Großbritannien: Kopftuch oder Zahnarztwechsel


Im Kalifat auf dem Gebiet des Vereinigten Königreiches lassen die Muslime die Muskeln spielen. Es wurde jetzt der Fall des Zahnarztes Omer Butt (Foto) bekannt, der einer Patientin erklärte, dass sie entweder ein Kopftuch zu tragen oder sich einen anderes Zahnarzt zu suchen habe. Die Patientin musste sich religiös belehren lassen und ein Kopftuch der Zahnarzthelferin aufsetzen.

Der Bruder des liebenswerten Dentisten ist Hassan Butt, ein Islamist, der mit den Terroristen von London sympathisierte und den 11. September als Tag bezeichnete, der Allahs Wohlgefallen verdiene. Soviel, Herr Gusenbauer, zum Thema Ausbildung schützt vor Extremismus. Inzwischen soll der Bruder dem Terror abgeschworen haben (Taqiyya?)

Der Vorfall soll sich im Jahre 2005 in Bury, einer Stadt im Metropolitan County Greater Manchester, ereignet haben, als es für Tausende von Patienten nahezu unmöglich gewesen sein soll, einen National Health Service Zahnarzt zu finden. Ob die betroffene Patientin Muslima war, ist nicht bekannt.

Die mögliche Strafe für Porschefahrer Butt reicht von Verwarnung bis zum Gefeuertwerden.

(Spürnase: ktulu)