Zu dem auch von PI immer wieder kritisierten „Messen mit zweierlei Maß“ von Medien und Politikern – bei passendem Täter-Opfer-Schema „Empörung ein“, bei unpassendem „Empörung aus“ – gibt es zum Wochenbeginn zwei lesenswerte Beiträge.

Der eine ist in der Preußischen Allgemeinen von Hans Heckel, der andere bei Telepolis von Jochen Bott. Die Thematisierung der heuchlerischen Gutmenschen-Betroffenheit muss in diesen politisch korrekten Zeiten als äußerst positives Zeichen gesehen werden.

»PI: Afrikaner nach Migrantengewalt weiter im Koma
»PI-Artikel zu Mulugata hier
»PI-Berichte zum Angriff auf den Frankfurter Rabbiner hier

(Spürnasen: Florian G. und Commander)

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55 KOMMENTARE

  1. Wiel’s so schön ist, aber das Thema leider schon fast wieder vorbei ist, hier noch einmal.

    Bitte nehmt es mir nicht übel, liebe PI-Redakteure..

    Aber dieser UNO-Fritze Doodoo hat es mir mit seiner Gangsterfratze äusserst übel angetan.

    Daher schlage ich ihm folgendes vor. Und euch natürlich auch:

    Vielleicht möchte der Herr Doodoo [was in Amerika soviel wie Scheiße bedeutet :-)] ja gerne einmal das große Zottel rettet die Schweiz spielen.

    http://www.zottel-game.ch/

    Nach dem Splashscreen Spiel #2 wählen. Paßt wie die Faust aufs Auge, Monsieur Doodoo.. gelle?

  2. Der Telepolis Artikel geht nicht weit genug. Der Verfasser begreift den Kern nicht. Er kritisiert, dass nicht genug Empörung über den nicht lebensgefährlichen Messerangriff auf einen Juden aufgekommen ist. Ich kritisiere, dass es überhaupt keine Empörung gibt, wenn ein Deutscher ohne jüdischen oder Migrationshintergrund von einem Ausländer und / oder Moslem ERMORDET wird.

    Oder gab es hiervon überregional etwas zu lesen oder hören außer bei PI?

  3. Und weil’s so schön ist… damit es auch wirklich alle mitbekommen.. hier zum – „isch schwörre“ – wirklich allerletztem Mal:

    Denkanstoß: Wenn es so schlimm ist mit dem “Global Warming” dann würde ich gerne wissen, warum wir in Deutschland so viele Pinguine haben!

    Bitte weitersagen ! 🙂

  4. Aus dem jungle-world-Beitrag:

    „zum anderen leben hierzulande inzwischen zu viele, als dass man sich mal eben mit ihnen anlegte.“

  5. Als ein Tagesspiegel-Redakteur einmal den Rütli-Boratismus in einem BVG-Bus live erleben konnte, hat das Blatt die Berichterstattung geändert, bis auf den heutigen Tag:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Neukoelln-Jugendkriminalitaet;art126,2380871

    Chef einer Jugendgang vor Gericht
    „Abziehen“ nennt man unter Jugendlichen das, womit Ali einen Großteil seiner Freizeit verbracht hat. Der Anführer der Jugendbande „Neuköllner Killer Boys“ hat Angst im Kiez verbreitet.
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    17.09.2007 07:24 Uhr

    17.09.2007 07:24 Uhr
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    Webnews
    Mr. Wong
    Als „Ali, der Killer Boy“ war Ibrahim El-H. bekannt geworden. Der Anführer der Jugendbande „Neuköllner Killer Boys“ hat Angst im Kiez verbreitet. Für 35 Raubtaten war der damals 14-Jährige im Dezember 2006 zu vier Jahren und sieben Monaten Jugendhaft verurteilt worden. Am Dienstag steht er wieder vor Gericht: Jetzt werden die restlichen Raubtaten verhandelt, zu denen damals nach seiner Festnahme die Ermittlungen noch liefen. Das sind nochmal etwa 35 Fälle.

