Spiegel und Ulfkotte auf der falschen Demo

br_telegraph_425_2.jpgSpiegel-Leser wissen mehr, Spiegel-Redakteure leider weniger. Während Medien aus aller Welt von der friedlichen Demo der Islamkritiker in Brüssel berichten und ihre Reporter, wie beispielsweise der renomierte britische Telegraph (Foto) auf den Place du Luxembourg schickten, um sich von den friedlichen Bürgern deren Anliegen in Ruhe erklären zu lassen, war beim Spiegel wiedermal die Reisekasse leer. Jetzt muss er seine Informationen vom Hörensagen beziehen, und berichtet prompt von der falschen Veranstaltung.

Wer dabei war, liest mit Verwunderung von einer Demo gegen die Islamisierung Europas, zu welcher zunächst auch der Verein Pax Europa aufgerufen habe. Das war die gemeinsam mit SIOE geplante Veranstaltung, von der PI berichtet. Nach Spiegel-Darstellung seien dort von 200 Demonstranten 154 festgenommen worden.

Unter den Demonstranten waren nach Medienberichten zahlreiche Männer mit kahlgeschorenen Köpfen, die nationalistische Symbole trugen.

Lieber Spiegel, Thielemans war zwar nicht besonders gastfreundlich, aber ganz so schlimm war es dann doch nicht. Jedenfalls nicht auf der Veranstaltung, die von SIOE durchgeführt wurde. Wovon Ihr berichtet, das war eine Versammlung des Vlaams Belang, die aber an einem ganz anderen Ort, nämlich auf dem Schumanplatz und ohne Verbindung zum Place du Luxembourg stattfand.

Dort ging es tatsächlich hoch her, wie dieses Video zeigt, das der Vlaams Belang inzwischen ins Netz gestellt hat. Auf der Demo der SIOE hätten Thielemans Greifer auch gerne so zugelangt. Sie fanden nur keinen Anlass, denn die dortigen Teilnehmer ließen sich widerstandslos abführen, wenn sie nach dem Zeigen eines Holzkreuzes festgenommen wurden.

Auch der ehemalige Mitorganisator der SIOE-Demo, Dr. Udo Ulfkotte hat sich mal wieder verlaufen, und war anscheinend auf der Veranstaltung des Vlaams Belang. Vermutlich, um sich zu distanzieren. Auf Akte-Islam tut der Absager der bereits ohne Sicherheitsbedenken der Polizei genehmigten Giordanokundgebung vor dem Kölner Dom fast so, als hätte er sich heute selber nach Brüssel getraut und weiß zu berichten:

Der deutsche Verein Pax Europa e.V. hatte die von ihm angemeldeten rund 20.000 Demonstranten in der vergangenen Woche dazu aufgerufen, nicht an der illegalen Demonstration teilzunehmen und sich an das Recht zu halten. Etwa 200 Menschen ignorierten nun diese Aufforderung und versuchten, an der Seite von Rechtsextremisten durch Brüssel zu marschieren.

Eine Teilnehmerin der friedlichen Meinungsäußerung vom Place du Luxembourg bemerkt dazu soeben treffend:

Das ist wirklich das Letzte: Erst zu feige sein zum Mitmachen und dann auf die anderen mit dem Finger zeigen… Der Typ ist echt krank.

Da wir heute mal nicht so gemein sein wollen, helfen wir den verirrten Kollegen vom Spiegel aber gerne mit unserem Glatzensuchbild aus, und bitten unsere Leser, die dort versteckten Glatzenträger mit nationalistischen Symbolen an den Spiegel zu melden:

br_glatzensuche.jpg

» leserbriefe@spiegel.de




Brüsseler Spitzen

Texaner im Gespräch mit Stefan HerrePI war heute den ganzen Tag vor Ort und hat sich mit Teilnehmern der „verbotenen Demonstration“ am Place du Luxembourg unterhalten. Als da wäre zum Beispiel der ältere Herr links im Bild, ein Texaner, der als Tourist in Brüssel unterwegs war und zufällig zur Demonstration stieß.

Zur Art und Weise, wie die friedlichen Demonstranten von der Polizei behandelt wurden, hatte er nur Kopfschütteln übrig: „Das wäre in den USA undenkbar, das jemand, der nur ein Kreuz in die Höhe hält wie dieser Deutsche, von einer Polizeieinheit gewaltsam abgeführt wird.“ Die Besorgnis über die Islamisierung Europas kann er voll und ganz nachvollziehen. Er interessiert sich für PI und freut sich an der von uns mitgeführten US-Fahne.

