Evil IslamBertolt Brecht schrieb nach den DDR-Arbeiteraufständen 1953 das satirische Gedicht „Die Lösung“: Nach dem Aufstand des 17. Juni ließ der Sekretär des Schriftstellerverbands in der Stalinallee Flugblätter verteilen auf denen zu lesen war, daß das Volk das Vertrauen der Regierung verscherzt habe und es nur durch verdoppelte Arbeit zurückerobern könne. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?

Artikel von Fjordmann, Übersetzung und Spürnase: Andreas


Ein neues Volk wählen: Zu Beginn des 21. Jahrhunderts scheinen die sozialistischen Parteien in Europa genau das zu tun. Die vielleicht beste Idee der linken Parteien nach dem Kalten Krieg war, sich als multikulturelle Einwanderungsparteien neu zu erfinden und Wähler aus dem Ausland zu importieren. Nebenbei gelang es ihnen, die Opposition als Rassisten, Eiferer und Extremisten zu brandmarken. Ein neues Zweckbündnis zwischen Linken und muslimischen Einwanderern in Europa zeichnet sich ab. Ich glaube, die Vereinbarung besteht darin, dass die linken Parteien neue Kunden bzw. Wähler erhalten und im Gegenzug den Muslimen Privilegien, finanzielle Zuwendungen und das Recht auf weitere Einwanderung neuer Muslime gewähren. Wie es ein Muslim ausdrückte: „Ich stimme für die Sozialisten, weil sie mir mehr Geld geben.“ Faktisch wählen sich die Linken ein neues Volk und ersetzen das alte durch eines, das ihre Agenda stärker unterstützt.

Natürlich ist es nichts Neues, wenn Stimmen und „Kunden“ durch das Versprechen des Zugriffs auf anderer Leute Geld geködert werden. Das ist schließlich das Wesen des Sozialismus. Obwohl wir es hier wahrscheinlich mit einer Schwäche im demokratischen System zu tun haben, hat die Demokratie bislang innerhalb der Grenzen stabiler Nationalstaaten funktioniert. Diese Schwäche wird jedoch weitaus gefährlicher, wenn sie mit Masseneinwanderung kombiniert wird, im Zuge derer politische Parteien Menschen aus anderen Ländern, sogar überzeugte Feinde ihres eigenen Landes, importieren, um kurzfristig Wählerstimmen zu erhalten. Langfristig wird dieses Vorgehen zu Vorbehalten in der Ursprungsbevölkerung führen, die auf diese Weise gezwungen wird, ihre eigene Kolonisierung zufinanzieren. Bezogen auf Europa könnte die muslimische Einwanderung die Demokratie in ein selbstzerstörendes System verwandeln, das schließlich zerbrechen wird, weil die indigenen Europäer darin nicht mehr ihre Interessen vertreten sehen.

Linke und Muslime haben ein kurzfristig ein gemeinsames Interesse daran, linke Parteien an der Macht zu halten, und langfristig ein gemeinsames Interesse, die traditionelle jüdisch-christliche Kultur Europas zu schwächen, welche Sozialisten bestenfalls gleichgültig wahrnehmen, schlimmstenfalls als Hindernis auf dem Weg zur sozialistischen Utopie. Zudem legen Sozialisten traditionell wenig ideologischen Wert auf so triviale Dinge wie nationale Grenzen. Sagte nicht Lenin, die Grenzen zwischen den Sowjetrepubliken seien unwichtig, denn der Sozialismus werde sowieso alle nationalen und religiösen Grenzen überschreiten und sie der Vergangenheit anheimfallen lassen? Viele Marxisten hängen nach einem Jahrhundert der Fehlschläge immer noch an diesem Ideal. Hanne Andersen, ein dänischer Sozialdemokrat, ist der Meinung, dass etwa Menschen aus Jemen und Pakistan das gleiche Recht wie Einheimische haben sollten, in Dänemark zu leben: „Ich bin seit vielen Jahren der Ansicht, dass es unverständlich ist, wenn einige Leute (besonders von der dänischen Volkspartei) glauben, sie hätten eher als andere Menschen das Recht, in einem bestimmten Teil der Erde zu leben. Alle Menschen auf der ganzen Welt, die Respekt für andere, deren Religion, Kultur, Geschichte und Werte aufbringen, haben, soweit es mich betrifft, das gleiche Recht, zu leben, wo immer sie das möchten.“

Omer Taspinar beschreibt, wie Europas „Muslim Street“, die 15 Millionen oder mehr Muslime der Europäischen Union, zu einer weitaus größeren politischen Macht wird als die märchenhafte Arab Street: „Dieser politische Aufstieg droht die bereits existierenden Spannungen im transatlantischen Verhältnis zu verschlimmern. Die Präsenz von nahezu 10 Millionen Muslimen gegenüber nur 700.000 Juden allein in Frankreich und Deutschland könnte erklären, warum Kontinentaleuropa den Nahen Osten aus einer anderen Perspektive als die Vereinigten Staaten betrachtet. Tatsächlich sind die französischen und deutschen Vorbehalte gegen einen unilateralen Angriff Amerikas auf den Irak oder Washingtons blinde Unterstützung für Israel zumindest teilweise zurückzuführen auf Nervosität gegenüber der „Muslim Street“ im eigenen Land.“ „In Deutschland und anderswo in Europa üben muslimische Wechselwähler bereits einen kritischen Einfluss aus.“

Auch der Exiliraner Amir Taheri hat diese „rot-schwarze“ Zusammenarbeit bemerkt. Seiner Ansicht nach betrachtet Europas extreme Linke „die Muslime als die neue Unterschicht“ des Kontinents: „Die europäische marxistisch-islamische Koalition stellt keine kohärente politische Plattform dar. Ihre Ideologie gründet sich auf drei Pfeilern: Hass auf die Vereinigten Staaten, der Traum, Israel von der Landkarte zu tilgen, und der erhoffte Zusammenbruch des globalen Wirtschaftssystems.“

Diese Zusammenarbeit hat Unterstützung von Ilich Ramirez Sanchez erhalten, dem als „Carlos der Schakal“ bekannten venezuelanischen Terroristen. Carlos sagte, dass der Islam die einzige Kraft sei, die eine große Zahl von Menschen überzeugen könne, „Freiwillige“ für Selbstmordanschläge gegen die USA zu werden. „Nur eine Koalition von Marxisten und Islamisten kann die Vereinigten Staaten zerstören“, sagte er. Christopher Hitchens drückte das so aus: „Ist erst einmal die Entscheidung gefallen, in der von Amerika angeführten „Globalisierung“ den Hauptfeind zu sehen, dann ist jede beliebige Revolte dagegen besser als keine. Auf eine noch zu bestimmende Art und Weise könnte Al-Quaida bei der Abwehr der globalen Erwärmung helfen.“

Muslime im Sozialforum mit Zusammenarbeit zufrieden…

Christopher Caldwell beschreibt in seinem Bericht über diese islamisch-linke Allianz, wie das zweite jährliche Europäische Sozialforum im Jahr 2003 in drei von Kommunisten kontrollierten Vororten von Paris abgehalten wurde. „Muslime waren erheblich überrepräsentiert unter den Delegierten des Sozialforums.“ Die Sehnsüchte radikaler Muslime sind dort nun beherrschendes Thema. „Sie haben die linke Ökonomie beiseite gelegt und konzentrieren sich nun auf einst dominante globale Märkte.“ Das Schlüsselereignis dieser Verschiebung war die Inauguration von Tariq Ramadan als begleitendem Prominenten der Veranstaltung. Ramadan, ein Professor für Islamstudien in Genf, ist der Enkel von Hassan al-Banna, dem Gründer der ägyptischen Muslimbruderschaft, und für Europas Muslime ein Held.

