Joëls Horn erschallt

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Joël 2,1-6

Auf dem Zion stoßt in das Horn, schlagt Lärm auf meinem heiligen Berg! Alle Bewohner des Landes sollen zittern; denn es kommt der Tag JHWHs ja, er ist nahe, 2 der Tag des Dunkels und der Finsternis, der Tag der Wolken und Wetter. Wie das Morgenrot, das sich über die Berge hinbreitet, kommt ein Volk, groß und gewaltig, wie es vor ihm noch nie eines gab und nach ihm keines mehr geben wird bis zu den fernsten Geschlechtern. 3 Vor ihm her verzehrendes Feuer, hinter ihm lodernde Flammen; vor ihm ist das Land wie der Garten Eden, hinter ihm schaurige Wüste – nichts kann ihm entrinnen. 4 Wie Rosse sehen sie aus, wie Reiter stürmen sie dahin. 5 Wie rasselnde Streitwagen springen sie über die Kuppen der Berge, wie eine prasselnde Feuerflamme, die die Stoppeln frißt, wie ein mächtiges Heer, gerüstet zur Schlacht. 6 Bei ihrem Anblick winden sich Völker, alle Gesichter glühen vor Angst.

Wir stellen die Website „Joels Trumpet“ vor.

Joels Trumpet“ zieht Parallelen vom biblischen Buch des Propheten Joël zur heutigen Situation – ein endzeitliches Klima, in der sich viele gegeneinander erheben. Eine eschatologisch islam-kritische Vision.

Die neusten Beiträge behandeln Erdogans Leugnung das Genozids an den Armeniern, die Hizb Ut-Tahrir in Australien, Rückkehr der Vergangenheit, die CIA als Terroristenorganistation in iranischen Augen, das Auftauchen des 12. Imam, die Werbemaschinerie der Hamas in den USA, Dschihad-Kämpfer in der US-Regierung, die Affinität gewisser US-Liberaler für Achmadinedschad, islamische Wirtschaft, die Beziehungen zwischen Israel und Syrien, den Turmabu zu Dubai, Olmerts Jerusalem-Pläne und amerikanische Islamkritik.

Eine hoffnungslose Situation? Trotz allem vermittelt der Prophet Hoffnung:

Joël 3,1 Danach aber wird es geschehen, daß ich meinen Geist ausgieße über alles Lebendige. Eure Söhne und Töchter werden Propheten sein, eure Alten werden Träume haben, und eure Jungen haben Visionen…




GB: Islam-Werbung in Bussen & Bahnen

Islam is peace banner
In Großbritannistan wird jetzt während des Ramadans der Taqiyya-Slogan „Islam heißt Frieden“ in Bussen, U-Bahnen und in Flughäfen propagiert. Das angesichts einer Religion, in deren Namen weltweit nahezu täglich Hunderte Menschen umgebracht werden. Die Feigheit des europäischen Mittelstands reagiert darauf wie immer mit andauernder Unterwerfungsgebärde.

Am Montag, 24. September, wurde die nationale Medienkampagne gestartet, die angeblich darauf abzielt, Missverständnisse über den Islam und die britische Muslime auszuräumen. Die Landesweite Aktion, soll die grosse Masse über die „wirklichen“ Ansichten der britischen Muslime informieren: „Islam heißt Frieden“, will die Schranken des Misstrauens und der Zertrennung niederreissen, die Klischees angreifen, Vorurteile bekämpfen und – wie es heisst – die Gelegenheit bieten, die Werte Respekt, Toleranz und friedliche Koexistenz zu stärken.

Diese Botschaft wird einem grösseren Publikum bekannt gegeben, indem man im grossen Stil Werbung macht, auf Londoner Bussen und U-Bahnen – später soll die Kampagne auf ganz Grossbritannien ausgeweitet werden. Der Beginn dieser Aktion war zeitlich zeitlich so gelegt, dass sie mit dem heiligen Monat Ramadan zusammenfällt.

Der Generalsekretär des britischen Muslimrates Dr. Muhammad Abdul Bari lobte die Initiative:

„Die stille Mehrheit der Muslime kommt jetzt ans Licht und fordert die irreführenden und negativen Annahmen über unseren Glauben heraus, die in gewissen unserer Medien verbreitet werden. Es handelt sich dabei um ein mutiges Unterfangen „.

Dr. Hany El Banna OBE (Träger des britischen Imperiumsordens), Präsident von “Islamic Relief”, sagte:

„Wir unterstützen diese Initiative junger Muslime, die für ihren Glauben und ihr Land einstehen gern. Es handelt sich um einen lobenswerten staatsbürgerlichen Akt, der eine grössere Gemeinschaft erreichen kann.“

(Quelle: Newsletter der Theo van Gogh Gesellschaft)




Jude-sein: Geburtsrecht und Schicksal

juden.jpgJude zu sein ist ein Geburtsrecht: die rabbinische Religion unterscheidet sich von anderen dadurch, dass man ihr auf jeden Fall durch Geburt von einer jüdischen Mutter von Anfang an angehört oder aber durch Übertritt angehören kann: als Jüdin oder Jude gilt nach halachischem Recht, jeder Mensch, der von einer jüdischen Mutter geboren wurde. Man kann zwar selber zu einer anderen Religion übertreten, verliert jedoch niemals das jüdische Geburtsrecht und somit auch nicht das mit ihm verbundene Schicksal. Es liegt auf der Hand, dass nicht alle geborenen Jüdinnen oder Juden gläubige Menschen sind, sie gehören dennoch von Geburt auf zum Volk Israel.

Dieses Geburtsrecht wurde den Juden mehr als einmal zum Geburtsschicksal (Quelle: Wikipedia):

– das jüdische Volk im Raum Palästina: Antike Judenfeindschaft;

– die jüdische Religion in Europa: Antijudaismus im Mittelalter und Antijudaismus in der Neuzeit;

– ein angebliches „Weltjudentum“ und eine angebliche jüdische „Rasse“: Antisemitismus (bis 1945).