Wir treffen auch viele PI-Leser, wie zum Beispiel Christine Dietrich aus der Schweiz (Foto unten). Die evangelische Pfarrerin hat extra den langen Weg aus Altdorf am Vierwaldstätter See bis nach Brüssel auf sich genommen, um der 9/11-Opfer zu gedenken. Sie war entsetzt von der Präsenz der Polizei: „Das Polizeiaufgebot war unverhältnismäßig übertrieben. Für jeden Stefan USADemonstranten seinen eigenen Wasserwerfer. Als ich einen Polizisten gefragt habe, warum sie so viel Polizeiaufgebot hätten, sagte er, es gäbe heute eine Demonstration. Ob ich denn hingehen wolle. Selbstverständlich war ich jedoch nur zu Besuch in Brüssel. Schade, dass das Verbot Thielemans so viele ’normale Menschen‘ davon abgehalten hat, nach Brüssel zu kommen. Zum Glück waren aber trotzdem einige da, die ihre Meinung vertreten wollten, ohne sich in eine extreme Ecke drängen zu lassen.“

Überall wimmelt es von Journalisten. Während sich die meisten explizit auf die kaum vorhandenen, aber vom Mainstream erwarteten Skinheads stürzen, gibt es auch wenige andere. Sie stellen Fragen an „normale Menschen“: Sind Sie hier in Brüssel zum Demonstrieren? – Nein, nur zu Besuch – Warum gerade heute am 11. September? – Ist ein guter Tag zum Besuch Brüssels – Wussten Sie von der geplanten Demonstration? – Ja – dürfen wir Ihnen ein paar Fragen stellen? – ja…

Der verständnisvolle Journalist erfährt daraufhin einiges über die Besorgnis „normaler Menschen“ gegenüber dem Islam. Da schaltet sich eine Brüsseler Passantin ins Gespräch ein… Sie ist empört, dass „ihr“ Bürgermeister (Freddy Thielemans) die Demonstration verboten hat. Sie sagt, die Belgier seien für diese Demonstration und würden gern ihrer Besorgnis über die Islamisierung Europas Ausdruck verleihen, aber hier hätte das Volk ja gar nichts mehr zu sagen. Sie ist frustriert.

Daily Telegraph-Interview mit Stefan HerreEtwas weiter hinten stehen die Dänen und die Schweden. Die Dänen tragen stolz ihre Fahne, obwohl ein Träger einer tschechischen Fahne genau dafür bereits festgenommen wurde. Sie verteilen kleine Dänenfähnchen und freuen sich, als sie die PI-T-Shirts und die US-Fahne sehen. Die US-Fahne lockt ebenfalls einen Reporter vom Daily Telegraph an, der Stefan Herre interviewt (Foto).

Im Hintergrund ist ein russisches TV-Team gerade im Gespräch mit einer jungen Frau beschäftigt, die offenbar als Vorzeigemuslimin extra zum Schauplatz gereist ist (oder geschickt wurde): Eine schlanke, von den Zehenspitzen bis zu den Korkenzieherlocken gestylte Muslimin ohne Schleier – dafür aber mit umso mehr Make-up, erklärt in guter Taqqiya-Tradition, warum, die Demonstration völlig überflüssig und unnötig sei. Schließlich sind die Muslime „normale Menschen“ und die in Brüssel versammelten, alles rechte Extremisten, oder???




Polizeistadt Brüssel: Willkürliche Festnahmen

br_kreuz_presse_425.jpg

Teheraner Zustände herrschten heute rund um den Place du Luxembourg. Geschätzte 300-400 Bürger (offizielle Zahlen liegen noch nicht vor) aus vielen europäischen Ländern waren dem Aufruf der SIOE gefolgt, trotz Verbots des sozialistischen Bürgermeisters Freddy Thielemans der Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001 zu gedenken.

Veranstaltung und Verbot hatten etwa ebenso viele Journalisten aus der ganzen Welt auf den Plan gerufen. Thielemans ließ dagegen ein gewaltiges Polizeiaufgebot mit gepanzerten Fahrzeugen und Wasserwerfern auf dem Platz und in den Seitenstraßen auffahren. Da angesichts der Polizeiübermacht an die Formierung eines Demonstrationszuges nicht zu denken war, provozierte die außerordentlich aggressiv auftretende Polizei mit willkürlichen Festnahmen einzelner Bürger. Die Besucher der Veranstaltung ließen sich auch dadurch nicht zu offensichtlich von Thielemans erhofften gewalttätigen Reaktionen verleiten. Von ihrer Seite blieb alles ruhig und diszipliniert.

br_menge_425.jpg

Ein einzelner junger Mann im „Skinheadlook“ der tatenlos auf dem Platz stand, ein tschechischer Bürger, der die Fahne seines Landes zeigte (Foto), ein Deutscher, der ein kleines Holzkreuz in die Luft hielt (Foto oben), alles reichte Thielemans Polizei zum Anlass, um mit massiven Greiftrupps zuzulangen und diese und andere Bürger festzunehmen.