    „Abziehen“ nennt man unter Jugendlichen das, womit Ali einen Großteil seiner Freizeit verbracht hat. Alleine oder mit seinen Kumpels hat der Junge arabischer Herkunft von Jugendlichen und Kindern in Bussen, auf U-Bahnhöfen und auf der Straße Handys, MP3-Spieler und Geld geraubt. Mehr als 70 Mal soll die Polizei gegen Ali ermittelt haben. Der Junge aus Neukölln wird bei der Polizei in den Akten als sogenannter Intensivtäter geführt.

    Laut seiner Anwältin hätten „die Umstände“Ali dazu gebracht, auf die schiefe Bahn zu geraten. Er habe keinen festen Halt in der Gesellschaft, die Staatsangehörigkeit sei ungeklärt. Bereits in der Untersuchungshaft habe Ali sich mit seinem bisherigen Tun auseinandergesetzt und wolle ein „normales Leben“ führen.

    Möglicherweise führt der zweite Prozess dazu, dass Alis Haftstrafe höher als bisher ausfallen wird, sagte ein Justizsprecher. Viele seiner Kumpels sind mittlerweile aus der Gang ausgestiegen und „gehen ihre eigenen Wege“, sagte ein Ermittler. Doch rund 20 Jugendliche aus der Gang stiften noch immer Unruhe im Kiez. Nach Auskunft der Polizei sind in Berlin mindestens ein Dutzend Jugendgangs als „lockere Zusammenschlüsse“ aktiv. tabu

  6. Ok, ich geh schlafen. Gruß an alle aus New York.

    Was Lustiges für alle, die etwas Humor brauchen in diesen düsteren Zeiten:

    http://halali.ha.ohost.de/

    Das vollvermummte Frauenführerscheinbild wleches ein anderer User gepostet hat, ist auchg auf diesem Site zu sehen:

    http://halali.ha.ohost.de/fschein.jpg

    Die ist übrigens in Kirkuk, Irak geboren und der Führerschein stammt aus Zagreb!

    Ich dachte immer, daß Kroatien sehr katholisch sei. Oder habe ich mich da geirrt?

    Daß sowas in Europa zugelassen wird ist total absurd!

  7. Ah, sorry Beate. Ich wollte das nur im Kontext des UNull-Doodoos, der der SVP das Plakat mit den Schafen verbieten wollte, noch einmal ins Bewußtsein führen.

    War gut gemeint von mir 🙂

  8. #1, lebowski,

    der jungle-world-Artikel macht irgendwie Mut, denn offensichtlich sind nicht alle Linke naiv-blöd sondern noch in der Lage, analytisch und differenziert zu denken!

    Neulich las ich mal, dass sich eine AntifaIn in der Berliner U-Bahn durch den Rütli-Boratismus belästigt fühlte und dies gar nicht verstehen konnte, immerhin sei doch die Antifa die natürliche Anwältin des Rütli-Boratismus im gemeinsamen Kampf gegen abendländische Werte!

    Sie war offensichtlich erstaunt und auch ein Stück weit traurig betroffen, dass die Rütli-Borats bei ihren vermeintlichen Allierten eben doch nicht differenzieren, denn was macht dieses junge revolutionäre Mädchen auch nachts allein in der U-Bahn und ohne Kopftuch!

    Claudia Fatima Roth hingegen fährt selten im ÖPNV und wenn dann bestimmt nicht ohne Body-Guards.

    Aber immerhin, wenn so etwas schon in Jungle-World steht, dann ändert sich was im Lande!

  9. Zu #1 und #3
    Wenn man bedenkt was für Artikel bisher auf Telepolis veröffentlicht wurden und welches Clientel dort den Großteil der Leser stellt, dann war der Artikel, in dieser Aufmachung dort genau richtig.

