freiheitstatue911.jpgAuch wenn wir mit den Veranstaltern hoffen, dass die Großdemonstration am 11. September in Brüssel noch gerichtlich durchgesetzt werden kann, wird es doch Zeit, sich zu überlegen, was man tut, wenn dies nicht eintritt. Klar ist, dass viele von uns dann dem Vorschlag von Dr. Ulfkotte folgen werden, einen touristischen Besuch in Brüssel zu machen. Klar ist aber auch: wir sind keine autonomen Krawallmacher und werden die gerichtliche Entscheidung respektieren, auch wenn sie gegen uns ausfällt. Das heißt aber nicht, dass wir unsichtbar bleiben. Zwischen Abwesenheit und ungenehmigter Protestaktion liegt das weite Feld dessen, was die Linken einst „zivilen Ungehorsam“ tauften. Hier sind zwei erste Vorschläge für kleine, absolut legale Aktionen, die, wenn sie von vielen ausgeführt werden, geeignet sind, nachdenkliche Verwirrung zu stiften. Um weitere Vorschläge wird gebeten!

Vorschlag 1: Die verbotene Minute

Zu einem verabredeten Zeitpunkt legen die äußerlich nicht erkennbaren Touristen, da wo sie gerade sind, eine persönliche Schweigeminute ein und geben sich dadurch gewissermaßen zu erkennen. Ein Einzelner würde damit im Straßenbild kaum auffallen, eine größere Gruppe schon, und wenn zufällig zum gegebenen Zeitpunkt viele von uns auf einem belebten Platz, etwa vor dem Europaparlament wären, könnte das eine beeindruckende Inszenierung sein. Die Idee ist inspiriert von berühmten Gedenkminuten, etwa wenn in Israel im ganzen Land des Holocaust gedacht wird, oder der Atombombenopfer in Hiroshima in Japan. Die Zeit steht für eine Minute still, weil viele Einzelne plötzlich still verharren. Als Zeitpunkt würde sich 15 Uhr MESZ anbieten, als volle Stunde, zu der die Mordanschläge von New York stattfanden. Das ist auch die Zeit, wo Gedenkminuten an vielen Orten weltweit stattfinden, wo dies im Gegensatz zu Brüssel auch offiziell erlaubt ist.

Vorschlag 2: Visitenkarten

Am 11. September sind wir in Gedanken bei den Opfern der Terroranschläge. Warum sollten die Opfer nicht auch -symbolisch- mit uns in Brüssel sein, und dort ihre Visitenkarten hinterlassen?

Im Internet gibt es eine Liste der fast 3.000 an diesem Tag Ermordeten. Die Idee: Viele von uns suchen sich nach dem Zufallsprinzip Namen von der Liste und drucken/schreiben diese auf Visitenkarten, und zwar in gleicher Form. Beispiel:

Peter Smith (41)

died on 9/11/2001

Es kommt nicht darauf an, alle Namen zu dokumentieren, sondern viele verschiedene. Die Visitenkarten können je nach Geschmack in Brüssel verteilt werden, Menschen in die Hand gedrückt, auf Cafetischen liegengelassen, an parkende Autos gesteckt, an Zeitungsständen in die ausliegenden Zeitschriften gelegt und in Briefkästen gesteckt werden. Auch hier gilt, als Einzelaktion sinnlos, aber wenn sich viele beteiligen, und tausende dieser „rätselhaften“ Visitenkarten Verstorbener in Brüssel zurückbleiben, wird es zum Gesprächsstoff. Das Verteilen von Visitenkarten hat weniger demonstrativen Charakter als das von Flugblättern, erregt aber viel Interesse. Wer würde sich nicht für eine Visitenkarte interessieren, die der Vorgänger am Kneipentisch vergessen hat, oder die man am Auto findet? „Rohlinge“ für Visitenkarten (und spezielle Druckprogramme für PC) gibt es z.B. von der Firma Zweckform im Schreibwarenhandel. Die Aktion erfordert etwas Fleiß in der Vorbereitung, lässt sich aber mit PC und Drucker recht effektiv umsetzen.

In diesem Sinne bitten wir um rege Beteiligung beim Brainstorming!

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53 KOMMENTARE

  1. Super Idee! Ich fliege morgen für zwei Wochen nach Tel Aviv, werde aber noch rechtzeitig zurückkommen, um Richtung Brüssel aufbrechen zu können!!! Hoffentlich werden mich viele meiner Freunde begleiten!