Auf dem Schumanplatz, an anderer Stelle im europäischen Regierungsviertel, hatten sich etwa 100 Anhänger des Vlaams Belang versammelt. Auch dort kam es zu Festnahmen.

br_polizei_200.jpgPI war in Brüssel vor Ort, hat über 300 Bilder des Bürgerprotestes mitgebracht und zahlreiche Gespräche mit deutschen und internationalen Besuchern und Touristen geführt. Wir werden in mehreren weiteren Beiträgen im Detail über die Brüsseler Gedenkveranstaltung berichten und dabei auch über das weitere Schicksal des deutschen Bürgers informieren, der wegen des Zeigens des Kreuzes als Symbol des christlichen Glaubens von Thielemans Polizei festgenommen und abtransportiert wurde.




Wir gedenken der Opfer des 11. September 2001


Heute vor sechs Jahren wurden beim größten Terroranschlag der Geschichte im Namen Allahs, des Allerbarmers, 2.979 Menschenleben vernichtet. 2.607 wurden in und an den beiden Türmen des World Trade Centers, 125 Personen im Pentagon sowie 247 Passagiere und Besatzungsmitglieder von den 19 Dschihadisten mit zu Waffen umfunktionierten Flugzeugen ermordet. Um 8.46 Uhr Ortszeit krachte das erste Flugzeug in den Nordturm, um 9.02 Uhr das zweite Fluzeug in den Südturm. Der Südturm brach um 9.58 Uhr zusammen, der Nordtum um 10.28 Uhr – 102 Minuten nach dem Einschlag. Um 9.47 Uhr wurde eine Passagiermaschine ins Pentagon gesteuert. Das vierte Flugzeug, United Airlines Flug 93, erreichte wegen des Widerstandes einiger Passagiere als einziges nicht sein Anschlagsziel und stürzte um 10.03 Uhr Ortszeit nahe Pittsburgh ab.

Die muslimische Welt verhöhnt die Opfer der Terroranschläge auf ihre Art. Wurden die „Märtyrer des Heiligen Krieges“ zunächst noch gefeiert, so zieht man sich nun von der Angreifer- in die Opferrolle zurück. Inzwischen glaubt eine Mehrheit der Muslime auch in Europa nicht mehr an eine arabische Urheberschaft der Terroranschläge, sondern konstruiert, unterstützt von westlichen Gutis, wilde Verschwörungstheorien.

Wir werden diesen entsetzlichen Tag nie vergessen und auch nicht, dass dieser Massenmord im Namen des Islam als wortgetreue Umsetzung des im Koran vorgeschriebenen Kampfes gegen die Ungläubigen verübt wurde.

» Buch-Tipp: Henryk M. Broder: Kein Krieg, nirgends




11. September 2001: Tagesschau


Link: sevenload.com

Jeder weiß noch, was er heute vor sechs Jahren gemacht hat. Wo er die Nachricht hörte, vom „Angriff auf unsere Zivilisation“, wie Gerhard Schröder es – damals noch – nannte. Aber wie verlässlich ist unsere Erinnerung? Können wir uns heute tatsächlich noch in die Stimmung zurückversetzen, als für ein paar Stunden ganz Deutschland solidarisch hinter den USA stand? Die original Tagesschau vom 11. September 2001, 20 Uhr, fünf Stunden nach den Anschlägen, lässt Erinnerungen wach werden. Gleichzeitig wird uns schmerzlich bewusst, wie kurz das Gedächtnis der meisten sein sollte.

Der Schock des Ereignisses saß noch tief. Zu tief, um allzu viel zu filtern, auszusuchen oder ideologische Maßstäbe anzulegen. Nachrichten wurden so weitergegeben, wie sie hereinkamen. Manches erwies sich später als falsch, wie die Meldung von der Autobombe vor dem Außenministerium. Anderes hätte man später lieber nicht erwähnt. Der Nahostkorrespondent berichtet offen von den schamlosen Freudenfeiern der Palästinenser, als in New York die Verzweifelten von den Türmen in den Tod sprangen oder unter den Trümmern begraben wurden und das 75% der Palästinenser Terror gegen Israel begrüßen. Wir stellen betroffen fest, dass da etwas fehlt. Vor sechs Jahren war es noch nicht vorgeschrieben, bei solchen Meldungen zu betonen, dass all das nichts mit dem Islam zu tun habe, der nur von einer kleinen Minderheit der Muslime in kriegerischer Weise missverstanden würde. Die Sprache der Nachrichten hat sich verändert, seitdem.

Auch in Brüssel machte man sich an diesem Tag Sorgen und befürchtete weitere Anschläge. Zum Beispiel auf das dortige Nato-Hauptquartier. An diesem Tag wäre man für verrückt erklärt worden, hätte man behauptet, dass nur sechs Jahre später das Gedenken an die Ermordeten vom Brüsseler Bürgermeister zur kriminellen Handlung erklärt und verboten werden würde.