    Es werden die richtigen Fragen gestellt und nur solche Fakten genannt, die einfach nicht ignoriert werden können, sei man noch so sehr „Gutmensch“

  10. @ #2 MelanieMo
    Ich spielte die Zottelgames schon ein paarmal, habs grad noch mal versucht mit Spiel 2: 55182 Punkte, die Schweiz blüht! Das Spiel ist sehr realitätsnah: schwarze Schafe, die immer schön bei den weißen laufen, jagst du eines von der Grenze weg, versucht ein ganzes Dutzend den Granzübertritt!
    @ # 9 Eurabier
    Ich ärgere mich ja jedes Mal, wie unser StGB pervertiert wird: was als „Abziehen“ verniedlicht wird, ist strafbar als Raub oder räuberische Erpressung, beides Verbrechen. Da ist eine Mindeststrafe von einem Jahr Freiheitsstrafe vorgesehen, was sich noch erhöht, wenn die Tat mit einer Waffe durchgeführt wurde, etc.
    Das JGG gehört abgeschaftt, da sozialromantisch. Es sollten keine Richter mehr mit Leseschwäche eingestellt werden! Wenn das Gesetz
    ein Jahr Freiheitsstrafe verlangt, darf das Urteil nicht auf zwei Mal Nachtischenzug lauten! Law and order statt multikriminelle Großstädte!

  11. Das ist das Problem, wenn Pseudodemokraten mit dem Allmachtssegen überbordender Selbstgerechtigkeit meinen, sie dürften Justitia in die Wagschale greifen. Aber da einige unserer Volkstribunen eh lieber auf die Justiz verzichten möchten, und in „guter“ alter Manier des Volksgerichtshofes an die niedersten Instinkte appellieren, zumindest aber schon mal zum gedanklichen Vigilantismus aufrufen, darf man sich ob solcher Wahrnehmungsverzerrungen nicht wundern.

    Zitat Fräulein Claudia Sturmbann Roth:

    Unabhängig davon, mit welcher Intensität diese Ermittlungen geführt werden, wie das Ergebnis am Ende aussieht und ob es zu rechtskräftigen Urteilen kommen wird, sind wir gefordert das eigene Urteilsvermögen einzusetzen, um zu bewerten was (in Mügeln) geschehen ist.

    Solche Verzerrungen sind gewollt. Sie sind das BTM der eigenen Unzulänglichkeit. Quasi die rhetorische Anästhesie vermeintlicher oder gegebener Minderwertigkeitskomplexe. Gleichzeitig dienen sie dem Erhalt der künstlich erzeugten „eigenen Wichtigkeit“. Sie sind der Nutzhaftigkeitsnachweis der eigenen Klientel um seiner selbst willen. Sie sind politische Onanie auf niederstem Niveau.

  12. Was ich in dieem Zusammenhang noch anmerken wollte:
    ich fand es schön zu sehen, wie im Rabbiner-Fall allerseits das beliebte Apologie-Schema des Mohammedanismus genutzt wurde: es handelte sich um Verteidigung gegen einen Angriff.

    Bekanntlich ist die weltweite mohammedanische Brutalität stets Verteidigung, gegen Angriffe, gegen Beleidigung. Gegen die natürliche Ausbreitung des Mohammedanismus, wie wir wissen.

    Ich hatte daran gar nicht gedacht und war zuerst beeindruckt von der großen Erfindungskraft für Lügen, wie da von körperlicher Überlegenheit, Sich-Bedroht-Fühlen und so gesprochen wurde. Erst dann war mit diese so praktische, 1400 Jahre lang verwendete und wunderbar funktionierende mohammedanische Lüge zur Rechtfertigung jedweder Brutalität wieder eingefallen.

    Sorry daß ich nicht gleich drauf kam. Aber für einen normalen Menschen ist das Ausmaß mohammedanischer Niederträchtigkeit und Verdorbenheit nicht jederzeit präsent vorstellbar und abrufbar.

  13. #14, Uschi,

    wenn man dann noch berücksichtigt, dass Opfer von Gewaltkriminalität oft noch Jahre später traumatisiert sind, ist es ein Hohn, wenn Rütli-Borats ohne Konsequenzen 200 Straftaten begehen können und dann auch noch von der Dressurelite in Schutz genommen werden und man der Mehrheitsgesellschaft die Schuld gibt!

