Hermann GröheDie Dhimmies in der Union werden immer mehr. Einer von ihnen ist der nordrhein-westfälische CDU-Abgeordnete Hermann Gröhe (Foto), der sich bei einer Veranstaltung in Berlin vehement gegen jede Kritik an Moscheebauten gewandt hat. „Die in Deutschland lebenden Muslime haben einen Anspruch auf die Achtung ihrer Religionsfreiheit“, so Gröhe, der neben seiner parlamentarischen Tätigkeit noch EKD-Ratsmitglied ist.

Das christliche Nachrichtenportal Idea berichtet:

Wem die christliche Prägung Deutschlands am Herzen liege, der solle sich nicht um einige volle Moscheen, sondern um zu viele fast leere Kirchen Sorgen machen, so Gröhe weiter. Die Achtung der Religionsfreiheit könne auch nicht vom Verhalten der Herkunftsländer der hier lebenden Muslime abhängig gemacht werden. Hinsichtlich der Diskussion über den islamischen Terrorismus wies Gröhe darauf hin, dass die meisten Opfer Muslime seien. Er forderte zu einer differenzierten Sicht auf: „Auch wenn die allermeisten Terroristen Muslime sind, sind die allermeisten Muslime keine Terroristen.“ Auf die derzeitigen Entwicklungen sollten Christen „weder blauäugig noch angstgetrieben“ reagieren. Gröhe: „Als Christen glauben wir, dass nicht bin Laden, sondern Gott im Regiment ist!“

» Kontakt: Hermann Gröhe, Mitglied des Deutschen Bundestages, Platz der Republik 1, Büro: Unter den Linden 71, Zi. 318, 11011 Berlin, Tel.: (0 30) 22 7 -7 73 21, Fax: (0 30) 22 7 -7 62 49, hermann.groehe@bundestag.de

(Spürnase: Roger Bückert)

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58 KOMMENTARE

  1. Aus welcher Versenkung holen sie diese Typen eigentlich immer hervor?

    Wieso lässt man so was reden?

    6Y-Promi, die anderen haben Angst, also Bauern vor, wie beim Schach 🙂

  2. Wenn man sich vor Augen hält, woraus solche Moscheebauten bestehen ( Supermarkt, Begegnungszentrum, Cafe) frage ich mich, wieso DAS von der im GG garantierten Religionsfreiheit gedeckt werden muß ?

  3. Ja, ja und Erdogan will das Kopftuchverbot in der Türkei aushebeln.

    Klingt doch alles schon ziemlich nach übereinstimmendem Konsens für den Islamofaschismus in „Europa“ …

    … denn wirkliches Wissen hat in dieser Diskussion seinen Wert verloren …

  4. Drissegal. Ich wähle sowieso nie wieder die CDU. Nürnberg II wird man verlegen müssen in den Madison Square Garden. So große Hallen, die man für die Masse der Verräterdhimmis bräuchte, gibt es in Deutschland nicht.

    Was ist nur aus dieser Partei geworden? Hat sich eigentlich jemals der Herr Kohl geäußert zu den aktuellen Integrationproblemen, die er und die seinen mitveruracht haben? Herr Schmidt hat dies ja schon getan.

  5. Meine Güte, Moscheen sind zunächst mal politische Zentren. Versammlungsorte, an denen Werte gepflegt werden, die unseren fundamental entgegenstehen. Dieselben Werte führen dann bei Frau Hermann dazu, dass er sich empört dazu äußern würde. Und diese politischen Zentren fördern dadurch Parallelgesellschaften und demonstrieren ihren Machtanspruch mehr und mehr durch Monumentalbauten. Und die Kirchen sind auch oft so leer, weil die Pfarrer und Priester ihr Fähnlein auch so in den Wind halten.

  6. „Als Christen glauben wir, dass nicht bin Laden, sondern Gott im Regiment ist!“

    Wo er recht hat, hat er recht.

    Nebenbei, der war schon mal bei mir um Wählerstimmen zu fangen, wir hatten eine kleine Diskussion über Werte, die ihn offensichtlich beengte, ist ein wirkliches Weichei, eines seiner Parteimitglieder sagte über ihn:“… der sitzt bei der Merkel auf dem Schoß.“

    Diese „Buben“ regieren uns, wir sind selbst daran schuld.

