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	<title>Kommentare zu: Christentum: Pros und Contras &#8211; von Fjordman</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 17:57:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: tape</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/comment-page-2/#comment-113124</link>
		<dc:creator>tape</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 13:31:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/#comment-113124</guid>
		<description>@ dana #246

##Danke für Deine interessanten Ausführungen. Aber ich könnte Dir jetzt natürlich Unmengen von Beispielen aufzählen, in der die Naturwissenschaft (besonders die Biologie, da kenne ich mich am besten aus) das Leben ganz ohne göttlichen Plan erklären kann.##

Natürlich laufen Dinge in der Natur automatisiert ab. Aber diese &quot;Automatisation&quot; braucht doch einen Plan, nach dem dann alles abläuft. Und &quot;zufällig&quot; kann doch kein Plan entstehen.

Paulus drückt es in Römer 1,20 -&lt;b&gt;gerade für Naturwissenschaftler wie dich&lt;/b&gt;- folgendermaßen aus: (ich zitiere verschiedene Übersetzungen, damit es deutlicher wird):
------------
Weil Gott die Welt geschaffen hat, können die Menschen sein unsichtbares Wesen, seine ewige Macht und göttliche Majestät mit ihrem Verstand an seinen Schöpfungswerken wahrnehmen. Sie haben also keine Entschuldigung. (GNB)[mit dem letzten Satz bist du gemeint ;-), er betont nochmal, dass es vollkommen ausgeschlossen ist, dass sich die Natur zufällig, planlos ohne Schöpfer entwickelt haben kann] 
----------------
Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit. Daher sind sie unentschuldbar.(EÜ)
------------------
Seit Erschaffung der Welt haben die Menschen die Erde und den Himmel und alles gesehen, was Gott erschaffen hat, und können daran ihn, den unsichtbaren Gott, in seiner ewigen Macht und seinem göttlichen Wesen klar erkennen. Deshalb haben sie keine Entschuldigung dafür, von Gott nichts gewusst zu haben.(NL)
----------------
Denn sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen(1) und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien; (Elb.)
(1 oder: erkannt, mit dem Verstand ergriffen)
------------------

Mit der Vernunft wahrnehmen; ist das nicht eine schöne Einladung, sich mit der Bibel zu beschäftigen?

Hier noch ein Psalm für dich als Naturwissenschaftlerin:

Groß sind die Schöpfungswerke Jahwehs;
sie sind es, die erforscht werden von allen,
die daran Freude haben. (Ps 111:2)

Viele Grüße und Gottes Segen
tape</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ dana #246</p>
<p>##Danke für Deine interessanten Ausführungen. Aber ich könnte Dir jetzt natürlich Unmengen von Beispielen aufzählen, in der die Naturwissenschaft (besonders die Biologie, da kenne ich mich am besten aus) das Leben ganz ohne göttlichen Plan erklären kann.##</p>
<p>Natürlich laufen Dinge in der Natur automatisiert ab. Aber diese &#8220;Automatisation&#8221; braucht doch einen Plan, nach dem dann alles abläuft. Und &#8220;zufällig&#8221; kann doch kein Plan entstehen.</p>
<p>Paulus drückt es in Römer 1,20 -<b>gerade für Naturwissenschaftler wie dich</b>- folgendermaßen aus: (ich zitiere verschiedene Übersetzungen, damit es deutlicher wird):<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Weil Gott die Welt geschaffen hat, können die Menschen sein unsichtbares Wesen, seine ewige Macht und göttliche Majestät mit ihrem Verstand an seinen Schöpfungswerken wahrnehmen. Sie haben also keine Entschuldigung. (GNB)[mit dem letzten Satz bist du gemeint <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';-)' class='wp-smiley' /> , er betont nochmal, dass es vollkommen ausgeschlossen ist, dass sich die Natur zufällig, planlos ohne Schöpfer entwickelt haben kann]<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Seit Erschaffung der Welt wird seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, seine ewige Macht und Gottheit. Daher sind sie unentschuldbar.(EÜ)<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Seit Erschaffung der Welt haben die Menschen die Erde und den Himmel und alles gesehen, was Gott erschaffen hat, und können daran ihn, den unsichtbaren Gott, in seiner ewigen Macht und seinem göttlichen Wesen klar erkennen. Deshalb haben sie keine Entschuldigung dafür, von Gott nichts gewusst zu haben.(NL)<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Denn sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen(1) und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien; (Elb.)<br />
(1 oder: erkannt, mit dem Verstand ergriffen)<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Mit der Vernunft wahrnehmen; ist das nicht eine schöne Einladung, sich mit der Bibel zu beschäftigen?</p>
<p>Hier noch ein Psalm für dich als Naturwissenschaftlerin:</p>
<p>Groß sind die Schöpfungswerke Jahwehs;<br />
sie sind es, die erforscht werden von allen,<br />
die daran Freude haben. (Ps 111:2)</p>
<p>Viele Grüße und Gottes Segen<br />
tape</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paulchen</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/comment-page-2/#comment-112669</link>
		<dc:creator>Paulchen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 22:12:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/#comment-112669</guid>
		<description>„…. In den Evangelien ist nicht eine Stelle über Jesus zu finden, von der ich sagen müsste, diese Tat oder diese Worte konnten nur von einem Sohn Gottes stammen. ….“

@ (#246) dana   (18. Sep 2007 21:51)

Was Du da formulierst, ist auf der Linie des Koran, der auch formuliert, daß Gott keinen Sohn hat.

Im Koran wird immer wieder mit Nachdruck verdeutlicht, daß Allah keinen Sohn hat (s. Suren):

Sure 
4, Vers 171
9, Vers 30
19, Vers 34-35
23, Vers 91

Doch die Bibel (1. Johannes 2, Verse 22-23) entlarvt, daß ohne den Sohn (Jesus Christus) kein Zugang zum (Gott-)Vater ist, nur ein Antichrist leugnet diesen Zugang.

(22) Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. 
(23) Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.

Doch die Vater/Sohn-Beispiele der Bibel sind da schon sehr deutlich (auch die aus dem Alten Testament).

A - Dieselbe Wahrheit wie in Genesis 1, Vers 1 bietet sich wie ein Echo in Johannes 1, Verse 1-3 an, um die Dreieinheit Gottes deutlicher zu verstehen.

(Johannes 1, Verse 1-3) :
(1) Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
(2) Dasselbe war im Anfang bei Gott.
(3) Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.

Das bezieht sich deutlich auf die zweite Person der Dreieinheit, auf Jesus Christus (Johannes 1, Vers 14), der während der Schöpfung bei Gott war und der selbst Gott war.

B - Hier in Genesis 1, Vers 26 spricht Gott in der Mehrzahl von sich. Nicht: &quot;Laß mich ...&quot;, sondern:
&quot;Laßt uns Menschen machen in unserem Bild&quot;, das ist wohl der erste und unmißverständliche Hinweis auf die Pluralität Gottes im Alten Testament.

C - Laut der Interlinearübersetzung Hebräisch-Deutsch wird hier in den ersten Versen über 20 mal das Wort &quot;Elohiym&quot; benutzt. Es ist die Mehrzahl des Wortes &quot;El&quot;, es ist ein deutlicher Hinweis auf die Pluralität in der Gottheit.

D - Eine der vielen Stellen des Alten Testaments, die auf die Kommunikation zwischen den Personen der Dreieinheit Gottes hinweisen ist der Psalm 2, Vers 7:
(7) Kundtun will ich den Ratschluß des HERRN. Er hat zu mir gesagt: &quot;Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt. ...&quot;

Da ist der Sprecher die zweite Person der Einheit Gottes - der Sohn - und Er zitiert Worte, die die erste Person der Dreieinheit - der Vater - gesprochen hat. Hier wird der ewige Ratschluß, in der Beziehung zwischen Vater und Sohn deutlicht beschrieben.

E - In Psalm 110, Vers 1 schreibt David:
(1) Ein Psalm Davids. Der HERR sprach zu meinem Herrn: &quot;Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße mache.&quot; 
Da spricht der Herr - wieder der Vater - zu meinem Herrn - also zu dem Sohn - und verheißt Ihm ewige Herrschaft

F – In Sprüche 30, Vers 4 – 6 wird von Agur (Salomo?), mit Hilfe göttlicher Offenbarung, auf den Sohn Gottes hingewiesen (ein erstaunlicher Hinweis im AT):
(4) Wer ist hinaufgefahren zum Himmel und wieder herab? Wer hat den Wind in seine Hände gefaßt? Wer hat die Wasser in ein Kleid gebunden? Wer hat alle Enden der Welt bestimmt? Wie heißt er? Und wie heißt sein Sohn? Weißt du das?
(5) Alle Worte Gottes sind durchläutert; er ist ein Schild denen, die auf ihn trauen.
(6) Tu nichts zu seinen Worten hinzu, daß er dich nicht zur Rechenschaft ziehe und du als Lügner dastehst.

G - Jesaja 48 wird sehr deutlich, in Vers 12:
(12) Höre mir zu, Jakob, und du, Israel, den ich berufen habe: Ich bin&#039;s, ich bin der Erste und auch der Letzte.
&quot;ich bin der Erste und auch der Letzte.&quot; Das bezieht sich auf Jesus Christus (s. Offenbarung 22, Vers 13) der hier redet. Dann wird Er noch deutlicher in Vers 16 des selben Jesaja-Kapitels:
(16) Tretet her zu mir und höret dies! Ich habe von Anfang an nicht im Verborgenen geredet; von der Zeit an, da es geschieht, bin ich auf dem Plan. - Und nun sendet mich Gott der HERR und sein Geist.
Hier ist Gott, der Sohn, der Sprecher, und er redet einfach von Gott dem Herrn und von Seinem Geist als von zwei unterschiedlichen Personen der Gottheit.