  14. #16, Phygos

    „Unabhängig davon, mit welcher Intensität diese Ermittlungen geführt werden, wie das Ergebnis am Ende aussieht und ob es zu rechtskräftigen Urteilen kommen wird, sind wir gefordert das eigene Urteilsvermögen einzusetzen, um zu bewerten was (in Mügeln) geschehen ist.“

    Hat was von Pippi Langstrumpf: „Ich lüg mir die Welt, widdewiddewie sie mir gefällt“!

    Allerdings war Pippi Langstrumpf zwar sehr stark, aber nie „Bundesvorsitzende“ einer Partei!

  15. Die Artikel in Telepolis, Jungle World und in der Preußischen Allgemeinen überraschen sehr.
    Dämmert es wohl dem einen oder anderen?

    Ich möchte all diesen aber noch eines hinzufügen: Statt der sonst üblichen „Betroffenheitsmaschine“ haben die deutschen Medien im Fall des niedergestochenen Rabbiners
    1. nicht selten den Migrationshintergrund des Täters weggelassen (Schuldzuweisung an „Deutsch“)
    2. immer betont, dass keine Lebensgefahr bestanden habe (Verniedlichung der Tötungsabsicht)
    3. sobald ausgesprochen, immer groß und breit die verlogene Rechtfertigung des Täters verbreitet, dass er angegriffen worden sei, sich unterlegen gefühlt habe und kein antisemitisches Motiv habe (Verständnis für den Täter wecken, Zweifel am Tathergang säen)

  16. Es gibt keine Mehrheitsgesellschaft. Es gibt die deutsche Gesellschaft und es gibt Elemente die diese zerstören wollen.

  17. Die Empörungsmaschinerie funktioniert auf allen Seiten.

    Wie wir anläßlich der Behandlung des Falles Eva Herman gesehen haben.

    E.Ekat

  18. Es ist sinnvoll und wichtig, auf Doppelstandards hinzuweisen, um diejenigen, die sie nicht benutzen, darauf aufmerksam zu machen.

    Es ist meiner Ansicht nach aber vollkommen unsinnig, diejenigen, die sie benutzen, darauf aufmerksam zu machen in der Hoffnung, sie würden davon ablassen, wenn sie es merken. Sie wissen, dass sie welche benutzen. Und sie finden es richtig.

    Ich habe mir über die Unvermeidbarkeit von Doppelstandardshier schon Gedanken gemacht.

  19. # 9 Eurabier: Und online schon unter dem artikel ein paar Worte von mir:

    hoffentlich

    „führt der zweite Prozess dazu, dass Alis Haftstrafe höher als bisher ausfallen wird, sagte ein Justizsprecher.“

    er sagte „möglicherweise“, das macht mich stutzig. Könnten „etwa 35“ weitere Fälle ohne Folgen bleiben, oder wieso „möglicherweise“?

  20. Guter Artikel in der PAZ und der TP-Beitrag ist für dortige Verhältnisse auch ganz anständig.

    #1 lewbowski

    Lustig fand ich in diesem „jungle World“-Artikelchen ja folgendes:

    „Und das, obwohl es immer öfter zu Angriffen von Muslimen auf Juden in der Öffentlichkeit kommt.“

    Es kommt von Muslimen und anderen Migranten auch gerne mal zu Angriffen auf „nichtjüdische Deutsche“. Aber das interessiert die feinen Herren aus dem Dschungel natürlich nicht. Sie tragen somit genau zu dem bei, was sie angeblich bekämpfen wollen: Scheinheligkeit und Rassismus, nur halt gegen Deutsche gerichtet.

  21. @ #27, medusa-undici

    „Doch der Antisemitismus der muslimischen Community ist ein unangenehmes Thema für die Deutschen“, meint „Jungle World“.

    Für DIE Deutschen? Wohl nur für eine einzige Sorte, nämlich für die grün-rot lackierten Neofaschisten.

  22. @Eisvogel, #25 zu: Doppelstandards.

    Sie wissen, dass sie welche benutzen. Und sie finden es richtig.

