Frank VanheckeAuch seine Funktion als demokratisch gewählter EU-Parlamentarier hat Frank Vanhecke (Foto) auf dem Brüsseler Schumanplatz nicht vor der gewalttätigen Festnahme durch Thielemans‘ Polizeitruppe geschützt (wir berichteten mehrfach). Nun äußert sich der Vlaams Belang-Politiker in einem Artikel erstmals zu den Vorfällen am 11. September – PI-Leserin Monika P. hat ihn für uns übersetzt.

“Demonstrieren ist ein Recht, ein essentielles Instrument der freien Meinungsäußerung. In einem freien Zusammenleben hat jeder das Recht auf freie Meinungsäußerung, und die Obrigkeit hat dieses Recht sicherzustellen.“ Dies schreibt Luc Van der Kelen in Het Laatste Nieuws im Zusammenhang mit der brutalen Niederschlagung der Demonstration vom 11. September. Selbst Yves Desmet, dem man schwerlich Sympathie für den Vlaams Belang nachsagen kann, meint in De Morgen, dass Freddy Thielemans, der PS-Bürgermeister von Brüssel, seine Entscheidung besser noch mal überschlafen hätte: „Die Freiheit der Meinungsäußerung ist in der Tat nicht dazu nur da, um wohlgefällige oder allgemeine anerkannte Meinungen zu schützen.“

Was sein darf und was nicht…

Es steht jedem frei, mit uns einverstanden zu sein oder auch nicht. Es steht jedem frei, gegen unsere Standpunkte oder Aktionen Einwände zu erheben. Aber in einer Demokratie hat der Vlaams Belang genau wie jeder andere auch das Recht, seine Meinung zu äußern und hat auch das Recht, zu demonstrieren.

Ob Homosexuelle, Illegale, PKK-Anhänger, radikale Araber und moslemische Fundamentalisten … in Brüssel kann jeder demonstrieren. Mit oder ohne Genehmigung. Und die Polizei hält sich diskret auf Abstand, „um nicht zu provozieren“. In der Tat, Demonstrieren ist ein Recht. Aber nicht für Flamen oder Sympathisanten von Vlaams Belang in Brüssel, das ist ja wohl klar geworden. Nicht für Menschen, die vor den Gebäuden der Europäischen Gemeinschaft friedlich ihrer Sorge um den Vormarsch des politischen Islam in Europa Ausdruck geben wollten.

Verbot bestätigt Islamisierung

Freie Meinungsäußerung und multikulturelles Zusammenleben passen nicht zusammen. Musste das noch unter Beweis gestellt werden? Nein, nach der politischen Verurteilung des Vlaams Blok aus juristisch sehr anfechtbaren Gründen nicht mehr. Und nach dem Demonstrationsverbot für den 11. September und der Polizeigewalt in Brüssel erst recht nicht mehr.

Senator Hugo Coveliers, der Zeuge unserer rabiaten Festnahme war, bezeichnete die Ereignisse als „Vorgeschmack auf den Islamo-Sozialismus“, das „Paradies von Freddy Thielemans“, der die Demonstration selbstverständlich verboten hatte, „weil er und die PS die allochthonen Stimmen nötig brauchen, um an der Macht zu bleiben.“

Thielemans berief sich als Alibi darauf, dass er für öffentliche Sicherheit und Ordnung sorgen müsse, dass er Krawalle und Gewalt befürchte. Aber die einzige Gewalt am 11. September ging von der Polizei selbst aus. Auf seine Anordnung hin!

Manipulierte Medien

Die Demonstration gegen die schleichende Islamisierung Europas wurde zugleich mit ihrer Ankündigung von der gesamten Presse kriminalisiert und in die rechtsextreme Ecke abgeschoben. So ziemlich alle Zeitungen und Rundfunkmeldungen meldeten fast gleichlautend eine „Anti-Islam-Demonstration“ und die damit verbundenen fast unvermeidlichen Krawalle. Eine verbotene Demonstration, hieß es ein übers andere Mal. Womit auch die Hauptfrage, ob so ein Verbot überhaupt gerechtfertigt sei, einfach übergangen wurde.

Auch nach der Demonstration wurde es hier und da mit der Wahrheit nicht so genau genommen, und die Journalisten konnten ihrer Abneigung gegen den Vlaams Belang ausführlich Ausdruck verleihen. Man bezeichnete sie – darunter Filip Dewinter und Frank Vanhecke – als „Demo-Provokateure“.