Nach diesen, nur einigen, Beispielen (aus dem AT und dem NT) wird deutlich, daß Jesus Christus Gottes Sohn ist, daß Jesus Christus Gott ist, daß Jesus Christus der Messias der einzige Weg zu Gott ist.
Jesus Christus sagte von sich (Johannes 14, Verse 6-7):

(6) Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
(7) Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.

Paulchen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„…. In den Evangelien ist nicht eine Stelle über Jesus zu finden, von der ich sagen müsste, diese Tat oder diese Worte konnten nur von einem Sohn Gottes stammen. ….“</p>
<p>@ (#246) dana   (18. Sep 2007 21:51)</p>
<p>Was Du da formulierst, ist auf der Linie des Koran, der auch formuliert, daß Gott keinen Sohn hat.</p>
<p>Im Koran wird immer wieder mit Nachdruck verdeutlicht, daß Allah keinen Sohn hat (s. Suren):</p>
<p>Sure<br />
4, Vers 171<br />
9, Vers 30<br />
19, Vers 34-35<br />
23, Vers 91</p>
<p>Doch die Bibel (1. Johannes 2, Verse 22-23) entlarvt, daß ohne den Sohn (Jesus Christus) kein Zugang zum (Gott-)Vater ist, nur ein Antichrist leugnet diesen Zugang.</p>
<p>(22) Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.<br />
(23) Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.</p>
<p>Doch die Vater/Sohn-Beispiele der Bibel sind da schon sehr deutlich (auch die aus dem Alten Testament).</p>
<p>A &#8211; Dieselbe Wahrheit wie in Genesis 1, Vers 1 bietet sich wie ein Echo in Johannes 1, Verse 1-3 an, um die Dreieinheit Gottes deutlicher zu verstehen.</p>
<p>(Johannes 1, Verse 1-3) :<br />
(1) Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.<br />
(2) Dasselbe war im Anfang bei Gott.<br />
(3) Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.</p>
<p>Das bezieht sich deutlich auf die zweite Person der Dreieinheit, auf Jesus Christus (Johannes 1, Vers 14), der während der Schöpfung bei Gott war und der selbst Gott war.</p>
<p>B &#8211; Hier in Genesis 1, Vers 26 spricht Gott in der Mehrzahl von sich. Nicht: &#8220;Laß mich &#8230;&#8221;, sondern:<br />
&#8220;Laßt uns Menschen machen in unserem Bild&#8221;, das ist wohl der erste und unmißverständliche Hinweis auf die Pluralität Gottes im Alten Testament.</p>
<p>C &#8211; Laut der Interlinearübersetzung Hebräisch-Deutsch wird hier in den ersten Versen über 20 mal das Wort &#8220;Elohiym&#8221; benutzt. Es ist die Mehrzahl des Wortes &#8220;El&#8221;, es ist ein deutlicher Hinweis auf die Pluralität in der Gottheit.</p>
<p>D &#8211; Eine der vielen Stellen des Alten Testaments, die auf die Kommunikation zwischen den Personen der Dreieinheit Gottes hinweisen ist der Psalm 2, Vers 7:<br />
(7) Kundtun will ich den Ratschluß des HERRN. Er hat zu mir gesagt: &#8220;Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt. &#8230;&#8221;</p>
<p>Da ist der Sprecher die zweite Person der Einheit Gottes &#8211; der Sohn &#8211; und Er zitiert Worte, die die erste Person der Dreieinheit &#8211; der Vater &#8211; gesprochen hat. Hier wird der ewige Ratschluß, in der Beziehung zwischen Vater und Sohn deutlicht beschrieben.</p>
<p>E &#8211; In Psalm 110, Vers 1 schreibt David:<br />
(1) Ein Psalm Davids. Der HERR sprach zu meinem Herrn: &#8220;Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße mache.&#8221;<br />
Da spricht der Herr &#8211; wieder der Vater &#8211; zu meinem Herrn &#8211; also zu dem Sohn &#8211; und verheißt Ihm ewige Herrschaft</p>
<p>F – In Sprüche 30, Vers 4 – 6 wird von Agur (Salomo?), mit Hilfe göttlicher Offenbarung, auf den Sohn Gottes hingewiesen (ein erstaunlicher Hinweis im AT):<br />
(4) Wer ist hinaufgefahren zum Himmel und wieder herab? Wer hat den Wind in seine Hände gefaßt? Wer hat die Wasser in ein Kleid gebunden? Wer hat alle Enden der Welt bestimmt? Wie heißt er? Und wie heißt sein Sohn? Weißt du das?<br />
(5) Alle Worte Gottes sind durchläutert; er ist ein Schild denen, die auf ihn trauen.<br />
(6) Tu nichts zu seinen Worten hinzu, daß er dich nicht zur Rechenschaft ziehe und du als Lügner dastehst.</p>
<p>G &#8211; Jesaja 48 wird sehr deutlich, in Vers 12:<br />
(12) Höre mir zu, Jakob, und du, Israel, den ich berufen habe: Ich bin&#8217;s, ich bin der Erste und auch der Letzte.<br />
&#8220;ich bin der Erste und auch der Letzte.&#8221; Das bezieht sich auf Jesus Christus (s. Offenbarung 22, Vers 13) der hier redet. Dann wird Er noch deutlicher in Vers 16 des selben Jesaja-Kapitels:<br />
(16) Tretet her zu mir und höret dies! Ich habe von Anfang an nicht im Verborgenen geredet; von der Zeit an, da es geschieht, bin ich auf dem Plan. &#8211; Und nun sendet mich Gott der HERR und sein Geist.<br />
Hier ist Gott, der Sohn, der Sprecher, und er redet einfach von Gott dem Herrn und von Seinem Geist als von zwei unterschiedlichen Personen der Gottheit.</p>
<p>Nach diesen, nur einigen, Beispielen (aus dem AT und dem NT) wird deutlich, daß Jesus Christus Gottes Sohn ist, daß Jesus Christus Gott ist, daß Jesus Christus der Messias der einzige Weg zu Gott ist.<br />
Jesus Christus sagte von sich (Johannes 14, Verse 6-7):</p>
<p>(6) Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.<br />
(7) Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.</p>
<p>Paulchen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paulchen</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/comment-page-2/#comment-112659</link>
		<dc:creator>Paulchen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 21:41:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/#comment-112659</guid>
		<description>„…. Dass Jesus, wenn er denn in dieser Form existierte, eine besondere Person gewesen ist, ist gar nicht anzuzweifeln ….“

@ (#246) dana   (18. Sep 2007 21:51)

Nicht nur der Historiker Flavius Josephus, der nur vier Jahre nach der Kreuzigung Jesu in Jerusalem geboren wurde, zählt zu den außerchristlichen Quellen über Jesus von Nazareth.

http://www.karl-leisner-jugend.de/Flavius_Josephus.htm

Gruß

Paulchen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„…. Dass Jesus, wenn er denn in dieser Form existierte, eine besondere Person gewesen ist, ist gar nicht anzuzweifeln ….“</p>
<p>@ (#246) dana   (18. Sep 2007 21:51)</p>
<p>Nicht nur der Historiker Flavius Josephus, der nur vier Jahre nach der Kreuzigung Jesu in Jerusalem geboren wurde, zählt zu den außerchristlichen Quellen über Jesus von Nazareth.</p>
<p><a href="http://www.karl-leisner-jugend.de/Flavius_Josephus.htm" rel="nofollow">http://www.karl-leisner-jugend.de/Flavius_Josephus.htm</a></p>
<p>Gruß</p>
<p>Paulchen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paulchen</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/comment-page-2/#comment-112649</link>
		<dc:creator>Paulchen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 21:32:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/#comment-112649</guid>
		<description>„P.S. Die Nicht-Existenz von Gott ändert natürlich nichts daran, dass die christliche Lehre (auch wenn Jesus nicht Sohn Gottes war) die westliche Kultur genauso geprägt hat, wie die Philosophie der alten Griechen (deren Götter und Halbgötter wird ja kaum jemand mehr anhängen ) oder die Aufklärung.“

@ #243 dana   (18. Sep 2007 14:38)

Im Gegensatz zum Koran, bezeugt das Alte – und das Neue Testamen in der Bibel, daß Gott einen Sohn hat.

Paulchen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„P.S. Die Nicht-Existenz von Gott ändert natürlich nichts daran, dass die christliche Lehre (auch wenn Jesus nicht Sohn Gottes war) die westliche Kultur genauso geprägt hat, wie die Philosophie der alten Griechen (deren Götter und Halbgötter wird ja kaum jemand mehr anhängen ) oder die Aufklärung.“</p>
<p>@ #243 dana   (18. Sep 2007 14:38)</p>
<p>Im Gegensatz zum Koran, bezeugt das Alte – und das Neue Testamen in der Bibel, daß Gott einen Sohn hat.</p>
<p>Paulchen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paulchen</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/comment-page-2/#comment-112648</link>
		<dc:creator>Paulchen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 21:25:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/#comment-112648</guid>
		<description>„.... Falls diese Anhänger den wissenschaftlichen Beweis von Gott eines Tages erbringen sollten, lasse ich mich eines besseren belehren. Viel Spass jedenfalls beim Beweis von etwas Nicht-Existenten. ....“

@ (#243) dana   (18. Sep 2007 14:38)

Gottes Existenz, bzw. Seine Nicht-Existenz beweisen ist in direktem Sinne kaum möglich. Z.B., wenn Dir eine anonyme Person mehrere Liebesbezeugungen in Schrift und Tat zukommen läßt, dann wirst Du kaum leugnen können, daß es diese Person gab, bzw. gibt. Genauso ist es in der Beziehung zwischen dem biblischen Gott und den Juden (Seinen Zeugen), oder dem Liebesbeweis Gottes durch Seinen Sohn Jesus Christus (Johannes 3, Vers 16) für uns Menschen:

&quot;3,16 Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.&quot;

Satan setzt viel Mühe daran Israel zu vernichten, das der biblische Gott als Seinen Zeugen benutzt, und weiter benutzen will (Jesaja 43, Verse 10 und 12; Jesaja 44, Vers 8).

