Keine zwei getrennten 9/11-Demos in Brüssel

SIOEWie uns Anders Gravers (SIAD) aus Dänemark, Veranstalter der (verbotenen) 9/11-Demo in Brüssel, mitteilte, wird es in der belgischen Hauptstadt keine zwei getrennten Demos (wie irrtümlich gemeldet), sondern nur eine geben – unter Federführung von SIAD/SIOE/Pax Europa. Treffpunkt und Verlauf werden an diesem Mittwoch bekanntgegeben.




Presseerklärung von Pax Europa zu Pro Köln

Nachdem Pro Köln angekündigt hat, an Veranstaltungen am 11. September in Brüssel und Köln teilzunehmen, distanziert sich Pax Europa in scharfer Form von der Kölner Gruppierung. In Brüssel ruft Pro Köln übrigens zur Teilnahme an der Veranstaltung des Vlaams Belang auf, und nicht zu den unabhängig davon stattfindenden Aktionen von Pax Europa und den mit Pax verbundenen europäischen Organisationen SIAD und SIOE. PI veröffentlicht nachfolgend die Presseerklärung von Dr. Udo Ulfkotte zusammen mit Ralph Giordano.

Pressemitteilung zusammen mit Ralph Giordano zur Demonstration am 11. September 2007

Pressemitteilung von Dr. Udo Ulfkotte
Vorsitzender des Vereins Pax Europa e.V.
Wetzlar, 3. September 2007

An Niederträchtigkeit nicht mehr zu überbieten

In einer an Niederträchtigkeit nicht zu überbietenden Art und Weise versucht die „Bürgerbewegung Pro Köln“ als Trittbrettfahrer einer Großdemonstration gegen die schleichende Islamisierung Europas am 11. September 2007 in Köln aufzutreten.

Weder die im Verfassungsschutzbericht erwähnte und am extremen rechten Rand des politischen Spektrums stehende Gruppe Pro Köln noch die rechtsextreme belgische Gruppe Vlaamse Belang waren oder sind Mitorganisatoren oder Unterstützer der von Pax Europa e.V. in mehreren europäischen Städten am 11. September 2007 angemeldeten Demonstrationen
gegen die schleichende Islamisierung Europas.

Im Gegenteil: Alle an den Anmeldeprozeduren und Vorbereitungen der Demonstrationen beteiligten Personen und Gruppen haben sich stets deutlich von rechten und rechtsextremistischen Gruppen distanziert und wünschen aus diesem Spektrum keine Unterstützung.

Es gab und gibt in Europa am 11. September 2007 von Pax Europa e.V. weder eine gemeinsame Demonstration mit Pro Köln noch mit Vlaamse Belang. Am heutigen Montag hat der Anmelder der für den 11. September 2007 auf dem Roncalli-Platz in Köln beantragten Demonstration, der
Publizist Udo Ulfkotte, im Polizeipräsidium Köln in Gesprächen mit mehreren Beamten zu sondieren gesucht, wie man rechtsextremistische Gruppen von der Kölner Demonstration fernhalten kann. Die Polizei stellte klar, dass der Veranstalter der Demonstration Personen, deren politische Gesinnung ihm nicht passt, nicht aus einer Kundgebung entfernen darf,
solange nicht etwa verfassungsfeindliche oder verbotene Abzeichen von diesen Personen mitgeführt werden.

Es ist ein unglaublicher Vorgang, dass nun eben jene Personen, die auf der Demonstration nicht gewünscht werden, sich als öffentliche Unterstützer unserer Anliegen präsentieren und anbiedern. Pax Europa e.V. und ihr Vorsitzender Udo Ulfkotte distanzieren sich energisch von den Versuchen rechtsextremistischer Gruppen, sich an unsere Demonstrationen anzuschließen.
Wir fordern alle Anhänger rechter und rechtsextremer Gruppen hiermit ausdrücklich auf, unseren demokratischen Veranstaltungen fern zu bleiben. Wir verurteilen es auf das Schärfste, mit diesen Menschen in einem Atemzug genannt oder von ihnen als Aushängeschild missbraucht
zu werden.

Ralph Giordano und Udo Ulfkotte haben vor diesem Hintergrund darüber beraten, die Demonstration abzusagen. Wir sind jedoch zu dem Entschluss gekommen, dass dieses nicht der richtige Weg wäre und unseren demokratischen Anliegen dauerhaft schweren Schaden zufügen würde. Deshalb wird die Kölner Kundgebung am 11. September um 19:00 Uhr auf
dem Roncalli-Platz stattfinden.