Die Muslime sind sehr zufrieden mit dieser Zusammenarbeit, zumindest vorerst: „Zu jedem, der die Amerikaner hasst und die Juden aus Palästina herauswerfen will, sagen wir: ahlan wa sahlan (Willkommen)“, so Abu-Hamza al-Masri, der britische Hassprediger, dem wegen mehrerer Verbrechen die Auslieferung an die USA droht. „Der Prophet lehrt uns, dass wir uns sogar mit den Atheisten verbünden können, wenn uns das hilft, den Feind zu besiegen.“

Der „Marx-Mohamme-Pakt“

Der Amerikaner William S. Lind nennt das den „Marx-Mohammed-Pakt“: „Was die jüngsten Anschläge in London (Juli 2005) und die vielen weiteren, die nahezu sicher in Europa und den Vereinigten Staaten geschehen werden, ermöglichte, ist der Marx-Mohammed-Pakt. Wieder einmal haben zwei erbitterte Feinde, der Marxismus – genauer, der kulturelle Marxismus bekannt als Political Correctness – und der Islam, einen teuflischen Pakt geschlossen, in dem jeder dem anderen zur Seite steht gegen einen gemeinsamen Feind, die Überreste des christlichen Abendlandes.“ „London war nur ein Vorgeschmack dessen, was diese Politik Europa und Amerika bringen wird. Wenn wir es wagen, die Tarnung niederzureißen, die der kulturelle Marxismus errichtet hat, um uns zu blenden, sehen wir, dass Europa nur zwei echte Wahlmöglichkeiten hat: Eine unendliche Zahl von Londons oder die zweite Vertreibung der Mauren.“

Natürlich geschah die gleiche Zusammenarbeit im Iran, wo populäre „Reformer“ wie Ali Shariati in den Jahren vor der Revolution von 1979 den Islam mit Aspekten westlicher Gedankengänge anreicherten und die Marxisten glauben machten, es könne eine Koexistenz mit dem Islam geben. Also halfen sie, den Schah zu stürzen – und dann waren all die gottlosen Sozialisten die ersten, die an den Laternenmasten baumelten, als Khomeini und seine islamischen Mitstreiter an die Macht gelangten. Die säkularen Linken in Europa wissen genau, dass sie in einigen Punkten mit den religiösen Muslimen nicht einer Meinung sind, aber sie glauben, dass sie der Seniorpartner in der Allianz sind und den „Tiger zähmen“ können. Das mag heute noch stimmen, aber wie lange wird die Situation so bleiben?

Die drei Stufen des Dschihad gegen Europa

In Dänemark glauben die Autoren Helle Merete Brix, Torben Hansen und Lars Hedegaard, dass die muslimischen Einwanderung und die Konflikte, deren Zeugen wir jetzt werden, Teil eines dritten islamischen Dschihads sind, eines dritten Versuchs, den Westen zu erobern und zu unterwerfen. Der erste ging aus von den Arabern vor mehr als tausend Jahren, und der zweite von den Türken in der frühen Moderne. Wird die Drei für die Muslime zur Glückszahl werden? Werden sie diesmal Erfolg haben?

Während des ersten Dschihad besiegte Karl Martell, genannt „der Hammer“, ein brillanter General und Begründer des Reichs der Karolinger, der ersten westlichen Macht nach dem Fall Roms, die Araber in der Schlacht von Tours (oder Poitiers) im Jahr 732, wodurch er die westliche Zivilisation und als Konsequenz dessen einen großen Teil der Welt vor dem Islam rettete. Die Muslime unterschätzten die Stärke der Franken, die sie als Barbaren ansahen, und gestatteten ihnen, sowohl die Zeit als auch den Ort der Schlacht auszusuchen. Die Muslime waren zudem schwer beladen mit Beutegut. Während der Schlacht begannen Angehörige der fränkischen Armee damit, Gefangene zu befreien, und aus Furcht, ihre Reichtümer zu verlieren, brach ein nicht unerheblicher Teil der muslimischen Armee die Kämpfe ab, um die Beute zu beschützen. Wenngleich ihnen die Eroberung Spaniens gelang, verloren die Muslime auf diese Weise ihren ersten Versuch, das Herz Europas zu erobern, weil sie zu arrogant waren, die Stärke ihrer westlichen Gegner unterschätzten und zu sehr mit ihren Reichtümern beschäftigt waren, um effektiv zu kämpfen. Geschieht das gleiche nun in umgekehrter Richtung mit dem arroganten Westen, der seine muslimischen Gegner unterschätzt, bis es zu spät ist?

Während des zweiten Dschihad kämpfte der polnische König Jan Sobieski gegen osmanische Armeen, die 1683 Wien belagerten. Mit einer gemischten Streitmacht aus polnischen, österreichischen und deutschen Truppen griff Sobieski eine zahlenmäßig überlegene türkische Armee an, bis deren Linien aufgelöst waren und die Türken in Verwirrung flohen. Das war das letzte Mal, dass es Muslimen gelang, den Westen mit herkömmlicher Kriegsführung zu bedrohen. Sie bevorzugen jetzt die demographische Kriegsführung durch Einwanderung, kombiniert mit Terrorismus.

Der dritte Dschihad begann mit dem Ölembargo, dem Zustrom saudischer Petrodollars, den Anfängen Eurabiens und der muslimischen Einwanderung in den Westen in den 60ern und den frühen 70ern. Während des dritten Dschihad scheinen Linke in ganz Europa die Tore Europas von innen zu öffnen. „Ihr wollt Europa erobern? Das ist in Ordnung. Stimmt nur für uns und helft uns, den Kapitalismus loszuwerden und das christliche Erbe Europas auszulöschen, und wir werden Euch hereinlassen. In der Zwischenzeit könnt Ihr von Sozialhilfe profitieren, und wir werden Opposition gegen unser Vorhaben als Rassismus und Hassäußerungen verbieten lassen.“

Westeuropäische Trends

Die grundlegenden Trends sind in ganz Westeuropa bemerkenswert ähnlich. Ich werde mit einer Beschreibung der Situation in den skandinavischen Ländern beginnen, da ich als Norweger über diese Region am besten Bescheid weiß. Man ist sicher, eine bizarre, eurabische Welt betreten zu haben, wenn führende Politiker aus Norwegen, einem Land am Polarkreis ohne koloniale Geschichte, ihre Wahlkampagnen im dörflichen Pakistan beginnen. Vor den Nationalwahlen in Norwegen von 2005 pries Kristin Halvorsen, die Vorsitzende der Sozialistischen Linken, all das „Blut, den Schweiß und die Tränen, die Pakistanis in Norwegen aufbringen mussten, um dieses Land aufzubauen“. Während der stellvertretende Vorsitzende der Sozialistischen Linken äußerte, dass er Privatbesitz verbieten lassen will, ist die Vorsitzende Kristin Halvorsen im Jahr 2006 Norwegens Finanzministerin. 83 Prozent aller Muslime in Norwegen stimmten 2005 für linke Parteien. Die Arbeitspartei erhielt die Mehrheit dieser Stimmen, während die Sozialistische Linke 30,5% bekam, mehr als dreimal so viel wie von der Gesamtbevölkerung. Der Wahlforscher Anders Todal Jenssen bemerkte, dass Parteien wie die Sozialistische Linke die freizügigste Einwanderungspolitik verfolgen und dass dies wahrscheinlich zu der Bevorzugung linker Parteien unter Immigranten beiträgt. In ähnlicher Weise wird die Arbeitspartei als primärer Garant des großzügigen Wohlfahrtsstaates gesehen. Die linken Parteien gewannen 2005 eine extrem dünne Mehrheit (tatsächlich eine Minderheit aller Stimmen) im Parlament und bildeten eine Koalitionsregierung, die sich notorisch anti-israelisch und US-kritisch verhält und zudem gegenüber den palästinensischen Hamas-Terroristen auf Appeasement setzt.