Auch in Deutschland wurde schnell klar, dass das Gefühl der Zusammengehörigkeit und des gemeinsamen Einstehens für die bedrohten Werte unserer Zivilisation nicht im Interesse von Linken und ihrer Medien sein konnte. Kaum ein halbes Jahr später leitete der glücklose Kanzler Schroeder auf einem Marktplatz im Harz eine historische Intifada des Antiamerikanismus ein, als er die Teilnahme deutscher Soldaten an einem Kriegseinsatz ablehnte, um deren Teilnahme niemand gefragt hatte. Seine Justizministerin verglich den amerikanischen Präsidenten darauf mit Hitler. Auch daran sollte man sich erinnern. Am 11. September 2007 verhöhnt das ZDF die Opfer des Terrors mit antiamerikanischen Verschwörungstheorien, die zuerst von Rechtsextremisten in die Welt gesetzt und bald darauf von weiten Teilen der Linken dankbar aufgegriffen wurden.

Hoffen wir, dass der heutige Jahrestag der Terroranschläge uns im Gedächtnis bleibt, als ein Tag, an dem die ersten sich weigerten, zu vergessen.

Die Opfer des 11. September 2001




„Das Problem liegt im Koran“

Die Reaktionen des Zentralrates der Juden in Deutschland nach dem Mordanschlag auf Rabbiner Zalman Gurevitch in Frankfurt haben den Schweizer Dr. W. Z. zu einem Schreiben an den Vizepräsidenten Dr. Dieter Graumann (Foto) veranlasst, das wir nachfolgend veröffentlichen.

Ich habe den PI-Artikel zum Mordanschlag auf den Rabbiner Zalman Gurevitch in Frankfurt gelesen. Auf der Homepage des Zentralrats der Juden in Deutschland werden Sie als Vizepräsident des Zentralrats mit folgendem Statement zitiert (auszugsweise wiedergegeben): „Wir lehnen einen pauschalen Generalverdacht gegen Muslime ab, denn die Mehrheit der Muslime in Deutschland verurteilt Gewaltakte im Namen des Islam.“

Gestatten Sie mir, einem bekennenden Agnostiker aus der Schweiz, dazu ein paar Anmerkungen:

Während wir alle, die ganze westliche Welt, samt dem Jüdischen Zentralrat in Deutschland, im Sinne der Political Correctness auf die Unterscheidung zwischen den lieben Korangläubigen und den bösen Islamisten Wert legen, torkelt Europa S. P. Huntington’s „Clash of Civilizations“ entgegen. Und solange Christen und Juden, Atheisten und Agnostiker, Rechte und Linke nicht merken, dass die in der Aufklärung für jeden Menschen auf dieser Welt, unabhängig von Geschlecht und Religion erkämpften Werte gegen die absolutistische Arroganz des Korans verteidigt und durchgesetzt werden müssen, sind wir auf der Verliererstrasse.

Unsere Kinder werden in zehn oder zwanzig Jahren die Frage stellen, warum wir als Bürger nicht aufgestanden sind, warum wir nicht laut „Nein“ gerufen haben, warum wir in verantwortlicher Position zugeschaut haben, als Europa Stück für Stück den Bach runter ging. Wer heute noch sagt, er wisse von nichts, lügt. Schon ein paar Stunden Koran-Studium genügen, um Hans Magnus Enzensbergers Essay „Schreckens Männer“ zu verstehen, um Oriana Fallacis Wut in ihren beiden letzten Büchern zu begreifen. Spätestens dann wird jedem vernünftig denkenden Menschen klar, dass sich die Appeasement- und Kollaborations-Politik in Eurabien bitter rächen wird.

Man mag es drehen und wenden, vernebeln und schönreden, wie man will: Das Problem liegt – irgendwann werden es sogar die Amerikaner im Irak merken – weder bei Terroristen oder Islamisten, weder im wachsenden Gewaltpotenzial noch im Extremismus oder bei 9/11-Irren, auch nicht bei der Hamas oder im Iran, dessen Präsident die Tilgung Israels von der Landkarte verspricht. Sondern das Problem liegt im Koran, in der Einzig Wahren Religion, im grotesken, anachronistischen Ausschließlichkeits- und Allmachtsanspruch einer Sprüchesammlung, die einem Mörder, Frauenausbeuter und Kinderschänder namens Mohammed zugeschrieben wird. Das ist der Mann, der in seinen göttlichen Eingebungen die Frauen als minderwertig bezeichnet hat, der die Sklaverei gutgeheißen hat, der als über 50-Jähriger ein 6-jähriges Mädchen geheiratet und dieses Kind, als es 9 Jahre alt war, vergewaltigt hat. Die Auflistung lässt sich beliebig vermehren.

Enzensberger hat die Folgen beschrieben: Die Rückständigkeit, die Ratlosigkeit, die Minderwertigkeitsgefühle im islamisch dominierten Teil der Welt, der Zorn auf den Westen sind das Ergebnis des koranimmanenten Stillstands, des Denkverbots, der unverrückbaren, absoluten Wortgläubigkeit. Es geht ganz einfach um ein sog. Heiliges Buch mit 1400 Jahre alten aggressiven Sprüchen, um ein Buch, das zwischen Gläubigen und ungläubigen Hunden unterscheidet, das den Menschen jedes eigenständige Denken, jede abweichende Meinung, jedes dem Koran widersprechende Handeln unter Todesdrohung verbietet, das den Djihad, die Weltherrschaft der islamischen Religion fordert und das die Männer legitimiert, Frauen als zweitklassige Menschen zu unterdrücken, zu knechten und auszubeuten.