    Gilt für alle Beteiligten, Siehe auch #23.
    Wertet die eigene Basis ab auf das Niveau des Gegenübers. Kann man sich dann also schenken.

    E.Ekat

  23. #29,

    die NeoNazis sind Ausländerfeinde und die Antifa Inländerfeinde, im Prinzip eine gelungene Arbeitsteilung.

  24. Ich möchte hier auch einen sehr guten Kommentar vorstellen. Durch PI hat sich schon vieles verändert und man steht erst am Anfang. Also kein Grund für eine resignative Grundhaltung, die man hier oft liest.

    Das Problem ist der Islam (15.09.2007)

    MICHAEL FLEISCHHACKER (Die Presse)

    Wo die Trennung zwischen Religion und Politik nicht existiert, bildet sich eine voraufklärerische Gesellschaft.

    http://www.diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/330211/index.do

  25. Rein formal herrscht in diesem Staat Meinungsfreiheit. Aber was bedeutet das schon, wenn allein die herrschende politische Klasse sich im Besitz des großen Mikrofons befindet und alles niederbrüllt, was nicht mit der vorgeschriebenen Leitmeinung einhergeht? Meinungsfreiheit wird auf diese Weise zur Farce. Und die Demokratie de facto auch.
    Tendenziöse Berichterstattung, Desinformation, Lügen und mediale Kampagnen gegen andersdenkende Bürger sind in diesem Land mittlerweile gang und gäbe, erinnert an die Verhältnisse in totalitären Staaten.
    Bundesrepublik Deutschland – die neue Deutsche Demokratische Republik?

  26. Ich sehe das Denken in Doppelstandards in der Tradition der marxistischen Dialektik. Danach ist von vornherein festgelegt wer sich (inbesondere auf Grund seines Klasseninteresses) wie verhält. Folglich muß alles, was dieser Analyse entspricht, als Bestätigung angesehen werden; geschieht etwas davon Abweichendes, kann es sich nur um einen „Einzelfall“ handeln.

  27. Ich höre bei Nachrichten immer ganz genau hin. Daß dabei mit zweierlei Maß gemessen wird, ist in der heutigen Zeit doch ganz normal. Auch in anderen Bereichen des Lebens wird mit zweierlei Maß gemessen, man braucht sich nur irgendwelche Urteile anschauen und die Taten sowie die Strafen miteinander vergleichen. Wie wurde noch vor einigen Jahren gewitzelt: Migranten (damals durfte man noch das Wort Ausländer benutzen) brauchen nur 3 Worte kennen: Arbeitsamt, Sozialamt und Stütze. 😉 Auch da wurde mit zweierlei Maß gemessen.

  28. #36 virOblationis

    das Denken in Doppelstandards in der Tradition der marxistischen Dialektik.

    Ganz recht. Auch scheint der Marx noch auf ein paar anderen Gebieten große Verwüstung angerichtet zu haben. Werte beispielsweise – immerhin ein das menschliche Bewußtsein bestimmende Element – kommen bei dem nur als WarenWert, TauschWert etc vor. Eine Unkenntnis der Bindungen, in denen sich Menschen bewegen.

    Kein Wunder daß die Deutschen dieser Wertewüste mit Entzugserscheinungen reagierten und auf Hitlers vorangegangener Analyse reinfielen. Konrad Heiden lesen.

    Durch diesen Marxismus geprägt, eliminierern wir Nachrkiegsdeutsche erneut alles, was sich nicht an der marxschen Werte-Unkenntnis orientiert.

    Kein Wunder, daß dann unentwegt dieser Hitler bemüht werden muß.

  29. @ #14 uschi aus lichtenberg

    Glad to see you enjoyed the game! Ich habe es nur auf knapp 22000 Punkte gebracht bisher.. arme Schweiz!

    Und Du hast vollkommen recht, wenn diese nutzlosen Kültürbereicherer eine Straftat begehen, dann darf nicht gekuschelt werden.