Auf Grund der immer wieder neuen Verfolgungssituation verband und verbindet „die Juden“ bis heute dasselbe Geburtsrecht und Geburtsschicksal. Nicht zuletzt wegen des immer wieder aufkeimenden Generalverdachts gegen „die Juden“ haben viele sich engagiert, besonders humanistisch zu sein, besonders wissenschaftlich, besonders im Dienste der Menschen.

Einige haben sogar auf Grund der tragischen Geschichte einen fast selbst zerstörerischen Hang zur Selbstkritik entwickelt. Alles muss ans Sonnenlicht, nichts darf verborgen bleiben, jeder Fehler wird offen gelegt. Andere greifen in extremer Selbstkritik sogar den Zionismus an. Ein gefundenes Fressen für alle, die sich dem Kampf gegen „die jüdische Weltverschwörung“ verpflichtet haben. So trumpfen die Israelgegner auch besonders oft und gern mit Zitaten von jüdischen Antizionisten auf. Dies ist gerade in der heutigen Bedrohungsstuation für Israel, die der Iran heraufbeschwört brandgefährlich.

Eine Warnung sollten uns die Worte von Micha Brumlik sein:

„Die Gereiztheit der „innerjüdischen“ Debatte dürfte sich aber vor allem daraus erklären, dass der Staat Israel durch die Entwicklung des iranischen Atomprogramms, begleitet von den Eliminationsdrohungen nicht nur Präsident Ahmadinedschads, derzeit der einzige Staat auf der Welt ist, der von einem atomaren Holocaust bedroht ist. Der Hinweis darauf, dass Ahmadinedschads Drohungen nicht ernst gemeint seien, dass es bis zur möglichen Fertigstellung von iranischen Atombomben noch fünf Jahre dauern könnte und dass ein atomarer Angriff Irans auf Israel allen Kriterien politischer Vernunft widerspreche, verfängt innerhalb der jüdischen Gemeinschaft im Ganzen kaum. Auch Adolf Hitler raunte schon 1933 vom Untergang der Juden; zudem lassen sich der visionäre Ahmadinedschad und seine Anhängerschaft auf keinen Fall mit den nüchtern kalkulierenden Machtpolitikern Breschnew, Tschernomyrdin und schließlich Gorbatschow vergleichen; und schließlich hat der Holocaust schon alleine deshalb, weil er tatsächlich stattgefunden hat, bewiesen, dass derlei im Grundsatz immer wieder möglich ist.“

(Spürnase: Urs Schmidlin)




„Gut ist, was der Sache Allahs dient“

Keinen Anlass für Kompromisse mit Kopftuchträgerinnen sieht die Feministin Alice Schwarzer im Standard-Interview „Das tönt nach falscher Fremdenliebe„. Leider macht auch Frau Schwarzer den fatalen Fehler, zwischen dem „guten“ Islam und dem „schlechten“ Islamismus unterscheiden zu wollen. Helmut Zott erklärt in einem Gastbeitrag, warum das nicht möglich ist.

STANDARD: Frau Schwarzer, wenn ich mir die Diskussion über den Islam in Österreich vergegenwärtige, habe ich den Eindruck einer irgendwie verkehrten Welt. Bei uns ist es Jörg Haider, der „auf den Straßen keine verschleierten Frauen sehen“ möchte, während sich etwa SPÖ-Nationalratspräsidentin Barbara Prammer gegen Bekleidungsdiskussionen – aber dabei auch durchaus gegen das Kopftuch – ausspricht. Wie kommt Ihnen das vor?
Schwarzer: Ich bin ein bisschen erstaunt, dass man in Österreich die kritische Diskussion über den politisierten Islam den Rechten überlässt. Das scheint mir fatal. Denn der Islamismus – nicht der Islam! – ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts und die größte Bedrohung nicht nur für Frauen, sondern auch für die ganze Demokratie. Die Linke hat leider sehr lang weggesch aut und eine falsche Toleranz gepflegt.

„Denn der Islamismus – nicht der Islam! – ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts und die größte Bedrohung nicht nur für Frauen, sondern auch für die ganze Demokratie…“

Die strikte Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus, wie sie Alice Schwarzer hier vornimmt, ist zwar weit verbreitet, aber unsinnig und falsch. Man findet sie sowohl bei Udo Ulfkotte („Der Krieg in unseren Städten“, 2003; S.11: „Während der Islam eine Religion ist, ist der Islamismus eine Ideologie. Und nicht der Islam, sondern der Islamismus ist die Ursache der heutigen Gefahr“), als auch bei Bassam Tibi („Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“, herausgegeben von Alice Schwarzer, 2002; S.112: „Der Islam ist eine spirituelle Religion, keine politische Angelegenheit. Im Gegensatz dazu ist der Islamismus ….eine totalitäre Ideologie mit rechtsradikalen Zügen“), um nur zwei zu nennen.

Tatsache ist allerdings, dass sich beide, ob Extremist oder friedlicher Moslem, auf ihre verbindlichen Glaubensgrundlagen beziehen, und das sind der Koran, die Sunna und die Scharia. Auch haben beide ohne Einschränkung die lebenslange Verpflichtung, sich um die Sache Allahs zu bemühen, was der Terminus „djihad“ ausdrückt. Verbunden damit haben sie ebenso den göttlichen Auftrag, alle Menschen unter das Gesetz Allahs zu einen, um das Endziel, die Menschheits-Umma mit einem Kalifen an der Spitze, zu erreichen. Dass dies das erstrebte Ziel ist, steht außer Zweifel. Hat doch der Prophet Allahs selbst von sich in einem Hadith gesagt: „Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed der Gesandte Allahs ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzlichen Abgaben zahlen“.