Die Geschichte des Christentums ist eine Geschichte blutiger Schandtaten, aber nach Jahrhunderten mit Gewalt und Besserwisserei haben Christen und Juden – den Aufklärern sei Dank – gelernt, auf der Grundlage universeller Menschenrechte die Gleichwertigkeit aller Menschen zu akzeptieren, auch für andere Religionen, auch für nicht monotheistische Gläubige, auch für Agnostiker. Genau das aber schließt der Koran explizit aus, und es gibt keine namhaften, im muslimischen Raum anerkannte Koran-Gelehrten, die das Gegenteil behaupten und dokumentieren. Der Koran unterscheidet scharf und gnadenlos zwischen den Gläubigen und den minderwertigen, todgeweihten Ungläubigen. Und dieser Koran ist laut Mohammed die Kopie des bei Allah befindlichen „Buchs aller Bücher“, das ihm, dem Propheten Mohammed, laut eigenem Bekunden im Jahre 610 von Allah höchstpersönlich in sein Herz geschrieben und anschliessend durch den Erzengel Gabriel auf seine Zunge gebracht wurde. Das Ergebnis dieser Erleuchtung ist eine aggressive Sprüchesammlung, die das Denken unterdrückt und die als Legitimation zur Unterdrückung einer halben Milliarde Frauen dient, zu Steinigungen, zu Enthauptungen und Gliedmassen-Amputationen, sogar von Minderjährigen.

Haben Sie gewusst, dass bei Steinigungen nur faustgrosse Steine verwendet werden dürfen, damit der Tod nicht zu schnell eintritt? Haben Sie gewusst, dass diese bestialische Tötung Stunden dauert, begleitet vom Allahu-akbar-Geschrei, im Namen des Islam. Wissen Sie, dass im Iran jedes Jahr zahllose Menschen wegen angeblicher Verstöße gegen den Koran gehängt werden? Wissen Sie, dass das Aufhängen absichtlich ganz langsam erfolgt? Man zieht die Umzubringenden, auch Frauen und Jugendliche, in der Regel an einem Kran hoch, oft mitten in einer Menge von Schaulustigen, im Allah-Geschrei. Im dokumentierten Fall einer ohne vernünftiges Gerichtsverfahren zum Tod verurteilten jungen Frau zappelte diese 45 Minuten lang, ehe sie endlich krepieren konnte. Das ist das Land, dessen Präsident die Auslöschung Israels verspricht. Das ist das Land, in dem soeben die UNO-Menschenrechtskommissarin Louise Arbour an einer „Konferenz für Menschenrechte der Nichtpaktgebundenen“ teilgenommen hat, unter kubanischem Vorsitz, in der ersten Reihe zusammen mit dem Holocaust-Leugner Mahmoud Ahmadinejad. Am Tag nach ihrer Abreise, am 5.9.07, wurden 21 Iraner gehängt, weil sie „auf Erden korrupt“ waren. Deren Verwandten hatten noch während des Besuchs der UNO-
Menschenrechtskommissarin versucht, mit dieser zu sprechen, aber Louise Arbour hatte leider keine Zeit und ließ die verzweifelten Angehörigen durch die iranische Sicherheitspolizei wegbringen, so dass die Exekutionen komplikationslos durchgeführt werden konnten.

A propos: Ateqeh Rajabi wurde schon vor einiger Zeit gehängt, an einem Kran, in Neka, einer kleinen Stadt im Norden Irans. Sie war nur ein unbedeutendes kleines Mädchen, gerade mal 15 Jahre und 7 Monate alt, als sie starb. Sie war eines der zahllosen Opfer der Scharia, des islamischen Rechtssystems, das sich direkt aus dem sog. Heiligen Koran ableitet. Der Todeskampf des 15-jährigen Mädchens am Hanfseil dauerte elf Minuten, bis die Beine nicht mehr zuckten. Man ließ sie dann noch eine Stunde lang am Strick baumeln. Als das Todesurteil vor dem Obersten Gerichtshof der Islamischen Republik Iran auf seine Gültigkeit geprüft worden war, hatte der Richter zur Begründung seines Todesurteils betont, das Mädchen sei „eine Verderberin der Moral, noch viel schlimmer als eine Hure“. Der islamischen Scharia
entsprechend und zum Wohl der islamischen Moral bestätigten die obersten Richter Allahs das Todesurteil gegen Ateqeh Rajabi. Sie war schuldig, denn sie war vor Zeugen Händchen haltend mit einem zehn Jahre älteren Mann im Park von Neka gesehen worden, und es wurde vermutet, dass es nicht beim Händchenhalten geblieben war, zumal sie sich nicht zum ersten Mal derart „öffentlich prostituiert hatte“. „Ich bin keine Hure, ich bin noch Jungfrau“, hatte Ateqeh Rajabi während der Gerichtsverhandlung dem Richter ins Gesicht geschrien,
den Tschador sich hochgerissen, die Beine gespreizt und den Richter aufgefordert, sich selber von ihrer Unberührtheit zu überzeugen. Ihr korrektes islamisches Ende fand sie in ihrem 11 Minuten währenden Todeskampf an einem Kran. So wie Hunderte von Iranerinnen und Iraner
allein in den letzten paar Monaten. Immer im Namens Allahs und des Korans.

