obama.jpgIn der amerikanischen Bloggerszene und jetzt auch bei uns diskutiert man die Religionszugehörigkeit des neben Mrs. Clinton wichtigsten Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten, Barack Hussein Obama. Er selbst bezeichnet sich als Christ, Mitglied der Trinity United Church of Christ of Chicago, einer Freikirche mit überwiegend schwarzen Mitgliedern und einem ausgeprägten Stolz auf ihre afrikanischen Wurzeln.

Moslems dürften Obama dann schon eher als einen der ihren sehen – selbst wenn er (nehmen wir dies mal zu seinen Gunsten an) dies nicht will. Debbie Schüssel schreibt:

“In der arabischen Welt und nach islamischen Recht ist man Moslem, wenn der Vater ein Moslem war. Und einmal Moslem, immer Moslem. Man kann nicht zurück. Aus islamischer Sicht ist Obama sicherlich ein Moslem. Er mag glauben, ein Christ zu sein. Sie tun dies nicht.”

Obama hat bisher zwei Biographien veröffentlicht. In beiden erwähnt er einen Zwischenfall in der Schule, als er beim Koranstudium vom Lehrer verwarnt wurde. Er wechselte die Schule und ging dann auf eine katholische Schule in Indonesien. Als Religionszugehörigkeit wurde dort von Obama selbst der Islam angegeben. Warum sollte ein Christ auf einer katholischen Schule seine Religion verleugnen? Man könnte jetzt einwenden, dass er noch zu jung gewesen war, um dies alles zu verstehen.

Folgt man der Webseite Ontheissues.org ist Obama ein fast perfekter Demokrat des eher linken Flügels. Er ist für Abtreibung, gegen Waffen, gegen das Verbot gleichgeschlechtlicher Ehen, gegen das Unterrichten von traditionellen Familienwerten in öffentlichen Schulen, gegen ein Fahnenverbrennungsverbot, gegen die Privatisierung der sozialen Sicherungssysteme, gegen die Todesstrafe, für Frauen- und Minderheitenrechte etc … Er glaubt ebenfalls an eine Trennung von Kirche und Staat – ausser wenn er in schwarzen Kirchen auftritt. Ist dies lediglich Taqiyya oder meint er dies wirklich so? Und wenn ja, wie kann er dies mit seiner angeblichen Kirchenzugehörigkeit zu einer doch recht konservativen Kirche vereinbaren?

Wer ist dieser Obama? Diese Frage darf gestellt werden, eine Antwort allerdings werden wir vorläufig nicht erhalten. Dafür allerdings wissen wir die Antwort auf eine andere Frage:

Man kann davon ausgehen, dass Obama einen moslemischen Vater hatte und dass er in seiner Schulzeit in Indonesien als Moslem galt. Aus moslemischer Sicht ist er somit ein Moslem – oder, wenn er wirklich ein Christ ist, und was dann den Sachverhalt noch verschlimmert, ein Apostat, ein Abtrünniger.

Wie ernst werden ihn die islamischen Staatschefs nehmen, sollte er zum Präsidenten der USA gewählt werden? Und dieses Problem stellt lediglich die bestmögliche Variante dar – man stelle sich vor, der nächste Präsident der Vereinigten Staaten würde das Oval Office gen Mekka ausrichten!

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

38 KOMMENTARE

  1. Nun, wenn er öffentlich sagt, daß er Christ ist, glaube ich ihm das. Ich denke, wenn er in wirklich Moslem ist, wäre es doch von ihm etwas dumm zu sagen, es sei Christ oder ? Ich finde es sympathisch, wenn ein Moslem zum Christentum konvertiert. Das zeigt, daß er sich mit seinem ursprünglichen „Glauben“ auseinandergesetzt hat.

  2. „… ist Obama ein fast perfekter Demokrat des eher linken Flügels.“

    Egal ob tatsächlich Moslem oder nicht – er spielt denen in die Hände (s. seine pol. Anschauungen). Wie unsere Beck, Ströbele oder Roth oder Laschet – alles keine Moslems, aber dennoch (unbewußt?) willige Werkzeuge.

  3. #4 Jens (15. Sep 2007 23:04)

    Klar, der Saudi-König wäre sicherlich nicht erfreut ! Aber Obama wird eh kein Präsident.

  4. Naja, immerhin wäre er als US-Präsident der bestgeschützte Apostat der Welt, sogar, wenn er in Saudi-Arabien auf Staatsbesuch sein sollte!

    Aber dann doch lieber Hillary oder einen von der GOP!

