Richard FlühmannHört sich vielleicht etwas komisch an, doch es ist die Realität. Der Schweizer Nationalratswahlkampf ist wohl der erste Wahlkampf, der offen politisch inkorrekt gegen die islamische Einwanderung geführt wird. Die SVP greift offen und direkt den Gegner mit Plakaten an, die vor einem Jahr nicht einmal denkbar gewesen wären.

Gastbeitrag von Richard Flühmann (Foto), Präsident der Konservativen Schweizer Demokraten und Betreiber des Blogs „Winkelried“

Alles begann im Kanton Zug vor einem Jahr, als die Konservativen Schweizer Demokraten das erste Mal den Islam (mit Namen) thematisierten. Die Ideen kamen aus dem Internet – vor allem von PI und anderen hervorragenden deutschen Blogs. Seither hat sich viel getan: die SVP sprang auf den Zug auf und mittlerweile laufen die Unterschriftensammlung für ein Verbot von Minarette und für die Ausschaffung krimineller – vorwiegend islamischer – Ausländer.

Es ist eigentlich erstaunlich, wie Deutschland und die Schweiz interagieren. Stefan Herre und sein Team machte eine Idee im deutschsprachigen Raum populär – die bei der großen Mehrheit auf Ablehnung stieß und stößt. In der Schweiz aber – das ein vollständig anderes politisches System hat – brach diese Idee durch. Und noch mehr: die Beiträge verleihen den konservativen Kräften den Wortschatz und die Argumente, ohne die es gar nicht möglich gewesen wäre.

Falls die SVP einen Wahlerfolg erreicht, wird dieses Signal sehr wohl auch von der deutschen Politik erhört. „Mit PI lassen sich Wahlen gewinnen …“ und diese Sprache verstehen selbst die dümmsten Politiker.

Verfolgen Sie also bitte die Wahlen auf Winkelried im nächsten Monat. Wir sind froh um Ihre Kommentare. Glauben Sie mir, die werden sehr intensiv gelesen. Lernen Sie auch aus unseren Fehlern. Sie werden bald sehen, wie PI vom „secondlive“ zum „firstlive“ wird – auch in Deutschland.

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72 KOMMENTARE

  1. Falls die SVP einen Wahlerfolg erreicht, wird dieses Signal sehr wohl auch von der deutschen Politik erhört. „Mit PI lassen sich Wahlen gewinnen …“ und diese Sprache verstehen selbst die dümmsten Politiker

    ….das bleibt zu hoffen!

  2. Demonstration in Brüssel.
    Sicher kam dieser Vorschlag schon einmal, aber Wiederholungen stützen das Gedächtnis. Eine wirkungsvolle Demonstrationen am 11.09. für alle Brüsselbesucher wäre das Tragen von großen Heftpflastern auf dem Mund, gut sichtbar zur Schande von Thielemans. Unsere Friedfertigkeit wird glühende Kohlen auf das Haupt von Thielemanns häufen. Shame on you Mr. Thielemans. Shame on you.

  3. Liebe Schweizer, insbesondere liebe SVP und KSD,

    wenn euch der „Nordkanton“ eine solche Schützenhilfe gegeben hat, dann seid ihr uns jetzt auch was schuldig:

    Gründet eine Deutschlandfiliale eurer Partei(en)!

    Melde mich freiwillig als erster Wähler,

    Raspail

  4. OT – lese nur gerade in Spiegel-Online:

    DIE FRAU DES TERRORISTEN
    Sie war die Ehefrau von „Carlos“, einst meistgesuchter Terrorist der Welt. Jetzt arbeitet Magdalena Kopp mit Migrantenkindern in Ulm.

    Das scheint inzwischen ein üblicher „Berufsweg“ zu sein, von LINKS mit allen Mitteln zur Arbeit mit Migranten?

    Bewerbungsgespräch in der Migrantenbetreuungsstelle:
    „Was haben Sie denn vorher gemacht?“
    „Ich war zehn Jahre lang Terrorist/in?“
    „Ja, nach allem, was ich sehe, scheinen sie ganz gut geeignet zu sein für die Stelle.“

  5. Falls die SVP einen Wahlerfolg erreicht, wird dieses Signal sehr wohl auch von der deutschen Politik erhört. „Mit PI lassen sich Wahlen gewinnen …“ und diese Sprache verstehen selbst die dümmsten Politiker.

    Das geschieht bereits – aber wie ich fürchte, anders, als wir uns das hier erhoffen. In den Massenmedien wird PI bereits des öfteren als „der Treffpunkt des rechten Randes“ bezeichnet, die pro-Amerikanische und pro-Israelische Haltung von PI wird uns als „Ablenkungsmanöver“ und „Scheinheiligenschein“ ausgelegt. Gestützt von ein paar offensichtlichen U-Booten, die meinen hier Nazi-Parolen abseiern zu müssen, auf die sich jeder der will, natürlich genüsslich stürzen kann.

  6. Warum sollte nicht von der Schweiz aus eine Initialzündung für ganz Europa ausgehen. Ich würde mich für dieses schöne Land freuen. Ich habe selbst Freunde dort und kenne mich ein wenig aus. Die Probleme sind die gleichen wie in Deutschland nur kann man hier nicht so schnell als Neonazi beschimpft werden.
    Ich wünsche der SVP viel Erfolg.