In Het Nieuwsblad schreibt ein gewisser Tom Ysebaert spöttisch und mit offenbarer Genugtuung, dass Filip Dewinter und Frank Vanhecke nun „am eigenen Leibe erfahren konnten, wofür ihre Partei selbst steht: für den ständigen Angriff auf Recht und Ordnung.“ Im Standaard bläst Bart Sturtewagen ins selbe Horn: „Vlaams Belang tritt immer für das Durchgreifen ein, aber manchmal kann die Partei sich ihrer Empörung nicht genug tun, wenn – wie am vergangenen Dienstag in Brüssel – handfeste Kerls in Uniform nur allzu begeistert ihrer Pflicht nachkamen“ …
Tja, soviel zu tendenziöser und geradezu abstruser Berichterstattung.

Der Standaard setzte in seiner Eigenschaft als „Qualitätsblatt“ noch eins drauf und ließ in seinen Artikeln durchblicken, dass die Vorsitzenden des Vlaams Belang sich wie schauspielernde Fußballer im Strafraum hätten fallen lassen und sich dort nun am Boden gewälzt und den Märtyrer gespielt hätten. Als ob es so lustig wäre, von der Polizei buchstäblich am Kragen gepackt zu werden. Eine Situation, von der es ziemlich viele Fotos gibt, die aber vom Standaard als „zur Veröffentlichung nicht geeignet“ bezeichnet wurden … In der Rubrik der Leserbriefe des Standaard erschienen deshalb auch vor allem ausgesprochen feindselige Briefe an die Adresse des Vlaams Belang, wohingegen wir aus zuverlässiger Quelle erfuhren, dass in den Redaktionsstuben sehr wohl andere Informationen ankamen. Aber auch die werden, vielleicht im Rahmen der objektiven Berichterstattung, unter den Teppich gekehrt.

Einfach eine Schande!

Es trifft zu, dass wir für ein beherztes Vorgehen gegen Kriminalität plädieren. Aber das Muskelspiel der Polizei am Dienstag passt nicht in dieses Bild. Und wir sind gegen Kriminelle! Vielleicht kann die Presse mal darauf hinweisen, dass Kriminelle in Brüssel meist mit Samthandschuhen angefasst werden, dass Brüsseler Polizeibeamte oft die Anweisung erhalten, nicht einzugreifen, wenn eine Demonstration von Gewerkschaften oder Allochthonen aus dem Ruder läuft, wenn schwere Schäden angerichtet oder unschuldige Passanten belästigt werden.

Nichts von alledem am 11. September. Es wurde nicht einmal demonstriert, es gab keinen Aufmarsch. Unsere einzige Verfehlung war, dass wir am Schuman-Platz standen, im Schatten des Europäischen Parlaments. Und was anschließend geschah, war eine regelrechte Schande! Wehrlose und friedliche Demonstranten wurden mit einer Wolke von Pfefferspray traktiert. Polizeibeamte versuchten zu verhindern, dass von diesen Ereignissen Fotos gemacht wurden. Journalisten und Fotografen wurden zu Boden geworfen oder sogar von einem Hund der herbeigetrommelten Hundeführerstaffel gebissen. Ich selbst wurde von einem Polizeibeamten zu Boden geschlagen und getreten. Wurde gewaltsam in ein Polizeifahrzeug gesteckt und ebenso gewaltsam wieder herausgezogen. Wieder mit brutaler Gewalt zu Boden geworfen und schließlich wie ein gemeiner Verbrecher mit auf dem Rücken gefesselten Händen in einen Gefangenentransporter gezerrt. Filip Dewinter wurde mitten in seinem Interview mit VTM vor laufender Kamera weggezerrt; Polizeibeamte fielen über ihn her, er wurde in die Nieren getreten und in den Bus geworfen.

Wer diese Bilder gesehen hat, kann selbst seine Schlüsse daraus ziehen und hat dies inzwischen wohl auch getan. In Flandern ist die Empörung über das Vorgehen der Polizei jedenfalls sehr groß.

