extremehijab.jpg… für all die vergeblichen Versuche beim Laden von PI – hier ist ein besonderer Leckerbissen. Ein Comedy Sketch der erklärt, was moslemische Frauen im Himmel erwartet.

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Wir haben alle gehört warum diese Terroristen so hoch motiviert sind. Eben weil man ihnen gesagt hat, dass 72 Jungfrauen auf sie warten, im Himmel. Und das ist was Grossartiges für diese Terroristen.

Jetzt zu den Jungfrauen:

Der Himmel, ist nun nicht grad das was sie sich vorgestellt hatten, oder?
Wie erklärt man das einem Kind? Du musst ein gutes Mädchen sein, Du musst immer Deine Burka tragen, Du musst immer einen Schleier tragen,

Du darfst nicht zur Schule gehen, Du darfst keinen Job haben, Du darfst nicht wählen, Du darfst kein Auto fahren, Du darfst nicht singen, tanzen, oder Musik hören – Du musst ein Leben leben in absoluter Unterordnung und im Zölibat und wenn Du dann stirbst – wirst Du in den Himmel kommen.

UM DORT ZUR SEXSKLAVIN VON TERRORISTEN ZU WERDEN!

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15 KOMMENTARE

  1. Falsch.

    Was den Terroristen der Himmel, ist deren 72 Sexsklavinnen die Hölle.

    Sagte nicht der Prophet: „Wahrlich, ich sah in der Hölle mehr Weiber als Männer!“?

    Der Himmel besteht für den Djihadisten darin, die Frauen aus der Hölle missbrauchen zu dürfen, da im Himmel ja nur andere Djihadisten sitzen.

  2. Also da der Himmel der Ort der Ewigkeit ist, würde ich sagen, dass auch 72 Jungfrauen schnell mal aufgebraucht sind…
    Wenn die jeden Monat nur eine nehmen, dann ist nach 6 Jahren Ende. Danach dauert aber die Ewigkeit noch lange würde ich meinen…

  3. #2 Thatcher hat recht, die Hölle der Frauen ist es in den Himmel der Männer zu kommen.

    Wenn jeder Terrorist, der in den Himmel kommt gleich 72 bekommt und jeder Mann der normal in den himmel kommt 2 Jungfrauen bekommt ( korrigiert mich wenn das falsch ist, ich glaube das mal irgend wo gelesen zu haben ), dann kommen aber ziemlich wenig Frauen in den Himmel.

    Deshalb verstehe ich nicht, was manche Frauen dazu veranlasst, zum Islam zu konvertieren.

    Das Leben im Diesseits kanns ja nicht sein und im Jenseits siehts auch nicht so rosig aus.

    Übrigens, schön das ihr wieder da seit.

  4. soweit ich weiss, sind die 72 jungfrauen keine frauen, die auf der erde gelebt haben, sondern schon immer da für die gläubigen dschihadgetöteten. oder liege ich da falsch?

    mfg
    wien1529

  5. Entschuldigung ist gar nicht nötig – ihr habt das klasse gemacht. Blog lahmgelegt? Dann mal eben das alte PI reaktiviert, und weiter geht’s (fast) wie gewohnt. Das haben sich die „Pösen“ sicher anders vorgestellt.

    Dennoch: Welcome back!

  6. Der Islam zeigt sich auch hier als ein System, was die Menschen im Diesseits betrügt, in ihrer Sklavenrolle lethargisch und passiv macht u. dumm hält und die Hoffnung auf Erfüllung u. Glück ins Jenseits projiziert, wo sie wohl genauso betrogen werden.

    9.Unterjochung der Frauen selbst noch im Jenseits
    Der versprochene Eintritt ins Paradies verlangt Frauen einen hohen Preis ab: Die Frau muss ihrem Mann zu Diensten stehen, ihm gehorchen, ihn zufrieden stellen, seine Begierden stillen. Aber auch wenn sie all dies fehlerlos bewerkstelligt, darf sie das herbeihalluzinierte Paradies nur dann betreten, wenn ihr Mann dem zustimmt. Schließlich sind sie nur die „vorübergehenden Frauen auf Erden“. Die eigentlichen Frauen der Männer (im Paradies) sind die Huris. Diese sind irdischen Frauen in jeder Hinsicht überlegen und kommen an erster Stelle.
    Die Beschreibung des Paradieses in den Suren 78 (En-Nebe), 56 (El-Vakia) und 76 (Ed-Dehr) zeigt das sehr deutlich. En-Nebe verheißt den Männern „gleichaltrige (Huris) mit schwellenden Brüsten“ und „einen Becher Wein“. Die Sure El-Vakia verspricht „Gärten der Wonne“, und „großäugige Huris haben sie zur Verfügung“, „in ihrer Schönheit den wohlverwahrten Perlen gleich“. All dies zeigt, dass es für gläubige Musliminnen selbst im erträumten Paradies kaum Ruhe und Glück geben wird; sie werden ihre Ehemänner vielmehr in den Armen der Huris vorfinden.

    Quelle: aus: 10 Gründe aus dem Islam auszutreten
    http://www.ex-muslime.de/indexAktuell.html

  7. #12 Linkenscheuche

    Wenn diese Lesart des Korans von Luxenberg tatsächlich stimmen sollte, könnte das eines Tages zur Revolution in diesem System Islam führen; es gäbe den wichtigsten Anreiz, die Belohnung mit nie endendem hemmungslosem Sex im Jenseits, nicht mehr…
    Aber die Mullahs wissen das wohl u. führen keine Debatten über Lesarten.

    Zitat: Und so ist er auch auf die Lösung des Jungfrauen-Rätsels gekommen. Die berühmten Passagen über die vermeintlichen Huris bauen auf dem Wort hur auf, einem Adjektiv im weiblichen Plural, das im Arabischen lediglich „weiße“ bedeutet. Die arabischen Kommentatoren haben pos-tuliert, dass sich dieses Adjektiv auf „weißäugige“ Jungfrauen beziehen müsse. Luxenberg zeigt nun, dass diese Deutung nichts als Mutmaßung und Wunschdenken ist und dass sie zu inneren Unstimmigkeiten mit anderen Aussagen des Korans über das Paradies führt. Den Gottesfürchtigen wird nämlich an anderer Stelle versprochen, dass sie im Jenseits mit ihren irdischen Gattinnen zusammengeführt werden, um mit ihnen „im Schatten auf Teppichen“ zu lagern. Gattinen und Huris zusammen? Ein Ort, an dem Ehefrauen und Gespielinnen aufeinander treffen, verdient wohl kaum den Namen Paradies. Im Rückgang auf aramäische Quellen lässt sich das Problem lösen: Das Wort hur bezieht sich auf die „weißen Trauben“, typische Paradiesfrüchte der christlich-syrischen Literatur.
    Quelle: http://www.zeit.de/2003/21/Koran

  8. Aber wenn die Jungfrauen so gelebt haben wie das gefordert wird, sind sie warscheinlich jungfräulich uralt ins Paradies gekommen. Bei uns würde auf dem Grabstein möglicherweise „ungeöffnet zurück“ stehen, und gut ist’s.

    Aber als gestandener Terrorist wäre ich entsetzt wenn alle meine zugesagten 72 Jungfrauen ein Durchschnittsalter von 65 Jahren hätten. So gesehen müßte ich mir den auszuführenden Anschlag aber nochmal ernsthaft überlegen.

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