Im Vorfeld von Norwegens „Tag der Verfassung“, dem 17. Mai 2006, wollte die multikulturelle Lobby im Parlament den Tag feiern durch das Singen der Nationalhymne – in Urdu. Die Idee war, dass eine Urdu-Version der Hymne vielen Einwanderern aus Pakistan erlauben würde, ihre Liebe zu Norwegen leichter auszudrücken. Der Titel der norwegischen Nationalhymne ist „Ja vi elsker“, das bedeutet „Ja, wir lieben (dieses Land)“. Es mag sich lächerlich anhören, in Norwegen auf Urdu zu singen, aber besonders in der Hauptstadt Oslo gibt es eine beachtliche und schnell wachsende pakistanische Gemeinschaft. Tatsächlich wird erwartet, dass indigene Norweger innerhalb einer Generation in ihrer eigenen Hauptstadt zur Minderheit werden. Der amerikanische Autor Bruce Bawer, der in Norwegen lebt, hat in seinem Buch „While Europe Slept: How Radical Islam is Destroying the West from Within (Während Europa geschlafen hat: Wie der radikale Islam den Westen von innen heraus zerstört)“ darauf hingewiesen, dass es inzwischen mehr Direktflüge von Norwegen nach Pakistan als von Norwegen in die USA gibt.

Samira Munir, eine norwegische Politikerin mit pakistanischen Wurzeln, erhielt viele Morddrohungen gegen sie und ihre Familie wegen ihrer Arbeit als Frauenrechtlerin. Sie wurde unter dubiosen Umständen im November 2005 tot aufgefunden bei der Kolbotn-Station, eine der Zuglinien außerhalb Oslos. Zuvor hatte Munir behauptet, dass es eine weitreichende Kooperation zwischen den sozialistischen Parteien und den muslimischen Gemeinden während der damaligen Wahlen in Norwegen gebe. „Die Familienoberhäupter und die Moscheen entschieden, wie ganze Gruppen von Einwanderern zu stimmen hätten. Sie handelten Geschäfte aus in der Art von „Wieviel Geld werden wir erhalten, wenn unsere Leute für Dich stimmen?“, und diese Geschäfte wurden immer mit den sozialistischen Parteien ausgehandelt“, sagte Munir. Es sollte eingeräumt werden, dass ihre eigene Partei, die der Konservativen, in dieser Hinsicht ebenfalls nicht unschuldig war. Akhtar Chaudhry, ein Politiker der Sozialistischen Linkspartei, behauptete, dass Norwegen mit seinem Wohlfahrtsstaat der Idee des muslimischen Paradieses recht nahe komme und dass der Wohlfahrtsstaat Ähnlichkeiten aufweise mit dem islamischen Verständnis von sozialer Gerechtigkeit. Natürlich vergaß er zu erwähnen, dass nach islamischem Rechtsverständnis Nichtmuslime den Muslimen einen Tribut als Zeichen der Unterwerfung zahlen müssen, und dass ohne Zweifel viele muslimische Einwanderer den Wohlfahrtsstaat der Ungläubigen in dieser Weise betrachten. Er konnte ebenfalls nicht erklären, warum es den Muslimen nicht gelingt, ein solches „Paradies“ in ihren eigenen Ländern zu erschaffen, und er ging auch nicht darauf ein, ob das skandinavische „Paradies“ einen Massenzustrom islamischer Einwanderer überleben kann.

Bei den dänischen Wahlen im Jahr 2005 stimmten weniger als fünf Prozent der eingewanderten Wahlberechtigten für die Mitte-Rechts-Regierung, welche in den Jahren zuvor einige Schritte unternommen hatte, um die muslimische Zuwanderung zu begrenzen. Die linken Parteien des Landes hatten die nahezu einhellige Unterstützung der Einwanderer. Laut „Copenhagen Post“ äußerten „über 95 Prozent der Wahlberechtigten, die keine ethnischen Dänen waren, dass sie linksgerichtete Oppositionsparteien unterstützen“. Die beliebteste Partei der Einwanderer war die der Sozialdemokraten. Diese zweitgrößte Partei im Parlament wurde von 47,6 Prozent der Immigranten bevorzugt. Am zweitbeliebtesten war die sozialliberale Partei, die 21,4 Prozent auf sich vereinen konnte. Diese Entwicklung blieb denen, die die muslimische Einwanderung begrenzen möchten, nicht verborgen – wie etwa die Dänische Volkspartei und ihre Vorsitzende Pia Kjaersgaard: „Lasst uns die Dinge beim Namen nennen. Die Radikalen sind nicht nur Café-Latte-trinkende Leute aus der kreativen Klasse. Zum großen Teil bestehen sie aus Immigranten, und man kann sich fürchten vor den Ergebnissen der anstehenden Lokalwahlen in großen Städten, wo es große Konzentrationen von Immigranten gibt, die von den Sozialliberalen begünstigt werden“, sagte Kjaersgaard. In den skandinavischen und nordischen Ländern erhalten Einwanderer ohne Staatsbürgerschaft des jeweiligen Landes das Stimmrecht für lokale (nicht jedoch nationale) Wahlen, nachdem sie drei Jahre im Land gewohnt haben.

Wahlbeeiflussung durch Muslime

Angestauter Hass entlud sich in das Herz der dänischen Nationalwahlen zu Beginn des Jahres 2005, als islamische Führungspersonen die Muslime des Landes darauf drängten, gegen die regierende Mitte-Rechts-Koalition zu stimmen. Kasem Said Ahmad, ein prominenter Sprecher der muslimischen Gemeinde, sagte, er rate „allen Muslimen, sich gegen die Regierung“ zu stellen. Ahmad organisierte eine Versammlung von Imamen in einer Botschaft gegen die Regierung während der Freitagsgebete der Wahlwoche. Der dänische Premierminister Fogh Rasmussen, der schließlich wiedergewählt wurde, antwortete erbost und prompt auf die vorgeschlagene Intervention der dänischen Imame: „Sie sollten ihre Finger aus der Politik heraushalten“, sagte er. „In Dänemark trennen wir Politik und Religion. Man stelle sich vor, dänische Priester würden von der Kanzel aus die Menschen darauf drängen, bestimmte Parteien zu wählen“. Morten Messerschmidt, ein Abgeordneter des dänischen Parlaments aus der Dänische Volkspartei, sagte, „jeder hätte vom linken Flügel erwarten können, dass sie die ersten wären, die sich über die Intoleranz der Muslime beschwerten. Aber aus irgendeinem Grund haben das nur sehr wenige getan. Das muss etwas zu tun haben mit einer fehlgeleiteten Vorstellung von kulturellem Relativismus.“ „Außerdem, glaube ich, hat das etwas mit Macht zu tun – es ist wohlbekannt, dass die muslimischen Minderheiten in Dänemark für linke Parteien stimmen. Und einige Politiker – in Dänemark ebenso wie in vielen anderen europäischen Ländern – zielen besonders auf diese Stimmen. Natürlich möchte man nicht diejenigen verärgern, die einem den Gehaltsscheck geben.“

Im Frühling 2006 verlangte Schwedens größte muslimische Organisation in einem von ihrem Vorsitzenden Mahmoud Aldebe unterzeichneten Brief, Schweden solle separate Gesetze für Muslime einführen. Der Brief war eine mehrere Seiten lange Liste mit aggressiven Forderungen in nahezu allen Bereichen: Eigene Familiengesetze für Muslime, die Eheschließung und Scheidung regeln sollten, ebenso wie die Forderung, dass öffentliche Schulen Imame einzustellen hätten, die homogenen Klassen muslimischer Kinder in ihrer Religion und der Sprache ihres ursprünglichen Heimatlandes unterrichten sollten. Schwedens Gleichstellungsminister Jens Orback nannte die Vorschläge „völlig inakzeptabel“.

