WDR lädt Pierre Vogel zu „Hart, aber fair“ ein

Manchmal wundert man sich schon, welch dubiosen Gestalten in unseren öffentlich-rechtlichen Sendern ein Forum erhalten. Heute ist es der Kölner Islam-Missionar Pierre Vogel, in der „Szene“ bestens bekannt durch seine obskuren Videoauftritte. Unterstützen darf ihn bei der heutigen Hart, aber fair-Sendung zum Thema „Bombenbauer in Nachbars Garage – wie gefährlich sind die Glaubenskrieger?“ die Muslimin Özlem Nas. Außerdem zu Gast: Klaus Uwe Benneter (SPD), Prof. Arnulf Baring und Wolfgang Bosbach (CDU). Beginn: Heute, 20.15 Uhr, WDR




Brüssel-Dokumentation als Download

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Der 11. September 2007 war ein besonderer Tag. Zum ersten mal haben sich islamkritische Bürger aus vielen europäischen Ländern gemeinsam auf die Straße begeben, um der Opfer des Terrorismus zu gedenken und ihrer Sorge über die schleichende Islamisierung Europas Ausdruck zu verleihen. Jetzt stellt PI eine Dokumentation der Ereignisse im pdf-Format zum Download bereit.

Es war gerade die Reaktion des Brüsseler Bürgermeisters Thielemans, die den Beweis lieferte, dass unsere Sorgen berechtigt sind. Seine Begründung, die Kundgebung sei zu verbieten, weil sie Muslime zu Gewalttaten provozieren könnte, ebenso wie der unverhältnismäßige und brutale Einsatz von 3.000 schwerbewaffneten Polizisten gegen 300-400 friedliche Demonstranten. Parlamentarier wurden, während sie ein Interview gaben, vor laufender Kamera festgenommen, abgeführt und misshandelt. Aus Italien, Frankreich und der Slowakei gab es diplomatische Protestnoten. Die Ereignisse, die an Zustände im früheren Ostblock erinnern, beweisen, wie weit Demokratie und Meinungsfreiheit schon jetzt eingeschränkt werden, wenn sie sich gegen die Ansprüche von Muslimen richten. Es zeigt, wie weit es schon gekommen ist.

Auch das Schweigen der deutschen Medien, die entweder nicht oder absichtlich unwahr berichteten, kann die Sorgen nur vertiefen. Bürger, die erst durch diese Dokumentation von den Ereignissen erfahren, werden sich zurecht fragen, warum sie über die Medien, denen sie vertrauen, nichts von alledem gehört haben.

Genau zu diesem Zweck haben wir diese Dokumentation erstellt. Sie enthält Berichte und Fotos, teilweise noch unveröffentlichte, von Zeitzeugen des Tages in Brüssel und von seiner Vorgeschichte. Dazu die „ungehaltene Rede“ von Ralph Giordano und Hinweise auf Berichte und Videos im Internet. Sie ist dazu gedacht, weiter verbreitet zu werden.

Man kann die Datei oder den Link zur Datei als Email versenden, in Foren oder Leserbriefen posten oder den Bericht ganz oder in Teilen ausdrucken, kopieren und an Bekannte oder Kollegen weitergeben. An alle, die noch wenig von unserem Anliegen wissen und auch an die, die nicht wissen wollen. Pfarrer, Politiker und Journalisten.

Um das Verständnis auch denen zu erleichtern, die sich bisher nicht oder wenig über das Anliegen der Islamkritiker informiert haben, haben wir den Berichten ein kleines Vorwort vorangestellt, das ein wenig erklären soll, wieso es immer mehr Bürger werden, die in der schleichenden Islamisierung ihrer Länder eine Gefahr für die freiheitliche Lebensweise der Europäer erkennen.

Allen, die am 11. September 2007 nach Brüssel gereist sind, besonders denen, die uns Berichte, Fotos und Videos zu Verfügung gestellt haben, gilt unser Dank und unsere Anerkennung. Für sie ist die Dokumentation sicher eine Erinnerung an einen wichtigen Tag, der wir nicht vergessen werden!

Wir hoffen, dass zahlreiche Leser von der Möglichkeit Gebrauch machen, unser gemeinsames Anliegen auch über das Internet hinaus bekannt zu machen. Sie finden die Datei „Brüssel 9/11“ bei Bedarf auch in Zukunft im Downloadbereich in der rechten Spalte der PI-Seite.