    Einfach einlochen und dann ab die Post nach Hause…

  30. „Empörungsmaschinerie“, hier gibt’s was zum empören:

    Zwölfjähriger soll enthauptet werden

    » 17. September 2007
    In Saudi-Arabien sitzt ein zwölf Jahre alter Junge in der Todeszelle. Er soll enthauptet werden, weil der junge Saudi im Streit einen arabischen Jugendlichen getötet habe, der mit seiner Familie in dem islamischen Königreich lebte.
    … «

    http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E70946807D45C40E1AAF2045D1C308E8D~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  31. Nicht zu vergessen, die „gute“ Frau Käßmann, die die Ereignisse von Mügeln und Frankfurt als Beispiel für Rechtsradikalismus angeführt hat („Saat der NPD“).

    Luther, was ist nur aus Deinen Nacholgern geworden?

  32. Als ein Tagesspiegel-Redakteur einmal den Rütli-Boratismus in einem BVG-Bus live erleben konnte, hat das Blatt die Berichterstattung geändert, bis auf den heutigen Tag:

    Ja, so eine Busfahrt sollte zum Standard in jeder linken Redaktion werden. 😉

  33. Das Ober-Dhimmi-Hamburger-Abendblatt schlägt hier gleich sämtliche Fliegen mit einer Klatsche und sämtlich hinein in den Neo-Nazitopf.
    Arm in Arm mit uns Bild-Zeitung-Schröder-Doris vermügelt Frau Käßmann, dass die Mord-Attacke auf den Rabbiner von einem Neo-Nazi verübt wurde.

  34. @#41 Philipp

    Was isn das für eine Frau? Die hat keinen Mann aber:

    Die Familie des Opfers fordert dem Zeitungsbericht zufolge ein „Blutgeld“ in Höhe von drei Millionen Rial – das sind umgerechnet astronomische 576 Millionen Euro.
    Allerdings habe sie bislang erst 250.000 Rial sammeln können.

    Ist zwar offtopic, aber hallo… 250.000 Rial sind nach der oberen Rechnung 48 Mio Euro. Wo sammelt eine alleinstehende Frau dieses Geld?
    Armes arabisches Volk…
    Keinerlei können, nicht mal ein Auto können die selbst bauen oder ein Haus, aber geld sammeln, das geht da fix… Sry wenns geschmacklos in diesem Zusammenhang klingt, aber ist schon etwas empörend für mich. Die islamischen Länder sind durch und durch verarmt und gleichen einer Wüste des Mittelalters aber die Feinen ungebildeten nichts könnenden Ölpumper sammeln mal so ne Mrd von Euros…

    Aber ich verstehe nicht ganz was du da so empörend findest, der Junge wurde ja nicht für „schwul sein“ oder für „andersgläubigkeit“ verurteilt sondern für Mord…
    In einem Land indem man mal ebend 48 Mio Euro sammelt gibts halt Todesstrafe auf einen Mord…

  35. #46 Deak

    Vermutlich sind beide Rechnungen falsch. Laut Wikipediaw ist ein Saudi-Rial – und ich nehme mal an, um diese Währung geht es – knapp 0,20 Euro-Zent wert. Dementsprechend würde es sich um Beträge von rund 600.000 bzw. 50.000 Euro handeln.

  36. #47
    Nicht 0,20 Euro-Zent sondern 0,20 Euro sprich 20 Zent… Der FAZ-Redakteur wird sich wohl so ähnlich vertan haben.

  37. Die perverse Bevorzugung unserer Politiker und Medien für die über 8 Millionen hiesiger Migranten aus ca. 70 unterschiedlichen Kulturen, wird sich eines Tages für sie als Bumerang erweisen. Wie lange wird es noch dauern bis ihre Vertreter hier den Kurs bestimmen?! Die unglaubliche Dummheit des über Jahrzehnte langen Anschleimens für ihre Wählerstimmen wird dieses Establishment aus ihren Positionen fegen. Für uns jedoch sind dann Identität und deutsche Heimat verloren!!!! Was könnte uns davor noch retten?