  7. #3

    Und hier wäre Wähler Nummer 2. Schade, dass es eine solche wertkonservative Partei bislang noch nicht in Deutschland gibt, mit solchen Stellungnahmen:

    Soziale Solidarität ist Verantwortung

    Globalisierung erhöht den Wohlstand auf der Erde – aber nicht bei uns! Macht es Sinn, wenn unser Nachbar die Arbeit verliert, ins Sozialsystem fällt und Kosten von 12500 Fr. pro Monat verursacht, damit Blocher und Co. dem freien Welthandel fröhnen können? Nein! In der Bibel steht: Liebe Deinen Nächsten und nicht Liebe den Chinesen. Die Globalsierung muss da enden, wo sie unserem Arbeitsmarkt schadet.

    Freiheit: die Grundlage unseres Volkes

    Freiheit gehört zum Menschen wie das Denken. Jeder soll nach seinen eigenen Vorstellungen handeln und dafür die Verantwortung tragen. Der Freie kann sich binden, er kann scheitern, aber er ist niemals Knecht. Freiheit ist Würde und Ansehen, aber nur dann, wenn man die Freiheit der anderen Freien respektiert. Jene die unsere Freiheit nicht respektieren, verdienen nicht unseren Schutz.
    Staat und Freiheit sind Gegensätze. Der Bürger muss immer abwägen, wieviel Staat er wirklich braucht.

    Wehrwille: ein Milizheer ist Bedingung

    Freiheit muss erkämpft und verteidigt werden, wenn es sein muss, mit der Waffe. Die direkte Demokratie gibt dem Bürger viel mehr Verantwortung als in anderen Staatsformen. Einem bewaffneten Bürger begegnet die Regierung mit Respekt.

  8. #6 JJPershing (29. Aug 2007 09:47)

    Das macht gar nichts, denn die Wahrheit bleibt die Wahrheit. Manche werden sie allerdings erst unter Schmerzen erkennen. Es ist mir völlig gleich, ob man mich in die rechte Ecke stellt. Das geht mir schon seit Jahren so. Ich habe mich daran gewöhnt und werde mitnichten aufhören, mich gegen die Zustände im Land zu wehren.

  9. Das ist wirklich ein gutes Zeichen.
    In der Schweiz kommen die Themen jetzt auf den Tisch.
    Es wird höchste zeit, dass es eine Wirkliche öffentliche Auseinandersetzung mit diesem Problem gibt und zwar in ganz Europa.
    Wenn eine Partei dies in den Wahlkampf auf nimmt und die Fakten präsentiert, können diese eben nicht mehr schön geredet werden. Das wird einige Politiker in Deutschland aber in ganz schöne Erklärungsnot bringen.
    Außerdem dürfte es zunehmend schwerer fallen, die Nazi Karte zu ziehen, je mehr Menschen sich dieser Position anschließen.

  10. #2
    Unsere Friedfertigkeit wird glühende Kohlen auf das Haupt von Thielemanns häufen. Shame on you Mr. Thielemans. Shame on you.

    Deine Friedfertigkeit interessiert den fetten Freddy einen feuchten Kehrricht. Er hat eine ganz andere Klientel zu bedienen. Und das macht er nach Kräften.
    Erziehungsmethoden, die vielleicht bei Kindern Wirkung zeigen, fruchten bei Erwachsenen i.d.R. nicht.

  11. Trotzdem: Steter Tropfen höhlt den Stein.
    Wenn PI es schafft, in der Schweiz einen Durchbruch zu erringen, so ist es auch in Deutschland bald soweit.
    Wichtig ist, dass irgendwo ein Durchbruch geschafft wird, der von der PC-Schickeria nicht mehr eingedämmt werden kann.

  12. Das geschieht bereits – aber wie ich fürchte, anders, als wir uns das hier erhoffen. In den Massenmedien wird PI bereits des öfteren als “der Treffpunkt des rechten Randes” bezeichnet

    Ja, und genau aufgrund Meinungen wie dieser gibt es in Deutschland einen verheeerenden Linksruck in der CDU/CSU

    Immer schauen was die anderen denken, die Meinung derer die die Partei garantiert nicht wählen ist wichtiger als die meinung der Stammwählerschaft.

    Immer diese latente Angst „zu rechtsextrem“ zu sein, sich immer im voreilendem Gehorsam zu distanzieren, ja nie irgendwo anecken.

    Derwegen waren „Grüne“ erfolgreich und alle rechtskonservativen Projekte sind gescheitert.

    Die Grünen waren frech, hatten Ideen, haben provoziert, waren idealistisch.

    Ihre Ideologie ist verheerend, aber verkauft haben sie sie gut.

  13. Hmmm,… Schweizer Freiheit hält Einzug in Deutschland? Man nenne mich skeptisch. Wohl eher kann ich es mir vorstellen das die SVP bei Wohlerfolgen fortan als ‚rechtsradikal‘, ‚ausländerfeindlich‘ oder ‚rechtsaußen‘ in den Massenmedien tituliert wird.