Natürlich können Sie sie auch direkt mit diesem Link herunterladen:

http://politicallyincorrect.de/downloads/bruessel.pdf

Sollten dabei Probleme auftauchen, klicken Sie bitte mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen sie die Option „Ziel speichern“.

Die Datei ist 2,66 MB groß und umfasst 58 Seiten. Zum Öffnen der Datei benötigen Sie den bekannten Acrobat Reader den sie bei Bedarf hier in der neuesten Version kostenlos downloaden können. Aus dem Acrobat Reader heraus können Sie die Datei auch auf Ihrem Drucker ausdrucken.




Witz der Woche

Peter Turi
Gefunden auf: turi2.de für Medienmacher

Update: Der kompetente Medienmacher Peter Turi hat seinen peinlichen Lapsus („Islamistisches Blog“) inzwischen korrigiert.




Cartoons zu Ahmadinedschad in New York

(Quelle: Cagles)




Frau bei „ritueller Reinigung“ getötet


Die Tatsache, dass sie sich zur Heilung ihrer Depressionen lieber einem „muslimischen Gelehrten“ als einem Arzt anvertraute, musste eine in Düsseldorf lebende 37-jährige Marokkanerin mit dem Leben bezahlen. Der „Hodscha“ gab der Frau literweise Salzwasser zu trinken, damit der böse Geist in ihr richtig leide. Als der Ehemann schließlich den Notarzt holte, konnte der nur noch den Tod der Frau feststellen. Den Islam machen wir hierfür nicht verantwortlich. Denn auch bei uns gibt es genug Menschen, die lieber einem Wunderheiler glauben als einem ausgebildeten Mediziner.

(Spürnasen: Mona R., Thomas, Robert G., Reziprok und Armin R.)




Ramon Schack: Zu schlecht für die Süddeutsche

schack-pinochio.gifFür die Süddeutsche zu schlecht, für die Netzeitung reichte es: Der freie Journalist und Freizeitblogger Ramon Schack wollte hoch hinaus. Einen Artikel für die Süddeutsche oder für Das Parlament schreiben. Dafür braucht man ein wichtiges Thema. Politically Incorrect ist ein wichtiges Thema, über das die Süddeutsche immer wieder berichten muss. Stefan Herre stand dem etwas ratlosen Herrn Schack („Was mache ich bloß mit Dir?“) dreimal eine Stunde zum Telefoninterview zur Verfügung. Genützt hat es nichts.

Einem Ramon Schack Islamkritik verständlich machen zu wollen, ist vergebliche Mühe. Das fand sogar die sonst nicht gerade anspruchsvolle Süddeutsche und lehnte den Artikel ab, der bereits fürs Feuilleton vorgesehen war. Die honorarklamme Netzeitung erbarmte sich und kaufte den Ramsch auf. So bekommt Ramon Schack wenigstens einen Teil der Telefonkosten ersetzt.

Schack zitieren muss man nicht. Was schon für die Süddeutsche zu schlecht ist, kommt für uns überhaupt nicht in Betracht. Nach einer noch verhältnismäßig sachlichen Einleitung erwartet der Leser nun eigentlich das ausführlich geführte Interview. Von den drei Stunden bleiben ein paar Zitate. Ohne Zusammenhang und nebensächlich. Der Rest von dem, was Stefan Herre zu sagen hatte, entsprach nicht dem, was Schack berichten wollte. Und so füllt er die schlecht bezahlten Zeilen unter spürbar wachsender Gehässigkeit mit den üblichen Gemeinplätzen.

PI polarisiert, wird von Rechtsradikalen empfohlen, berichtet einseitig. PI-Leser sind Mob, der Politiker mit Schmähworten belegt. Unter tausenden Kommentaren findet sich dann auch glücklichwerweise eine Entgleisung, die stellvertretend fürs Ganze gesetzt wird.

All das wurde oft genug wiederlegt, selbst wenn es in der Süddeutschen stand. Man muss es nicht wiederholen. Vielleicht hat das Schacks Honorar gekostet: Die Süddeutsche wollte nicht schon wieder von PI vorgeführt werden. Wer wissen will, was PI ist, liest PI, nicht Schack.

Vielleicht war er aber auch besonders sauer, weil PI-Autorin Dr. Beate Klein seine Einladung zum Kaffeetrinken nicht beachtet hat. Schack hatte sich nicht einmal vorgestellt, weil er voraussetzte, dass man Schack kennen muss. So kann man sich irren.