&quot;43,10 Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr erkennt und mir glaubt und einseht, daß ich derselbe bin. Vor mir wurde kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner sein.
43,12 Ich habe verkündigt und gerettet und hören lassen, und kein fremder [Gott] war unter euch. Und ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und ich bin Gott.&quot;

&quot;44,8 Erschreckt nicht und zittert nicht! Habe ich es dich nicht schon längst hören lassen und [es dir] verkündet? Und ihr seid meine Zeugen: Gibt es einen Gott außer mir? Es gibt keinen Fels, ich kenne keinen.&quot;
 
Eine weitere Möglichkeit, wie wir die biblischen Informationen auf die Wahrheit und Ihre Seriosität überprüfen können, ist die Überprüfung der biblischen Prophetien. 

Es hat sich bisher eine Methode besonders bewährt, traf die Prophetie ein, war es die Wahrheit. Alles was nicht stimmte, war und ist Lüge. 

Zwischen Prophetie und Erfüllung lagen einige hunderte von Jahren bzw. einige tausende von Jahren. 
Wir in der heutigen Zeit haben die Gnade, diese Prophetien (Vorhersagen zur Erbauung und Ermahnung der Menschen) auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. 

Es gibt eine lange Liste von Prophetien die sich in Jesus Christus erfüllen. Es haben sich noch nicht alle Prophetien in Jesus Christus erfüllt, denn Er wird wiederkommen. 

Wie bereits erwähnt, erfüllten sich auch die Prophetien auf Israel, und der Rest wird sich auch erfüllen. 

Entscheidend ist die Überprüfung der Prophetien, die vor hunderten bzw. tausenden von Jahren gemacht wurden. Es betrifft die Trefferquotte der Prophetien. 
Wie uns bekannt ist, ist es gar nicht so einfach 6 Richtige im Lotto zu produzieren. Die mathematische Berechnung dieser Trefferquotte wird als &quot;Wahrscheinlichkeitsberechnung&quot; bezeichnet. 

Die erfüllten Prophetien, bezeugen rückblickend eine unvorstellbare Trefferquotte, deutlich mehr als 6 Richtige im Lotto. Es muß also eine sehr hohe Zahl von Zufällen eintreten damit alle Prophetien in Erfüllung gehen. 

Solche Vorhersagen können nicht von Menschen inspiriert worden sein. 

Paulchen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„&#8230;. Falls diese Anhänger den wissenschaftlichen Beweis von Gott eines Tages erbringen sollten, lasse ich mich eines besseren belehren. Viel Spass jedenfalls beim Beweis von etwas Nicht-Existenten. &#8230;.“</p>
<p>@ (#243) dana   (18. Sep 2007 14:38)</p>
<p>Gottes Existenz, bzw. Seine Nicht-Existenz beweisen ist in direktem Sinne kaum möglich. Z.B., wenn Dir eine anonyme Person mehrere Liebesbezeugungen in Schrift und Tat zukommen läßt, dann wirst Du kaum leugnen können, daß es diese Person gab, bzw. gibt. Genauso ist es in der Beziehung zwischen dem biblischen Gott und den Juden (Seinen Zeugen), oder dem Liebesbeweis Gottes durch Seinen Sohn Jesus Christus (Johannes 3, Vers 16) für uns Menschen:</p>
<p>&#8220;3,16 Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.&#8221;</p>
<p>Satan setzt viel Mühe daran Israel zu vernichten, das der biblische Gott als Seinen Zeugen benutzt, und weiter benutzen will (Jesaja 43, Verse 10 und 12; Jesaja 44, Vers 8).</p>
<p>&#8220;43,10 Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erwählt habe, damit ihr erkennt und mir glaubt und einseht, daß ich derselbe bin. Vor mir wurde kein Gott gebildet, und nach mir wird keiner sein.<br />
43,12 Ich habe verkündigt und gerettet und hören lassen, und kein fremder [Gott] war unter euch. Und ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und ich bin Gott.&#8221;</p>
<p>&#8220;44,8 Erschreckt nicht und zittert nicht! Habe ich es dich nicht schon längst hören lassen und [es dir] verkündet? Und ihr seid meine Zeugen: Gibt es einen Gott außer mir? Es gibt keinen Fels, ich kenne keinen.&#8221;</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit, wie wir die biblischen Informationen auf die Wahrheit und Ihre Seriosität überprüfen können, ist die Überprüfung der biblischen Prophetien. </p>
<p>Es hat sich bisher eine Methode besonders bewährt, traf die Prophetie ein, war es die Wahrheit. Alles was nicht stimmte, war und ist Lüge. </p>
<p>Zwischen Prophetie und Erfüllung lagen einige hunderte von Jahren bzw. einige tausende von Jahren.<br />
Wir in der heutigen Zeit haben die Gnade, diese Prophetien (Vorhersagen zur Erbauung und Ermahnung der Menschen) auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. </p>
<p>Es gibt eine lange Liste von Prophetien die sich in Jesus Christus erfüllen. Es haben sich noch nicht alle Prophetien in Jesus Christus erfüllt, denn Er wird wiederkommen. </p>
<p>Wie bereits erwähnt, erfüllten sich auch die Prophetien auf Israel, und der Rest wird sich auch erfüllen. </p>
<p>Entscheidend ist die Überprüfung der Prophetien, die vor hunderten bzw. tausenden von Jahren gemacht wurden. Es betrifft die Trefferquotte der Prophetien.<br />
Wie uns bekannt ist, ist es gar nicht so einfach 6 Richtige im Lotto zu produzieren. Die mathematische Berechnung dieser Trefferquotte wird als &#8220;Wahrscheinlichkeitsberechnung&#8221; bezeichnet. </p>
<p>Die erfüllten Prophetien, bezeugen rückblickend eine unvorstellbare Trefferquotte, deutlich mehr als 6 Richtige im Lotto. Es muß also eine sehr hohe Zahl von Zufällen eintreten damit alle Prophetien in Erfüllung gehen. </p>
<p>Solche Vorhersagen können nicht von Menschen inspiriert worden sein. </p>
<p>Paulchen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dana</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/comment-page-2/#comment-112532</link>
		<dc:creator>dana</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 19:51:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/#comment-112532</guid>
		<description>#245 tape

Danke für Deine interessanten Ausführungen. Aber ich könnte Dir jetzt natürlich Unmengen von Beispielen aufzählen, in der die Naturwissenschaft (besonders die Biologie, da kenne ich mich am besten aus) das Leben ganz ohne göttlichen Plan erklären kann. Das würde jedoch nurmehr wenig bringen.

Ich schätze die christliche Lehre sehr und halte sie wie erwähnt für einen wichtigen Pfeiler, auf der unsere Kultur fusst. Aber das, was die Bibel beschreibt, ist offenkundig zutiefst menschlich. Es geht um Politik, Macht, dem Aufbrechen von bislang unangefochtenen Machtstrukturen, der Sehnsucht nach ethischem Verhalten, der Suche nach dem Sinn des Lebens und der Überwindung der Endlichkeit. Seit der Mensch sich seiner eigenen Endlichkeit und der seiner nächsten bewusst ist, versucht er mit dieser Erkenntnis fertig zu werden. Das spiegelt sich im frühzeitlichen Ahnenkult genauso wie in der heutigen Religiosität (dieses Verhalten könnte durchaus ein evolutionsbiologischer Vorteil gewesen sein). 

Religiöse Texte sprechen einfach zu deutlich die Sprache des Menschen. Es gibt in der Bibel keinen  Gedanken, kein Gedankenexperiment und keine Erkenntnis, die nicht dem Geist von Menschen hätten entspringen können. In den Evangelien ist nicht eine Stelle über Jesus zu finden, von der ich sagen müsste, diese Tat oder diese Worte konnten nur von einem Sohn Gottes stammen. Dass Jesus, wenn er denn in dieser Form existierte, eine besondere Person gewesen ist, ist gar nicht anzuzweifeln

Wie dem auch sei. Der Glaube oder Nicht-Glaube an einen Gott sollten vor allem Privatsache sein. Das Christentum erlaubt die Trennung von Politik bzw. Staat und Religion, der Islam nicht. Das macht den Widerstand gegen diese Religion, die die Weltherrschaft anstrebt, so nötig.