PS-Polizeistadt

Es ist offenbar geworden, dass die PS ihre Chance sah, eine noch offene politische Rechnung mit Vlaams Belang zu begleichen. Dies ist auch Luc Standaert nicht entgangen, der in Het Belang van Limburg schreibt, dass PS-Bürgermeister und Polizeiverantwortliche es zuließen, dass ihre Truppen „sich an den überhaupt nicht gewalttätigen Demonstranten abreagierten, von denen nicht weniger als 154 mit viel unnötiger Gewalt festgenommen wurden. Nicht von der Brüsseler Polizei übrigens, sondern von den als Reserve angeforderten Lütticher (nicht niederländisch-sprachigen) Polizisten.“

Offenbar war Anordnung ergangen, auf „alles einzuschlagen, was sich bewegte“, meint Paul Geudens in der Gazet van Antwerpen. „Der Einsatzwagen fuhr – wir vermuten, absichtlich – ein französischsprachiges Bataillon gegen die flämischen Nationalisten auf …“ Die Folgen lassen sich an zwei Fingern ausrechnen. Polizeibeamte schlugen wie verrückt auf die Aktivisten ein. Rassistische Rufe wie „sales flamins“ (dreckige Flamen) waren zu hören. „Antiislamische Demo: Die Flamen am Boden“, meint La Dernière Heure mit vielsagendem Triumph … als Bildunterschrift unter einen am Boden liegenden Vorsitzenden von Vlaams Belang. Genau darum ging es!

Hauptstadt Europas?

Im Zuge des dänischen Karikaturenstreits durften tausende von Moslems in den Straßen von Brüssel in einer nicht genehmigten Demonstration ungehindert gegen den Westen wettern und schreien. Bürgermeister Freddy Thielemans sah durch die Finger, und die Polizeikräfte erhielten die Anweisung, in den Kasernen zu bleiben. Aber wenn flämische Demonstranten vollkommen gewaltlos für die eigene Überzeugung eintreten, dann muss die Polizei so richtig durchgreifen. Das Signal ist überdeutlich. Aber es ist noch die Frage, ob Europa froh darüber sein kann …
In seiner Reaktion ließ der EU-Kommissar Franco Frattini wissen, dass er mit einem Demonstrationsverbot nicht einverstanden war. „Grundsätzlich muss es jederzeit möglich sein, auf friedliche Art zu demonstrieren.“ Genau so verhält es sich!

“Kann jemand dem Brüsseler Bügermeister Freddy Thielemans vielleicht mal erklären, dass er sich selbst, seine Stadt und dieses Land lächerlicher- und völlig unnötigerweise in Misskredit gebracht hat?“ höhnt Bart Sturtewagen im Standaard. „Er selbst scheint nicht in der Lage zu sein, zu dieser Einsicht zu gelangen.“ Er fragt sich zu Recht, wie man einen Bürgermeister noch ernst nehmen kann, der nicht in der Lage ist, eine Demonstration von zweihundert Teilnehmern zu bewältigen.

In der 30-jährigen Geschichte unseres Verbandes haben wir schon manche Demonstration mitgemacht. Meist unruhige Demonstrationen. Aber was am letzten Dienstag geschah, haben wir bisher noch nicht erlebt. Demokratisch gewählte Parlamentsmitglieder wurden getreten und gefesselt. In Arrest genommen und wie Fußball-Hooligans oder gefährliche Kriminelle hinter Gitter gebracht. Auch französische und italienische Parlamentarier machten mit Thielemans Sondereinheiten und den Kellern des Brüsseler Justizpalastes Bekanntschaft und konnten dort etliche Stunden über Demokratie und freie Meinungsäußerung nachdenken. Die Botschafter von Frankreich und Italien äußerten ihr Missfallen über das Auftreten der Polizei, denn in ihren Ländern haben freie Meinungsäußerung und parlamentarische Immunität noch eine Bedeutung …

Die Moral von der Geschicht’: Brüssel hat sich am vergangenen Dienstag einen denkbar schlechten Dienst erwiesen. Die Bilder des gewalttätigen Vorgehens der Polizei gegen eine friedliche Demonstration im Gedenken an den 11. September [2001] macht in Europa die Runde. Man muss kopfschüttelnd feststellen, dass eine friedliche Demonstration der Opposition nicht nur in Russland von Ex-KGB-Chef Vladimir Putin mit Gewalt auseinandergetrieben wird, sondern auch in Brüssel, der „Hauptstadt Europas“ – und Polizeistadt der PS.