(Spürnase: kreuzritter)




Korruption – fester Bestandteil arabischer Länder

KorruptionDass Korruption ein integraler Bestandteil der Kultur des Lebens in Arabien und im Iran ist, ergibt sich aus dem jetzt veröffentlichten Corruption Perceptions Index (CPI) 2007. In ihm listet Transparency International jährlich Länder danach auf, wie korrupt Politik und Verwaltung im Vergleich wahrgenommen werden.

Die Freunde der Freiheit wird es nicht überraschen, dass sämtliche 21 arabischen Staaten und Iran schlechter abschneiden als Israel, die einzige Demokratie in Nahost. In der Nachbarschaft Israels sieht es nämlich kulturbereicherungsbedingt wie bei Ali Baba und den 40 Räubern aus: Ägypten – Platz 105, Syrien – 138, Jordanien – 53, Saudi Arabien/„Hüter der Heiligen Stätten des Islam“ – 79, Libanon – 99, Iran – 131. Israel inkl. seiner ca. 20% arabisch/islamischen Minderheit verbessert sich auf Platz 30 und überholt sogar EU-Mitglieder wie Tschechien und Italien (beide Platz 41).

Transparency International, kurz TI, ist eine weltweit agierende nichtstaatliche Organisation (NGO) mit Sitz in Berlin, die sich in der nationalen und internationalen volks- und betriebswirtschaftlichen Korruptionsbekämpfung engagiert. TI hat sich in kürzester Zeit zu einer der einflussreichsten gemeinnützigen und parteipolitisch unabhängigen Bewegungen der neueren Zeit entwickelt, die bezüglich ihres politischen Einflusses in etwa mit Attac oder Amnesty International verglichen werden kann. Das Hauptziel ist die idealistische Vision von der totalen und weltweiten Ausmerzung der Korruption.

(Gastbeitrag von Daniel Katz, Middle East Info)




Ansprache von Botschafter Ilan Elgar

elgar2.jpgIsraels Botschafter in der Schweiz, Ilan Elgar, hat für die Gesellschaft Schweiz-Israel eine schriftliche Ansprache verfasst, die er uns zur Veröffentlichung freigegeben hat:

Am Vorabend von Israels 60. Geburtstag stehen wir (und leider muss ich sagen «wie üblich») vor etlichen Herausforderungen, einige besorgniserregend, andere wiederum lassen Hoffnung aufkommen. Beschäftigen wir uns mit dreien davon.

Die hauptsächliche Bedrohung für Israel heute kommt aus dem Iran. Der Iran hat die Ambition, eine Macht in der Region zu werden, vielleicht sogar mehr. Der Iran hat zur Genüge bewiesen, dass sein Ziel die Zerstörung des israelischen Staates ist. Nun strebt er danach, die Mittel dafür zu erwerben. Schon seit einigen Jahren unternimmt der Iran koordinierte Anstrengungen, um eine Atommacht zu werden. Er entwickelt Langstrecken-Potential in Form von Raketengeschossen, Marschflugkörpern und Flugzeugen. Erst letzte Woche zeigte er viele davon in einer riesigen Parade. Der neue »Blitz»-Kampfjet wurde zum ersten Mal gezeigt und die Langstreckengeschossse «Shehab» trugen den Slogan «Weg mit Israel».
Natürlich (und sollte ich sagen zum Glück?) ist der Iran nicht nur unser Problem. Er ist jedermanns Problem. Seine militärischen Ambitionen bedrohen erstens seine unmittelbaren Nachbarn im Persischen Golf, die Golf-Emirate und Saudi-Arabien. Da diese die weltweit wichtigsten Öllieferanten sind, ist es auch ein Problem für viele andere Länder. Die militärischen Ambitionen des Irans reichen weit über unsere Region hinaus. Seine Raketen können bereits ganz Israel erreichen, aber der Iran arbeitet an Langstrecken-Raketen. Der Iran ist ein Destabilisieruns-Faktor im Nahen und Mittleren Osten. Er ist sehr stark in terroristische Aktivitäten im Irak involviert, und seine Waffen und sein Einfluss sind für viele der unzähligen Todesfälle dort verantwortlich. Seit Jahren versucht der Iran, den Libanon in eine Schiitische Islamische Republik umzuwandeln. Zu diesem Zweck hat er enorme Geldsummen und Mengen an Waffen in die Hisbollah investiert. Diese Organisation ist in der Tat der verlängerte Arm der iranischen Revolutionsgarde. Der Libanon steckt nun in einer tiefen politischen Krise und die Vollmachtspostition des Iran dort ist einer der Hauptgründe dafür.