Wie hat es doch der Vorsitzende der Deutschen Muslim Liga, Michael Muhammad Abduh Pfaff, so treffend formuliert: „Unser Glaube steht für Frieden und Toleranz, für den Schutz der Rechte der Frau.“ Im Koran hat der selbsternannte Prophet Mohammed sein grausiges Erbe
hinterlassen, samt der Ausbeutung, Unterdrückung und Misshandlung der Frauen. Seit 1400 Jahren. Samt der von Mohammed gutgeheissenen Genitalverstümmelung. Jedes Jahr werden immer noch etwa drei Millionen Mädchen beschnitten, fast ausschliesslich in moslemischen
Gesellschaften, in 28 Ländern des islamischen Afrika, außerdem im Süden der arabischen Halbinsel, im Irak und in Teilen Asiens (Indonesien, Malaysia). Weltweit leben mehr als 150 Millionen Mädchen und Frauen mit verstümmelten Genitalien. Eigentlich sollte man jeden Tag auf allen Radiostationen der ganzen Welt ein Tonband mit den nicht zu beschreibenden Schmerzensschreien der Mädchen laufen lassen, wenn sie auf diese bestialische Weise verstümmelt und zerfetzt werden. Dr. Ahmed Suleiman von der Universität in Kairo: Mädchenbeschneidung führt zu Sittsamkeit, Ehrgefühl und emotionalem Gleichgewicht.“ Der islamische Schriftsteller Ahmed Abd Al-Rahman: „Wenn Mädchen nicht beschnitten werden, werden Verworfenheit und Prostitution verbreitet werden, wie es im Westen schon passiert ist als Ergebnis vom Ignorieren dieses normalen, menschlichen Bedürfnisses. Wollen wir so sein wie der Westen? Die Werbung gegen Mädchenbeschneidung, die in diesen Tagen im Fernsehen verbreitet wird, ist abzulehnen, da sie im Widerspruch zum islamischen Gesetz steht. … Ihre Absicht ist es, die muslimische Familie zu zerstören und die ägyptische Gesellschaft zu entwürdigen.“ Dr. Muhammad Abu Leila, Experte des islamischen Rechts, Dozent für islamische Forschung and der Al-Azhar Universität und Dr. Ahmed Yousuf Suleiman, Dozent für islamisches Recht an der Universität in Kairo: „Der Prophet Mohammed beteuerte diesen Brauch und wir haben ihn als Moslems tausend Jahre später geerbt. Der Prophet setzte einige menschliche und wissenschaftliche Bedingungen, damit die Beschneidung bei Frauen durchgeführt werden darf. Die Würde der Frau darf nicht angegriffen werden, damit der Ehemann nicht erschöpft ist, nachdem er Geschlechtsverkehr mit seiner Frau hatte.“ Die Kairoer Universität gilt als führende, mßgebliche Hüterin, Interpretin und Verkünderin des islamischen Glaubens.

Die Geschichte zeigt’s: Wenn der Wahrheitsanspruch absolut und die Intoleranz zum Glaubensinhalt wird, wird’s lebensgefährlich. Es ist eine gräßliche Blutspur, die vor Jahrhunderten das Christentum, in späteren Epochen Hitler, Stalin, Mao, Castro, die Mullahs im Iran und andere hinter sich her zogen. Immer im Namen der absoluten Wahrheit. Immer mit konsequenter Intoleranz. Und genau dieser steinzeitliche, unverrückbare, absolute Wahrheitsanspruch des Korans ist der Grund, warum die Unterscheidung zwischen guten Korangläubigen und bösen Terroristen, zwischen netten Muslimen und bösen Islamisten, der gefährlichste Irrtum ist, dem man im 21. Jahrhundert erliegen kann. Wir wollen es nicht wahr haben, weil wir gegenüber der Intoleranz dieser Religion namens Islam tolerant sein möchten. Aber unsere Kinder werden uns später fragen, warum wir ein verbrecherisches Buch mit dem Titel Mein Kampf“, nicht aber den Koran verboten haben.

Die Anpassung und das Zurückweichen vor dem Islam in Europa und anderswo werden in einem bösen Erwachen enden. Künftige Generationen werden darunter zu leiden haben, in einem Ausmaß, das wir uns heute noch gar nicht vorstellen können.