  2. Finde die verbotene Minute sehr gut. Wieviel Leute werden den cirka erwartet von unserer Seite?

  3. Ich finde d Schweigeminute sehr gut, doch da muss man manches gedenken!

    Bei uns sind eben solche Schweigeminuten zum Tag der Shoah wie auch zu Tag der Gefallene Soldaten usw. eingerichtet. Hier bleiben ALLE und ALLES stehen! Das heisst nicht nur Menschen sondern Busse, Autos usw., udn die in d Bussen sind, die stellen sie sich in d Buss hin (Aussteigen würde zu lange dauern)

    Doch auch bitte da etwas wichtiges bedenken! Es ist nicht so dass jeder an der angegebene d Uhrzeit ständig d Uhr betrachtet oder schauen muss, (Die Uhren sidn auch nicht genau und manche würden etwas schneller oder später als die anderen stehen…)sondern es ist dann einen Sirene was in d ganze Land ertönt. Das Euch in Brüssel keine Sirene ertönen wird wenn schon d Demo verboten wurde, dass ist klar! Doch es ist nicht verboten in einen Blasinstrument zu blasen… Es kann von Flöte bis Pfeife sein, der in d gegebene Zeit laut mit ein einzige Ton erschallt… Hin zu kommt dass die Aufmerksamkeit auf d Fremde/Ungewöhnliche Ton und dazu d die Leute stehenbleiben, könnte effektvoller sein.

    Sicherlich bedeutet nicht einen Minute lang pfeifen! Es findet eben von Zeit her kurz, doch langgezogene Ton, als Ankündigung d Schweigeminute statt.

    Tiqvah Bat Shalom

  4. Bez. Visitenkarten finde ich auch nicht schlecht… doch da muss man sehr bedenken wie! Es ist eben wie Reklame Verteilung… Auch da gibt es etwas in Effekt verstärkende „Mitteln“ Z.B. die Karten mit Schwarze Rande dass diese Eindeutig eingeordnet werden können… udn statt Zeitungstand und verteilen würde ich Aussichtstürme, Hohe Häuser, Hotelbalkons usw. noch geeignete finden, wobei ganz „zufällig“ der Wind d da hin plazierte Karten in d ganze Stadt verteilt! Hauptsache Hoch udn auch d die Seite der Windig ist…

    Weder die kann man verhaften die auf d Karte stehen, noch d Wind, der diese Verteilt hat!

    Tiqvah Bat Shalom

  5. Wie wäre es, wenn man beide Aktionen miteinander verbindet? Nach der Schweigeminute nicht nur die Visitenkarten verteilen, sondern auch den jeweiligen Namen rufen? Bei kleineren Gruppen dürfte das denke ich mal kein Problem sein, wenn in der ganzen Stadt unterschiedliche Visitenkarten verteilt und die Namen der Opfer gerufen werden. Der 11.9. steht zwar in erster Linie in Beziehung zu den Anschlägen, dennoch dürfen die anderen Opfer islamischer Gewalt auch nicht vergessen werden. Diese Namen würde ich dann auch noch mit einbinden.

  6. Noch ein Gedanke:

    Weiße T-Shirts beschreiben, vorne mit einem gemeinsamen Slogan und auf dem Rücken die Namen der Opfer. Die T-Shirts dann kurz vor der Schweigeminuten anziehen – fertig. So kann man sogar lautlos auf die Opfer aufmerksam machen. Und es könnten noch mehr Namen dargestellt werden.

  7. Wie wäre wenn nicht die Namen sondern d Datum und Uhrzeit auf d T-Shirts stehen würden?

    Diese könnte die Leute aufmerksam machen udn auch zu gleich neugierig.. und noch eine Effekt wäre dabei! Ihr würdet einender erkennen udn stärken.. doch dennoch aufpassen dass nicht zu viele auf einmal auf ein Platz sind… dass keine Euch Demobruch unterstellen konnte…

    D T-Shirt in große Anzahl könntet Ihr (PI) eventuell selbst bestellen udn könnten die Leute die teilnehmen wollen, bei Euch bestellen. In große Menge ist billiger, udn wäre einheitlicher!

    Tiqvah Bat Shalom

  8. Man könnte noch ein Teelicht (weil preiswert)neben die Visiten-Karte stellen, sozusagen als Gedenkflamme….

    T-Shirt Slogan ?

    Freedom is stronger, than terror.
    9/11 the day, to remember that.