Der Iran ist auch sehr stark in die Palästinensischen Terrororganisationen involviert. Er liefert Ausrüstung und Ausbildung an Hamas, Islamischen Dschjhad und an extreme Elemente der Fatah.

Die Kombination von religiösem Eifer, politischem Ehrgeiz verbunden mit militärischen Ambitionen, speziell mit Nuklear-Waffen, ist für die ganze Weltgemeinschaft in tiefstem Masse besorgniserregend. Dies zeigte sich an verschiedenen Resolutionen des Sicherheitsrates und den Inspektionen der IAEA im Iran. Welches sind die Folgen eines nuklear aufgerüsteten Irans? Der Iran muss nicht zwangsläufig eine Bombe abwerfen. Wenn er sie erst einmal hat, wird sich jede mit dem Iran verbundene Terror-Organisation unangreifbar fühlen und unter dem iranischen nuklearen Schirm entsprechend agieren. Aber das wird nicht alles sein. Wenn der Iran einmal zur Atommacht geworden ist, möchten auch Ägypten, Saudi-Arabien und sogar Jordanien nachziehen. Dieser Domino-Effekt wird den gesamten Nahen und Mittleren Osten ergreifen und man muss kein reiches Land sein, um zur Atommacht zu werden – siehe Nordkorea.

Die internationale Gemeinschaft ist über die Absichten des Irans tief besorgt, aber sie muss in ihren Reaktionen viel entschlossener sein. Sie muss ganz klare Signale an den Iran senden. Leider tätigen viele Länder trotz der dem Iran auferlegten Sanktionen mit dem Regime der Ayatollahs ganz normal Geschäfte, was dieses stärkt. Die Schweiz (zum Beispiel) hat gerade kürzlich den iranischen Energie-Minister empfangen, und die Schweizer Firma EGL ist daran, einen viele Milliarden Euro schweren Deal für Erdgas mit dem Iran zu unterzeichnen. Energie ist nicht in den UN-Sanktionen eingeschlossen, so kann die Schweiz geltend machen, sie halte sich an die Sanktionen. Juristisch betrachtet mag dies korrekt sein, aber vom politischen Standpunkt aus ist es sehr falsch.

An der Palästinensischen Front stehen wir vor einer weiteren Herausforderung. Im Juni hat die Hamas brutal die Kontrolle im Gaza-Streifen übernommen und die Palästinensische Gesellschaft in zwei verschiedene Lager gespalten. Zum ersten Mal gibt es einen klaren Unterschied zwischen dem pragmatischen Lager von Fatah/Abbas und der extremistischen Hamas. Während Mahmoud Abbas in den vergangenen Monaten Verhandlungen mit dem israelischen Premierminister Ehud Olmert führte, feuern die Hamas und ihre anderen terroristischen Partner in Gaza weiterhin Raketen und Mörserbomben auf Israel. Für November ist nun in Washington eine Friedenskonferenz geplant, und Israel zeigt seine guten Absichten, etwa durch die Freilassung von palästinensischen Häftlingen, und wir erzielen langsam Fortschritte im Hinblick auf ein Abkommen. Auf der andern Seite bleibt die Hamas unversöhnlich, weigert sich, Israels Existenzrecht anzuerkennen und praktiziert weiterhin Terror. Vermutlich wird sie auch versuchen, jegliches Abkommen zu sabotieren, das wir mit den gemässigteren Palästinensern erreichen könnten. Wenn die internationale Gemeinschaft daran interessiert ist, den Friedensprozess zu fördern, sollte sie diejenigen ermutigen, die ihn anstreben und die andern isolieren, die sich ihm entgegenstellen. Man sollte terroristischen Kräften wie der Hamas und dem Islamischen Dschjhad zu verstehen geben, dass ihre Ideologien nicht akzeptabel sind. Diese Organisationen werden als Terrororganisationen definiert und von der EU und den USA boykottiert. Leider hat die Schweiz eine andere Einstellung. Sie glaubt, dass es dort relativ pragmatische Elemente gibt und dass diese ermutigt werden sollten; auch sind schweizerische Emissäre in ständigem Kontakt mit der Hamas-Führung. Ich glaube, dass das naiv ist. Wenn alles gesagt und getan wird, reissen die Ex¬tremisten und Gewalttätigen die Macht an sich, wie vor drei Monaten. Ich möchte betonen, dass es in Israel Stimmen gibt, die Diskussionen mit der Hamas befürworten. Eine Gruppe von Schriftstellern hat eben einen solchen Aufruf veröffentlicht. Dies ist hingegen Teil der vielfältigen Debatte in Israel.