Ausnahmslos ist jeder Moslem in der Nachfolge unter diese Verpflichtung gestellt, bis das Ziel erreicht ist. Der Unterschied zwischen einem Extremisten und einem friedlichen Moslem ist nicht grundsätzlicher Natur, er besteht vielmehr in der Intensität der Umsetzung dieses Auftrags und der Wahl der Mittel. Je nach Vermögen und Möglichkeiten hat jeder seinen persönlichen Beitrag zu leisten. Während der Terrorist meint, der Sache Allahs durch Gewaltanwendung besser dienen und sie schneller zum Ziele führen zu können, glauben viele Muslime an andere Möglichkeiten, unter Ausnutzung von beispielsweise Zeit, Demographie, List, Da´wa und so weiter. Alle dienlichen Mittel sind durch Allah legitimiert und erlaubt, denn gut ist, was der Sache Allahs dient, gut ist, was dem Islam nützt. „Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: Du sollst nicht töten! Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten… Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel“. (Nawab-Safavi, zitiert nach Amir Taheri: „Morden für Allah“, S. 56).

Ein Terrorist ist also ein genauso frommer Moslem wie jeder andere, und dient genauso gottgefällig Allah nur mit anderen Mitteln, die an sich, nach islamischer Auffassung, weder gut noch böse sind. „Allah ist es, der uns das Gewehr in die Hand legt. Aber wir können nicht von ihm erwarten, dass er auch noch abdrückt, nur weil wir zaudern“ (Mohammed Taqi Partovi, zitiert nach Amir Taheri: „Morden für Allah“, S. 344 ). Die Übergänge von gemäßigten Muslimen, die wir in die höchsten Staatsämter hieven, und den Terroristen sind fließend. Sie sind nicht stabil und können jederzeit kippen, je nach Situation und Gesinnungswandel. In diesem Sinne ist jeder Moslem ein potentieller Terrorist. Es ist der größte und folgenschwerste Irrtum unserer Zeit, neben dem der Kirche, dass Allah und der Christengott identisch sind, zu glauben, dass der im Grunde vermeintlich friedliche Islam von den wenigen Terroristen politisch nur missbraucht wird. Dieser tödliche Irrtum ist unser Untergang.

(Gastbeitrag von Helmut Zott)




‚Die Welt‘ zum Anschlag auf den Malediven

351bcfb2ad.gifEin ganz besonderes Glanzstück journalistischer Schreibkunst lesen wir heute in? Die Welt. Es geht um den missglückten Bombenanschlag auf den Malediven. Man schreibt:

Bombenbastler verletzen zwölf Touristen
Bei einer Bombenexplosion vor dem Eingang eines Freizeitparks sind am Samstag auf den Malediven mindestens zwölf ausländische Urlauber verletzt worden. Zwei Verdächtige wurden festgenommen. Über das Motiv der möglichen Täter herrscht Unklarheit.

Bombenbastler? Werden jetzt Terroristen, denen das Leben anderer Menschen nichts, aber auch gar nichts wert ist, so genannt? Verniedlicht? Gibt es da keine Unterschied mehr? Wir denken schon und? lesen weiter:

Lokalen Medienberichten zufolge wurde die Detonation durch eine selbst gebastelte Bombe ausgelöst, bei der ein Mobiltelefon und ein Waschmaschinen-Motor an eine Gasflasche angeschlossen waren. Auch ein Regierungssprecher sagte, es handle sich um einen selbst gebauten Sprengsatz. Nach Angaben von Augenzeugen lagen im Park Nägel verstreut. In der Nähe des Sultan Parks befindet sich der Hauptsitz des maledivischen Militärs; zahlreiche Überwachungskameras sind in der Umgebung installiert.

Die lieben Bombenbastler hatten gar Nägelchen in die selbstgebaute Bombe getan, um möglichst viele Unschuldige zu treffen. Zum Motiv der ‘möglichen’ Täter: hier herrscht Unklarheit. Klar, logisch. Bei Wikipedia lesen wir:

Die 298.842 Einwohner (Zählung März 2006) der Malediven sind sunnitische Muslime. Bedingung für die maledivische Staatsbürgerschaft ist das muslimische Glaubensbekenntnis. Der Islam ist also Staatsreligion.

Sowas aber auch. Und da soll noch einer von Generalverdacht und Voreingenommenheit sprechen.

Zum Motiv der Täter, möglichst viele unschuldige Touristen zu ermorden, werden wir in den nächsten Tagen bestimmt in? Die Welt lesen. Hoffentlich.

(Spürnase: Phygos)




Köln: Antifa rekrutiert vor ARGE

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Eine Beratung der linken Art gibt es am 1. und 2. Oktober für Hartz IV Empfänger vor der Kölner Arbeitsagentur in der Luxemburger Straße. Dann campiert da nämlich die Antifa, um den Geldtransfer aus den Taschen der arbeitenden Menschen in die Taschen derer, die Besseres zu tun haben, mit bewährten Methoden zu beschleunigen. Dass es den Linken nicht darum geht, ernsthaft Arbeitssuchende auf dem Weg zum Leben aus eigener Kraft zu unterstützen, ergibt sich aus einem Flugblatt, das letzte Woche in Köln kursierte.

Angesprochen wird unmissverständlich jener Teil der Argekundschaft, der mangels Erfüllung seiner Pflichten in Konflikt mit der Behörde geraten ist. Wie so ein Konflikt auf Antifa-Art zu lösen ist, wird am Beispiel einer erfolgreichen Operation in Herne beschrieben:

Immer wieder sind lautstarke Auseinandersetzunegn zwischen Angestellten und Erwerbslosen zu hören. Anfang Februar randalierten in der Arbeitsagentur Herne 100 Hartz-IV-EmpfängerInnen so lange, bis ihnen ihr fehlendes Geld ausgezahlt wurde.

