man, was habt ihr da ein West-Europa reingelassen?!

    Ich dachte, das würde über Schengen abgewehrt (Aussengrenze EU)!

    Wo ist die Grenze der EU? Gehört die Türkei schon zur EU? Seid ihr alle beschissen worden, von der EU?

  7. Welche Grenze hat die EU denn eigentlich noch ?

    Doch sicherlich nicht die, die an der „suizidalen Toleranz“ um jeden Preis endet ,oder ????

    so denn..ich hab dann mal was gebastelt:

    Melodie: „Go down Moses“ gibt es hier:
    http://ingeb.org/spiritua/godownmo.mid
    angepasst an die heutige Zeit für alle nicht Moslems gedacht als „Stärkung“…

    1. The Muslims occupied free peoples land:
    Take your Mo- and go.
    Oppress´d all others so hard, they could not stand,
    Take your Mo- and go.
    Refrain:
    Go home Islam
    ´way back in Deserts´ land
    Tell all´ Ayatollahs,
    Take your Mo- and go.

    2. They saitd that Allah is their „God“ and bring their darkness here.
    Take your Mo- and go.
    If not you´ll convert you´ll be dead,
    Take your Mo- and go.

    Refrain:
    Go home Islam
    ´way back in Devils land
    Tell all´ Djihadis,
    Take your Mo- and go.

    3. O let us all from Satans Islam be free;
    Take your Mo- and go.
    And let us all in Christ be free!
    Take your Mo- and go.

    Refrain:
    Go home Islam
    ´way back in Hells´ land
    Tell all´ Terrorists ,
    Take your Mo- and go.

  8. OT: „Hamburger Senat fordert Verbot von Scientology“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article1087786/Hamburger_Senat_fordert_Verbot_von_Scientology.html

    von mir aus…man kann den Artikel 1:1 auf die Organisation Islam übertragen!

    hier wird es besonders putzig:

    „Die Verfassungsschutzbehörden reagieren damit auf eine neue Strategie der Organisation: Das Ziel sei es, in den Hauptstädten stärker Fuß zu fassen, um gezielt Parlamentarier zu beeinflussen.“

    http://www.welt.de/politik/article776089/Scientology_will_Parlamentarier_beeinflussen.html

    …soll mich mich jetzt totlachen…? welche Organisation ist denn seit Jahrzehnten (besonders erfolgreich) dabei als strategisches Ziel in den Hauptstädten stärker Fuß zu fassen, um gezielt Parlamentarier zu beeinflussen…???

    was ist nach Istanbul nochmal die zweitgrösste türkische Stadt der Welt…? war das nicht Berlin?…gefolgt von Hamburg und Köln?

  9. Wegen der einen Sekte sind die Leute reine aus dem Häuschen und der anderen, die die Leute genauso gehirnwäscht, kriechen sie in den Arsch und freuen sich, wenn ein neues Schulungszentrum entsteht, in dem Dschihadisten ausgebildet werden.

    Was sagt uns das? Das sagt uns, dass die Gehirnwäsche bei Politikern, Medien und dem Normalgutmensch abgeschlossen ist. Die versuchen nun ihrer „Wir hacken euch die Hände ab, Ihr Affen und Schweine“-Sekte, die Konkurrenz vom Leibe zu halten.

  10. Die Pressemitteilung ist leider nicht wirklich aussagekräftig genug geschrieben – eher schon langweilig. Die wird keinen vom Hocker reißen.

  11. Doch nur für diejenigen, die den Gründer des Osmanischen Reiches nicht kennen und nicht wissen, dass der Großmufti von Bosnien und Herzegowina, Dr. Mustafa Ceric, auf der Wiener Konferenz „Islam in Europa“ am 23./24. März 2007 von einer „das Christentum ablösenden islamischen Ära“ in Europa gesprochen und das maurische Spanien (al-Andalus) sowie das osmanische Südosteuropa von einst als Zukunftsmodelle hingestellt hat. Nur am Rande sei vermerkt, dass die Theodor-Heuss-Stiftung am 12. Mai 2007 Ceric zusammen mit der Bundestagspräsidentin a.D., Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth, den 42. Theodor-Heuss-Preis verliehen hat (die Laudatio hielt Frau Professor Dr. Gesine Schwan).

    Hinter dieser lapidaren Mitteilung steckt ein Skandal ersten Ranges! Warum erfährt man aus der Mainstreampresse nichts darüber? Vielleicht sollten Süssmuth, Schwan und die Jury der Theodor-Heuss-Stiftung mal den Begriff „Dhimma“ oder „Dhimmitude“ nachschlagen? Ich kann nicht soviel fressen, wie… denkt euch den Rest!

  12. „Gut gemeint“ ist leider meistens das Gegenteil von „gut“.

    Journalistisch ist diese Presseerklärung nicht „gut“. Viel zu langatmig statt die Dinge kurz und bündig auf den Punkt zu bringen. Sie wird kaum jemand zu Ende lesen, außer den Fans von „Pax“ natürlich.

  13. ..“ zitiert Kelek aus dem Islam-Lexikon des Islamwissenschaftlers Peter Heine („Kulturknigge für Nichtmuslime“). “

    Dann zitiert man gleich aus dem Heine oder läßt es besser.