Die israelische Regierung hat letzte Woche den von der Hamas kontrollierten Gaza-Streifen zum feindlichen Gebiet erklärt. Dies geschah nach sieben (!) Jah-ren ununterbrochenen Beschusses durch Raketen und Minenwerfer aus Gaza. Dieser Beschuss hörte nie auf, sogar wenn die Hamas einen Waffenstillstand verkündigte. Schlimmer noch, mehr als 70 % der Stromlieferungen für Gaza stammen aus dem israelischen Kraftwerk von Ashkelon. Dieses Werk ist, so unglaublich es klingt, das Ziel zahlreicher Kassam-Raketen. Deshalb sieht sich Israel auch berechtigt, die Lieferungen von Strom und Benzin nach Gaza zu begrenzen. Selbstverständlich betrifft das nicht lebensnotwendige humanitäre Lieferungen wie Nahrungsmittel und Wasser. Und wir rufen denen, welche diese Aktion als «Kollektive Bestrafung» brandmarken, in Erinnerung, dass die Hamas vor allem als Ergebnis einer demokratischen Wahl Kontrolle über den Gazastreifen erlangte. Die Hamas machte kein Geheimnis aus ihrer Politik des Terrors gegen Israel, und doch gewann sie die uneingeschränkte Unterstützung der Wählerschaft Mit kollektiven Entscheidungen geht auch kollektive Verantwortung einher.

Gibt es nur schlechte Nachrichten? Natürlich nicht. Israel ist die erfolgreichste Gesellschaft im Nahen Osten. Sie begann vor 60 Jahren auf ungefähr demselben Niveau wie ihre Nachbarn. Heute ist die israelische Wirtschaft grösser als die all ihrer Nachbarländer zusammen genommen. Sieben Millionen Israelis produzieren viel mehr als 100 Millionen jenseits unserer Grenzen. Und trotz vieler Versuche, Israel zu zerstören, existiert unser Land noch immer und es gedeiht. Seine wirtschaftlichen und kulturellen Handelspartner sind Europa und der Rest der entwickelten Welt. Wir produzieren und exportieren innovative High-Tech-Produkte, aber wir bringen auch eine immer grössere Anzahl an Nobelpreis-Trägern und Weltklasse-Musikern hervor.

Wir sind keine selbstbewusste Gesellschaft. Wenn man weltweit der einzige Staat ist, der ständig von der Zerstörung bedroht ist, wenn man die nationale Heimat eines Volkes ist, das Vertreibungen, Massaker und den schlimmsten Holocaust erduldet hat, der je geschah – die Shoa – so ist das nicht möglich. Aber alles in allem ist unsere Leistung bis jetzt doch nicht so schlecht.

Ilan Elgar, Botschafter des Staates Israel in der Schweiz




Das Scheitern des Verfassungsschutzes

Eine freiheitliche Rechtsordnung, wie von den Vätern des Grundgesetzes beabsichtigt, und der Islam sind unvereinbar. Man braucht nur das Grundgesetz zu lesen und mit dem Koran sowie den Aussprüchen Mohammeds zu vergleichen. Natürlich muß der Koran in korrekter Übersetzung studiert werden und das ist zugegeben keine erbauliche Lektüre. Aber das sollte eigentlich zu den Amtspflichten des Verfassungsschutzes gehören.

Beim Verfassungsschutz scheint man aber des Lesens nicht kundig zu sein; denn Lesen heißt Denken, und daran hapert es in gewissen Ämtern. Der Verfassungsschutz verharmlost und beschönigt „politisch korrekt“ den Islam, ohne seine offensichtliche Verfassungsfeindlichkeit zu erfassen (PI berichtete).

Der Verfassungsschutz ist seiner Aufgabe nicht gewachsen und scheitert schon daran, die Verfassungsfeinde überhaupt zu erkennen. Denn die Verfassungsfeinde kann man nur bekämpfen, wenn man sie kennt.