Die Absicht der Linksextremisten ist klar: Man will Arbeitslose, die in Konflikt mit der Behörde sind, in strafbare Handlungen verwickeln, um sie auf diese Weise in den antifatypischen Teufelskreis aus Straftaten und „Rechtshilfe“ und in die verhängnisvolle Abhängikeit der Berufsrandalierer zu ziehen.

Zwei schwere Tage stehen damit auch den Beamten der Kölner Agentur für Arbeit bevor. Jedenfalls denen, die ihre Aufgabe noch ernst nehmen, und sich erfrechen, erst den erhobenen Anspruch zu prüfen, bevor sie das Geld der arbeitenden Menschen verschenken. Wer da nicht im Sinne der Linksextremisten spurt, bekommt schnell ganz persönlich die Nazimethoden der pervertierten „Antifaschisten“ zu spüren. Etwa in Form von maskierten Überfällen und Steckbriefen im Internet.

Von höherer Stelle in Verwaltung und Politik der toleranten Domstadt können so terrorisierte Mitarbeiter keine Hilfe erwarten. Im Gegenteil. Ein bekannter Kölner Ratsherr verlinkt sogar von seiner Homepage auf Propagandabericht und Steckbrief.

Das sparsam gehaltene „Impressum“ des Flugblattes verweist auf eine berüchtigte Kölner Adresse: Ludolf-Camphausen-Str. 36. Das Hauptquartier des schwarzen Blocks am Kölner Westbahnhof.

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2 Stunden Unterricht mit Prof. Rohe in Nürnberg

nuernberg.jpgWer nicht bis zum 3. Oktober warten möchte, um sich die Vorteile islamischer Zuwanderung erklären zu lassen und in der Nähe von Nürnberg wohnt, kann sich schon am morgigen Montag, 29.10., dort vom bekannten Islamversteher Prof. Rohe belehren lassen. Der Eintritt ist frei, denn die Veranstaltung wird vom Steuerzahler spendiert. Der Vortrag findet im Rahmen der Islamwochen unter dem Motto: „Begegnung schafft Verständnis“ statt.

Bitte dem Lehrer nicht widersprechen, er ist schnell beleidigt. Außerdem soll nicht Prof. Rohe dem besorgten Bürger begegnen, um Verständnis für diesen zu erlangen, sondern umgekehrt der Bürger Prof. Rohe, um Verständnis für einige notwendige Veränderungen in Deutschland zu erlernen. Daher ist die Veranstaltung im Programmheft auch zutreffend als „1×2 Unterrichtsstunden“ beschrieben.

Aus dem Programm:

Muslime sind mittlerweile fester Bestandteil der deutschen Gesellschaft. Die Zeit des „Gastarbeiterdenkens“ und der provisorischen Lösungen ist vorbei. Die zunehmende Herausbildung einer religiösen Infrastruktur mit Moscheen und Gemeindezentren, Organisationen, Medien und Initiativen zur Einrichtung eines islamischen Religionsunterrichts ist im Gange. Manche befürchten vor diesem Hintergrund eine „Islamisierung“ Deutschlands. Was aber heißt Islamisierung? Ist hier die Unterwanderung der geltenden Rechtsordnung gemeint, oder geht es um die Einforderung von Religionsfreiheit in eben dieser Rechtsordnung? Welche Entwicklungsperspektiven sind erkennbar?

Referent: Prof. Dr. Mathias Rohe, Islamwissenschaftler und Dozent an der juristischen Fakultät der Universität Erlangen – Nürnberg. Mitglied der Islamkonferenz

Islamwochen in Nürnberg – Begegnung schafft Verständnis

Islam in Deutschland – Islamisierung in Deutschland
Leitung Ali-Nihat Koc
Ort, Raum Bildungszentrum Seminargebäude, Gewerbemuseumsplatz 2, Zi. 3.11
1. Termin, Ende Montag, 29.10.2007 – Montag, 29.10.2007
Zeit 19:00 Uhr – 21:15 Uhr
Dauer, Plätze 1 x, 2 Unterrichtsstunden, 50 Plätze
Preis 0,00 EUR

Bitte keine Nürnberger Würstl oder andere schweinefleischhaltigen Wurstwaren auf dem Pausenbrot!

(Spürnase Markus G.)

Update: Der 29.Oktober ist natürlich nicht der morgige Montag, sondern erst in 4 Wochen. Umso besser! So kann man sich denTermin langfristig vormerken.




„Tag der offenen Moschee“ am 3. Oktober

Auch in diesem Jahr werden die Muslime den „Tag der deutschen Einheit“, einen säkularen Nationalfeiertag, für ihre Zwecke missbrauchen und laden zum „Tag der offenen Moschee“ die braven Dhimmis ins Haus der Eroberer ein. Brücken will man bauen und die Möglichkeit für einen interreligiösen und interkulturellen Dialog schaffen – ausgerechnet in der Moschee.

Mark Gabriel schreibt in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ zum Thema Moschee auf S. 122:

Der Prophet Mohammed machte den Muslimen klar, dass eine Moschee nicht mit einer Synagoge oder Kirche zu vergleichen ist. In seiner Moschee in Medina (die heute die zweitheiligste Stätte des Islam ist) plante er seine Kriegsstrategie, hielt Gericht und empfing die Besuche anderer Stammesführer. Sie war wie das Pentagon, das Weiße Haus und der Oberste Gerichtshof unter einem Dach. Die islamische Welt wurde von der Moschee aus regiert.

Wenn ein Kampfbefehl ausgegeben wurde, erging der Aufruf in der Moschee. Bei dieser Praxis blieben auch die Herrscher nach Mohammed. Durch die ganze islamische Geschichte hindurch kann man beobchten, dass alle Bewegungen des Djihads ihren Ausgangspunkt in der Moschee hatten.