    An alle Neusser: Vergesst den Mann.

  7. Zusatz:

    Die CDU bei uns auf dem Land ist im Wesentlichen noch fünftelwegs ok, nicht umsonst war es einer der seinen, der ihn w.o. beschrieb. Also, wenn ihr bei den nächsten Wahlen in NRW nicht CDU wählen wollt, dann entweder gar nicht oder Christliche Mitte oder sowas.
    FDP ist allein durch Mitgliedschaft von Ayyub Köhler und Möllemann verbrannt.

  8. Der ist/war Mitherausgeber des eigentlich ganz netten evangelischen Magazins Chrismon.
    http://www.chrismon.de
    Dieses ist eine ständige monatliche Beilage zu „Die Zeit“, „Frankfurter Rundschau“, „Sächsische Zeitung“, „Süddeutsche Zeitung“ und „Der Tagesspiegel“ mit „Potsdamer Neueste Nachrichten“.
    Na?

    Auf ihn mit Gebrüll! 😀

  9. Er IST Herausgeber:

    „“Herausgeber Hermann Gröhe, CDU-Bundestagsabgeordneter: „chrismon eröffnet eine faszinierende Möglichkeit, den christlichen Glauben mit all seinen Lebensbezügen von der persönlichen Lebensführung bis hin zu gesellschaftlichen und politischen Fragen ins Gespräch zu bringen. Das geschieht zeitgemäß und anspruchsvoll, protestantisch-pluralistisch[!!!] und dialogbereit[!!!],““

    Jaja, und das sind dann die Resultate…

  10. Wieviele Moscheen sind denn eigentlich geplant in Deutschland gebaut zu werden?
    Neben jeder Kirche so ein Dingsda aus dem Morgenland?

    Erstaunlich finde ich auch, wie unverschämt ‚Moscheebau‘ mit ‚Religionsfreiheit‘ in einen Topf geworfen wird. Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun.

  11. So kommt es, wenn die Politik qualitiativ so schlecht wird: Die Guten wenden sich ab, beteiligen sich nicht mehr, wählen nicht mehr. Die Verdorbenen tun es weiterhin.

    Wenn man wissen will, wo es damit hingeht, dann schaue man in ein Studierendenparlament: Die dort sitzen, sind von nur noch 10% gewählt – Linksliberalen, gewöhnlichen Linken, Linksradikalen, linken Christdemokraten und Linksextremen. Kein Wunder, dass dort der Konsens so groß ist und der Streit hauptsächlich um Detailfragen der Umverteilung und Eigeninteressen geht.

    Auf die gleiche Weise versieht sicherlich auch Herr Gröhe sein Amt.

    Fazit: Wir, die Andersdenkenden, müssen uns wohl oder übel in den Augiasstall der Politik begeben und sie von innen ändern. Wir haben nun mal ein System, in dem der Weg zu politischen Änderungen über die etablierten Parteien führt. Wo andere Länder einen Vlaams Belang, eine Lega Nord, eine Folkeparti, einen VVD oder eine BNP haben, da ist bei uns ein Minenfeld, in dem höchstens die Republikaner verkümmern.

    Sicher wäre ein Demokratiemodell wie in der Schweiz effizienter und besser. Aber die Lage ist, wie sie ist. Geht in die Parteien, zur CDU, CSU und auch FDP, und hofft, dass irgendwann die, die noch gesund denken, die Parteilinie bestimmen. In Großbritannien funktionierte das in den ’70ern auch, gerade weil die Tories zu sozialdemokratisch geworden waren.

  12. Nun, es braucht eigentlich nur sechs Buchstaben, um das Problem zusammenzufassen – CDU/NRW. Noch Fragen?

  13. Irgendwie läuft da was falsch:

    Gestern: Robert Leicht, EKD-Kirchenrat und Süddeutsche Zeitung -> Dhimmitum hoch drei

    Heute“ Gröhe, evang. Journalist und MdB(Auf dem Schoß der Angie) -> Dhimmitum hoch vier

    Ende der Diskussion! Wen ich das schon höre! Irgendwie fühlen die sich schon als Monarchen.