Woran liegt das? Ist es Unfähigkeit? Oder getrauen sich die Verantwortlichen nicht, Klartext zu sprechen? Denn das hieße ja, das gesamte „politisch korrekte“ Establishment des Hochverrats dafür zu bezichtigen, Millionen von Verfassungsfeinden nach Deutschland geholt zu haben und denen auch noch die deutsche Staatsbürgerschaft geschenkt zu haben.

Über das Scheitern des Verfassungsschutzes brauchen wir uns nicht zu wundern, denn die Spitzenämter werden nun einmal von den Machthabern mit deren Gefolgsleuten besetzt. Befähigung und Verantwortungsbewußtsein scheinen dabei keine Rolle mehr zu spielen, entscheidend sind wohl das richtige Parteibuch und die Hörigkeit. Geben wir uns keinen Illusionen hin: Letztlich geht es der Politikerkaste darum, die Macht zu sichern, und nicht darum, irgendeine vermeintliche Verfassung zu schützen. (Wir haben nämlich immer noch keine Verfassung, sondern nur das von den Staatsgründern wohlweislich als Provisorium bezeichnete Grundgesetz. Aber das wäre ein anderes Thema.)

Dem Machterhalt opfern verantwortungslose Politiker unsere Zukunft und unsere Kultur. Sie verraten und verkaufen uns geradezu in die Dhimmi-Sklaverei, sie liefern uns für ein Linsengericht ans Messer. Die Masseneinwanderung von Mohammedanern dient dem Stimmengewinn der eigenen Parteien. (PI hat darüber berichtet.)

Es ist bitter, einen Verfassungsschutz erleben zu müssen, der hinsichtlich der wirklichen Verfassungsfeinde vollständig versagt, aber unbescholtene Bürger bespitzelt und das Privatleben von „politisch unkorrekten“ Abgeordneten mit Stasi-Methoden ausschnüffelt.

Die Logik sagt: Wer die Einwanderung und Einbürgerung von Verfassungsfeinden betreibt oder auch nur tatenlos hinnimmt, ist selber ein Verfassungsfeind, denn er wirkt mit an der Zerstörung der verfassungsmäßigen Ordnung. Daher sind Einwanderungspolitiker und untätige Verfassungsschützer als verfassungsfeindlich einzustufen wie auch alle Kräfte, welche die Masseneinwanderung von Verfassungsfeinden propagieren. Es fällt schwer, sich eingestehen zu müssen, aber es nützt nichts, sich hierbei weiter Illusionen hinzugeben.

Unterwanderung und Eroberung laufen auf das Gleiche hinaus. Politiker, welche die Unterwanderung durch Feinde zulassen oder sogar aktiv betreiben, sind ebenso Hochverräter wie Politiker, die ihr Vaterland einer feindlichen Macht ausliefern.

Aber verzagen wir nicht angesichts all der verantwortungslosen und unfähigen Stümper in der Staatsführung. So ist nun einmal die Diktatur des Proletariats, die Diktatur des Lumpenproletariats. Wir wissen wenigstens, woran wir sind. Es ist immerhin ein Gewinn, zu der Erkenntnis gelangt zu sein, daß wir von „politisch korrekten“ Politikern und Verfassungsschützern verraten und verkauft werden, daß wir keine Hilfe bei der Verteidigung von Freiheit, Recht und Ordnung zu erwarten haben. Ganz im Gegenteil: „politisch korrekte“ Politik bedeutet Freiheitsberaubung, Entmündigung und Bevormundung, Knechtschaft und Sozialstaatssklaverei, Gesetzgebungswillkür und Beugung des Rechts im Namen des Staates durch rechtswidrige Gesetze.

Wir haben das Recht und die Pflicht zum zivilen Ungehorsam und wohlüberlegten Widerstand gegenüber den Feinden der Freiheit und des Rechts, die sich die Macht anmaßen und die im Begriff sind, uns einer islamischen Tyrannei auszuliefern.

Der Artikel 20 des Grundgesetzes garantiert uns das Recht zum Widerstand. Wir müssen dieses Recht nur wahrnehmen, bevor es gemäß den Gesetzen der Demographie zu spät ist.

(Gastbeitrag von Winfried Lehmann)




Moscheebau Hausen: NPD leistet Bärendienst

In Frankfurt-Hausen gehen die Wogen hoch. Wie mehrfach berichtet hat sich eine Bürgerinitiative gegen den Bau einer Moschee gegründet. Und jetzt versucht die NPD, diese zu vereinnahmen.