„Brücken bauen“ in der Moschee – ein richtig schlechter Scherz.

Der Gründer des Islams, Muhammad hinterließ seinen Anhängern: „Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht„! Der Islam versteht es, Zeichen zu setzen: Moscheen bei uns tragen z.B. Namen des Eroberers von Konstantinopel oder Spaniens, und hier wird der Nationalfeiertag von der Religion des Islams missbraucht. In keinen andern Land wäre so etwas möglich! Wer am 3. Oktober in eine Moschee geht, hat nichts vom Islam verstanden. Es laden der türkische Staatsislam und andere Islamisten ein und sie betreiben Taqyya (erlaubte Täuschung der Nichtmuslime zur Ausbreitung des Islams).




Die weiße Rose von Brüssel

wr_rose_200.jpgImmer noch erreichen uns neue Berichte und Bilder vom 11. September in Brüssel. Und immer wieder sind wir aufs neue verblüfft, mit welch blinder Wut Freddy Thielemans Polizei alles zu vernichten trachtete, was im entferntesten nach dem Versuch einer freien Meinungsäußerung aussah. Selbst vor einem weißen Blatt Papier, auf das eine weiße Rose als das Wahrzeichen des friedfertigen Widerstandes der Worte und Gedanken gegen den Nationalsozialismus aufgemalt war, machte die Zerstörungswut der von Thielemans aufgehetzten wallonischen Polizisten auf dem Schumanplatz nicht halt.

1943 hatte der tobsüchtige Nazirichter Freisler die Mitglieder der Weßen Rose um die Geschwister Scholl für ihre Meinungsäußerung gegen Hitler auf Flugblättern foltern und enthaupten lassen. Am 11. September 2007 mussten deutsche Besucher der europäischen Hauptstadt Brüssel mit ansehen, wie ein blindwütiger Polizist im Auftrage des sozialistischen Bürgermeisters Fat Freddy Thielemans das Symbol des deutschen Anstandes in Fetzen riss. PI-Leserin Jutta berichtet:

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Das weiße Blatt mit einer kleinen Weißen Rose.

Ich gehöre mit zur Gruppe um die "Israelflagge". Obwohl ich "schweres Geschütz" im Rucksack hatte, wurde ich nicht, wie zwei meiner Beleiter, in Gewahrsam genommen. Wir warteten noch lange auf unsere schließlich doch Festgenommenen, gingen dann aber zum Schumann Platz, weil wir SIAD und SIOE schon dort wähnten.Es war schwer dorthin zu gelangen, wir wählten die Taktik, mit dem Stadtplan direkt auf die überall postierten Polizisten zuzugehen. Am Schumannplatz waren immer noch schauerlich viele Polizisten aber auch Journalisten; über uns kreiste ein Hubschrauber, und es gab noch etliche gewaltsame Festnahmen. Es wurde gefilmt und interviewt.

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Ich schaute immer, wo die Polizisten waren und stellte mich dann neben Vlaams Belang mit meinem weißen Plakat, auf der nur auf der einen Seite eine weiße Rose war, dazu, wir standen vor Kameras und einer Dame mit Mikrphon.. Als wir aufgefordert wurden, den Platz zu verlassen, sonst würden wir alle festgenommen werden, habe ich die weiße Rose gut sichbar an einen Zaun befestigt. Einige Umstehende verstanden. Dann kam ein französisch sprechender Polizist, schaute sich das weiße Papier von beiden Seiten an und zerriss es so martialisch, als wäre es eine gefährliche Waffe.

wr_denkmal_200.jpgIch musste lachen, wovor hat der Angst? Wir sind dann noch in die City und fanden neben dem Marktplatz, der Kathedrale und der Börse eine heruntergekommene Stadt mit überwältigend viele Muslime und Polizisten. Wir hatten Flyers dabei, die in französischer und flämischer Sprache zur Meinungsfreiheit aufrief. Wir fanden aber kaum "Ureinwohner".Wenn wir jemand trafen, dann hieß es nur müde: Belgien ist fest in arabischer Hand. So verteilten wir sie in Briefkästen, legten sie in der Kathedrale aus oder klemmten sie an die Windschutzscheibe u.a.von zwei unbemannten Polizeiwagen.

(Fotos vom Kara Ben Nemsi)

Die vorläufige Dokumentation der Berichte zum 11. September, die am 28. September 2007 auch dem Schriftsteller Ralph Giordano bei der Verleihung des Heinrich Heine Preises übergeben wurde, finden Sie hier als pdf-Datei.





Moslems im Weltall: Ramadan

schweine-weltall.jpgAm 16. Oktober heidnischer Zeitrechnung, also noch während des diesjährigen Fastenmonats Ramadan, wird ein muslimischer Astronaut aus Malaysia mit russischen Kollegen zur internationalen Raumstation fliegen. Wie wir als Gastgeber eines multi kulturellen Einwanderungslandes wissen, sind muslimische Besucher immer gut für Umstände. Das ist auch im Weltall nicht anders, und so stellt die Reise des Rechtgläubigen die Weltraumwissenschaft vor bisher unbekannte Herausforderungen. Da eilt PI gern zu Hilfe und stellt seine wissenschaftliche Kapazität in den Dienst der guten Sache.

Zum Glück haben der malaysische Wissenschaftsminister und das Ministerium für islamische Entwicklung schon gut vorgearbeitet:

Das malaysische Ministerium für Islamische Entwicklung hatte zuvor einen 20-seitigen Ratgeber zum Ramadan im All herausgegeben. Darin wird auch die für Reisende übliche Erleichterung empfohlen, drei der fünf täglichen Gebete zu verkürzen und zusammenzufassen. Weiter wird erklärt, dass wenn aufrechtes Stehen aufgrund der Gravitation nicht möglich ist, darf der Gläubige sitzend beten oder notfalls auch liegend verweilen. Die rituelle Reinigung kann mit einem nassen Handtuch erfolgen. Als Ausrichtung für die rituellen Gebete, die gewöhnlich in Richtung Mekka in Saudi-Arabien erfolgen, gelte der Abflugort der Rakete, in diesem Fall der russische Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan.