Merkel/Hitler-Vergleich in türkischer Presse

Die antideutsche Kampagne der Hürriyet ist eine harmlose Variante verglichen mit der Hetze, die die in Deutschland vom damaligen Innenminister Schily verbotene Vakit derzeit betreibt. Weil die Bundesregierung entgegen dem ausdrücklichen türkischen Verbot das Zuwanderungsgesetz verabschiedete, wird Kanzlerin Merkel mit Hitler gleichgesetzt.

„Merkel ist der zweite Hitler“ prangt in großen Lettern auf der Sonntagsausgabe vom 2. September der in der Türkei erscheinenden islamistischen Tageszeitung Anadolu’da Vakit. (…) Anlass für diesen Aufmacher ist das am 1. September in Kraft getretene neue Zuwanderungsgesetz der Bundesrepublik, das sich vornehmlich gegen Türken richte, wie Vakit schreibt. Mit dieser Meinung steht die in einer täglich verkauften Auflage von etwa 70.000 Exemplaren in der Türkei erscheinende Zeitung nicht allein. So hatten mehrere türkische Migrantenorganisationen die zweite Sitzung des Integrationsgipfels bei der Kanzlerin am 12. Juli aus Protest gegen dieses neue Gesetz boykottiert, da es besonders die Migranten aus der Türkei benachteilige.

Schlimmer noch: Der amtierende Staatspräsident Abdullah Gül, dessen Wahl Außenminister Steinmeier ausdrücklich befürwortete, findet die Zeitung, die auch schon Otto Schily mit beispielloser Hetze überzog, gut und liest sie gerne. Und auch Ministerpräsident Erdogan hat nichts gegen Vakit-Reporter in seiner Nähe einzuwenden.


(Spürnasen: Voltaire, Thomas W. und Humphrey)




Medien sind Schuld am Gammelfleischskandal

Weil den Berlinern der Appetit auf Ekel-Döner vergangen ist und die Kebab-Buden Umsatzeinbußen verzeichnen, zieht die Hürriyet kräftig über die deutschen Medien her. Im typisch muslimischen Selbstmitleid und mit Verschwörungstheorien im Hinterkopf wird Stimmung gegen die Berichterstattung über den Gammelfleischskandal gemacht. Schließlich waren die türkischen Abnehmer nur Opfer böser deutscher Machenschaften. Bleibt die Frage, warum sich immer nur die Döner-Verkäufer betrügen lassen…

(Spürnase: Hojojutsu)




Unvergessen: Beslan, September 2004

Gerade drei Jahre her, aber es wird kaum noch über das islamische Verbrechen von Beslan gesprochen. Am 1. September 2004 nahmen tschetschenische Muslime 1.200 Schulkinder und Eltern im russischen Beslan als Geiseln. Als die Geiselnahme nach drei Tagen beendet wurde, waren viele Tote zu beklagen. Das Video nennt über 300 Tote, ebenso viele Vermisste und 322 Verwundete. Die Schande des Islam wird nicht vergessen.

(Spürnase: D.N. Reb)

HINWEIS: Da sich einige Leser daran stören, die Ereignisse von Beslan in Zusammenhang mit dem Islam gebracht zu sehen, möchten wir auf Folgendes huinweisen:

Als spezifisch islamische Verbrechen werten wir solche, die Muslime unter Berufung auf den Islam und in Nachfolge des Beispiels des Propheten Mohammed begehen, wie es der Koran ihnen aufträgt. Im Gegensatz zu anderen Religionsstiftern, sei es Jesus oder Buddha, hat Mohammed selbst zur Verbreitung des Islams nicht nur zur Gewalt aufgerufen, sondern selbst zahlreiche Kriege und Raubzüge geführt. Dabei wurden auch immer wieder, beispielhaft für Beslan und andere terroristische Verbrechen der Gegenwart, Geiseln genommen und ermordet. Mohammed war aucheigenhändig an der Vernichtung einer kompletten jüdischen Gemeinde beteiligt, nachdem diese es abgelehnt hatte, dem Islam beizutreten. Wir bitten dies in der weiteren Diskussion zu Kenntnis zu nehmen, und nicht weiterhin von unsachlicher Propaganda zu sprechen, wenn diese historischen Tatsachen, die auch in den Schriften der Muslime, und zwar voller Stolz, erwähnt werden, bei der Beurteilung heutiger Verbrechen aus diesem Kulturkreis berücksichtigt werden müssen.