Wer sieht, was da passiert, und nicht dagegen antritt, macht sich mitschuldig. Es ist Zeit, sich zu wehren.

»Video: Besuch am Krankenbett




Müssen Juden sich wieder verstecken?

Nachdem wir jetzt von dem Frankfurter Grünen Jean Claude Diallo belehrt wurden, dass wir nach dem Messerangriff auf den Rabbiner den „differenzierten Blick“ nicht verlieren dürften, der uns bezogen auf die Neuen Bundesländer gerade aberzogen wird (O-Ton Roth: Untersuchungsunabhängiges eigenes Urteilsvermögen einsetzen), ist jetzt auch die Polizei soweit, aufrund der Äußerung „Scheiß-Jude, ich bring Dich um“ einen antisemitischen Tathintergrund in Erwägung zu ziehen.

In den Alten Bundesländern ist eben alles komplizierter – vor allem, wenn der Täter Moslem ist.

Die Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschland warf am Montag die Frage auf, ob sich gläubige Juden in der Bundesrepublik noch offen auf der Straße zeigen können oder ob sie sich verstecken müssen. (…) Die Vereinigung orthodoxer Rabbiner wies am Montag darauf hin, dass Hass auf Minderheiten nicht nur in rechten Kreisen vorkomme. Alle demokratischen Kräfte in Deutschland seien aufgerufen, gemeinsam gegen diesen Hass einzutreten. Ähnlich äußerte sich der Deutsche Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit. Er rief die Muslime in Deutschland dazu auf, sich stärker «gegen Extremismus und jegliche Feindschaft zwischen den Menschen einsetzen». Der frühere Zentralrats-Vize Michel Friedman warnte davor, die «Dynamik» zu unterschätzen, mit der Neonazis und Islamisten in Deutschland zusammenarbeiteten. Er befürchte, dass diese Zusammenarbeit in den nächsten Monaten und Jahren noch verstärkt werde. Juden dürften sich vor dem Hass von Extremisten jedoch nicht verstecken, sondern müssten selbstbewusst ihre Identität leben. «Alles andere wäre ein Nachgeben gegenüber dem Hass», sagte Friedman

Viele Erkenntnisse auf einen Streich: Nazis und Islamisten haben gleiche Ziele, und die Muslime sind noch nicht mal auf Bitten bereit, sich von dem Täter zu distanzieren. Vermutlich werden wir uns bald entschuldigen, dass wir überhaupt gefragt haben.

Wie das politische und mediale Szenario aussehen würde, hätte sich selbiger Vorfall mit deutschen Glatzen in Sachsen oder Brandenburg ereignet, kann sich jeder ausmalen. Von „differenziertem Blick“ und der höflichen Bitte nach Distanzierung von der Gewalttat in Neonazikreisen kann man dann sicher nicht ausgehen.

(Spürnase: FreeSpeech)




Messerangriff auf Rabbi in Frankfurt

Im Fall des Angriffes auf den Rabbi im Frankfurter Westend scheint sich eine vorsätzliche Tat abzuzeichnen. Gaaaaaaaanz vorsichtig schreibt man in der FAZ von ‘latentem Hass’ des Täters auf Juden um dann aber gleichzeitig zu betonen, dass ‘die Ermittlungen in alle Richtungen gingen’.

Nach den Worten von Sprecherin (Anm. der Staatsanwaltschaft FFM) Doris Möller-Scheu hat der Täter den Rabbiner aufgrund seiner Kleidung als Juden erkannt und offenbar als „Feind“ angesehen. Ein latenter Hass auf Juden müsse bei dem Täter folglich vorhanden gewesen sein, Beweise dafür gebe es aber bisher nicht. Auch gebe es noch keine Hinweise, „aus welcher Ecke der Täter stammt“. Die Ermittlungen gingen „in alle Richtungen“.

Wunderschön dann allerdings Jean Claude Diallo von den Frankfurter Grünen. Er hat dazu aufgerufen, den „differenzierten Blick“ nicht zu verlieren. Die Tat dürfe nicht dazu führen, dass Ereignisse der vergangenen Wochen – fremdenfeindliche Übergriffe, geplante Terrorakte und der geplante Bau einer Moschee in Hausen – in scheinbar „eindeutige Zusammenhänge“ gestellt würden. Die Stadt habe mit den islamischen Gemeinden Kontakt aufgenommen und sie aufgefordert, „diese abscheuliche Tat zu verurteilen“.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt allerdings ist – selbst nach dieser Aufforderung/Erinnerung/Bitte der Stadt – keine Reaktion irgendeiner moslemischen Gemeinde bekannt. Jedenfalls keine für die öffentliche Meinung bestimmte.