So weit, so gut. Aber wie üblich steckt der Sheitan im Detail. Waffenhändler Putin, der alle islamischen Terroristen mit den wichtigsten Verbrauchsgütern versorgt, wird es zwar freuen, dass Muslime jetzt auch in Richtung Russland beten, das war schon lange fällig, aber eine große Erleichterung für das praktische Gebet kann man darin, ehrlich gesagt, nicht erkennen. Und was heißt überhaupt „das Gebet“?

Lasset uns rechnen: Wenn die Raumstation die Erde 16 mal in 24 Stunden umkreist, dauert ein Tag dort 90 Minuten. 45 Minuten Tag, 45 Minuten Nacht, also gerade mal so lang wie eine Mathestunde, und dazwischen, und da liegt der Hammel im Sesam, immer ein Sonnenauf- und Untergang. Die Genies unter Ihnen ahnen schon, wohin die Reise geht.

Während die weise von fünf auf drei zusammengestrichenen Gebete sich in den 45 Minuten eines Tages noch einigermaßen bewältigen lassen, wenn man sich sputet und sich bei der traditionellen Hasspredigt zum Mittagsgebet kurz fasst, es hört ja eh keiner zu, wird es kritisch, sobald die Sonne wieder untergeht. Denn dann hat der Prophet das tägliche Fastenbrechen mit einer üppigen Mahlzeit befohlen, und das kann man hier durchaus wörtlich nehmen. Denn kaum ist das letzte Hammelbein heruntergeschlungen, zeigt sich der gefürchtete Silberstreif am Fenster, und es wird wieder Zeit fürs Morgengebet.

An dieser Stelle sollte man der Physik des mohammedanischen Gebetes mal einen allgemeinen Gedanken widmen. Es sind nämlich wieder einmal die zurecht verhassten Erhaltungssätze, die satanischen Verse der Physik, die nicht nur dem Schüler des Physikleistungskurses, sondern auch dem Muslim im Weltall das Leben schwer machen. Wie der Hauptsatz der Thermodynamik, der das Perpetuum Mobile verbietet, es auch im schönsten Kalifat nötig macht, ein paar Dhimmis am Leben zu lassen, um die Arbeit zu machen, so ist es der Satz von der Erhaltung des Drehimpulses, der den Muslim auf Weltraumreise zwingt, eine gewisse Zahl von ungläubigen Assistenten in seiner Nähe zu dulden, die verhindern, dass jede einzelne Gebetsverbeugung in einer unendlichen Reihe lustiger Purzelbäume endet. Man arbeitet an dieser Einschränkung. Die Erlaubnis, auch im sitzen oder liegen zu beten, deutet auf Pläne eines rein muslimischen Weltraumfluges hin.

Bliebe noch die völkerrechtliche Dimension der Unternehmung zu betrachten. Denn nach muslimischer Rechtsauffassung entsteht in dem Moment, wo ein Gläubiger den Fuß ins Vakuum stellt, ein muslimischer Herrschaftsanspruch für den gesamten Raum. In diesem Fall also das gesamte Universum. Das ist besonders schwerwiegend, weil sich das Universum ausdehnt. Italienische Rechtsextremisten haben daher schon vor Jahren das Gerücht aufgebracht, im Weltraum gäbe es Schweine. Durch diese Verunreinigung würde der Kosmos für die Muslime quasi unbrauchbar.

Wir sind der Sache einmal nachgegangen, haben das große Fernrohr, mit dem wir normalerweise unseren türkischen Gemüsehändler bespitzeln, gen Himmel gerichtet und innerhalb von fünf Minuten das obige Foto geschossen. Es scheint also zu stimmen! Letzte Gewissheit haben wir am 26. Oktober, wenn der muslimische Raumfahrer, leicht grün im Gesicht, zurückkehrt. Hat er bis dahin keine Moschee im Orbit errichtet, dann haben wir gewonnen.

(Spürnase: Karlmartell)




Geistige Brandstiftung bedingt

schweine.jpgEin ägyptischer Kaufmann wurde, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, wegen geistiger Brandstiftung zu 18 Monaten Haft mit Bewährung verurteilt: Er hat CDs für Kinder herausgegeben, auf denen sie zum Rassismus und sogar zum Schlachten von Juden aufgehetzt wurden. Umso erstaunlicher die Behauptung von Abdel R.: „Gegen Juden habe ich nichts“. Er sei kein religiöser Fanatiker. Aha…

Abdel R. ist ein 50-jähriger Ägypter, der bereits seit 20 Jahren in Deutschland lebt. Er hat 2 Ehefrauen und 170’000 Euro Schulden.

Auf den von ihm vertriebenen CDs wird zur Intifada gegen die „Zionisten“ aufgerufen, sie machen sich lustig über „die Juden“ und nennen sie wie im arabischen Raum gebräuchlich „Affen und Schweine“, „Hurensöhne und schmutziges Volk“, die man „abstechen“ oder „schlachten“ soll. In einem der sogenannten Kinderlieder heisst es wörtlich:

„Der Tod in Ehre ist so schön, wir mögen und lieben ihn, so wie ihr das Leben. Zählt schon mal eure Tage. Außer Tod gibt es für euch nichts“.

Abdel R. erklärt selbst:

„Ich bin ein ganz normaler Muslim. Ich hatte keine Ahnung, was da drauf ist.“

Doch soll er zum „Dunstkreis“ islamischer Fanatiker gehören und Kontakte zum „Hassprediger“ Yehia Yousif, der als Schlüsselfigur der Ulmer Extremisten-Szene gilt, gepflegt haben.