  5. Nicht einfach für die USA-Demokraten. Entweder diesen netten Jungen mit eindeutig komplizierter Herkunft oder die Präsidenten-Witwe (äh.-Ehefrau mit Ambitionen9 als Kandidat. Hat einer der Zwei schon ernsthaft was gerissen? In welche Richtung auch immer.

  6. Nur dazu, er als Afroamerikaner hat das Recht als Praesident zu kanditieren.
    Er ist ein guter Redner, hat gutes Auftreten und Manieren und ist nebenbei gesagt, charismatisch.

    Trotzalledem wird er kein Praesident.

    Zufrieden?

    Kriege sind uebrigends unter Praesidenten aller Richtungen gefuehrt worden, der blutigste unter Roosevelt WW2, der Amerika aus der Depression fuehrte und die Wirtschaft ankurbelte, mit dem Ergebnis, dass es die maechtigste Welt- Macht nach dem Kriege wurde.

  7. #9 Er ist kein pc Afroamerikaner, also kein Abkömmling der dort importierten Sklaven – das ist sehr wohl (s)ein Problem.

  8. Ich würde mich sehr freuen wenn mal ein African-American Präsident würde… mit einer Einschränkung: Bitte kein „Demokrat“. Die Demokraten sind soweit nach links gerückt (Moveon.org und Daily Kos) dass sie einfach nicht wählbar sind.

    Ich bleibe dabei: ein ideales Gespann im Weißen Haus wären Romney und Gingrich.

  9. Abwarten, ob er überhaupt Kandidat wird. Angesichts der pro-demokratischen MSM in Amerika, so fürchte ich, würde er dann aber wohl leider gute Chancen haben, zum Präsidenten gewählt zu werden. 🙁

  10. Hrhr … wenn der Mann Präsi der USA wird, bin ich mal gespannt, ob das Proamerikanisch in der Headline bestehen bleibt.

    Obama for President!!

  11. wenn der Mann Präsi der USA wird, bin ich mal gespannt, ob das Proamerikanisch in der Headline bestehen bleibt.

    Das wird es ganz sicher. Und anti-amerikanische Schwätzer würden dann eben Barack Hussein Obama für „dumm“ / „unfähig“ / „gescheitert“ erklären – vielleicht sogar zu recht, aber mit den falschen Gründen.

  12. Naja, wir ‚anti-amerikanischen Schwätzer‘ hoffen halt auf einen demokratischen Präsi. Und einen, der keinen Schwachsinn wie ‚vielleicht sogar zu recht, aber mit den falschen Gründen‘ von sich gibt. Ansonsten ist wohl alles nach GWB eine Verbesserung.

  13. Im Vergleich zu Osama ehm Obama ist Hillary erzkonservativ!!

    Und Romney? Der ist mir suspekt – Mormone und wechselt seine Positionen wie andere Ihre Unterwaesche.
    Paar gute Aeusserungen gabs von Ihme (zu Gitmo zum Beispiel) – nur ich hab zweifel das die ernst gemeint sind.

    Meine Favoriten sind MacCain, Fred Thomson, Tom Tancredo udn Guilani.
    MacCain ist aber pleite und gesundheitlich angeschlagen, Tancredo ist derjenig der gemeint hat Mekka udn Medina einzuaeschern – aber ansonsten eher Underdog wie Fred Thomson und kaum eine Chance aufgestellt zu werden, Guliani vertritt von allen Anwaertern am ehesten meine politische Richtung – das meint zumindest der Test hier unten… (92,45% Übereinstimmung)

    http://www.vajoe.com/candidate_calculator.html

    der hat auch am ehesten die Chancen aufgestellet zu werden udn auch zu gewinnen von den Republikanern

    Obama waere genauso eine Katastrophe wie Beck als Kanzler – Jimmy Carter 2.0

  14. Afroamerikanische Kandidaten die in 4-8 Jahren mal kandidieren koennten und mir sympathisch waeren. Powell (ja trotz seier Art) udn allen voran Rice – eine Frau, afro-Amerikanerin, hochintelligent und sehr erfahren.
    Haette wirklich was wenn sie Praesidentin werden wuerde

  15. #13 strangepork (16. Sep 2007 02:51) Ansonsten ist wohl alles nach GWB eine Verbesserung.