Horst Weißbarth, Sprecher der Bürgerinitiative, berichtete von einem Mann, der ihm nach einem Treffen der Bürgerinitiative Flugblätter in die Hand drückte, deren Inhalt Weißbarth nach eigenen Worten „sehr merkwürdig“ fand. Der Fremde habe ihn gebeten, die Flugblätter beim nächsten Treffen zu verteilen. Weißbarth lehnte dies nach eigenen Worten ab. „Wir sind zwar gegen den Moscheebau, distanzieren uns aber von jeglichen rechtsradikalen Parteien und Ansichten“, sagte er. „Wir wollen diese Leute nicht in unseren Reihen haben.“

Wir haben mehrere emails dieser Art von Frankfurter Bürgern erhalten:

Guten Tag PI,

die NPD hat eine Demo gegen den Moscheebau in Hausen angekündigt.

Wie soll man sich gegen so etwas wehren? Hier erweisen die dämlichen Nazis uns einen Bärendienst, wogegen sich die Islamofaschisten wahrscheinlich die Hände reiben… es ist zum Verrücktwerden.

Verärgerte Grüße aus Frankfurt

Und selbst der Generalsekretär des Fatima-Moscheenvereins, Ünal Kaymakci, ist empört wegen der Pläne der NPD in Hausen gegen eine „Islamisierung“ zu demonstrieren.

“Obwohl sich der Protest vor allem gegen seinen Verein richtet, der in Hausen eine Moschee errichten will, sieht er aber „keinen Grund zur Beunruhigung“, wie er der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagte. Die NPD versuche „mit subtilen Mitteln“, die Angst in der Bevölkerung zu schüren und gegen die in Frankfurt lebenden Muslime zu hetzen. „Dies wird ihr aber nicht gelingen.“

Er sieht keinen Grund zur Beunruhigung. Klar, er weiß doch, dass er bei den Nazis im Grunde genommen Verbündete hat und dass es sich hier um eine andere Art von Taqiyya handelt. Oder Herr Kaymakci ist einfach nur enttäuscht – von seinen Freunden bei der NPD. Wir können ihn beruhigen – die Freundschaft der Nazis zum Islam hat ganz tiefe Wurzeln.

Oder glaubt einer unserer Leser im Ernst, dass die Nazis diese Demonstration machen wollen, weil sie gegen eine weitere Moschee sind? Nein, sie gehen auf Stimmenfang. Und sie versuchen auf eine ganz subtile Art und Weise, die Bürgerinitiative zu diffamieren und in den Dunstkreis der rechtsradikalen Szene zu ziehen.

Überall, wo besorgte Bürger gegen die Islamisierung des Landes und für das Grundgesetz ihre Stimme erheben, schleichen die braunen Gesellen herbei. Den Bürgern aber geht es um ein Leben in gegenseitiger Toleranz und Anerkennung – NPD und Islam haben damit existenzielle Probleme.

Bürgerinitiative Pro Frankfurt

(Spürnasen Philip, hojojutsu, Hausener Bub)




Die Linken und der Islam

Die Linken wissen im Grunde nichts über den Islam und nichts über ihre so geschätzten muslimischen Kulturbereicherer. Sonst hätte der Linksfraktionsvorsitzende Lafontaine (Foto) kaum Schnittmengen zwischen Islam und linker Politik entdecken können. Wenn sie etwas zu wissen meinen, dann ist es garantiert falsch. Sie wissen zum Beispiel nicht, daß die Mohammedaner das Übel immer von links erwarten.

Die Mohammedaner glauben an Dämonen. Man lese nur den Koran und die von den Mohammedanern für verbindlich angesehenen Schriften. Die Dämonen kommen wie alles Unheil immer von links, weshalb gläubige Mohammedaner nach links zu spucken pflegen, um die Dämonen fernzuhalten und das Unheil abzuwehren.

Mohammed wollte dem Übel keine Chance gewähren, indem er die Dinge grundsätzlich rechts begann: er wusch und kämmte sich zuerst rechts, er zog stets zuerst seinen rechten Schuh und danach den linken an. Vielleicht ist darauf auch die Gewohnheit der Araber zurückzuführen, von rechts nach links zu schreiben.

Mohammedaner sehen die linke Hand als unrein an, weshalb sie sich nach der Notdurft grundsätzlich nur mit der linken Hand säubern, um ja nicht die rechte Hand zu beschmutzen. Ein Moslem empfindet es als schwerste Beleidigung, wenn man ihm die linke Hand entgegenstreckt. Erinnert sei auch daran, daß im Osmanischen Reich die ungläubigen Christen nur an der linken Seite eines Mohammedaners vorübergehen durften, niemals aber an dessen rechter Seite; sonst wäre die reine Seite allein durch die Nähe eines Ungläubigen beschmutzt worden.