Staatsanwalt Hofmann sprach von „geistiger Brandstiftung“:

„Sie bringen Hass, Intoleranz und Gewaltbereitschaft in unser Land“.

Der Amtsrichter schloss denn auch:

„Bei diesen unglaublichen Äußerungen gibt es nichts zu verniedlichen. Wir wollen so etwas definitiv nicht in unserem Land.“

Die 18 Monate wurden dennoch zur Bewährung ausgesetzt. Da Abdel R. nicht vorbestraft ist und offenbar, trotz Aufhetzung von Kindern zur Tötung von Juden, eine 2. Chance bekommen soll…




Chelsea London zu koscher

Avram GrantDie Jerusalem Post berichtet, eine britische Anwaltskanzlei habe die britischen Zeitungen ermahnt, sie beobachte ihre Berichterstattung über Avram Grants (Foto) Verpflichtung als Trainer des Premier-League-Clubs Chelsea London nach eventuellen rassistischen Inhalten.

Graham Shear, ein Teilhaber der Londoner Anwaltskanzlei “Teacher Stern Selby” (auch bekannt als “tsslaw”), sagte am Donnerstag, seine Kanzlei sei von mehreren Leuten kontaktiert worden,

„die über den Tonfall, den Inhalt und die Anspielungen in den Artikeln der britischen Presse besorgt sind,“

bezüglich Grants Anstellung. Er sagte in einer Stellungnahme, die Besorgnis der Beschwerdeführer sei, dass einige dieser Artikel etwas enthielten

“was als rassistischer Unterton verstanden werden könnte.“

Die Verpflichtung des früheren israelischen Nationalmannschaftstrainers Grant ans Ruder von Chelsea, dem reichsten Fussballclub der Welt, hat enorme Diskussionen in Grossbritannien ausgelöst. Weitverbreitete Kritik entzündete sich an der Tatsache, dass Grant nie zuvor ein britisches Team gemanagt hat und, obwohl seine Akte auf Mannschaftsebenebene in Israel ansehnliche Erfolge enthält, seine Zeit als israelischer Nationaltrainer gebrandmarkt war durch den Misserfolg, dass sich Israel weder für die WM noch für die EM qualifizieren konnte.

Die Frage, die der Rechtsanwalt aufwirft, ist, ob Einiges an der Kritik über das Professionelle und Legitime hinausgegangen ist und als rechtsrelevante Verletzung der britischen Gesetze angesehen werden könnte, wie zum Beispiel die Aufhetzung zum Rassenhass.

Shear erwähnte in seiner Aussage weder einen bestimmten Artikel noch eine bestimmte Nachrichtenquelle.

Zahlreiche Artikel in vielen britischen Zeitungen haben in den letzten Tagen darüber Berichtet, dass Grant Israeli ist und Jude, und dass der Besitzer von Chelsea, der russische Millionär Roman Abramovich auch Jude sei und den Staat Israel unterstütze. Einige haben auch darüber berichtet, dass Grant Abramovich vom israelischen Fussballagenten Pini Zahavi vorgestellt wurde.

Quellen, die Zahavi nahestehen, sagen, erhätte mit Grants Anstellung nichts zu tun gehabt.

An vorderster Front der Krise um die Anstellung steht der ehemalige britische Fremdenbürominister, David Mellor, ein Chelsea-Fan seit Lebzeiten, der während seiner Ministerzeit mit der israelischen Regierung wegen der Siedlungspolitik zusammengestossen ist.
In einem Artikel im Londoner Evening Standard von letzter Woche stellte Mellor fest, dass der „schwerfällige“ und „finstere“ Grant, der „aus den tieferen Tiefen des Fussballs freudig zurufe,“ nur „aus einem Grund“ in Chelsea sei:

„Er ist ein russischer Israeli in einem Verein, der einem Israel-besessenen Russen gehört, der anscheinend institutionalisierte Konflikte mag. Caligula hat sein Pferd zum Konsul ernannt, und Abramovich machte seins zum Fussballdirektor und jetzt, Gott helfe uns, Manager.“

Martin Samuel, der Chef-Fussballkorrespondent bei der Times, stellte mittlerweile fest, dass es

„nichts in Grants beruflichem Lebenslauf gebe, dass ihn qualifizieren würde“

für den Chelsea-Job, und dass er ihn nur bekommen habe, auf Grund von

„guten Beziehungen, Reichtum und mächtigen Freunden in hohen Positionen.“

Chelsea verpflichtete

„einen Kumpel des Besitzers, ein Mitleid aus seinem Umfeld, einen Burschen, der sein Ohr gewonnen hat und von dem angenommen wird, er habe schon an anderen Stellen Staub aufgewirbelt,“

schreibt Samuel.

Der Artikel stellte Abramovich dar als sei er getrieben von „seinem jüdischen Erbe,“ das für ihn angeblich wichtiger sein soll, als seine russischen Wurzeln.

„Das ist es, was ihn mit seinem inneren Zirkel verbindet,“

stand darin. Des Weiteren, dass Abramovich, wie sein „Senior-Berater“ Zahavi, Israel häufig besuchen, Spiele der Nationalmannschaft angesehen haben und nach den Spielen in der Nähe der Umkleidekabinen gesichtet worden sind. Er ist Sponsor des “Channel One” Pokals, der Mannschaften aus Israel, Russland und der Ukraine zusammenbringt. Beim 2007er Tournier pumpte er 4 Millionen Pfund hinein, zu einer Zeit als [Jose] Mourinho [der frühere Manager] das Geld für Transferverträge verweigert wurde.