  14. Martin, mit Verlaub, aber Du bist falsch informiert. Die KSD ist eine Abspaltung von der SVP.

  15. Sehr geehrter Herr Flührmann,
    In der Tat hat die Schweiz begonnen, die Errungeschaften des multikulturell bereicherten Sozialstaates zu hinterfragen.
    Seit fast einem Jahr lese ich die Weltwoche und bin erstaunt, in welcher Offenheit in der Schweiz Dinge beim Namen genannt werden. In Deutschland hätte Roger Köppel dies nicht gekonnt. Ich habe den Eindruck, dass die politische Richtung, die hinter Fr.Calmy Rey steht, nicht zu unterschätzen ist.
    Ich wünsche mir für die Schweiz einen Neuanfang ohne weitere EU-erpressung der Eidgenossen.
    Beste Grüsse aus Westfalen

  16. In der Tat, am Ende tun auch deutsche Politiker das was ihnen Stimmen verspricht – in diesem Sinne, viel Erfolg für die SVP.

    Ich bin sehr auf die Hessenwahl gespannt, hier wird Koch um seine politische Zukunft kämpfen müssen. Nur wenn er gewinnt kann er Kanzlerkandidat werden, ich bin sicher – er wird die Anti-Islam Karte spielen.

  17. Falls die SVP einen Wahlerfolg erreicht, wird dieses Signal sehr wohl auch von der deutschen Politik erhört.

    Ja, ich kann mir jetzt schon die Resonanz vorstellen:

    – Politiker werden die Schließung von „verfassungsfeindlichen“ Seiten, wie PI, fordern.

    – Milliarden werden in den Ausbau der Integration gesteckt (= noch mehr Moscheen), um dem deutschen Bundesbürger zu zeigen, wie friedlich der Islam doch ist

    – Konzerte gegen „Rechts“ im 7 Tages Takt werden organisiert

    – TV-Sender und Zeitungen werden uns mit Berichten über die „Rechte Gewalt“ überschwemmen, quasi als Gehirnwäsche

  18. #23 Martin aus Zuerich

    Ich höre auch zum ersten Mal, dass die KSD eine Abspaltung der SVP sein soll. So eine Aussage hört die SVP sicherlich gar nicht gerne.

  19. Ich wünsche mir, dass nach den Wahlen in der Schweiz dann der sogenannte „Nachahmungseffekt“ in Deutschland einsetzt. Einer macht vor, wie Wählerstimmen zu bekommen sind, und alle anderen machen es nach. Dadurch würde auch öffentlich, dass diese und auch andere Probleme nicht mehr schöngeredet werden können.

  20. @ Martin von Zürich

    Du versuchst hier die Rechtsextremismuskeule zu schwingen. Du solltest weniger die linke Presse lesen, das färbt ab.

    Allerdings: die SD und die KSD haben sich nicht besonders lieb. Da gebe ich Dir recht und es ist tatsächlich so, das viele aus der SD zur KSD übergetreten sind und übertreten. Und sofern sie nicht in Verdacht stehen Fröntler zu sein, nehmen wir sie auch auf.

  21. … und noch was Martin. Die Politik der SVP in Bezug auf die Sozialwerke ist verheerend. Das gefällt uns gar nicht. Die SVP ist eine liberale Partei und wir sind Konservative. Ausserdem haben wir ein ganz anderes Publikum.

    Statt hier den Neider zu spielen, geh lieber raus und mach Politik. Dann nützt Du der Sache mehr.

  22. @ 3,
    hier wären schon Wähler 3 bis 7, der SVP drücken wir die Daumen!

    PI ist eine wirklich anspruchsvolle intellektuelle Plattform für Demokraten. Die zur Subkultur “Linker Autisten“ verkommene Demokratie muss endlich der angestrebten Normierung von freier unzensierter Meinungsäußerung entsprechen. Ideologiefreie Demokratie am besten nach dem Schweizer Vorbild (solange die Majorität gesichert ist, da Muslime und Basisdemokratie definitiv unvereinbar sind).

    Die “Gutmenschen“ arbeiten mit:
    Reproduzierbaren Denkschablonen,
    Publizitätshoheit,
    gleichgeschalteter unterwanderter Presse,
    Zensur,
    Desinformation,
    Statistik Manipulationen,
    synthetisch pseudointellektuellem Vokabular,
    Strohmanntaktik,
    verstehen sich als exklusive Sachwalter des Rechtsextremismus und Rassismus,
    beharren auf Deutungshoheit,
    falscher Zirkelschlusslogik,
    Diffamierungen,
    Generalverdacht etc.,
    Bagatellisierung der Islamisierung,
    undifferenzierter Multikulturalismus,
    katastrophierendem Ökologismus,
    der Katalog des Grauens ließe sich fast unbegrenzt weiterführen.

    Etwas Persönliches:
    Mein ältester macht gerade seinen Master in Brisbane (auch eifriger PI Leser) und denkt definitiv an Auswanderung aufgrund der desaströsen Islamisierung Europas, der nächste Sohn und Tochter stehen schon in den Startlöchern und erwägen ebenfalls die Auswanderung. Es muss dringend verhindert werden, dass dieses Land bzw. Europa ausblutet und die gut ausgebildeten jungen Menschen scharenweise aus Europa fliehen!

    Europa liegt dank linker “Gutmensch“ Ideologie derzeit schon auf der Intensivstation!

  23. @#26 Martin aus Zuerich
    So hart würde ich jetzt mit ihnen auch nicht vor Gericht ziehen. Ich habe einfach noch nie gehört, dass die KSD mit der SVP zusammenhängt.
    Ich bin der Meinung, dass jede Partei ihre Berichtigung besitzt, solange Sie an der direkten Demokratie der Schweiz festhält.

