Bozkurt

Text: Fjordman, Übersetzung: Eisvogel
Foto: Emine Bozkurt (PES)

Die Sozialisten im EU-Parlament drängen auf ein "jüdisch-christlich-islamisches" Europa, was immer das auch sein soll. Der Islam hat nichts mit der europäischen Kultur zu tun, egal was die Europäische Union auch sagen mag. Nehmen Sie bitte auch zur Kenntnis, dass die EUrabier sich sehr mit den "Sorgen" von Moslems beschäftigen. Niemand fragt uns einheimische Europäer nach unseren "legitimen Sorgen". Weil wir Christen und – darf ich es so sagen – weiß sind, haben wir per Definition keine.

Eine Zeitung in meinem Land schrieb, dass wir mit der Muslimbruderschaft zusammenarbeiten sollten, weil sie so "moderat" ist. Anfang dieses Jahres hatte der derzeitige Vorsitzende der Muslimbruderschaft, Mahdi Akef, geäußert, dass der anhaltende Dschihad die westliche Zivilisation zerschmettern werde. Akef verfügte, dass für den Fall, dass es Moslems nicht gelingen sollten, das in der nahen Zukunft zu erreichen "Moslems dazu verpflichtet sind, den Dschihad weiterzuführen, der den Zusammenbruch der westlichen Zivilisation und den Aufstieg der islamischen Zivilisation aus ihren Trümmern nach sich ziehen wird." Der geistige Führer der Muslimbruderschaft, Yusuf al-Qaradawi, hat seine Unterstützung für Selbstmordattentate zum Ausdruck gebracht und öffentlich damit geprahlt, wie Moslems Europa erobern werden.

Dieselbe links-multikulturelle Zeitung, Dagbladet, hat über eine Generation hinweg unablässig alle Kritiker der Masseneinwanderung als Rassisten, religiöse Eiferer oder "Rechtsextremisten" dämonisiert. Moslems sind also moderat, wenn sie Terrorismus befürworten und die westliche Zivilisation zerschmettern wollen. Wir sind Extremisten, wenn wir uns dagegen wehren. Von uns Europäern von Großbritannien über die Niederlande bis nach Italien erwartet man also, dass wir demütig unsere schrittweise Auslöschung akzeptieren, die von unseren eigenen Medien, unserer eigenen Intelligentsia und unseren eigenen politischen Führern aktiv vorangetrieben wird.

Anmerkung: Im folgenden veröffentlichen wir eine Pressemeldung zu dem Thema, die unter Fjordmans Originalartikel zusammengefasst veröffentlicht ist, in vollständiger Länge. Sie wird auch auch auf  Dhimmi Watch diskutiert.

 

Europäische Sozialisten entschlossen, den Kampf gegen Islamophobie aufzunehmen.

von Selçuk Gülta?li für Today’s Zaman am 02.08.2007

Europäische sozialistische Organisationen haben sich entschlossen, die wachsende Islamophobie in Europa einzudämmen, indem sie das Monopol der Debatte darüber aufbrechen, das bisher vorwiegend bei rechtsaußen angesiedelten und ultranationalistischen Gruppen lag.

Die Partei Europäischer Sozialisten (PES) – eine Fraktion im Europäischen Parlament, der 214 Mitglieder aus 33 sozialistischen und sozialdemokratischen Parteien angehören – hat ein Komitee gegründet, um nach Wegen zur Bekämpfung der Islamophobie zu suchen. In der Überzeugung, dass der Islam eine europäische Religion ist, möchte das 25-köpfige Komitee den 20 Millionen Moslems, die heute in Europa leben, "zuhören" und ihnen sowohl anbieten, ihre Probleme zu verstehen, als auch Lösungen zur Linderung ihrer Sorgen bereitzustellen.

Obwohl alle Mitgliedsparteien eingeladen wurden, Delegierte in dieses Komitee zu entsenden, hat die [türkische] Republikanische Volkspartei (CHP) nicht darauf reagiert, während die griechische Sozialdemokratische Partei (PASOK) zwei Repräsentanten entsandt hat.

Vorurteile gegen den Islam und gegen Moslems, die manchmal von Elementen der äußersten Rechten als "der Feind im Inneren" bezeichnet werden, sind seit dem 11. September im Ansteigen begriffen und haben sich durch die von Al Kaida inspirierten Terroranschläge vom 11. März in Spanien und 7. Juli in Großbritannien noch verschärft. Eine heftige islamophobe Gegenreaktion konnte in Gestalt der kontroversen Karikaturen des Propheten Mohammed in einer dänischen Zeitung beobachtet werden, sowie auch in der häufig zitierten Äußerung von Papst Benedikt XVI über die "gewalttätige" Natur des Islam, für die er sich später entschuldigte und die weiteres Öl in die Flammen des Zorns gegossen hatte.

PES sagt, sie seien verärgert darüber, dass der Ton, die Art und Weise und der Zeitpunkt der Debatte über Moslems in Europa bislang von ultranationalistischen und rechtsaußen stehenden Parteien bestimmt worden sei. Sie beschweren sich auch über das Ausbleiben ernstzunehmender Antworten an Parteien, die mittels Feindseligkeit gegenüber der islamischen Religion florieren.

Den Vorsitz des Komitees wird Gary Titley, ein britisches Parlamentsmitglied, innehaben, und Emine Bozkurt, eine holländische Parlamentarierin türkischer Herkunft, wird Vizevorsitzende. Zusammen mit den anderen Mitgliedern des Komitees haben sie sich auf ein einjähriges Mandat geeinigt – von Mai 2007 bis Mai 2008 – während dessen sie sich auf Themen wie Vielfalt, Integration und Einbeziehung, Säkularismus und Recht, junge Moslems und die Stellung der Frau, Demokratie, Repräsentation und Staatsbürgerschaft, und Multikulturalismus vs. Integration konzentrieren wollen.

Das Komitee, das erstmals Anfang Juli ein Treffen abhielt, plant sechs Außenmissionen zur Faktenerhebung in europäischen Ländern, wobei Interviews mit Moslems vorgesehen sind. Die Ergebnisse werden in einem Bericht veröffentlicht werden, der dann in die Wahlprogramme der sozialistischen Parteien bei der Europawahl 2009 einfließen werden.

Bozkurt, die im Juni an einer Konferenz "Islam in Europa" in London teilgenommen hatte – bei der der ehemalige Premierminister Tony Blair auch anwesend war – wird auch auf den Kongressen der Labour Party und der Liberal Democrats sprechen, die beide im September in Großbritannien stattfinden.

Im Gespräch mit Today’s Zaman, sagte Bozkurt, sie sei der Ansicht, dass der Islam Teil der europäischen Kultur ist. In Hinblick auf die allgemein akzeptierte Definition der europäischen Kultur als "jüdisch-christlich" denkt Bozkurt, dass dies bald "jüdisch-christlich-islamisch" sein wird.

"Moslems lebten in Spanien und Bosnien über Jahrhunderte hinweg mit Christen zusammen. Trotzdem werden sie immer noch als Fremde angesehen – sie werden nicht als wirkliche Bürger erachtet“, sagte Bozkurt, wobei sie betonte, dass die Worte Europäer und Moslem immer noch nicht in einem Satz verwendet werden. Bozkurt beklagt eindringlich, dass die Bühne für die Debatte über den Islam vollkommen ultranationalistischen Parteien überlassen worden wäre. Sie fügte hinzu, dass die Debatte über den Islam in Europa eng mit dem Beitrittsgesuch der Türkei verflochten ist.

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96 KOMMENTARE

  1. In der Überzeugung, dass der Islam eine europäische Religion ist

    Falsch!

    Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

  2. Sie [Emine Bozkurt] fügte hinzu, dass die Debatte über den Islam in Europa eng mit dem Beitrittsgesuch der Türkei verflochten ist.

    Dann sind ja zwei Probleme auf einmal mit einem klaren Nein erledigt.

  3. #1 hat recht.

    Mehr ist zu diesem ganzen Schwachsinn wirklich nicht zu sagen.

    FALSCH !!!! EUROPA ungleich ISLAM !!!

  4. Wenn das so weitergeht werden wir wieder bald die Amerikaner in Europa brauchen. Die sind die einzigen die uns noch retten und aus diesem von den EU-Gangstern verursachten Schlamassel raushauen können. Gott schütze Europa !

  5. Sie fügte hinzu, dass die Debatte über den Islam in Europa eng mit dem Beitrittsgesuch der Türkei verflochten ist.

    Da haben wir die Lösung: „Gesuch“ ablehnen, Debatte erledigt.

  6. Wenn man es genau betrachtet, sind auch Christen- und Judentum keine europäischen Religionen, sondern wurden uns Europäern von Menschen aus dem Orient aufgezwungen. Ich denke da nur an die Brandschriften von Apostel Johannes.

  7. Was soll dieser scheiß… warum reden diese menschen so ein scheiß und lügen uns frech an… der islam ist eine orienatlische religion….und da sollen auch alle bleiben…besonders die türkei soll niemals in die EU…aber die EU ist auch nur noch ein Haufen voller shit ideen…

  8. Erst heißt es „jüdisch-christlich-islamisches“, dann nur noch „islamisches Türkeuropa“.

    Es ist Krieg. „Macht kaputt,was euch kaputt macht“ haben doch früher die Spontis – oder wer war das noch? – skandiert.

  9. In der Überzeugung, dass der Islam eine europäische Religion ist,…

    Der Islam ist keine Religion, sondern eine primitive und faschistoide Gewaltideologie, und europäisch ist daran schon mal gar nix!

    „Moslems lebten in Spanien und Bosnien über Jahrhunderte hinweg mit Christen zusammen.

    Wenn man zusammenleben als versklaven, foltern, ermorden, demütigen, vergewaltigen und ausplündern definiert, hat dieser Satz sogar einen gewissen Sinn 🙁

    Trotzdem werden sie immer noch als Fremde angesehen…

    Woran das wohl liegt? Könnte wetten, dass daran ausschliesslich die Europäer schuld sind.

  10. Waaaas, der Islam ist eine europäische Religion ?!?!?! Drehen die jetzt endgültig durch ? Der Islam hat mit Europa nicht das Geringste zu tun.

  11. Es spielt keine Rolle, ob der Islam europäisch ist, afrikanisch oder vom Mond. Entscheidend ist, dass der Islam die Freiheit und das Recht bekämpft. Damit ist er – objektiv – der Feind jedes Menschen – egal wo auch immer er lebt. Die Freiheit, die Würde und das Recht bedroht er immer und überall – sei es in Mekka, in Medina, in Ghom oder in Oer Erkenschwick. Das ist der Grund, warum wir ihn auch in Europa entschieden bekämpfen.

  12. Liebe Leser!
    Ich bin einer der Gutmenschen, vielleicht bin ich es auch gewesen, über den Ihr wohl die Hände über den Kopf zusammengeschlagen hättet, wenn Ihr mir noch vor drei Monaten begegnet wärt. Aber seit dieser Zeit habe ich mich im Internet zum Islam umgeschaut und das hat mich verändert. Ich habe kein aktionistisches Gemüt und habe mich auch noch nie für irgendetwas engagiert, aber nach dieser Lektüre wollte ich wenigstens ein aufklärerisches Flugblatt erstellen, mein Gewissen ließ mir einfach keine Ruhe mehr. Unmöglich davon zu wissen und still zu sein. Ich weiß, wie schwer Ihr Euch an linksverkopften Menschen abarbeitet und deshalb möchte ich Euch ein Hoffnungsschimmer sein und vorstellen was ich ausgebrütet habe. Vielleicht ist mein Flugblatt zu lang, um gebracht zu werden, aber falls es doch gehen sollte, wünsche ich dem einen oder anderen Vergnügen daran. Ein Grüner, der keine geistige Schwerfälligkeit mag, hat sich umorientiert und ist nun gegen Multikulti.

    Unerlässlich notwendige kritische Anmerkungen zum Islam

    Liebe Mitbürger und Freunde unserer Werteordnung!

    Wenn Sie der Aufklärung folgen wollen, die ich Ihnen hiermit anbiete, wird Sie dies Stunden oder sogar Tage lang einbinden. Es wird Sie zu einem profunden Kenner des Islam machen.
    Ich greife wirklich ungern in Ihre Lebensführung ein, aber nach eingehenden Studien, kann ich nicht anders, als diesen Versuch zur Aufklärung zu unternehmen, denn unter dem Begriff Religion tarnt sich hier eine Geisteshaltung, die zutiefst verabscheuungswürdig ist und Sie des öfteren erschrecken wird.
    Die meisten von uns und das trifft auch auf Moslems zu, werden sich nicht eingehender mit Ihrer Religion beschäftigen und nur die Einstellungen bemühen, die sich kulturell verfestigt haben. Es braucht uns keine Sorgen zu machen wenn ein Christ oder Buddhist strenggläubig wird und tiefer in die jeweiligen heiligen Schriften eintaucht, wenn dies aber ein Moslem tut,
    dann muß er zwangsläufig gewaltverherrlichend, rassistisch, pervertiert und unterdrückend werden. Leider ist dies die zwangsläufige Schlußfolgerung. Der Koran ist sehr schlicht gestaltet, enthält lauter Handlungsanweisungen und weil er nur 114 Suren hat, nicht ergiebig genug, um ein gutmenschliches Auffassungssystem aus sich selbst heraus zu schöpfen. Ein Vergleich mit der Bibel ist irreführend. Wenn Mohammed heutzutage leben würde, würde er vom Kriegsverbrechertribunal in Den Haag zum Tode verurteilt werden. Der Koran ist eine unerträgliche Hetzschrift, unvereinbar mit unserer Werteordnung, der Rechtssprechung und Demokratie.
    Wir haben Millionen von Moslems in unser Land gelassen und es werden immer mehr. Die üblichen Medien, aus welchen Gründen auch immer, klären uns nicht über den Islam auf. Es besteht aufgrund der Bevölkerungsentwicklung eine nicht mehr wegzuleugnende Islamisierungsgefahr Europas. Wenn Moslems in der Mehrheit sind, zwingt sie ihr Koran einen Gottesstaat einzurichten. Das wäre, gestaltet nach ihren Auffassungen schlimmer wie der Faschismus. Andersgläubige und Atheisten würden auf menschenverachtende Art unterdrückt werden, sie können sogar mit dem Tode bedroht werden. Wenn wir nicht rechtzeitig gegensteuern, können wir alle unserer Kulturkämpfe noch einmal durchfechten ( vielleicht 2060 ) und setzt dies zu spät ein, werden bürgerkriegsähnliche Zustände eine unausweichliche Folge sein ( vielleicht 2090 ). Ich neige wirklich nicht zu Übertreibungen, was ich Ihnen gesagt habe schöpfe ich aus einer nüchternen
    Betrachtungsweise. Deshalb ist Aufklärung über den Islam, dieses Vermächtnis eines machtbesessenen Schwerverbrechers, der seine Gläubigen jeder Natürlichkeit beraubt, ja sie sogar vergewaltigt, unerlässlich, um rechtzeitig einen Widerstandsgeist aufkeimen zu lassen. Deshalb würde ich mich auch freuen über jeden, der diese Schrift vervielfältigt und verbreitet oder etwas eigenes dazu aufsetzt. Nun möchte ich aber das Internet sprechen lassen.

