Morality PoliceWeil es im Islam verboten ist, dass sich ein Mann und eine Frau gemeinsam in einem Raum aufhalten, wenn sie nicht miteinander verwandt oder verheiratet sind, wurde jetzt ein nigerianischer Student in Saudi-Arabien wegen unsittlichen Betragens von der islamischen Religionspolizei verhaftet.

Seine „Sünde“: Er hatte seine 63-jährige schwer kranke Nachbarin zur Behandlung in ein Krankenhaus in die Hauptstadt Riad gebracht und sie anschließend in ihrer Wohnung besucht. „Ich wollte einer Frau, die krank war, etwas Gutes tun, und das ist nun der Dank“, äußerte sich der erst kürzlich zum Islam konvertierte Student in seiner Zelle im Malas-Gefängnis. Er wünscht sich nun, nach Nigeria zurückzukehren.

» Spiegel: Saudi prügelt zwei Hausmädchen tot

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33 KOMMENTARE

  1. OT aber auch Saudi Arabien: Junger Saudi prügelt indonesische Hausmädchen zu Tode

    Ein 17 Jahre alter Saudi hat im Haus seiner Eltern zwei indonesische Hausmädchen zu Tode geprügelt. Die Zeitung „Arab News“ (Montag-Ausgabe) berichtete, der Jugendliche habe zudem zwei weitere Indonesierinnen, die ebenfalls für die Familie in einem Vorort der Hauptstadt Riad arbeiteten, krankenhausreif geschlagen.

    Die beiden Überlebenden sagten der Zeitung, der Sohn ihres Arbeitgebers habe behauptet, die Hausangestellten seien „vom Teufel besessen“ und hätten ihn „verhext“.

    In psychiatrischer Behandlung
    Nach Informationen von „Arab News“ wurde der Jugendliche inzwischen in eine Klinik für psychisch Kranke gebracht. Seinen Vater habe die Polizei festgenommen.

    Internationale Menschenrechtsorganisationen machen immer wieder auf die schwierige Situation der Hausangestellten in Saudi-Arabien aufmerksam, die ihren Arbeitgebern ihre Pässe aushändigen müssen und Misshandlungen und Ausbeutungen oft hilflos ausgeliefert sind.

    Zum Fall oben: Wer freiwillig zu dieser Geisteskrankheit namens Islam wechselt ist selber Schuld wenn er sich nicht vorher informiert was man darf und was nicht. Das im Islam fast alles verboten ist hat der „arme“ Konvertit sicher erst nachher erfahren, gell. SSKM und viel Spaß in Nigeria. Und lass dir ja nicht einfallen nach Europa kommen zu wollen …

  2. Die sind doch alle krank. Wer das nicht begreift und noch freiwillig konvertiert, der hat es nicht anders verdient.

  3. @1D.N.Reb
    *lach* Es ist ein Witz, dass die Islam-Gelehrten in Ägypten tatsächlich über so einen Unsinn diskutiert haben.
    Nun ja, immerhin darf man ja nach dem Stillen das Kopftuch ablegen 😉

  4. Wieso sollte man einer alten Frau auch helfen?? Oder generell irgend eine Form der Menschlichkeit zeigen? Ist doch alles Sünde, verdorben, unislamisch. Sowas macht ein guter Musel nicht. Der Student hätte die Alte lieber nochmal richtig verprügeln sollen, damit die mal merkt, dass man als Frau einen guten Moslem nicht einfach so von der Seite anlabert. Die Religionspolizei hätte ihm dann sicher ne Prämie gezahlt und ein Jobangebot gemacht. So sieht Gerechtigkeit aus!
    Islam heißt Frieden!!!!

  5. Wenn jemand zu diesem Oberschwachsinn namens Islam auch noch freiwillig (!) übertritt, muß er sich nicht beklagen, wenn diese Gehirnerweichungs- „Religion“ auch ihm gegenüber konsequent angewandt wird. Er mußte doch wissen, auf was er sich einläßt, oder hat die Naivität keine Grenzen? – Wenn der jemals aus dem Knast rauskommt und das Sau(di)-Land in Richtung Nigeria (bitte nicht hier in Europa auftauchen!!!) verlassen kann, sollte er Koran schleunigst dort entsorgen, wo er hingehört: auf dem Mist vom Schweinekoben!

    Islam heißt Schwachsinn !!!

  6. Virtueller Jihad in Second Life?

    Militante Islamisten werden verdächtigt, die Online-3D-Welt für Anwerbungen zu nutzen und terroristische Rollenspiele zu inszenieren.

    Polizisten von Europol und diverse Geheimdienste vermuten laut der Times seit kurzem, dass Second Life als bislang unbeobachtetes Medium zunehmend von Extremisten für ihre Zwecke genutzt worden sei. Vor allem, um andere Muslime für ihre Sache zu bekehren, um jenseits der E-Mail-Ströme ungestört kommunizieren zu können und angeblich auch, um via Linden-Lab-Dollars heimliche Geldtransfers abzuwickeln.