  24. eine vernünftige rechte partei fehlt mir in österreich sehr!
    die blau-orangen splitter übertreffen einander an peinlichkeiten, sind für nicht-stammtischsitzer praktisch unwählbar, und die „schwarzen“ mit ihrer eu-anhimmelei und ihrer wirtschaftslastigkeit machen mich auch nicht wirklich froh.

  25. @ #13 pmziegler

    Immer schauen was die anderen denken, die Meinung derer die die Partei garantiert nicht wählen ist wichtiger als die meinung der Stammwählerschaft.

    Das ist ja der Hauptgrund, warum political correctness überhaupt funktioniert – lieber nichts denken oder sagen als etwas, das jemand anprangern könnte.

  26. @ #16 best

    Weisst du, “Arbeit mit Mitgrantenkindern”, das ist kein besonders toller Job.

    Habe ich das behauptet? Ich frage mich nur, ob Menschen mit Helfersyndrom die geeigneten dafür sind.

  27. PI hat nicht nur Einfluß auf die Schweiz, sondern auch anderswo, da könnt Ihr Gift drauf nehmen 🙂

    Man wird jetzt vermutlich mehr und mehr versuchen, auch PI mit der Rechtsextremismus-Keule zu schrecken – was in der Vergangenheit so oft funktioniert hat, wo man rechte demokratische Initiativen auf diese Weise „kleingekriegt“ hat und es immer noch versucht. Diese Masche wirkt allmählich nur noch albern und überzeugt auch die Leute nicht mehr so richtig.

    Aber ich glaube, PI & seine Leser & Freunde sind schon zu zahlreich und zu stark, als daß die Rechtsextremismuskeule noch greifen könnte. Es gilt, sich über derartige Denunziationsversuche einfach darüber hinwegzusetzen und zu der eigenen Meinung zu stehen, die man sich durch Betrachtung der Realität gebildet hat. Nicht zuletzt, weil PI so erfrischend anders ist und die Dinge so betrachtet, wie sie sind, erklären sich der Erfolg und die hohen Zugriffszahlen. Den politisch korrekten Kram kann man überall lesen.

  28. Als ich die neue Winkelriedseite sah, war ich sehr positiv überrascht, wenn nicht sogar erfreut. Allerdings schlich sich bei mir mit der Zeit ein ungutes Gefühl ein. Das ist mir zu viel Parteipolitik.
    Das Vorbild PI ist zwar hochpolitisch, aber eben nicht explizit einer Partei zugehörig.
    Wenn Winkelried wirklich politisch Inkorrekte Aufklärung betreiben möchte, und als wirkliche Alternative zu den Mainstreammedien gelten soll, dann gehört etwas Feinschliff dazu:

    1. Gute Rechere der Faktenlage
    2. Weg von der Parteiberichterstattung

    oder wollen Sie weiterhin nur Leute aus dem rechten Spektrum für sich gewinnen? Meist sind die schon Ihrer Meinung. Oder möchten Sie sich einfach gegenseitig auf die Schultern klopfen?

    Ich persönlich glaube, dass sich viele Gutmenschen für diese Sache gewinnen lassen, die müssen aber mit Fakten überzeugt werden, alles was nach SVP-Propaganda klingt, löst bei Ihnen aber den Göschenen-Airolo-Effekt aus. Oder sie halten sich die Ohren zu und singen laut dazu.

    Ich halte Blogs wie PI und Winkelried für immanent wichtig. Darum gehört viel sorgfalt hinein.

  29. Der Erfolg in der Schweiz hat sicher damit zu tun, dass die politisch unkorrekten Parteien besser agieren und sich mehr anstrengen als man es aus Deutschland kennt.

    Ein weiterer Grund wird sein, dass es in der Schweiz weniger Erfolgsverhinderer gibt, die zur Wahl von Parteien nach Art der CDU aufrufen, und wenn diese ihren Wählern noch so sehr ins Gesicht schlagen.

    Wobei das Erfolgsrezept auch in Deutschland schon mal angewendet wurde, aber nur für kurze Zeit. Anfand der Neunziger erzielten die Republikaner einige Erfolge bei Landtags- und Europawahlen. Schwupps, wurden die krassesten Auswüchse im Asylbereich angegangen. Jetzt passiert nichts mehr. Wieso sollten die Politiker anders handeln? Haben die Wähler es verlangt?

  30. PI hat auch in Deutschland schon mehr bewirkt als man glauben würde, die über PI „organisierten“ Leserbriefe haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Disskussion in Deutschland gehabt. Bei allen Rückschlägen hat man auch genug erfolge zu verzeichnen, die Form der Diskussion hat sich sehr verändert, es gibt immer mehr kritische Beiträge. Besonders Mügeln wurde von PI sehr gut behandelt, wenn man so weiter macht kann man ordentlich was bewegen.

  31. @arundhati

    Danke für diese Kritik. Es stimmt, die Gruppe Winkelried steht der SVP und KSD sehr nahe. Somit ist die Beobachtung auch richtig. Und beide Parteien betreiben keine „reine“ PI Politik. Das ist – glaube ich – auch gar nicht möglich, weil PI ja primär ein Gegenbewegung die sich vor allem im konservativen Lager befindet. Eine Partei muss natürlich für etwas sein.