  9. Worüber sich die Musels aufregen:

    Zu dicht am Fitness-Studio
    Arabische Emirate verbieten Allah-Shirt

    Ein Laden im arabischen Golfemirat Ras al-Chaima, direkt neben einem Fitness-Studio, verkaufte T-Shirts mit der Aufschrift „Allah“. Jetzt beschlagnahmten die Behörden die Kleidungsstücke. Anwohner hatten sich beschwert – weil man im Fitness-Studio keine Allah-Shirts tragen sollte.

    …zahlreiche Anwohner hätten sich wegen der T-Shirts beim Amt für Wirtschaftsentwicklung über den Ladenbesitzer beschwert. Sie erklärten nach Angaben der Zeitung, T-Shirts, auf dem der Name Gottes stehe, dürfe man nicht in einem Fitness-Studio tragen, wo das Kleidungsstück durchgeschwitzt werde. Auch sei es nicht akzeptabel, wenn ein Sportler die Toilette aufsuche, während er das „Allah“-T-Shirt trage. Das letzte Wort soll nun das für islamische Rechtsgutachten zuständige „Fatwa“-Komitee des Ministeriums für islamische Angelegenheiten haben. Ras al-Chaima gehört zu den konservativeren Emiraten der Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). dpa abc xx n1 fk

    http://www.welt.de/vermischtes/article1113495/Arabische_Emirate_verbieten_Allah-Shirt.html?print=yes

  10. Ich verbringe den 11.09. in einem britischen Flugzeug, kann leider leider nicht in Brüssel sein.
    Ich wünsche euch allen trotzdem viel Erfolg und Aufmerksamkeit bei der Aktion!

  11. Noch bevor ich von Freddys Geburtstag wußte, hatte ich mal den Vorschlag gemacht: Man schreibt einen Antrag und geht man nach Brüssel um diesen Antrag (auf eine Demo?) einreichen.

  12. Am 11.9. werde ich im Urlaub sein. Aber die Idee finde ich klasse. Die Karikatur neben dem Eingangsbeitrag übrigens auch.

    Vasil

  13. die Leute die BUS-Anfahrten organisieren brauchen auch PLANUNGSSICHERHEIT,
    wer sicher und gut organisiert anfahren möchte:

    BUSSE ab Duisburg Hauptbahnhof 9.00 Uhr Morgens am 11.09.2007 nach Brüssel + Rückfahrt (18.00 ab Brüssel) / inkl. kl. Imbiss + Getränkedose = € 20,00 bei min. € 10,00 Anzahlung:

    Wenn sich genügend Leute finden kann ein weiterer Bus auch um 19.30 zurückfahren – aber ca. € 3,00 – 5,00 teurer

    BITTE ANMELDEN BEI:
    M.Rose unter Tel. 02856 – 90 99 911
    Fax. 02856 – 90 99 912
    mobil 0163 – 90 32 835
    email: haus-und-hof@web.de

    Die bisherigen Anmeldungen sind alles nette Leute wie Du und Ich. Gesellschaftlich quer Beet: verschd. Konfessionen, Hausmann, Professor, etc., pp. Teilweise ganze Familien mit Kinder. Ganz sicher keine einzige/r radikale Person. Das insofern als man mich danach gefragt hatte: zur Info.

    Also:
    diese Busse FAHREN UNABHÄNGIG vom Verlauf des Gerichtsverfahren gegen das Verbot.

    mr

  14. Man könnte CDs brennen ( ca 6 cent das Stück) Darauf eine kleine Kompilation „Islam´s Best of“ … Steinigungen, Hände/Füße-abhacken, Auspeitschungen, Baukranbaumeln, etc etc. Da die Vids von Terroristen gemacht wurden, gibts kein Copytright … jedenfalls werden die nicht vorstellig im die einzuklagen .

  15. #8 cOMEBaCK
    Die Idee find ich toll. Für die Leute, welche nicht nach Brüssel fahren (können), könnten vor der US-Botschaft/Konsulat ihres Landes ein solches Teelicht, Blumenstrauss etc. + Visitenkärtchen deponieren. Das wäre doch toll, wenn Europa so zeigen könnte, dass es noch immer nicht vergessen hat, was diesen Menschen angetan wurde.