Es sieht jedoch so aus, als würde die Wahl im September ein sehr knappes Kopf-an-Kopf-Rennen, und die Linksparteien werden auf die Stimmen der Einwanderer angewiesen sein, um an der Macht bleiben zu können. Wie Nima Sanadaji im FrontPage Magazine feststellte, „Das schwedische Fernsehen hat enthüllt, dass die regierende Sozialdemokratische Partei begonnen hat, mit der Hilfe radikaler muslimischer Geistlicher auf Stimmenfang zu gehen.“ Viele Jahre lang hat der christliche Flügel der Sozialdemokratischen Partei, genannt „Die Bruderschaft“, mit dem einflussreichen muslimischen Anführer Mahmoud Aldebe, dem Präsidenten des schwedischen Muslimverbandes, zusammengearbeitet. Bereits 1999 schlag Aldebe die Einführung des islamischen Rechts, der Scharia, in Schweden vor. Nach der letzten Wahl im Jahr 2002 schickte der schwedische Muslimverband einen Glückwunschbrief an den wiedergewählten sozialdemokratischen Premierminister Göran Persson, in dem sie ihm für seinen Sieg gratulierte und die Hoffnung ausdrückte, dass Persson einige der Forderungen des Verbandes in Zukunft berücksichtigen möge. Die Muslimbruderschaft hat zuvor behauptet, dass Schweden für sie „in vielerlei Hinsicht ein ideales Land ist und die Bruderschaft die Ideale der Sozialdemokraten in Hinsicht auf den Wohlfahrtsstaat teilt. Führende Akteure in muslimischen Kongregationen sind ebenfalls in der sozialdemokratischen Partei aktiv und verfügen über gute Beziehungen zu den Sozialdemokraten.“ Die Sozialdemokraten wiederum zeigen, vielleicht als Dank für die Unterstützung aus den Reihen der Moscheeführer, eine Tendenz, sich über die Tatsache, dass es Extremismus in einigen Moscheen gibt, auszuschweigen. Das hat der Muslimbruderschaft die Freiheit verschafft, ihre Ideologie den Vorbetern in den Moscheen einzuimpfen. Israelische Behörden nannten Schweden 2006 das „israelfeindlichste Land Europas“. Die Zahl der Vergewaltigungen im Land hat sich, parallel zur muslimischen Einwanderung der letzten Jahre, vervierfacht.

Während der Wahlen in Großbritannien im Jahr 2005 bemühte sich die Labour Party, die traditionelle Unterstützung der Muslime zurückzugewinnen, von denen viele damit gedroht hatten, die Partei wegen Tony Blairs Engagement im Irakkrieg zugunsten des den Krieg ablehnenden Kandidaten der Respect Party, George Galloway, oder sogar der Liberaldemokraten zu verlassen. Das sichtbarste Ergebnis dieser Bemühungen waren die Versuche, ein Gesetz zu verabschieden, das die „Anstiftung zu religiösem Hass“ unter Strafe stellt. Prominente Muslime drückten ihre Hoffnung aus, dass es wegen dieses Gesetzes zukünftig eine Straftat werden könnte, Begriffe wie „Islamischer Terrorismus“ zu verwenden. Der Entwurf wurde dem britischen Parlament mehrfach vorgelegt, aber vom House of Lords abgelehnt. Die Zeitung Daily Telegraph schrieb, „das ist ein Knochen, der jenen hingeworfen wird, die behaupten, für eine muslimische Gemeinde zu sprechen, die sich zum allergrößten Teil in Labours innerstädtischen Hochburgen befindet.“ „Wenn ein solches Gesetz in den 1980ern existiert hätte, wäre Salman Rushdie eher für die „Satanischen Verse“ verurteilt worden, als vom britischen Staat beschützt zu werden“. Eine Labour-Kandidatin in London, Oona King, die schließlich ihre Wahl an Galloway verlor, wurde Doppelmoral vorgehalten, nachdem sie in Flugblättern, die in überwiegend von Weißen bewohnten Gebieten verteilt wurden, für Muslime bestimmte Passagen streichen lassen hatte. In einem der Flugblätter stand: „Oona stimmte dafür, Muslime vor Hassverbrechen zu schützen“. Aber in dem anderen Flugblatt hieß es: „Oona stimmte dafür, Anstiftung zu religiösem Hass unter Strafe zu stellen“. Einer ihrer Kollegen versuchte die britischen Muslime mit den folgenden Argumenten zurück zu Labour zu locken: „Labour und die britischen Muslime: Können wir denselben Traum träumen?“ „Sind Sie immer noch nicht überzeugt, dass die Muslime einen Premierminister der Labour-Partei in der Downing Street benötigen oder wollen sollten? Tony Blair ist der erste Premierminister, der jemals den Koran gelesen, aus ihm zitiert und über ihn gesprochen hat.“ „Der muslimische Konzil von Großbritannien kämpft an vorderster Front bei der Regierung für die Belange der Muslime. Vor kurzem bat Iqbal Sacranie, der Generalsekretär des Konzils, Tony Blair darum, zu erklären, dass die Regierung ein neues Gesetz einführen werde, das religiöse Diskriminierung unter Strafe stelle. Zwei Wochen später versprach Tony Blair, dass die nächste Labour-Regierung religiöse Diskriminierung unter Strafe stellen würde. Es war ein großer Sieg für die muslimische Gemeinde in Großbritannien.“

Muslime als „moderne Helden“

Gordon Brown, Blairs Nachfolger in spe, zollte den britischen Muslimen Tribut als „moderne Helden“, die Hoffnung und Idealismus in das Land gebracht hätten. Er sagte, sie hätten „England spirituell und ökonomisch bereichert“, denn der Islam sei „eine Religion, die faires Verhalten, soziale Gerechtigkeit und Gleichheit“ fördere. Labours Premierminister Tony Blair selbst nannte den Islam „fortschrittlich“ und lobte den Koran dafür, „praktisch und seiner Zeit weit voraus in seinen Einstellungen zu Ehe, Frauen und Regierung“ zu sein. Dies geschah nach den Terroranschlägen in London im Juli 2005 und während mehrere muslimische Geistliche in Großbritannien offen dazu aufriefen, den Westen und die britische Demokratie zu überwältigen. Vielleicht lasen Blair, Brown und ihre Geistesverwandten nicht den Autor Spengler der Asia Times Online, der in seiner Rezension von Melanie Phillips‘ Buch „Londonistan“ schrieb, dass „Abscheu und Verachtung aus der Einstellung der Muslime gegenüber jenen britischen Linken sprechen, die am meisten bemüht sind, sie zu besänftigen“. Fairerweise sollte darauf hingewiesen werden, dass sogar der Vorsitzende der Konservativen, Michael Howard, 2005 von dem „immensen“ Beitrag sprach, den Muslime zum britischen Leben geleistet hätten. Howard sagte, die „wirtschaftlich dynamische, kulturell kreative, sozial aufmerksame Gemeinschaft der britischen Muslime“ habe das moderne Großbritannien bereichert. Dieser Versuch, sich bei muslimischen Wählern einzuschmeicheln, hatte allerdings kaum Erfolg. Die Tories beklagten 2005, dass es für sie schwierig sei, die „Städte zu gewinnen“. Wie anderswo in Europa konzentrieren sich die Muslime in Großbritannien in Großstädten und zementieren damit die starke Stellung der linken Parteien in diesen Gebieten. In den Niederlanden gewann im März 2006 die Arbeitspartei (Partij van de Arbeid) die Kommunalwahlen. Dabei waren die muslimischen Stimmen das Zünglein an der Waage. 80 Prozent der wachsenden Wählerschaft der Einwanderer stimmten für die PvdA, die restlichen Muslime für kleinere Parteien der extremen Linken. Dieses Phänomen veranlasste De Telegraaf, die größte Zeitung des Landes, davon zu schreiben, dass die Immigranten ein „Machtblock“ geworden seien. Ein Beispiel dafür war der Amsterdamer Vorort Geuzenveld-Slotermeer. Hier gewann die PvdA 54% der Stimmen. Von ihren 13 Sitzen wurden jedoch 5 von türkischen und 2 von marokkanischen Kandidaten gewonnen. Das bedeutet, dass mehr als die Hälfte der Sitze der größten Partei von Muslimen erobert wurden. Die Situation ähnelte derjenigen im Regionalparlament von Brüssel, der sogenannten „Hauptstadt Europas“, wo die sozialistische Partei die größte war. Über die Hälfte ihrer 26 Sitze wurden von muslimischen Einwanderern gehalten. Wie das Online-Magazin „Brussels Journal“ bemerkte, „die Stärke der Linken in Westeuropa stützt sich zunehmend auf die Stimmen von Immigranten, da die Linke Wähler umwirbt, die sich für die massive Umverteilung des Geldes der Steuerzahler zugunsten der sogenannten „unterprivilegierten“ Gruppen wie den Immigranten aussprechen“. „In vielen westeuropäischen Ländern buhlt die linken Parteien aktiv um die wachsende Zahl muslimischer Wähler. Die Linke begreift, dass die die Einwanderer aus der Dritten Welt ihre Machtbasis garantieren, denn diese Einwanderer zogen nach Westeuropa, weil sie von den großzügigen Sozialleistungen angezogen wurden, die die linken Parteien vorantreiben.“