Frank Vanhecke

Hier noch einmal das Video der Vorkommnisse vom 11. September 2007 am Place du Schuman in Brüssel. Ohne Worte…

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53 KOMMENTARE

  1. ich würde vorschlagen das wir nächstes jahr zum 11.9. wirklich ALLE nach brüssel fahren um zu demonstrieren. vielleicht springt die mainstream presse ja drauf an wenn tausende friedliche demonstranten brutal zusammengeschlagen und abgeführt werden (?!)
    ich bin nächstes jahr auf jedenfall da … und ich werde sogar eine europaflagge mitnehmen! (auch wenn mir das vermutlich ein paar stunden knast einbringt)

  2. Eine Schande?
    Die erbarmungslos prügelnden Skinheads der belgischen Polizei haben damit das Grab der europäischen Demokratien ausgeschaufelt.

    Fatfreddy for IRAN !

  3. Okay, wir wissen das.
    Aber was machen wir jetzt?
    Wie geht es weiter?

    Schwer zu sagen, auf der einen Seite gebe es die Möglichkeit einer sinnvollen Aktion in Erfurt. Auf der Anderen Seite sollte man auch nicht zu oft demonstrieren um eine Inflation zu vermeiden. Hat denn jemand gute Kontakte zu Vlaams Belang? Wäre interessant zu wissen ob die Interesse an einer Aktion in Deutschland hätten.

    Simson

  4. Go Down, Brüssel, GO DOWN!

    Goodbye Marx!
    Goodbye Stalin!
    Goodbye F. Thielemans!

    Go, Go down! Down with Brüssel.

    (Ich hasse die EU, merkt man es?)

  5. Was nutzt Wahrheit, wenn sie durch die manipulierte Massenjournaille nicht die Menschen erreicht, die sich leicht verblöden lassen?

    Das ist die Methode.

  6. #13
    Das stimmt doch nicht. Bei Umfragen zum Thema Islam ist die Mehrheit der Bevölkerung meistens gegen ihn. Allerdings wählen die meisten dennoch weiter die Parteien, die die Islamisierung Europas zugelassen haben.

  7. Ein Kreuzchen irgendwo machen, tut ja auch nicht weh. Wenigstens im täglichen Leben konsequent sein, keinen Dönerfraß, kein Türkeiurlaub, überhaupt kein Urlaub in islamischen Ländern, ab und zu den Mund aufmachen, wo man es auch hört, nicht nur hinter vorgehaltener Hand. Das fehlt den meisten.

  8. #2 Ferengi (17. Sep 2007 23:30)

    > Okay, wir wissen das.
    > Aber was machen wir jetzt?
    > Wie geht es weiter?

    Wenn man es genau nehmen will: F.T. Brüssel muss weg. Und zwar je eher desto besser. Weg. Egal wie.

  9. Möchte jetzt gerne unseren EU-Freak Karolinger hören in seinem EU-Wahn.
    Die EU-Diktatur muß beendet werden….dann ist der Islam kein Problem mehr.

  10. #19
    Was hat das jetzt wieder mit der EU zu tun? In der EU sitzen auch nur dieselben politischen Kräfte, die es auch national gibt…

  11. Das traurige an der Sache ist, dass diesen Artikel/Bericht keiner lesen wird.
    Er ist nur für uns zugänglich, aber wir wussten ja sowieso bescheid. Menschen, die weder über das Verbot, noch über die erschreckende Brutalität der Polizisten wussten, werden diesen Artikel nie zu Gesicht bekommen.
    Es ist erschreckend, wie durch und durch manipuliert unsere Medien sind.

  12. Brüssel war nur ein Vorgeschmack dessen, was islamkritische Bürger zu erwarten haben.
    Hier gibt es ja immer noch Einige, die glauben sie würden in einer Demokratie leben. Halten das GG und die FDGO wie ein Fanal hoch.
    Es ist nur ein Stück Papier!!!

  13. @elderino
    tja, wir wenigen waren ja nun trotzdem da, trotz Ulfkotte ,oder?
    Will sagen ohne Ulfkotte wäre es besser abgelaufen, oder?
    Ich bin da am 11.09 2008 in Brüssel aber ohne
    jedweden Ulfkotte!!

  14. “Wiedenroth hats mal wieder am besten getroffen.”