  16. ok, ich hätte wohl hier den ultimativen vorschlag.

    in der linken szene sind ja sogenannte „flsh mobbs“ sehr beliebt. das heißt eine gruppe von leuten macht zu einem bestimmten eine bestimmtw aktion für einen bestimmten zeitraum.

    hier mein vorschlag:
    es bilden sich 2 gruppen. während die eine vor dem parlament die ganze zeit „allah ist groß“ auf arabisch brüllt und am bauch nachbildungen von sprengsätzen trägt, rennt eine andere gruppe hinter jeder frau her, und verhüllt sie.
    das ganze wird dann eurabia 2050 genannt.

  17. Da ich keinen großartigen Vorschlag habe,fasse ich wenigstens zusammen, was schon da ist

    Wer nicht so ein gutes Angebot, wie bei Nationalhymne aufgeführt, hat, kommt so wie ich möglicherweise mit dem Europa-Bus.

    also
    Hinreise organisieren

    Mit einem Trauerflor oder schwarzer Armbinde

    verteilen wir schon auf dem Weg zum Treffpunkt, dem EU-Parlament,schwarzumrandete Visitenkarten:
    11.09.2001
    Beslan – Madrid – London – Theo van Gogh

    Wir erkunden, wo hohe Türme,Häuser usw. sind, von denen wir Flugblätter oder Visitenkarten mit Hilfe des unschuldigen Windes verteilen bzw. verwehen lassen können

    Rechtzeitig zum verabredeten Zeitpunkt versammelt, bläst jemand z.B.auf einer kl. Sopranflöte ein kurze Interval, etwa wie bei der Feuerwehr

    Wir streifen unsere T-shirts, die alle weiß sind, aber individuelle Aufschriften haben, die auf Islamisierung, Terrorismus oder den Wunsch nach Erhalt unserer Freiheit hinweisen oder eine Amerikafahne zeigt

    Sichtbare Schweigeminute

    Danach verteilen wir weiter die Karten

    Möglicherweise haben wir einen Antrag zu einer Demonstration für unsere Meinungsfreiheit oder ähnl. vorbereitet und bringen diesen zum Parlament oder Bürgermeister.

    Ganz wichtig ist, dass wir versuchen, untereinander so bekannt zu werden, dass wir ein oder mehrere Netzwerke bilden könnten.Dabei wäre es natürlich hilfreich, wenn man das auch regional machen könnte.

    Das war ja nur eine Zusammenfassung eurer bisherigen Vorschläge, bestimmt kommt da noch mehr.

  18. Guten Tag!

    Leider kann ich nicht in Brüssel anwesend sein, würde es aber von ganzem Herzen gerne einrichten.

    Die Aktion mit den T-Shirts finde ich wunderbar, man sollte aber unbedingt den Zusammenhang zwischen dem Islam und diesen Taten verdeutlichen.

    Könnte man nicht ähnlich spektakulär wie Greenpeace-Aktionen auf einem Marktplatz eine Steinigung symbolisch mit Pappsteinen nachspielen?

    Wie wäre es mit Zitaten radikaler Muslime, die sich gegen diverse Religionsgruppen wenden? Man könnte diese Zitate auf T-Shirts und Plakaten drucken, so dass den Leuten bewusst wird, dass Juden, Christen, Atheisten, Hindus, Buddhisten, Sikhs, Bahai, Animisten usw. Opfer des Islam werden!?

    MfG Bariloche

  19. Herr Ströbele sieht beim Rechtsextremismus einer Hand voll Schwachköpfen Handlungsbedarf, auch wenn dies Terroranschläge bedeuten würde aber eine paar Millionenen Terroristen islamischen Glaubens reichen ihm nicht, um auch dort den Kampf weiterzuführen, auch wenn man das Ziel von Anschlägen wird.

    Ja ne is klar!

  20. Die Gewerkschaftler blasen bei Streiks und Demos in ihre TRILLERPFEIFFEN. Gibt’s im Spielzeug- / Sportgeschäft für 1,50€, bedarfsweise auch hochwertige Schiri-Instrumente für etwas mehr Geld. (vgl. US-Police-whistles bei den Escolas do Samba ;-))

  21. Ein T-Shirt/Plakat-Motiv entwerfen, die entsprechende Daten auf’s Net zur Verfügung stellen, so dass jede/r das Shirt selber aufbereiten kann. Sowas wie (ich kann kein Deutsch):

    9/11: 3000 Toten im Namen Allah.
    Seitdem: 9000+ Terrorangriffe im Namen Allah.
    Kein Problem?