  7. Wie Schade das die Musels Hier nicht so schnell Verhaftet werden wenn Sie eine Frau Anquatschen.

  8. Aus einem Gespräch mit dem arabischen Psychoanalytiker Gehad Mazarweh:

    Mazarweh: (lacht) Tatsächlich spielen ödipale Geschichten bei arabischen Patienten meist eine viel größere Rolle als bei Europäern. In der arabischen Kultur hat der Patriarch eine absolut dominierende Rolle. Wir Araber verfügen sozusagen über ein rigides Über-Ich, das uns jede Art von Unabhängigkeit und Selbstständigkeit verbietet. Viele Jungen werden geschlagen, um aus ihnen tapfere Männer zu machen. Stets sind sie autoritärem Zwang ausgesetzt. Wenn sie als Studenten nach Europa kommen, brechen viele zusammen, weil ihnen dieses Korsett fehlt. Am Anfang macht sich das noch nicht bemerkbar. Doch je weiter sie im Studium kommen, desto schwieriger wird es für sie. Viele scheitern kurz vor dem Examen – weil ihnen niemand mehr sagt, was sie tun müssen.

    ZEIT: Erklärt das auch das Verhalten von Selbstmordattentätern?

    Mazarweh: Ich bin der Meinung, dass viele dieser Attentäter schon vorher potenzielle Selbstmörder sind. Ich habe einige Lebensläufe studiert und bei allen dasselbe Schema gefunden: Von den allerersten Lebensjahren an erlebten sie Gewalttätigkeit in der Familie, Enge, Demütigung. Doch ihre Wut konnten sie nie ausleben, denn die Hierarchie ist in arabischen Familien eindeutig: Gewalttätig darf hier nur einer sein, der Vater. Was macht also ein junger Mann, der mit seiner Wut nicht fertig wird? Er richtet sie nach innen. Umbringen darf er sich allerdings auch nicht, denn im Islam ist Selbstmord verwerflich und verboten. Daher sind solche Menschen froh, wenn sie irgendwann doch eine Möglichkeit finden, ihre Wut auf einen äußeren Feind zu lenken. Manche religiösen Kräfte unterstützen das und erlauben ihnen, das eigentlich Verbotene zur Heldentat zu stilisieren. Ich bin überzeugt, dass in den nächsten zwanzig, dreißig Jahren die arabische Welt ohne Tausende von Psychotherapeuten und -analytikern eine soziale Katastrophe erleben wird.

    ZEIT: Das klingt, als ob man die arabische Seele insgesamt behandeln müsse.

    Mazarweh: Es wäre in der gesamten arabischen Welt notwendig, den kollektiven Wissensstand über die seelischen Vorgänge und ihren Einfluss auf das Zusammenleben zu verbessern. Um auf der individuellen Ebene Psychoanalyse mit Muslimen zu machen, müssen wir ihren religiösen und traditionellen Hintergrund berücksichtigen.

    Quelle: http://www.zeit.de/2006/20/Freud-Islam_xml?page=all

    Das rigide Über-Ich scheint typisch zu sein bei autoritären Sekten aller Art.

    Dadurch ist der Sektenführer/Götze mental „ständig präsent“ und wird quasi zum Zentrum des eigenen Lebens.

  9. Vielleicht besinnt sich der nigerianische Student eines Besseren und distanziert sich wieder von der Ideologie Islam. Im Vatikan hätte man ihn jedenfalls nicht eingesperrt…

    MfG Bariloche

  10. Zur Still-Fatwa:

    Ein ägyptischer Imam soll wohl gemahnt haben, die Sache etwas tiefer zu hängen, damit sie auf keinem Fall im Westen publik gemacht werden kann, was ja nun eindeutig daneben ging.

    Aber es zeigt, dass selbst so manchem Imam das Mohammedanertum mit all den kuriosen Dingen hin und wieder peinlich ist!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  11. Da kommt der Junge aus Nigeria, fliegt zu den SAUdis, konvertiert zum Islam und wundert sich später über seine „schwere Verfehlung“ und daß er jetzt im Knast sitzt.

    Der Vollidiot ist doch selber schuld.

  12. Der entsprechende Bericht in N24.de endet mit dem Satz:

    Auf die Einhaltung dieser und anderer Regeln der puritanischen wahabitischen Strömung des Islams, die in Saudi-Arabien Staatsreligion ist, wacht die so genannte Behörde zur. (dpa)

    Die angestrebte “Förderung der Tugend“ führt bei männlichen Vertretern in arabischen Ländern und vor allem Saudi Arabiens anscheinend vielfach zu einer Art Sexualstau, den sie abzubauen versuchen, wenn sie sich als Studenten in westlichen Ländern aufhalten können.

    Jedenfalls legen das Erlebnisberichte nahe, die in dem Buch „Escape from an Arab Marriage“ (Autor(in) nennt sich Cassandra, denn: nomen est omen!), besonders in den Kapiteln 18 und 19 nachzulesen sind. Auf Seite 234 (Kap.18) heißt es z. B.:
    „In addition, she found them (= Arab students) to be ‚incredibly lazy and irresponsible’ and preoccupied continually with having sex with any woman they could find…”

    Insofern ist die behauptete „Förderung der Tugend und Verhinderung der Sünde“ eine kaum zu überbietende Heuchelei, erdacht zur Verdummung der Menschheit.