Gruss</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#245 tape</p>
<p>Danke für Deine interessanten Ausführungen. Aber ich könnte Dir jetzt natürlich Unmengen von Beispielen aufzählen, in der die Naturwissenschaft (besonders die Biologie, da kenne ich mich am besten aus) das Leben ganz ohne göttlichen Plan erklären kann. Das würde jedoch nurmehr wenig bringen.</p>
<p>Ich schätze die christliche Lehre sehr und halte sie wie erwähnt für einen wichtigen Pfeiler, auf der unsere Kultur fusst. Aber das, was die Bibel beschreibt, ist offenkundig zutiefst menschlich. Es geht um Politik, Macht, dem Aufbrechen von bislang unangefochtenen Machtstrukturen, der Sehnsucht nach ethischem Verhalten, der Suche nach dem Sinn des Lebens und der Überwindung der Endlichkeit. Seit der Mensch sich seiner eigenen Endlichkeit und der seiner nächsten bewusst ist, versucht er mit dieser Erkenntnis fertig zu werden. Das spiegelt sich im frühzeitlichen Ahnenkult genauso wie in der heutigen Religiosität (dieses Verhalten könnte durchaus ein evolutionsbiologischer Vorteil gewesen sein). </p>
<p>Religiöse Texte sprechen einfach zu deutlich die Sprache des Menschen. Es gibt in der Bibel keinen  Gedanken, kein Gedankenexperiment und keine Erkenntnis, die nicht dem Geist von Menschen hätten entspringen können. In den Evangelien ist nicht eine Stelle über Jesus zu finden, von der ich sagen müsste, diese Tat oder diese Worte konnten nur von einem Sohn Gottes stammen. Dass Jesus, wenn er denn in dieser Form existierte, eine besondere Person gewesen ist, ist gar nicht anzuzweifeln</p>
<p>Wie dem auch sei. Der Glaube oder Nicht-Glaube an einen Gott sollten vor allem Privatsache sein. Das Christentum erlaubt die Trennung von Politik bzw. Staat und Religion, der Islam nicht. Das macht den Widerstand gegen diese Religion, die die Weltherrschaft anstrebt, so nötig.</p>
<p>Gruss</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tape</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/comment-page-2/#comment-112418</link>
		<dc:creator>tape</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 17:03:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/#comment-112418</guid>
		<description>#243 dana

##Die Erkenntnisse der Wissenschaft, sei es der Biologie oder Archäologie legen nahe, dass es keine göttliche Existenz gibt. Während die Wissenschaft dabei Argument um Argument aufführt...##

Also dana, bitte:

aus wikipedia Urknall,
http://de.wikipedia.org/wiki/Urknall
(Hervorhebungen von mir):

#Der Urknall ist aber nicht als „Explosion“ in einem bestehenden Raum, &lt;b&gt;sondern als die gemeinsame Entstehung von Materie, Raum und Zeit aus einer Anfangssingularität zu verstehen.&lt;/b&gt;

Davon ausgehend, &lt;b&gt;dass mit dem Urknall nicht nur die Existenz von Materie begann, sondern auch die Existenz der Raumzeit, kann der eigentliche Urknall innerhalb aller bislang bekannten physikalischen Theorien nicht beschrieben werden.&lt;/b&gt;

Nach der Urknalltheorie &lt;b&gt;hat das materiegefüllte Universum nach seiner Entstehung mit einer Expansion begonnen, die bis heute anhält.&lt;/b&gt;
Einschub dazu von mir :
------------------------------------------

Die Expansion des Weltalls
 
Mehrere Bibelstellen sprechen von diesem erst in der Neuzeit besser erforschten Phänomen, 
wobei sie ausschließlich den hebräischen Begriff “natah” verwenden (Jesaja 4:22; 42:5,8; 45:12; 51:13; Hiob 9:8; 26:7; Psalm 104:2; Sacharja  12:1).  Dieses  bedeutet  gemäß Wörterbüchern (Koehler 611, Gesenius 500): (aus-)strecken, dehnen, ausbreiten, ausspannen, beugen:

Nach E.König hat “natah” die Bedeutung von “expandens”, das heißt buchstäblich “expandieren”. Mit Ausnahme von Jesaja 45:12 und Jeremia 10:12 wird dieses Verbum stets als prädikativ gebrauchtes Partizip 
verwendet ... Da ein prädikativ gebrauchtes Partizip die Schilderung eines 
Zustandes bzw. eines in der Zeit sich ereignenden, andauernden Geschehens 
zum Ausdruck bringt, ist die Ausdehnung der Sternenhimmel als eine 
kontinuierliche, in der Schöpfung wirkende Tätigkeit Gottes zu verstehen ... 
Karel Claeys, “Die Bibel bestätigt das Weltbild der Naturwissenschaft” Seite 158
Einschub Ende.
-------------------------------------------
Wiki:

Das prinzipiell mögliche Gegenstück des Urknalls, ein Kollaps des Universums, wird als Endknall (Big Crunch bzw. Big Rip) bezeichnet. Ob es in ferner Zukunft zu einem solchen zeitlichen Ende des Universums kommen wird, hängt von der Materiedichte und der so genannten kosmologischen Konstante des Universums ab.#

Das wird kommen. Gott hat einen Plan mit der Erde, mit den Menschen, dazu erschuf er Materie, Raum, Zeit.

Wenn dieser Plan erfüllt ist, werden Materie, Raum und die Zeit überflüssig und folglich wieder hinweggenommen.

Diese Ende aller Zeiten wird übrigens &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung des Johannes beschrieben, sondern von Paulus (&quot;der uns den ganzen Ratschluss Gottes verkündet hat&quot; Apg.20,27) in 1.Kor.15, Vers 20-28 :

20 Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt, der Erstling der Entschlafenen;

21 denn da ja durch einen Menschen der Tod kam, so auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten.

&lt;b&gt;22 Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden.&lt;/b&gt;

23 Jeder aber in seiner eigenen Ordnung: der Erstling, Christus; sodann die, welche Christus gehören bei seiner Ankunft;

24 dann das Ende, wenn er(=Jesus) das Reich dem Gott und Vater übergibt; wenn er alle Herrschaft und alle Gewalt und Macht weggetan hat.

25 Denn er muss herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat.

&lt;b&gt;26 Als letzter Feind wird der Tod weggetan.&lt;/b&gt;

27 &quot;Denn alles hat er seinen Füßen unterworfen.&quot; Wenn es aber heißt, dass alles unterworfen sei, so ist klar, dass der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat.(=Gott)

28 Wenn ihm aber alles unterworfen ist, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, &lt;b&gt;damit Gott alles in allem sei.&lt;/b&gt;

dana, verstehe mich nicht falsch, dies ist noch kein Gottesbeweis, sondern ich beziehe mich lediglich auf deine Aussage, dass alle Wissenschaft darauf hindeutet, dass es keinen Gott gibt. Das Gegenteil ist richtig.

Grüße
tape</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#243 dana</p>
<p>##Die Erkenntnisse der Wissenschaft, sei es der Biologie oder Archäologie legen nahe, dass es keine göttliche Existenz gibt. Während die Wissenschaft dabei Argument um Argument aufführt&#8230;##</p>
<p>Also dana, bitte:</p>
<p>aus wikipedia Urknall,<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Urknall" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Urknall</a><br />
(Hervorhebungen von mir):</p>
<p>#Der Urknall ist aber nicht als „Explosion“ in einem bestehenden Raum, <b>sondern als die gemeinsame Entstehung von Materie, Raum und Zeit aus einer Anfangssingularität zu verstehen.</b></p>
<p>Davon ausgehend, <b>dass mit dem Urknall nicht nur die Existenz von Materie begann, sondern auch die Existenz der Raumzeit, kann der eigentliche Urknall innerhalb aller bislang bekannten physikalischen Theorien nicht beschrieben werden.</b></p>
<p>Nach der Urknalltheorie <b>hat das materiegefüllte Universum nach seiner Entstehung mit einer Expansion begonnen, die bis heute anhält.</b><br />
Einschub dazu von mir :<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Die Expansion des Weltalls</p>
<p>Mehrere Bibelstellen sprechen von diesem erst in der Neuzeit besser erforschten Phänomen,<br />
wobei sie ausschließlich den hebräischen Begriff “natah” verwenden (Jesaja 4:22; 42:5,8; 45:12; 51:13; Hiob 9:8; 26:7; Psalm 104:2; Sacharja  12:1).  Dieses  bedeutet  gemäß Wörterbüchern (Koehler 611, Gesenius 500): (aus-)strecken, dehnen, ausbreiten, ausspannen, beugen:</p>
<p>Nach E.König hat “natah” die Bedeutung von “expandens”, das heißt buchstäblich “expandieren”. Mit Ausnahme von Jesaja 45:12 und Jeremia 10:12 wird dieses Verbum stets als prädikativ gebrauchtes Partizip<br />
verwendet &#8230; Da ein prädikativ gebrauchtes Partizip die Schilderung eines<br />
Zustandes bzw. eines in der Zeit sich ereignenden, andauernden Geschehens<br />
zum Ausdruck bringt, ist die Ausdehnung der Sternenhimmel als eine<br />
kontinuierliche, in der Schöpfung wirkende Tätigkeit Gottes zu verstehen &#8230;<br />
Karel Claeys, “Die Bibel bestätigt das Weltbild der Naturwissenschaft” Seite 158<br />
Einschub Ende.<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br />
Wiki:</p>
<p>Das prinzipiell mögliche Gegenstück des Urknalls, ein Kollaps des Universums, wird als Endknall (Big Crunch bzw. Big Rip) bezeichnet. Ob es in ferner Zukunft zu einem solchen zeitlichen Ende des Universums kommen wird, hängt von der Materiedichte und der so genannten kosmologischen Konstante des Universums ab.#</p>
<p>Das wird kommen. Gott hat einen Plan mit der Erde, mit den Menschen, dazu erschuf er Materie, Raum, Zeit.</p>
<p>Wenn dieser Plan erfüllt ist, werden Materie, Raum und die Zeit überflüssig und folglich wieder hinweggenommen.</p>
<p>Diese Ende aller Zeiten wird übrigens <b>nicht</b> im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung des Johannes beschrieben, sondern von Paulus (&#8220;der uns den ganzen Ratschluss Gottes verkündet hat&#8221; Apg.20,27) in 1.Kor.15, Vers 20-28 :</p>
<p>20 Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt, der Erstling der Entschlafenen;</p>
<p>21 denn da ja durch einen Menschen der Tod kam, so auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten.</p>
<p><b>22 Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden.</b></p>
<p>23 Jeder aber in seiner eigenen Ordnung: der Erstling, Christus; sodann die, welche Christus gehören bei seiner Ankunft;</p>
<p>24 dann das Ende, wenn er(=Jesus) das Reich dem Gott und Vater übergibt; wenn er alle Herrschaft und alle Gewalt und Macht weggetan hat.</p>
<p>25 Denn er muss herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat.</p>
<p><b>26 Als letzter Feind wird der Tod weggetan.</b></p>
<p>27 &#8220;Denn alles hat er seinen Füßen unterworfen.&#8221; Wenn es aber heißt, dass alles unterworfen sei, so ist klar, dass der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat.(=Gott)</p>
<p>28 Wenn ihm aber alles unterworfen ist, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, <b>damit Gott alles in allem sei.</b></p>
<p>dana, verstehe mich nicht falsch, dies ist noch kein Gottesbeweis, sondern ich beziehe mich lediglich auf deine Aussage, dass alle Wissenschaft darauf hindeutet, dass es keinen Gott gibt. Das Gegenteil ist richtig.</p>
<p>Grüße<br />
tape</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ratio</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/comment-page-2/#comment-112280</link>
		<dc:creator>Ratio</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 13:55:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/#comment-112280</guid>
		<description>#216 karlmartell   (17. Sep 2007 00:38)  