    Einfach zeigen am 11. September. Egal wo.

  22. #22 Bariloche (21. Aug 2007 11:07)

    Wie wäre es mit Zitaten radikaler Muslime, die sich gegen diverse Religionsgruppen wenden?

    Nimm doch einfach den Koran und zitiere daraus !

    Außerdem, was hält Ihr davon: Alle besorgen sich eine Burka und laufen so zu tausenden durch die Stadt. Es muss ja nicht die teuerste sein, Kartoffelsack reicht !

  23. #23 Bariloche

    Besteht eigentlich irgendwie ein Kontakt zu den Hinterbliebenen der Opfer?

    Es könnte manchen grausam klingen doch denke ich dass mit d Visitenkarten, die d Namen der Ermordeten tragen schon zu d Gedenken d Opfer, doch kann man nicht d ganze NUR für sie einrichten da d Demo sollte gegen d Islam und dessen Machenschaften gelten. D Name der Opfer hätte alle anders heissen können! Diese Attentat was am 11. Sept. geschah war nicht gegen diese Personen gerichtet, sondern sie waren sog. „Zufallsopfer“ da sie es waren die in d Gebäuden udn Umgebung aufgehalten hatten, bzw. als Feuerwehrmänner in d Häuser gingen.

    Daher ist es schon so, dass man weniger an die Opfer als an d Tat und dessen Verursacher als Zentrale Thema setzen muss.

    Ich werde auch nicht dabei sein da ich weder Israel verlassen möchte noch wäre eine Demoaktion wegen verreisen rentabel… doch hoffe dass Ihr auch für uns mit marschiert…

    Ich habe nachgeschaut, und sah dass d Brüssel Bürgermeisteramt nicht sehr hoch ist, und könnte man eventuell in der nahe eine Höhere Haus finden um diese Gegend mit Trauerkarten zu „Versorgen“.

    Wäre natürlich auch nicht schlecht zu d „Netten“ Boß dieses Hauses eine „Geburtstagskarte“ mit d Unterschrift alle Teilnehmer mitteilen, und d Namensliste der Toten … udn dazu geschrieben als Gebursttagsgruß: „Die Erinnerung diese wird auch dann noch leben, wenn Sie nicht sind… Somit gutes Feiern…“ oder so ähnlich…

    Tiqvah Bat Shalom

  24. #28 LeKarcher

    Außerdem, was hält Ihr davon: Alle besorgen sich eine Burka und laufen so zu tausenden durch die Stadt. Es muss ja nicht die teuerste sein, Kartoffelsack reicht !

    Ich denke dass es wohl keine Maskenparade oder Karneval sein sollte, sondern eventuell erstemal in Euer Leben wo Ihr gemeinsam auftreten muss um etwas, was Euer Leben bedroht! Erstemal Euch richtig zu wären! Das bedeutet dann volle Ernstaftigkeit und keine Fußballauswärstspielstimmung oder Kasper Theater oder sonstige lustige Ausflug, sondern JEDER Muss für sich und für ihre Familie kämpfen! Ja! Es ist ein Kampf! Und dass muss wirklich bewusst werden bevor Ihr los zieht, sonst kann mehr Schaden als sonst was entstehen!

    Ernstgenommen werden kann man nur dann wenn man sich selbst ernst nimmt, und das wofür man einsteht! …..und Ihr sollt sehr ernstgenommen werden!!!!!!!

    So wünsche ich Euch zu innere und äußere Vorbereitung viel, sehr viel Hingabe!

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

    Ps. Ich kann mir übrigens statt Burka solches Bild nach vorne: http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,677595,00.jpg

    und am Rücken: „Islam ist Frieden“ ..natürlich in ,it Zitatzeichen versehen…

  25. Hochkarätige Evangelische Christen kritisieren scharf den Brüsseler Angriff auf die Meinungsfreiheit und das Versammlungsrecht:

    (Auszug)

    » …
    Allianz-Kritik: Linksliberale spielen Islamisten in die Hände

    Scharfe Kritik am Demonstrationsverbot übte der Vorsitzende des Arbeitskreises Islam der Deutschen Evangelischen Allianz, Kirchenrat i.R. Albrecht Hauser (Korntal bei Stuttgart).