Im Arabischen bedeutet rechts zugleich richtig, wahrhaft, makellos, glückverheißend, gesegnet, links besitzt eine gegensätzliche Bedeutung, nämlich falsch, unrein und unheilstiftend. Die politische Linke wird deshalb als unheilstiftend verstanden und bekanntlich hat die politische Linke, wie sie im Abendland verstanden wird, noch nie in einem islamischen Gottesstaat überleben können; sie wurde grundsätzlich ausgemerzt, indem alle Linken ermordet worden sind. – Das war nicht nur in Persien so. Es hat damals den linken Sozialisten nichts geholfen, daß sie ihren Beitrag zum Sturz des Schahs geleistet haben. Die Chomeini-Schiiten haben kurzen Prozeß mit ihnen gemacht. Die Linken werden als nützliche Idioten nur so lange am Leben gelassen, wie sie der eigenen Machtergreifung dienlich sind; danach dürfen die Lästerer Allahs mit einem Schnitt durch die Kehle geschlachtet werden; die anderen vermeintlichen oder wirklichen Gegner folgen.

Schon der „Kampf gegen rechts“ muß von jedem logisch schlußfolgernden Moslem als eine Lästerung wider Allahs Ordnung aufgefaßt werden, die nach Vergeltung schreit, sobald Allahs Kämpfer die Herrschaft angetreten haben. Die Mohammedaner führen ihren Dschihad, ihr heiligen Kampf, grundsätzlich gegen links, von wo sie alles Unheil und allen Unglauben erwarten.

Die Linken merken nicht, daß sie ihr eigenes Grab schaufeln mit der von ihnen betriebenen Islamisierung Europas. Und das ist wohlgemerkt nicht nur im übertragenen, sondern im wörtlichen Sinne zu verstehen. Die Linken werden den „Kampf gegen rechts“ bei ihrer Einwanderungspolitik unweigerlich verlieren, weil die Zeit gegen sie arbeitet. Die Linken werden das Gegenteil dessen bewirken, was sie ursprünglich beabsichtigt hatten.

Noch eine Tatsache sei erwähnt: Adolf Hitler hat wiederholt seine Wertschätzung gegenüber Mohammed geäußert und ihn über Jesus Christus gestellt. Wer das Leben des Propheten Mohammed studiert, wird viele Gemeinsamkeiten mit Adolf Hitler entdecken. Und in muslimischen Ländern wird Adolf Hitler heute noch die höchste Ehrerbietung erwiesen als dem größten Politiker aller Zeiten (Gröpaz könnte man in der NS-Terminologie sagen). Wer durch diese Länder reist, wird überrascht sein, wo überall Hitler-Bilder hängen und wie einem als Deutschen peinlicherweise die Hitler-Verehrung der Muslime entgegenschlägt. (Die Muslime verstehen es nicht, daß Hitler kein Deutscher war, sondern einen Migrationshintergrund hatte.)

Adolf Hitlers „Mein Kampf“ war in der türkischen Übersetzung ein Verkaufsschlager (PI hat darüber berichtet), und nicht nur die Gotteskrieger der Hisbollah und der Arier im Iran heben den Arm zum Hitler-Gruß. (Siehe PI.) Zur Erklärung: Iran heißt „Land der Arier“, was ziemlich rassistisch klingt und auch so praktiziert wird. Doch am Rassismus im Iran haben die Gutmenschen hierzulande nichts auszusetzen, es handelt sich ja auch um „politisch korrekten“ Rassismus, weil die Arier im Iran eben doch echte Herrenmenschen sind und ihnen die rassistische Diskriminierung gebührt.

Quellen:

Maria Adelgunde Mertensacker: „Der Prophet Allahs“, 2006. S. 98. – Sahih Al-Buharyy: Auszüge. Islamische Bibliothek. Köln 1989. S. 114 f.
Bat Ye’or: „Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam“
Erik von Kuehnelt-Leddihn hat in seinen Büchern mehrfach darauf hingewiesen und die Belege erbracht. Siehe z.B. sein leider nur auf Englisch erschienenen Buches „Leftism“

(Gastbeitrag von Winfried Lehmann)




Video über das gefährliche Leben in Sderot

(Spürnase: shahar)