    Ich erlaube mir hier einen Einlass. ( 01.08.07. 12.08 Uhr ). Vielleicht denken Sie jetzt:“ Meine Güte, was muß dieser Mensch für einen Feuereifer haben? Wo holt der denn seine Schreckensvisionen her? Ist dieser Mensch islamophop? Vielleicht haben Sie recht und es hat mich nur in meiner Feinfühligkeit erschaudern lassen, als ich erkennen musste welchem Persönlichkeitsideal nachgestrebt wurde und wird. Mohammeds Lebensäußerungen sind das zweite Standbein im Islam, die 50 zu 50 Aufstellung, der gleichberechtigte Partner im religiösen Angebot. Es gibt unglaublich viele Nachahmungsbewegungen. Mohammeds Auftreten, weil göttliche Berührung nun mal heiligen muß, und man eine göttliche Anhaftung und Entfaltung als gegeben annehmen muß, will man sein Glaubenssystem entfalten, stüblt sich wie eine Schablone über seine Gläubigen. Man will auch dem göttlichem Übermittler nahe kommen und was nimmt man dann, natürlich seine Schriften, unmittelbarer kann ich mich nicht in mein Idol versenken. Da habe ich etwas ganz konkretes von ihm. Und die Glaubensinhalte, die sie bereits vermittelt bekommen haben, sprechen von der ausgezeichnetsten Gemeinschaft, die jemeils göttlich gegründet wurde. Mohammed war der letzte Prophet, er übergibt uns die letzte ratifizierte göttliche Herausgabe einer Vereinbarung zum Leben. Jeder Rückgriff auf frühere Zeiten ist irrelevant, da ein Gott sich ja wohl nur verbessern kann. Das Neueste muß das Beste sein. 500 Jahre göttliche Besinnung und Einkehr, das muß die Geburt der Besten aller Schöpfungen sein. Und wenn man dann noch auf die Bildungshintergründe, die Schichtengliederungen schaut, die in islamischen Ländern vorherrschen, dann stellt man überrascht fest, dass auch immer die Schicht vorkommt, die eigentlich gar keine Bildung hat, die aber ohne anderweitiges Training darauf angesetzt wird den Koran auswendig zu lernen und das in arabisch, ob das nun ihre Muttersprache ist oder nicht. Diesen geistigen Klimmzug müssen sie als Gläubige ausführen. Ihr Glaube schreibt ihnen das vor. Die Korankenntnis gilt also als die einzig notwendige intellektuelle Herausforderung. Da der Koran alles neu erklärt und vor uns aufbaut, braucht es keine Erweiterungen und Rückgriffe. Ich werde einen Gott nicht dadurch beleidigen, dass ich ihm vorwerfe das sein Schuppen renovierungsbedürftig sei und eine ganz andere Marschrichtung braucht. Wie kann ich es mir mit meinem Erbsenhirn erlauben Einwände zu formuliern. Das mit dem Erbsenhirn ist noch großzügig beschrieben, denn im Vergleich zu Gott, der alles erschaffen hat, muß meine Existenz der Nichtigkeit anheimfallen. Was kann ich dagegen vollbringen, ich unscheinbare Erscheinung im grenzenlosem All. Da Gott mich nun mal überragt und es ja sichtlich nicht vorsieht zu erscheinen, muß die von ihm eingesetzte Werteordnung noch immer uneingeschränkte Wirkung haben. Und das seine Wahl auf Mohammed fiel, bedeutet aus der gesamten Menschheit auf nur einen Einzigen zurückgegriffen zu haben. Er muß dann ganz automatisch die meisten Segnungen Gottes auf sich versammelt haben. Eine göttlich ausgeführte Wahl kann unmöglich hinterfragt werden, sie muß der Weisheit letzter Schluß sein. Dadurch wird auch Mohammed unkritisierbar , denn aus welcher Warte, aus welchem Höhestand heraus, aus welch fehlgeleiteter Einbildung, will man sein Gewicht gleichsetzen mit einer Wahl, die unter der gesamten Menschheit getroffen wurde. Welche vorzüglichen Eigenschaften muß man dann haben, um so anmaßend zu sein, einen gleichwertigen Dialog einzufordern. Der Islam verlangt die Unterwerfung und das muß er allen Menschen auf der gesamten Erde verordnen. Ungläubige sind fehlgeleitete, die wie toll einem Nichterkennen göttlicher Existenz einheimfallen. Eine eigene Peilung im Leben zu finden, die dem göttlichen Plan gleichen könnte, ohne ihn zu kennen, kann nach der Wahrscheinlichkeit unmöglich stattfinden. Ich muß in allen Auswahlen versagen. Darum braucht keiner, der außerhalb des Islams steht, gehört zu werden, er muß zwangsläufig falsch gewichtet sein. Nur Moslems folgen der rechten Anweisung und Anleitung. Sie brauchen sich zu keinem herunterbeugen. Sie dürfen stolz und gebieterisch sein. Nur am Islam kann sich der rechte Mensch ausrichten.
    Durch diese logischen Schlussfolgerungen, die sich aus dem Glaubenssystem zwangsläufig ergeben, bleibt der Islam auf Linie. Mit der Gläubigkeit muß ich diese Schritte ausführen und gehen. Das heißt, solange noch jemand an die Exitenz von Allah glauben will, muß er die Rechtleitung im Koran und beim Leben von Mohammed suchen. Natürlich weiß eine Kultur, die bereits seit 1400 Jahren existiert, aus welchen Töpfen sie schöpfen muß um überzeugend zu sein und ein Hineinziehen, Verfestigen und Bewahren zu erreichen. Es gibt eine starke Familienbildung im Islam und man umgibt sich mit seiner Gemeinde, isoliert sich darin und da diese Lebensform gesucht werden soll, ergibt sich ganz automatisch eine Parallelgesellschaft, in die wir uns auch gar nicht hineinstrecken können. Erst der, der sich von seiner Religion befreien will, kann für sich selbst einen Ausweg suchen. Wer dabei bleibt, lagert bei Allah und Mohammed. Was immer dort angelegt wurde, es hat göttliche Legitimation.
    Nun steht man ziemlich dumm da, wenn man einer Glaubensgemeinde erzählen muß, dass ihnen ihr Religionsstifter nur betrügerisch und selbstbezogen begegnet ist und das er nur mit Ihnen gespielt hat. Ihre Gottverknüpfung wird auf alle Fälle stärker sein, wie sich auf die menschliche Ebene herunterzubeugen und zu erkennen das es gillt einen Betrüger zu entlarven. Mit Gott muß auch Mohammed geschützt werden. Die Atheisten unter uns, die mal einen gläubigen Hintergrund hatten, werden sicherlich Geschichten zu erzählen haben, die von den Herauslösungszeiten in die Jahre gehen. Warum sollte dies einem Moslem leichter fallen?
    Aufgabe des Glaubens würde auch bedeuten, aus der ganzen Infrastruktur der Familienehre und Gruppenzugehörigkeiten herauszufallen. Ein solcher Mensch müsste nur auf sich alleine gestellt und einsam völlig neu beginnen. Die ganzen Bindungen, die er eingegangen ist, die ein festes Fundament in ihm errichtet haben, worauf er seinen Lebenssinn und Lebenszweck gestützt hat, müsste er schlagartig aufzugeben bereit sein. Wie wahrscheinlich kann das schon sein? Seine Gemeinde würde ihn von sich aus verstoßen, falls er sich mit einer geänderten Einstellung unter ihnen bewegen würde. Sie würden sogar vielleicht soweit gehen ihn zu verfluchen und zu demütigen, natürlich erst nachdem sie die Ermahnung versucht haben, nach der der Moslem handeln muß, der auf einen sich Herauslösenden trifft. Aber schon gleich danach würden alle die im Koran herangezüchteten Feindbilder gegen alles Andersartige in Lauerstellung zur Herannahung stehen. Die Gemeinde erlebt einen Bruch und muß ihre Einigkeit wieder herstellen, aus denen sie ihr Selbstverständnis schöpft, diese 100% der Schaffung eines Einheitssystems. Notfalls wird man im Islam verstoßen, das kann auch rabiad geschehen. Der Koran würde es sogar als gottgefällige Tat hochstilisieren wenn sich einer aus der Gemeinde berufen fühlt, diesen Abtrünnigen zu ermorden. Er würde zwar dann einem Rechtssystem in die Hände fallen, das diese Tat bestraft, aber er könnte sich seinem gläubigen Ansehen hingeben vor Gott gepunktet zu haben.
    Mohammed hat einen vollständigen Transfer seiner Person vorgenommen. Im Gutheißungsgeschäft, mit göttlichen Bestimmungen, war er darauf angewiesen seine Verlautbarungen ins Verallgemeinernde zu übertragen. Wenn er darauf gesinnt war sich etwas zu erlauben, was noch nicht gesellschaftlich gebahnt war, musste er es fast ausschließlich allgemeinverbindlich anlegen. Sollte es welche geben, die den gleichen Wunschzugriff wählen möchten, können sie es ja tun. Was sollte ihn das scheren? Und er kam zu allem was er wollte. Seine Gemeinde, sein Prophetentum abkaufend, kam ihm willfährig entgegen. Er hatte Narrenfreiheit.
    Dadurch ist der Islam aber auch der Persönlichkeit von Mohammed ausgeliefert. Alles was er verwirklicht hat, musste sich zwangsläufig übertragen.
    Wenn man sich einen Gott frei erfinden könnte, würde man ihn dann nicht darum bitten, dass er Gutes von Schlechtem scheidet und uns hin zu mehr Liebe, Vertrauen, Wohlgfühl führt und schon im Jenseits Freiheit und Gerechtigkeit einzurichten versucht? Eigentlich unmöglich einen anderen Anspruch wie diesen zu haben. Wenn man das Gute haben kann warum sollte man dann das Schlechte begehren. Wäre es wirklich ein Gott mit Allmacht und Alleinsehen, würde er doch keine schlechte Wahl für uns treffen wollen. Warum sollte er uns gehässig etwas minderwertiges unterjubeln? Gibt es schlechte Götter? Na dann, dann müsste man doch ihnen auch nicht mehr folgen wollen. Mohammed installiert aber diesen merkwürdig anweisenden Gott, der offenbar noch nie etwas davon gehört hat, dass man seine destrucktiven Seiten einer Erziehung unterziehen muß. Stattdessen postuliert er für die Männerschaft übermächtige Triebstrukturen und weil diese sich daran nicht mäßigen müssen, müssen Frauen die Suppe auslöffeln, ihr äußeres Erscheinungsbild aufgeben und wenn man schon mal dabei ist sich die Dinge zurechtzulegen, dann kann man sie ja auch noch dadurch knechten und unterwürfig machen, indem man ihnen Gehorsam auferlegt und sie in eine Rolle hineinzwängt sich jederzeit sexuell verfügbar zu machen. Kann das das Regelwerk eines uns wohlgesinnten Gottes sein? Nein, kann es nicht und damit würde sich Folgsamkeit ausschließen. Außer wir gehen davon aus, das der göttliche Auswurf geißelnd ist, das er mit uns um das Paradies handelt, sehen wollend wie wie uns unter etwas beugen, allesumsetzend, um sich diese Option zu erhalten. Er ist der Herrscher unserer Lebenszeit, im Diesseits und Jenseits. Er kann es beenden wann er will und es gewährem wem er will. Er ist der Big-boy, der die Regeln macht. Er kann alles von uns verlangen und er tut es auch, ohne Rücksicht auf eine gutmenschliche Ausformung. Er will Krieg sehen, dann haben seine Untertanen zu gehorchen. Er will Lynchjustiz sehen, dann haben sich seine Gläubigen entsprechend kulturell anzustrengen um in sich diese Verwirklichung eines mordenden Mobs herzustellen.
    Das kann aber unmöglich der Auswurf eines Gottes sei, der alles gegeneinander abzuwägen versteht. Selbst im sozialen Egoismus ist man auf Kooperation aus. Also würde selbst ein egoistischer Gott auf das Gute aus sein. Unsere Gefühle sind unsere Belohnungen und nur nach gutmenschlicher Ausrichtung, erleben wir die Übereinstimmungen, die Wohlgefühle hervorbringen.
    Mohammed hatte aber die Seele eines Schwerverbrechers und Bereicherers. Er hatte genug Zeit seine Umgebung zu beobachten und seine periodenhaften Hervorbringungen von ihrem Wirkungsgehalt her zu studieren. Manchmal zielt er daneben, aber dann verrichtet er halt ein Flickwerk.
    Am Beispiel des islamischen Glaubens kann man gut sehen wie weit Menschen gehen können um sich gottgefällig zu verhalten, selbst wenn sie das von ihrem Wesen her entfremdet.