    „Das Verbot ist eine Ungeheuerlichkeit“,

    sagte er auf Anfrage von idea. In Anspielung auf die Parteizugehörigkeit des Brüsseler Bürgermeisters meinte er:

    „Ausgerechnet linksliberale kulturrelativistische Gruppierungen spielen den Islamisten in die Hände.“

    Muslime warnten immer wieder vor einer christlichen Missionierung, während sie selbst „unverschämt in Europa eine Islamisierung auf struktureller und institutioneller Ebene vornehmen“, indem sie die Gesellschaft mit islamischen Themen überschütteten. Besonders unverständlich sei die Absage dieser Demonstration auch deshalb, weil eine andere Demonstration am 9. September in allen Brüsseler Stadtteilen zugelassen wurde. Die Veranstalter von der Organisation „United for Truth“ (Vereint für die Wahrheit) wenden sich dagegen, für die Terroranschläge des 11. September 2001 islamistische Fanatiker verantwortlich zu machen. Nach ihrer Überzeugung ist US-Präsident George W. Bush mitverantwortlich. Juden und der US-Geheimdienst CIA verdächtigten Muslime zu Unrecht der Vorbereitung von Terroranschlägen.

    Nach Hausers Ansicht sind auch Evangelikale gefordert, als Bürger im Staat mit allen freiheitlichen demokratischen Kräften zusammenzuarbeiten: „Beten alleine reicht nicht.“ Vielmehr gelte es, mutig die Stimme zu erheben und Fehlentwicklungen durch die Islamisierung der Gesellschaft offen anzusprechen. «

    Quelle:

    http://www.idea.de/

  26. doch hoffe dass Ihr auch für uns mit marschiert…

    Ja, Tiqvah, auf jeden Fall.

    Denn es richtet sich gegen die Islamisierung Europas. Und die bedeutet zumindest in absehbarer Zukunft keine Steinigungen, Burka- und Talibanbartpflicht, sondern eine Politik der Feindseligkeit gegenüber Israel und den USA. Die EU sponsert die Vernichtung Israels mehr als die arabische Liga und die EU wohnt in Brüssel.

    Auf jeden Fall sollte man bei der Auflistung von Terroranschlägen die in Israel nicht vergessen. Weil kein einziger davon herausragend bekannt ist, weil es so viele waren, genügt neben New York, Madrid, London Beslan einfach nur Israel.

    Das gehört auf jeden Fall dazu.

  27. Soviele schreiben hier, daß sie leider nicht mitfahren können …

    deshalb sage ich:
    Ich werde in Brüssel sein. Weil ich weiß, wie schwierig es ist, Demonstrationen zu organisieren (oder in diesem Falle eine andere – erlaubte – Aktion, falls die Demo verboten bleibt). Es wird in Brüssel irgendwelche Aktivitäten geben, die sich vielleicht spontan ergeben. Es hilft nicht, nur zu reden, sondern: An ihren Tagen werdet ihr sie erkennen, deshalb fahre ich.

    Wer aber nicht in Brüssel sein kann, der soll reden – hier und überall, wo er sich aufhält, bei seinen Freunden, Kollegen, Familienangehörigen und Bekannten.

    WENN die Demo verboten bleibt – dann wird das noch Nachwirkungen haben in dem Sinne, daß viele nachdenklich werden, die es jetzt noch nicht sind.

    Das Bild zu dem Artikel hier ist sehr gut und drückt den Sachverhalt sehr schön aus.

    PS: An einem Samstag wären es wahrscheinlich mehr Teilnehmer gewesen, weil sich nicht alle einen Tag Urlaub dafür nehmen können und viele arbeiten müssen. Aber die Auswahl des Datums vom 11. September gibt Sinn.

  28. #21 omameume

    EU-Parlament,schwarzumrandete Visitenkarten:
    11.09.2001
    Beslan – Madrid – London – Theo van Gogh

    Wenn es um den PI geht, dann müssten noch einige Ortschaften hinzugefügt werden. Ich wüsste schnell um d 20 die dazugehören! ich erwähne nur einige wenige: Jerusalem, Tel Aviv, Petah Tiqvah, Haifa, Kirjat Motzkin, Kirjyat Hajim, Beer Sheeva, Elat, Rannana, Naharija, Natanja, Eli, Ariel, Maale Adomim usw. usw. …

    Du könntest sagen: Die sidn doch nicht in Europa! Doch dazu müsste ich entgegen bringen: Die, die da überall ermordet wurden, sind mit und durch d Mithilfe der EU vernichtet worden!

    Tiqvah Bat Shalom

  29. #34 Eisvogel

    Ja, Tiqvah, auf jeden Fall.