  13. In Saudi-Arabien, aber auch in anderen moslemischen Staaten ist es üblich innerhalb der Familie, Verwandte, zu heiraten. Und wenn dies über Generationen geschieht, kann das auch nicht gerade gesund sein.
    Hat schon mal jemand diesen Zusammenhang untersucht?

  14. #19 Bariloche

    Immerhin hat er den Islam “life” erlebt.

    Das ist doch nicht der wahre Islam; der wahre Islam ist Frieden.

  15. @ Medea
    In einem anatholischen Dorf ist so ein Fall public gemacht worden.(Der Bericht ist auch im TV ausgestrahlt worden)
    Die komplette Familie konnte sich nur noch auf allen Vieren fortbewegen.
    Den Eltern blieb nichts anderes übrig als die Kinder untereinander zu ehelichen,weil jeder im Dorf sich weigerte einer dieser Mädchen zu heiraten.

  16. Wer in Saudi-Arabien studiert gehört auch verprügelt. Schon wegen erwiesener Ignoranz.
    Weiter so. Vielleicht sollten wir hier bei P.I. eine 0190 Nummer einrichten. Speziel für heimwehkranke Saudis und andere Anhänger des Päderasten .. äh .. Propheten.

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  17. jaja zum Islam Konvertieren aber nicht das kleingedruckte lesen was im Grundvertrag (auch Koran genannt)steht, vieleicht wurde diesen jungen nur von der Islamischen: „Alles-ist-schön-und-Friedlich-der-Himmel-ist-blau“
    seite erzählt aber nicht was passiert wenn er eine Frau ins Krankenhaus bringt. Großes Haram!

  18. Das arme Bürschchen kann einem ja richtig leidtun. So schnell wie er zum Islam übergetreten ist, wird er wohl nicht da rauskommen. Mehr so gar nicht. Wie heißt es so schön? Erst lesen, dann unterschreiben. Manche Verträge lassen sich nicht mehr rückgängig machen. Speziell das Moslemsein!!!

    Reim Dich oder ich schlag Dich:

    Islam auf Probe? Ungeschickt.

    Sollte er es doch probieren,
    Fatwa wird ihn ausradieren.
    Bist Du aber bei Verstand,
    wärst Du zackig weggerannt,
    vor den Mannen, ja den Musels,
    denk ich an sie, oh mich gruselt`s.

    Nicht so streng mit mir sein, war ein langer Tag.

  19. #16 motzkugel74
    Es geht da wohl eher um „den guten Willen“… 🙂

    #17 Medea
    Der große Feldversuch läuft doch schon lange. Ca. 1,3 Milliarden Probanden beweisen doch mittlerweile täglich, zu welchen mentalen Verwerfungen die C+C-Ehe führen kann.

  20. Das sind doch alles nur bedauerliche Einzelfälle und es macht mich betroffen und auch ein Stück weit traurig, daß es auch hier bei PI noch jemanden gibt der nicht weiß, daß Islam Frieden bedeutet.

  21. Mano ich liebe diese Geschichten rund um die saudi-arabische Religionspolizei. Das muss einfach ein Haufen Verrückter sein, anders kann ich mir diese ganzen Geschichten nicht erklären. Einfach lächerlich.

  22. Wenn die kein Öl hätten.. dann wären die SAUdis schon vor JAhren an Dummheit gestorben.

    Von wegen nix zu fressen usw..

    Oder aych nicht.. die EU-Gutmenschen würden denen doch liebend gerne Futter spendieren – halal natürlich. Damit se nicht beleidigt sind und so..

  23. Die Saudis haben so ein Glück, dass unter ihrer Wüste flüssiges Öl liegt. Ansonsten würde keiner zu ihnen fahren, um sich von ihnen (zu Tode) verprügeln zu lassen. Sondern die Saudis würden von ihren Nachbarn verprügelt. Hätten sie sehr verdient.

  24. Mein Mitleid mit dem Islam-Konvertiten hält sich in Grenzen!
    In einer (islamischen) Welt, die so genitalgesteuert ist, dass man selbst alte Omas nicht aus den Augen lassen darf, ist jede erdenkliche Sauerei möglich!

    Saudi-Arabien ist doch das Kernland des Islam…dieser „überlegenen“ Religion des Hinkefusses!

  25. @#31 Roentgen696

    Die Saudis haben so ein Glück, dass unter ihrer Wüste flüssiges Öl liegt. Ansonsten würde keiner zu ihnen fahren, um sich von ihnen (zu Tode) verprügeln zu lassen. Sondern die Saudis würden von ihren Nachbarn verprügelt. Hätten sie sehr verdient.

    Die Saudis sind so mit das perverseste Pack auf diesem Planeten! Dort, beim „Heiligen Weltallschrott“, ich meine diesen Eisenmeteoriten, den sie wie bei uns Köter den Mond, anheulen…erlebt man die interessantesten Auswüchse dieser Lehre eines pädophilen Volltrottels!

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