Probleme mit der „politischen Kultur“

Der PvdA-Vorsitzende Bos war besorgt über die mangelnde Kompetenz vieler dieser neu gewählten Immigranten. Er sagte, „unsere neuen Immigranten-Stadträte“ seien prädestiniert dafür, Probleme zu verursachen, weil ihre „politische Kultur“ oft mit der holländischen Politik unvereinbar sei: „Sie betreiben Politik nach dem Muster ihrer Heimatländer, wo Vetternwirtschaft die Norm ist.“ Bos‘ Äußerungen wurden in den niederländischen Medien ausführlich diskutiert und verursachten Aufruhr unter den neu gewählten Stadträten der PvdA, von denen einige andeuteten, dass Bos eine rassistische Bemerkung gemacht habe. Laut dem Institut für Migration und Ethnische Studien der Universität von Amsterdam stimmten 80% der nicht-indigenen Wählerschaft für die Arbeitspartei. Das erklärt, warum Städte wie Amsterdam, Rotterdam, Breda und Arnheim an die Linke fielen. Bei den Bundestagswahlen in Deutschland im Jahr 2002 stimmten laut den Statistiken bis zu 90 Prozent der muslimischen Wähler für Schröders linke Koalition. „Etwa 200.000 deutsche Muslime stimmten für Schröder in den Wahlen, welche er mit einem Vorsprung von nur 9.000 Stimmen gewann.“ Umfragedaten von 2005, als die sozialdemokratische SPD die Wahl knapp an die Konservativen verlor und mit ihnen unter Kanzlerin Angela Merkel eine Koalition einging, zeigen, dass 77 Prozent der türkischen Wähler für die Sozialdemokraten stimmen wollten, gefolgt von 9,2 Prozent für die Grünen und 7,8 Prozent für die Linkspartei. Pundits sagte, dass die muslimischen Stimmen wahrscheinlich Schröders Sozialdemokraten für ihre Anti-Irakkrieg-Position und ihre Pro-Muslim-Politik belohnen wollten. Magere 4,8 Prozent gaben an, ihre Stimme der konservativen CDU geben zu wollen. Cem Özdemir von den Grünen, Abgeordneter des Europäischen Parlaments, sagte, die Christdemokraten hätten eine strategische Entscheidung getroffen, sich nicht um die Stimmen türkischer Wähler zu bemühen. „Die Kosten sind zu hoch“, erklärte er. „Für jeden türkischen Wähler, den die Partei gewinnen könnte, würde sie zwei oder drei deutsche Wähler verlieren wegen der konservativen Einstellungen der Partei gegenüber Einwanderung.“ Guelay Yasin, Geschäftsführerin der Türkisch-Deutschen Handelskammer, ließ keinen Zweifel daran, wofür die meisten ihrer Mitglieder stimmen würden. „Wir werden für die Partei stimmen, die die EU-Mitgliedschaft der Türkei befürwortet“, sagte Yasin. Die Sozialdemokraten würden davon profitieren, denn Schröder hatte persönlich das Beitrittsgesuch der Türkei unterstützt.

Tatsächlich geht die größte Herausforderung im Wettstreit um die Stimmen der Muslime in Deutschland, besonders die Stimmen der 2,6 Millionen Türken, von denen 840.000 über einen deutschen Pass verfügen, von anderen linken Parteien aus. Einige warnten davor, dass die SPD viele türkische Wähler an die neu formierte und einwandererfreundliche Linkspartei verlieren könnte, eine Gruppierung, die aus der Vereinigung ehemaliger ostdeutscher Kommunisten und Oskar Lafontaine, dem Ex-Vorsitzenden der Sozialdemokraten, entstand. Hans-Christian Ströbele, der für die Grünen im Bundestag sitzt, trat 2006 eine Debatte los, als er eine offizielle türkische Übersetzung der deutschen Nationalhymne forderte. Konservative fürchteten, dies könne das falsche Signal zur Integration aussenden. Ströbele sagte, eine türkische Version könne demonstrieren, wie multikulturell die deutsche Gesellschaft geworden sei. „Ich würde es als Zeichen von Integration sehen, wenn Bürger türkischer Abstammung die dritte Strophe auf Türkisch singen könnten.“

Anfang 2006 rief der Generalsekretär der größten muslimischen Organisation Italiens, der Union islamischer Gemeinden in Italien, die italienischen Muslime dazu auf, für die Partei der italienischen Kommunisten bei der Nationalwahl zu stimmen. Der Vorsitzende der Union betonte, dass deren Bereitschaft, auf die Bedürfnisse der muslimischen Gemeinden einzugehen, ein guter Grund dafür sei, für sie zu stimmen – und plazierte am Ende seiner Emails sogar die Logos der Partei der italienischen Kommunisten und ihrer Verbündeten im Senat, die Grünen, beides Mitglieder der Mitte-Links-Koalition. Nur Wochen nach der Wahlempfehlung der italienischen Muslime für die kommunistische Partei entschied ein kommunistischer Minister der neu gewählten Linksaußen-Koalition von Romano Prodi, Super-Eurokrat und Ex-Präsident der Europäischen Kommission, der mit knapper Mehrheit den rechten Berlusconi verdrängt hatte, dass Einwanderern aus Nordafrika die Einreise nach Italien erleichtert werden sollte. Italiens neuer Minister für soziale Solidarität, Paolo Ferrero, löste eine Kontroverse über Einwanderung aus, indem er verkündete, dass unter Prodis neuer Mitte-Links-Regierung „jeder Ausländer mit Arbeit die Erlaubnis erhalten sollte, im Land zu bleiben“. „Die Erklärungen des Ministers für Soziale Solidarität, Paolo Ferrero, zum schwierigen Thema der Einwanderung wurden enthusiastisch aufgenommen von den Menschen, die auf der anderen Seite des Mittelmeers darauf warten, in See zu stechen“, sagte der Sprecher der Senatsabgeordneten, Roberto Caderoli, der Mitglied der gegen Einwanderung gerichteten Liga Nord ist. „Die Ankündigung, Auffanglager zu schließen und die Aufhebung des Bossi-Fini-Gesetzes wird eine Invasion entfesseln“. Italien sieht sich einer wachsenden Zahl illegaler Arbeiter aus Nordafrika gegenüber. Es gab eine Zunahme der Einreisen nach Italien über das Meer, seitdem „Marokkaner, die vormals Spanien durchquerten, um in den Rest Europas zu gelangen, ihre Taktik ändern und nun mit dem Boot von Libyen nach Italien fahren“. Libyen ist zu einem Flaschenhals eines großen Teils der Immigration aus Afrika und dem. Nahen Osten geworden. Der sunnitische Anführer Scheich Yousef Al-Qaradhawi und andere haben die heraufziehende islamische Eroberung Roms bejubelt, ganz wie Konstantinopel im Jahr 1453 erobert wurde. „Der Islam wird nach Europa zurückkehren als Eroberer und Sieger, nachdem er zweimal herausgeworfen wurde. Der Islam hat Europa zweimal betreten und verlassen… Vielleicht werden wir diese Länder ohne Armeen erobern.“ Der saudische Scheich Muhammad bin Abd Al-Rahman Al-Arifi, Imam der Moschee der König-Fahd-Akademie, stimmt ihm zu: „Wir werden den Vatikanstaat kontrollieren; wir werden Rom kontrollieren und den Islam dort einführen. Ja, die Christen werden uns noch den Jiziya (Steuer, den Nichtmuslime an Muslime unter muslimischer Herrschaft zu entrichten haben) zahlen, in Demut, oder sie werden zum Islam konvertieren..“

Wenn man die Tätigkeiten der europäischen Linken betrachtet, könnte Qaradhawi letzten Endes mit seinen Prophezeiungen recht behalten.