„Abramovich nahm an jedem Spiel teil attended every match, flog russische Popstars zur Unterhaltung ein und feierte verschwenderische Partys,” wird weiter berichtet. „Mit Abramovich als Besitzer, Grant als Manager und Zahavi als Vertrautem der beiden ist Chelsea derzeit weniger russische als koscher.“

Ob sich die Chelsea-Fans wohl auch so aufregen würden, wenn der Saudische Nationalcoach als Chelsea-Manager verpflichtet worden wäre? Warum Grant genau die richtige Wahl ist, lesen Sie bei Lizas Welt:

„Abramowitsch wollte Grant an Bord haben, weil der kluge Manager ihn reichlich mit Einblicken, Beispielen, Plänen und Ideen versorgte. Nun will er ihm die Chance geben, diese Fähigkeiten in den Job einzubringen, der wirklich zählt – den des Mannes, der die Mannschaft führt. Grant mag sich einen Teil seines Anfangskredits mit seinen diplomatisch-akrobatischen Tätigkeiten verdient haben. Aber das war nicht alles. Nun wird er seinen Wert unter Beweis stellen müssen, und man wird ihn nach seinem Beitrag und seiner Leistung beurteilen. Mein Gefühl ist, dass Chelsea einen intelligenten, anspruchsvollen, smarten, ehrgeizigen und hart arbeitenden Fachmann verpflichtet hat, und dass viele Israelis sich auf die Zunge werden beißen müssen.“

(Spürnase: Vardina Hilloo)




Großbritannien: Israel-Boykotteure rudern zurück

UCUDie University and College Union (UCU) ist die größte Gewerkschaft der an britischen Hochschulen beschäftigten Akademiker. Gemäß Resolution 30 der Generalversammlung rief sie im Mai 2007 zum Boykott der israelischen Hochschulen auf (wir berichteten), wo übrigens auch arabische Kommunisten, Antizionisten, Islamisten und Saddam-Hussein-Anhänger für nicht wenig Staatsgelder tätig sind. Nach monatelanger Hetze gegen Israel, ruderte die UCU gestern zähneknirschend zurück.

Der Boykottaufruf sei rechtswidrig und könne aus Rechtsgründen nicht durchgeführt werden, und zwar aufgrund des Antidiskriminierungsrechts und wegen Verwendung von Gewerkschaftsmittel für satzungsfremde Ziele. Die UCU prüft weiter, wie die Nicht-Boykott-Elemente der Resolution umgesetzt werden können.

Außer dem winzigen Israel (einzige Demokratie in Nahost, 7 Mio Einwohner, Fläche wie Hessen) gibt es in Nahost nur Diktaturen: Iran, 22 Mitglieder der Arabischen Liga sowie das neue Terroristenparadies Hamastan/Gaza-Streifen (insgesamt 400 Mio Einwohner, ca. 10% der Landfläche der Welt). Das Bildungsniveau ist ziemlich das niedrigste weltweit, insbesonders bei Frauen. Gäbe es dort nicht reichlich Ölquellen, wären nur Datteln, Auswanderer und Jihad die einzigen nennenswerten Exporte. Frauen, ethnische Minderheiten, Christen, Bahais, Juden, Animisten sowie alle anderen „Ungläubigen“, Schwule, Dissidenten und nicht zuletzt freie Gewerkschafter werden grausam unterdrückt. Die Freiheit der Lehre und Forschung gilt als staats- und religionszersetzend, weshalb wohl von den dortigen „Universitäten“ nicht mehr Wissenschafts-Nobelpreisträger kommen als Kamele aus der Antarktis.

Irgendwie hängt mit alledem auch zusammen, dass britische Besatzungstruppen im Irak kämpfen. Zu alledem schweigt die UCU, arabische / muslimische / iranische Gentlemen darf man heutzutage nicht ungestraft kritisieren.

(Gastbeitrag von Daniel Katz, Middle East Info)




New York: Taxi Streik

taxi-nyc.jpgIn New York wird es morgen und am Donnerstag zu einem Taxistreik kommen. Die dortigen Fahrer sind von der Stadt aufgefordert worden, GPS und Kreditkartenzahlgeräte in ihren Fahrzeugen zu installieren. Dies widerum ist diskriminierend, sagen die Fahrer.

Das GPS welches in alle 13000 Fahrzeuge installiert werden soll, diene lediglich zum Ausspionieren der Moslems, so zu lesen auf Flugblättern, die von Mitgliedern der zum Streik aufrufenden New York Taxi Workers Alliance verteilt werden.

‘Tiefe rassistische, ethnische und religiöse Vorurteile und Voreingenommenheiten spielen hier eine Rolle. DNA Proben werden genommen, untersucht und archiviert. Persönliche und Familienhintergründe werden nach Beweisen für ethnische und religiöse Überzeugungen untersucht. Es ist ganz deutlich, dass diese Überwachungstechnologie ein Todesurteil sein kann, sobald man sich in deren Fadenkreuz befindet, “ so auf einem Flugblatt der New York Taxi Workers Alliance.

Und die Erde ist eine Scheibe. GPS sollte den Taxifahrern helfen, in einer Stadt wie New York den jeweils kürzesten Weg mit dem geringsten Stau zu finden, Kreditkartenmaschinen sollen das Verbuchen von (steuerpflichtigen) Einnahmen erleichtern. Dies ist es, wogegen sich gewehrt wird. Religion wird hier nur missbraucht.




Erwin Huber neuer CSU-Chef

Erwin HuberDie CSU hat einen neuen Vorsitzenden. Der Parteitag in München wählte den bayerischen Wirtschaftsminister Erwin Huber (Foto) in einer mit Spannung erwarteten Kampfabstimmung zum neuen Parteichef. Horst Seehofer unterlag ebenso wie die umstrittene Kandidatin Gabriele Pauli. Einen Tag vor dem Rücktritt Stoibers als Ministerpräsident nominierten die 1000 Delegierten Innenminister Günther Beckstein zum neuen Regierungschef.