    Die ist auch nicht schlecht… btw.

    Stimmt 😉

  15. … sie zwingen immer dreister zu lügen.

    Das weiß Vanhecke gut, und er macht es gut!

    Mann, tut das gut, mal das Gefühl zu haben, daß unser Anliegen, den Mohammed-Faschismus aus Europa zu vertreiben, auch mal von offiziellen Institutionen getragen wird, hier von EU-Parlamentariern. Die haben ganze Stäbe für ihre Arbeit, und so können sie eine Presseschau betreiben, dort rückfragen, und alles dokumentieren.

    Ich hoffe, daß dieses Lügensystem bald einkracht.
    Und ich hoffe, daß die Vierte Gewalt irgendwie für ihre Verbrechen zur Rechenschaft gezogen wird. Zwar haben wir Marktwirtschaft, und das Problem sollte und wird sich bald lösen. Aber die schamlosen Lügen, und vor allem der unverhohlene Kampf gegen unsere Demokratie, gegen den Garanten der Meinungsfreihiet, der sie ihr Tun verdanken, da wünsche ich mir noch andere Sanktionsmöglichkeiten.

  16. #20 xyxx (18. Sep 2007 00:12)
    Nichts begriffen!!! Die Vorgaben kommen von der EU Kommission und unsere Politiker sind nur noch deren Büttel.
    Koalitionvertrag von CDU und SPD. EU-Gesetze werden 1 zu 1 umgesetzt.
    In Brüssel sitzt ein größenwahnsinnig gewordener Haufen von totalitären Bürokraten.

    Dazu kenne ich eine Aussage von Diesen.
    Es ist doch ein ganz anderes Gefühl Vorschriften für 400 Mio Menschen und mehr zu machen,als für 100 Mio.

  17. Vivre Flandern, vivre le Flandern libre

    Vivre Flandern, vivre le Flandern libre

    Vivre Flandern, vivre le Flandern libre

    mfg
    olifant

  18. #31 morgenstern

    Es mag sein, dass die Europäische Kommission ein Demokratiedefizit aufweist, aber ist es kein allzu großer Unterschied in Bezug auf die Islamisierung Europas. Es ist ja nicht so, dass die nationalen Politiker eine ganz andere Meinung bei diesem Thema hätten.

  19. Ach so, das noch: ich kenne den Vlaams Belang nicht näher. Aber die dreiste verlogene Art, wie sich Vanhecke hier als Demokrat hinstellt, beweist, daß er ein Nazi ist. Die MSM verhelfen ja zur Genüge zu solcher Einsicht.

    Jedenfalls bin ich gespannt, wer aufgrund der Tatsache, daß PI einen Beitrag des nationalsozialistischen Rassisten Vanhecke veröffentlichte, jetzt PI nicht mehr verlinken kann. Na ja, die meisten ganz Klugen, Säuberlichen haben ja ihren Bückling schon gemacht.

  20. #33 xyxx
    Einfach nur naiv….naiv….naiv.
    Unsere sogenannte Politiker sind nur noch Büttel. Sie sind überfüssig. Ein paar Beamte können auch die EU-Vorgaben umsetzen.
    Deutsche Politiker…Schaukampf für das Volk.
    Schließlich müssen sie ja zumindesten eine große Schau für ihr unverdientes Geld abliefern.
    Nachdem sie im Bundestag vor der Öffentlichkeit ihre Schau abgeliefert haben, gehen sie gemeisam essen und lachen sich tot über die, die sie gewählt haben.
    Beckstein und C. Roth duzen sich angeblich.

  21. Pit:

    Der Vlaams Belang ist für die Flamen das, was die Südtiroler Volkspartei für die Südtiroler ist –

    die Flamen wurden von den Wallonen seit der Gründung des Staates Belgien (unter Mithilfe Frankreichs!!) unterdrückt und ausgebeutet und ihre Kultur wurde nicht geachtet. So spricht das ehemals Belgische Kongo nicht etwa je zur Hälfte Flämisch und Französisch, sondern nur Französisch, denn die Flamen waren ja nur zum Sterben als Soldaten undzum Arbeiten gut, angeschafft haben die französisch sprachigen Eliten. Der Vlaams Belang ist eine Freiheitspartei, das Gegenteil von Nazis!