    Als erstes möchte ich Ihnen ein Agitationsvideo zumuten. Es enthält einige wichtige Fakten zur Ausländerentwicklung. Bitte ordnen Sie mich danach nicht in eine ausländerfeindliche Ecke. Ich bin sehr tolerant, aber meine Toleranz hört da auf wo Moslems auf dem Vormarsch sind. Vor ihrem Gedankengut müssen wir uns wirklich fürchten. Warum ich dies als Auftakt wähle, wird Ihnen bei fortgesetztem Studium immer deutlicher werden.
    http://www.youtube.com/watch?v=x7Qvkq23STs

    Nun folgt der erste Aufklärungsversuch. Ein antiislamischer Blogger kommt zu Wort, der schwerlich seine Erregung zurückhalten kann. Ich kann ihn gut verstehen, da uns der Islam vor den Kopf stößt.
    http://yaab.buchner.myblog.de/yaab.buchner/cat/2126901/0/Islam_erklart

    Immer noch emotional, aber schon sachlich bemühter, der nächste Erklärungsversuch.
    http://islamprinzip.wordpress.com/about/

    Für den, der gründlicher einsteigen will, die folgende Seite. Sehr schön kann man hier Stichworte aufrufen und einen vollständigen Koranverweis vorfinden. Frauen empfehle ich auf das Stichwort Mädchen zu gehen. Dies ist auch meine Minimumempfehlung. Wer sich gründlich und doch zeitsparend informieren will, sollte sich hier länger umsehen.
    http://www.ave-zentrum.org/

    Um Begriffe zu verfestigen die folgende Seite, die zwar veralbernd vorgeht, aber tragischer Weise zutreffend bleibt.
    http://islaminfo4u.blogspot.com/2005/07/projekt-muselpedia.html

    Nun haben Sie schon genug gelernt, um die verharmlosende Taktik von Moslems zu verstehen, solange sie sich noch in der Minderheit befinden. Dies ist eine Muselseite, um den Islam verträglich anzubieten. Fallen Sie bitte nicht darauf herein. Lustig ist der angebliche Wunderverweis.
    http://www.islam-guide.com/de/

    Falls in Ihnen nun die Hoffnung aufgekeimt ist, es könnte einen moderaten Islam geben, möchte ich mit folgender christlicher Seite entgegenhalten, die sehr schön christliches Gedankengut islamischen gegenüberstellt.
    http://deusvult.info/

    Vielleicht hoffen Sie das unsere Menschenrechtsvorstellungen über die ganze Welt kommen werden. Dann nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass die islamische Welt Menschenrechte völlig anders definiert.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam

    Nun steigen wir in terroristisches Gedankengut ein, die Folge für alle, die glauben strenggläubig werden zu müssen. Viele Moslems halten Selbstmordattentate für gerechtfertigt und Osama Bin Laden gilt vielen als besonders fromm.
    http://www.koran.terror.ms/

    Für Europa undenkbar meinen einige. Viele Moscheen sind aber schon durch Hetze aufgefallen. Hier ein englisches Beispiel.
    http://barbarophobia.blogspot.com/

    Wollen Sie sich ein Urteil über Moscheen erarbeiten? Dann biete ich Ihnen dies an.
    http://hpd-online.de/search/node/Moscheen

    Wie steht es um Deutschland? Was sagt der Verfassungsschutz?
    http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/behoerden/inneres/landesamt-fuer-verfassungsschutz/aktuelles/vorstellung-vsb2006-artikel.html

    Nun schauen wir mal wie Moslems zu dem Zweck vereinigt sind um den Einfluss des Islams in Europa zu vermehren und welche europäischen Verflechtungen es noch gibt.
    http://homepages.compuserve.de/HeppyE/texte/1bruderschaft.html
    http://homepages.compuserve.de/HeppyE/texte/1eurabia.html

    Absurd, wenn man bedenkt, dass hinter dem Islam noch nicht einmal eine Authenzität steckt.
    http://www.kreuz.net/article.4294.html
    http://my.opera.com/Dionybri/blog/uber-die-authentizitaet-des-koran

    Wollen Sie wissen mit was sich Israel herumschlagen muß? Hier etwas zur Hamas.
    http://homepages.compuserve.de/HeppyE/texte/4hamas.html

    Verwundert es Sie da noch, wenn den Moslems selbst Hass entgegenschlägt? Hier wird grimmig und böse entgegengehalten.
    http://www.freewebs.com/virginparadise/

    Und hier versucht man es mit abfälligem Humor, der sogar besonders beliebt ist.
    http://quran.fanclub.ms/

    Mögen Sie Karrikaturen? Es gibt sie noch, die, die sich Karrikaturen gegen den Islam trauen.
    http://www.buergerbewegungen.de/wika.html

    In Deutschland versucht Udo Ulfkotte mit langem Anlauf eine antiislamische Partei zu gründen. Die antiislamische Szene wartet sehnsüchtig darauf. Er ist sehr kompetent. Hier seine Homepage. Schauen Sie bei background nach.
    http://www.ulfkotte.de/1.html
    Er hat den Verein Pax Europa gegründet. Besonders bedrückent sind die Nachrichtenseiten.
    http://www.akte-islam.de/1.html
    Für den persönlichen Eindruck hier drei Videos.
    http://www.youtube.com/watch?v=iB2IVMKgSaw
    http://www.youtube.com/watch?v=0AWM8gQngro&mode=related&search=
    http://www.youtube.com/watch?v=UNawbdrqRnA&mode=related&search=

    Um islamische Mentalität mal unter der Lupe anzuschauen, empfehle ich Ihnen diese wahren Geschichten.
    http://www.1001geschichte.de/text/B%FCcher%20Auswahl1.asp

    Noch nicht lange her, hat sich der Zentralrat der Ex-Muslime gegründet. Abgekehrte sind sehr überzeugend. Suchen Sie nach den zehn Gründen den Islam zu verlassen.
    http://ex-muslime.de/

    Nun kommen wir zur antiislamischen Bloggerszene. Besonders hervortun tut sich PI. Er ist der beliebteste und meistbesuchte Blog und aktualisiert sich am schnellsten. Hier treffen sich auch regelmäßig andere Blogger um zu kommentieren. Wenn Sie in der Meinungsbildung mitwirken wollen, finden Sie in vielen Beiträgen entsprechende e-mail-Hinweise. Es lohnt sich hier öfter hereinzuschauen
    http://www.politicallyincorrect.de/

    Zur antiislamischen Bloggerszene muß ich noch anmerken, dass Sie in der Hauptsache konservativ, im Sinne der Freiheit, Individualität und Selbstverwirklichung sind. Ich vermute, dass die Ersten, die vom Islam aufgeschreckt wurden, fast allesamt aus der Bildungsschicht kamen, für die es einfach mal an der Zeit war sich mit dem Islam zu beschäftigen, im Sinne eines Allgemeinbildungsanspruchs, der sehr umfangreich schöpft, wenn er sich schon einmal ein Thema gesetzt hat. Also Gelesenes wirklich ins Behaltene, in echte Bildung umsetzen. Wenn man dann den gesamten Koran aufgenommen hat, plus der Sekundarliteratur und fassungslos auf dieses Gebilde schaut, sich daran gewöhnend müssend, dass Solches doch tatsächlich in der Welt ist und das, noch fassungsloserer geworden, sogar sich 1,5 Milliarden Menschen dazu bekennen und was für entsetzliche Kulturen die haben, dann kann man einfach nicht mehr anders, als sich dagegenzustellen. Diese Menschen kultivieren nach ihrem Vorschriftenwesen eine Menschlichkeit, eine Charaktere, ein Verhalten, eine Emotionalität, die weit an allem vorbeiführt was Natürlichkeit genannt werden könnte. Mohammed ist mit größter Skrupellosigkeit vorgegangen um sich zu konstituieren, er hat alles ausgelotet was dazu führen könnte seinen Einfluß zu vergrößern und zu verbreitern. Dazu war er überausgeprägt selbstbezogen und sehr geneigt, die ihm zusagende Welt durch seine Prophezeiungen zu erschaffen. Ein Mensch, der nicht in mindesten daran denkt gute und schlechte Eigenschaften voneinander zu scheiden, nein, der wie in einer Obzesion alles Schlechte beibehält und sich dafür betrügerisch durch selbstherbeigeführte angebliche göttliche Eingebung, eine umfängliche Erlaubnis und Gutheißung einholt. Er tut was ihm passt und es sind alle die angeschissen, die ihm glauben. Ein über zwanzigjähriges Betrugsunternehmen, durchgeführt von einem, der sich noch Mord, Anstiftung zum Mord, Raub und Überfall, Vergewaltigung, Entrechtung der Frau gestattet. Er setzt sie deutlich herab und erlaubt sich noch die gehässige Erniedrigung, den meisten von ihnen die Hölle vorherzusagen. Er suggeriert das verderbte Weib, dass sich nur durch maximalen Gehorsam unter Gott, also das was Mohammed dafür ausgibt, eine Chance auf das Paradies erhält. Dafür muß sie alles tun was dem Islam zur Ausbreitung verhelfen könnte und immer gefügig sein. Er will sie sich ordentlich anstrengen sehen. Wahrscheinlich hat ihn seine erste Ehe zum Frauenhasser gemacht. Seine Frau war zwanzig Jahre älter und eine reiche emanzipierte Kauffrau. Noch hatte er seine Ideen nicht in die Welt gesetzt, er hatte die Welt noch nicht überwältigt. Er lebte in einer Welt die Gleichberechtigung kannte. Er war es mit dem geringeren sozialen Ansehen. Aus dem kulturellen Selbstverständnis heraus müsste er es gewesen sein, der sich untergeordnet hat. Das wird er wahrscheinlich gehasst haben und Unerträglichkeiten empfunden haben. Wut und Zorn gärten unausgelebt vor sich hin. Seine Rache, die er stellvertretend für diesen Konflikt an allen Frauen vornimmt wird grausam sein und er verwandelt sie alle in die Selbstausbildung, die seinen Herabsetzungs- und Demütigungswünschen entspricht, seinem pervertierten Befriedigungsgarten. Dabei versteht er es brilliant, sich mit den Männern zu verbünden, in ihnen nach Egoismen zu spähen und sie mit Privilegien zu ködern. Mohammed will seine verkommenen Vorlieben leben und dafür braucht er Zustimmung. Er erlaubt auch anderen, was er sich selbst erlaubt. Er will einen Stall voll von gefügigen Frauen und es interessiert ihn nicht im mindesten, dass er alle anderen Frauen durch seine göttlichen Gebote in Mitleidenschaft zieht. Innerlich fest verschlossen kann er völlig gefühlskalt über alles andere hinwegschauen. Er ist ein Gaukler, er gaukelt mit Gott und das erlaubt ihm alles.
    Er setzt sie ein die Herabsetzung und bringt die allgemeine Aufforderung sich in Gehorsamshaltung dem Mann zu unterwerfen, allen seinen Anweisungen zu folgen und jederzeit sexuell verfügbar zu sein. Mohammed beschert den Frauen ein Dasein als Masochistinnen. Das baut er dann noch zur Polygamie aus, gierig, weil unfähig sich zurückzunehmen, nimmt er sich, was er von den Stämmen an Verheiratungsangeboten bekommt Als man ihm einmal ein sechsjähriges Mädchen anbietet, erkennt er darin einen Leckerbissen und besteigt dieses Mädchen als es neun ist. Jeder normale Mensch hätte ein gesundes Empfinden dafür ein noch unentwickeltes Leben vor sich zu haben. Alles Denken ist noch unschuldig, aber Mohammed ist pervers, er kennt keine Grenzen, er will sich alles erlauben.
    Eigentlich tragisch. Da spricht man immer davon wie wichtig es doch ist für jede Kultur sich seiner Wurzeln bewusst zu sein, damit sich ein rechtes Selbstverständnis einstellen kann, und dann wurzelt die islamische Welt auf einen himmelschreienden Betrüger, Verbrecher und eiskalten pervertierten Egoisten. Wahrscheinlich ist diese Einsicht zu niederschmetternd für einen stolzen Moslem, dem Mohammed noch schnell eingeredet hat das er dadurch das er Moslem ist das ausgezeichnetste Wesen ist und über alles gestellt ist und sich von allen anderen holen kann was er will. Mohammed stiftete Schurkenbunde.
    Aber zurück zu den Spezifika der Blogger. Nehmen wir sie einfach als Vertreter einer Bildungsschicht, die es aufgrund ihrer Bildung nicht mehr ertragen konnte, stillschweigend einem Einflussgeschehen zuzuschauen, was einen Kultureintrag beibringt, der dem worauf Europa beruht, diamentral gegenübersteht. Wir finden wie selbstverständlich Amerika- und Israelfreundlichkeit. Vehement stellt man sich auf deren Seite. Man ist am stärksten auf die Sicht nach denen ausgerichtet, die Kulturbewahrer sein könnten.
    Vielleicht haben Sie ein anderes politisches Selbstverständnis. Dann möchte ich Ihnen trotzdem empfehlen, diese gesellschaftliche Eruption wahzunehmen. Man kann nie vorhersehen wo sich zuerst Empfindlichkeiten bemerkbar in der Gesellschaft vorstellen. Es kann eigentlich nicht sein, dass linke Gesinnung nach eingehendem Studium mit dieser moslemischen Einflussnahme, noch irgendwelche Verwandtschaftsgrade erkennen könnte. Noch will man sich nicht von Multikultiträumen lösen und sich vielleicht auch weiter die Stimmen der sechs Millionen Moslems sichern, die man kann sagen fast ausschließlich links wählen, weil dort Religionsfreiheit gesichert erscheint und man das stärkste Entgegenkommen für moslemische Sonderwünsche erhält. Dadurch schweigt man, bleibt vielleicht auch halbgebildet, weil man darauf vertrauen will, dass das protegierte Interesse von einem idealistischen Geist geprüft und für tragenswert befunden wurde. Man bleibt träge zu diesem Thema, weil man nicht darauf kommt, eventuell falsch positioniert sein zu können. Man hat Gruppenvertrauen. Aber jede falsche Weg wird einige Schritt weit gegangen, weil bei Massenphänomenen auch immer die Trägheit dazukommt. Sie selbst jedoch müssen für sich selbst diese Trägheit nicht haben. Es steht Ihnen frei sich selbst Begrenzungen zu setzen oder welche aufzugeben. Wenn Sie geistig beweglich sein wollen, können Sie die entsprechende Entscheidung dafür treffen.

    Eine Auswahl von anderen Bloggern füge ich jetzt einmal wahllos aneinander. Achten Sie darauf wie andere verlinkt sind.
    http://myblog.de/kewil
    http://acht-der-schwerter.freehostia.com/
    http://www.buergerbewegungen.de/
    http://homepages.compuserve.de/HeppyE/
    http://www.islamkritik.com/
    http://hepop.myblog.de/
    http://freier-buerger.blogspot.com/
    http://aufgewacht.wordpress.com/
    http://myblog.de/yaab.buchner
    http://nebeldeutsch.blogspot.com/
    http://weckstube.info/
    http://lizaswelt.blogspot.com/
    http://www.jurblog.de/
    http://myblog.de/heplev
    http://www.toomuchcookies.net/
    http://antiislam.wordpress.com/
    http://protect-israel.blogspot.com/
    http://hrbs.myblog.de/
    http://www.no-go-area-europe.com/navigation/index.php?sprache=deutsch
    http://www.gegenstimme.net/
    http://dhimmideutsch.blogspot.com/
    http://www.myblog.de/eurabia
    http://www.henryk-broder.de/startseite/startseite.html
    http://fredalanmedforth.blogspot.com/
    http://nebeldeutsch.blogspot.com/
    http://myblog.de/parteigruendung
    http://outcut.tv/
    http://www.spiritofentebbe.blogspot.com/
    http://www.sebjo.de/home/spengler/StrategienislamischerFundamentalisten/
    http://de.danielpipes.org/
    http://myblog.de/derwille
    http://www.islam-deutschland.info/forum/
    http://www.gruene-pest.de/
    http://www.achgut.de/dadgd/index.php

    Für die, die der englischen Sprache mächtig sind, hier noch ein Verweis auf eine internationale Linkliste.
    http://listislam.cjb.net/

    So, falls Sie nun Geschmack bekommen haben und sich engagieren wollen, können Sie ja unseren Politikern Ihre Meinung kundtun. Dafür dienen die zwei folgenden Seiten.
    http://www.bundestag.de/mdb/alphabet/index.html
    http://www.abgeordnetenwatch.de/

    Als Ergänzung empfehle ich noch den Humanistischen Pressedienst, der sehr kritisch über Religionen schreibt.
    http://hpd-online.de/religiotainment

    Nun zum Ausklang leichter verdauliche Kost.
    http://www.youtube.com/watch?v=avqQpWROluI
    http://uk.youtube.com/watch?v=aG36wqfCAzo&NR=1
    http://uk.youtube.com/watch?v=dpiDx7g8Cmg&NR=1
    http://uk.youtube.com/watch?v=uSJgcuyNwPo&NR=1
    http://www.youtube.com/watch?v=dKh7YDQIdCE

    Wir sind am vorläufigem Ende. Sollte ich Sie von der Wichtigkeit des Themas überzeugt haben, möchte ich Sie bitten für eine Weiterverbreitung zu sorgen. Vielen Dank dafür!