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30 KOMMENTARE

  1. Mich hat schon immer gewundert, warum die jüdische Gemeinde, insbesondere der ZdJ in Deutschland der Muslimisierung des Staatsvolks so gleichgültig gegenübersteht. Es ist doch völlig klar, dass in ein paar Jahren schon aus wahltaktischen Gründen keine Bundesregierung mehr einen proisraelischen Kurs fahren kann.
    Gleiches gilt aber auch für die Innenpolitik: Die wiederkehrenden Sühnerituale bezüglich des Holocaust werden in dem Maße ihre Kraft verlieren, in dem die autochthone Bevölkerung zurückgeht und durch eine jüngere muslimische ersetzt wird. Damit wird dann aber auch jegliche herausgehobene Stellung des jüdischen Gemeinde in Deutschland zu Ende sein.

    Im Gegenteil – die Messerattacke von Frankfurt beschwört eine düstere Zukunft gerade auch für unsere jüdischen Mitbürger herauf.

    Raspail

  2. Das ist genau das, was ich schon die längste Zeit darzustellen versuche.

    1. Die Muslims sind in Europa der mit Abstand am schnellsten wachsende Bevölkerungsteil.

    2. Für den Fall Deutschland wird ERNSTHAFT damit gerechnet, dass die Muslime innert der nächsten 40 Jahre die MEHRHEIT DER EBVÖLKERUNG darstellen werden.

    Die Muslims sind AUFGRUND IHRER ANZAHL SCHON HEUTE UND ERST RECHT AUFGRUND IHRES BEVÖLKERUNGSMÄSSIGEN MASSIVEN WACHSTUMS DIE zukünftige Wählerklientel schlechthin. Und zwar für alle Partien von links bis mitte.

    Eine Partei, welche diese STARK WACHSENDE BEV.SCHICHT NEGIERT und nur auf die schrumpfende resp. bestenfalls stagnierende „Einheimische“ setzt, WIRD LÄNGERFRISTIG KEINE NEUEN WÄHLER FINDEN KÖNNEN.

    Aktuell: Die EU Kommission will bis 2020 zusätzliche 20 Mio. Migranten über vereinfachte Einwanderungswege in die EU holen:

    EU-Innen- und Justizkommissar Franco Frattini :Wir müssen die Einwanderung als Bereicherung und als unvermeidliche Erscheinung der heutigen Welt sehen, nicht als Bedrohung“, sagte Frattini. Studien bezifferten den Bedarf eingewanderter Arbeitskräfte in der Europäischen Union bis zum Jahr 2020 auf 20 Millionen, sagte ein Kommissionssprecher. 30 Jahre später würden schätzungsweise 50 Millionen gebraucht.

    Leute: verlasst euch nicht auf „eure“ Politiker. Die meisten von denen stehen nicht auf eurer Seite. Nehmt das doch mal zur Kenntnis.

  3. Sauber dargestellt, der europaweite Zusammenhang von linker Politik und islamischer Eroberungsstrategie.

    Die europäischen Linken haben es ja gut, die können das Geld anderer, die gearbeitet haben leicht umverteilen. Und wenn jetzt noch weitere 20 Millionen Nicht-Europäer eingeladen sind, sich von Sozialhilfe durchfüttern zu lassen, dann wird klar, dass EU-Brüssel als erstes „entlinkt“ werden muss.

  4. Zwar habe ich den Artikel eher überflogen, aber er erscheint sehr plausibel.

    Gibt es ähnliches mit orthodoxen Juden, was auf http://www.aliceschwarzer.de/248.html angedeutet wird „Auch die Querverbindungen zwischen den jüdischen Ultraorthodoxen und den palästinensischen Fundamentalisten sind seit langem bekannt“ ?
    Das würde mir erklären, warum der ZdJ sich so zurückhält, nachdem sich der Messerstecher von Frankfurt als Muselmane entpuppt hat. Bei einem „richtig“ deutschen Täter gäbe es ja schon längst Lichterketten und Demos.

  5. Ein Weg um das Kaufen von Wählerstimmen mit Sozialleistungen zu unterbinden ist das „Wahlrecht nur für Nettosteuerzahler“. Das würde all die Versprechungen von linken Politikern von jetzt auf gleich obsolet machen …

  6. …“Also halfen sie (die Linken), den Schah zu stürzen – und dann waren all die gottlosen Sozialisten die ersten, die an den Laternenmasten baumelten, als Khomeini und seine islamischen Mitstreiter an die Macht gelangten.“ …

    Eigentlich müsste man meinen, ein halbwegs gebildeter Mensch würde daraus seine Schlüsse ziehen aber wo Ideologie ins Spiel kommt, hört der Verstand auf.

  7. solange wir uns keine Nachkommen mehr leisten und nur noch das Leben genießen wollen, stärken wir die Muslime und damit auch die Linke die sich von denen mehr und mehr abhängig macht.
    Um so wichtiger sind Artikel die die Zusammenhänge der heutigen Politik aufzeigen. Es gibt nur noch wenige Politiker die noch nicht resigniert haben.

  8. Also Freunde, MOVE THE MIDDLE! MOVE THE MIDDLE TO THE RIGHT! IT’S TIME FOR THE HAWK TO RISE! FUCK THE DOVE!

  9. Eigentlich müsste man von drei Versuchen reden bei denen der Osten scheiterte Europa zuerobern.Aber dank Leonidas,Karl Martell und Jan Sobieski sind wir bis jetzt frei von der Musel-Kultur

  10. @ 1 und @ 2:

    „Mich hat schon immer gewundert, warum die jüdische Gemeinde, insbesondere der ZdJ in Deutschland der Muslimisierung des Staatsvolks so gleichgültig gegenübersteht.“

    Ja, ist das verwunderlich ? Seit wann gibt es denn die Judenemanzipation ? Seit der Französischen Revolution ! In Preußen seit 1812. Diese Revolution war der erste Bolschewismus gegen die europäisch-christlichen Gesellschaftsstrukturen, vom Pöbel kräftig mitgetragen.
    Wer sich bei sacred-texts.com über die Inhalte des Babylonischen Talmud informiert, kann Geschmacksgleichheiten zum modern-moralisch Anstößigen im Koran finden: muslimische Seiten picken sogar explizit solche Stellen heraus, um ihren eigenen Anspruch gegen das Judentum zu untermauern.
    Wenn sich also orthodoxes Judentum und fanatisches Mohammedanertum inhaltlich und wesensmäßig gleich sind – wer ist dann da wohl der störende Dritte ?
    Die jüdischen Gemeinden haben ihre Synagogen bekommen, ihre Wiedergutmachungen und ihren moralischen Freibrief für die Gründung Israels: die Deutschen sind die Urheber, die Täter. Wenn also dieser Holocaust für die Mohammedaner ein Trittstein für die Zukunft ist, dann müssen sie wiederum die Christen und das Abendland anzielen und die Juden verschonen. Die Haltung gegen Amerika zeigt das ja schon.
    Man kann die Evangelien-Geschichten um Jesus als historischen Vorentwurf für eine geschichtliche Breitwand-Version sehen: Das Christentum als Christus-Opfer für die Marx-Mohammed Connection, das „Rom“ der Moderne. Hetzer und Hasser des Christentums hat die Linke zuhauf, die ihre scheinheilige Liebe für das Judentum als Haß auf Papst und Christen in allen Varianten ihrer eigenen Kunst ausgedrückt haben. Man muß leider feststellen, daß die erfüllten religiösen Rechte der Juden in Deutschland jener Honig sind, an dem Mohammedaner nun zu Recht mitlecken möchten. Da hilft das linke Grundgesetz überhaupt nicht: im Gegenteil !

  11. Nachtrag zu @ #2:

    1930 gab es ca. 270 Millionen Mohammedaner in der Welt.
    2000 sind es gut 1,5 Milliarden.

    Steigerung: vervier- bis verfünffacht.