    Halte ich für ein Gerücht

  16. Barak Hussein ist ein definitiv arabisch-islamischer Name. Warum sollte ein Vater seinem Sohn den Namen Hussein zusätzlich zu seinem eigenen geben, wenn er Atheist ist? In Kenia gibt es viele afrikanische Namen, die er hätte wählen können. Als Argument würde ich noch gelten lassen, das es vielleicht eine Tradition ist, daß der Sohn den Namen des Vaters trägt, wie es in skandinavischen Ländern manchmal üblich ist. Aber Hussein ist, ebenso wie Barak, ein definitiv islamischer Name.
    Mich interessiert auch, warum in einer Zeit, wo es so gut wie keine Muslime in den USA gibt, die Mutter sich gleich einen weiteren Musel zum Mann nimmt. Ist sie vielleicht auch konvertiert?
    Indonesien ist ein Land, in dem der Islam Staatsreligion ist. Eine indonesische Schule ist genauso anzusehen, wie eine Ägyptische oder Pakistanische. Jeder hat dort seine Religion registrieren zu lassen und Obama gab den Islam an.
    Barak Hussein Obama verehrte seinen indonesischen Stiefvater sehr. Auch an der katholischen Schule, die er besuchte, gab er als Religion den Islam an. Warum?
    Ich weiß nicht auf welche Quellen sich der Wiki-Eintrag stützt, aber das ganze scheint mir schöngeschrieben zu sein.
    Und übrigens kennen wir alle den Islam. Ich habe noch nie von einem Konvertiten gehört, der sowenig Distanz zum Islam zeigt wie Obama.
    Letztendlich kann ich die Frage nicht abschließend beantworten, aber ich habe starke Zweifel an Obamas Darstellung.

    Und zu diesem Wiki-Artikel kann ich nur sagen, daß man hier alles schöngeschrieben hat: http://de.wikipedia.org/wiki/Barack_Obama
    Er erinnert an den Stil eines Apologeten!

  17. Wie sagt man doch so schön? Stille Wasser sind tief, und schmutzig.

    Ich kann mir nicht helfen, aber genau diesen Eindruck habe ich bei Obama. Einerseits kommt er sympathisch rüber, andererseits habe ich doch meine Zweifel an seiner Person. Harren wir der Dinge, die da kommen. Bald werden wir schlauer sein.

  18. Es ist zweifellos falsch, dass ein Musel immer ein Musel bleibt, ansonsten könnte es den „schweren Straftatbestand“ „Abkehr vom Glauben“ in muselmanischen Ländern nicht geben.

    Von Geburt an sind alle Menschen Musels (geht ja nicht anders, weil es der „einzig wahre Glauben“ ist), sie werden nur durch falsche Erziehung vom „richtigen Glauben“ abgebracht.
    Deshalb hat ein Musel-Vater natürlich die Pflicht, seine Kinder zu Musels zu erziehen, nur durch Vererbung wird man noch kein richtiger Musel.

    Von daher könnte dieser schwarze Präsidentschaftskandidat ebenso ein gläubiger Christ wie ein orientalischer Märchenerzähler sein, keiner weiß es.
    Aber, zurzeit dürften die Chancen für einen nichtchristlichen Präsidentschaftskandidaten in den USA gleich null sein, der Glaube spielt in diesem Land eine erheblich wichtigere Rolle als in Deutschland.
    Und, der Islam erlaubt nicht nur die Lüge, wenn es den Zielen des Islam nutzt, er fordert sie sogar. Es ist die Pflicht eines jeden „guten Musels“, diesen perversen Irrglauben weiter zu verbreiten und das Reich des Islams zu vergrößern.

    Wenn dieser schwarze Präsidentschaftskandidat sich also nur als Christ ausgibt, um bei der Wahl bessere Chancen zu haben, verstößt er damit nicht gegen die Regeln des Islam, sondern im Gegenteil, er ist dann ein besonders verdienter Gaubenskrieger.

  19. Obama hat m.E. keinerlei Chancen auf das Präsidentenamt.
    Nicht, weil die US-Amerikaner grundsätzlich keinen schwarzen Präsidenten wollten, sondern weil die Stiefel des Amtes für Obama deutlich zu gross sind.

    Es gibt einige Dinge, die der US-Wähler – zu Recht – einem Kandidaten nur schwer verzeiht, dazu gehören beispielsweise „Flip Flops“ (man erinnere sich hier an Kerry) – inbesondere in der Außenpolitik -, und hier hat sich Obama ja schon einige geleistet, beispielsweise in Diskussionen bzgl. des Umgangs mit islamischen Terroristen:
    http://youtube.com/watch?v=seNs-0TZz7c oder http://realitycheck08.org/category/flip-flop/