    Hier erlaube ich mir einen Einlass ( 02.08.07 10.30 Uhr )
    Natürlich kann ich mich von Ihnen nicht verabschieden, ohne Sie mit der gebotenen Warnung zu versehen. Mohammed war geradezu besessen davon jede Kritik, die an ihm oder seinen Offenbarungen aufkommen könnte, im Keim zu ersticken. Er wollte rein gar nichts davon sehen und darum griff er auch zu dem größten erfindbaren Drohpotenzial. Der Koran sieht die Ermordung von jedem vor, der Allah oder seinen Propheten beleidigen könnte, auszuführen von jedem aus der Glaubensgemeinde, der sich dazu aufgerufen und berufen fühlt. Beraten Sie sich also mit sich selbst wie Sie Ihr Risiko minimieren oder ausschließen können, sollten Sie sich innerlich dazu aufgerufen fühlen über den Islam aufzuklären. Wir haben zwar Meinungsfreiheit in unserem Staat, aber für einen strenggläubigen Moslem gelten nur die Vereinbarungen, die Mohammed mit Gott geschlossen hat. Da dieser auch eine Rechtsordnung verfasst hat, bleiben unsere Gesetze unverbindlich und ein fanatischer Moslem hat kein Problem damit unsere Gesetze zu brechen oder zu beugen.
    Kommen Sie bitte auch nicht auf die Idee darauf hoffen zu wollen, dass ein Moslem diese Schrift zu einer Abkehr von seinem Glauben verleiten könnte. Die meisten sind ihrem Glauben gegenüber ungebildet. Belassen Sie es dabei. Ich habe Ihnen hier auch radikales Gedankengut vorgestellt. Eine Katastrophe wäre es, wenn ein ungebildeter Moslem mit dieser Schrift seine Bildung nachholt und daraus seine Rechtleitung vor Gott herleitet, sich radikalisiert und in diesem Sinne zu wirken beginnt.
    Ich halte es aus taktischen Gründen für besser, wenn sich das Wissen über den Islam zuerst in den Bildungsschichten ausbreitet. Allzuviel Hoffnung habe ich da nicht. Die meisten werden sich wohl aus Bequemlichkeitsgründen und weil es nicht ihren Suchrichtungen entspricht, sich dagegen sträuben, sich mit diesem Wissen in dieser Umfänglichkeit zu versorgen. Habe ich auch nicht gerne, wenn mich jemand von meinen üblichen Bewegungen abbringen will. Leider taucht die Erkenntnis für die Notwendigkeit einer Auseinandersetzung ja erst mittendrin im Studium oder später auf. Davor kann man leicht denken davon nicht betroffen zu sein und das Thema ablehnen. Warum sollte man auch eine Religion für bedenklich halten? Wer die Glaubensinhalte des Islam nicht kennt, wird sein bisheriges Religionswissen übertragen wollen und da wird er vielleicht nichts finden was ihn zur Auflösung verharmlosender Annahmen verführt. Soll doch jeder an seinen Gott glauben. Diejenigen, die sich aufgeklärt haben, werden wissen das dies fatale Einstellungen sind. Wir können zwar ausrufen, dass unser Kultureintrag bedroht ist und das mit immer mehr Moscheen Stätten geschaffen werden, die sich darin bestärken sich unserer Werteordnung entgegenzustellen und Stufenpläne erarbeiten, um die Ausbreitung des Islams voranzutreiben und das sie dafür auch verfälschte Selbstdarstellungen gebrauchen sollten, eben so bauernschlau zu bleiben wie Mohammed ihnen das bei einem unterlegenen Verhältnis nahegelegt hat und das in jedem Land, das einen Mehrheitseinfluß von Moslems zuzgelassen hat, die Fundamentalisten auf dem Vormarsch sind, aber das alleine wird noch nicht zur Beschäftigung verführen. Es ist für einen unbedarften Menschen eben nicht vermutbar welche Grausamkeiten und Einschränkungen in diesem Glaubenssystem installiert werden und das er persönlich darin als unnützes, der Hölle zugewiesenes Wesen dargestellt ist, dass man straffrei vor Allah und sogar in gottgefälliger Weise im diesseitigem Leben ausrotten darf. Es gibt Moslems und die Anderen und wir Anderen sollen bei sich bietender Gelegenheit von der Bildfläche verschwinden. Wir können dann wählen zwischen Tod und Glaubensübertritt. Mohammed war gnadenlos. Da jedes übermittelte Wort nicht verändert werden darf und so stehen bleiben muß und als letzte Verfügung Gottes gilt, gibt es auch keine Möglichkeit dies abschwächend interpretieren zu wollen. Mohammed war eine Bestie und er legt seine Veranlagungen allen anderen nahe. Er war ein Machtberauschter, den es ungeheuer befriedigt haben muß, seine Vorstellungen in Komplizenschaft mit einem Gott durchzusetzen. Entweder war er es, oder der Kalif, der Jahrhunderte später vermeinte die Aufgabe bewältigen zu können, aus allen Überlieferungen, die Unverfälschten herausfiltern zu können. Macht und Ausschweifungen waren ihm damit gesichert. Er konnte sich verhalten wie immer es ihm dünkte. Sein Allah hatte alles abgesegnet und gutgeheißen. Seine Feinde hatten ihn zu fürchten und seinen Vorlieben brauchte er keine Beschränkungen aufzuerlegen. Er konnte sich selbst als schlechter Mensch gottgefällig gebärden. Für alles hatte er eine Freischrift.
    Ich bin ein Mensch, der sich noch nie für irgendetwas engagiert hat. Ich habe zwar aufmerksam jede Bewegung verfolgt, aber dieses eingeschwört sein auf eine konzentrierte Hervorbringung, bei gleichzeitigem Ausblenden des übrigen Lebens, hat mir noch nie gefallen. Ich wollte immer meinen Blick schweifen lassen können und mich allem nähern können, was ich in meine Betrachtungen einschließen wollte. Ich wollte frei sein von jedem bildungsmissionarischen Diktat. Die Beschäftigung mit dem Islam hat ein Freund angeregt und weil ich nicht vorschnell eine Meinung schöpfen wollte, habe ich mich, als die Stimmung dafür reif war, tiefer hinein in das Thema bewegt. Je mehr ich aufgenommen habe, umso angewiderter war ich. Ich ermahnte mich keine destrucktiven Gefühle in mir aufsteigen zu lassen, denn schließlich ist mir eine wohlgefühlige Versammlung am wichtigstem. Solch ein Versammeltsein war schon jahrelang meine gewöhnliche Verfassung. Aber der Hass, der im Islam so stark transportiert wird wie bei Christen die Nächstenliebe, hat mich phasenweise selbst hassen lassen. Wohin ich auch schaute, ich konnte keine Aufforderung entdecken in gutmenschlicher Art an sich zu arbeiten. Was für mich völlig selbstverständlich ist, wird noch nicht einmal angeschnitten. Stattdessen die Rechtfertigung für schlechtmenschliche Auswüchse, die denen, die dem folgen wollen, keine Auslebungsgrundlage für Natürlichkeit belässt. Der Islam entmenschlicht. Er ist die verwerflichste Geisteshaltung die mir je im Leben begegnet ist. Es graust mir vor dem Theater dies als göttlich eingesetzt zu betrachten.

    Ich möchte mich wieder von diesem Thema wegbewegen, weil es meine persönliche Integrität angreift. Aber nachdem nun einmal Kenntnisse vorhanden sind, muß ich auch etwas tun um mein Gewissen zu befrieden und deshalb habe ich diese Schrift aufgesetzt um mich wenigstens dahingehend zu beruhigen, dass ich im Rahmen meiner bescheidenen Möglichkeiten versuche Aufklärung anzubieten. Es werden nur einige Kopien sein, die ich pro Monat in irgendwelche Briefkästen einwerfen kann, da ich sozial gesehen zu den Armen gehöre, die eher darum kämpfen müssen über den Monat zu kommen. Einen Posten für selbstfinazierte Kopien kann ich eigentlich gar nicht eröffnen. Ich muß darauf hoffen, dass dies hier Menschen erreicht, denen dafür mehr Mittel zur Verfügung stehen und die sich verbreitend verhalten wollen.

    Alles Gute!
    Ihr unbekannter Verfasser

  13. Sie provozieren uns so lange, bis sie, mit ungläubigem Erstaunen in ihren Gesichtern, als letztes Gefühl den zunächst schmerzlosen Schlag an ihren Körpern spüren.
    Wenn hier ca. 200 tausend G 36 aufbellen, haben sie dann endlich das, was sie wollen:

    Krieg um jeden Preis…

  14. Ich bin stolz darauf, ein „Islamophobe“ zu sein. Und ich werde es bis zu meinem letzten Tag sein.
    Darüberhinaus ist für mich der Islam keine Religion sondern eine Ideologie des Hasses und des Todes. Von einem hirnkranken Beduine ins Leben gerufen und von weiteren Hirnkranken weiterverbreitet.

    Ich werde notfalls zu meiner Schrotflinte greifen, um meine freiheitlich-demokratischen Rechte gegen die moslemischen Banden zu verteidigen.

    Um was die EU-Gangster angeht, eines Tages wird sehr viel Blut fliessen, darunter wird auch ihres dabei sein.

  15. Lustig, daß ausgerechnet das atheistische Sozenvolk ein jüdischchristlichislamisches Europa will. Wollen die nicht mal mehr ein solzialistisches Europa? Man, sind die auf den Hund gekommen.

    ——————————————-

    Arbeitskreis kritischer Näherinnen innerhalb der Fahnenverbrennerfraktion

  16. Ich übersetze mal kurz Eisvogel’s Übersetzung und fasse zusammen:
    „Wir europäischen Sozialisten wollen uns nicht kritisch mit dem Islam auseinandersetzen, sondern über die unsozialen Motive derjenigen aufklären, die dies tun, indem wir ordentlich Propaganda betreiben.“

    Sie beschweren sich auch über das Ausbleiben ernstzunehmender Antworten an Parteien, die mittels Feindseligkeit gegenüber der islamischen Religion florieren.

    Ist das so?
    Sehr gut!

  17. @17 Moderater Taliban
    #Arbeitskreis kritischer Näherinnen innerhalb der Fahnenverbrennerfraktion

    einfach göttlich! Moderater Taliban, ich hatte dich schon vermisst.

  18. Man kann nicht Kanninchen, Löwen, Tieger, Schlangen usw. in einem Käfig speren . Auch im der Tierwelt gibts Gattungen, und jeder kennt sein Bereich.
    Die Menschen haben nicht die tierische Instikte(oder doch) die haben ihre Ideologien.
    Die Atheisten und die Islamisten werden immer für Macht kämpfen gegen die Christlich- Jüdische
    Glaube.
    WEG MIT DER SOZIALISTISCHEN- ISLAMISTISCHEN EU!

  19. Die Sozialisten im EU-Parlament drängen auf ein „jüdisch-christlich-islamisches“ Europa, was immer das auch sein soll.

    Wenn man das erreicht hat, sorgt man „mit geeigneten Mitteln“ dafür, daß das „jüdisch“ und „christlich“ verschwinden, und schon ist man bei der Endlösung, einer islamischen Monokultur in Europa.

  20. „…verärgert darüber, dass der Ton, die Art und Weise und der Zeitpunkt der Debatte über Moslems in Europa bislang von ultranationalistischen und rechtsaußen stehenden Parteien bestimmt worden sei. “

    Soweit ich das überblicke ist die Debatte bisher doch eindeutig von den linksliberalen Parteien sowie den entsprechenden Medien dominiert – wo und seit wann wird denn Islamkritikern ein wirkliches Forum geboten? Hier schimmert doch klar die Verzweiflung darüber durch, dass sich die Islamkritik TROTZ der medialen Ausgrenzung behaupten konnte und immer stärker wird…

    Wie fühlt ihr euch übrigens so als „Ultranationalisten“? Komisches Gefühl, wusste noch gar nicht, dass ich das bin – es juckt mich bereits schon, alle Nichtdeutschen aus dem Land zu jagen, „jeder Schuss ein Russ, jeder Stoß ein Franzos´, jeder Tritt ein Brit – oh Mann, wie süß das plötzlich in meinen Ohren klingt 😉

  21. …ich hoffe doch, @ #3 Tiqvah Bat Shalom,
    dass wenn in Europa endlich mal der
    inter-national-Sozialisten-Irrsinn
    nebst durchgeknallter Medien-Intelligenz
    und Sozialhilfemusels, vorüber sind, …., Israel dann auch (wieder) zu Europa gezählt werden kann. (natürlich ohne Türkei)

  22. #25 16 tons

    Wie fühlt ihr euch übrigens so als “Ultranationalisten”?

    Was juckt es eine deutsche Eiche, wenn sich eine Wildsau daran scheuert. (Sprichwort)

  23. Mir ist vielleicht eine Möglichkeit eingefallen, wie man den Islam auch „draußen“ mehr ins Gespräch bringen könnte, ohne die Leute damit zu überfallen.

    Die Welt ist doch gierig nach neuen Modewörtern, Beispiele kennt wohl jeder selber. Manche neuen Wörter verbreiten sich im ganzen Land in einer Woche, ob sie sinnvoll sind oder nicht, meistens müssen sie einfach ‚cool‘ sein.

    Wie wäre es, wenn wir die „Fachwörter“ aus dem Islam in allen möglichen Situationen ganz nebenbei fallen lassen?

    Jemand ist feige, unterwürfig oder ungeschickt: Wir lassen geschickt ein Du bist aber ein Dhimmi fallen.
    Jemand macht einen Vorschlag zu irgendetwas: Wir sagen nachdenklich: Da würde ich doch lieber erst eine fatwa anfordern.
    Jemand sagt etwas ziemlich Strenges: Allmächtige Scharia, das ist aber heftig!
    Jemand verhält sich eigenwillig: Du willst wohl aus der umma ausgeschlossen werden, was?
    Jemand macht öfter Pausen: Na, schon wieder beim ?al?t (Gebet) gewesen?