  14. #1 karlmartell

    „Aus welcher Versenkung holen sie diese Typen eigentlich immer hervor?“

    Dachte ich auch gerade. Allein schon die Physiognomie lässt viele Fragen offen. Aber Rüttgers ist ja kaum besser.

  15. Was soll man dazu sagen?

    Noch so ein ahnungloses … Exemplar der politischen Dhimmies, der uns den Islam erklären will.

    Differenzieren, was nicht zu differenzieren ist – „Islam ist Islam“ laut Erdogan; der sollte es ja besser wissen.

    Man sollte eine Namensliste von solchen Leuten machen – damit man sich erinnert, wenn die Zeiten sich mal ändern.

    Dann haben sie nämlich schon immer vor dem Islam gewarnt.

  16. tja, eigentlich die pure blasphemie.
    angenommen, das Göttliche steckt in jedem menschen und verkörpert die guten eigenschaften, dann sind manche propheten eben,die anderen leid und schmerz zufügten und ihre ideolgien die antithese.

    von daher würde ich den Herr Gröhe schon der Blasphemie bezichtigen. aber die amtskriche züchtet sich solche leute bewußt heran, schwer zu sagen, ob dies zufall ist.
    ih denke eher nicht. denn die allgemeine richtung (kooperation mit dem islam) ist vorgegebene richtung. emnzipieren wir uns also vor einer falschen „elite“, die unseren vitalen interessen aktiv feindlich gegenüberstehen. wir brauchen sie nicht und „IHR“ seid nicht so enttäuscht über Leute, die uns etwas ausliefern, was wir nicht wollen.

    WIR haben uns für unsere Ablehnung ungebetenen besuchs bei keinem zu rechtfertigen. wir haben uns bei niemandem zu entschuldigen, wir haben niemanden eingeladen und brauchen auch nichts „auszuhalten“. wir sind das volk, der souverän, ohne uns, wärt IHR nichts. jeder ist verantwortlich für das, was er zuläßt. Es gibt kein menschenrecht auf dummheit.

    http://www.islamisierung.info

  17. Zur Zeit lese ich „Chinas große Prüfung“, ein Buch mit Berichten über die Christenverfolgungen in China nach der Machtergreifung der Roten bis zur Drucklegung 1954. Das kann uns auch noch blühen, wenn das so weitergeht. Religionsausübung wurde damals zeitweise zwar offiziell gestattet, gleichzeitig aber durch andere Maßnahmen unmöglich gemacht.
    Bemerkenswert war und ist, dass das Christentum in der Unterdrückung besonders aufblühte und sich ausbreitete.
    Aber darauf würde ich doch gerne verzichten.

  18. #18 frundsi (19. Sep 2007 19:33)

    Die Mehrheit hat Moslems nicht eingeladen und ist auch nicht mit der Inbesitznahme einverstanden.

    in der letzten seiner zahlreichen Reden zu Lob und Preis der Immigration erklärte der Generalsekretär der Vereinten Nationen, daß die Einwanderer nicht nur sich selbst, sondern auch den Einwanderungsländern genützt hätten: „zumindest in den besten Fällen“. In der Tat. Gibt es doch auch andere Fälle. Die Türken in Deutschland tragen nach Angaben des Zentrums für Türkeistudien 2,2 Prozent zum deutschen Bruttosozialprodukt bei, ihr Anteil an der Bevölkerung beträgt 2,6 Prozent. Das muß nicht heißen, daß sie dem Land nicht nützen – sie tun es nur weniger als andere Einwanderergruppen. Problematisch wird es ökonomisch betrachtet erst dann, wenn eine Einwanderergruppe mehr Kosten verursacht, als sie Nutzen bringt.

    http://www.eurozine.com/articles/2006-11-02-kohlhammer-de.html

  19. #17 Jagdmops

    Man sollte eine Namensliste von solchen Leuten machen – damit man sich erinnert, wenn die Zeiten sich mal ändern.