    Im übrigen sind die US-Amerikaner nach meiner persönlichen Erfahrung mehrheitlich noch nicht von der Krankheit der europäischen Gehirnerweichung befallen – Ökokommunisten, grüne Herrenmenschen und linke Terroristenversteher wird man dort nicht ins Amt wählen, ebensowenig wie man einem Kandidaten das Präsidentenamt anträgt, nur weil er zur Abwechlung mal einer sog. ethnischen Minderheit angehört.
    Und selbst wenn der unwahrscheinliche Fall aufträte, dass Herr Obama zum US-Präsidenten gewählt würde, selbst dann würde auch ein Präsident Obama keinen Augenblick zögern können, beispielsweise bei einem Angriff auf die USA tätig zu werden – andernfalls könnte er sich keine Woche im Amt halten.
    Viele Deutsche neigen dazu, die US-Demokraten mit den deutschen Linken wie den Grünen oder der SPD gleichzusetzen, dabei täuschen sie sich jedoch gewaltig. Es war beispielsweise der hierzulande so beliebte Demokrat Bill Clinton, der im Sudan eine Fabrik bombardieren liess, weil man annahm, es sei eine Waffenfabrik.
    Und die meisten Politiker der US-Demokraten würden gleichfalls nicht zögern, Nuklearwaffen einzusetzen, wenn die Lage und die Sicherheit der USA dies erforderte.

  20. Es ist doch wohl eine Frage der Zeit oder der europäischen Entwicklung bis die Usa ihre
    muslimischen Bürger in die Wüste schickt .

    Sehen wir mal ob sie die Wüste kultivieren können so wie es die Israelis konnten?

  21. Obama, ein Mensch der Rasse Moslem, der ueber 20 000 Nuklearsprengkoepfe verfuegen koennte. Al Qaidas genialster Trick…

    So fuehrt man Wahlkampf in den USA und vielleicht bald auch bei uns.

  22. #9 Kosmos

    Man könnte sogar so weit gehen zu sagen, dass eigentlich alle großen Kriege der USA im 20. Jahrhundert von demokratischen Präsidenten geführt wurden, zumindest was den Kriegseintritt angeht (Woodrow Wilson im 1. WK, Franklin D. Roosevelt im 2. WK, Lyndon B. Johnson im Vietnamkrieg).

    Unter republikanische Präsidentschaften fielen dagegen eher Operettenkriege, Wilsons Feldzug gegen Pancho Villa abgerechnet (diverse Mini-Interventionen in Lateinamerika unter Teddy Roosevelt und Taft, Grenada unter Reagan, selbst die Schweinebucht war unter dem Republikaner Eisenhower geplant worden).

  23. Jedenfalls werden die Republikaner in dem unwahrscheinlichen Fall, dass die Demokraten mit B. Hussein in den Präsidentenwahlkampf ziehen, die Muselkarte spielen und darauf rumreiten. In den USA, sind Musels alles andere als beliebt. Da wird zwar viel religiöse Toleranz gepredigt- aber frag mal den kleinen Mann auf der Straße, was er von disen Kültürbereicherern hält.
    Über einen Sieg Barack- Husseins würde sich in Deutschland Claudia- Fatima bestimmt freuen- also kann es nix Gutes für die Welt bedeuten.
    Die Republikaner sollten mit Rudi Giuliani antreten, sein zero tolerance ist es was die USA brauchen- keine Tolleranz mit zwei l!

  24. #23 Pingpong (16. Sep 2007 05:47)
    Ökokommunisten, grüne Herrenmenschen und linke Terroristenversteher wird man dort nicht ins Amt wählen

    Schon Jimmy Carter vergessen?
    Und Clinton war auch kaum besser…
    Nicht zu vergessen das Al Gore es auch fast ins Amt geschafft hat!
    Nicht zu sher darauf verlassen also …

  25. Die Amis machen sich ja heute schon die grösste Sorge, dass die Islamophobie gefährlich sei und die armen Musels weltweit fast schon verfolgt würde. Also können die auch einen Musel als Präsident haben. Natürlich wird dann die Weltmacht den Musels gehören, das tut sie aber jetzt schon!

    Aber etwas beruhigt mich trotzdem: Die Amis werden niemals eine Frau oder einen „Farbigen“ wählen. Zumindest jetzt noch nicht, wenn sie noch in der Mehrheit sind…

  26. Übrigens; ich habe nichts gegen Frauen, eine rechtsbürgerliche Frau aus dem Lager der Republikaner hätte meine Stimme sofort (vielleicht nicht die der Amis).

    Hillary ist mir einfach etwas unheimlich, ich traue ihr nicht, auch wenn sie anscheinend ultrakonservativ sein soll…

    Habe dies von Frau Merkel anfangs auch gedacht, musste mich aber mittlerweile von Gegenteil überzeugen lassen müssen 😉

  27. @GIN im zweiten Post korrigierst du dich und tust schnel l einwerfen das du nichts gegen Frauen hsat – nach dem oben gemeint hast Amerikaner keine Frauen udn auch keine Farbigen waehlen wuerden. Bezueglich letzteres steht nichts mehr in deinem Post.