    Was ist genau der „Göschenen- Airolo- Effekt?

  32. @Peter von wipkingen

    die Gute alte Gotthard-Metapher:

    Beim rechten (Loch) Ohr rein – beim linken wieder raus 😀

    Die Frage die sich mir stellt: Soll ein PI-Blog Parteiwerbung treiben?
    Oder soll er versuchen politisch Inkorrekt aber doch in einem gewissen Masse „unparteiisch“ zu sein?

    Soll es primär um Information gehen, oder um Wahlkampf?

  33. Naja immerhin waren wir Österreicher ja der Vorreiter (FPÖ 27% 1999)…Dann wurde die Partei destruktiv zerstört und befindet sich nun unter einer neuen patriotischen Führung wieder im höchsten Aufwind…Hoffe trotzdem dass es der SVP gelingt in der Schweiz was zu verändern!

  34. das foto von herrn flühmann ist schön. der seitenscheitel ist bereits vorhanden, aber wo ist das oberlippen-bärtchen? hat das jemand gesehen? bitte um sachdienliche hinweise!

  35. #13 @pmziegler

    Nicht meine Meinung oder ähnliche sind verantwortlich für den Linksruck in der Union, sondern die immer noch ausnahmslos praktizierte linksideologische Deutungshoheit der Massenmedien. Das ist es, was ich beschrieben habe.

    Und ich bleibe dabei, dass es kontraproduktiv ist, diese auch noch mit Argumenten gegen PI zu füttern.
    Die Euro-Islamisierer bieten genug Angriffsfläche, seien es Verbände oder Parteien bzw. deren Sprecher. Verallgemeinerungen, Rassismus und „Alle Raus“-Sprüche sind nicht nötig. Diese mögen zwar Aufmerksamkeit erregen, mit „gut verkaufen“ wie es die Grünen gemacht haben, hat das aber nichts zu tun. Mal anecken oder auch mal auf die Meinung der anderen scheißen? Kein Problem.
    Meinem Gegner die Kugeln zu liefern, mit denen er auf mich schießen kann, ist aber einfach nur dumm.

  36. #43 JJPershing

    aber die beiden, (Adolf und Josef)haben sich ja eine Zeitlang ganz gut verstanden…

  37. Die politische Selbstverortung auf den Seiten der KSD und Winkelried klingen sehr ansprechend.
    Man wünscht sich so etwas auch in Deutschland.

    PS: Gruss und Streicheleinheit an die Katze 😉

  38. @arundhati

    Gute Frage: Sollen wir Parteipolitik betreiben oder nicht? Jetzt ist Wahlkampf und Wahlkampf ist nicht so sehr die Zeit für intellektuelles Ausdiskutieren. Wir müssen nun Politik (= Meinungen) auf Schlagworte und Statements reduzieren.

    Die Aufgabe von Winkelried besteht nun darin, diejenigen zu unterstützen die „politisch inkorrekt“ argumentieren. Grundsätzlich heisst das aber nicht, das wir mit allem einverstanden sind, was die SVP oder z.T. auch die KSD vertritt. Aber diese Differenzen werden erst nach dem Wahlkampf ausgetragen.

  39. @Peter von Wipkingen

    Ich kann Ihren Standpunkt nachvollziehen, bin da aber skeptisch.

    Falls ich Ihnen eine Empfehlung abgeben darf:

    Führen Sie die Linie der PI-Berichterstattung differenzierter aus. Schliessen sie die (zumindest theoretische) Möglichkeit von PI-Denken jenseits des rechten Spektrums nicht per se aus, oder mit klaren Worten: Treiben Sie weniger „linkenbashing“ und nageln Sie diese Gruppen stattdessen auf Fakten fest.

    Sie wissen ja selbst, dass die Schweizer Herzen eher „dezent“ gewonnen werden.

    Als Illustration meiner Empfehlung:

    schauen Sie sich die Ergebnisse der Asyl-und Ausländerrechtsabstimmung an. Eine Zustimmung von über 70% erreichen Sie nur, wenn die Abstimmung keiner Parteipolitischen Line folgt, oder zu deutsch: Da müssen ein paar Linke „Ja“ gestimmt haben.

    Sie werden einige sozialistische Radikalfeministinnen finden, die ganz verstohlen ihre Unterschrift auf die Minarettinitiative setzen. Da wette ich mit Ihnen 😉
    Diese werden aber trotzdem keine SVP wählen. Das Paradox der direkten Demokratie: Politik heisst ab und zu auch Sachentscheid.

  40. @Arundhati
    Ich merke, dass Sie ein erfahrener Politfuchs sind. Ich nehme mir also Ihre Empfehlungen zu Herzen.

    Vom „Linkenbashing“ können wir uns aber nicht ganz trennen. Das macht uns einfach zuviel Spass (irgend eine Freude muss man ja noch in der Politik haben).

  41. @Peter von Wipkingen

    ganz so schlimm ist es um mich noch nicht bestellt 😉

    Den Spass will ich Ihnen natürlich nicht verderben.

    Weiterhin viel Glück mit Ihrer Homepage.

  42. #49 Peter von Wipkingen (29. Aug 2007 13:54)

    Vom “Linkenbashing” können wir uns aber nicht ganz trennen. Das macht uns einfach zuviel Spass (irgend eine Freude muss man ja noch in der Politik haben).