    Vivre Flandern, vivre le Flandern libre.

    mfg
    olifant

  22. Senator Hugo Coveliers, der Zeuge unserer rabiaten Festnahme war, bezeichnete die Ereignisse als „Vorgeschmack auf den Islamo-Sozialismus“, das „Paradies von Freddy Thielemans“, der die Demonstration selbstverständlich verboten hatte, „weil er und die PS die allochthonen Stimmen nötig brauchen, um an der Macht zu bleiben.“

    Sehr gut! Islamo-Sozialismus

    An solchen sprachlichen Feinheiten (statt etwa IslamoFaschos) erkennt man, wes Geistes Kind jemand ist.

    Senator Hugo Coveliers,

    allein wegen dieses treffenden Wortes weiß ich, daß Sie richtig denken.

    Hoffe, es bleibt so.

  23. Der belgische Staat hat keine Existensberechtigung mehr. Überbordende Korruption , Kinderschänder in allen Schichten und Schlägertruppen , die sich Polizei nennen,die aber nicht gegen die islamische Gewalt vorgehen. So etwas soll Europa sein…nein Danke.
    Das wallonische Belgien ist nicht Morast , sondern ein Sumpf.

  24. @#33 xyxx, zum Thema:

    » Respekt vor dem Islam wird von der EU garantiert

    Respekt für die Vielfalt wird garantiert, das heißt für die Förderung der Toleranz zwischen unterschiedlichen Gesellschaftsgruppen. Die Wichtigkeit eines gemeinsamen Feldzuges gegen Rassismus, Fremdenhass und Intoleranz wird betont. Enge gegenseitige europäisch-muslimische Beeinflussung von Rundfunk, Fernsehen, Zeitungen und Magazinen soll die kulturelle Verständigung fördern. Die EU will aktiv eine solche gegenseitige Beeinflussung fördern. Jugendaustausch ist das Mittel für die Zusammenarbeit künftiger Generationen…
    Barcelona declaration adopted at the Euro-Mediterranean Conference [27-28/11/95]

    http://www.balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php

    ___

    „DDR“ 1988:

    „Lang lebe die unverbrüchliche Freundschaft zur UdSSR!!“

    ;-]]]]

  25. #42 Philipp (18. Sep 2007 06:40) @#33 xyxx, zum Thema:

    » Respekt vor dem Islam wird von der EU garantiert

    Das ist mal wieder eine Aussage, die gar nicht von allen EU-Bürgern gestützt wird.

    Ich habe jedenfalls keinen Respekt (mehr) vor dem Islam.

  26. # 25 deak

    Dann sollte man diese Stellungnahme von VanHecke kopieren und an alle möglichen Zeitungsredaktionen und politische Parteien und Organisationen mailen…..

  27. @xyxx
    nicht so ungeduldig ! Langsam ,langsam die Inhalte des Korans , die absurden Geschichten der Hadithen in Zeitungen (Leserbriefe), Foren etc. verbreiten.
    Ohne Gehässigkeit, einfach Tatsachen (mit Quellenangaben) posten.
    Es wird doch scho-Zeitungen schreiben Dinge, die man vor einem halben Jahr noch nicht erwähnen durfte…

  28. Seit Marc Dutroux sollten wir doch wissen, was Recht in Belgien ist. Die Belgier, egal ob Flamen oder Valonen, sind mal wieder die gearschten. Ein verlottertes System in dem der (nicht nur politische) Abschaum gedeit, wie Schimmel auf feuchten Tapeten!

  29. @xyxx

    doch wählen!
    Nichtwählen kommt den korrupten Parteien genauso zugute wie wenn wir sie selbst wählen.
    Wir sollten nur noch kommende anti-islamische Parteien oder z.B.“die grauen Panther“ wählen.
    Schaut euch nochmal in aller Ruhe Pro Köln, Pro NRW an Ich richte mich nach den Aussagen einer Partei und nicht danach, wo andere sie hinstellen. Bangemachen gilt nicht.
    Und hier nochmal Nachrichten über das Imperium Europa (Barroso)

    http://homepages.compuserve.de/HeppyE/texte/7bj060220.html

    Absatz 7 spricht die Schuld der Kirchen an.