    Liebe Eisvogel,

    Herzlichen dank! und dazu erzähle ich dir auch von ein /MEIN Demo in Brüssel….

    Es war vor etwa 10 Jahren, und ich war gerade in Deutschland zu besuch, und da hatte d EU wieder mal sich gegen Israel gestellt, und unsere „Lieben“ freunde“ erheblich unterstützt… So bat ich um d Wagen von sehr „guten Freunden“ und machte mich auf d Weg, da dabei sowohl Brüssel wie Straßburg verwickelt war…

    Ich nahm noch jemand mit, und fuhr beide stelle an. Ich habe mich so hingeparkt dass ich nicht zu übersehen war, und als „Sonneschutz“ spannte auf d Frontscheibe von innen d Israelflaggen… und blieb im Wagen… In Straßburg kam der Wachmann auch und auch Polizisten, doch sie schüttelten sie nur d Kopf… aber in Brüssel musste ich einige male aus d Auto steigen, und wurde kontrolliert… Ich habe mir etwas Spaß natürlich erlaubt, da ich meinen israelischen Pass zeigte, und da ich mit eine deutsche Wagen war, verlangten sie auch d Wagenpapiere und Führerschein. Ich gab meine israelische Führerschein hin, doch damit konnte er nichts anfangen… er wollte darauf mir das Auto nehmen und mich „Mit bitten“… doch ich fragte ob es ein Grund sei bleiben zu können wenn ich auch einen deutsche Pass und einen deutsche Führerschein wie auch Internationale Führerschein vorzeige…??? Irgendwie hatte mir es riesengroße Freude gemacht dass er mich nicht mitnehmen konnte und d Wagen.. und als er mir sagte d ich mindestens d Israelflagge wegnehmen müsse, da fragte ich mit welche Paragraf ist es festgelegt was man als Sonnenschutz verwenden darf und was nicht? Darauf zog er weg, aber irgendwelche persönliche Aufpasser hatte ich immer um d Auto obwohl ich da einige stunden „Demonstriert“ habe… Da stand auch ein Schild bei d Eingang was man darf und was nicht wenn man rein geht… unter anderen war eine durchgeschtrichene Fotoapparat. Da nahm ich natürlich meinen Fotoapparat hervor und begann zu fotografieren, da mir diese Garten und d Statue sehr Fotogen erschien… So blieb also außerhalb d Zaun und fotografierte. Da kam meine „Personenschutz“ zu mir und sagte dass ich nicht fotografieren darf! Fragte selbstverständlich: Weshalb? Er meinte d es an d Schild stehe d es verboten ist! Ich brachte entgegen d da noch mehr steht. So etwas wie „Beim eintritt..:“ und ich bin draußen und habe nicht vor ein zu treten.. wenn aber draußen nicht fotografiert werden dürfe, müsste da stehen auf d Schuld wie viel Meter vor und nach d Eingang nicht fotografiert werden darf.

    Sicherlich haben die manches geändert… doch wen Ihr solche Schild sieht d es vor d Gebäude nicht fotografiert werden darf, dass ist wohl dann meine Schuld… Sorry!!!!

    Also so sah meine „Einmann“-Demo in Brüssel aus… und ich habe nicht einmal Antrag gestellt!

    Dies war meine vorletzte Besuch in Europa…

    Tiqvah Bat Shalom
    http://www.israel-shalom.net

  30. Meldung auf Akte Islam:

    Das belgische Obergericht hat die von der Bürgerrechtsbewegung Pax Europa e.V. gegen den Brüsseler Bürgermeister Freddy Thielemans angestrengte Klage zur Entscheidung angenommen. Die mündliche Verhandlung und voraussichtlich auch das Urteil werden in der Woche vom 27. bis 31. August 2007 – somit noch rechtzeitig VOR der Demonstration – in Brüssel erfolgen.

    *

    Unterdessen hat der Brüsseler Bürgermeister mehr als 20.000 Menschen, die an unserer für den 11. September 2007 in Brüssel geplanten Demonstration teilnehmen wollen, kurzerhand zu Kriminellen erklärt (Quelle: Brussels Journal 20. August 2007 und De Standaard ). Er erklärte zudem noch VOR der Entscheidung des obersten Gerichts, seine Verbots-Entscheidung unserer Demonstration sei endgültig und er werde eine andere Entscheidung nicht hinnehmen.