&lt;blockquote&gt;
Ratio, Glauben heisst doch nicht Wissen.
&lt;/blockquote&gt;

&quot;Glauben&quot; heißt aber für wahrscheinlich halten.

Die Existenz &quot;Gottes&quot; ist aber nicht einmal wahrscheinlich.

&quot;Gott&quot; ist ein Leerwort, ein Begriff oder Name ohne jeden(!) Inhalt. 

Man redet buchstäblich über nichts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#216 karlmartell   (17. Sep 2007 00:38)  </p>
<blockquote><p>
Ratio, Glauben heisst doch nicht Wissen.
</p></blockquote>
<p>&#8220;Glauben&#8221; heißt aber für wahrscheinlich halten.</p>
<p>Die Existenz &#8220;Gottes&#8221; ist aber nicht einmal wahrscheinlich.</p>
<p>&#8220;Gott&#8221; ist ein Leerwort, ein Begriff oder Name ohne jeden(!) Inhalt. </p>
<p>Man redet buchstäblich über nichts.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: dana</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/comment-page-2/#comment-112245</link>
		<dc:creator>dana</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 12:38:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/#comment-112245</guid>
		<description>Die Erkenntnisse der Wissenschaft, sei es der Biologie oder Archäologie legen nahe, dass es keine göttliche Existenz gibt. Während die Wissenschaft dabei Argument um Argument aufführt, sollen sich die Menschen gemäss der Anhänger einer Religion damit begnügen zu glauben. 

Falls diese Anhänger den wissenschaftlichen Beweis von Gott eines Tages erbringen sollten, lasse ich mich eines besseren belehren. Viel Spass jedenfalls beim Beweis von etwas Nicht-Existenten.

P.S. Die Nicht-Existenz von Gott ändert natürlich nichts daran, dass die christliche Lehre (auch wenn Jesus nicht Sohn Gottes war) die westliche Kultur genauso geprägt hat, wie die Philosophie der alten Griechen (deren Götter und Halbgötter wird ja kaum jemand mehr anhängen ) oder die Aufklärung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erkenntnisse der Wissenschaft, sei es der Biologie oder Archäologie legen nahe, dass es keine göttliche Existenz gibt. Während die Wissenschaft dabei Argument um Argument aufführt, sollen sich die Menschen gemäss der Anhänger einer Religion damit begnügen zu glauben. </p>
<p>Falls diese Anhänger den wissenschaftlichen Beweis von Gott eines Tages erbringen sollten, lasse ich mich eines besseren belehren. Viel Spass jedenfalls beim Beweis von etwas Nicht-Existenten.</p>
<p>P.S. Die Nicht-Existenz von Gott ändert natürlich nichts daran, dass die christliche Lehre (auch wenn Jesus nicht Sohn Gottes war) die westliche Kultur genauso geprägt hat, wie die Philosophie der alten Griechen (deren Götter und Halbgötter wird ja kaum jemand mehr anhängen ) oder die Aufklärung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: eckstein</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/comment-page-2/#comment-112036</link>
		<dc:creator>eckstein</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 05:17:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/#comment-112036</guid>
		<description>In einer wirklich aufgeklärten Gesellschaft stünde der blinde Glaube an ein übermächtiges Wesen mit vollkommen willkürlichen Eigenschaften auf einer Stufe mit Esoterik und würde gesellschaftlich geächtet werden.

In einer wirklich aufgeklärten Gesellschaft, würde die Unterwerfung unter Gott, die auf Offenbarung beruht, nicht geächtet, sondern respektiert, solange dieser Dienst an Gott den Mitmenschen keinen Schaden zufügt. 

 Ich finde Deine niederschmetternde Ablehnung der Katholischen Kirche nicht gerade sinnvoll. 

Es ist immer sinnvoll, das Böse abzulehnen.

Das traue ich dem süßlichen “Wir-ignorieren-alles-aus-der-Bibel-außer-der-Bergpredikt-und-der Feindesliebe”-Christentum leider nicht zu.

Ich traue es ab Gott zu. Denn Gott ist es, der die Welt lenkt. Jesus sagte: Kümmert euch zuerst um das Reich Gottes, Gott wird dann für den Rest sorgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In einer wirklich aufgeklärten Gesellschaft stünde der blinde Glaube an ein übermächtiges Wesen mit vollkommen willkürlichen Eigenschaften auf einer Stufe mit Esoterik und würde gesellschaftlich geächtet werden.</p>
<p>In einer wirklich aufgeklärten Gesellschaft, würde die Unterwerfung unter Gott, die auf Offenbarung beruht, nicht geächtet, sondern respektiert, solange dieser Dienst an Gott den Mitmenschen keinen Schaden zufügt. </p>
<p> Ich finde Deine niederschmetternde Ablehnung der Katholischen Kirche nicht gerade sinnvoll. </p>
<p>Es ist immer sinnvoll, das Böse abzulehnen.</p>
<p>Das traue ich dem süßlichen “Wir-ignorieren-alles-aus-der-Bibel-außer-der-Bergpredikt-und-der Feindesliebe”-Christentum leider nicht zu.</p>
<p>Ich traue es ab Gott zu. Denn Gott ist es, der die Welt lenkt. Jesus sagte: Kümmert euch zuerst um das Reich Gottes, Gott wird dann für den Rest sorgen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Zagreus</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/comment-page-2/#comment-111932</link>
		<dc:creator>Zagreus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 21:43:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/#comment-111932</guid>
		<description>#239 karlmartell

man sollte sich vielleicht einmal ernsthaft darüber gedanken machen, warum nur in so wenigen  Ländern mit jüdisch-christlichen Wurzeln Demokratien sich entwickelt haben - denn in den meisten sind sie angenommen erst geworden nach häftigen kriegen, vor allem im 20 Jh.
- niemand sagt, dass nicht das Christentum (= alle die sich als Christen bezeichnen, also auch Katholiken usw...)eine entscheidender Bestandteil !!! wäre - aber er ist nicht der ausschlissliche oder einzige.
Und was sie machen ist sowieso unlauter:

&quot;#  #202 karlmartell   (16. Sep 2007 23:46)  

197 Chemikus (16. Sep 2007 23:25)

Sie sind lustig.
Glaube - Hoffnung - Liebe—- die Elemente des Christentums, aber wie heisst es so schön…aber die liebe ist das Größte davon…

Ja, steht in der Bibel.
# #203 karlmartell   (16. Sep 2007 23:49)  

witzig nicht wahr?

Alles das, was sie aufzählen, outet Sie nicht als Atheist. Das nur mal so am Rande.&quot;

Sie weiten die Definition von Christentum aus auf letztendlich alles - dabei ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Christentums die Anerkennung Gottes und die Erlöserfunktion  und dessen Akzeptanz Jesus Christus - und in genau dem moment, in dem jem. dieses nicht mehr für sich anerkennt, ist er kein Christ mehr - egal, ob er dann noch andere WErte hat, die auch im Christzentum vertreten werden oder historisch aus dem Christentum abstammen (aber mittlerweile nicht mehr von ihm auf das Christentum zurückgeführt werden).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#239 karlmartell</p>
<p>man sollte sich vielleicht einmal ernsthaft darüber gedanken machen, warum nur in so wenigen  Ländern mit jüdisch-christlichen Wurzeln Demokratien sich entwickelt haben &#8211; denn in den meisten sind sie angenommen erst geworden nach häftigen kriegen, vor allem im 20 Jh.<br />
- niemand sagt, dass nicht das Christentum (= alle die sich als Christen bezeichnen, also auch Katholiken usw&#8230;)eine entscheidender Bestandteil !!! wäre &#8211; aber er ist nicht der ausschlissliche oder einzige.<br />
Und was sie machen ist sowieso unlauter:</p>
<p>&#8220;#  #202 karlmartell   (16. Sep 2007 23:46)  </p>
<p>197 Chemikus (16. Sep 2007 23:25)</p>
<p>Sie sind lustig.<br />
Glaube &#8211; Hoffnung &#8211; Liebe—- die Elemente des Christentums, aber wie heisst es so schön…aber die liebe ist das Größte davon…</p>
<p>Ja, steht in der Bibel.<br />
# #203 karlmartell   (16. Sep 2007 23:49)  </p>
<p>witzig nicht wahr?</p>
<p>Alles das, was sie aufzählen, outet Sie nicht als Atheist. Das nur mal so am Rande.&#8221;</p>
<p>Sie weiten die Definition von Christentum aus auf letztendlich alles &#8211; dabei ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Christentums die Anerkennung Gottes und die Erlöserfunktion  und dessen Akzeptanz Jesus Christus &#8211; und in genau dem moment, in dem jem. dieses nicht mehr für sich anerkennt, ist er kein Christ mehr &#8211; egal, ob er dann noch andere WErte hat, die auch im Christzentum vertreten werden oder historisch aus dem Christentum abstammen (aber mittlerweile nicht mehr von ihm auf das Christentum zurückgeführt werden).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinz</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/comment-page-2/#comment-111925</link>
		<dc:creator>Heinz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 21:33:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/#comment-111925</guid>
		<description>#217 encore (17. Sep 2007 00:38)