    Und überhaupt holt der Text viel zu weit aus, anstatt auf eine Sache draufzuhauen, dort aber richtig.

    Frau Gesine Schwan würde ich nicht ohne Not kritisieren. Rektoren einer Uni halten alle möglichen Lobreden, das gehört zur Jobbeschreibung, und die Leute bringen dort notwendigerweise die politisch-korrekte, nicht ihre Privatmeinung zum Ausdruck.-

  14. schaut in den Kosovo und Bosnien und ihr schaut nach Berlin Neukölln, Wedding, Moabit, oder nach Köln Ehrenfeld.
    Islam heisst Frieden (für die Duckmäuse).

  15. Pressemitteilung hin oder her – ich glaube, wir haben die wahre Dimension der Bedrohung immer noch nicht erfaßt! Es glaube doch keiner, daß die oben angeführten Repräsentanten des politischen Establishments und die anderen üblichen Verdächtigen blauäugig oder gutmenschlich motiviert oder dumm handeln!
    Diese Leute wollen mit aller Macht unser Land zerstören, gegen jeden Widerstand! „Nie wieder Deutschland“ oder „Ausländer, laßt uns nicht mit den Deutschen allein“ sind doch nur Deckmäntelchen zur Täuschung über die wahre Motivationslage! Man lese doch nur (an anderer Stelle hier zu finden) über die nicht mehr erhältliche Publikation eines saudischen Nabob nach – die meisten der Befürworter und ihre Helfershelfer unter der Journalistenbrut dürften schlicht und einfach gekauft sein – also Vaterlandsverräter im übelsten Sinne!
    Wie ist es sonst zu erklären, daß sie für jedes rationale Argument völlig unempfänglich sind!
    Diese werden sich doch von „Pax Europa“ nicht in die Suppe spucken lassen! Es ist m.E. höchste Zeit für eine Bewegung wie `89 in Ostdeutschland („Wir sind das Volk“), nur ist diesmal nicht sicher, ob – im übertragenen Sinne – die Panzer in den Kasernen bleiben!
    Diese Leute werden mit Zähnen und Klauen an dem eingeschlagenen Weg festzuhalten versuchen, koste es was es wolle!
    Ich fürchte, daß wir diese Pestbeulen nicht loswerden, jedenfalls nich mit friedlichen Mitteln!

  16. Dann werden wir sie eben mit ZIELFÜHRENDEN Mitteln los. Alle GEWALT geht vom Volk aus. Das sind WIR.

    »
    Widerstandsrecht,
    das Recht zur Auflehnung gegen eine rechtswidrig handelnde Staatsgewalt wird abgeleitet aus übergesetzlichen Grundnormen, die um höherer oder besserer Werte willen zur Erhebung berechtigen oder eine solche zur Pflicht [!] machen.

    In der Bundesrepublik ist das Recht zum Widerstand seit der Notstandsgesetzgebung (1968) ins Grundgesetz aufgenommen (Art. 20): Gegen jeden, der es unternimmt, die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen, und seien es selbst staatliche Organe, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Das Widerstandsrecht ist allerdings nur als Notrecht zur Wiederherstellung der Rechtsordnung zu verstehen; das bekämpfte Unrecht muß offenkundig sein.
    «

    http://infobitte.de/free/lex/LgD_Lex0/w/widerstandsrecht.htm

  17. Zuerst war es die Muslimin Ayaan Hirsi Ali die in die USA emigrierte jetzt auch noch ein weiteres Bollwerk und intellektueller Muslim-Kritiker gegen die Islamisierug Professor Bassam Tibi. Mir wird langsam aber sicher übel, die Assoziation zur Vertreibung der Juden vor 70 Jahren aus Deutschland zwingt sich förmlich auf.
    Die intelligenten Demokraten verlassen langsam aber sicher das sinkende Schiff Europa.
    Die pest-Grünen und Linken mit ihrem undifferenzierten, eskapistischen Multikulturalismus als Staatsdoktrin sind Mit-Täter und wollen uns zu Opfern machen. Es stört mich in keinster Weise wenn Fatima Roth und Ali Ströbele ihre Ideologie in einem muslimischen Land wie die Türkei betreiben aber hier ist für solche Systemzerstörer kein Platz.

  18. Viel zu lang.Eine Pressemitteilung die länger ist als ein durchschnittlicher Artikel wird nicht gelesen. Pressemitteilunge sind Appetizer. Titel, Untertitel, und dann kurz und knackig die w-Fragen abarbeiten, Kontakt angeben und dann gutes, knackiges, überzeugendes, aktuelles (!), relevantes, seriöses und überprüfbares Material in einer ästhetisch gestalteten Pressemappe bereithaben, sowie auch einen kompetenten Ansprechpartner. Ne halbe Seite A4 wäre eigentlich auch schon fast zu viel. Und der Stil…wie gesagt, die Pressemitteilung muß nur sagen: hallo, hier ist ein Thema, das Thema ist interessant und wichtig weil….und hier gibts Recherchemöglichkeiten. Und das aber so, daß es wirklich spannend ist. Ein bißchen wie der Klappentext eines Buches.

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