    Theoretisch richtig!

    Warum sollten wir uns ständig an die alten Spielregeln der politisch korrekten Polit-Elite halten? Sie haben einen passenden Publikum anvisiert. Wir wollen uns so ausdrücken, dass unsere Zielgruppe uns versteht. Manche halten sich eben an Spielregeln, andere machen sie.

    Und konkret: Man hört häufig, dass die Politikverdrossenheit eigentlich dieser akademischen alten Polit-Garde gilt, die aus ihrem Elfenbeinturm heraus sagen will, was sich politisch ziemt und was nicht.

    Ich finde, das einzige, woran man wirklich halten muß: Sich vor etwaige juristischen Klagen in Acht nehmen, oder nur dann sich exponieren, wenn man den Angriff berechnen kann.

    Wenn, dann könnte man die vor-nazi Politsprache ausmotten. Oder die Kommunistensprache auch entstauben. Die ist für micht genau so, wie diese PC-Politsprache.

  43. #30 kalifatgegner (29. Aug 2007 11:48)

    Auswandern — wohin?

    Die Muslime lassen ihren Terror in der ganzen Welt ab.

  44. @ Kybelien

    Genau – das ist das Richtige! Man nimmt deren Sprache und dreht sie um. Funktioniert!

  45. Bashing .. Links .. Rechts .. alles gequirlte Kacke.

    Die Einteilung in Links und Rechts ist ein seit über 120 Jahren antiquiertes Denken.

    Es geht um die Verfassung. Es geht um die aus europäischer Rechtstradition und Verfassungskultur entwickelter Gesellschaftsordnung. Etwas das originär und ausschließlich europäisch ist. Dieses wurde zwar rund um den Globus exportiert, und bewährt sich dort in verschiedenster Ausformungen mehr oder minder gut, aber es ist unser Erbe ( hört sich ziemlich aufgebläht an, ist aber so). Es ist das Recht so sein zu dürfen wie wir sind, Das Recht, das denken und SAGEN zu dürfen was wir wollen. Und dem steht diametral und vor allem feindselig die faschistoide Ideologie und die ihr nachfolgende Gedankendiktatur des Islam gegenüber. Der Islam ist aber nicht integrierbar ( ganz anders als die ihm anhangenden Menschen) Der Islam ist unversöhnlich gegen Alles und Jeden, der sich nicht bedingungslos unterwirft. Er wirkt sowohl rasend und Sengend als auch leise und schleichend. In jedem Fall aber wirkt er devastierend auf die Gesellschaften und deren Ethik. Das Endresultat ist stets Terror, Pauperismus, Nepotismus, allgemeine Devastierung der Lebensgrundlagen. Ein Blick in die Geschichtsbücher, in die UN-Statistiken, in die Berichte von Amnesty-International . Jedes, ganz ausnahmslose jeder Staat, dem das Unglück zuteil wurde, unter islamische Herrschaft zu geraten, oder auch nur ansatzweise eine islamische Majorität beherbergen zu müssen, ist ein Hort des Unfriedens, der Folter, der Armut, der Umweltzerstörung, des geistigen, wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Niedergangs. Stagnation ist in dem Zusammenhang geradezu ein Euphemismus, und das beste was sich eine vom Islam subpressierte Bevölkerung erhoffen kann. Es geht hier also nicht um Rechts oder Links. Es geht ums nackte Überleben. Denn das garantiert uns nur die Verfassung. Ein Gesellschaftsvertrag wie wir ihn jetzt (noch) haben. Glatzköpfige Schläger, außerparlamentarische Bombenwerfer sind schlicht und ergreifend .. KRIMINELLE. Sie bedrohen unseren Staat. Ihnen irgendwelche hehren politischen Ränkespiele zu Gute zu halten ist Nonsens. Es sind schlicht und ergreifend Verbrecher. Mehr nicht. Wegsperren. Und ins selbe Raster fallen die aggressiven Vertreter ( besser Verbreiter) des Islam. Kriminelle. Die sogenannten „nur einfachen Gläubigen“ sind Mitläufer, Jasager und Kniebeuger . Nimmt man denen die Ideologie, die Hassprediger, die Anleitungsbücher und Reichsparteitagshallen .. äh .. Entschuldigung.. Moscheen/Gebetshäuser, bricht die ganze Ideologie in sich zusammen. Natürlich gibt immer ein paar Unbelehrbare .. es gibt ja auch Neo-Nazis und Neo-Stalinisten.. aber das sind Marginalien. Solche unintegrierbaren Subjekte zermalmt eine in sich gefestigte demokratische Gesellschaft. Einfach durch Ausgrenzung, durch Arbeitslosigkeit, durch Hartz-IV.

  46. @Phygos
    Du hast ja recht, nur im Feld draussen denken die Leute immer noch im alt bewährten Links-Rechts-Schema. Aber es stimmt, bei den Roten hat es auch Konservative, ebenso wie es bei der CDU z.B. Liberale und Konservative hat.

    In der Schweiz mögen wir gerne die Dualität Direktdemokraten vs. Etatisten … aber auch das versteht nicht jeder polit-desinteressierte Passant.

    Also arbeiten wir weiter mit dem alten Modell.