&lt;blockquote&gt;Wir Europäer hatten nicht das “Glück” Christen zu sein sondern das Glück mit Rom und Griechenland zwei entscheidende vor-christliche Hochkulturen in unserem Kulturraum zu haben, auf deren Basis sich die Moderne entwickeln konnte.&lt;/blockquote&gt;

http://tinyurl.com/36yj5s
http://tinyurl.com/2mbrr5
http://tinyurl.com/3bu7hq
http://tinyurl.com/35c46w

Oh wie schön ! Viele Leser hatten schon Angst, dass unsere Kultur etwas mit dem blutrünstigen Christentum zu tun haben könnte. Aber jetzt können wir wieder richtig stolz sein !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#217 encore (17. Sep 2007 00:38)</p>
<blockquote><p>Wir Europäer hatten nicht das “Glück” Christen zu sein sondern das Glück mit Rom und Griechenland zwei entscheidende vor-christliche Hochkulturen in unserem Kulturraum zu haben, auf deren Basis sich die Moderne entwickeln konnte.</p></blockquote>
<p><a href="http://tinyurl.com/36yj5s" rel="nofollow">http://tinyurl.com/36yj5s</a><br />
<a href="http://tinyurl.com/2mbrr5" rel="nofollow">http://tinyurl.com/2mbrr5</a><br />
<a href="http://tinyurl.com/3bu7hq" rel="nofollow">http://tinyurl.com/3bu7hq</a><br />
<a href="http://tinyurl.com/35c46w" rel="nofollow">http://tinyurl.com/35c46w</a></p>
<p>Oh wie schön ! Viele Leser hatten schon Angst, dass unsere Kultur etwas mit dem blutrünstigen Christentum zu tun haben könnte. Aber jetzt können wir wieder richtig stolz sein !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: karlmartell</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/comment-page-2/#comment-111685</link>
		<dc:creator>karlmartell</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 17:03:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/#comment-111685</guid>
		<description>Man sollte sich vielleicht einmal ernsthaft darüber Gedanken machen, warum sich auschliesslich in Ländern mit jüdisch-christlichen Wurzeln Demokratien entwickeln konnten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte sich vielleicht einmal ernsthaft darüber Gedanken machen, warum sich auschliesslich in Ländern mit jüdisch-christlichen Wurzeln Demokratien entwickeln konnten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eisvogel</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/comment-page-2/#comment-111678</link>
		<dc:creator>Eisvogel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 16:55:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/#comment-111678</guid>
		<description>Danke, Mega Dux.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Mega Dux.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: sagenbuch</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/comment-page-2/#comment-111652</link>
		<dc:creator>sagenbuch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 16:15:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/#comment-111652</guid>
		<description>#21 DrGonzo   (16. Sep 2007 00:35)   “Welche Rolle sollte das Christentum in der westlichen Zivilisation spielen ?”
Keine. 
In einer wirklich aufgeklärten Gesellschaft stünde der blinde Glaube an ein übermächtiges Wesen mit vollkommen willkürlichen Eigenschaften auf einer Stufe mit Esoterik und würde gesellschaftlich geächtet werden.&quot;


Mit dieser Einschätzung irren Sie, Gonzo. Alle irren, die diese Einschätzung teilen.
Keine Naturwissenschaft kann ihr Wissenspotential auf LEERE setzen, sondern auf SINN. Dieser ist unbegreiflich, steht als Leerformel für die Naturwissenschaft, als Lehrformel für die Religionen im Raum.

Zeit ist zudem gesetzmäßig, alles läuft in mehr oder weniger einsichtigen Korrelationen ab. Sie sind voller Blindheit, weil Ihnen die Anforderungen der Gottessuche zu anstrengend sind.

Um was es uns hier gehen muß, ist nicht die &quot;Privatisierung&quot; der Religion, sondern die Neu-Schöpfung des religiösen Lebens, aus unserer christlichen Verankerung heraus mit der Wissenschaft, den aufklärerischen Aspekten und den Kenntnissen der anderen Kulturen eine Gemeinschaft der Kulturen zu schaffen. Das Welt-Ethos, was damit gemeint ist, kann aber nicht entgrenzend und vermischend stattfinden, - so wie es derzeit läuft -, sondern muß in den nationalen Grenzen bleiben, genauso wie Zellen ihre Zellwände besitzen, um funktionsfähig zu sein.

Ihre Haltung der Überheblichkeit ist islamistischer denn je: &quot;agnostlamistisch&quot;, wenn Sie das begreifen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#21 DrGonzo   (16. Sep 2007 00:35)   “Welche Rolle sollte das Christentum in der westlichen Zivilisation spielen ?”<br />
Keine.<br />
In einer wirklich aufgeklärten Gesellschaft stünde der blinde Glaube an ein übermächtiges Wesen mit vollkommen willkürlichen Eigenschaften auf einer Stufe mit Esoterik und würde gesellschaftlich geächtet werden.&#8221;</p>
<p>Mit dieser Einschätzung irren Sie, Gonzo. Alle irren, die diese Einschätzung teilen.<br />
Keine Naturwissenschaft kann ihr Wissenspotential auf LEERE setzen, sondern auf SINN. Dieser ist unbegreiflich, steht als Leerformel für die Naturwissenschaft, als Lehrformel für die Religionen im Raum.</p>
<p>Zeit ist zudem gesetzmäßig, alles läuft in mehr oder weniger einsichtigen Korrelationen ab. Sie sind voller Blindheit, weil Ihnen die Anforderungen der Gottessuche zu anstrengend sind.</p>
<p>Um was es uns hier gehen muß, ist nicht die &#8220;Privatisierung&#8221; der Religion, sondern die Neu-Schöpfung des religiösen Lebens, aus unserer christlichen Verankerung heraus mit der Wissenschaft, den aufklärerischen Aspekten und den Kenntnissen der anderen Kulturen eine Gemeinschaft der Kulturen zu schaffen. Das Welt-Ethos, was damit gemeint ist, kann aber nicht entgrenzend und vermischend stattfinden, &#8211; so wie es derzeit läuft -, sondern muß in den nationalen Grenzen bleiben, genauso wie Zellen ihre Zellwände besitzen, um funktionsfähig zu sein.</p>
<p>Ihre Haltung der Überheblichkeit ist islamistischer denn je: &#8220;agnostlamistisch&#8221;, wenn Sie das begreifen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mega Dux</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/comment-page-2/#comment-111595</link>
		<dc:creator>Mega Dux</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 15:04:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/#comment-111595</guid>
		<description>@Eisvogel

Das Zitat stammt lt. Wiki von General George S.Patton der 1945 gestorben ist. (Original engl.: &quot;The object of war is not to die for your country, but to make the other bastard die for his.&quot;)

Er werden ihm noch ein paar andere nette Zitate zugeschrieben:

&quot;Die Deutschen mögen zwar Barbaren und Hunnen sein, aber hätte ich bloß ein paar dieser SS-Divisionen.&quot;
&quot;Ein guter Plan heute, ist besser als ein perfekter Plan morgen.&quot;
&quot;Erfolg ist, wie hoch man zurückprallt, wenn man auf den Boden aufschlägt.&quot;
&quot;Führe mich, folge mir, oder geht mir aus dem Weg.&quot;
&quot;Zweck des Krieges ist nicht, für sein Land zu sterben, sondern den anderen Bastard für seins sterben zu lassen.&quot;

Ein interessanter Mann und ein echter leader.

Was unsere Bereitschaft zu töten angeht: Man sollte sie nicht vor ihrer Zeit heraufbeschwören. Doch es geht nicht ohne persönliche Leidensbereitschaft, und zwar ohne das Leben zu verachten, wie die Musels uns das vormachen. 
Ich bin überzeugt auch wir wären bereit zu töten. Die Frage bleibt was für ein Mensch wir sind.

General Patton sagte: 
&quot;Führe mich, folge mir, oder geht mir aus dem Weg.&quot;.

Also entweder ich bin bereit Leute um mich zu scharen, oder ich bin bereit jemanden der in den Kampf führt zu folgen. 

Ich sehe leider momentan (nicht nur bei Christen) eher den dritten Weg den viele gehen. Der Islam stellt sich auf, und wir treten bei Seite. Da Europa keine Führer mehr hat, sind auch solche Auswüchse wie Ayub Köhler, Ayhdatulla Hübsch, oder Fritz Mmachmalala Daniel sonstwie...