    Und so weiter … Und jedes Mal warten wir darauf, ob der Andere fragt: Dhimmi, was ist denn das? Und erklären dann, jeder soweit er’s weiß, übergroße Genauigkeit ist gar nicht nötig, wir haben ja nur eine scherzhafte Bemerkung gemacht. Und von zehn fängt vielleicht einer an zu überlegen: Ich bin also ein „Schutzbefohlener“, wie?

  24. # 14 aufgeschreckter Gutmensch

    Deine Fleißarbeit ist bewundernswert. Auch ich wurde vor einiger Zeit aufgeschreckt und mein Gutmenschentum hat sich schnell verflüchtigt. Mit deiner Erlaubnis werde ich vieles von dem, was du zusammen getragen hast, für meine eigene Argumentation verwenden. Es werden immer mehr (Gutmenschen), die zuhören, wie ich zu meiner Freude bemerke.
    Falls du es noch nicht getan hast – die Kommentare von Eisvogel, D.N.Reb und anderen sind absolut lesenswert und versorgen dich mit einer tollen Argumentationsbasis.
    Nochmals Lob und Dank für diesen Beitrag!!

    Hugenotte

  25. #25 16 tons

    Wie fühlt ihr euch übrigens so als “Ultranationalisten”?
    —————–

    Warum gehst du nicht in die Türkei, dann ruf‘ mal laut – ihr werdet „verdeutscht“ und warte mal was dann passiert.
    Versuche das in England, Frankreich usw.

  26. @14 aufgeschreckter Gutmensch

    beeindruckend! Erinnert mich an meine innere Gemütslage, als ich mich dem Thema geöffnet habe…aber so einen fleißigen Aufsatz habe ich nicht zustande gekriegt

  27. „wobei sie betonte, daß die Worte Europäer und Moslems immer noch nicht in einem Satz verwendet werden“.

    Ach du lieber Himmel, wenn das alles sein sollte, der guten Frau kann geholfen werden. Ist ganz leicht und tut auch nicht weh.

    „MOSLEMS SIND KEINE EUROPÄER !!!!!!!!“

    Na bitte, geht doch.

    …fensterzu

    Da würde ich doch lieber eine Fatwa anfordern
    Allmächtige Scharia

    Oh, mein Gott … selten so schallend gelacht, danke, danke, danke !!!!!

  28. „Die Partei Europäischer Sozialisten (PES) – eine Fraktion im Europäischen Parlament, der 214 Mitglieder aus 33 sozialistischen und sozialdemokratischen Parteien angehören…“

    Genau das ist es! Nicht die EU! Diese Sozialisten vertreten Ihre politischen Standpunkt nicht nur national sondern auch im EU-Parlament. Das hat aber mit der EU als Idee und Gebilde nichts zu tun. Man muss das auseinanderhalten! Wieviele muslimische Sozialisten haben wir denn in Deutschland? Zuviele!

    Als Deutsch-Spanier kann ich euch allen im Forum sagen, dass dieser Schwachkopf von Zapatero den gleichen Multi-Kulti-Schwachsinn schäwätzt und verbreiten will, wie unsere Politiker in Deutschland. Diese Sozialisten sind überall gleich und haben Deutschaland bereits zweimal ins Unglück gestürzt (1918 und 1933).

  29. Weder die Kommunisten / die Nazis noch die Islamisten dürfen in einer westlichen Demokratie in der Politik teilnehmen.
    Sie wollen die Diktatur- die marxistische Sharia, bzw. die muslemische durchsetzen.
    Beide stellen für den Westen die grösste Gefahr dar.

  30. Die Geschwister Scholl würden von solchem Pack doch heutzutage auch als ultranationalistisch und rechtsaußen tituliert. Wer wahrhaft antifaschistisch und antirassistisch aktiv ist, wird immer auf erbitterten Widerstand der linksgrünen islamophilen Verbrecher stoßen.

  31. Ehrlich gesagt, mein Wut ist gegen die Kommunisten gerichtet, denn die sind die Verursacher für diese Situation.

  32. #37 Aetius

    Exakt, keiner von dem linken Pack begreift, daß fast alle der Widerstandsgruppe Weiße Rose ihr Leben für Deutschland gaben, unabhängig von Demokratie. Und nicht um es irgendjemandem, der heute als verkappter Widerstandskämpfer in seinem warmen sicheren Sessel sitzt, rechtzumachen. Das werden sie nie kapieren: Verstehe die Zeit, und Du verstehst die Menschen.

  33. An die PI Redation und alle Leser,

    diese Frau da oben auf dem Foto soll
    Emine Bozkurt
    heißen??!? Seltsam, denn „Bozkurt“ bedeutet
    meines Wissens nach „Graue Wölfe“! Das kann
    dann unmöglich ein Zufall sein. Damit gibt
    die Dame ihre Attitüde der Öffentlickeit preis
    und alle Welt erfährt, für wen oder was ihr
    Herz denn nun schlägt. Jdenfalls bestimmt
    nicht für Demokratie, Toleranz un Menschenrechte!

  34. Und wo bleibt dann die Meinung des konservativ/christlichen Fluegels der EU Abgeordneten, sind diese auch fuer diesen Schwachsinn, der sich nirgends bewaehrt hat, d.h. als Fiasko herausstellt.
    Musleme gleiche Rechte einraeumen heisst verlieren, das sie unweigerlich durch Geburtenueberschuss alle anderen deklassieren und zur Minderheit machen, siehe Libanon.

  35. Von uns Europäern von Großbritannien über die Niederlande bis nach Italien erwartet man also, dass wir demütig unsere schrittweise Auslöschung akzeptieren, die von unseren eigenen Medien, unserer eigenen Intelligentsia und unseren eigenen politischen Führern aktiv vorangetrieben wird.

    Das wird dann ohne mich stattfinden müssen,denn ich werde mich mit allen Mitteln dagegen zur Wehr setzen.

    Und ich glaube ich stehe da nicht alleine.

    Redneck

  36. #26 wolaufensie

    Ich denke dass es nicht nur das dass wir d Base voll haben über Europas Arroganz (da die immer am besten wissen meinen was wir benötigen udn wie wir uns zu verhalten haben…) sondern sind auch Geographisch manche Problemchein… Über uns ist nicht nur d Türkei , sondern Syrien, und Libanon auch…Da müsstet Ihr wohl etwas Terrorismus nicht nur akzeptierten sondern Türkei, Libanon und Syrien einfach in euer Armen schießen.. On dies wollt, dass muss bedacht sein!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  37. Das Jämmerlichste ist, daß Europa nicht mal für sich selbst weiß, was für sich das Beste wäre, deshalb die ständige Übersprungshandlung, indem sie euch erzählen wollen, was das Beste für euch sei.
    Ich bewundere israelische Diplomatie und Selbstbeherrschung, ich hätte Solana und Konsorten schon lange nicht mehr einreisen lassen.

  38. #45 Moderater Taliban

    Das Jämmerlichste ist, daß Europa nicht mal für sich selbst weiß, was für sich das Beste wäre, deshalb die ständige Übersprungshandlung, indem sie euch erzählen wollen, was das Beste für euch sei.

    Europa oder die EU-Kamarilla, die sich in Brüssel festgesetzt hat?

  39. #14 aufgeschreckter Gutmensch

    unfassbar gut geschrieben !

    Danke, wir brauchen mehr von Ihrem „Schlag“

    Werde es verbreiten

  40. #43 Bluegrass

    „…denn ich werde mich mit allen Mitteln dagegen zur Wehr setzen.

    Und ich glaube ich stehe da nicht alleine.“

    Nein, es gibt, ausser meiner Wenigkeit, sicherlich noch Weitere, die gelernt haben, wie man physisch kämpft.

    Strategie ? Outen ?

  41. Leute, bitte beißt euch nicht immer an Personen fest. Die Lady da oben ist Geschmackssache, ihr Name „Grauer Wolf“
    (was weiß ich) klingt irgendwie politisch, aber das ist doch alles Käse.
    Die Bozkurt hat, wie ihre dänische Kollegin, wie die Roth, wie Petra Pau und andere, den Bogen raus! Verschwirbeltes Zeug reden, provozieren, und sich dann freuen, das die Faschos von PI sich darüber ausbreiten. Also wird ja was dran sein..
    Ihr liefert dieser Hinterbänklerin doch erst genügend Publicity, damit sich die Gute parteiintern verkaufen kann.
    Die inhaltliche Frage lautet doch: was bringt die Sozen dazu, sich für Religion stark zu machen?

  42. Warum ist man denn bitteschön rechtsaußen oder ultranationalistisch, wenn man gegen Islamismus ist????
    Nur weil nicht alle von Selbsthass zerfressen sind?

  43. Diese Typen wollten auch verhindern, dass Papst Benedikt XVI. eine Rede vor dem EU-Parlament hält. Dazu der Parlamentspräsident Elmar Brok, dass wir zwar eine Trennung von Kirche und Staat, nicht aber von Religion und Staat haben.

  44. Das verstößt doch sicher gegen das Antidiskriminierungsgesetz. Wenn der Papst, dann mindestens auch ein Ayatollah, wenn nicht Klage in Brüssel!

  45. Emine Bozkurt

    Mitglied
    Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten [Siehe]
    Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter [Siehe]
    Delegation im Gemischten Parlamentarischen Ausschuss EU-Türkei [Siehe]

    Stellvertreterin
    Ausschuss für Kultur und Bildung [Siehe]

    Lebenslauf
    Propädeutikum französische Sprache und Literatur (Amsterdam 1987). Hochschulabschluss in Europastudien (Amsterdam 1992). Niederländischer Verband für Öffentlichkeitsarbeit, Abschluss „NGPR-A“ (Public Relations und Information, Stufe A) (1995). SRM (Stiftung für Bildung im Bereich Werbung und Marketing), Diplom Stufe C in PR (1997).
    Mitarbeiterin des Generalkonsulats der Bundesrepublik Deutschland (1992-1993). Sprecherin und Leiterin des Bereichs interne und externe Beziehungen, Niederländischer Moslem-Rundfunk (1993-1997). Verlegerin/Sprecherin des Rathenau-Instituts (1997-2001). Leitende Beraterin bei „Radar“ (Beratungsbüro soziale Angelegenheiten) (2001-2004).
    Mitglied des Vorstands der PvdA Amsterdam (1998-1999). Mitglied des beratenden Ausschusses für Europapolitik (ACEP) der PvdA (seit 1999). Mitglied der Kerngruppe des multiethnischen Frauennetzes der PvdA (1997-2001).
    Mitglied des Aufsichtsgremiums für den öffentlichen Rundfunk (Rinnooy-Kan-Kommission) (2002-2003). Mitglied des Beschwerdeausschusses der Nationalen Kommission für internationale Zusammenarbeit und nachhaltige Entwicklung (NCDO) (seit 2002). Mitglied des Vorstands des Instituts für Öffentlichkeit und Politik (Instituut voor Publiek en Politiek – IPP).
    http://www.europarl.europa.eu/sidesSearch/search.do?type=QP&language=DE&term=6&author=28171#

    http://www.kultureninbewegung.org/fairplay/news/news0610.txt.htm

    Mit der Zusammenarbeit von Emine Bozkurt (Holland/ Sozialistische Partei), dem Mitglied des Europäischen Parlaments werden TÜSIAD und KAGIDER,…
    http://www.sislibelediyesi.com/foreign/AB/..

    EU-Parlamentarier gegen Rassismus
    Mehr als 400 Abgeordnete des Europäischen Parlaments haben die Fußballverbände zu einem härteren Vorgehen gegen Rassismus aufgefordert. In einer gemeinsamen Erklärung verlangten sie von der Europäischen Fußballunion (UEFA) den Ausschluss von Vereinen aus nationalen und internationalen Wettbewerben, wenn Spieler oder Fans durch rassistische Aktionen auffallen sollten… mehr

    Erklärung des Europäischen Parlaments zur Bekämpfung von Rassismus im Fußball

    Die Frau ist wohl Niederländerin und sehr sehr aktiv, wie man sieht. Sie sitzen überall und netzen…

  46. die Tante muß mal die Griechen fragen,wie das mit dem zusammenleben zwichen Christen und Moslems funktioniert hat.Schön zu sehen,das die Moscheen in Griechenland dem Verfall preisgegeben sind.

  47. #5 Geheimrat (02. Aug 2007 15:59)

    Wenn das so weitergeht werden wir wieder bald die Amerikaner in Europa brauchen. Die sind die einzigen die uns noch retten und aus diesem von den EU-Gangstern verursachten Schlamassel raushauen können. Gott schütze Europa !

    Ausgerechnet die USA? Damit würde wohl man den Bock zum Gärtner machen.

    Dass der Plan für das Nachkriegs-Deutschland des Harvard-Professors Hooton und die tatsächliche Entwicklung zusammenfallen, ist Zufall oder auch nicht (es sollten „die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden“). Aber was in jüngerer Zeit im Zusammenhang mit dem westlichen Krieg gegen Serbien geäußert wurde, lässt schon aufhorchen.

    „There is no place in modern Europe for ethnically pure states. That’s a 19th-century idea, and we’re trying to transition into the 21st century, and we’re going to do it with multi-ethnic states.“

    (Wesley Clark)

    The Crux of the Matter: Is America the EU’s Enforcer?

    http://www.brusselsjournal.com/node/2059

    Auch der Präsident Frankreichs meint:

    „I think that the French people expect a new France (…) a France where the expression ‘ethnic Frenchman’ will no longer exist.“

    An der „New World Order“-Theorie mag die Hälfte Quatsch sein, aber Fakt ist, es geht in diese Richtung. Der erste Schritt sollte sein, die entsprechenden Leute nicht auch noch zu unterstützen und das zu wählen, was nötig ist und nicht, was die Leute, die über einen bestimmen wollen, für einen in Ordnung finden.

  48. von #22 Spy:

    „Die Atheisten und die Islamisten werden immer für Macht kämpfen gegen die Christlich- Jüdische
    Glaube.“

    Man lasse sich diese Aussage einmal auf der Zunge zergehen. Die Atheisten… Jetzt sind also auch schon die Atheisten schuld am Verfall des Abendlandes. Das sind die Momente, in denen ich mich beruhigt zurücklehne und denke: Lass die politisch inkorrekten Wirrköpfe ihren Spaß haben – die wollen ja nur spielen.

    Muslime gehören nicht nach Europa? Wenn ich als Europäer und bekennender Atheist den islamischen Glauben annehme, verliere ich also das Recht, mich europäisch fühlen zu dürfen?

    Muslime gehören nicht nach Europa? Nach PI-Logik gehören dann auch Buddhisten, Daoisten, Konfuzianer und Juden nicht nach Europa. Ich will mir lieber erst gar nicht vorstellen, wie viele PIs innerlich (mit)geklatscht haben, als gestern drei Deutsche ohne Migrationshintergrund zum fröhlichen Vitnamesen-Klatschen aufgebrochen sind.