    Schliesse nicht von deinem Rassismus und Chauvinismus auf Amerikaner bitte im generellen.
    Eine Afro-Amerikanerin wie Rice hat sehr wohl chancen auch Praesidentin zu werden.
    Hautfarbe wie auch Geschlecht sidn egal.
    Deine Behauptung die Amis gehoeren jetzt schon den Musels ist laecherlich – das erinnert an rechtsradikale Behauptungen das die Amis auch den Juden gehoeren wuerden.
    Beides absoluter Schwachsinn!

  28. #32 Merowig

    Danke Gutmensch und Moralapostel Merowig, Du solltest vielleicht mal meine Posts besser lesen. Ich habe nie behauptet, Amerika gehöre den Musels. Ich habe geschrieben, dass die Musels bereits bald ÜBERALL die Macht hätten.

    Und nur weil ich etwas NICHT geschrieben habe (wegen Farbigen) hängst Du mir Rassist und Nazi an. Die typische Masche von Euch! Ich bin übrigens ein absoluter Ami-Fan, nur mal so zum sagen, gelle?!

    Aber wenn ich ein Rassist sein soll, nur weil ich mich wehre, gegen die Islamisierung von Europa und der Welt zur Wehr setze, bekenne ich mich selbstverständlich und mit Stolz für schuldig!!!

    Ich hoffe Du kannst jetzt besser schlafen und deine Gtumenschenträume weiter träumen!

  29. #30 GIN (16. Sep 2007 13:37)
    Natürlich wird dann die Weltmacht den Musels gehören, das tut sie aber jetzt schon!

    Zitat von weiter oben – desweiteren hast du Amerikanern pauschal Chauvinismus und Rassismus unterstellt.
    Zitat von dir

    #30 GIN (16. Sep 2007 13:37)

    Die Amis werden niemals eine Frau oder einen “Farbigen” wählen. Zumindest jetzt noch nicht, wenn sie noch in der Mehrheit sind…

    Sind Condoleezza Rice, Collin Powell deiner Logik zufolge denn keine Amerikaner?

  30. Ja klar, musst nur sagen ich hätte was falsches gesagt, wenn ich behaupte dass die Musels bald die Weltmacht haben. So wie sich unsere westlichen Politiker benehmen?!

    Sorry, habe dich missverstanden, ich dachte Du unterstellst mir Rassismus. Nein, ich habe die Amis nicht als Rassisten oder Chauvinisten bezeichnet, wie kommst Du darauf? Tatsache ist, dass NOCH NIE in der amerikanischen Geschichte eine Frau oder ein Farbiger zur Präsidentin oder Präsident gewählt wurde.

    Mir ist es scheissegal welche Hautfarbe der/die Präsident/in der USA hat, Hauptsache er/sie ist Christ/in und kein linke/r Islamversteher/in. Aber wenn gewisse Zweifel über die Zugehörigkeit zum Islam da sind, dann ist es mir auch scheissegal welche Hautfarbe der/diejenige/r hat. Es kann nicht sein, dass in der heutigen Zeit so jemand am wohl mächtigsten Posten der Welt sitzt!

    Ja, Powell und Rize würde ich sicher auch unterstützen, aber die Stehen als Kandidaten nicht zur Verfügung!

    Soviel zur Logik die Du mir unterstellst!

  31. #35 GIN (16. Sep 2007 15:41) Tatsache ist, dass NOCH NIE in der amerikanischen Geschichte eine Frau oder ein Farbiger zur Präsidentin oder Präsident gewählt wurde.

    Und? noch nie in der deutschen Geschichte war eine Frau Bundeskanzlerin – bis Frau Merkel kam – und noch nie in der Geschichte Amerikas gabs eine Afro-Amerikanische Aussenministerin – bis Condie den Posten bekam, etc. etc etc.
    Sind auch alles Tatsachen…

  32. 1. Ich habe hier von den USA geredet, nicht von „Deutsch“land

    2. Aussenministerin ist nicht Präsidentin

    Natürlich, was nicht ist kann noch werden, aber bis heute war dies nicht so und ist es auch nicht, und wird es aus meiner Sicht noch viele Jahre nicht sein… Wenn die Amis das so wollen, dann wird es so sein, ansonsten halt nicht. Spielt doch gar keine Rolle!?

  33. Bei aller Toleranz…

    Die Amerikaner werden weder eine Frau, noch einen Schwarzen zum Präsidenten wählen. So aufgeschlossen ist man in den USA nun doch nicht.

Comments are closed.