Ich sehe in so einem Falle nur den Weg in den Untergrund, doch vorher müssen wir uns aus dem www verabschieden... Schließlich hört ja jeder mit ;-). Oder wir sprechen auch nur noch arabisch, versteht ja unsere Polizei nicht. (Schon mal bei den Stellenausschreibungen des BND geschaut, was für Leute sie suchen?)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Eisvogel</p>
<p>Das Zitat stammt lt. Wiki von General George S.Patton der 1945 gestorben ist. (Original engl.: &#8220;The object of war is not to die for your country, but to make the other bastard die for his.&#8221;)</p>
<p>Er werden ihm noch ein paar andere nette Zitate zugeschrieben:</p>
<p>&#8220;Die Deutschen mögen zwar Barbaren und Hunnen sein, aber hätte ich bloß ein paar dieser SS-Divisionen.&#8221;<br />
&#8220;Ein guter Plan heute, ist besser als ein perfekter Plan morgen.&#8221;<br />
&#8220;Erfolg ist, wie hoch man zurückprallt, wenn man auf den Boden aufschlägt.&#8221;<br />
&#8220;Führe mich, folge mir, oder geht mir aus dem Weg.&#8221;<br />
&#8220;Zweck des Krieges ist nicht, für sein Land zu sterben, sondern den anderen Bastard für seins sterben zu lassen.&#8221;</p>
<p>Ein interessanter Mann und ein echter leader.</p>
<p>Was unsere Bereitschaft zu töten angeht: Man sollte sie nicht vor ihrer Zeit heraufbeschwören. Doch es geht nicht ohne persönliche Leidensbereitschaft, und zwar ohne das Leben zu verachten, wie die Musels uns das vormachen.<br />
Ich bin überzeugt auch wir wären bereit zu töten. Die Frage bleibt was für ein Mensch wir sind.</p>
<p>General Patton sagte:<br />
&#8220;Führe mich, folge mir, oder geht mir aus dem Weg.&#8221;.</p>
<p>Also entweder ich bin bereit Leute um mich zu scharen, oder ich bin bereit jemanden der in den Kampf führt zu folgen. </p>
<p>Ich sehe leider momentan (nicht nur bei Christen) eher den dritten Weg den viele gehen. Der Islam stellt sich auf, und wir treten bei Seite. Da Europa keine Führer mehr hat, sind auch solche Auswüchse wie Ayub Köhler, Ayhdatulla Hübsch, oder Fritz Mmachmalala Daniel sonstwie&#8230;</p>
<p>Ich sehe in so einem Falle nur den Weg in den Untergrund, doch vorher müssen wir uns aus dem www verabschieden&#8230; Schließlich hört ja jeder mit <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Oder wir sprechen auch nur noch arabisch, versteht ja unsere Polizei nicht. (Schon mal bei den Stellenausschreibungen des BND geschaut, was für Leute sie suchen?)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eisvogel</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/comment-page-2/#comment-111541</link>
		<dc:creator>Eisvogel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 13:34:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/#comment-111541</guid>
		<description>@Mega Dux: Ja, das PC-Staatschristentum habe ich gemeint. Das ist nichts Neues. Lediglich die aktuelle PC hat sich gewandelt, im Grunde hatten zum Beispiel die Nazis auch ihre Form von PC, auch der sind die Kirchen gefolgt. Heute folgen sie der der 68er. 

Einen gewissen Beitrag dazu leistet auch die idiotische Form der Christentumskritik (nicht jede ist idiotisch), die heutigen Christen so penetrant die Gewalt von vor Jahrhunderten vorwerfen und Christen damit in die Ecke drängen, ganz besonders superlieb und &quot;tolerant&quot; sein zu müssen, bis hin zur Finanzierung von Moscheen und dummem (den Moslems nachgeplappertes) Geschwätz vom gemeinsamen &quot;abrahamitischen Gott&quot;. Dennoch ist es natürlich nicht die Schuld der Kritiker sondern die der Kirche. 

Aber die Kritiker könnten sich mal Gedanken drüber machen, was das Problem der heutigen Kirchen ist: Ganz bestimmt nicht Scheiterhäufen und Inquisition!

&lt;i&gt;Bereitschaft für seine Überzeugungen(Glauben) auch Nachteile sogar körperliche Schmerzen bis hin zum Tod zu erleiden.&lt;/i&gt;

Ja, das gehört zum Christentum. Aber wie ist es mit Schmerzen und Tod beim Feind? Wie ist es mit dem Zitat (ich weiß den Urheber nicht mehr, ich glaube aber es war ein Amerikaner):

&lt;i&gt;Es ist nicht die Aufgabe des Soldaten, für sein Land zu sterben, es ist seine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass der andere Bastard für sein Land stirbt?&lt;/i&gt;

???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mega Dux: Ja, das PC-Staatschristentum habe ich gemeint. Das ist nichts Neues. Lediglich die aktuelle PC hat sich gewandelt, im Grunde hatten zum Beispiel die Nazis auch ihre Form von PC, auch der sind die Kirchen gefolgt. Heute folgen sie der der 68er. </p>
<p>Einen gewissen Beitrag dazu leistet auch die idiotische Form der Christentumskritik (nicht jede ist idiotisch), die heutigen Christen so penetrant die Gewalt von vor Jahrhunderten vorwerfen und Christen damit in die Ecke drängen, ganz besonders superlieb und &#8220;tolerant&#8221; sein zu müssen, bis hin zur Finanzierung von Moscheen und dummem (den Moslems nachgeplappertes) Geschwätz vom gemeinsamen &#8220;abrahamitischen Gott&#8221;. Dennoch ist es natürlich nicht die Schuld der Kritiker sondern die der Kirche. </p>
<p>Aber die Kritiker könnten sich mal Gedanken drüber machen, was das Problem der heutigen Kirchen ist: Ganz bestimmt nicht Scheiterhäufen und Inquisition!</p>
<p><i>Bereitschaft für seine Überzeugungen(Glauben) auch Nachteile sogar körperliche Schmerzen bis hin zum Tod zu erleiden.</i></p>
<p>Ja, das gehört zum Christentum. Aber wie ist es mit Schmerzen und Tod beim Feind? Wie ist es mit dem Zitat (ich weiß den Urheber nicht mehr, ich glaube aber es war ein Amerikaner):</p>
<p><i>Es ist nicht die Aufgabe des Soldaten, für sein Land zu sterben, es ist seine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass der andere Bastard für sein Land stirbt?</i></p>
<p>???</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mega Dux</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/comment-page-2/#comment-111526</link>
		<dc:creator>Mega Dux</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 13:02:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/#comment-111526</guid>
		<description>Oi,oi,oi,

was geht den hier ab? Fast überall Eiferer. Aber wenig verständnis für die Position der Gegenseite. Man könnte meinen, das einschießen auf die Religion des Friedens erlaubt uns nicht mehr uns auch untereinander respektvoll in der Argumentation zu begegnen.

@eisvogel #228: 
Du meinst die christliche Gewaltlosigkeit ist also das was dem Islam wirklich vorschub leistet? Ich weiß nicht, ob man das so sagen kann. Es gibt zwar das Gebot im Christentum seine Feinde zu lieben, und ich halte das auch für das revolutionäre an Christus Jesus. Doch Jesus war kein Pazifist. Wer allein die Evangelien liest, wir feststellen, dass Jesus durchaus in bestimmten Fällen bereit war handgreiflich zu werden. Aber auch die Briefe von Paulus strotzen nur so von Kampfeswillen und Bereitschaft für seine Überzeugungen(Glauben) auch Nachteile sogar körperliche Schmerzen bis hin zum Tod zu erleiden.

Also geht es nicht um eine biblisch begründete Gewaltlosigkeit. Es geht um das Christentum, das wir so oft gern als Staatschristentum beschimpfen. Das Christentum dass durch Kaiser Konstantin Anfang des 4ten Jahrhunderts in die Staatsdoktrin einverleibt wurde. Aus politischen Motiven. Seitdem bedienen sich Herrscher eines staatlich gezähmten Christentums, das während derletzten gut 2000 Jahre auch immer bereit war, sich der gerade aktuellen PC anzpassen. Und nicht nur das, alle abweichenden Meinungen ob nun biblisch begründet oder humanistisch-atheistisch begründet wurden unterdrückt. Auch heutzutage hält sich der Staat sein PC-Christentum. Ob  in Deutschland oder sonstwo. Der Pazifismus den man dann in dieses PC-Christentum eingebrannt hat, ist imho eine weitere Errungenschaft der &quot;68er&quot;, die sich den Marsch durch die Institution anbahnten.

Dieses PC-Christentum erlaubt es, dass in den Kirchen sicherlich liebe Menschen das Sagen haben, aber ohne jegliche Bezug zu den Ursprüngen der Christen - was nunmal die Bibel als Offenbarungswerk Gottes ist. Es sitzen sogar oftmal linke alt-68er in den Kirchengremien, die ein rein soziales Evangelium ohne Glauben vertreten. 

Die einzige Möglichkeit, die es gibt, ist es diesen PC-Christentum den Rücken zu kehren. Für viele echte bekennende Christen, würde es bedeuten sich Gemeinden und Gemeindebünden jenseits des etablierten Staats-PC-Christentums zu suchen. Aber auch da wird es nicht einfach, da die größeren unter ihnen ebenfalls vom Kopf her zu stinken anfangen. Positivismus pur, aus Angst vor der eigenen Fähigkeit zur Radikilisierung (im positiven Sinne natürlich ;-).