    PI = 3,14 = IQ

  49. #spy, muß Dich berichtigen.Ich bin Atheist und habe nichts gegen die christliche oder jüdische Religion(wers braucht).Aber die Freiheit, die wir im Abendland(Mittlerweile überollt uns der totalitäre EG- Bürokratismus…leider)verteitige ich.

  50. aufgeschreckter Gutmensch,

    Dein Artikel ist gut –

    aber leider ist schade um ihn,

    denn in wenigen Tagen ist er in der Versenkung verschwunden.

    Das ist der Nachteil von PI

    Es wäre besser die Threads würden aufgebaut wie beispielsweise in Wallstreet-Online. Da kann jeder seine eigenen Threads anklicken, seine eigenen Threads leicht erstellen, seine letzten Postings ansehen, die letzten aktuell erneuerten Threads einsehen etc. etc. etc.

    Also, falls jemand von den PI-Verantwortlichen dies liest, vielleicht könnt ihr den technischen Aufbau hier so verändern, dass gute Threads, gute Beiträge eine Überlebenschance haben und sich Diskussionen mit notfalls auch mehreren Tausend Beiträgen bilden können, die sich teilweise über Jahre ziehen und selbst erneuern.

    mfg
    olifant

  51. # 14 aufgeschreckter Gutmensch,

    Fleissarbeit aber etwas zu lang, in der Kuerze liegt die Wuerze, man muss nicht die ganze islamische Philosophie ausbreiten, sie verdient nicht mal dieses Wort. Wenige werden sich die Zeit nehmen, dies zu lesen.

    Ebenso verhaelt es sich mit den Links.

    Es geht darum, schnell Leute zu ueberzeugen, die abwartend oder skeptisch an der Seitenlinie stehen, diese Abhandlung sollte deshalb von einem geschickten Rethoriker, von denen genug in diesem Forum anzutreffen sind, auf 1- 1 1/2 Seiten gekuerzt werden, mit der Moeglichkeit irgendwo alles herunterzuladen.

    Viel Erfolg damit, die Zeit ist reif dafuer
    Ein Freund

  52. @ aufgeschreckter gutmensch,

    tief beeindruckt von Deiner intellektuellen und menschlichen Redlichkeit, Danke ich Dir für diesen Beitrag.

    mit den allerbesten wünschen und der Versicherung, daß dieser Beitrag nicht verschwinden wird,

    aisha.

  53. … aber auch das dreckige tagesgeschäft will ja gemacht sein, wo mein seelenfriede ja nun eh schon länger den bach runter ist:

    ein christlich-jüdisch-islamisches Europa wünscht sich also neurdings die linke …

    ja ist das an hinterfotzigkeit denn noch zu übertreffen?

    notorische antichristen und antisemiten entdecken plötzlich ihre verfaßte religiosität?

    und wäre mir alle übrige unverfrorenheit, der gnadenlose opportunismus, die geradezu pathologische verquerheit solchen denkens wurscht –
    allein für die beleidigung meiner intelligenz …

    möge sie doch bitte der blitz beim sch**ßen treffen,

    nom de dieu!

  54. @ #50 Kim

    Die inhaltliche Frage lautet doch: was bringt die Sozen dazu, sich für Religion stark zu machen?

    Das würde ich auch gerne wissen! Sicher stehen hier auf PI schon einige mögliche Antworten, aber prinzipiell verstehe ich das auch noch nicht. Ist es der Mutter-Instinkt der „Guten“, alle „Unterdrückten“ zu beschützen?

  55. @Charlene (#13): Du hast Recht, der Islam ist eine Ideologie und als solche – aus unserem Ideologieverständnis heraus – nicht an Geographie gebunden.

    Aus islamischem Verständnis heraus aber schon!

    Christentum und Islam sind beide expansiv, das ist Teil beider Lehren (Judentum ist im Gegensatz dazu nicht expansiv). Aber es gibt einen Unterschied: Die christliche Expansion bezieht sich auf Personen – die islamische Expansion auf Territorien.

    (Dass das eine vom anderen nicht völlig zu trennen ist, ist klar. Es geht aber hier nur um die grundlegende Zielsetzung)

    Spanien war 700 Jahre lang als Al Andaluz islamisch. Dennoch war gab es immer eine große christliche Bevölkerungsmehrheit. Das genügt Moslems aber, um ein Land islamisch zu nennen. Ob die Ungläubigen in die Hölle kommen, juckt sie nicht, Hauptsache der Islam herrscht über ein Gebiet (Christen hingegen versuchen, Seelen vor der Hölle zu retten, eine christliche Regierung ist ihnen nicht so wichtig).

    Die Behauptung „der Islam ist eine europäische Religion“ hat daher eine sehr gefährliche Bedeutung. Denn aus islamischer Sicht ist er das – eben wegen Spanien z.B., das wir, weil es nie eine islamische Bevölkerungsmehrheit hatte, als durchgehend christliches Land verstehen, das nur vorübergehend unter islamischer Fremdherrschaft war. Wir beurteilen das nach den Menschen. Das ehemals christliche Ägypten hingegen verstehen wir als islamisches Land – aber nicht weil es einen islamsichen Herrscher hat, sondern weil die Bevölkerung mehrheitlich aus Moslems besteht.

    Das ist eine vollkommen unterschiedliche Sichtweise.

    Uns wird nun nach und nach – auch mittels Geschichtsklitterung – eine islamische Weltsicht aufgedrängt. Und „der Islam ist KEINE europäische Religion“ ist daher ein sehr wichtiges Statement, das wir uns auf keinen Fall nehmen lassen dürfen.

    @aufgeschreckter Gutmensch:

    Wow! Du hast ja wirklich den Crash-Kurs in „angewandter Islamophobie“gemacht. Willkommen im Club der tumben Fremdenfeinde 😉

    Viele hier sind Ex-Gutmenschen, bei mir z.B. verlief die Änderung aber etwas schonender und langsamer – Du hast Dir einiges zugemutet.

    Alle Achtung, toller Text!

  56. Die inhaltliche Frage lautet doch: was bringt die Sozen dazu, sich für Religion stark zu machen?

    Richtig, Kim. Das ist wirklich die interessanteste Frage. Es ist vollkommen klar: Die prä-eurabischen Sozen hätten sich eher die Zunge abgebissen hätten, als von einem „jüdisch-christlichen“ Europa zu sprechen.

    Mit dem Zusatz „islamisch“ finden sie Religion – den Gottseibeiuns fast aller Sozen – plötzlich toll.

    Ich glaube nicht, dass es nur Mutterinstinkt für vermeintlich Schwache ist (bei einigen Naivdoofies vielleicht schon), Kewil hat einen Artikel über Parallelen zwischen Marxismus und Islam veröffentlicht, der uns vielleicht weiter hilft.

    Der Eindruck, dass es nicht nur eine taktische Allianz gegen die westliche Welt sondern auch eine gewisse Sympathie gibt, drängt sich mir auch auf.

    Lafontaine hat auch gesagt, es gäbe Gemeinsamkeiten zwischen linker Politik und Islam. Er wollte ja auch nach Teheran reisen, um das mit Ach-mach-mir-den-Dschihad zu besprechen … leider haben ihm das die etwas pragmatischeren ostlinken Parteigenossen aus Imagegründen verboten. Mich hätte interessiert, was bei dem Gespräch rausgekommen wäre.

  57. @ #66 Eisvogel

    Aber es gibt einen Unterschied: Die christliche Expansion bezieht sich auf Personen – die islamische Expansion auf Territorien.

    Das ist ja mal höchst interessant, muss ich – Zeit habend – mal nachlesen. Es deckt sich mit Berichten wie „wenn in einer Kirche einmal zu Allah gebetet wurde, dann ist die Kirche eine Moschee“. Und es offenbart wieder einmal für mich die Copy-and-Paste-Methode des Islam. Andere erfinden und schaffen im Schweiße ihres Angesichts etwas – ein Moslem setzt sich rein, und ab da ist es seine Erfindung und sein Eigentum.

    Dieser Satz „In der Überzeugung, dass der Islam eine europäische Religion ist …“ ist mir sofort aufgefallen als mögliche, ganz hinterhältige, erst nur sprachliche, später in Wahrheit vollzogene Einverleibung Europas in die islamische Welt.

  58. @Fensterzu: Ich habe jetzt auf die Schnelle mal einen Artikel dazu gesucht. (Unter „die zwei Häuser…“)

    Man erkennt es aber auch daran, dass es keine islamische Missionarsbewegung gibt. Und wenn man ehrlich ist: Sie missionieren auch im Gespräch nicht. Sie kommen nicht in die Häuser wie zum Beispiel die Zeugen Jehovas oder die Neu-Apostolischen. Bei uns in der Innenstadt stehen manchmal sehr nette junge Amerikaner in Anzügen rum – es sind Mormonen, und ich war mal zwei Stunden lang mit einem davon spät Nachts bei MacDonalds. Es ging ihm WIRKLICH darum, meine Seele zu retten, er war trotzdem ein angenehmer Gesprächspartner, sehr freundlich und keineswegs dumm.

    Solche Gruppen von Moslems gibt es nicht.

    Dieses Desinteresse am Seelenheil des Individuums zusammen mit einem absoluten Anspruch islamischer Macht über ein Gebiet und alle, die darin leben (egal ob Moslem oder Ungläubiger) wird uns dann manchmal als „islamische Toleranz“ verkauft.

  59. Und “der Islam ist KEINE europäische Religion” ist daher ein sehr wichtiges Statement, das wir uns auf keinen Fall nehmen lassen dürfen.

    Und das brauchen wir auch nicht, Eisvogel.

    Der Islamwissenschaftler Dr. Hans Glagow etwa hat lange Jahre in Spanien verbracht und sich wirkliche Expertise in bezug auf das angebliche „Goldene Zeitalter“ des Zusammenlebens in al-Andalus erworben. Wenn dem einer mit dieser süßlichen Ringparabel kommt, dann ist er auf eine Mine aufgelaufen.

  60. @ #69 Eisvogel

    Dieses Desinteresse am Seelenheil des Individuums zusammen mit einem absoluten Anspruch islamischer Macht über ein Gebiet und alle, die darin leben (egal ob Moslem oder Ungläubiger) wird uns dann manchmal als “islamische Toleranz” verkauft.

    http://www.islaminstitut.de/Artikelanzeige.41+M59d23b78d50.0.html

    Vielen Dank!
    (Jetzt lese ich aber erst die neueste Fortsetzung von „Die Abenteuer der kleinen Claudia in Islamien“ zur Entspannung. :-))

  61. # 69 Eisvogel: auch die Zeugen Jehovas gehören eigentlich zu den angenehmeren Zeitgenossen. Ne‘ Menge Leute erzählen fast stolz, wie sie denen mal wieder die Tür vor der Nase zugeknallt haben. Oder machen sich darüber lustig, wenn die mit ihrem „Wachturm“ stundenlang auf ihren alten Beinen an der Ecke stehen.

    Liegen die dem Staat auf der Tasche, wollen die in alles reinreden, errichten die sinnlose Protzbauten?

  62. #59 El Cid (03. Aug 2007 00:58)

    Die Bolschewiken also auch diese linke Bande waren und sind aggressive Atheisten. Die sollen aber aufpassen und nicht so doll gegen den Wind pinkeln… den sie wissen nicht (oder wollen auch nicht wissen) dass, sie einen Wolf im Schafsfell streicheln… der uns alle, also auch sie auf der Speisekarte hat.

    p. s. Und glaube mir die Atheisten stehen ganz oben auf dieser Speisekarte.

  63. @Kim: Mich stören die Zeugen Jehovas auch nicht so sehr. Wenn man Zeit hat, ist das gar nicht schlimm, wenn die in die Wohnung kommen. Die sind nett. Sie kommen aber irgendwie schon lange nicht mehr, fällt mir gerade auf.

    Wenn dem einer mit dieser süßlichen Ringparabel kommt, dann ist er auf eine Mine aufgelaufen.

    Das würde ich gerne mal miterleben 🙂

  64. @ #66 Eisvogel

    Du legst die Tatsache, dass die Muslime des mittelalterlichen Al-Andaluz die christliche/jüdische Bevölkerung weder abgeschlachtet noch zwangskonvertiert haben, als etwas prinzipiell Negatives aus. Damit verwehrst Du ihnen aber jedweden moralisch vertretebaren Handlungsspielraum. Töten sie die „Ungläubigen“, sind es bestialische Menschenschlächter; zwingen sie die Bevölkerung zu konvertieren, sind es die intoleranten Religionsfanatiker; lassen sie die Nicht-Muslime ihre Religion ausüben, werden sie zu versessenen Gotteskrieger mit territorialer Machtgier stilisiert.
    Warum fällt es den Islamkritikern so schwer in Erwägung zu ziehen -und ich sage bewusst nicht „zuzugeben“- dass in der Zeit des Kalifats von Córdoba eine für damalige Verhältnisse nie dagewesene Form von Toleranz vorgeherrscht haben könnte? Das heißt ja nicht, dass die Muslime Multi-Kulti erfunden oder eine Busenfreundschaft mit den beiden anderen Religionen angestrebt hätten. Nichts liegt mir ferner als das.
    Ich will Euch Euren Hass doch nicht wegnehmen, aber man muss doch bei der allgemein anerkannten historischen Wahrheit bleiben. Ich weiß, ich weiß, gutmenschliche Historiker, rot-grüne Quellenmanipulation etc. etc.
    Aber es kommt noch schlimmer. Ich widerspreche Dir/Euch und behaupte, dass der Islam in Al-Andaluz so tiefe Spuren hinterlassen hat, dass er sehr wohl als europäische Religion gelten könnte. Diese Möglichkeit zieht Ihr erst gar nicht in Betracht, weil Ihr den Islam so sehr hasst, dass ihr gar nicht anders könnt als alles, was irgendwie in Verbindung mit dieser Religion steht, verteufeln zu müssen selbst wenn die Fakten einen rational urteilenden Menschen vom Gegenteil überzeugen könnten.
    Abgesehen davon, dass ich der Aussage, der Islam sei keine europäische Religion, widerspreche, habe ich ein weiteres Problem mit diesem Argument: Es lässt sich schön bequem und einfach auf alle Religionen anwenden.

    Noch eine Bemerkung am Rande: Alfons VI. nannte sich König der zwei Religionen. Welche beiden das waren, dürft Ihr Euch aussuchen.

  65. Du legst die Tatsache, dass die Muslime des mittelalterlichen Al-Andaluz die christliche/jüdische Bevölkerung weder abgeschlachtet noch zwangskonvertiert haben, als etwas prinzipiell Negatives aus.

    Nein. Ich lege es nicht als negativ aus, dass sie das Abschlachten unterlassen haben.

    Aber Deine Antwort lege ich als unlogisch aus.