Das hessische Landeskriminalamt (LKA) sprach „von einem neuen Phänomen“ der politisch motivierten Kriminalität. Bisher seien antisemitische Übergriffe fast ausschließlich von Rechtsradikalen verübt worden. Wie LKA-Sprecher Udo Bühler mitteilte, treten inzwischen aber vermehrt auch Ausländer in Erscheinung, für die Judentum aufgrund ihrer Weltanschauung oder Ideologie ein Feindbild sei.

1346 politisch motivierte Straftaten wurden der Polizeistatistik zufolge im vergangenen Jahr in Hessen erfasst – in 64 Fällen handelte es sich um „Ausländerkriminalität“, worunter auch jene Straftaten fallen, die beispielsweise von muslimischen Gruppen ausgehen und sich gegen Juden richten. Wie viele es genau waren, ist nicht bekannt, weil antisemitische Übergriffe von Seiten muslimischer Täter in der Statistik nicht gesondert aufgeführt werden. Jedoch gibt es laut Bühler Überlegungen, dies zu ändern und differenzierter als bisher die Tätergruppen zu benennen.

Wir bitten darum, weisen allerdings schon jetzt auf die Probleme beim Erklären der dann ganz plötzlich zunehmenden Gewalt von Moslemen gegen ungläubige Dhimmis hin.

(Mit Dank an Spuernase Ute)




Eva Herman entschuldigt sich

Moderatorin Herman entschuldigte sich, dass ihre Äußerung, „vieles im Dritten Reich sei sehr schlecht gewesen, zum Beispiel Adolf Hitler. Einiges sei aber auch gut gewesen, zum Beispiel die Wertschätzung der Mutter“, zu Missverständnissen geführt haben könnte. Damit bestätigte sie indirekt ihre heftig kritisierte Bemerkung.

Verstehen will sie die Ungeheuerlichkeit ihrer Bemerkung offenbar weiterhin nicht. Die „Wertschätzung“ von Müttern durch die Nazis bestand darin, jüdische Mütter zu vergasen und arische Mütter unter dem Deckmäntelchen der Familienförderung mittels Prämien zu möglichst hoher Wurfleistung zu animieren. Dass dieses Funktionalisieren und Missbrauchen der Familie durch das totalitäre Nazi-Regime offenbar von vielen bis heute nicht begriffen wird, haben auch zahlreiche Kommentatoren bei uns bewiesen.




Diskussionsclubs bei Gayromeo.de

islamofaschismus.jpgFür unsere schwulen Leser: auf Gayromeo gibt es interessante Clubs. Rege Mitarbeit wird empfohlen. Einige Beispiele wären ‚Shalom Israel‘, ‘Soli Israel’ und ‘Islamofaschismus’ .

Die Einführung zum Gayromeo Club ‘Islamofaschismus’ liest sich wie folgt:

Weltweit wird heutzutage der Islam politisch missbraucht, den religiösen Fundamentalismus als Staatssystem zu etablieren. Dabei handelt es sich aber eigentlich um die mittelöstliche Form des Faschismus. Genau so wahnsinnig, genau so brutal und genau so gefährlich.

Da aber gerade die Linken und die Gutmenschen in Europa immer noch den Islam mit dem Islamofaschismus verwechseln, ist es sehr schwierig, darüber zu diskutieren. Linke schreien auf, wenn man den Islam kritisiert und Muslime weltweit sind sowieso meistens beleidigt, empört oder fanataisiert. Niemand traut sich an das Thema heran, denn es ist heikel oder sogar gefährlich. So hat es denn der Islamofaschismus auch schon bis nach Europa geschafft und genießt hier genau den Schutz der aufgeklärten Gesellschaft, die der Islam so sehr bekämpft. Mitten in Europa erleben wir Ehrenmorde, Übergriffe auf Minderheiten und Morde an Islamkritikern.

Sicherlich kann auch ein Gayromeoklub diese faschistische Pest nicht stoppen, aber wir können hier in einem geschützten Raum mal sachlich darüber diskutieren. Was anderswo ja nicht geht, weil man sonst sofort in die rechte Ecke eingeordnet wird. Genau das will dieser Klub aber nicht.

Also Jungs. Es geht hier nicht um eine generelle Verurteilung des Islam oder um christliche Parolen. Nazis werden sofort rausgeschmissen. Ausdrücklich eingeladen sind alle Leute, die eine andere Meinung vertreten und natürlich auch Moslems. Ansonsten darf natürlich jeder beitreten, der eine Meinung hat.

Dem ist nichts hinzuzufügen.




BBC: Die Stimme Mekkas

ahmed.jpgBei der BBC hat man sich entschlossen, den ganzen Schritt zu machen. In Zukunft wird man jedesmal bei Nennung des moslemischen Propheten Mohammed den bei Moslems gebräuchlichen Zusatz (Friede sei mit ihm) verwenden. Begründet wird das mit religiöser Toleranz – weil man dies ja auch bei anderen Religionen machen würde, wenn sie denn einen solchen Brauch hätten.

(Spürnase: Tarsuin)