  38. @ #45 omameume
    die Kässmann ist wirklich so dumm, wie sie
    auf Bildern ausschaut. …aber was kann
    man schon anderes erwarten, wenn
    Quotenfrauen in Positionen gewählt werden,
    wo sie dann das, was sie am besten können, Brigitte lesen, auf die Menschheit loslassen.
    Es ist erstaunlich wie viele modern-anzusehende Dinge dann, wenn man sie nur lässt, sich als
    voraufklärerisch und wirkllich dämlich entpuppen. Wäre es nicht für alle grössere Institutionen besser, wenn sie neben einem richtigen Chef, noch einen Talkshowchef wählen würden. Einen Mikroclown der von Mikro zu Mikro hetzt und nicht gut zu sein braucht, sondern nur gut dabei auszusehen hat, was er macht. Einem dem Blake Edwards-Film
    wurde genau das gemacht. Da sagte Bruce Willis
    zu james Coburn , der der Tom Mix war.
    „Tom ich brauche nicht gut schiessen zu können wie du, ich muss nur gut dabei aussehen“ naja, damit könnten man bestimmt auch in der evangelischen Kirche viele Missverständnisse aus dem Weg räumen .
    Die Kässman ist der Ulfkotte der evangelischen Kirche.

  39. Der eine ist in der Preußischen Allgemeinen von Hans Heckel, der andere bei Telepolis von Jochen Bott. Die Thematisierung der heuchlerischen Gutmenschen-Betroffenheit muss in diesen politisch korrekten Zeiten als äußerst positives Zeichen gesehen werden.

    Die Preußische Allgemeine Zeitung (PAZ) firmierte früher unter dem Namen „Ostpreußenblatt“. Heckel schreibt mit spitzer Feder, was allerdings nicht ungewöhnlich ist. Die zwei einzigen Wochenzeitungen, die nicht in der PC-Masse mitschwimmen, sind „Junge Freiheit“ und „PAZ“. Wenn die so etwas schreiben, ist das Zeichen leider nur begrenzt „positiv“. Die beiden Zeitungen (Junge Freiheit mehr) werden stark angefeindet und verleumdet.

  40. @wolaufensie
    Ja, und das leider nicht ins Deutsche übersetzte Buch von Bat Ye`or Eurabia, Euro-Arab Axis, Land of Dhimmitude, Land of Islam belegt, dass in der Hauptsache die Kirchen an der Islamisierung Europas gebastelt haben.

  41. „Die evangelische Landesbischöfin Margot Käßmann erinnerte an die Hetzjagd auf Inder in Mügeln, die Messerstiche auf einen Rabbiner in Frankfurt am Main und die Attacke auf einen Sudanesen in Rheinland-Pfalz. Dies seien „drei Beispiele dafür, wie das Gedankengut, das die NPD verbreitet, in den Köpfen der Menschen gärt“. Sie könne und wolle nicht verstehen, warum die Partei in Deutschland nicht verboten werden kann, sagte Käßmann.“

    Was treibt denn die Käßmann an, dass sie sich unbedingt lächerlich machen will:
    Oder glaubt sie wirklich, dass es nach einem NPD-Verbot keine antisemtischen Angriffe von Moslems auf Juden bzw. Rabbiner in Deutschland mehr geben wird?

    In nur allzu durchsichtiger und perfider Absicht stellt sie die drei Vorfälle in Mügeln, den Angriff auf den Sudanesen und den afghanischen Messerstecher in eine Reihe, weil sie in ihrer Gutmenschen-Verbohrtheit nicht wahrhaben will, dass im Kopf eines Afghanen, der einen Rabbi tätlich angreift, nicht das „Gedankengut der NPD“ sondern etwas ganz anderes gärt,wogegen aber kein Verbot greifen wird.
    Oder will Frau Käßmann, so sie denn einmal den Unterschied begreifen wird,dann auch den Koran verbieten?

  42. @ NoDhimmi
    Nee. sie kann und will den Unterschied nicht begreifen, sie mügelt halt seit den Muftis mit Hitler wird gemügelt, und sie will es nicht wissen:
    Bat Ye`or „Eurobia, Land of Islam, Land of Dhimmitude“

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