  12. Ein neues Zweckbündnis zwischen Linken und muslimischen Einwanderern in Europa zeichnet sich ab.

    ——————————————

    Genauso ist’s. Nur, die Linken haben die
    Rechnung ohne den Wirt, den Islam, gemacht.
    Der Islam wird sich nicht mal eben so benut-
    zen lassen und dann, nach getaner Arbeit,
    wenn unser derzeitiges System untergraben wurde (Stichwort der Linken: Systemwechsel),
    wieder beiseite schieben lassen. Das ist es,
    was die Linksgrünen Gutmenschen zum Verrecken
    nicht kapieren. Wenn der Islam einmal an der
    Macht ist oder sonstwie auf irgendeine Art
    und Weise Einfluß gewonnen hat, wird er diese
    niemals mehr loslassen. Jedenfalls nicht so
    einfach und kampflos, wie die Linken sich das
    vorstellen mögen.
    Aber ich glaube, die Linken haben sich darüber
    noch gar keine Gedanken gemacht. Sie haben
    nicht den Hauch einer Ahnung vom Islam, wie
    besipielsweise Ströbele freimütig zugab.
    Und das werden nicht nur sie, sondern wir
    alles bitterböse bezahlen. Die Linken waren,
    sind und bleiben verantwortungslose Gesellen!

  13. Das würde mir erklären, warum der ZdJ sich so zurückhält,…

    Der ZdJ hat mit den jüdischen Ultraorthodoxen nichts zu tun. Die Zurückhaltung erklärt sich damit, dass der ZdJ – wie jede Organisation in diesem Land – aus politisch Korrekten besteht und dass selbige sich gegenüber Moslems immer zurückhalten, egal ob sie Juden, Christen oder Atheisten sind.

    Alice Schwarzer geifert einfach nur gegen das orthodoxe Judentum, weil es patriarchal strukturiert ist und sie die Welt als eine Verschwörung von „Männerbünden“ sieht.

  14. Es sind nicht nur Linke. Es sind Linke, Rechte, Grüne, Kapitalisten, Marxisten und alle Sorten von „Gesellschaftskritikern“, die sich immer wieder verbünden gegen die Demokratie. Das Zusammenrücken der Extremisten ist der Hitler-Stalin-Pakt von heute.

  15. „Das würde mir erklären, warum der ZdJ sich so zurückhält,…“

    Der ZdJ hat die Nazikeule praktisch erfunden und überbenutzt in zahlreichen Kleinigkeiten. Als Giordano sich gegen die Muslime geäußert hat, kam auch gleich die Kritik, er wäre ein Rechter. Der ZdJ wird die Geister nicht mehr los, die er selber gerufen hat, er kann sich nicht gegen Muslime äußern, denn dann wären die Juden ja alle Nazis.

  16. die Deutschen sind diesbezüglich Siebenschläfer und schlafen solange weiter, bis sie in der Minderheit sind. Eine Reconcista wird aber nicht mehr möglich sein. Also wehret den Anfängen auch wenn es schon bald zu spät ist. Auf den ZdJ ist kein Verlass, der tappt noch lange im Dunkeln und ist mit sich selbst beschäftigt.

  17. Eine Reconquista erscheint nur dann möglich wenn, wenigstens Osteuropa mittel- und langfristig von einer Kulturbereicherung westeuropäischer Coleur verschont bleibt.

  18. Gute Analyse, dennoch besteht Anlass zur Hoffnung:

    Was wir momentan ernten, ist die links-grüne 68er-Saat der Dressurelite aus den 90er Jahren.

    Selbst nach 9/11 haben wir uns noch gefragt, warum die MohammedanerInnen uns so hassen und als Konsequenz haben wir es ihnen erst recht richtig gemütlich gemacht, durch Erhhöhung der Sozialhilfe, genannt Hartz-IV (durch welche gleichtzeitig arbeitslose deutsche Ingenieure mit Kinder, Haus und als Reserveoffizier der Bundeswehr und Mitglied der freiwilligen Feuerwehr sozialistisch enteignet wurden, das war rot-grün, nicht die CDU/FDP).

    Ein fatales Einwanderungsgesetz wurde beschlossen. Als 2007 das Nachzugsalter für Zwangsverheiratete von 16 auf 23 Jahren erhöht werden sollte, blockiert die SPD und handelte auf 18 Jahre herunter, Landesverrat!

    Die grüne Dressurelite in Hannover-Vahrenwald z.B. führte einen MohammedanerInnen-Badetag im Schwimmbad ein, Hans-Nohammed Ströbele wollte einen christlichen feierte zugunsten eines mohammedanischen „Opfern“, der Angehörige der Waffen-SS Günter GraSS gar Kirchen in MohammedanerInnentum-Tempel umwandeln.

    Claudia Fatima Roth kolportierte bei Christiansen, das MohammedanerInnentum sei Frieden (wenn mal wieder eine Bombe hochging!) und jeder Migrant (PC-Neusprech für MohammedanerIn) sei hierzulande willkommen und sollte sich wohlfühlen.

    Sharieluise Beck gar sagte als Mitglied der Dressurelite im TV, wir müssten die erhöhte Kriminalität der MohammedanerInnen-MigrantInnen aushalten, Landesverrat!

    Der homosexuelle Grünen-Politiker kann seine eigene physische Vernichtung durch seine neuen Schützlinge kaum erwarten und forderte gar die „rechtliche Gleichstellung!, so als ob ein Jude gegen ein NPD-Verbot wäre.

    Die Links-grüne 68er-Dressurelite steigerte sich immer weiter.

    Zweifel wurden wahlweise als „rassistisch, fremdenfeindlich oder neonazistisch“ abgetan.

    Wie bei „Biedermann und die Brandstifter“ wurden nach 9/11, Madrid, Djerba, London und Bali zottelige Imame zum ARD-Talk eingeladen, die stets beteuerten, das MohammedanerInntum habe mit all dem nichts zu tun, obwohl die Terroristen werde Juden, noch Hindus, noch Buddhisten oder Christen waren.

    Die Wende im Bewußtsein der europäisch-autochthonen Bevölkerung kam so um 2004 – 2005 durch den Mord an Theo van Gogh und insbesondere durch den von einem dänische Sozialhilfe-Imam durch Fälschungen ausgelösten Karikaturenstreit.

    Die Wirklichkeit liess sich nicht mehr wie in der Aktuellen Kamera des DDR-Fernsehen schönfärben und die Dressurelite muss seit dem immer dreister, aber auch immer unglaubwürdiger lügen!

    Dann kam die Intifada in den Banlieus, der Brandbrief der kapitulierenden 68er-Rütli-Lehrer, die Regensbrger Rede, die unterwüfige Absetzung der Oper Ideomeneo in der Deutschen Oper in Berlin und die beiden Kofferbomben in Koblenz und Köln.

    Die Bevölkerung wacht langsam auf, zumal jetzt auch psychisch-labile Konvertiten für einen Bombenstimmung sorgen wollen.

    Letzte Woche sahen wir bei Maybrit Illner einen drolligen LSD-Konvertiten („High sein, frei sein, Terror muss dabei sein, nicht wahr Claudia?“) und eine recht nervöse und ungewohnt kleinlaute Claudia Fatima Roth, die in englischsprachigen Foren schon als „Islam’s greatest Cheerleader“ bezeichnet wird.

    Henryk M. Broder sagte den Satz von den Loosern und Fatima wagte nicht einmal mehr zu widersprechen!

    Ich denke, die Grünen merken langsam, wie die Lage sich im Lande geändert hat, das Wort Multikulti wird seit Jahren nicht mehr verwendet.

    Und sollte es in Deutschland Tote durch einen Anschlag geben, welcher Grünen-Politiker wollte dann noch in die Talkshow gehen und vor „Generalvedacht“ warnen?

    Und die Blogger-Szene macht die MSM auch nervös!

    Aber es gibt von der Dressurelite auch noch Rückzugsgefechte:

    Vor zwei Wochen wurde Eva Herman für ein missverstandenes Zitat mit Berufsverbot bestraft (wie damals in der DDR) und als Krönung der politischen-Korrekheit wird jetzt ein Afrikaner an ihrer Stelle mit Titjens einen Talk moderieren:

    http://www.stern.de/unterhaltung/tv/:Moderatoren-Karussell-Hermans-Nachfolger-Dibaba/598074.html

    Dabei tut mir Dibaba, den ich persönlich sehr schätze leid, denn er wird als PC-Opfer von den ÖR-Medien instrumentalisiert!