  30. @#28

    Ich komme aus dem osten deutschlands.leider gibt es bis heute hier leute die überhaupt keine ahnung von islam haben und sich dementsprechend auch so benehmen wenn sie eine frau mit kopftuch sehen.das sind unteranderen verständnisslose bis bösartige blicke bis hin zu beschimpfungen auf der strasse.und wenn die noch merken,das man deutsche ist dann schimpfen sie noch mehr .aber die werden sich noch wundern,den die anzahl deutscher musleme steigt auch hier an . immer mehr deutsche finden den richtigen weg zum islam.
    und je mehr wir werden,deso stärker werden wir. und irgentwann haben die (ungläubigen ) hier gar nichts mehr zu melden

  31. „… die Polizeikräfte erhielten die Anweisung, in den Kasernen zu bleiben. Aber wenn flämische Demonstranten vollkommen gewaltlos …“

    Die Euro-Politik der Sozialisten und Sozialdemokraten lautet analog der „Antiautoritären Erziehung“ der Kindheitszeit dieser Linken:
    „Erfolg versprechend für die Eindämmung der fundamentalistischen Versuchung ist eine
    Politik der Anerkennung.“
    (aus: http://library.fes.de/pdf-files/iez/04446.pdf )

    Im modern-marxistischen Erklärungsmuster geht es weiter:
    „Da Fundamentalismus aber, wie detaillierte Analysen gezeigt haben, nicht lediglich eine
    intellektuelle Interpretationsweise religiöser Überlieferung ist, sondern vor allem ein
    Ausdruck sozialer, ökonomischer und politischer Krisen und Konflikte, bedarf eine solche Eindämmungspolitik einer umfassenden und vieldimensionalen, dabei zugleich langfristig angelegten Handlungsstrategie.“

    Man glaubt es kaum: CDU-Christlichkeit wird von EU-Türken in unserer eigenen Heimat beiseitegeschoben wegen „Säkularität“ … :
    „So sind auf der Ebene der Deklarationen und offiziellen Dokumente die Prinzipien des politischen Säkularismus und der Anerkennung des gleichen Werts aller grundrechtstreuen Religionen und Konfessionen solide verankert. Doch die Position der CDU und bestimmte, auf sie zurückgehende neue Akzente der Regierung der großen Koalition seit 2005 in Fragen der EU-Aufnahme der Türkei, begründen Zweifel an
    der Nachhaltigkeit dieser Position als verbindlicher europapolitischer Orientierung der Bundesrepublik. Diese Entwicklung wird von vielen Akteuren, vor allem von Muslimen
    in der EU und der Türkei, als eine inakzeptable Rückkehr des religiösen Faktors in die Europapolitik gewertet.“

    Die „Akteure“ der politischen Stiftungen der Linken hintertreiben unsere kulturell-politische Selbstdefinition durch einen geisterhaften Säkularismus, – der nichts anderes ist als MARXISMUS im neuen Gewand !

    AUFWACHEN !

  32. Es gibt so viele Kommentatoren die das Verbot der Demonstration und das Vorgehen der belgischen Polizei kritisch sehen, und wen holt man sich hier als Kronzeugen ins Boot? Den Vlaams Belang. Wie kann man denn das mit dem so breit vorgetragen Israelfreundlich vereinbaren?
    Und kommt mir nicht mit „Frank Vanhecke ist nicht der gesamte Vlaams Belang“. Der hat auch kein Problem mit so Parteien wie Front National oder Mussolinierben („Lieber Faschist als schwul!“) eine Fraktion zu bilden.

  33. #51 Jacob Chroyph

    Sie hätten dem Venhecke auch gerne eine mit dem Knüppel drübergebraten. Jeden Tag, ständig. Stimmts?

  34. Erstaunlich, wie wenig über die Tatsache der Verletzung der parlamentarischen Immunität diskutiert wird. Nicht einmal Herr Vanhecke schreibt, ob er vorhat, gegen die Brüsseler Polizei or gegen Thielemans gerichtlich vorzugehen aufgrund dieses Tatbestands.

    Der politische Zynismus gegenüber jeder Verfassung scheint eine Gegebenheit in Europe im Gegenteil zu den Vereinigten Staaten, wo die Verfassung noch Gültigkeit hat sowohl in der Wirklichkeit als auch in den Herzen der Bürger.

    Der Zynismus macht uns Europäer zu Untertanen, ohne daß wir dessen bewußt sind.

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