9/11: Mittags Brüssel, abends Köln

wtc_gound-zeroDr. Ulfkotte hat jetzt weitere Einzelheiten zur Kölner Kundgebung mit Ralph Giordano am 11. September in Köln bekanntgegeben. Die Veranstaltung findet von 19 bis 20:30 Uhr auf dem Roncalliplatz, Südseite des Kölner Doms, statt. Auf den zunächst angedachten Rundgang wird verzichtet, um den Aufwand der polizeilichen Absicherung angesichts der kurzfristigen Planung im Rahmen zu halten. Durch die Terminierung in den Abendstunden ist es nun möglich, tagsüber auch Brüssel zu besuchen, wo Fat Freddy´s Geburtstag verspricht, recht turbulent zu verlaufen.

Denn Thielemanns Verbot, der Opfer des 11. September zu gedenken, das weltweites Medieninteresse geweckt hat, hat auch die belgische Rechtspartei Vlaams Belang auf den Plan gerufen, die ursprünglich nicht an der Demo von Pax Europa teilgenommen hätte. Die Anhänger des Vlaams Belang, seit den letzten Wahlen zweitstärkste Partei Flanderns, versammeln sich mit etwa 5.000 Teilnehmern auf dem Brüsseler Schumannplatz, um dem feigen Bürgermeister die Leviten zu lesen ein Geburtstagsständchen zu bringen.

Unabhängig davon werden die Demonstranten der SIAD (Dänemark), Engländer und sicher auch zahlreiche touristische Besucher aus Deutschland und anderen europäischen Ländern, ihr Recht der freien Meinungsäußerung trotz des Verbotes des sozialistischen Bürgermeisters, in einer getrennten Veranstaltung ausüben. Ort und Zeit werden noch bekannt gegeben.

Gegen „Islamophobie“ wollen dagegen Anhänger der libanesischen Kriegsverbrecherpartei Hisbollah demonstrieren. Ob diese Demonstration zur Verhöhnung der Terroropfer von Thielemans genehmigt wurde, ist uns noch nicht bekannt. Man kann aber davon ausgehen, dass die Freunde des Terrorismus auf Thielemans Meinung ebenso wenig Rücksicht nehmen werden, wie die europäischen Bürger, so dass sich am 11. September eine Reise nach Brüssel auch für „Antifaschisten“, Abgeordnete von Linkspartei, Grünen und andere Genossen der Kriegsverbrecher lohnen wird.

Bei alledem sollte man nicht vergessen, am Abend die Kölner Kundgebung zu besuchen. Wie uns mitgeteilt wurde, könnten beispielsweise die Busse, die von Duisburg nach Brüssel angeboten werden, über Köln zurückfahren. Mit dem Auto muss man etwa 3 Stunden einkalkulieren. Besonders bequem und umweltfreundlich reist man mit der Bahn. Zum Beispiel ab Brüssel Central 15:28 Uhr, Ankunft Köln Hauptbahnhof, nur wenige Schritte vom Kundgebungsplatz, punktgenau um 18:42 Uhr.

Für alle, die nicht nach Brüssel oder Köln kommen können, wird PI während des ganzen Tages vor Ort mit aktuellen Beiträgen von den Geschehnissen berichten.




Giordano und Raddatz bei TTT

Wer die Sendung „Titel, Thesen, Temperamente“ nicht gesehen hat: Hier ist der Beitrag mit Ralph Giordano und Hans-Peter Raddatz. In der Gegenrede fällt erneut auf, was auch schon bei der Polemik der Süddeutschen gegen PI offensichtlich war. Wann immer „jene höheren Wesen, die uns belehren“ Kritik an der Islamkritik versuchen, vermeiden sie inhaltliche Auseinandersetzungen. Auch in diesem Beitrag der ARD beschränken sich die Einwände gegen die deutlich vorgebrachte substanzielle Kritik am Islam auf Sätze, die typischerweise mit „man sollte nicht..“ oder „man darf nicht…“ beginnen. Dass man sehr wohl darf und sogar sollte, zeigen Raddatz und Giordano auf beeindruckende Weise.

» Hier eine längere Version der gestrigen Sendung