  47. Ich wünsche den Schweizern viel Erfolg. Sie haben noch ihre Freiheit und werden sie bewahren. Hoffentlich dürfen wir Deutschen auch bald wieder mitbestimmen.

  48. Immer schön, wenn man sieht, wenn eigene Arbeit Früchte trägt.

    Glückwunsch an das PI-Team zum Lob aus der Schweiz.

    Rückwirkung auf Deutschland?

    Da gibt es doch ein paar große Unterschiede, schon von der Konstitution her. In der Schweiz die Möglichkeit, über Elemente einer direkten Demokratie Einfluß nehmen zu können.

    In der BRD eine Form von Parteien-Diktatur, im GG festgezurrt, die im Verlauf der Zeit über den einsetzenden parteiübergreifenden Konsens auch noch gleich die Demokratie abgeschafft hat.

    Man kann in der BRD durch Wahlen keine wirklichen, geschweige denn notwendigen Veränderungen mehr herbeiführen. Deswegen gehen hier auch immer wieniger Bürger zur Wahl.

    Es bringt nichts mehr.

    In der Schweiz werden Politiker wenigstens noch halbwegs an die Stimmung der Bevölkerung angebunden.

    In der BRD gibt Politik vor, was die Gesellschaft zu denken hat.

    Das gilt sogar im übernationalen Rahmen, also der EU, die immer mehr in die Belange der Menschen eingreift, auch hier ist die demokratische Legitimation mindestens zweifelhaft. Dummes Beispiel: EU-Verfassungen, die an der Bevölkerung vorbei etabliert. Deutsche haben zur Verfassung überhaupt nicht wählen dürfen.

    Man stelle sich dergleichen für die Schweiz vor, was wir hier völlig kommentarlos hingenommen haben. Siehe oben: die Politik gibt hier vor.

    Da haben wir also den nächsten Unterschied zur Schweiz: Diese ist bisher weitgehend frei von EU-Segnungen. Leider weiß man diesen Vorteil in der Schweiz nicht so recht zu würdigen, man sieht viel zu sehr den wirtschaftlichen Nachteil einer vermeintlichen Enklave.

    Wäre die Schweiz bereits Bestandteil der EU, so wäre es sehr viel schwerer, die Vorbehalte der eigenen Bevölkerung gegen Exzesse einer islamischen Unterwanderung per Wahlkampf zu artikulieren.

    Ein auf den Schweizer Parteien liegender, psychologischer Druck, was Europa in der Sicht der Brüsseler Bürokraten auszumachen habe, der wäre sehr viel wirksamer.

    Für Europa ist es sehr gut, daß es die Schweiz so gibt, wie sie ist!

    Auch heute noch ist sie Zufluchtsort, auch wenn man heute keine physische Zuflucht in die Schweiz nehmen muß.

    Ich wünsche der Schweiz (und also auch mir) daß dies noch sehr lange so bleibt, daß sie auf einigen Gebieten wieder an Selbstvertrauen in den eigenen Weg, die eigenen demokratischen Überzeugungen zunehmen wird. Daß sie der Superbürokratisierung der EU – das ist immer auch Unbeweglichkeit und Bevormundung – widerstehen will.

    Und droht denen, die sich nicht integrieren, benehmen können, den Rausschmiß an. Das wird den anderen bei deren eigener Integration hilfreich sein.

  49. @Misteredd
    Sobald wir hier den Laden wieder in Ordnung haben, könnt Ihr ja der Europäischen Eidgenossenschaft beitreten. Dann gibt’s Nummernkonto, direkte Demokratie und Schoggi a discretion.

  50. @ E.Ekat
    Ihre Analyse ist vollkommen zutreffend und bringt es genau auf dem Punkt. Der Kampf gegen die EU ist nicht ein Kampf gegen die Europäer, sondern ein Kampf gegen diesen Moloch aus Brüssel, der uns unserer Autonomie und unserer Freiheit beraubt.

    Und FatFreddy hat uns da einen Bärendienst geleistet.

  51. Schön, dass PI offensichtlich jetzt auch im größeren Rahme Wirkung zeigt- im kleinen, persönlichen Rahmen hat sie das bei vielen, vielleicht sogar allen Lesern schon gehabt!

    Der Schweiz wünsche ich auch alles Gute- und bin gespannt: ich hatte den Eindruck, auch in der Schweiz werden Freiheiten eingeschränkt (z.B. im Bereich Waffenrecht usw.)….

  52. Ich blicke voller Interesse auf die Wahlen der Schweiz, gerade weil die Bevölkerung dort erfährt, worum es geht und warum bestimmte Probleme zunehmen.

    Wenn mit dieser ehrlichen Offenheit Wählerzuwächse zu schaffen sind, was ich sehr sehr hoffe, dann wäre das ein ganz tolles Zeichen.

    Werde morgen/übermorgen mal wieder was an PI spenden.

  53. Liebe Schweizer – tut das Richtige – wenn sich schon die Gelegenheit ergibt – für eure Kinder und Enkel!

    finde ich total super! Wenn ich schweizerin wäre, würde ich die Partei ohne Bedenken wählen!

  54. #61 E.Ekat (29. Aug 2007 15:01)

    Da gibt es doch ein paar große Unterschiede, schon von der Konstitution her. In der Schweiz die Möglichkeit, über Elemente einer direkten Demokratie Einfluß nehmen zu können.