Wir Christen werden wohl auch wieder in den Krieg ziehen, wenn wir um Leib und Leben unserer Lieben fürchten müssen. Egal welche Diktatur über uns ist, oder fliehen oder uns gezwungenermaßen ergeben.
Unseren lieben Gutmenschen, werden dann womöglich auch schon längst geflohen sein, um nach einem Krieg wieder eine Gesellschaft nach Ihren Vorstellungen zu errichten. Bis es keinen Ort mehr gibt, an den sie fliehen können. Oder sie werden bleiben und sich mit den neuen Machthabern arrangieren, was man auch landläufig als Verrat und Kollaboration bezeichnet. Auf jedenfall werden sie weiter an ihren menschen- und gottverachtenden gesellschaftlichen Utopien basteln, weil die Macht sie anlockt wie die sch... die Fliegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oi,oi,oi,</p>
<p>was geht den hier ab? Fast überall Eiferer. Aber wenig verständnis für die Position der Gegenseite. Man könnte meinen, das einschießen auf die Religion des Friedens erlaubt uns nicht mehr uns auch untereinander respektvoll in der Argumentation zu begegnen.</p>
<p>@eisvogel #228:<br />
Du meinst die christliche Gewaltlosigkeit ist also das was dem Islam wirklich vorschub leistet? Ich weiß nicht, ob man das so sagen kann. Es gibt zwar das Gebot im Christentum seine Feinde zu lieben, und ich halte das auch für das revolutionäre an Christus Jesus. Doch Jesus war kein Pazifist. Wer allein die Evangelien liest, wir feststellen, dass Jesus durchaus in bestimmten Fällen bereit war handgreiflich zu werden. Aber auch die Briefe von Paulus strotzen nur so von Kampfeswillen und Bereitschaft für seine Überzeugungen(Glauben) auch Nachteile sogar körperliche Schmerzen bis hin zum Tod zu erleiden.</p>
<p>Also geht es nicht um eine biblisch begründete Gewaltlosigkeit. Es geht um das Christentum, das wir so oft gern als Staatschristentum beschimpfen. Das Christentum dass durch Kaiser Konstantin Anfang des 4ten Jahrhunderts in die Staatsdoktrin einverleibt wurde. Aus politischen Motiven. Seitdem bedienen sich Herrscher eines staatlich gezähmten Christentums, das während derletzten gut 2000 Jahre auch immer bereit war, sich der gerade aktuellen PC anzpassen. Und nicht nur das, alle abweichenden Meinungen ob nun biblisch begründet oder humanistisch-atheistisch begründet wurden unterdrückt. Auch heutzutage hält sich der Staat sein PC-Christentum. Ob  in Deutschland oder sonstwo. Der Pazifismus den man dann in dieses PC-Christentum eingebrannt hat, ist imho eine weitere Errungenschaft der &#8220;68er&#8221;, die sich den Marsch durch die Institution anbahnten.</p>
<p>Dieses PC-Christentum erlaubt es, dass in den Kirchen sicherlich liebe Menschen das Sagen haben, aber ohne jegliche Bezug zu den Ursprüngen der Christen &#8211; was nunmal die Bibel als Offenbarungswerk Gottes ist. Es sitzen sogar oftmal linke alt-68er in den Kirchengremien, die ein rein soziales Evangelium ohne Glauben vertreten. </p>
<p>Die einzige Möglichkeit, die es gibt, ist es diesen PC-Christentum den Rücken zu kehren. Für viele echte bekennende Christen, würde es bedeuten sich Gemeinden und Gemeindebünden jenseits des etablierten Staats-PC-Christentums zu suchen. Aber auch da wird es nicht einfach, da die größeren unter ihnen ebenfalls vom Kopf her zu stinken anfangen. Positivismus pur, aus Angst vor der eigenen Fähigkeit zur Radikilisierung (im positiven Sinne natürlich <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif?f764e8" alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Wir Christen werden wohl auch wieder in den Krieg ziehen, wenn wir um Leib und Leben unserer Lieben fürchten müssen. Egal welche Diktatur über uns ist, oder fliehen oder uns gezwungenermaßen ergeben.<br />
Unseren lieben Gutmenschen, werden dann womöglich auch schon längst geflohen sein, um nach einem Krieg wieder eine Gesellschaft nach Ihren Vorstellungen zu errichten. Bis es keinen Ort mehr gibt, an den sie fliehen können. Oder sie werden bleiben und sich mit den neuen Machthabern arrangieren, was man auch landläufig als Verrat und Kollaboration bezeichnet. Auf jedenfall werden sie weiter an ihren menschen- und gottverachtenden gesellschaftlichen Utopien basteln, weil die Macht sie anlockt wie die sch&#8230; die Fliegen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Semtex</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/comment-page-2/#comment-111524</link>
		<dc:creator>Semtex</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 13:00:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/#comment-111524</guid>
		<description>#230 eckstein

&quot;Die Organistation “Katholische Kirche” lehnt Gott genauso ab wie den Islam. Einfach Bibel lesen, dann erfährt man das.&quot;

Beweis:

Das zweite Vatikanum. Darin wird Allah mit dem Gott der Christen gleichgestellt. Allah hat aber keinen Sohn. Das ist der Kernpunkt des antichristlichen Islam: Die Verleugnung der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus.

Papst Paul II, die oberste Autorität der Katholiken seinerzeit, küsste(!) öffentlich im Libanon 1999 einen Koran.

Deutlicher geht ein Judaskuß nicht mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#230 eckstein</p>
<p>&#8220;Die Organistation “Katholische Kirche” lehnt Gott genauso ab wie den Islam. Einfach Bibel lesen, dann erfährt man das.&#8221;</p>
<p>Beweis:</p>
<p>Das zweite Vatikanum. Darin wird Allah mit dem Gott der Christen gleichgestellt. Allah hat aber keinen Sohn. Das ist der Kernpunkt des antichristlichen Islam: Die Verleugnung der Menschwerdung Gottes in Jesus Christus.</p>
<p>Papst Paul II, die oberste Autorität der Katholiken seinerzeit, küsste(!) öffentlich im Libanon 1999 einen Koran.</p>
<p>Deutlicher geht ein Judaskuß nicht mehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Semtex</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/comment-page-2/#comment-111516</link>
		<dc:creator>Semtex</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 12:49:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.politicallyincorrect.de/2007/09/christentum-pros-und-contras-von-fjordman/#comment-111516</guid>
		<description>#222 karlmartell

&quot;Gerade die Bilanz des 20 Jahrhunderts zeigt, wie bei dem Wegnehmen des Christentums plötzlich archaische Mächte des Bösen wieder hervorbrechen, die durch das Christentum gebannt gewesen sind.&quot;

Ja, genau so ist das.

Verwirft ein Volk in der Masse Christus, der das Leben ist, hat dieses Volk den Tod gewählt.

Die größten Schlächter der Menschheitsgeschichte waren atheistische Antichristen: Der GröFaZ Hitler, &quot;Väterchen&quot; Stalin und Pol Pot.

Alle drei stellten sich an die Stelle Gottes und haben entsprechende Verehrung genossen.

Diese drei hatte Gott zum Gericht über die Völker eingesetzt.

Der Rauch war kaum verflogen, wendete sich das Volk wieder von Christus ab (nach dem Krieg waren die Kirchen voll!).

Seit Jahrzehnten erleben wir Niedergang und Verwerfung des Christentums in Europa. Die bereits sichtbaren Folgen: Niedergang aller Werte, Massenabtreibungen, Zerstörung der Familie, Zunahme der Kriminalität, Gewalt usw.

In dem Maß, wie Christus verworfen wurde, zog der Islam, die Botschaft Satans, in Europa ein.

Das verhält sich umgekehrt proportional.

Die Islamisierung Europas ist bereits das Gericht Gottes über die Abgefallenen. Niemand in Europa wird das aufhalten, bevor es zum Big Bang kommt. Die es könnten wollen nicht und die es möchten können nicht.

Ich bin der festen Überzeugung, daß wir den großen Knall in sehr naher Zukunft erleben werden. Das wird auch und insbesondere für die Musels übel ausgehen. Sie werden erleben müssen, daß Allah nicht Gott, sondern ein Lügner ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#222 karlmartell</p>
<p>&#8220;Gerade die Bilanz des 20 Jahrhunderts zeigt, wie bei dem Wegnehmen des Christentums plötzlich archaische Mächte des Bösen wieder hervorbrechen, die durch das Christentum gebannt gewesen sind.&#8221;</p>
<p>Ja, genau so ist das.</p>
<p>Verwirft ein Volk in der Masse Christus, der das Leben ist, hat dieses Volk den Tod gewählt.</p>
<p>Die größten Schlächter der Menschheitsgeschichte waren atheistische Antichristen: Der GröFaZ Hitler, &#8220;Väterchen&#8221; Stalin und Pol Pot.</p>
<p>Alle drei stellten sich an die Stelle Gottes und haben entsprechende Verehrung genossen.</p>
<p>Diese drei hatte Gott zum Gericht über die Völker eingesetzt.</p>
<p>Der Rauch war kaum verflogen, wendete sich das Volk wieder von Christus ab (nach dem Krieg waren die Kirchen voll!).</p>
<p>Seit Jahrzehnten erleben wir Niedergang und Verwerfung des Christentums in Europa. Die bereits sichtbaren Folgen: Niedergang aller Werte, Massenabtreibungen, Zerstörung der Familie, Zunahme der Kriminalität, Gewalt usw.</p>
<p>In dem Maß, wie Christus verworfen wurde, zog der Islam, die Botschaft Satans, in Europa ein.</p>
<p>Das verhält sich umgekehrt proportional.</p>
<p>Die Islamisierung Europas ist bereits das Gericht Gottes über die Abgefallenen. Niemand in Europa wird das aufhalten, bevor es zum Big Bang kommt. Die es könnten wollen nicht und die es möchten können nicht.</p>
<p>Ich bin der festen Überzeugung, daß wir den großen Knall in sehr naher Zukunft erleben werden. Das wird auch und insbesondere für die Musels übel ausgehen. Sie werden erleben müssen, daß Allah nicht Gott, sondern ein Lügner ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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