  31. Sammelklage wegen Beschimpfung, Verletzung der Menschenwürde,Beleidigung gegen ausländischen Minderheiten. Fällt eigentlich unter das Diskriminierungsgesetz.

    Ich fahre nach Brüssel!!!

  32. Textvorschlag für Visitenkarte:

    D E M O C R A C Y

    murdered by Freddy Thielemans (Mayor of Brussels) in August 2007, friendly supported by E U rabia.

  33. #37 Tiqvah Bat Shalom (21. Aug 2007 12:35)

    Sie haben vollkommen recht.

    Wir sollten irgendwo einen Sticker tragen mit einer „Stars and Stripes“ und einen mit dem Davidstern.

    Ein Kreuz um den Hals macht weiter lautlaus klar, was man meint!

    Klamauk wird nicht hilfreich sein.

  34. Tiqva, gestern sah ich in meiner Stadt zwei sehr schöne Autos an unterschiedlichen Plätzen. Auf deren Kofferraumdeckel war ein sehr schöner Schriftzug : Shalom, stand da.

    Ist doch ein Anfang?

  35. Denkt doch mal nach!

    Diese Demo wird nie erlaubt werden weil die Stadt Brüssel die pure Angst davor hat. Sollte die Demo erlaubt werden wird sie sehr wahrscheinlich von militanten Moslems und Linken angegriffen werden und die Polizei wird nicht eingreifen um die Lage nicht weiter zu eskalieren. Das würde der Welt zeigen das in Europa gewaltig was nich stimmt. Deshalb kann diese Demo garnicht erlkaubt werden aber hier scheinen ja noch einige daran zu glauben das die europäischen Staaten Demokratien sind, wie lächerlich.

    Eure Anbingung an die USA und Israel sind genauso verfehlt, diese beiden Staaten als mti die besten Verbündeten der Türkai haben ihren Einfluss genutzt um sie zu dem zu machen was sie jetzt ist. Ob Europa islamisiert wird oder nicht wird den verantwortlichen dort herzlich egal sein, denn diese interessieren sich nur für ihre eigenen Länder und mit ihren Atomwaffen fühlen sie sich sicher.

  36. warum neben Judensternen, Kreuzen und USA – Fahnen nicht auch:
    – dänische Fahnen
    – Voltaire-T-shirts
    – T-shirts mit Heinz Schenks Karnevals Slogan „Witzigkeit kennt keine Grenzen, Witzigkeit kennt kein Pardon…“

  37. Ich habe mir im PI-Shop das T-Shirt „STOP: No To Eurabia“ bestellt und werde es, wenn ich nach Brüssel komme, tragen.

  38. @ Thatcher

    see you in Bruxelles. Ich bestell mir auch ein T-Shirt und mache mir vielleicht aus der dänischen und deutschen Fahne eine Hose.

  39. @Tiqvah Bat Shalom
    na klar, die ganzen von islamischen Terroranschlägen betroffenen Orte in Israel müssten auch auf die Visitenkarte oder aufs Flugblatt, schon weil Israel bei den Fußball-und anderen europäischen Meisterschaften dabei sind.
    Und weil Europa verloren ist, wenn Israel verliert – viele, viele Juden haben Europa auch zu dem gemacht, was es mal vor Hitler und jetzt Eurabia war.

  40. #44 karlmartell

    Tiqva, gestern sah ich in meiner Stadt zwei sehr schöne Autos an unterschiedlichen Plätzen. Auf deren Kofferraumdeckel war ein sehr schöner Schriftzug : Shalom, stand da.

    Ist doch ein Anfang?

    Weiß ich nicht ob man sich darüber JETZT sich so äußern kann… Bevor zu d Shalom kommen wird, wird noch ein Krieg kommen… Ein Krieg wer schlimmer als alle zusammen gewesen…

    In der tat sehne mich nach Frieden! Doch was jetzt noch angeboten wird unter d Titel „Frieden“ dass verdient nicht einmal die verwendete Buchstaben!

    Wenn man jeden Tag d Schießereien hört udn von mehrere Moscheen durch d Gejaule zugedröhnt wird, dann ist man sehr müde von d Situation, und d Sehnsucht nach Frieden ist extrem groß´, doch auch d Realitätbewußtsein…und auch das wissen, dass diese NIEMALS leicht ihre Ziele aufgeben werden… ja.. da weist man d der Große Krieg ist Vermeintlich!

    Tiqvah Bat Shalom

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