    Du tust nämlich gerade so, als ob es nur die Wahl zwischen Abschlachten, Zwangskonvertieren und menschenverachtend Unterdrücken, wobei der Glaube behalten werden darf (aka Toleranz) gäbe.

    Das ist islamisches Denken. Es gibt nämlich noch zwei weitere Möglichkeiten für Moslems:

    – Fortbleiben!
    – Den Islam ablegen.

    Wenn es eine wirkliche Religion wäre, gäbe es auch noch die Möglichkeit, zu versuchen, sie Individuen ( nicht ganzen Völkern!) nahezubringen. Aber das hat Mohammed schon erkannt, dass außer Psychopathen den Islam freiwillig keiner haben will. Er sprach doch davon, dass der Islam den Ungläubigen „widerwärtig“ ist. Das hat er gut erkannt.

    Und das haben auch die islamischen Kriegsherren stets gewusst. Wenn sie der Ansciht gewesen wären, dass der Islam den Leuten gefällt, hätten sie unbewaffnete Missionare statt Armeen schicken können, oder? Wäre deutlich billiger gewesen, hätte aber nicht das erwünschte Ziel erreicht.

    Und der Islam gehört genau so nach Europa wie die Pest nach Europa gehört. Ein paar Mal dagewesen – und jeder fand es furchtbar!

    Das Märchen von der islamischen „Toleranz“ in Andalusien glauben doch nur noch Vollidioten. Ja. Sie haben nicht alle ermordet – wäre auch etwas unklug gewesen, wer hätte dann die Arbeit gemacht?

    Aber auf die Toleranz verzichtet jeder gerne. Und nochmas. Die Möglichkeit

    FORTBLEIBEN aus Europa

    gibt es für Moslems auch heute noch.

  66. Und noch was:

    Der Islam rennt Europa hinterher wie ein Stalker aus der Gosse einer schönen reichen Frau hinterherrennt.

    Zwischen Gebettel „ich bin gut für dich“ und „ich gehöre zu dir“ und „nimm mich doch endlich an“ kommen immer wieder Aggressivität und Drohungen und Belästigungen dazu. Die ganze Zeit muss man entweder schleimige Aufdringlichkeit oder Gewalt abwehren.

    Merken Moslems eigentlich, wie sie sich aufführen?

  67. @ Fasik
    Stichwort Bolschewiken: es ist ganz interessant, sich mal anzuschauen, was während des russischen Bürgerkriegs an politischen Bündnissen im muslimischen Zentralasien entstanden sind. Nicht nur die Jadiden, die „aufgeklärten muslimischen Gelehrten“ (was für ein Oxymoron!) durften an der Vision des real existierenden Sozialismus mitbasteln; auch mit Islamisten wie Mir Said Sultan Galijew, der für einen „östlich-muslimischen Kommunismus“ eintrat, hatten die Bolschewiki (vorerst) keine Probleme.
    Der Umstand, dass Stalin den „Vorsitzenden des Muslimischen Militärkollegiums Sowjetrußlands“ (sic!) verhaften ließ, wurde keinesfalls mit dessen muslimischer Gläubigkeit begründet, sondern mit seinen „nationalistischen Ambitionen“. Zitat Stalin:
    „Wenn sich die Sache bei Sultan-Galijew auf die Ideologie des Panturkismus und Panislamismus beschränkt hätte, dann wäre es halb so schlimm (…)“
    (http://www.stalinwerke.de/band05/b05-039.html)

    Die atheistische Überzeugung endete da, wo politischer Opportunismus anfing – damals wie heute.

  68. #75 El Cid @

    @ #66 Eisvogel

    Du legst die Tatsache, dass die Muslime des mittelalterlichen Al-Andaluz die christliche/jüdische Bevölkerung weder abgeschlachtet noch zwangskonvertiert haben, als etwas prinzipiell Negatives aus.

    Wir wollen mal bitte die Sache vom Kopf auf die Füße stellen: Hier bei uns wird seit langer Zeit allgemein verbreitet, „Al-Andaluz“ sei ein kleines Paradies für die Eroberten gewesen. Ich habe mich schon gefragt, bevor ich PI gelesen habe, warum die Eroberer denn überhaupt nach Spanien gekommen sind, wenn sie sich dort aus lauter Angst, einem Einheimischen weh zu tun, kaum frei bewegen konnten.

    Ich fürchte eher, die Wahrheit ist, dass den Eroberern = Muslimen die Menschen in Spanien – unschön gesagt: scheißegal waren! Deswegen haben sie keine Bekehrung versucht.

    Aber es kommt noch schlimmer. Ich widerspreche Dir/Euch und behaupte, dass der Islam in Al-Andaluz so tiefe Spuren hinterlassen hat, dass er sehr wohl als europäische Religion gelten könnte.

    Bravo! Du sagst damit genau das, was Eisvogel mir heute hier schon woanders erklärt hat: Der Islam will keine einzelnen Seelen bekehren, sondern Gebiete. Weil ihm, siehe oben, Menschen und Seelen egal sind. Du bestätigst diese Annektionstheorie selber:

    Wenn der Islam ungebeten nach Andalusien kommt und dort eine Weile nicht vertrieben werden kann, dann hat er sich damit nicht nur in Andaluz festgesetzt, nein: In ganz Europa! Gottseidank ist es aber immer noch nicht so.

  69. „CDU will Integration der Türkischstämmigen verbessern

    Die CDU in Nordrhein-Westfalen will die Integration der türkischstämmigen Mitbürger verbessern. Dazu müssten vor allem Bildungschancen erhöht werden. Das mahnte das deutsch-türkische Forum (DTF) der Partei am Freitag in Düsseldorf an.

    Da der Anteil der Türkischstämmigen in NRW künftig weiter zunehmen werde, hätten sie künftig auch mehr Verantwortung für das Land zu tragen. In NRW leben derzeit 800.000 Türkischstämmige, von denen 300.000 die deutsche Staatsbürgerschaft haben.“

    Ich freue mich schon auf den Zuwachs in NRW

  70. @ # 57 Akkon

    Wenn ich das alles so lese und jetzt schon jedes zweite Kind in Deutschland ein Migrantenkind dh. zu 90 % ein kleiner DjihadBomber ist

    Wie funktioniert denn da bitte der „d.h.“-Schritt? Sind 90% aller Migranten große Djihad-Bomber?

  71. die ‚belle alliance‘ zwischen Islam und Sozialismus gründet auf struktureller ähnlichkeit, affinitäten und opportunität.

    erstere besteht dabei in der für beide Ideologien grundlegenden Überzeugung, daß der Mensch ein kollektives Wesen ist. was der umma der apostat oder ungläubige, ist dem sozialismus der klassenfeind (also der wirtschaftlich autarke bourgeois, der als christ oder gerne auch als jude wegen wirtschaftlicher und intellektueller selbständigkeit die naturgemäß größte gefahr darstellte)

    auch ‚die internationale‘, der ideologische anspruch auf globale hegemonie ist hier zu nennen,

    instruktiv ist hier ein blick auf die postfeudale rspktv. -koloniale politische landschaft im nahen und mittleren osten: nationale und auch panarabische ideen wiesen/weisen hier fast durchgängig linke grundierungen auf (s. baath partei, siehe ägypten ….) Hier ist zwar festzustellen, daß sozialistische staatssysteme massiv gegen gottesstaatliche bestrebung vorgingen und vorgehen. dies liegt aber weniger an einer zwischen sozialismus und islam bestehenden strukurellen inkompatibilität, als just an deren sturktureller ähnlichkeit. linke despoten wußten und wissen dort schon immer, daß der islam als ’sozialismus + paradies‘ einen ‚mehrwert‘ für jede links fühlende seele bietet und daher soweit unterdrückt werden muß, bis er sein metyphysisches plus durch ein politisches minus verliert. säkularismus linksgestrickt.

    was die opportunitäten anbelangt, ist zuvörderst die tatsache der politischen präferenzen der muslimischen bevölkerung zu nennen, die sich bereits heute im deren wahlverhalten überdeutlich abzeichnet. Muslime stellen für die linke ein hochwillkommenes kompensat für die durch rationalisierung und wirtschaftlichen strukturwandel wegbrechenden ‚proletarischen‘ stammwählerpotentiale dar. Sie sind für die linke tatäschlich ‚ein geschenk des himmels‘.

    des weiteren stellt der islam einen hervorragenden hebel dar, um das verhaßte christentum wie auch den jüdischen glauben nach dem prizip des ‚die feine meines feindes sind mein freunde‘, auch auf religiöser ebene bekämpfen (lassen) zu können.

    wirft man in sachen affinitäten einen blick in unserere allerjüngste vergangenheit so ist die ideologische und operative allianz etwa der RAF (inklusive deren nichtmilitanter unterstützerfraktion) mit den bekannten radikalinkskis im Libanon, Jemen etc. ein ebenso schillerndes wie erschreckendes feld der einsicht. befragt nur mal tante google nach fischer und libanon

    nur ein paar aspekte …

  72. #75 El Cid

    nichts gegen Romantik, aber sie verträgt ein näheres Hinsehen meistens nicht. Schaue ich in die „Encyclopaedia of Islam“ Vol. IX San-Sze dann finde ich auf Seite 533-534 einen Artikel über al-Sid. Demnach war stand dieser im 11. Jhrd. lebende Rodrigo Diaz de Vivar zeitweilig in muslimischen Diensten, wurde von diesen als „mein Herr“ betitelt,
    aus sayyidii wurde dann el Cid . Dieser Condottiere ließ nach seiner Eroberung von Valencia den Bürgermeister lebendig verbrennen.-

    Viele von uns waren wohl schon einmal in Andalusien und haben die Alhambra bewundert.

    Wenn man darüber hinausgeht, wird aber wieder viel Blech erzählt. Neulich griff ein Freund zur Ehrenrettung der andalusischen Kultur zu dem Argument, Cervantes habe in seinem Don Quixote auf die sufische Minnedichtung zurückgegriffen. Häh? O.K., der Einleitung des Don Quixote zufolge ist die Geschichte der Chronik eines Sayyid Benengeli, eines „Mohren“ also, entnommen. Don Quixote als Werk genommen ist aber ja wohl ein Roman von Weltformat; und Romane, das innere und äußere Erleben des Individuums, sind nun ganz sicher nicht die Glanzseite der islamischen Kultur.-

  73. Wie war das noch mit den Vampiren?
    Achja.
    Sie dürfen das Haus nur betreten, wenn sie eingeladen wurden…

  74. @ #85 Mistkerl

    Wie war das noch mit den Vampiren?
    Achja.
    Sie dürfen das Haus nur betreten, wenn sie eingeladen wurden…

    Das ist mir auch schon dazu eingefallen. Wir haben sie ja eingeladen. Und woanders – zum Beispiel in Spanien damals – fahren halt zwanzig auf eine Plünderungstour hin, erklären das Land aufgrund der Tatsache, dass sie da waren, zu muslimischen Territorium, und laden den Rest der Familie ein. Und bis heute erklären einem Leute, dass deswegen der Islam eine europäische Religion ist.

  75. Ich konnte erst jetzt wieder hereinschauen. Einige von Euch haben sich in Ihren Kommentaren auf mich bezogen. Ich möchte Euch danken für die nette und liebevolle Zustimmung die Ihr mir gegeben hat. Wohlige Gefühle durchwirkten mich.Ich finde es sehr schön zu sehen, wie Ihr Euch immer wieder gegenseitig bestärkt und ermuntert. Ich hoffe, Ihr behaltet dieses ach so sympathische Verhalten immer bei.
    Auch wenn ich ein Mensch bin, der sich eher weniger engagiert, so ist mir doch bewußt, dass die Menschheit immer wieder diesen engagierten Typus braucht, der für ein gerechtes Anliegen streitet. Alle die, die sich hier täglich oder gelegentlich bemühen haben meine größte Hochachtung. Möge die Sinnhaftigkeit von der sie sich in ihrem Leben leiten lassen, Ihnen eine befriedigte Persönlichkeit schenken und ein tragfähiges Gerüst erhalten. Wir brauchen Euch und deshalb sind wir, die Menschen, ob sie nun dafür ein Einsehen haben oder nicht, Euch zu Dank verpflichtet. Ihr habt Eurem Leben eine starke Bedeutung gegeben.
    Wenn ich einen persönlichen Wunsch äußern könnte, so würde ich mir wünschen, dass einige von Euch bedachter damit umgehen, was Ihr für einen Eindruck hinterlasst, bei denen, die sich zum ersten Mal auf Eure Seiten verirren.
    So gut, wie ich es verstehen kann, dass bei diesen Themen emotionale Zurückhaltung schwer fällt, so möchte ich doch zu Bedenken geben, dass die Wahrnehmung von z.B. Hass, einen normalen Menschen gleich wieder zurückschrecken lassen würde und dann würde er sich eben nicht in Euer Angebot vertiefen. Euer Anliegen sollte es doch sein von immer mehr Menschen gehört zu werden, dann solltet Ihr auch berücksichtigen, wie ein normal versammelter Mensch reagieren könnte, wenn er auf einige emotional völlig losgelöste Beiträge stößt. Noch weiß er ja nicht, dass dies eine völlig verständliche Reaktion ist.Vielleicht wehrt er sich gleich dagegen sich dies antragen zu lassen.Dann habt Ihr gleich wieder einen potenziellen Neuleser verloren.
    Ansonsten alles Gute und ich drücke Euch die Daumen beim Anwachsen Eurer Leserschaft!
    Euer aufgeschreckter Gutmensch

  76. #88 aufgeschreckter Gutmensch

    ich möchte mich nochmals für Ihren wohl durchdachten Beitrag bedanken.

    Er hat mich tief berührt, zeigt er doch gebündelt die grausame Wahrheit des Islam, der sich rasant unseres Landes bemächtigen will.

    Ich möchte Sie jedoch ernsthaft bitten, sich weiterhin der Analyse hinzugeben, mit dem Ziel, einige Alternativen zur zunächst friedlichen Lösung des Problems zu erarbeiten.

    Ich selbst tendiere, weil in Wut über die allgemeine Ignoranz und meine eigene Ohnmacht, leider immer mal wieder zu radikalen Aussagen.

    Bleiben Sie gesund und helfen Sie bitte mit, den Islam aus unserem Land zu verbannen.

    Ihr Schwabe

  77. Ja,ja, so will sich der Islam erstmal in Europa etablieren. Mit Gleichberechtigung von Christen-/Judentum wirkt dies vor allem auf unsere Parteien, Medien, sogn. „Toleranten und Liberalen“ als gerecht. Besonders bei der Einbeziehung des von Muslimen verachteten Judentums erkennt man, dass damit der europäische Einstieg Unterstützung finden soll. Ist der Islam dann tatsächlich etabliert wird seine wahre Absicht, die Lebensweise nach der Lehre des Koran Schritt für Schritt durchzusetzen, offenkundig werden. Letztlich wird nur noch um die islamische Richtung gekämpft, Muslime gegen Muslime. Da in Europa j e d e islamische Glaubensrichtung vertreten ist, wird es entsprechend heiß hergehen. Wir „Ungläubigen“ gelten dabei nicht mal als Opfer.