    …außerdem gibt es den ausgeprägten Föderalismus

    …und außerdem hat dort fast jeder rechtschaffene Bürger eine Waffe im Schrank, die er einsetzen könnte, wenn sich die Politkaste unter Bruch der Verfassung vom Diener zum totalitären Beherrscher und Vormund der Eidgenossen aufschwingen sollte.

    Diese stille, rein faktische Beschränkung des staatlichen Gewaltmonopols wird subkutan wohl auch in der Alltagspolitik spürbar sein und die Regierigen von allzu großer Selbstherrlichkeit abhalten.

    Bin ja eigentlich gegen Wehrpflicht, aber in der Schweiz hat sie in der dort praktizierten Form ihren tieferen Sinn. 🙂

    So hoffe ich, daß die Schweiz so bleibt wie sie ist oder besser war, bevor Quoten-Feminat und Sozialismus an Macht und Einfluß gewannen.

    Daß eine in Sozialismus, Feminismus, EUdSSR und Muselimport verliebte SP als zweitstärkste Partei fast gleichauf zu SVP liegt, läßt einiges befürchten.

    Aber ich will den Teufel nicht an die Wand malen und davon ausgehen, daß unseren lieben Eidgenossen trotz zunehmenden Feminats nicht jeglicher Schneid abgekauft werden kann.

    Wie es in anderen Ländern inzwischen aussieht und warum, kann man hier nachlesen:

    http://acht-der-schwerter.freehostia.com/2006/09/08/westlicher-feminismus-und-das-bedurfnis-nach-unterwerfung/

  55. Wer sich nicht wehrt, geht unter

    Wer von erhaltenswerter abendländischer Zivilisation spricht, den bezichtigen moderne Soziologen des rassistischen Dünkels. Wer vor Verwahrlosung warnt, dem werfen neunmalkluge Kriminologen Schwarzmalerei vor. Und wer eine klare Trennung zwischen Gut und Böse verlangt, handelt sich ohnehin den Ruf eines Sektierers ein. Trotzdem will ich die Dinge beim Namen nennen:

    Was wir heute in der Schweiz erleben müssen, ist der Zerfall unserer Zivilisation und der Aufstieg der Barbarei. Was in der lange so sicheren und friedlichen Schweiz Einzug hält, ist eine uns fremde, oftmals importierte Gewaltmentalität. Unser Staat kümmert sich um alles, ausser um das Wichtigste: Die Sicherheit seiner Bürgerinnen und Bürger, die ihn tragen und finanzieren. Hat ein solcher Staat noch eine Berechtigung? Lohnt es sich, das halbe Jahr für einen Staat zu arbeiten, der das Faustrecht den öffentlichen Raum beherrschen lässt? Ist es überhaupt noch moralisch vertretbar, einem Staat Gefolgschaft zu leisten, der die Schwachen immer häufiger schutzlos den Rücksichtslosen und Brutalen ausliefert?

    Ueli Maurer am 01.08.2007
    http://www.svp.ch/index.html?page_id=3218

  56. #56 Phygos

    Gut gebrüllt, Löwe! 🙂

    Ich habe mir den Text mal abgespeichert. Wenn man etwas an der Form feilen würde, kommt ein super Statement heraus!

  57. Werden in der Schweiz eigentlich noch selbständige Unternehmer gebraucht die nicht vorhaben auf Staatskosten zu leben und mit Sicherheit niemals eine grünlinke Partei wählen ?

    Glaube in der Schweiz würde ich mich nach einen Wahlerfolg von SVP sehr wohl fühlen.

  58. #71 Roger (29. Aug 2007 23:41)

    Ihr könnt in Deutschland ja eine DVP (Deutsche Volks Partei) gründen? Oder ist das nicht möglich?

  59. #50 Arundhati (29. Aug 2007 13:45) @Peter
    > schauen Sie sich die Ergebnisse der Asyl-und Ausländerrechtsabstimmung an. Eine Zustimmung von über 70% erreichen Sie nur, wenn die Abstimmung keiner Parteipolitischen Line folgt, oder zu deutsch: Da müssen ein paar Linke “Ja” gestimmt haben.

    Ich sehe das eher so, die linken Parteien, die sich für linke Werte und Idealismus wie Gleichheit aller Menschen, Weltstaat, Masseneinwanderung, politische Globalisierung, politische Korrektheit, Moralismus, etc. einsetzen, haben viele Wähler die sie nur aus wirtschaftlichen Gründen wählen bzw. allgemein weil die Medien bestimmte Themen fördern, die diesen Parteien nutzen, z.B. Klimahype, und andere unterschlagen.
    Die Lösung wäre „rechter Pluralismus“, also verschiedene moderate rechte Parteien oder eine gemeinsame Partei mit verschiedenen Flügeln – konservativ, liberal und sozial – die bei bestimmten Themen zusammenarbeiten und sich dafür einsetzen das bestimmte Grundsätze gelten.

    #73 NEUTRAL (29. Aug 2007 23:53) #72 NEUTRAL (29. Aug 2007 23:52)
    > Oder VPD Volks-Partei Deutschland. Tönt besser.

    SVP – Soziale Volkspartei, mit der Mission die SPD zu zerstören bzw. zu marginalisieren und „Die Linke“ gleich mit…

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