    Das wäre wirklich sinnvoll, damit man den Lebenslauf und die „besonders intelligenten Äußerungen“ unserer Elite einmal zusammen hat.

  20. Wieder jemand Unwählbares der den Unterschied zwischen Religionsfreiheit und Baurecht nicht kennt !
    Hauptsache der Grinsekasper hat sich eine fette Pension zusammen geschlichen mit der er sich wenn es drauf an kommt schön absetzen kann.

  21. Er hat Recht , solange der Islam als Religion anerkannt wird , haben Moslems das Recht ihre Religion frei auszuüben samt Moscheen und allem Tralala was dazu gehört .
    Das Grundgesetz müsste geändert werden , nur welche Politiker haben heute noch den Mut sich die Finger zu verbrennen ,Schmidt , Kohl und Strauss sind nicht mehr aktiv.

  22. herman gröhe – eine bis dato totale nullnummer aus der letzten reihe – sondert etwas wirres ab und schon ist er in aller munde ! bananen republik deutschland = brd

    islam ist keine religion!
    es ist eine hassideologie eines pädophilen, geisteskranken!

  23. Auch wenn die allermeisten Terroristen Muslime sind, sind die allermeisten Muslime keine Terroristen.

    Was ist den das für ein Satz?

  24. 24 000 türkische Selbstständige in Nordrhein-Westfalen ©ddp

    (PR-inside.com 21.08.2007 13:05:53) – Die Zahl der türkischstämmigen Selbstständigen in NRW hat sich in den letzten 20 Jahren verdreifacht. «Wir haben heute 24 000 Selbstständige Deutsch-Türken in Nordrhein-Westfalen», sagte der Direktor des Essener Zentrums für Türkeistudien (ZfT), Faruk Sen, am Dienstag in Düsseldorf. Etwa die Hälfte der türkischen
    Geschäftsleute lebten im Ruhrgebiet.

    Düsseldorf (ddp-nrw). Die Zahl der türkischstämmigen Selbstständigen in NRW hat sich in den letzten 20 Jahren verdreifacht. «Wir haben heute 24 000 Selbstständige Deutsch-Türken in Nordrhein-Westfalen», sagte der Direktor des Essener Zentrums für Türkeistudien (ZfT), Faruk Sen, am Dienstag in Düsseldorf. Etwa die Hälfte der türkischen Geschäftsleute lebten im Ruhrgebiet.
    Die selbstständigen Deutsch-Türken erwirtschafteten 2006 einen Jahresumsatz von 11,2 Milliarden Euro. Das sei
    im Vergleich zu 2004 eine Steigerung um 500 Millionen Euro. Das Klischee vom Türken als Dönerverkäufer stimme nicht mehr, betonte Sen. «Nur 25 Prozent sind Gastronomie-Unternehmer», sagte er. Ebenso wichtig seien Handels- und Handwerksbetriebe.

    Insgesamt leben nach ZfT-Angaben 920 000 Menschen mit türkischem Migrationshintergrund in Nordrhein-Westfalen.

    http://www.pr-inside.com/de/tuerkische-selbststaendige-in-r203486.htm

    24000 Betriebe mit ca. 470 tausend Euro Umsatz

    Hat jemand neue Zahlen?

  25. «Nur 25 Prozent sind Gastronomie-Unternehmer», sagte er. Ebenso wichtig seien Handels- und Handwerksbetriebe.“

    und die verbleibenden 25 % leben von den deutsch-deutschen ??

  26. „Auch wenn die allermeisten Terroristen Muslime sind, sind die allermeisten Muslime keine Terroristen.“

    Hat Gröhe da nicht wunderschön genau die gleichen Worte benutzt, wie Broder – nur in anderer Reihenfolge???

    Broder sagte in dem Interview der Wiener Zeitung:

    „Natürlich sind nicht alle Moslems Terroristen, aber leider sind so gut wie alle Terroristen der letzten Zeit Moslems“

    @ Astral Joe:

    Hier wird ganz klar Taqiyya deutlich – erst wollen sie eine Moschee, pochen auf der Religionsfreiheit rum, und wenn der Bau dann genehmigt ist, kommen noch weitere „Wünsche“ der Gestaltung hinzu. Daß das nichts mehr mit Religionsfreiheit zu tun hat, begreifen leider die meisten unserer Politiker nicht.