  78. # 88 ach so pfiffiger Gutmensch

    Ich möchte Euch danken für die nette und liebevolle Zustimmung die Ihr mir gegeben hat. Wohlige Gefühle durchwirkten mich.Ich finde es sehr schön zu sehen, wie Ihr Euch immer wieder gegenseitig bestärkt und ermuntert. Ich hoffe, Ihr behaltet dieses ach so sympathische Verhalten immer bei.

    Sorry, zu dick aufgetragen. Troll Dich!

  79. Islam eine Europäische Religion ?
    Erstens ist das keine Religion und zweitens steht in jedem Dorf eine Kirche. In jeden einzelnen kleinen Kuhdorf is eine Kirche und daneben das Wirtshaus. Das ist unsere Kultur nix anderes.

  80. Lieber Schwabe!
    Danke für Deine nette Aufforderung! Das ist wirklich süß. Dafür könnte ich Dich prompt lieb haben. Danke auch für das dicke Kompliment was Du mir gemacht hast. Es hat mein Gewissen sehr erleichtert, dass Du verbreitend vorgehen willst. So bewundernswert ist aber mein Beitrag nicht. Es hat drei Monate Beschäftigung gedauert ihn auszuschwitzen. Viel imposanter sind mir Kommentatoren, die ohne Anlauf einen lesenswerten Kommentar eingeben. Das sind die wahren Experten in diesem Blog. Spontan würde mir auch nicht so viel einfallen. Ich habe noch nicht ein Buch zu diesem Thema gelesen und meine Geschichtskenntnisse sind dürftig. Auch schaffe ich mir kein Zitatengedächtnis an. Es gibt hier Leute die können alles belegen und herleiten. Faszinierend wie sie ihre Aussagen stützen können. Ich bin immer nur dann gut, wenn es ums moralisieren geht, weil ich feinfühlig bin und ein gutes Einfühlungsvermögen habe und mit einem starken Gerechtigkeitsempfinden reagiere.
    Zu dem Thema wie man den Islam aus Deutschland heraushalten könnte, fällt mir auch nicht so viel ein. Gabs da nicht mal eine Fatwa, die den Moslems empfohlen hat in ihre islamischen Heimatländer zurückzukehren, wenn ihre Glaubenausübung behindert erscheint oder der gesellschaftliche Einfluß ihr zartes islamisches Gemüt bedroht. Wir müssen bei den Hürden nachlegen, aber das können nur Politiker.Ansonsten würde ich mir wünschen man könnte sie alle ungläubig machen. Aber jetzt, wo sie in ihren immer zahlreicheren Moscheen auf Linie getrimmt werden, wird man wohl kaum eine Chance dafür haben. Den nächsten Flash wird es geben wenn endlich Udo Ulfkotte mit seiner Partei auftaucht. Mein Bauchgefühl sagt mir das die schweigende Mehrheit hellhörig werden wird. Komischerweise kann man mehr Menschen mobilisieren, wenn sie gegen etwas sein können, als für etwas. Diesen Reflex haben uns die linken Aktivisten beigebracht. Der wird sich dann gegen sie wenden. Wenn Multikulti durch die Präsenz dieser Partei, auch diskutierend durch die öffentlichen Medien geht, werden viele ihr deutsches Herz entdecken und die Verbundenheit mit den doch schon vorhandenen Werten, über die kaum noch einer nachdenkt, weil Menschen dem Selbstverständlichem gegenüber ausblendent reagieren. Auf nichts ist so schwer aufmerksam zu machen wie auf das Selbstverständliche. Großes Erstaunen erst dann, wenn es völlig unerwartet verloren gehen könnte. Erst dann wird ihnen bewußt das sie ja bereits etwas besessen haben und es doch eigentlich gar nicht hergeben wollen. Wenn sich die Lage zuspitzt wird genau das passieren. Die Linken werden noch mächtig abstürzen, aber das wissen sie noch nicht. Man wird sie als Verursacher des Problems erkennen. Wenn es Ulfkotte das erste Mal schafft über die fünf Prozent Hürde zu kommen geht es rasant weiter. Davon bin ich ziemlich überzeugt. Dann wird es für längere Zeit Rechtskoalitionen geben. Bis es soweit ist bleibt uns nur die Aufklärung und schon mal die Schaffung einer dann zuspringenden Basis. Aus den 13000 Lesern von PI gehen nur etwa 100 Kommentatoren hervor. Das ist eigentlich eine ungewöhnlich geringe Menge und zeigt nur wie angstverkrampft die meisten Menschen sein müssen. Sie scheuen selbst die Anmeldung. In der Wahlkabine sind sie aber alleine, völlig anonym, befreit von Befürchtungen. Dann werden sie zuschlagen.Bis dahin wird PI immer mehr Leser finden, weil PI süchtig macht. Und warum macht PI süchtig, weil wir und zu fremdes gerne ausgrenzen. In jedem Mensch steckt ein kleiner Rassist, leider, aber es scheint so zu sein. Wenn das nicht latent abrufbar wäre, wären solche Phänomene wie der Ku Klux Clan nicht erklärbar. In unserem Fall sollten wir uns aber kein schlechtes Gewissen machen, weil wir die Guten sind. Man muß das hinnehmen das bestimmte Effekte mitlaufen. Versucht man sie zu umgehen und leicht zu beeindruckende Gemüter dem nicht aussetzen zu wollen, würde man sich nur unnötig mundtot machen und könnte für seine gerechte Sache nicht mehr weiterkämpfen. Es gibt immer Angriffsflächen, selbst wenn man keine verursachen will. Nirgends gibt es kritiklose Räume. Bestimmte Empörungspolitiker nutzen das gerne aus, indem sie sich auf die immer vorhandene Angriffsfläche konzentrieren und ausgewogenes und gerechtes Denken eben mal schnell vergessen. Wenn sie ihren Gedankengang ergänzen würden, könnten sie ja nicht mehr angreifen und würden ihr entschlossenes Auftreten verlieren, was einfache Menschen ja immer dazu verführt an ein berechtigtes Anliegen zu glauben. Wer überzeugt auftritt hat wohl eine Wahl getroffen, für die immer ein ausführlicher Gedankengang vermutet wird, weil das eben unsere normale Lebenserfahrung ist, wenn wir uns selbt von etwas überzeugt haben. Jeder Intellektuelle weiß, das der Zweifel die normale Verfassung für geistige Arbeit ist und die einfachen Menschen wissen das unbewußt. So tritt aber seltsamerweise kein Politiker auf, weil er dann an Überzeugungskraft und Glaubwürdigkeit verlieren würde. Alle scheinen den Durchblick zu haben und die, die noch eine gehörige Portion Emotionen hineinlegen können, scheinen dem Endpunkt einer Auffassung am nächsten gekommen zu sein. Wie sonst hätten sich denn diese Gefühle ansammeln können. Das vermuten wir, weil wir diese Stufenentwicklung von uns selbst kennen. Das flammende Herz kommt nach der sachlichen Abwägung. Aufgrund dieser Effekte hat es Claudia Roth bis an die Spitze ihrer Partei gebracht. Es scheint immer wieder zu funktionieren. Bei so viel Emotionen frage ich mich aber, wo die Zeit abgeblieben ist sich einen Gedankengang zu eröffnen und durchzuarbeiten, bei dem man ja zwangsläufig sachlich bemüht wäre. Sie scheint da eine Art Hochgeschwindigkeitsrechner im Kopf zu haben, da man sie ja nie in einer solchen Phase antrifft. Jede Äußerung ein mit Emotionen befruchteter Gipfelgang. Ihr IQ muß weit über dem von Einstein liegen. Ich empfehle blindes Vertrauen. Oder sollte sie nur ein Bündel von Reflexen sein? Dann bestimmt in einer Kunstfertigkeit, die den Leistungen von Bruce Lee auf seinem Gebiet entspricht. Staunend und bewundernd stehen wir vor so viel Geklärtheit.
    Brandender Applaus bei jeder Ansprache. Schön ist es ein Idol erblickt zu haben. Breite weiter Deinen Gefühlsschatz vor uns aus, wir verstehen dann sofort, dass wir nicht mehr nachzudenken brauchen. Wieder einmal Zeit gespart. Kein mühseliges nachprüfen nötig. Ganz entspannt kann ich mit meinem Sitznachbarn plaudern.
    So, jetzt ende ich aber.
    Machs gut Schwabe!

  81. # 93, na schön, selbst D.N.Reb hat neulich zugegeben, daß ein wenig Gutmensch in ihm stecke und ich bin es ja sowieso. Und als solcher entschuldige ich mich auch bei meinem Vorredner für den Verdacht, uns hier auf die Schippe nehmen zu wollen. Entschuldigung ! Ist ja schwer, jemanden einzuschätzen, wenn alles hier nur anonym und ausschließlich schriftlich ausgetauscht wird. Also nichts für ungut.-

  82. Liebe Kim!
    Menschen die sich korrigieren können finde ich echt toll. Ich stelle den gleichen Anspruch an mich selbst. Wenn ich auf bessere Argumente stoße, dann gebe ich diesen auch nach.
    Ich bin ein Gutmensch und werde auch immer einer bleiben, solange mich die Umstände nicht zu etwas anderem nötigen. Als solcher bin ich auch höflich und freundlich gesinnt und versuche wohlgefühlige Atmosphären zu verbreiten. M

  83. Vertippt
    Mein Alltagsleben gibt mir keinen Grund daran etwas zu ändern. Ich folge keinem Glaubenssytem und fühle mich keinem prinzipiellem Denken verpflichtet. Ich passe mich situativ an.
    Gerade weil mir das möglich ist, und ich keinen Haushalt aus festgezurrten Überzeugungen brauche, worauf ja die meisten Menschen aus Stabilitätsgründen aus sind, war es mir in relativ kurzer Zeit möglich Veränderungen in meinem Denken vorzunehmen und Eure Anliegen als berechtigt zu erkennen. Ich wechsele sogar das politische Lager.
    Gerade weil ich Gutmensch bin, reagiere ich sehr empfindlich darauf, wenn mich jemand in dieser Auslebung beeinträchtigen will. Und ich kämpfe auch um jeden anderen guten Menschen und um ein Klima das dies jedem Menschen ermöglicht. Ich will jeden Mensch frei sehen und in gutmenschlicher Verfassung. Das heißt aber nicht, dass mich dies zu einer durchgehend fiedlichen Haltung verpflichtet. Ich würde jederzeit diesen Kokon aus Wohlgefühligkeit aufgeben, wenn ich eine ernste Bedrohung erkenne. Liebe Deine Feinde, woran sich Christen gerne halten, halte ich für völlig daneben. Sie geben damit eine Flexibilität auf, die dringend benötigt wird, wenn sich einem ein dumpfer Gewalttäter entgegenstellt, der in seiner Verfassung für Liebe gar nicht empfänglich wäre und dieses Ansinnen nur als Schwäche auslegen würde. Prinzipien behindern da nur. Ich muß immer wieder neu abwägen wo Erreichbarkeiten vorliegen könnten. Das verlangt ständiges Bemühen und erkennen wollen, aber anders will ich es auch nicht haben. Ich will mir die Arbeit nicht dadurch erleichtern, das ich eine prinzipelle Einstellung bemühe und mit diesem Platzhalter herumlaufe. Das Prinzip der Erreichbarkeit gilt auch für mich im Sinne der Empfänglichkeit. Wenn es wirklich nötig ist und unumgänglich ist muß ich auch erkennen können, wann es angebracht ist aus der gutmenschlichen Verfassung herauszutreten und andere Einstellungen zu bemühen, die gerade jetzt von ihrer Wirkungsentfaltung gebraucht werden. Ist diese Situation aber vorüber, gibt es für mich keine bessere Wahl, als wieder zurück in mein freundliches Wesen zu finden und dann bin ich eben wieder Gutmensch. Niemand nimmt mir auf längere Zeit Natürlichkeit und Wohlgefühl. Lebenskunst besteht für mich darin diesen Zustand in mir herstellen zu können. Es muß für mich so vertraut sein, dass es immer in erreichbarer Nähe liegt, selbst wenn ich diesen Zustand vorübergehend aufgeben muß, weil Umstände mich dazu zwingen. Je kürzer ich diese Übergangszeiten gestalten kann, desto weiter bin ich gekommen. Wenn ich mich also mit etwas Unerfreulichem beschäftigen muß, dann will ich am Ende dieser Hingabe dies so aufgeben können, dass Nachwirkungszeiten so gut wie ausbleiben. Ich habe nur dieses eine Leben, warum sollte ich es dann mit Unzufriedenheiten ausfüllen? Keiner sollte vergessen müssen wie es ist mit sich selbst in zufriedener Übereinstimmung zu leben, selbst wenn er sich für eine Sache engagiert, die das scheinbar nicht erlaubt. Wer ehrlich zu sich selbst sein kann, wird die Motive der Selbstgefangenschaft erkennen können, falls ihm das nicht mehr gelingt. Meist ist es die Hingabe an nur noch eine Emotion, die sich dann gewöhnend festsetzt. Wir brauchen aber unser gesamtes Gefühlsspektrum um weiterhin sicher urteilen zu können. Denn aus welcher Perspektive heraus will ich mich festlegen, wenn ich nicht mehr alles versammeln kann? Moralische Überlegenheit, und darum geht es doch in diesem Konflikt, werde ich nur ableiten können, wenn mir weiterhin alles abwägend und nachfühlend zur Verfügung steht. Wir grenzen uns doch gegen den Islam ab, weil wir anders empfinden, dann sollte uns auch diese andere Empfindung nicht verloren gehen. Behalte doch bitte jeder seine ausgleichenden Kräfte. Wenn der Islam in uns selbst Hass verursacht, dann hat er auch in Gegnerschaft zu ihm sein Gift versprüht und seine Wirkung entfaltet, obwohl wir doch gar nicht die Addressaten dieser Verkündigungen sind. Wollen wir das Mohammed wirklich gestatten? Er sollte eher an uns abprallen, weil wir unsere Überlegenheit zu ihm nicht verlieren werden und wollen.
    Tjuldigung! Arg moralisierend. Gefällt mir selber nicht mehr. Aber ich lasse es mal stehen, weil ich mich nicht vor meiner Authenzität fürchte.
    Schwups verabschiede ich mich. Genug angerichtet.

  84. @aufgeschreckter Gutmensch

    Danke! Dass ist genau die Sprache die man für entsprechende Leute braucht. Die Worte haben mir gefehlt und ohne Worte wird man einfach zu leicht sauer. 🙂

    @Eisvogel
    #77 ist das politisch unkorrekteste, was ich jemals gelesen hab…ebenso danke! 🙂

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