    Aber wie gesagt, das ist auch schon ein Rückzugsgefecht der Dressurelite!

    Seien wir also nich pessimistsich, wer nicht kämpft hat schon verloren, Karl Martell und Wien sollen nicht umsonst gewesen sein!

    2051 – Claudia-Fatima-Roth-Moschee heisst wieder Kölner Dom!

  19. @22 Jeremias: es nützt nix, auf dem Zentralrat der Juden rumzuhacken, wie Du es versuchst.

    Der ZDJ ist meiner Meinung nach eine Geisel der PC-Linken. Frau Knobloch ist durch, aus verständlichen, Sicherheitsgründen, dermaßen abgeschottet von der realen Gesellschaft, daß sich die gute Frau gar kein Bild mehr von der Wirklichkeit machen kann.
    Ich behaupte sogar, daß Frau Knobloch nur noch PC-gefilterte Meldungen erhält und ihre eigenen Aussagen auch nochmal gefiltert werden.

    P.S. .. ich bin kein Anhänger von Verschwörungstheorien, aber in dem Fall kommts mir so vor.

  20. #21 Eurabier (18. Sep 2007 20:59)

    sehr zutreffende Chronologie.

    Es gibt Politiker, die sehen was los ist.
    Die sehen, die Büchse der Pandorra ist geöffnet und sie wissen nicht, wie sie den Deckel wieder schliessen können.

    Es wird harte Arbeit. Und es bedarf eines rigorosen Politikers, der ein Machtwort spricht.

    Interessant ist auch dieser Artikel:
    Dieses Szenario sieht die einheimischen Europäer – die immer noch 95 Prozent der Bevölkerung des Kontinents stellen – eines Tages aufwachen und sich behaupten. „Basta!“, werden sie sagen und ihre historische Ordnung zurückfordern. Das ist nicht so undenkbar; Reibungen unter den Europäern, weniger bei den Eliten als bei den Massen, protestieren lauthals gegen bereits begonnene Veränderungen. Zu den Illustrationen solcher Ablehnungen gehört die Anti-Hijab-Gesetzgebung in Frankreich, Irritation über die Restriktionen für Nationalflaggen und christliche Symbole und das Bestehen darauf bei Staatsbanketten Wein zu servieren. Anfang 2006 entwickelte sich in einigen französischen Städten spontan eine Bewegung Armen Suppe mit Schweinefleisch auszugeben, womit gewollt Muslime davon ausgeschlossen wurden.
    http://de.danielpipes.org/article/4327

  21. Dass die eingebürgerte Immigranten mit Vorliebe einwanderungsfreundliche Parteien wählen ist logisch. Dass es aber zwischen den „Linken“ und den Immigranten tiefe kulturelle Barrieren gibt, sollte auch unstrittig sein.

    Was mir nicht in den Kopf geht, wie man es schafft die Immigration auf das strategische Wirken sogenannter „sozialistischer“ Parteien zurückzuführen.

    War und geschieht Immigration nicht in erster Linie wegen wirtschaftlichen Gründen ? Und es ist historisch falsch auszublenden, dass Einwanderungs- forderungen auf das Wirken von Arbeitgeberverbänden zurückgeht, die man sicherlich nicht verdächtigen kann „sozialistisch“ zu sein.

    Gehen nicht heutzutage die Forderungen nach einer „Blue Card“ für hochqualifizierte ausländische Arbeitskräfte nicht wieder von der Arbeitgeberseite aus ?

    Bestanden die Gewerkschaften nicht immer auf ein Inländer-Primat, um ihre Klientel zu schützen ?

    Gab es nie ein ausgeklügeltes Rotationssystem mit der die Regierung die Niederlassung ausländischer Arbeitnehmer verhindern wollte ?

    Käme es nicht sehr komisch, all diese Entwicklungen auf das „Gutsmenschentum“ zurückzuführen ?

    Oder ist es nicht realistischer anzunehmen, dass unterschiedliche Interessengruppen das Ergebnis zustande gebracht haben, die sich in ihren Motiven völlig unterscheiden – und alle sich verrechnet haben, denn Migration hat seine eigene Dynamik und läßt sich nicht einfach durch Sozialtechnologie beherrschen.

  22. Oder ist es nicht realistischer anzunehmen, dass unterschiedliche Interessengruppen das Ergebnis zustande gebracht haben, die sich in ihren Motiven völlig unterscheiden

    Das denke ich auch. Fjordman ist in einem späteren Artikel auch darauf eingegangen. Allerdings muss man zwischen Interessengruppen und Politik unterscheiden. Arbeitgeber sind für das Wohlergehen ihrer Firma verantwortlich, Politiker für das Wohlergehen des Landes.

    Es war sicher nicht die klassische bodenständige Gewerkschaftslinke, die nach immer mehr Einwanderung – egal woher – geschrien hat. Aber die Linke ist mehr als Arbeitnehmervertretung. Diese klassische Arbeiter-Linke verschwindet immer mehr zugunsten der Soziologen-Linken, die auf die Arbeiterschaft spuckt und sie „dumpf“ oder „Stammtisch“ nennt, der am besten die Klappe hält.

    Sozialismus war im Grunde nie eine Bewegung der Arbeiterschaft sondern eine, die von intellektuellen Utopisten ausging. Sie haben das Proletariat lediglich als „Pöbel“klasse benutzt. Inzwischen geht das nicht mehr, weil Arbeiter kein Pöbel mehr sind und nur wenig Interesse an der sozialistischen Weltrevolution haben und auch nicht das Gewalt- und Randalepotential zeigen, das man für die Zerstörung der bestehenden Ordnung braucht.

    Sie brauchen für ihre Weltverbesserung inzwischen eine neue Pöbelklasse und die importieren sie sich aus dem islamischen Raum. Das sozialistische „Personal“ hat sich verschoben, es ist nicht mehr Proletarier vs. Kapitalist, sondern Migrant vs. Einheimischer geworden. Der moderne Marxismus hat seine ökonomischen Anteile etwas gemildert und dafür seine kulturellen verstärkt. Gleichmacherei und Destruktion ist aber immer noch sein Ziel.

    Kewil hat übrigens mehrfach darüber berichtet, dass die Anwerbung inwanderung von türkischen Gastarbeitern nicht von uns ausging – auch nicht von unseren Arbeitgeberverbänden – sondern von Gebettel seitens der Türkei, dem die Politik schließlich widerstrebend nachgab. (ich finde die Artikel im Moment nicht mehr, vielleicht hat jemand anderes noch die exakten Links). Problematisch waren ja auch nicht die türkischen Gastarbeiter sondern der Familiennachzug, der am Anfang für Türken explizit ausgeschlossen war. Die Politiker haben damals interessanterweise offenbar schon gewusst, dass das nicht gut ist.

    Die Arbeitgeberverbände hatten sicher kein spezielles Interesse an Türken. Die hätten jeden genommen.

  23. Ich glaube, die Vereinbarung besteht darin, dass die linken Parteien neue Kunden bzw. Wähler erhalten und im Gegenzug den Muslimen Privilegien, finanzielle Zuwendungen und das Recht auf weitere Einwanderung neuer Muslime gewähren.

    Das ganze hat nur einen Problem: sobald die Mohammedaner die „kritische Masse“ überschritten haben, werden sie ihre eigenen Parteien gründen und brauchen die linken Parteien nicht mehr. Aber anscheinend hat den „Sozis“ die Aussicht, an der Macht bleiben zu können, etwas den Verstand vernebelt.

  24. Leider die Bestätigung der schlimmsten Vermutungen.
    Fragt sich nur, was „danach“ passieren wird. Werden Rote und Grüne massenhaft zum Islam konvertieren, um nach Erfüllung des Zwecksbündnissses von ihren Schützlingen nicht unliebsam entsorgt zu werden? Existenz auf Pump.

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