    Und was die Religionsfreiheit betrifft (Art. 4 GG): dort wird lediglich festgelegt, daß keiner wegen seiner Religion benachteiligt oder bevorzugt und auch in seiner Religionsausübung nicht gehindert werden darf. Die Frage ist doch aber, hat die Religionsausübung was mit dem Baurecht zu tun? Meiner Meinung nach nicht. Denn egal welche Religion ich praktizieren möchte, in „meinen eigenen vier Wänden“ werde ich in der freien Religionsausübung mit Sicherheit nicht eingeschränkt. Das sollte mal klargestellt werden, denn in Art. 4 GG ist von dem Bau von entsprechenden „Gebetshäusern“ nicht mit einem Wort die Rede. Also kann der Bau einer Moschee ansich nur in das Baurecht fallen und nicht unter das GG.

  27. @varian
    In einem Interview mit der Zeitung Jyllandsposten währende des Karikaturenstreits wurde Wolf Biermann in einem Interview gefragt: in Dänemark sei man sehr verwundert gewesen, dass die üblichen Religionsbeschimpfer diese Religion Islam vehement verteidigt hat. In der Antwort sagte Biermann:das ist die vorauseilende freiwillige Unterwerfung, um nicht unterworfen zu werfen. Meine kluge alte Oma Meume würde sagen: Kujoner (Feiglinge)!!!

  28. Gröhe: “Die in Deutschland lebenden Muslime haben einen Anspruch auf die Achtung IHRER Religionsfreiheit”
    ——————————————–

    bitte den Satz mal auf der Zunge zergehen lassen!er müsste enden mit:“…DER Religionsfreiheit“…IHRE impliziert aber als gäbe es eine spezielle, erweiterte Religionsfreiheit nur für Moslems!ich befürchte dieser Dhimmi hat sich da unbewusst verplappert und sich innerlich schon längst auf eine uneingeschränkte Religionsfreiheit und exclusiven Sonderrechten nur für Moslems eingestellt!

  29. @#27 BlackBox

    Wenn von 50 Terroristen(A), 49 Muslime(B) sind, die zu einer Gesamtmenge von 100 Muslimen(C) gehören,

    1) wie ist das Verhältnis von nichtmuslimischen Terroristen(A) zu muslimischen Terroristen(B) und

    2) das terroristischer Muslime(B) zu nichtterroristischen Muslimen(D)?

    Stelle die Verhältnisse mit und = dar.

    Taschenrechner erlaubt

  30. Napoleon soll zu seinem Aussenminister Talleyrand gesagt haben, er sei Scheisse in Strümpfen.
    Das war sehr ungehörig, und ich würde es NIEMALS von Herrn Gröhe sagen!

  31. @#28 karlmartell

    Gibt es für die vorhandenen Zahlen glaubwürdige Belege?
    Es fehlt auch die Angabe, wie viele der selbstständigen Türken ergänzendes ALG2 beziehen, vermutlich sind das auch nicht wenige.

    Angesichts der weit überproportionalen Empfänger von Sozialleistungen und Kindergeld usw. sowie der ebenfalls weit überproportional verursachten Kosten für Bildung, Justiz, sinnlose Integrationsmaßnahmen usw. dürften die Türken und alle anderen Musels auch für D ein Minus-Geschäft sein. Wir wären ohne sie besser dran, abgesehen von einigen Gammelfleischhändlern, die sich dann neue Absatzmärkte erschließen müssten, würden sie wohl kaum jemanden ernsthaft fehlen.

  32. #37 pacito

    Auch die CDU weiss, wo das grössere Wählerstimmenwachstum liegt.

    Wozu die Aufregung?

    Wenn die Mohammedaner einen entsprechenden Bevölkerungsanteil haben, werden sie ihre eigenen Parteien gründen. Die „etablierten“ Parteien brauchen sie dann nicht mehr. Aber das ist für einen Partei-Untoten wie Hermann Gröhe anscheinend schon zu hoch.

  33. #42 HHborger (19. Sep 2007 21:46)

    24 000 Selbstständige Deutsch-Türken in Nordrhein-Westfalen», sagte der Direktor des Essener Zentrums für Türkeistudien (ZfT), Faruk Sen, am Dienstag in Düsseldorf. Etwa die Hälfte der türkischen Geschäftsleute lebten im Ruhrgebiet.
    Die selbstständigen Deutsch-Türken erwirtschafteten 2006 einen Jahresumsatz von 11,2 Milliarden Euro.

    Und ca. 120000 Beschäftigten.

    Ob die Zahlen richtig sind, weiss ich natürlich nicht. Auf der Seite der Stiftung sind seitlich eine Menge Links. Denen habe ich die Zahlen entnommen.

    Man geht offizell von 3,5 Millinen Moslems aus, 2,7 Mio aus der Türkei. Gelesen habe ich, dass davon nur 47 % einen versicherungspflichtigen Arbeitsplatz haben.
    Und die restlichen 53 % ?

  34. Die Deutschen und ihre „konservative“ CDU!?

    Die genau gleichen Verräter wie SPD, Grüne oder Linkspartei.

    Nur lächeln tun sie schöner von ihren Plakaten, wenn sie alle 4 Jahre von uns Trotteln gewählt werden wollen.

  35. „“Die in Deutschland lebenden Muslime haben einen Anspruch auf die Achtung ihrer Religionsfreiheit”, so Gröhe ….“

    Ein Widerständler! Eine klare Simme aus dem CDU-Untergrund. Mutig wie Stauffenberg in 44.
    Denn das heißt eigentlich „Deutsche / Mitbürgerinnen und Mitbürger islamischen Glaubens“

  36. PS: Da fragt man sich, ob nicht die rechte Gesinnung durchgeschimmert ist, und ob der Gröhe haltbar ist für die CDU.

  37. Der gute Mann vergisst dass es neben Gott auch noch den Teufel geben soll, oder schließt er die Existenz des Teufels ebenso aus wie die Existenz der Terroristen muslimischer Prägung, die verstärkt in Deutschlands Stätten der Niederwerfung indoktriniert und damit auf ihre Reise geschickt werden?

    Woher bezieht er sein vermeintlich christliches Wissen um die Wahrheit der Ideologie der Unterwerfung, die in Deutschland immer von den Zweckbauten mit vermeintlich 25 % religiös genutzter Fläche ausgeht, wie denkt er über den weiteren Ausbau von Parallelgesellschaften in Mitten der Ideologie des Friedens in Deutschland, was lässt ihn neben den geschönten PC Berichten annehmen dass die Muslime in Deutschland eine Bereicherung darstellen, wie kommt er dazu als alimentierter Diener des Volkes seine Stammwähler in den Allerwertesten zu treten und auch noch zu verhöhnen. Früher wurden solche Leute geteert und gefedert…früher !

  38. @ karlmartell:

    Das sind Kinder, Rentner, die Zweit-, Dritt- oder auch Viertfrau, Erwerbsunfähige, Arbeitslose und ALG II-Empfänger. Werden die 53 % damit ausgefüllt? 😉

  39. #45 karlmartell

    Die Türken können nicht auf allen Gebieten führend sein, es sind schon weit überproportional viele im Knast und arbeitslos. Die höhere Kinderzahl ist natürlich auch zu berücksichtigen, die vielen (noch)nichtarbeitslosen Schüler, die mit 18/19 immer noch (vergeblich) versuchen, den Hauptschulabschluss zu erreichen, fehlen natürlich auch bei den versicherungspflichtig Beschäftigten.

    Ich glaube, Zahlen aus NRW sind nur sehr eingeschränkt glaubhaft, es gibt da irgendwie eine große Koalition der Musel-Freunde, einschließlich der NRW-CDU. Deshalb dürfte auch der Anteil der türkischen Langzeitarbeitslosen weit größer sein als der Anteil der türkischen 1€-Jober. Schikanemaßnahmen sind eben in erster Linie für die bösen Deutschen gedacht. Wobei gerade solche Maßnahmen sich positiv auf die Rückkehrbereitschaft auswirken könnten.

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